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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bohnensack
Geschrieben am
00.00.0000
Er fragte sehr viel Zellbiologie und nicht wie in seinen alten Protokollen biochemische Stoffwechselwege. Mein Thema war das Endosplasmatische Retikulum,sein Aufbau,was macht es.Und dann sollte ich erklären,wie die genau Proteine dorthinein gelangen und wie es dann weitergeht und das alles anhand des Beispiels von Insulin. Das zweite Them war Serotonin,aus was und wie es ensteht über welche rezeptoren es wirkt,die Effektorzelle und die dort stattfindende Signalkaskade. Der Proffesor fragte immer wieder zwischen und ließ einen nicht ausreden.Zu dem unterschieden sich seine Frage bei den Prüflingen in den Anforderungen.Er ließ in der nächsten Runde ...
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Er machte eine Vorbesprechung für alle,verkündete aber nicht wirklich was neues. War in der Prüfung gut gelaunt und entspannt. Mein Thema war die Membran von Nervenzellen,wie ensteht dort das Ruhemembranpotential,Nernstsche Gleichung.Wie kommt es zum Gleichgewichtspotential anhand der Kaliumionen.Wie werden sie transportiert... Zudem wurde ich über Filtrationsdruck gefragt,wo wann filtriert oder resorbiert im Blutsystem.Zustande kommen des hydrostatischen und kolloidosmotischen Drucks. An sich war alles nicht schwer und er war auch bemüht Hilfestellungen zu geben,aber manchmal hat er einen mehr verwirt als geholfen.Zumal er manchmal nur auf eigentlich selbstverständliche Sachen hinaus wollte. ...
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Neue AO! Erste Frage: Sinnesphysiologie Was ist Transduktion? Welche Art von Rezeptoren gibt es? (Mechano-, Chemo-, Photo-, Thermosensoren) Elektrotonische Erregungsweiterleitung - auch Membranlängskonstante, Chronaxie, Rheobase. Zweite Frage: Echocardiographie Abbildung ähnlich wie im Praktikumsskript. Welche Klappe ist dargestellt? Warum? (Taschenklappen-monophasisch, AV-Klappen-biphasisch)
Eigentlich nett und ruhig, will aber gewisse Dinge genau hören. Bohrt sehr nach! Hilft aber auch und versucht einen auf den richtigen Weg zu bringen.
Gesamtnote: 2
Sonst in der Prüfung: Blutgruppen (AB0, Rhesus); EKG - Phonocardiogramm - Druckpuls zentral+peripher ...
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Neue AO! Erste Frage: mikroskopisches Präparat von der Gallenblase Warum Gallenblase und nicht Prostata/Samenbläschen? Bestandteile von Bindegewebe und Basalmembran Zweite Frage: 4 CT-Bilder vom Thorax - Lungendarstellung Was ist dargestellt? Was befindet sich im Mediastinum? Zuflüsse zum Ductus thoracicus.
Sehr netter Prüfer. Freut sich wenn man was weiß, hilft viel. Gibt immer hilfreiche Tipps. Klärt am Ende nicht gewusstes auf und lässt einen nicht ahnungslos!
Gesamtnote: 2
Sonst in der Prüfung: Schnittbild Oberschenkel, Histopräparat Harnblase, Larynx mit Knorpel, Sehnen, Muskeln, Hörbahn. ...
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Neue AO! 1. Guanin und Cytosin zeichenen. (Eigentlich nicht sein Gebiet, war sich selber nicht ganz sicher!) Wo bilden sich die Wasserstoffbrückenbindung? Unterschied von CG-reicher zu AT-reicher DNA (Schmelzpunkt). 2. Serumelektrophorese. Verschiedene Laborergebnisse diagnostizieren (Leukämie und Leberzellschädigung) 3. Funktionen von Ascorbinsäure (Kollagensynthese, Noradrenalinsynthese, Praktikum: Lipidperoxidation, Fenton-Reaktion)
Gesamtnote: 2
Sonst in der Prüfung: Reaktionskinetik - Was machen Enzyme? Michaelis-Menten und Lineweaver-Burk, kompetitive Hemmung; Glutamat, Cystein und Selenocystein zeichnen, Titrationskurve; Primär- Sekundär- Tertiärstruktur von Proteinen... ...
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Also ich habe die Prüfung als sehr anstrengend empfunden. Professor Hoffmann hat nicht nur die Biochemie gefragt, sondern auch, obwohl vorher abgelehnt, die Chemie sehr stark mit einfließen lassen. Desweiteren konnte man keinen Gedanken zu Ende bringen, es wurde bei jedem Stichwort ein neue Frage gestellt, so dass der Zusammenhang total verloren ging. Zunächst sollte die Frage geklärt werden, wie und warum der Zitratzyklus gehemmt werden kann und was dann mit dem Acetyl-CoA geschieht (Ketonkörper).Dann sollte der Unterschied im Aufbau der Mucine mit dem der Glykosaminoglykane verglichen werden (Welche Bestandteile, ...
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Dr. Staak ist ein sehr netter Mann. Er strahlt Ruhe aus und zeigt dir mit einigen direkten Fragen den Weg, den er hören möchte. Man fühlte sich nicht im Regen stehen gelassen. Gefragt wurde: Motorische Endplatte, Mineralcorticoide (Aldosteron und Renin-Angiotensin-System), Spinalmotorik(Reflexe, Muskelspindeln etc.), Thalamus, Herz, Niere (GFR-Regulation), Kleinhirn, Reizleitung(Rheobase, Chronaxie), Ergometrie (Standardbicarbonat), mit vielen klinischen Bezügen und auch Bezügen zum Praktikum. Wer bei ihm Seminar hat, sollte sich seine Worte genau merken und sich die Aufzeichnungen auf jeden Fall noch mal vornehmen. ...
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Hr. Zaar ist ein netter Prüfer. -hat bei uns allen je 2 präparate abgefragt -über die mikroskopie geht er in die makroskopie -1. präp.: Schilddrüse: zellen+produktion+fkt. Iodierung und sekretion von T3+T4, entwicklung des epithels(entodermal vom foramen caecum an der zunge--> descensus) art. versorgung, ven. abfluss, innervation, topographie zu den nebenschilddrüsen faszie und capsula fibrosa
-2. präp.: lippe vorne verhornt mehrsch.,haarbälge, talg- und schweissdrüsen, hinten unverhornt mehrschichtig; übergänge im gesicht und im mund art. versorgung und ven. abfluss; innervationen
er fragt aus der entwicklung basics ab, wenn´s für das verständnis wichtig ist; protokolle über ihn sind verlässlich, also lern die protololle, ...
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-karten zum ziehen; je nach der reihenfolge hat man entweder zeit, um sich notizen zu machen oder nicht; sie achtet darauf, dass der nächste mit biochemie nicht passiv wartet, sondern lässt karte ziehen und bearbeiten, wenn die zeit da ist; 1. thema ziehst du selbst, die 2. entscheidet sie
-1. thema: proteinverdauung was paasiert mit proteinen, wenn man sie isst?, worauf sie hinaus will, ist: pepsinogen und dessen akt. zu pepsin(wo? wie?, trypsinogen und dessen akt. zu trypsin (wo?, wie? enzym? ist das spaltende enzym eine endoprotease oder exoprotease?wo spaltet sie?) ...
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- mein 1. prüfungsthema war das referatsthema zum vorseminar niere. das vorseminar hatt ich bei ihm. er hatte das prüfungsthema für mich absichtlich so ausgesucht, meinte er nach der benotung. also, thema war die clearance:definition, einheit; praktikum niere:saluretiker, antidiuretiker und wasserdiuretiker und die entsprechenden reaktionen der niere bzw. der henle-schleife: bedeutung von inulin und kreatinin für die clearance und ihre unterschiede untereinander(inulin wird exogen zugeführt, kreatinin wird endogen gemacht),vorteile von inulin als exogen eingeführter stoff (man weiss, wieviel man reingegeben hat und kann´s dann messen)
2. ...
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Einstiegsfrage: Was enthält Milch? Lipide, Lactose, Lecithin, Wasser... Wozu Lecithin? Zur Fettemulgierung. Woraus besteht Lactose? Glucose+Galactose. Verwertung von Galactose? UTP-Aktivierung und Epimerisierung zu Glucose. Glucoseabbau? Glykolyse/Pentosephosphatweg. Welche Fettsäure ist bemerkenswert in Milch? Buttersäure. Warum? Wasserlöslich, kann ohne Albumin im Blut transportiert werden. Aktivierung von Fettsäuren? ATP+CoA. Transport ins Mitochondrium? Carnitinshuttle. Substrate der Gluconeogenese? Pyruvat, Aminosäuren, Lactat, Glycerin aus Triglyceridabbau. Synthese und Abbau von Glykogen? Lehrbuchstandardwissen. Anfärbung von Glykogen? Genau wie bei Stärke mit Jod (tiefblauviolett). Unterschied zwischen Stärke und Glykogen? Glykogen ist langgestreckt mit fiederartiger Verzweigung. Gewährleistet schnellen Abbau beim Hungerstoffwechsel. Stärke ist helikal (Amylose) oder verzweigtkettig (Amylopektin).
Sehr netter aber detailversessener Prüfer, der ...
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Einstiegsfrage: Wie lange kann ein Mensch die Luft anhalten?. Unterschiedlich, hängt von Aktivitätsgrad des Probanden ab und ob vorher mehrfach tief inspiriert wurde. Wieso tiefe Inspiration? Bewirkt geringeren Kohlendioxidpartialdruck im Blut, was den medullären Atemantrieb erst später einsetzen lässt. Sauerstoffbindungskurve? Standardlehrbuchwissen. Was limitiert beim Tauchen die Schnorchellänge? Schnorchel stellt einen Totraum dar. Außerdem erschwert Wasserdruck die Brustkorbexpansion und damit die Inspiration (Würgeschlangeneffekt). Was ist Schlaf? Schlafstadien? Vergleich von orthodoxem und paradoxem Schlaf? EEG beim Schlafen? Standardlehrbuchwissen zum Schlaf.
Sehr ungeduldiger Prüfer, der unterbricht und selten längere Gedankengänge zulässt. Das geforderte Wissen geht sehr tief ins Detail. Fragt auch Praktikumsstoff. ...
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Tag vor der Prüfung: Mikroanatomie/Histologie/Embryologie: 1. Präparat: Lunge (Erwachsener); 2. Präparat: Milz; 3. Embryologiebild zum Beschriften aus dem Wendlerskript;
Prüfungstag: 1.Thema: Hirngefäße zeigen und erklären (Arterien, Venen und Sinus) + Ausfälle bei Versorgungsstörungen; Hirnstrukturen zeigen und erklären; Hirnhäute + Blutungen; 2.Thema: Plexus lumbalis + sacralis (nur aufzählen); Dermatome am Bein + Leitmuskeln;
Prof. Rothkötter ist ein sehr geduldiger und gutherziger Prüfer, dem man anmerkt, dass ihm das Bestehen der Studenten am Herzen liegt. Seine väterliche Art schafft ein sehr angenehmes Prüfungsklima.
Note: 2 ...
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Prof. Daut hat ein ein kurzes Vorgespräch gemacht (einen Tag vor dem schriftlichen Teil). Hier hat er kurz den groben Ablauf der Prüfung und seine Kriterien besprochen. Zum Beispiel will er nicht hören, wie man im schriftlichen abgeschnitten hat usw.
Die Atmösphäre war insgesamt ganz locker, obwohl Prof.Daut durch signalisierte Unlust und Müdigkeit einen oft fast aus dem Konzept gebracht hätte. Es gab eine Fragerunde und Fragen wurden auch nicht weitergegeben.
1.Prüfl.: Ich trinke einen Liter Wasser. Was passiert? Homäostase,ANP,ADH Wie entsteht ein Aktionspotential? ...
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Ein Vorgespräch wurde nicht angeboten. Auch auf telefonische Nachfrage bekommt man keine interessanten Informationen. Die Atmosphäre war ziemlich locker. Herr Lemansky geht in einen richtigen Dialog ein und hilft einem auch wenn es etwas hakt. Es gab eine Fragerunde und Fragen wurden nicht weitergegeben.
1.Prüfl.: Bildung von T3 und T4 in der Gl. thyroidea; Ablauf, Strukturformel, Bildung von Thyreoglobulin(mit Signalpeptid)
2.Prüfl.: Hämoglobinsynthese; N- und O- Glykosylierung (was passiert in ER und Golgi-Apparat)
3.Prüfl.: Beta-Oxidation, Biosynthese von Noradrenalin, Phenyketonurie
Fazit: Herr Lemansky ist echt ein wünschenswerter Prüfer. Er stellt relativ offene Anfangsfragen und man kann ihn zumindest ...
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Die Atmosphäre war recht locker. Es gab eine Fragerunde, in der Histo, Makro und Neuro abgefragt wurden.
1.Prüfl.: Histo: 1.Gl.thyroidea (Kolloid in Follikeln; Lage;angrenzende Strukturen; Versorgung, Färbemethode) N.laryngeus recurrens ist bei Schilddrüsen-OP´s gefähdet. 2. Ureter(Urothel): Verlauf des Ureters, 3 Engestellen, Anomalien Makro: Clavicula: Lage, Art-sternoclaviculare, Art. acromioclaviculare Clavicula-Fraktur meist bei stürzen nach vorne (außerdem Gefahr einer Radiusfraktur). Behandlung einer Clavicula-Fraktur mit Rucksackverband.
2.Prüfl.: Histo: 1. Magen, pars pylorica Magendrüsen, welche Zellen produziren was?, Wandaufbau, Versorgung 2. Finger(Fetus): Desmale und Chondrale Ossifikation, Zonen des Knochenbaus; Blasenknorpel, Säulenknorpel Makro: Sensible innervation der Hand(Anteile von N.ulnaris;N.medianus;N.radialis) Welche Nerven haben ...
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Praktisch (Leiche): Sprunggelenk, Weber-Frakturen, Histo: Lunge-Tuscheinjektion, wie oft passiert ein Erythrozyt pro Minute die Lunge (1 mal, warum auch immer), Gefäße der Lunge, Volumen, Luftschranke Appendix veriformis ZNS: Pupillenreflex Nicht von ungewöhnlichen Fragen aus der Bahn werfen lassen, manche Dinge sind etwas spitzfindig aber nicht böse gemeint, immer weiter reden…sehr ruhige, angenehme, sogar interessante Prüfung ...
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Lac operon, letale Synthese, Retrovirus, PCR, Milchverdauung, Galaktoseverwertung, Aldosteron + Antagonisten, Lineweaver-Burg: Substratsättigungskurve, Vitamin ADKC im Knochenstoffwechsel, Verdauung, Ketonkörper, Pentosemonophosphatweg Sehr angenehmer Prüfer, sehr sachlich kulant, gibt dich nicht gleich auf, senkt zwar nicht den schwierigkeitsgrad aber geht zu etwas anderem über um dich nicht weiter zu verunsichern ...
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Was ist ein Sensor, adäquater Reiz, Ionenkanäle, was ist ein Potential, wie kommt es zustande, Transduction, Transformation, Codierung, Habituation, Adaptation, Amplitude, EPSP; IPSP, PD_Rezeptoren Akommodation, Nahpunkt/Fernpunkt, Altersweitsichtigkeit etc. Ödeme Nicht von ungewöhnlichen Fragen aus der Bahn werfen lassen, manche sollte man lieber drei mal auf unterschiedliche Art sagen, auch wenn man denkt ist eh dasselbe, legt viel Wert auf Verständnis, sehr ruhiger, angenehmer Prüfer, dauert bloß immer so ewig, es ist oft schwierig ihn schnell zufriedenzustellen, redet gerne;-) ...
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Frau Dr. Huber ist sehr sehr nett, soviel vorweg. Ein Vorgespräch lehnte sie ab, Themanengebiete wollte sie im Vorfeld auch nicht eingrenzen. Dazu war es eine ihrer ersten Prüfungen, was die Vorbereitung nicht grade erleichtert hatte. In der Prüfung gab es bei uns für jedes Fach zwei Fragerunden mit jeweils circa 2-3 Themengebieten. Frau Dr. Huber hat mit der Histoligie angefangen, zunächst bekam jeder zwei Präparate und ausreichend Zeit zur Vorbereitung. Das lief so ab, dass wir während der Biochemierunde an den Präparaten sitzen durften, während die anderen gefragt wurden. Meine ...
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Unsere Gruppe hatte kein Vorgespräch gehabt, da wir ursprünglich bei Fr. Dr. Hanke Prüfung gehabt hätten, sie aber krank war. Meine Fragen: Adduktoren am Oberschenkel, Innervation und Zeigen, kein Ursprung und Ansatz Teile des Zwischenhirn und zeigen Lacuna vasorum und musculorum Wo wird die schenkelhernie eingeklemmt? Antwort Lig. reflexium Ureter zeigen und 3 Engen nennen 3 Engen der männlichen Uretra beschriften des Trommelfell und welche Seite ist es Elektronenmikr. Bild vom Axon ...
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Was gehört zur Herzmechanik? Druckpulskurve Strompulskurve Volumenpulskurve Eines von den 3 Kurven aussuchen, Achsenbeschriftung und zeichnen der Kurven Kurve erklären, warum fällt der mittlere art. RR Wie funktioniert das Gleichgewichtsorgan?
Dr. Appenrot hat viel dazwischengeredet, war aber sehr fair. ...
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Dr. Schlüter war sehr nett und ruhig, auch wenn man etwas nicht wußte. Was ist ein Mitocondrium (Aufbau) und was passiert alles im Mitochondrium und welche Stoffwechselwege laufen dort ab. ...
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Dr. Staak war in der Prüfung einfach super. Wir hatten ein Vorgespräch mit ihm, allerdings hat er uns damit eher etwas verunsichert in Hinblick auf die Prüfung. In Absprache mit anderen Prüfungsgruppen hat er auch jeder Gruppe zum Teil etwas anderes erzählt,es gab also nichts, was man von vornherein ausschließen konnte. Positiv in diesem Gespräch war seine Aussage, dass er uns während der Prüfung \"an die Hand\" nehmen wird,wenn wir uns nicht gerade dagegen streuben. Und das hat er auch wirklich gemacht. Wenn man mit seiner Frage nicht wirklich etwas anzufangen ...
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Im Vorgespräch hatte Dr. Roskoden uns angekündigt, dass jeder 3 Themengebiete bekommt. Eine Frage ist dabei zum Bewegungsapparat, eine zum Situs und eine kommt aus der Neuroanatomie. Während der Prüfung musste man eine praktische Aufgabe erledigen, d.h. wäre der Prüfling vor einem mit einem anderen Fach geprüft wurde, musste man eine Zeichnung beschriften und ein EM-Bild auswerten und ihm dieses dann in der eigenen Prüfungszeit direkt danach erklären. Dr. Roskoden ist sehr ruhig während der Prüfung und lässt einem Zeit, die Fragen zu beantworten. Er prüft sehr fair und hakt eventuell bei ...
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Prüfer war sehr ruhig und freundlich. Hilfestellungen wurden gegeben und er versuchte ständig den Prüflingen Brücken zu bauen falls diese nicht vorankamen. Fragen, die nicht beantwortet werden konnten wurden nicht weitergegeben.
Fragen: Hering-Breuer-Reflex;Gauer-Henry-Reflex; Rückresorption am proximalen Tubulus, Hemmung der Bicarbonatrückresorption; Diffusionstörungen in der Lunge-wie ändern sich dabei Sauerstoff-und Kohlenstoffdioxidpartialdruck im Blut? ...
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Sehr ruhiger und freundlicher Prüfer. Stellt faire Fragen.
Fragen: Triacylglycerine-Aufbau, Abbau; Warum werden soviel TAG´s gespeichert anstatt Glykogen? Was sind Porphyrine? Glykolyse- Sinn und Zweck? Unterschied zwischen Glukokinase und Hexokinase? ...
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Thema 1: Insulin - Wie ist es aufgebaut? - Wo und wie wird es hergestellt? - Hat das C-Peptid klinische Relevanz? - Welchen Einfluss auf den Stoffwechsel hat es (wobei sie mit Stoffwechsel immer nur Glycogenauf- oder abbau hören wollte)? - Wirkt es spezifisch oder unspezifisch? - Aufbau und Mechanismus des Insulin-Rezeptors? - Glut-Transporter
Vor Beginn der Prüfung erhält man ein Histopräparat zu dem man sich Notizen machen und eine Detailzeichnung mit Beschriftung anfertigen muss. Dies sammelt sie ein. Ich hatte Pankreas.
Thema 1: am Organ-Torso - Was sind lymphatische Organe? - Wie gelangt die Lymphe ins Blut? - Was ist der Hauptsammelort der Lymphe? (Cysterna chyli) - Cysterna chyli am Modell zeigen - Blutversorgung der Milz? - Welche Nasennebenhöhlen gibt es? - diese am Kopf-Modell zeigen - Welche bildet sich am spätesten vollständig aus? (es wäre maxillaris gewesen)
Thema 2: zum Histo-Präparat - Welche Organdiagnose stelle ich und warum? - Ausführungsgänge einstellen und ihr zeigen ...
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Thema 1: Grundlagen - Was versteht man unter Vasomotorik? - Wo/ wie/ wann setzt der Körper es ein?
Thema 2: Atmung/ Säure-Basen - Wenn man auf einen 4000m hohen Berg fährt, was ist da anders als bei uns? - Was messen Chemorezeptoren? - Wie kompensiert der Körper die Veränderungen in der Höhe? ...
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