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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Dr. Böhme
Geschrieben am
12.10.2021
Bei uns in der Prüfung hatte er den Prüfungsvorsitz. Er hat insgesamt fair gefragt mit der ein oder anderen Detailfrage. Meine Themen waren Traktions- und Pulsationsdivertikel, wobei er damit nicht die am Ösophagus meinte, sondern auf Sigmadivertikel und Meckeldivertikel hinauswollte. Bei letzterem wollte er wissen, wann man daran denkt und danach sucht (DD: Appendizitis).
Das zweite Thema war dann Polytrauma, wie es definiert ist und der ISS-Score im Detail sowie operatives Management (da hat er zwei englische Begriffe genannt, die ich nicht kannte, die wohl aber in der Vorlesung gekommen ...
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Mir wurde zuerst ein EEG gezeigt. Bin ziemlcih erschrocken, musste aber nciht viel dazu sagen, habe gesagt dass es an einigen STellen komishc aussieht udn dann ist mir noch Spikes und waves und sowas eingefallen. dann ging es um die Epilepsie-klassifikation, die ich leider leider nicht gelernt hatte...konnte nur die alte, der Prüfer hat versucht, mir zu helfen aber ich hatte es einfach nicht gelernt. dann Therapie, auch Dosis von DIazepam beim STautus epilepticus, UAW von Benzos..
Die anderen hatten MS, Parkinson und das letzte weiss ich nciht mehr. in dem ...
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Herr Unbehaun ist Herzchirurg, es gab von ihm Protokolle und deswegen hatte ich Gott sei dank folgendes gelernt: Er ezigte erstmal eine Abbild. v. knöchernen Thorax und fragte, wo man die EKG-Elektroden kleben würde. Hätte ich sonst nicht gewusst!
Dann war dankbarerweise: Pat. m Brustsz in RST, er zeigte EKG, war ein STEMI.Dann Therapie, Herzkatheter, Sekundärprphylaxe. SYNTAX-score (Hatte ich auch aus den Protokollen) fragte er auch. dann zeigte er das KM-Röntgen eines arteriellen Verschlusses am Bein. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicth mehr ob es ein akuter Verschluss sein sollte. da ...
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Herr Janz zeigte mir zunächst einen Rö-thorax-Lu überbläht, waagrechte Rippen etc, und dann eine Lungenfuntionsuntersuchung-die Werte sowie die Flussvolumenkurve. Das konnte ich Gottseidank gut. war eine obstruktive Vent.stör., Kurve mit Emphysemknick, ich tippte auf COPD, nachdem ich die Raucheranamnese erfragt hatte. Dann nannte ich Ursachen, Medikation, Herr. J. sagte er verlange nciht die Stufenmedikation, ich konnte sie aber runterrattern. Danach kam
Die anderen hatten: Anämie, Hyperkaliämie mit Multiplem Myelom dran angehängt, und die anderen weiss ich nciht mehr. ...
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Verkürzte Prüfung, Vormittags Epikrise, Nachmittags 20 min am Patienten, 40 min Theorie
Innere Medizin: Prof. Lamprecht
Fragen am Patienten:
-Auskultation Herz und Carotiden
-Klinisch Mikro- und Makroangiopathie
Weitere Fragen:
-EKG: ich glaube es war eine absolute Arrythnmie (Vorhofflimmern) mit bifaszikulären Block + ST-Senkungen in V2-4 (sei keine Ischämie)
-Fall Pneumonie mit Lobärpneumonie (Röntgen) und Resp. Insuffizienz (BGA), spezifischer Auskultationsbefund bei Pneumokokkenpneumonie sei wohl Bronchialatmen
Chirurgie Prof. Gierer:
Fragen am Patienten:
-Untersuchung Kniegelenk, Erguss, Seitenbänder, Kreuzbänder (hinteres nur durch Gravity-Sign untersuchbar)
Weitere Fragen:
-Schenkelhalsfraktur: Klassifikationen, Therapie, Unterschied alte-junge Patienten, Komplikation wie Thrombose, Embolie, Pneumonie, Dekubitus,...
Anästhesie Dr. Bajorat:
Fragen am Patienten:
-OP Vorbereitung bei ...
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Verkürzte Prüfung, Vormittags Epikrise, Nachmittags 20 min am Patienten, 40 min Theorie
Innere Medizin: Prof. Lamprecht
Fragen am Patienten:
-Auskultation Herz und Carotiden
-Klinisch Mikro- und Makroangiopathie
Weitere Fragen:
-EKG: ich glaube es war eine absolute Arrythnmie (Vorhofflimmern) mit bifaszikulären Block + ST-Senkungen in V2-4 (sei keine Ischämie)
-Fall Pneumonie mit Lobärpneumonie (Röntgen) und Resp. Insuffizienz (BGA), spezifischer Auskultationsbefund bei Pneumokokkenpneumonie sei wohl Bronchialatmen
Chirurgie Prof. Gierer:
Fragen am Patienten:
-Untersuchung Kniegelenk, Erguss, Seitenbänder, Kreuzbänder (hinteres nur durch Gravity-Sign untersuchbar)
Weitere Fragen:
-Schenkelhalsfraktur: Klassifikationen, Therapie, Unterschied alte-junge Patienten, Komplikation wie Thrombose, Embolie, Pneumonie, Dekubitus,...
Anästhesie Dr. Bajorat:
Fragen am Patienten:
-OP Vorbereitung bei ...
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Verkürzte Prüfung, Vormittags Epikrise, Nachmittags 20 min am Patienten, 40 min Theorie
Innere Medizin: Prof. Lamprecht
Fragen am Patienten:
-Auskultation Herz und Carotiden
-Klinisch Mikro- und Makroangiopathie
Weitere Fragen:
-EKG: ich glaube es war eine absolute Arrythnmie (Vorhofflimmern) mit bifaszikulären Block + ST-Senkungen in V2-4 (sei keine Ischämie)
-Fall Pneumonie mit Lobärpneumonie (Röntgen) und Resp. Insuffizienz (BGA), spezifischer Auskultationsbefund bei Pneumokokkenpneumonie sei wohl Bronchialatmen
Chirurgie Prof. Gierer:
Fragen am Patienten:
-Untersuchung Kniegelenk, Erguss, Seitenbänder, Kreuzbänder (hinteres nur durch Gravity-Sign untersuchbar)
Weitere Fragen:
-Schenkelhalsfraktur: Klassifikationen, Therapie, Unterschied alte-junge Patienten, Komplikation wie Thrombose, Embolie, Pneumonie, Dekubitus,...
Anästhesie Dr. Bajorat:
Fragen am Patienten:
-OP Vorbereitung bei ...
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Format:
Die Prüfung ist auf einen Tag kondensiert: Vormittags unverändert alles über einen Patienten herausfinden und dazu die Epikrise schreiben. Dr. Löbermann hat uns dazu keine Vorlagen gegeben. Wir hatten jedoch bis 12:00 Uhr Zeit.
Im Anschluss ging es dann ohne Vorstellung und Fragerunde am Patientenbett weiter. Jeder Prüfer hatte ca 15 min lang seine Fragen gestellt, teilweise auch zum jeweiligen Patienten spezifisch. Prof. Tischer hat weniger gefragt, es sei denn, es würde ein Prüfling auf Kippe stehen.
Format:
Die Prüfung ist auf einen Tag kondensiert: Vormittags unverändert alles über einen Patienten herausfinden und dazu die Epikrise schreiben. Dr. Löbermann hat uns dazu keine Vorlagen gegeben. Wir hatten jedoch bis 12:00 Uhr Zeit.
Im Anschluss ging es dann ohne Vorstellung und Fragerunde am Patientenbett weiter. Jeder Prüfer hatte ca 15 min lang seine Fragen gestellt, teilweise auch zum jeweiligen Patienten spezifisch. Prof. Tischer hat weniger gefragt, es sei denn, es würde ein Prüfling auf Kippe stehen.
Format:
Die Prüfung ist auf einen Tag kondensiert: Vormittags unverändert alles über einen Patienten herausfinden und dazu die Epikrise schreiben. Dr. Löbermann hat uns dazu keine Vorlagen gegeben. Wir hatten jedoch bis 12:00 Uhr Zeit.
Im Anschluss ging es dann ohne Vorstellung und Fragerunde am Patientenbett weiter. Jeder Prüfer hatte ca 15 min lang seine Fragen gestellt, teilweise auch zum jeweiligen Patienten spezifisch. Prof. Tischer hat weniger gefragt, es sei denn, es würde ein Prüfling auf Kippe stehen.
Die Prüfung fand am 18.11.2020 in der LÄK Jena statt, pünktlicher Beginn (war auch der erste). Mit Abstand, ständiger Mundschutzpflicht. Hätte allerdings auch etwas trinken können, aber das hätte mich überfordert. Faire, kollegiale Atmosphäre mit 2 Fragerunden, von denen die erste die ausführlichere war.
Jeder der drei Prüfer (Namen leider nicht mehr bekannt) mit je einem Fall. Einstieg mit DMP, welche ich so kenne und Allgemeines. Dann speziell DMP Diabetes mellitus mit Folgeerkrankungen und DMP-Organisation.
Dann ein Fall "junge Frau mit Herzklopfen", Differenzialdiagnosen, schrittweises Vorgehen. Ruhe-EKG, Laborbefunde. Ursächlich war eine manifeste Hyperthyreose ...
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Ort: LÄK Thüringen
Prüfer*innen: PD Dr. Secknus (eingesprungener Vorsitz; Gastroenterologie, Apolda), Dr. Huck (Innere Medizin und Diabetologie, Rudolstadt), Dr. Ehrsam (Leiterin Weiterbildung, Landesärztekammer Thüringen)
Atmosphäre: kollegial, freundlich
Dauer: 45 Minuten
Schriftlicher Prüfungsbescheid 15 Tage vor Prüfung. Ankunft 30 Minuten vor Termin, Empfang durch Mitarbeiterin des Bereichs Weiterbildung, hat mich in Warteraum begleitet, Prüfungsbeginn in gegenseitigem Einverständnis schon 15 Minuten eher. Spezielle Regeln bzgl. COVID-19-Vorschriften nicht näher erläutert. Im Prüfungsraum selbstverständlich alle mit Maske und 2-3 Meter Abstand voneinander. Begrüßung, zum Warmwerden darf ich meinen bisherigen beruflichen Werdgang erläutern.
1) Dr. Huck:
Röntgen-Abdomen im Stehen auf Bildschirm ...
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Dr. Wiegand ist 10 Minuten vor dem Anfang der Prüfung eingesprungen, deswegen habe ich keinen Eindruck, wie protokollfest sie ist. Sie war sehr nett und ruhig, aber hat weite allgemein pädiatrische Kenntnisse erwartet.
Mein Fall war 10-monatiges Kind mit Bauchschmerzen.
- Wie gehen Sie vor?
- Anamnese: zum ersten mal, neue Nahrungsmittel, Schwangerschaft und Geburt, Mutterpass und gelbes Heft, Geschwister, Infektzeichen, Erbrechen, Durchfall, Stuhlgangveränderungen, Allergien, Vorerkrankungen, Familienanamnese. Dann sollte ich die altersentsprechende Ernährung erklären und alle Fragen begründen.
- Alles unauffällig. letzter Stuhlgan an vorherigem Tag.
- Ich untersuche komplett ...
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Es gab keine Protokolle, weil Dr. Scheitz zum ersten mal uns geprüft hat. Wir haben ihn per Email kontaktiert und hat das Vorgespräch abgelehnt. Ich nicht einschätzen, ob es an der Quarantäne lag oder er auch in der Zukunft so machen wird. Er lohnt sich auf jeden Fall zu versuchen. Seine erste Antwort war sehr streng und kurz: wir sollen alles lernen, weil Neurologie ein sehr wichtiger Fach ist und wir neurologische Patienten schon am ersten Tag der Facharztausbildung treffen werden. Wir haben dann noch einmal ihm geschrieben und erklärt, ...
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Prof. Penack hat kein Vorgespräch wegen COVID-19 durchgeführt, aber wir durften unsere Fragen sammeln und haben sie alle beantwortet bekommen. Die Prüfung wurde in LaGeSo durchgeführt und wir durften alle die Masken abnehmen. Er meinte, dass er häufige Fälle aus der Rettungstelle und der Hausarztpraxis inkl. COVID-19 fragen wird, und hat die hämatologische Krankheitsbilder ausgeschlossen. Man kann sich sehr gut mit den alten Protokollen vorbereiten.
In der Prüfung war Prof. Penack sehr nett und ruhig. Er hat auch einmal als Vorsitzender einen von den anderen Prüfern unterbrochen, weil er zu lange ...
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Prof. Gellert ist sehr protokollfest. Er hat wie in vergangenen Jahren kein Vorsgespräch durchgeführt, aber wie gesagt, kann man sich sehr gut mit den alten Protokollen vorbereiten.
Unsere Prüfung fand in der LaGeSo statt. Prof. Gellert war nett, aber erscheint am Anfang zurückhaltend. Er fragt ganz viel und gezielt, aber wenn man nicht auf das richtige kommt, hilft er und bringt die Prüflinge zum Thema.
Ich habe ein Bild vom ERCP bekommen und sollte sie befinden. Ich habe es am Anfang mit Angiograpgie verwechselt und Prof. Gellert ist extra zu mir gekommen ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Meine Patientin hatte Hypothyreose in der Anamnese. Zeigen sie mir Untersuchung Schilddrüse.
Ursachen für Hyper- und Hypothyreose, Merseburg Trias, Diagnostik und bei ihm eben dann auch
Probenentnahme. Er sagte dann ws er sieht und in den Befundschreiben würde. Das war so in etwa:
kann benigne oder auch maligne sein. Was machen sie nun?
Tag 2: Was ist Metaplasie und Beispiele. Präkanzerose, was ist das, Einteilung + Bespiel. CIN erklären
und Klassifikationen. Nichts zu Therpapie oder Diagnostik in dieser Runde.
Die anderen: Rektum-Carcinom. Mamma-Tumore + Metastasierungswege derer. CED, Zöliakie
Besonderheiten:
Da wir bei ihm nich ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Mein Patient hatte ein Lymphom und wurde deshalb bereits am Abdomen operierte
(Laparotomie). Prämedikation für die OP. Was mach ich das alles. Welche Narkoseform würde ich dem
Patienten raten und warum. Warum eine PDA eher ungünstig ist (Er wollte auf Infektionen als
Kompliaktion und der Immunsuppression des Patienten hinaus). Meine Patientin hatte am Prüfungstag
eine EK- Transfusion bekommen. Das habe ich bei der Patientenvorstellung bewusst erzählt und tatata
ich wurde zu Transfusion befragt. Was vorm Transfundieren gemacht werden muss bzw. drauf geachtete
werden muss. Was passiert nach der Transfusion mit dem Blutbeutel?
Tag ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Am Patientenbett: zeigte Herzauskultation, Was könnte man hören (Pathologien, Fortleitung),
zeigen Lungengrenzen bestimmen. Ursache hypersonorer Klopfschall und dessen Therapie.
Tag 2: Er wollte das ich frei weg von Endokarditis erzähle (Auslöser, Duke, Therpaie usw,)...mir viele
auch ein Wenig ein aber es war einfach schon wieder 4 Wochen her, dass ich das lass. War also arg
lückenhaft. Also fragte er mich zu Schrittmachen (Modus, Indikation, Nachsorge).
Die anderen: Radiusfraktur, Implatierte Schrittmachen + Rö-Thorax, und nochmal Endokarditis (da es
ihm bei mir nicht reichte und wichtig für ihn ist)
Je nach dem was man antwortet, ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Mein Patient hatte ein 2. Rezidiv eines Lymphoms und in den Nebendiagnosen ein Ulcus
ventriculi. Das wurde bei ihm dann auch zum Thema. Stellen sie sich vor ein Patient kommt zu ihnen und
klagt hier (zeigt aufs Epigastricum) Schmerzen. Was machen sie, wie gehen sie vor? Also von Diagnostik
bis Therapie alles.
Tag 2: Hatte ich einen Fall aus den Altprotokollen. Also Patient mit Sturz und Kopfplatzwunde vom
Vortag, kommt bei wiederholter Synkope zu ihnen. Was machen sie? EKG zeigt bekommen (eins vom
Vortag vs aktuelles). Was sehe ich? Diagnose Lungenembolie. Was ...
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1. Prüfer: Einsteig mit Bezug zum eingereichten Weiterbildungszeugnis (u.A. Kardiologische Weiterbildungsstätte). Patientin mit Synkope, es wurde sofort ein EKG gezeigt. Unregelmäßige, schmalkomplexige Tachykardie ohne abgrenzbare P-Wellen. So befundet, dann wurde mir ein Folge-EKG von der Patientin gezeigt, dort war eine Torsade de Pointe Tachykardie zu sehen. Dann hat er erzählt, dass die Patientin defibrilliert wurde und dann habe sie dieses EKG: Zu sehen waren Deltawellen in V2/V3, Sinusrhythmus + ST-Strecken Senkungen ...
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Ich muss ehrlich sagen, dass mir das Herz in die Hose gerutscht ist als ich erfahren habe, dass mein Losfach Neurochirurgie sein würde, da ich keine Ahnung von Neuroanatomie hatte und habe. Insgesamt war letztendlich die Neurochirurgie-Prüfung die einfachste, einfach weil Prof. Ludwig imer nur die gleichen 4 Themenfelder prüft. Also keine Angst vor der Neurochirurgie? Prof. Ludwig ist ein sehr ruhiger und angenehmer Prüfer.
Tag 1:
Ich hatte einen Patienten mit Fazialisparese.
Was muss mein Patient mit Fazialisparese zusätzlich machen außer Kortison oder Antibiotika einzunehmen?
(das war seine einzige Frage an Tag 1!)
- ...
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Da Herr Barbera in Bremen tätig ist, war eine Vorstellung vor der Prüfug nicht möglich. Herr Barbera ist ein extrem netter und entspannter Prüfer, der niemandem etwas Böses will.
Tag 1:
Bitte erklären sie mir den Unteschied zwischen zentraler und peripherer Fazialisparese.
Wie würden sie ein Gelenk untersuchen?
- zur UNtersuchung des Hüftgelenks nahm ich das Bein des liegenden Patienten, brachte es in maximale Hüftflexion, dann bei 90° Beugung in Hüft- und Kniegelenk Außen- und Innenrotation im Hüftgelenk (das reichte ihm schon).
Wie untersuchen sie, ob ein Patient eine Arthritis hat?
- er wollte die Entzündungszeichen ...
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Da Professor Ockenga in Bremen tätig ist, war keine vorherige Vorstellung gewünscht. Auf unsere Anfrage per E-Mail antwortete er, dass er lediglich Basiswissen abfrage, was auch der Wahrheit entsprach. Insgesamt ist er ein sehr lockerer, angenehmer Prüfer, der stets darauf bedacht war uns die Angst zu nehmen und sehr wohlwollend war.
Tag 1:
An welches Ereignis denken sie bei einem Patienten mit Neuroborreliose?
- Zeckenbiss
Gibt es in Deutschland regionale Unterschiede hinsichtlich der Gefahr der Übertragung von FSME und Borrelien durch Zeckenbisse?
- Ja, in Süddeutschland herrscht ein erhöhtes Risiko
Sie haben einen Patienten mit ...
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Wir trafen uns mit Frau Gärtner vorab und sie grenzte anhand eines Pädiatriebuches grob die Themenbereiche ab, die sie fragen würde. Insgesamt war sie in der Prüfungssituation angenehm und stellte keine gemeinen Fragen.
Fragen Tag 1:
Eltern kommen zu Ihnen weil ihr Kind so klein sei. Was tun sie?
- Perzentilen bestimmen, Zielgröße berechnen
Was tun sie wenn beide Eltern klein sind?
- Eltern beruhigen
Was tun sie wenn die Eltern normal groß sind?
- Wachstumshormon bestimmen, ggf. genetische Untersuchung z. B. zum Ausschlus Turner Syndrom
Eltern kommen mit ihrem Kind zu Ihnen und berichten über einen ...
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Vor der Prüfung:
Frau Dr Weiß hat sich mit uns zum Vorgespräch getroffen. Hier hat sie gesagt, dass sie die Basics abfragen wird, "dass, was Ihnen auch in der Kinderambulanz/ Praxis" begegenen kann" und dass sie Neonatologie nicht in die Tiefe abfragen wird. Sie meinte, wenn wir uns gut vorbereiten, könnten wir die Prüfung gut schaffen.
Dies hat sich in der Prüfung bewahrheitet: Frau Dr Weiß fragt durchaus sehr breit, auch sehr gründlich und viel, bleibt dabei aber fair. Ihre Fragen bauen aufeinander auf, sie fragt gegen Ende in die ...
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Vorsitzender: PD. Dr. Wolfram Johannes Jabs (Nephrologie)
Chirurg: Dr. Mahmoud Ismail (Thoraxchirurgie)
Losfach: Dr. Thomas Schrom (HNO)
3 Wochen vor der Prüfung gab es ein Vorgespräch in der Vivantes Klinikum Friedrichshain. Herr Jabs ermittelte, dass wir zwei Tage vor der Prüfung eine Epikrise schreiben mussten und dass, im Prüfungstag, darüber diskutiert würde.
Er hat auch seine Lieblingsthemen mitgeteilt: Nephrologie, Kardiologie, Diabetes und Endokrinologie, Anämie, Erkrankungen, die zur Neutropenie oder Thrombozytopenie führen könnten, rheumatische Erkrankungen und Infektionskrankheiten, die in Deutschland häufig auftreten.
Epikrise: Jeder von uns hat einen Patient bekommen.
1. Schwere Hypokalzämie (Tetanie) wegen ...
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Dr Ismail war sehr nett und hat im Vorgespräch seine Lieblingsthemen ermittelt: Lungenkarzinom, Pneumothorax, Allgemein Chirurgie und Myasthenia Gravis.
Wir mussten eine Epikrise schreiben und Dr. Ismail hat versucht darüber seine Fragen zu stellen. Die Patientin hatte Hashimoto Thyreoiditis, die zu einem Karzinom führte und Z.n. Thyreoidektomie mit 3 Nebenschilddrüsen und Lymphknoten Resektion. Im Prüfungstag mussten wir keinen Patienten untersuchen. Die Prüfung fand in einem Konferenzraum statt.
- Sagen wir ein Patient hat einen Knoten im Schilddrüsen. Was machen Sie? Ich habe erzählt, dass es normalerweise eine Zufalls ...
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Es gab kein Vorgespräch bei Dr Schrom. Er hat auch nicht auf die E-Mails geantwortet. Er war aber nett am Prüfungstag und die Protokollen wurden sehr hilfreich.
- Welche Arten von Mittelohrentzündung gibt es? Epitympanale und mesotympanale Mittelohrentzündung.
- Welche am schwierigsten ist? Die epitympanale.
- Wissen Sie die andere Name für eine epitympanale Mittelohrentzündung? Er wollte Cholesteatom hören, aber ich habe gedacht das war eine Komplikation, nicht ein Synonym.
- Warum ist ein Cholesteatom gefährlich? Weil es zu anderen Körperteilen ausweitern kann. Es kann zur Meningitis, Enzephalitis, Matoiditis und Filteln in Choclea ...
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