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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof Steinmetz und Fr.Dr.Rossi
Geschrieben am
27.10.2024
Die Prüfer waren beide super nett! Die Prüfungssituation war sehr entspannt. Ganz anders, als man es von der Uni kennt. Ich habe mir viel zu viel Stress gemacht, also seid entspannt, die Prüfer wollen euch helfen und unterstützen euch immer, wenn es mal hängt.
Einstieg: sich selbst und die Laufbahn kurz vorstellen. Da hatte ich schon Schnappatmung aufgrund der Nervosität :D
Zuerst Fr. Dr. Rossi:
Eine 80 Jährige Dame die beim Haare föhnen plötzlich einen Schwindel und eine Dysarthrie entwickelt habe. was mache ich. Leider habe ich das so aufgefasst, ...
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Prüfer: Herr PD Dr. Seligmann und Herr Prof. Dr. Schwinger
Die Atmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Die Vorsitzende hat zu Beginn der Prüfung betont, dass dies einem kollegialen Gespräch entsprechen solle. Ich war sehr aufgeregt, aber diese netten Worte zu Beginn haben mich zumindest etwas beruhigen können.
PD Dr Seligmann:
- Koronarangiographie mit Perforation des distalen RIVP: Frage nach weiterem Vorgehen: Ballon, Heparin antagonisieren etc., Diskussion gecoverter Stent? Nein, da sehr distales und daher kleinkalibriges Gefäß
- Röntgen-Thorax mit bihilärer Lymphadenopathie: DDs, Sarkoidose: Klinik, Löfgren-Syndrom, Diagnostik, Therapie, Prognose, Stadien
- Fall: AP-Beschwerden seit einigen ...
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Meine Prüfung fand am 23.10.24 mit 1,5 h Verzug (aufgrund von Prüferwechsel) statt:
Prüfer: Dr. Steinmetz/Dr. Mletzko:
Im Folgenden P für Prüfer und A für Prüfling:
Lockere Einführung durch Dr. Steinmetz, wo man beruflich aktuell tätig ist, dann Beginn:
P: Zeigt ein Bild von einem Leberzirrhotiker, bitte beschreiben.
A: Man sah Zeichen einer portalen Hypertension mit Gefäßkollateralen, Aszites, Caput medusae, Gynäkomastie, Muskelschwund, Halsvenenstauung
P: Welche Genese könnte diese Veränderung haben?
A: Im Rahmen einer portalen Hypertension mit Umgehungskreisläufe bei dekompensierter Leberzirrhose.
P: Welche Gründe könnte es dafür geben? Vor allem welche ist die ...
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Prof. Dr. Henning Kunter
3.11.2023
Weiterbildung in einem großen Haus abgeschlossen.
Prüfung sehr Fair und locker
1 Fall
Röntgenbild auf dem Laptop, Monteggia Fraktur , Ellenbogen nicht komplett dargestellt. Nur die Anmerkung dass das Bild inadäquat ist hat gereicht.
Wie operiert Mann? LC-DCP
Verfahren nach Ulnaosteosynthese und nicht reponierbarer Radiuskopf? Ligamentum Annulare überprüfen ggf. ME Ulna, Repo Radiuskopf dann Reosteosteosynthese Ulna.
2. Fall
50 J Patientin mit atraumatischen HWS Schmerzen und Parästhesien im Re Hand/Finger
Vorgehen ? Erst Röntgen , dann Überweisung MRT
Gleich MRT Bilder auf dem Laptop gezeigt > was Sehen Sie ? absolute SKS, normale SK Durchmesser?
Wie ...
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Prüfer 1. Dr. Köster
Prüfer 2. Hr. Bender
Vorsitz Prof. Wessels (Neurologe)
Pünktlicher Beginn, Spannungsreduzierende Worte vorweg (hat die Athmosphäre deutlich gelockert). Frage zu den Weiterbildungsstationen, dann ging es auch schon los.
Dr. Köster: junger Mann, 25-30J., keine VE, permanente Brustschmerzen li Schulter (plötzlich in der Nacht aufgetreten) > Vorgehen. Anamnese, EKG ohne path. Befund. Red Flags Brustschmerz. Am Ende war es ein A. Subclavia Aneurysma, welches man über einfache RR Messung auf BEIDEN Seiten hätte vermuten können (oder der RR Unterschied zumindest die Aufmerksamkeit dahin lenken müssen). Lief für den Patientin maximal unglücklich, ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Prüfer: Herr Dr. Tobias Wiehn (VT), Herr Dr. Axel Schüler-Schneider (psychodynamisch), den Namen des Vorsitzenden habe ich mir im Prüfungsstress leider nicht gemerkt
Ort: Landesärztekammer Hessen
Datum: 23.09.2024
Therapierichtung: VT, Einzelprüfung, Dauer 30min (kam mir vor wie 10min)
Atmosphäre: Die Prüfer waren sehr freundlich, es herrschte eine gute, wohlwollende Atmosphäre.
Kleidung: Hose mit Blazer
(VT Prüfer) Erste Frage zum Einstieg beschreiben Sie mir, wo sie überall gearbeitet haben.
Bei welchen Erkrankungen ist die Verhaltenstherapie laut Leitlinien das favorisierte oder ausschließliche empfohlene Therapieverfahren?
Was muss bei einer Patientin mit Bulimia Nervosa alles untersucht werden? ...
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Den Vorsitz hatte Frau Cornelia Höß, die keine Fragen gestellt hat. Die beiden Prüfer Herr PD Dr. Seligmann und Prof. Schwinger.
PD Schwinger:
Fall von einem etwa 48jährigen mit multiplen Gelenkbeschwerden, Knie, Hand, Finger, rezidivierend, aktuell wieder ganz schlimme Schmerzen Sprunggelenk
, kommt in die Praxis
Erweiterung der Anamnese durch mich: keine Dyspnoe,Schmerzen vor allem nachts, auf NSAR z.T. Besserung
Bei Körperlicher Untersuchung Bild von einem geröteten Fuß mit Schwellung im Bereich des Knöche, deutliches Ödem und leichter Rötung. Nicht Erysipel typisch.
Wollte Labor abnehmen inkl. BSG CRP Leukos, diese deutlich erhöht, Differentialdiagnosen ...
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Es ging los mit Simulation einer Impfberatung. Impfpässe von Patienten verschiedenen Alters mit Impflücken wurden vorgelegt. Also erläutern welche Impfungen ergänzt werden müssen, auch im Falle einer Immunsuppression. Also gute Kenntnisse über die Impfungen notwendig, Namen der Impfstoffe musste man aber nicht wissen.
Dann Fallbeispiel einer Patientin mit epigastrischen Schmerzen nach Essen von fettem Fisch, sie wollte nur schnell Tropfen gegen Übelkeit haben. Wichtig war hier ein EKG zu veranlassen weil es ein Myokardinfarkt war.
Im weiteren Verlauf wurden viele EKGs vorgelegt, Myokardinfarkte, Blockbilder und AV-Block (Unterscheidung Mobitz 1 und 2).
Nächster Fall ...
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Die Prüfernamen konnte ich mir leider nicht merken, Vorsitz war, glaube ich, ein Dr. Grewe. Ich hatte Glück und bei mir waren beide Prüfer wirklich sehr freundlich. Ich habe tatsächlich nur Laborwerte vorgelegt bekommen.
1. Fall: Sie bekommen einen jungen Patienten, ca. 30 Jahre in die Notaufnahme. Dieser hat Luftnot. Er ist bei Ihnen aufgrund einer Colitis ulcerosa bekannt und bekommt deshalb Vedolizumab. Habe dann erstmal eine Anamnese erhoben (hier wurde alles verneint, was ich gefragt habe). Dann habe ich nach einem EKG gefragt - Prüfer: alles normal; irgendwann wurde er ...
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Prof Steinmetz und Fr Rossi waren sehr nett
1. Parkinson Patient seit 2 Jahren mit typischen Beschwerden: mit Ldopa, Amantadin und Dopaminagonist behandelt--> jetzt delirant, halluziniert-->wie geht man da weiter? Welches Neuroleptika bei Morbus Parkinson? welche nebenwirkungen, dosierungen?
2. Was wäre wenn er Demenz vor Parkinson hätte?
3. kennen sie andere Parkinson Syndrome?
4. bild von Hot Cross Ban MRT, die ich erkennen sollte
5. KS, Migräne, häufige vaskulare Erkrankung in Migräne, Migräne kriterien, klassifikation von Kopfschmerzen
6. macht man MRT bei ED Migrâne
7. Biomarkes von Myasthenia Gravis
8. rolle Ach-Ak positiv ? Wozu ist das ...
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Prof. Steinmetz//Fr.Rossi
-beide sehr nett und angenehm
1. Parkinson Patient seit 2 Jahren mit typischen Beschwerden: mit Ldopa, Amantadin und Dopaminagonist behandelt--> jetzt delirant, halluziniert-->wie geht man da weiter
2. was ware wenn er demenz vor Parkinson hätte?
3. kennen sie andere Parkinson Syndrome?
4. bild von Hot Cross Bun MRT
5. KS, Migräne, häufige vaskulare Erkrankung bei Migräne, Migräne kriterien, klassifikation von Kopfschmerzen
6. macht man MRT bei ED Migrâne
7. Biomarkes von Myasthenia Gravis
8. rolle Ach-Ak positiv ? Wozu ist das Relevant? Thymomektomie, wann macht man das? Neue Medis in MG, wann indikation? Efgartigimod wo wird ...
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1 Fall: Bild gezeigt bekommen: Frau mit Gesichtsrötung rechts, anamnestisch auch ein paar Bläschen vorhanden.
DDs aufegzählt, Zoster erwähnt. sollte mehr über Zoster erzählen, Medis erwähnt. Aciclovir, Valaciclovir, Brivudin. wirken alle gleich. Brivudin hatte mal den Verdacht, dass es bei bei neuropathischen Schmerzen wirke, macht es aber nicht. Dann Analgesie: Metamizol, Pregabalin. Zoster hat sich nicht bestätigt, da Rötung trotz 2d Therapie progredient. Labor gezeigt bekommen, erhöhte Infektwerte, dann Arbeitsdiagnose Erysipel erwähnt. Aciclovir absetzen. hat gepasst. Welche Erreger, Streptokokken, Staphylokokken. ABT? Penicillin beo Streptokokken. Frage: und bei Staph? ...
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Vorsitz Dr. Wachter
Prüferin Dr. Blessing (Tübingen)
Prüfer 2 Dr. Heider (Albstadt)
nach kurzer Begrüßung direkter Einstieg
Frau Dr. Blessing: - berichtet von Bekannter, die mutmaßlich vor ein paar Tagen von Insekten gestochen wurde, jetzt stärkster Juckreiz am Oberschenkel, Apotheke hat kein Cortison rausgegeben, will eigentlich nur Rezept abholen; "Was machen Sie?" - anschauen, klar. Daraufhin Bild mit Oberschenkel und ca. 5-6 isolierten kleinen Rötungen diffus über Oberschenkel verteilt. Ich stand ehrlicherweise total aufm Schlauch. Alles nachgefragt und eingeworfen, was mir so einfiel. Sie hat immer wieder den starken Juckreiz angeführt. (dabei war Sie ...
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Prüfer: Es wird Ihnen konsiliarisch ein 24-jähriger Patient, Jurastudent, ambulant vorgestellt mit rez. Blutdruckkrisen. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich: Wie äußern sich die Blutdruckkrisen? Welche Begleitsymptome bestehen?
Prüfer: Die Krisen sind verbunden mit Palpitationen, Herzrasen, Schwindel/Präsynkope, Schweißausbrüchen und treten ganz plötzlich auf.
Ich: Vorerkrankungen? Medikamente? Drogen?
Prüfer: Sehr gut! Nein, keine Medis, keine Drogen, keine bekannten VE, aber an welche Drogen denken Sie?
Ich: z.B. Kokain.
Prüfer: Genau. Was wollen Sie noch wissen?
Ich: Familienanamnese für endokrinologische Erkrankungen/sekundäre Hypertonie? Besteht begleitend eine Gesichtsblässe im Anfall?
Prüfer: Sehr gut!! (ist sehr begeistert) Die Gesichtsblässe ist richtungsweisend und ...
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Prüfer: Eine 41-jährige Patientin mit beidseitiger Sprunggelenksschwellung + Schmerzen sowie dolenter Hautveränderungen (zeigt Bild mit Erythema nodosum, welches man benennen sollte) an den Schienbeinen und leichter AZ-Verschlechterung stellt sich in der Notaufnahme vor. Hatte vor 2 Wochen eine Impfung erhalten. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich: Vitalparameter, Anamnese (seit wann Beschwerden? Noch andere Gelenke betroffen? Weitere Hautauffälligkeiten? Vorerkrankungen? B-Symptomatik? Infektzeichen, Husten, Luftnot? Medikamente? Chronisch entzündliche Darmerkrankung?), Untersuchung (Lymphadenopathie? Hepato/Splenomegalie? Auskultation Lunge, Herz)
Prüfer: VP unauffällig, keine Vorerkrankungen, keine Medis. Kein Husten/Luftnot, bis auf leichte Abgeschlagenheit/Subfebrile Temperaturen unauffällig. Was machen Sie weiter?
Ich: Labor, ...
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Prüfer: Es kommt abends ein 45-jähriger Patient mit starken Oberbauchschmerzen, Fieber bis 39 °C, Tachykardie und Petechien in die Notaufnahme. Sprachbarriere. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich: Frage nach weiteren Vitalparametern, Vigilanz, Vorerkrankungen, Medikamenten, Reiseanamnese/Herkunft/Familienanamnese.
Prüfer: Bereits seit ein paar Tagen AZ-Verschlechterung, seit gestern aber deutlicher Progress mit hohem Fieber. Reicht mir zügig die Laborbefunde weiter: Normochrome, normozytäre Anämie, Hb ~9, schwere Thrombopenie 4, LDH > 1000, Bili 3, CRP 100, Crea 2, Fragmentozyten im Ausstrich.
Ich: Zeichen einer hämolytischen Anämie. Bringe differentialdiagnostisch Sepsis/DIC und schwere Pankreatitis ins Spiel. Allerdings passen hier nicht ...
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Prüfer: Es kommt abends ein 45-jähriger Patient mit starken Oberbauchschmerzen, Fieber bis 39 °C, Tachykardie und Petechien in die Notaufnahme. Sprachbarriere. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich: Frage nach weiteren Vitalparametern, Vigilanz, Vorerkrankungen, Medikamenten, Reiseanamnese/Herkunft/Familienanamnese.
Prüfer: Bereits seit ein paar Tagen AZ-Verschlechterung, seit gestern aber deutlicher Progress mit hohem Fieber. Reicht mir zügig die Laborbefunde weiter: Normochrome, normozytäre Anämie, Hb ~9, schwere Thrombopenie 4, LDH > 1000, Bili 3, CRP 100, Crea 2, Fragmentozyten im Ausstrich.
Ich: Zeichen einer hämolytischen Anämie. Bringe differentialdiagnostisch Sepsis/DIC und schwere Pankreatitis ins Spiel. Allerdings passen hier nicht ...
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Prüfer: Eine 41-jährige Patientin mit beidseitiger Sprunggelenksschwellung + Schmerzen sowie dolenter Hautveränderungen (zeigt Bild mit Erythema nodosum, welches man benennen sollte) an den Schienbeinen und leichter AZ-Verschlechterung stellt sich in der Notaufnahme vor. Hatte vor 2 Wochen eine Impfung erhalten. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich: Vitalparameter, Anamnese (seit wann Beschwerden? Noch andere Gelenke betroffen? Weitere Hautauffälligkeiten? Vorerkrankungen? B-Symptomatik? Infektzeichen, Husten, Luftnot? Medikamente? Chronisch entzündliche Darmerkrankung?), Untersuchung (Lymphadenopathie? Hepato/Splenomegalie? Auskultation Lunge, Herz)
Prüfer: VP unauffällig, keine Vorerkrankungen, keine Medis. Kein Husten/Luftnot, bis auf leichte Abgeschlagenheit/Subfebrile Temperaturen unauffällig. Was machen Sie weiter?
Ich: Labor, ...
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Prüfer: Es wird ihnen konsiliarisch ein 24-jähriger Patient, Jurastudent, ambulant vorgestellt mit rez. Blutdruckkrisen. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich: Wie äußern sich die Blutdruckkrisen? Welche Begleitsymptome bestehen?
Prüfer: Die Krisen sind verbunden mit Palpitationen, Herzrasen, Schwindel/Präsynkope, Schweißausbrüchen und treten ganz plötzlich auf.
Ich: Vorerkrankungen? Medikamente? Drogen?
Prüfer: Sehr gut! Nein, keine Medis, keine Drogen, keine bekannten VE, aber an welche Drogen denken Sie?
Ich: z.B. Kokain.
Prüfer: Genau. Was wollen Sie noch wissen?
Ich: Familienanamnese für endokrinologische Erkrankungen/sekundäre Hypertonie? Besteht begleitend eine Gesichtsblässe im Anfall?
Prüfer: Sehr gut!! (ist sehr begeistert) Die Gesichtsblässe ist richtungsweisend und ...
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Prüfung fand am 19.10.2024 statt.
Prüferinnen: Frau Prof. Bergmann, Fr. Dr. Stolzenburg, Fr. Dr. Hensel
Sehr freundliche Begrüßung. Kurze Vorstellung.
Los ging's:
1. Frau Dr. Stolzenburg: Foto iPad: Läsion Zehe am Fuß; Geschichte dazu: männliche. 62 Jahre, kein Arztgänger, aber in der Praxis bekannt, D.m. Typ II, letzter bek. HbA1c 8,0%, habe DMP verfallen lassen. Wie gehe ich mit dem gezeigten Problem um/vor.
Konnte frei zu Diabet. Fußsyndrom, pavk mit ABI Messung etc., Diabetes. PNP, Charcot Fuß erzählen, gezielte Nachfragen zu einzelnen Punkten, Wundversorgung bei Diabet. Fuß, gutes alltagsrelevantes Thema direkt zum Einstieg
2. Frau Dr. ...
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Ich hatte die Prüfung Innere Medizin bereits abgelegt, daher wurde hier nur Kardiologie geprüft.
Es gab zunächst ein EKG mit dem Hinweis "19-jährige Patientin mit Bulimie", da sollte ich erkennen, dass die Veränderungen durch eine Hypokaliämie bedingt waren. Dann wurde gefragt, wie denn eine Hyperkaliämie im EKG aussieht und welche Veränderungen eine Hypocalciämie macht.
Dann ging es weiter mit VHF. Zunächst war die Frage, ob man bei einer Episode nach Alkoholexzess bereits abladieren soll (ist wohl individuell), und welche Indikationsklasse für die Ablation bei persistierendem VHF besteht. Dann ging es weiter mit ...
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Behrend / Burkert
Behrend:
1. Fall: Bild mit symmetrischer Beinschwellung. War ein Lipödem. DD Lymphödem Lipödem erklären. Wo testet man Ödem nach Eindrückbarkeit?- oberhalb Tibiakante.
Lymphdrainagerezept ausstellen? Nein, weil Lipödem.
2. Fall: Video mit Fußheberschwäche rechts. Pat. hat auch Rückenschmerzen. AGV (abwendbar gefährlicher Verlauf) ist ein großer Bandscheibenprolabs mit drohender Lähmung. Wann Bildgebung? Abhängig von dem Alter der Lähmung. Falls neue Parese sofort Einweisung. Vorgehen und Ausfüllen HAV Überweisung. (Betriebstättennummer etc). Pat. möchte Reha. Wer stellt Reha Antrag? – immer der Pat. selbst. Arzt wird dann vom Kostenträger angeschrieben, damit ...
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Der erste Prüfer (der Name ist mir leider entfallen...) ging stichpunktartig auf mehrere Themen ein:
- Indikation zur Schilddrüsenresektion abgesehen von Karzinom: Struma mit Beschwerden/Komplikationen, hyperthyreote Stoffwechsellagen ohne ausreichende konservative Kontrolle insb. Basedow. Sein Hinweis war, dass bei Vorliegen einer Orbitopathie die OP bereits schon zu spät wäre und eigentlich schon früher indiziert werden sollte.
- Messerstichverletzung: In der Sichtung des Patienten neben den üblichen Notaufnahme-Untersuchungen an Tetanus-Schutz und Fotodokumentation denken! Im Zweifelsfall auch bei unauffälligem Sono/CT diagnostische Laparoskopie mit Vorgehen nach Befund.
- Boerhave-Syndrom: Ziel --> Infektkontrolle. Ösophagus-Resektion oder weitere chirurgische Maßnahmen ...
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Die Fälle begannen immer mit einem kleinen Fall mittels Bild auf dem Tablet.
In allen Fällen musste ich erst beschreiben und dann ein Anamnesegespräch führen
1 Fall:
makroskopisch sichtbare Milbengänge an einem Fuß bei einem 2-jährigen Kind (somit Skabies).
DDs nennen, Therapie (topisch und systemisch), ggf. stationäre Behandlung und ab wann Wiederholung der Therapie, wie lange dauert etwa ein Milbenzyklus
2. Fall
multiple Ekzemherde bei einem jungen Mann (sehr typisches Bild für eine AD)
stationär oder ambulant, welche Therapie akut und welche im Verlauf, welche Indikatoren für eine Systemtherapie (SCORAD/EASI und DLQI), UAWs ...
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1.prüfer prof. Walther
welche Narkose fur Whipple-OP? postop Verlegung?
welche hohe PDA? welche komplikationen?
postop. Delir: Risikofaktoren?
Definition Pharmakodynamik/Pharmakokinetic
Relaxometrie
Da mich andere Protokolle immer eher nervös gemacht haben, schreibe ich keine konkreten Fragen, lieber die Themen. Die tiefergehenden Fragen ergeben sich aus der Prüfungssituation.
Also ich war aufgeregt und gut vorbereitet. Es wurde sehr viel auf Verständnis und red flags gefragt. Detailtiefe war nicht so schlimm.
Die Themen waren pädiatrische Standards und auf Facharztniveau angemessen gefragt. Man musste nicht alles sofort wissen, aber man musste zeigen, dass man weiß wie man handelt und worauf es ankommt. Und zeigen, dass man sich über die aktuellen Themen informiert und sich damit kritisch ...
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Prüfungsvorsitz war Herr Kertzschmar (Eisenhüttenstadt), außerdem dabei Frau Dörr (stellvertretende Vorsitzende, Potsdam) und Herr Sadowski (ambulanter Kardiologe).
Kurze Vorstellungsrunde und dann begann Frau Dörr mit einem Fall:
61 jährige Patientin – dialysepflichtige Niereninsuffizienz, Schrittmacher bei SSS – stellt sich in RST mit Nackenschmerzen vor, wurde neurologisch gesehen und mit muskulärem Hartspann nach hause geschickt. Am nächsten Tag erneute Vorstellung, jetzt mit Fieber 39,6°C, Übelkeit + Erbrechen und reduzierter Vigilanz. Ich habe direkt auf die Sorge vor einer Blutstrominfektion aufmerksam gemacht auf Grund (Dialyse als möglicher Eintritt + SM für erhöhtes Endokarditis/-plastitis-Risiko). Kurz ...
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- Vorsitz:
Prof. Dr. med. O. Habler (CA AN KH Nordwest FFM)
- Prüfer:
1. Prof. Rudig (UCH, zuletzt Rüsselsheim)
2. Dr. med. Thorsten Schache (ORTHO, aktuell Bensheim)
- Prüfung
1. Prof. Rudig:
Distale Radiusextensionsfraktur.
Fall: nächtlicher Treppensturz, anschließend Schmerzen am Handgelenk. Was machen Sie? Zunächst Ausschluss kritischer bzw. relevanter (Begleit-)Verletzungen, bspw. nach ATLS/ABCDE-Schema. Anschließend Konzentration auf das verletzte Handgelenk, Inspektion, Palpation, Funktionsprüfung, Ruhigstellung temporär, (iv-)Analgesie, Röntgen (HG ggü. Unterarm).
Rx Handgelenk in 2 Ebenen. Was sehen Sie? Beschreibung allgemein (mit Eckdaten). Distale Radiusextensionsfraktur, a.e. extraartikulär, A-Fraktur (genauere Klassifikation nach AO nicht gefragt), SL-Spalt ...
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Prüfung am 09.10.24 in Braunschweig, leider halbe Stunde Verspätung. Zuerst konnte ich mich noch nett mit den Mitprüflingen unterhalten, dann war ich die letzte. Frau Renneberg vom Vorstand hat mich dann netterweise abgelenkt und sich mit mir unterhalten. Dann war ich endlich dran, auf dem Weg hat sich der Prüfungsvorsitz kurz mit mir unterhalten, Aufzeichnung ok? Fit?
Wetter-Parasie: Was machen Sie am liebsten in der Praxis? Vielfältigkeit, gesunde Pat bei Gus und chronisch Kranke betreuen, ah wie betreuen Sie chron. Kranke, DMP, obwohl wir leider nur DMP Diabetes in der Praxis ...
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Man wartet zunächst oben in der Ärztekammer in der Cafeteria mit anderen Prüflingen und wird dann von dort zum Raum begleitet. Bevor die Prüfung los geht, muss man sein Handy ausschalten und den Personalausweis vorlegen.
1. Hirntod
„Sie werden zu den Internisten gerufen und sollen dort auf der Intensivstation bei einem Patienten den Hirntod feststellen“
- Voraussetzungen
- schwere prim. oder sek. Hirnschädigung
- Ausschluss reversibler Ursachen (dieser Punkt war dem Prüfer besonders wichtig) (Intoxikationen, sedierende Medikamente ausreichend lange abgesetzt (hier wollte er 12 HWZ hören, was ich nicht wusste), Hypoglykämie, Hypothermie, Hypotonie…)
- klin. ...
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