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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Anästhesiologie
Ort
Hannover
Prüfer
PD Dr. med. Malte Book / Prof. Dr. med. Christian Hönemann
Geschrieben am
12.03.2025
Allgemeine Atmosphäre:
Die Prüfung fand in einer angenehmen und eher kollegialen Atmosphäre statt. Die Prüfer waren freundlich und offen für ein fachliches Gespräch.
Allgemeine Formalitäten:
Zu Beginn der Prüfung wurden allgemeine Formalitäten geklärt, darunter die Größe des Hauses und einige organisatorische Aspekte.
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Prüfer 1:
1. Fragen zur klinischen Situation:
- Es wurde ein internistischer Schockraum vorgestellt, in dem ein Patient mit OHCA (Out-of-Hospital Cardiac Arrest) unter laufender Reanimation transportiert wurde.
- Ich wurde nach dem weiteren Vorgehen gefragt, was ein Teambreafing, die Rollenverteilung und die Erwartungen an die Ankunft umfasste.
2. Reanimationsmaßnahmen:
- Nach der Ankunft und Übergabe sollte ...
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Prüferin 1 (Onkologin)
Warum wollen Sie Palliativmedizin machen?
Welche stationären Einrichtungen der Palliativversorgung kennen Sie? (Habe Hospiz, Palliativstation und Palliativer Konsiliadienst genannt)
Was sind die Voraussetzungen für eine Palliativstation? (24 Std Versorgung, Ärzte und Pflegekräfte mit Palliativer Zusatzqualifikation, multiprofessionelles Team, Aufenthaltsräume für Patienten und Angehörige)
Wie ist der Betreuungsschlüssel für Pflege auf einer Palliativstation? (wusste ich nicht, laut Prüferin 1-1,5)
Welche Voraussetzungen für eine Behandlung im Hospiz? (Antrag mit ärztlicher Notwendigkeitsbescheinigung bei der Krankenkasse, limitierte Lebenserwartung 3 Monate)
Wer leitet das Hospiz? (Pflegerische Leitung, ärztliche Betreuung durch Hausärzte)
Welche Symptome der Palliativmedizin fallen Ihnen ...
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Es war eine lockere Atmosphäre und die Prüfer waren sehr nett. Ich würde eher sagen, dass es ein Gespräch zwischen Kollegen war.Die Prüfung begann pünktlich und dauerte etwa 35 Minuten.
Fragen:
Hiatushernie mit verschiedenen Typen und deren Behandlung (Nissen, Toupet: Vorteile und Nachteile sowie technische Unterschiede), Hiatoplastik und Netzanlage.
Warum muss man den Bruchsack resezieren?
Muss man alle Hiatushernien operieren? Welche ja, welche nein?
Ösophagitis: Klassifikation und Barrett-Ösophagus.
Cholezystolithiasis: OP-Indikation.
Sonographisches Bild einer Cholezystitis, die im Leberbett perforiert ist: Wann ist eine Operation notwendig?
ACDC-Studie.
CT-Bild einer Sigmadivertikulitis mit Makroabszess ohne Perforation: Therapeutisches Vorgehen.
CDD-Klassifikation.
Worauf muss man bei einer Descendorektostomie ...
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Ich hatte heute meine Facharztprüfung in München und bestanden 🤩. Es ist super gelaufen. Die Prüfer waren super nett.
1.Prüfer: ein älterer Patient mit Gangschwierigkeiten seit 3 Wochen, was wollen sie alles wissen... hat er auch Schwindel, er fühle sich er Benommen. Hat er Kognitive Probleme entwickelt und Blasenentleerungsstörung? Ja, es lief auf NPH hinaus, Bildgebende Kriterien erwähnt, wie kommt es zu Polkappen? Alles über Klinik und Diagnostik, was erwartet man nach der Entlassungspunktion. Was untersucht man noch im Liquor? Demenzmarker, Alzheimer Demenz Profil? Welche Medikamentöse therapi bei AD, Pat hat ...
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Ich kam 20 min zu früh zur Prüfung und durfte gleich starten.
Prüfer: Dr. Pohle, Dr. Möller, (Name des Vorsitzenden ist mir leider entfallen.)
Überprüfung der Personalien.
Vorgespräch: Kurze Vorstellung
Fühlen Sie sich bereit zur Prüfung?- Ja
Dr Pohle:
38J Patientin mit Übelkeit seit drei Wochen, einmalig Durchfälle, sonst keine Beschwerden, keine SS, Keine Vorerkrankungen. Was machen Sie?
Ich: Reiseanamnese, Frage nach Ernährung, Sodbrennen?- Alles leer, KU- Abd unauffällig Puls bei 90/min-ein wenig schwitzige Haut- Was Machen Sie?
Ich etwas unsicher: zur Sicherheit einmal EKG, hier nur die beschriebene Tachykardie- würde jetzt Labor abnehmen ...
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Die Prüfung fand am 8.3. statt, Prüfer dr. Schöne und noch einer mit S. Den Namen leider vergessen.
dr. Schöne-
Mann 50/Mitte 50, kommt in die Praxis am Montag, seit dem Vortag Brustschmerzen links, denkt wäre was mit dem Herzen. Der Schmerz aber eher Druckschmerz, punktuell, apikal. Sofort der Gedanke muskuloskeletale Ursache, aber erstmal Untersuchung, Herz, Lunge, Ekg (o.B. gewesen), danach DD, Angina pectoris, Pneumothorax, Pleuraerguss (was wäre wenn Fragen), Pancoast, Infarkt, Marburger score, Lungenembolie, Trop. Test, D-Dimer, was würde man im EKG dann sehen. Alle teoretischen DDs mit paar ...
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Ich habe die Prüfung am 01.3.25 bestanden. Die Prüfer waren sehr freundlich, beide arbeiteten ambulant (Praxis).
Ich hatte 5 Krankheitsbilder: Melanom, periorale Dermatitis, Rosacea, Handekzem und Erythema nodosum.
Die Prüfer brachten eigene Tablets mit und zeigten die Bilder da.
1) Patientin 56 J.a. kam in Praxis mit ÜW vom Hausarzt wegen einer komischen HV am Oberschenkel. Ich musste die Effl. beschreiben. Dann hat die Ärztin gefragt ''was machen Sie weiter?''. Ich antworte ''ich möchte erstmal mit dem Dermatoskop nachschaue'' und sie zeigte mir ein dermatoskopisches Bild. Ich habe dieses Bild ...
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Prüfung ZB Betriebsmedizin am 8.03.25
Vorstiz: Dr Schenk
Prüfer: Herr Paus und Dr Siegmund
Einstiegsfrage Dr Siegmund:
Am Montag sind die Betriebsärztin und werden von einem Betrieb angerufen, der hatte Kontakt mit der BG und sie sollen jetzt kommen. Wie beraten Sie?
- ArbSchg, Asig und Betreuung DGUV erklärt
-Gefährdungsbeurteilung lasse ich mir zeigen, was für Vorsorgen wurden gemacht etc
Da konnte ich frei erzählen, dann nochmal Dr S nachgefragt wegen der Grundbetreuung/Betriebsspezif. Betreuung, wo steht das? Wie rechnet man das aus? Was gehört wozu?
Was ist ArbMedVV, was für Vorsorgen gibt es, alles erklären, auch Eignung etc.
Dann ...
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Freundliche Begrüßung durch den Vorsitzenden und die beiden Prüfer. Zunächst Erledigung der Formalitäten (Kontrolle Personalausweis etc.)
1. Prüfer:
a. In welchen Gesetzen sind wir (die Arbeitsmediziner) verankert?
b. Und welches Gesetz beschreibt unsere Aufgaben?
c. Was sind die Aufgaben der Arbeitsmediziner?
d. Was ist denn eine ASA? Aufgaben, wer nimmt daran Teil? Müssen die Beteiligten anwesend sein oder sollen sie nur anwesend sein?
e. Wer ist weisungsbefugt? Wem untersteht der BA?
2. Prüfer:
a. In Ihrem Zeugnis lese ich, dass Sie auch einen Betrieb in der chemischen Industrie betreuen. Was ist denn genau Biomonitoring?
b. Vor- und Nachteile des Biomonitoring?
c. Definitionen von AGW, BGW, BLW, BAT und ...
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Dr. Kaiser aus Gottmadingen Dr. Hermann aus Hohberg
Geschrieben am
09.03.2025
Palliativmedizin Prüfung 7.3.2025 in Freiburg
Ich werde freundlich vom Prüfungsvorsitzenden (Name vergessen), dann von den Prüfern begrüßt.
Kaiser: sehr angenehmer Prüfer. Es geht gleich los mit Fragen: Wir haben 2 Patienten A und B, beide mit dem gleichem Krankheitsbild, Metast. Rektum- Karzinum, viel Schmerzen. Akut bekommen beide 10 mg Morphin, ein Patient reagiert gut, weniger Schmerzen, keine NW. Beim anderen Patient funktionniert's nicht, noch viel Schmerzen, massive NW mit Juckreiz und Übelkeit. Warum ist es so? Ich konnte da sehr viel frei reden. Habe angefangen zu erwähnen dass es bei B wahrscheinlich ...
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Prof Fremerey und Dr Elsen, beide sehr sympathisch und witzig, super lockere Atmosphäre
Prof Fremerey:
Humerusschaftschräg (nur seitliche Ebene gezeigt), Was tun Sie in der Notaufnahme? Welche OP, wann OP, welcher Zugang, Radialisparese näher, aber nicht detailliert abgefragt,
welche Ruhigstellung falls konservativ?
Dr. Elsen: 2x periprothetische Frakturen der selben Patientin:
1x Vancouver B Fraktur li und 1x Felix 2 Fraktur rechts, Prozedere von Notaufnahme bis zur operativen Versorgung.
Dann anschließend weil noch Zeit war ebenfalls eine Humerusschaftfraktur, aber dieses Mal quer Fraktur mit verzögerter Frakturheilung nach Marknagel mit Frage, ob man den dynamisieren könne? Nein, ...
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Insgesamt war es eine sehr faire und angenehme Prüfung. Vielmehr der Charakter eines kollegialen Gespräches. Sehr profan, ohne Smaltalk. Ich war der Dritte von Vier am Tag. Ich denke, alle haben bestanden. Der viele Stress im Vorfeld gerät dann schnell in Vergessenheit. Die Prüfer haben sich fast erwartungsgemäß ihrer Präsentation und Schwerpunkte gemäß auf ihre Themen bezogen.
Meine Prüfer waren
Dr. Knorr aus Konstanz und PD Dr. Jähne aus Bad Säckingen.
Angefangen hat Dr. Knorr mit einem kleinen Fall. 22jähriger Pat. kommt aus der Reha und sei zu ihm geschickt worden mit ...
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Die Prüfung fand in der Ärztekammer selbst statt, man wurde nach einer sehr angenehmen Anmeldung in die Mensa zum Warten gebeten, wo es Getränke gab. Ich war etwa eine halbe Stunde eher da, und wurde auch 20 min. früher abgeholt, als meine eigentliche Prüfungszeit war, worüber ich ganz dankbar war.
Prüfer waren Hr. Dr. Pohle, an den Namen des anderen kann ich mich aufgrund der Aufregung leider nicht erinnern, und der Vorsitzende (mit F).
Sehr angenehme und lockere Atmosphäre.
Es lag ein EKG vor mir auf dem Tisch, als ich reinkam.
Die erste Frage ...
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Prüfungsvorsitzender nicht erinnerlich, Prüfer Dr.Kaiser aus Gottmadingen und Dr. Herrmann aus Hohberg
Ich werde freundlich vom Prüfungsvorsitzenden (Name vergessen), dann von den Prüfern begrüßt.
Kaiser: sehr angenehmer Prüfer. Es geht gleich los mit Fragen: Wir haben 2 Patienten A und B, beide mit dem gleichem Krankheitsbild, metast. Rektum- Karzinom, viel Schmerzen. Akut bekommen beide 10 mg Morphin, ein Patient reagiert gut, weniger Schmerzen, keine NW. Beim anderen Patient funktioniert's nicht, noch viel Schmerzen, massive NW mit Juckreiz und Übelkeit. Warum ist es so? Ich konnte da sehr viel frei reden. ...
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Prüfungsprotokoll Prof.Weber (Wandsbek) / Prof. Heinze (DKH)
Wohlwollende und freundliche Atmosphäre. Schnelle Frage-Antwort-Runde mit gewünscht kurzen präzisen Antworten. Man kann nicht alles richtig beantworten
Weber
- Einstiegsfrage „Sie nennen mir jetzt die Klassifikation des Schocks und wir beziehen uns dann mit Krankheitsbildern auf die einzelnen Formen“
o Distributiv, Hypovoläm, Kardiogen, Obstruktiv
Distributiv
• Anaphylaxie
o Was machen Sie?
Lebensrettende Sofortmaßnahme intramuskuläre Adrenalininjektion
o Dosierung Erwachsene, Applikationsort, warum nicht intravenös?
• Septischer Schock
o Was ist das First-Hour-Bundle?
Inhalt des Bundles, wie viel Volumen, warum messen wir Laktat (Verlaufsparameter), welches Katecholamin
Hypovoläm
• Hämorrhagischer Schock
o Was sind Kompensationsmechanismen des Körpers?
Steigerung HZV
o Wie viel Blut hat ein Erwachsener, Kind?
80ml/kg
o Kompensieren Erwachsene und Kinder gleich?
Hier hat ...
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Prüfungsprotokoll Prof.Weber (Wandsbek) / Prof. Heinze (DKH)
Wohlwollende und freundliche Atmosphäre. Schnelle Frage-Antwort-Runde mit gewünscht kurzen präzisen Antworten. Man kann nicht alles richtig beantworten
Weber
- Einstiegsfrage „Sie nennen mir jetzt die Klassifikation des Schocks und wir beziehen uns dann mit Krankheitsbildern auf die einzelnen Formen“
o Distributiv, Hypovoläm, Kardiogen, Obstruktiv
Distributiv
• Anaphylaxie
o Was machen Sie?
Lebensrettende Sofortmaßnahme intramuskuläre Adrenalininjektion
o Dosierung Erwachsene, Applikationsort, warum nicht intravenös?
• Septischer Schock
o Was ist das First-Hour-Bundle?
Inhalt des Bundles, wie viel Volumen, warum messen wir Laktat (Verlaufsparameter), welches Katecholamin
Hypovoläm
• Hämorrhagischer Schock
o Was sind Kompensationsmechanismen des Körpers?
Steigerung HZV
o Wie viel Blut hat ein Erwachsener, Kind?
80ml/kg
o Kompensieren Erwachsene und Kinder gleich?
Hier hat ...
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Prüfung startete verspätet, so lang können 20 Minuten sein.
Prüfer werden einem nicht gesagt. Sehr freundliche Atmosphäre.
Fragen bzgl Sklerodermie , wollte auf die Rattenbissnekrosen raus. Dann Trommelschlägelfinger , welche Ursachen . Neuer Fall, dementer ältere Herr, der ab und zu mal auf der Straße umkippt , ist auch verwirrt . EKG AVB dritten Grades, war blöd zu erkennen, da nur EKG Ausschnitt. Dann noch Sonobild Aortenaneurysma. Was machen Sie mit dem Patienten, Tabletten nimmt er nicht und möchte er nicht . Wollte letztlich darauf hinaus , dass man manchmal ...
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1. Prüfer: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Florian Löhe
2. Prüfer: Dr. med. Frank Erckmann
Begrüßung durch die Prüfer und kurze Vorstellungsrunde. Tische T-förmig angeordnet, Stift und Block sowie Tablet für Prüfling vorhanden.
1. Prüfer:
Ultraschallbild mit Querschnitt im Oberbauch, keine Pathologie, Beschreiben des Ultraschallbildes sowie der abgebildeten Strukturen (Linker Leberlappen, Pankreas, V.lienalis, Aorta, V. cava, V. renalis)
Patientenfall: 80-jährige Dame in ZNA wegen Übelkeit und Erbrechen, dazu Röntgenbild Abdomen im Stehen, kurze Beschreibung des Röntgenbildes (Spiegelbildung). Was macht man weiter? Anamnese, Medikamente, Vorerkrankungen (schon mehrfach abdominell voroperiert), Labor (keine wesentlichen pathologischen ...
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Prüfer: Prof. Föll, zweiter Name nicht erinnerlich.
Zum „Warmwerden“ zwei EKGs, die ich befunden sollte: einmal Normalbefund beim Neugeborenen, 1x Vorhofflattern beim asymptomatischen Neugeborenen. Frage dazu: was macht man jetzt? Dazu konnte ich nicht viel sagen, letztlich reichte ihm, dass ich Kontakt zu einem Kinderkardiologen aufgenommen hätte ;)
Dann: 8-jähriger mit starken Kopfschmerzen seit 3 Tagen, keine Vorerkrankungen, keine neurologischen Ausfälle. Hier wollte er nicht viel bzgl. Differenzialdiagnosen hören, sondern eigentlich nur auf hypertensive Krise hinaus. Kind hatte Blutdruck von 200/100 mmHg. Was tun sie jetzt? (Wollte Aufnahme Intensivstation und ...
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Prüfer:
Herr Dr. Stephan Fuchs (Vorsitz), Frau Dr. Julia Steinike, Frau Dr. Ulrike Fechner, Herr Dr. Stefan Böhm
Frau Dr. Steinike:
Zunächst mündliche Fallvorstellung seitens der Prüferin: eine mir bekannte Patientin, 70 Jahre, Vorerkrankung: arterielle Hypertonie; Hausmedikatin, Ramipril und HCT; kommt mit seit einigen Tagen bestehender Luftnot sowie Schwindel selbstständig in die Praxis. Sie sagt, es gehe ihr gar nicht gut. Die Patientin habe augenscheinlich einen schlechten Allgemeinzustand. Beschreiben Sie Ihr weiteres Vorgehen in der Praxis. Habe dann viel zur Anamnese (seit wann genau Luftnot? Plötzliches Auftreten? Auch in Ruhe/ Belastungsabhängigkeit? Infektsymptomatik ...
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Prüfung FA Allgemeinmedizin 05.03.25 in Koblenz,
Es waren 2 Prüfer und ein Protokollführer (Kardiologe, hat nichts gefragt).
Die Atmosphäre war sehr kollegial. Es wurde eher breit, dafür nicht tief gefragt.
1. Prüfer:
-2 Bilder von Kindergesichtern mit Impetigo contagiosa, Befund erkennen, Ätiologie, Therapie
-1 Bild einer Impetigo contagiosa an Füßen eines 3 Monate alten Säuglings
-> Vernachlässigung und entsprechendes Vorgehen waren hier das Thema
-Masernimpfung: Schema, Indikation, Pflicht, Empfehlung
-EkG mit AV Block 2. Grades Wenkebach, nur erkennen, keine weiteren Fragen dazu
-Ein geriatrischer Entlassbrief mit Psychose nach Harnwegsinfekt
-> Delir erkennen, Medikamentöse Auslöser (Benzos waren hier gefragt)
2. Prüfer
-Impfungen ...
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Die Prüfung fand 02/2025 in der Bezirksärztekammer Nordbaden in Karlsruhe statt. Auf Nachfrage habe ich ca. 4 Wochen die Namen der Prüfer erfahren.
Kleidung: Hosenanzug, T-Shirt und Loafer
Vorsitzender Herr Rappen, holt mich im Wartebereich ab und führt mich in den Prüfungsraum.
großer viereckigerTisch, am Kopf Ende darf ich mich setzen.
Am Anfang kurzes Geplänkel, ob ich mich für die Prüfung bereit fühle, und Wasser angeboten bekommen.
Dann beginnt Frau Mayer-Pletzer mit einer Altfrage: 50-jähriger Mann am Morgen mit Brustschmerz aufgewacht, die Frau schickt ihn in die Praxis. Ich frage nach dem ersten Eindruck ...
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Ich hatte meine Prüfunf am 26.02. bei Prof. Müssig und Dr. Reckels.
Sehr nette Prüfer und eine durchgehend angenehme Atmosphäre.
Begonnen hat Dr. Reckels mit einem bek. Fall 1:
Er hatte einen Arztbrief dabei, es ging um einen 37-jährigen Pat., EW durch HA aufgrund einer akuten Nierenschädigung.
Frage: Welche Stadieneinteilung kennen Sie?
Antwort: Die drei Stadien nach KDIGO (Amboss) als auch die Einteilung in der jeweiligen Genesen (Prä-,intra-, und postrenal) ebenfalls aus Amboss mit wirklich den jeweilgen Unterpunkten komplett erwähnt.
F: Welche Diagnostik?
A: Anamnese, körperliche Untersuchung, Labor, Sono (kurz auf Einteilung der sono. Charakteristika ...
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Prüfer waren 2 HÄ aus dem Ruhrgebiet( Namen leider vergessen) und der Vositzende Dr Klock (wirklich total nett und locker!!)
Sehr freundliche Begrüßung, kurze Vorstellung, dann ging es schon los mit den Themen:
1. Männl. Pat 65 Jahre kommt zu Ihnen mit linksseitigen tx Schmerzen, was machen Sie? Alle DD’s Anamnese, Vorerkrankungen fam- anamnese etc…Untersuchungen,Labor, und welche weiteren Untersuchungen? Natürlich EKG! Dieses wurde mir vorgelegt und es war ein Normalbefund. Wie weiter? Ggf kommenPathologien der Schulter in betracht, wie schulter untersuchen (alle tests, auch impingement aufgzählt…Prüfer zeigten sich schwer beeindruckt und sagten dass ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre.
Kurze Frage zum Thema Quer Einstieg in die Allgemeinmedizin.
Bender:
Was unterscheidet die Allgemeinmedizin von anderen Fachrichtungen? Unausgelesen des Patientengut!
Altfall: Herr Stürmer, unhappy Triad: welche Strukturen sind betroffen? Wie wird behandelt (MRT, Schiene, NSAR, Thromboseprophylaxe), was muss operiert werden? Welche Schiene bekommt der Patient (ROM) wie oft wird Blut kontrolliert wegen HIT.
Frau Leid: 61 Jahre möchte im Kindergarten arbeiten. Welche Impfungen braucht sie? (Boostrix, shingrix, pneumokokken, ggf. FSME). Braucht sie Masernimpfung? (Nein, da vor 1970 geboren), Wo steht das geschrieben? (Masernschutzgesetz 2020). Welche Berufsgruppe ist ausgenommen? (Ambulante ...
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Am 28.02. habe ich meine Prüfung erfolgreich bestanden. Ich war frühzeitig vor Ort und hoffte, dass sie dadurch früher beendet wäre. Letztendlich dauerte die Prüfung jedoch etwa 50 Minuten. Die Prüfer, Prof. Dohmen und Dr. Neukäter, waren ausgesprochen freundlich und zugewandt, sodass eine insgesamt positive Atmosphäre herrschte. Dennoch war ich zu Beginn etwas unsicher.
Dr. Neukäter eröffnete die Prüfung mit dem Thema Status epilepticus, wobei er nach diagnostischen Schritten, medikamentöser Therapie und den Eskalationsstufen fragte. Anschließend wurde ein Fall vorgestellt, bei dem der Patient nach einem Status epilepticus zwei Monate auf ...
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Prüfungsvorsitzender Herr Dr.Kraus, Prüfer Herr Dr.Sommer und Herr Dr.Kolbert,
Prüfung:7 Wochen nach Weiterbildungsende bei Vorabantrag
Kleidung: schickes Kleid
Dr Kolbert: 28 jährige Frau, seit November immer wieder krank (jetzt ist Februar), erst Schnupfen, dann Halsweh, jetzt wieder Infekt ( auf Nachfrage: aktuell geröteter Rachen, Auskultation blande, BB und CRP unauffällig), sonst immer gesund, ledig, keine Vorerkrankungen, macht Sport , ißt gesund, nimmt ihre Vitamine, keine Kinder-> er wollte auf beruhigen bei banalen Infekten bei Infektkette raus aktuell gibt es ca 200 krankmachende Keime, an denen man sich nacheinander anstecken kann
Dr Sommer: 48 jähriger ...
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Ortho:
(Hallux valgus) - hat mir das nicht gesagt sondern einfach Rö Bilder hingelegt und mich beschreiben lassen
- Bild nach operativer Versorgung (Lapidus + Akin)
- was wurde hier gemacht
- die Patientin hier kommt jetzt noch nicht operiert zu ihnen in die Praxis. Wie gehen sie vor.
- Anamnese, klinische Untersuchung, welche typischen Befunde erwarten sie
- Diagnostik
- wann empfehlen sie welche OP
- Nachbehandlung
Sono Säuglingshüfte das eine Luxation zeigte
- welche Strukturen muss man erkennen
- Brauchbarkeitsprüfung
- Hüfttypen nach Graf mit Behandlung im aktuellen Fall
Alle Zugangswege für Hüftendoprothetik mit Vor- und Nachteilen. Wie genau gehen ...
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1. Prüferin: Prüfstil eher Random einzelne Vorgehensweisen, Fakten, Blickdiagnosen
- Patient nach Hypo mit Luftnot --> Sauerstoff; war ihr wichtig, bin ich nicht drauf gekommen; war auf dem Trichter Adrenaling, Kortison, Anti-Histminikum, bei nicht Besserung Koniotomie/Notfalltracheotomie; wie schnell wirkt Kortison: hab 5-10 Minuten geschätzt, sind wohl eher 20; waren die Einstiegsfragen, war daher ein etwas zäher Beginn in die Prüfung, danach wurd es deutlich besser
- womit muss ein Patient mit bekannter Wespengiftallergie versorgt werden: Notfall-Kit (Adrenalin-Pen, Kortikoid und Antihistaminikum flüssig), Patient muss Anwendung erklärt werden und Patient muss über Nebenwirkung ...
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Prüfungsvorsitz Dr. Kirstein
Prüfer 1: Fr. Dr. Mader
Prüfer 2: Hr.Dr.Anderten
Zu 1: Frau, 62J. kommt Montag morgen in die Praxis, fühlt sich unwohl, starke Oberbauchschmerzen, am Wochenende auf Feier gewesen, diagnost. und therap. Vorgehen, Anamnese vervollst., keine VE, keine Medikamente, ich wollte ein EKG, dieses war lt. Dr. Mader unauff. (nichts vorgelegt), dann körperl. US, außer Druckschmerz Oberbauch mittig keine weiteren patholog. Befunde, Aufzählung möglicher DD, Pat. möchte nicht ins KH da sie in 3 Tagen in Urlaub fährt, dann erstmal BE inkl. Entz.werte und Lipase, diese war sehr hoch, Pat. nun ...
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