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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Schwarzberg Herbst 05
Geschrieben am
00.00.0000
Ein Vorgespräch gab es nicht, da Prof. Schwarzberg erst im Urlaub und dann terminlich ausgebucht war. Geprüft wurden wir zu viert im Seminarraum (beim Histokabinett). Das Fenster war auf und ab und zu war es ein bisschen laut, wenn ein Auto vorbei gefahren ist, war aber nicht so schlimm. Die Begrüßung war kurz und dann ging es gleich los. Prof. Schwarzberg hatte den Vorsitz. Allgemein war die Situation sehr angenehm (Prüferkombi Linke, Schlüter, Schwarzberg). Gefragt wurde immer abwechselnd einer Physio, der nächste Ana, dann der nächste Biochemie usw. bis alle mit allem ...
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Ein Vorgespräch fand ca. zwei Wochen vor der Prüfung statt. Man kann einfach als Prüfungsgruppe hingehen, wann man gerade Lust hat. Ihm ist der Zeitpunkt ziemlich egal. Dabei kann man seine Fragen zum Ablauf loswerden viel schlauer wird man dadurch jedoch auch nicht. Er sagt nur, dass er jedem eine Frage zum Bewegungsapparat, zu einem Organ und eine Neurofrage stellt (stimmt aber auch nicht immer). Geprüft wurden wir zu viert im Seminarraum (beim Histokabinett). Das Fenster war auf und ab und zu war es ein bisschen laut, wenn ein Auto vorbei ...
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1/ a/Knochen (desmale Ossifikation,Enchondrale Ossifikation): Vorkommen und Aufbau. b/Knorpel (hyaliner,elastischer,faser),Vorkommen und Aufbau von Menisci und Disci intervertebrales.
2/Entwicklung von Herz bis zum Verschluss von foramen ovale.
3/An welcher Stelle ist der N.radialis gefaehrdet? Beschreibung von Hueftgelenk.Aufbau von Acetabulum. ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht, da Dr. Schlüter mir am Telefon sehr freundlich zu verstehen gab, dass man daurch keine Vorteile hätte und er uns ja sowieso aus dem Praktikum kennt. Geprüft wurden wir zu viert im Seminarraum (beim Histokabinett). Das Fenster war auf und ab und zu war es ein bisschen laut, wenn ein Auto vorbei gefahren ist, war aber nicht so schlimm. Die Begrüßung war kurz und dann ging es gleich los. Prof. Schwarzberg hatte den Vorsitz. Allgemein war die Situation sehr angenehm (Prüferkombi Linke, Schlüter, Schwarzberg). Gefragt wurde immer ...
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Herbst 2005 2 Teile: 1/Biosynthese mit Strukturformeln. 2/Fragen die schnell beantwortet koennen,ohne Strukturformeln.
1/ a/Biosynthese von Cholesterin. Er verlangt auch Strukturformeln (Farnesylpyrophosphat,Lanosterin). b/Biosynthese von Ubichinon. c/Biosynthese und Strukturformel von CoA.
2/ Wie kann man hypercholesterolaemie verbessern? Welche Hemmer von der Atmungskette? An welchen Reaktionen ist CoA beteiligt? Was ist eine Redox Reaktion? ...
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Bei uns hat Prof. Schöneberg jeweils zwei Runden gefragt, wobei jeder Prüfling sich einen Umschlag mit Fragen ziehen musste. Die erste Runde ging über Grundlagen, die zweite wurde dann spezieller. Grundsätzlich ist Prof. Schöneberg nett, er wird aber recht stachelig, wenn er merkt, dass man sich in der ersten Runde nicht auskennt. Da wirds dann schwer den ersten Eindruck zu verbessern. Lasst euch nicht davon beeindrucken, dass er schnell unterbricht, er hilft weiter, wenn man was nicht weiß und ich hatte den Eindruck, dass die Bewertung einigermaßen fair ist (bis ...
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Nasenmuscheln mit deren Meati Nasi bzw. deren Mündungsgänge (Alle Sinus + ductus nasolacrimalis) Histo: Lippe und Augenlied Drüsenformen: Mero/ Apo/ Holo/..krin mit Beispielen und Mechanismus der Sekretion Bitemporale Hemianopsie mit Pathomechanismus (Hypophysentumor)
Leider gibt es von Dr. Ricken wenige Protokolle deshalb hier noch Themen die er meine Mitstreiter gefragt hat:
Pharynx mit Gliederung und Waldeyer Rachenring (Welche Tonsillen -paarig oder unpaarig?) Sprunggelenk+ Bewegungsmöglichkeiten und Bänder (sehr genau) Bursa Omentalis Begrenzungen und Foramen epiploicum Hirn und Rückenmarkshäute mit Unterschieden und deren Blutungsräume Histo: Nerv quer/ Spinalganglion und Parotis/ Submandibularis
Angenehme und faire Prüfungsatmosphäre ...
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Katalysatoren und Biokatalysatoren (Enzyme) nur deren Funktion 6 Enzymklassen (Oxidoreduktasen, Isomerasen etc.) +vereinzelte Beispiele NO: Synthese, Wirkung, lösliche Guanylatzyklase cGMP wie wirkt es als Vasodilatator Membranständige Guanylatzyklase mit Beispiel (ANP) STH: Rezeptortyp inkl. JAK/ STAT- weg, Wirkung Themen der anderen Prüflinge: Hämabbau, EPO, Gluko/ -Hexokinasen wo lokalisiert und Funktionsunterschiede Netter Prüfer und angenehme Stimmung ...
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Monosynaptischer Reflex + Alpha und Gamma Coaktivierung am Skelettmuskel mit kurzer Skizze erklären Wie reagieren die Muskelspindeln, wenn sie in der Waden-Muskulatur bei Schuhen mit hohen Absätzen gestaucht werden? (Gamma Fasern- intarfusaler Muskel kontrahiert zur Sensibilitätswahrung) Boxer schützt den Hals, warum? Karotissinusreflex erklären und in dem Zusammenhang kurz die Merkmale von Proportional und Differentialsensor erläutern Aortendruckpuls mit (Druck) Sensorantwort- verhalten zeichnen Drücke in Ventrikeln und Vorhöfen. Wie kann ich den Druck im Rechten Vorhof messen (Druck im äußersten Ende der Ateria pulm., also in den Ateriellen Kapillaren Erlaubt Rückschlüsse darauf) Hypokapn. Vasokonstriktion im Gehirn bei ...
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Netter ruhiger Prüfer, dessen Fragen allerdings ziemlich weithergeholt sind: so kann man vom Histobild der Zunge auch mal zur Zahnentwicklung kommen:
Meine Themen: -wurde am Skelett über die Wirbesäule ausgefragt: Wirbelaufbau, Funktion der Zwischenwirbelscheibe, Bandscheibenvorfall (-->Schmerzen, Lähmung der unteren Extr. je nach Lage), Lumbalpunktion und durchstochene Strukturen, \"Wo kommt meistens das Blut her, wenn man welches im Liquor findet?\"--> Hirnarterien, diese dann beshreiben (vertebralis, carotis, circulus arteriosus)
-Histo: kurz und bündig Knochen
-Themen der anderen (die wurden nur am Mikroskop geprüft...): -Zunge (dann wie oben erwähnt Übergang auf Gebiss -Herz (Übergang auf Koronarien und Herzentwicklung) -Niere ...
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Man sollte auf seine Fragemethode eingestellt sein: er stellt eine recht allgemeine Frage und dann soll man einfach drauflosreden, wobei er eher Wert auf Verständnis als auf WIssen legt. Klinik sehr wichtig.
Meine Themen: -Phototransduktion (Dunkelstrom, Rhodopsin, CNG-KAnal, cGMP, rezeptives Feld, VErschaltung des On-Feldes über mGlur6, Pupillenreflex und Klinik dazu) -Herz (Arbeitsdiagramm des Herzens, Frank-Starling, EKG, pathologisches EKG erkennen --> bei mir absolute Arrythmie...)
Themen der anderen: -Hören, Herz (auch wieder pathologisches EKG) -Riechen, Vergleich Herzmuskel/Skelettmuskel -Muskel (besonders klinisch), Niere (bes. Wasserresorption)
Noten (mit Biochemie-Müller, Anatomie-Scaal) 2 (die anderen 1,2,3) ...
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- Wohl der beste Vorsitzende den man erwischen kann. \"Rothi\" halt.
1. TAG: allg. Embyro-Bild aus Wendlerscript (die sollte man wohl alle mal gesehen haben..)
Mikro: Parotis und Concha nasalis (letztere jibbet nicht im Kurs aber sehr wohl im Mikrokasten...)
2.TAG: - Schultergelenk (ua. was passiert bei Elevation (bewegung der Scapula wie?)) -Schultergürtel (beteiligte Muskeln, nur Name, Funktion und Innervation aber ohne Origo und I.)
- Wohl der beste Vorsitzende den man erwischen kann. \"Rothi\" halt.
1. TAG: allg. Embyro-Bild aus Wendlerscript (die sollte man wohl alle mal gesehen haben..)
Mikro: Parotis und Concha nasalis (letztere jibbet nicht im Kurs aber sehr wohl im Mikrokasten...)
2.TAG: - Schultergelenk (ua. was passiert bei Elevation (bewegung der Scapula wie?)) -Schultergürtel (beteiligte Muskeln, nur Name, Funktion und Innervation aber ohne Origo und I.)
SEHR fairer Prüfer. -war wohl aufgeregter als ich, so wie er gezittert hat....
-Aminosäuren, Enzyme und Proteine müsst ihr komplett draufhaben (auch enzymkinetik etc.), er forscht daran und somit ist es sein Lieblingsthema. Jeder bekam eine Frage dazu.
-Purin und Pyrimydin-Synthese grob (was sind die unterschiede)
- Calciumstoffwechsel
-Jeder bekam auch eine DNA-Frage, wobei genau einzelne Faktoren (eif2 etc.)nicht gefragt wurden.
-Jeder bekam auch eine Frage aus den 3 grßen Stoffwechselwegen: KH, Lipide , AS
-Im Allgemeinen leigt der Schwerpukt ganz klar auf dem ersten (dritten) Semester, was die Sache etwas einfacher macht... ...
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Prof. Christ war sehr freundlich und ruhig, und nach der Begrüßung wurden zunächst histologische Präparate ausgeteilt (ich hatte Parotis und Pankreas). Dann hatte man Zeit zu mikroskopieren, während die anderen in der Makrorunde waren.
Gefragt wurde recht viel Klinik und am Ende noch eine Runde Entwicklung. Meine Themen:
-Trendelenburgsches Zeichen, Coxa vara, Insuffizienz der kleinen Glutaei
-Warum kann ein Säugling gleichzeitig schlucken und atmen? (Kehlkopf steht viel höher)
-Vorhofentwicklung
-Was ist ein Hox-Gen?
Insgesamt sehr ruhige Athmosphäre, wenn man was nicht weißt, hilft Christ und wird auch nicht böse - habe am Modell erst linken Vorhof und ...
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PD Dr. Koch ist ein sehr netter Prüfer, der ruhig bleibt und bei Nichtwissen immer weiterhilft bzw. die Fragestellung selbst beantwortet. Er fragt allerdings teilweise extrem detailliert, aber selbst für eine 1 muss man nicht alle seine Fragen beantworten können.
Glückwunsch! Weirich ist wirklich ein sehr cooler Prüfer. Ihr müsst die Basics in Physio draufhaben, also Herz, Niere, Muskel, Atmung, damit kann man dann eigentlich schonmal nicht mehr durchfallen. Am Besten das Praktikumsscript nochmal durchgehen, viele Fragen kamen im Praktikum schon vor. Gut ist es auch, wenn man ein paar Gifte und Hemmstoffe der jeweiligen Prozesse kennt zB an der Endplatte Curare, TTX+Botox, die Antiarrhythmika am Herzen sowie die Diuretika.
Herr Weirich will Stichworte hören, wenn man einigermaßen gescheit ist, merkt man aber schnell was er hören will und dann ist er ...
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Auch wenn er im Praktikum schon ab und zu mal etwas streng wirkt, in der Prüfung ist Dr. Robiné sehr ruhig, nett und sehr geduldig. Wenn man nicht sofort auf die Antwort kommt, gibt er einem noch mal Zeit zum überlegen, während er inzwischen einen anderen Prüfling befragt. Geprüft wurde bei uns in zwei Runden (eine Runde vegetative und eine Runde animalische Physiologie). Wenn es mal nicht weitergeht, versucht Dr. Robiné einen durch brauchbare Hilfestellungen auf den richtigen Weg zu leiten.
Themen:
1. Runde - Regulation des Kaliumhaushaltes (z.B. durch die Niere) ...
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In alten Protokollen liest man sehr viel uneinheitliches über Prof. Böhme. Anscheinend hängt bei ihm vieles von der Tagesform ab. Bei uns hatte er ausgesprochen schlechte Laune, was sich schon darin äußerte, dass er uns nicht mal begrüßte. Sehr unangenehm war auch, dass er während der Prüfung kaum Blickkontakt zu den Prüflingen suchte und falsche Antworten teilweise mit Aussprüchen wie \"Alles Geschwätz!\" abtat. Wenn man eine Frage mal nicht sofort beantworten konnte, stellte er, anstatt zu helfen, die gleiche Frage noch einmal, nur mit etwas mehr Nachdruck.
Insgesamt muss man jedoch ...
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wie schon immer beschrieben, freundlich, ruhig und lacht auch mal während der Prüfung
Fragen:
Säuren -Was sind Säuren, PKs-Wert (was besagt dieser, wie kann man ihn berechnen), Titrationskurve, Induktiver-Effekt, Mesomeriestabilisierung -welche Säuren gibt es im menschlichen Körper: mein Beispiel HCl daraufhin dann: wo gebildet (Belegzellen) wie geschied die Bildung
Plasmaproteine im Blut -welche gibt es -elektrophoretische Auftrennung (Kurve mit den verschiedenen Anteilen aufzeichnen) was verändert sich bei einer Leberzirrhose
Gerinnungsfaktoren -Vit.K-abhängigkeit (gamma- Carboxylierung, was passiert dabei und warum) -Komplexbildung mit Calzium
Viel Erfolg!!! ...
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sehr ruhig, hilft gerne weiter, ist auch nicht schlimm, wenn man nicht gleich auf seine Frage antworten kann, er erarbeitet die Antwort praktisch mit einem zusammen
Fragen:
Nystagmus -was ist das -welche Formen gibt es -rotatorischer/postrotatorischer genauer, was passiert warum wenn man den Stuhl anhält (Praktikum) dabei Aufbau vom Bogengangsorgan
Refraktionsanomalien -welche Formen gibt es, Ausgleichsmöglichkeiten mit Sammel- bzw. Zerstreuungslinsen was ist das besondere bei Kindern die weitsichtig sind -Astigmatismus, sphärische und chromatische Aberationsanomalien
Erregungsbildung -Entstehung eines APs -Unterschiede vom normalen AP zum AP des Herzens (Plateauphase durch Calzium) -Einstellung des Ruhemembranpotentials durch Na/K-Pumpe
keine Sorge, er ist echt in Ordnung Viel Erfolg!!! ...
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Histopräparate am Vortag: Glandula sublingualis und Funiculus spermaticus in HE; Embryo war die Zeichnung mit den Eizellstadien vom Tertiärfollikel bis zur Implantation aus dem Wendler-Script; keine offenen Fragen
In der Prüfung hat mir Prof. Rothkötter als erstes einmal das Herz in die Hand gedrückt und mich relativ frei erzählen lassen. Weitergehende Fragen zur Embryologie des Herzens (Transposition der großen Gefäße)und zu ß-Blockern und deren Nebenwirkungen (Bronchokonstriktion!.
Danach folgten Fragen zur Plexusentwicklung und ich sollte die Fasciculi des Plexus brachialis mit einigen daraus entspringenden Nerven und einigen innervierten Muskeln zeigen (nicht den ganzen ...
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Dr. Stricker hat alle Prüflinge zu drei Themen gefragt. Am besten ist es, wenn man einigermaßen strukturiert und flüssig auf seine Fragen antworten kann, dann fragt er auch nicht so im Detail nach (wobei das ja bei den meisten Prüfern so ist…). Sehr angenehmer Prüfer; ruhig und geduldig!
Meine Fragen waren: - Welche Mechanismen der Signalübertragung in die Zelle gibt es (Rezeptortypen mit Beispielen und Kaskaden, G-Proteine erklären)? - Aufbau und Funktion der Triacylglycerine (Warum keine Speicherung von Kohlenhydraten im gleichem Umfang? Synthese der Triacylglycerine - Unterschiede in Leber und Fettgewebe u.a.) - Purin- ...
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Die Fragen von Dr. Staak sind nicht unbedingt offen und ziemlich speziell - wer bei ihm im Seminar war, sollte sich seine Unterlagen ruhig noch einmal ansehen; ansonsten schadet es auf keinen Fall, sich die Sachen von jemandem geben zu lassen. Sehr angenehmer Prüfer; geduldig, hilft viel! Wichtige Diagramme sollte man zeichnen können (in meiner Prüfung musste jeder von uns ein Diagramm zu seinem Thema aufmalen und erläutern)
- Mir hat Dr. Staak einige Minuten vor meiner Physioprüfung ein paar Zettel mit pathologischen EKGs zugeschoben, über die ich mir Gedanken ...
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Auf unsere Bitte hin veranstaltete Prof. Brühne eine Vorbesprechung. Hier versuchte er uns ein wenig zu beruhigen und uns die Angst vor Mündlichen und vor allem vor der praktischen Prüfung zu nehmen, die uns dieses Jahr zum ersten Mal erwartete. Er wolle sich hautsächlich ans Praktikumsskript halten und an Strukturformeln verlange der nur die wirklich entscheidenden. Ist doch sehr fair. Und auch die Prüfung war sehr angenehm. Jeder Prüfling wurde seine 15-18 min gefragt, Fragen wurden nicht weitergegeben und wenn man mal ein wenig unsicher war, wurde einem mit Hilfsfragen weitergeholfen. Nun ...
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Ablauf Treffen 45 Minuten vorher zum Mikroskopieren Präparate: -Lunge -Plazenta -Jejunum -Finger in der Entwicklung Aufgaben: a) Beschreiben, was man sieht (schriftlich) b) Differential-Diagnose (schriftlich) c) charakteristischen Ausschnitt zeichnen und beschriften 20 Minuten Zeit
Nach kurzer Pause die Prüfung: Es wurde reihum gefragt Prüfling 1: Physiologie Prüfling 2: Anatomie Prüfling 3: Biochemie Prüfling 4: Physiologie Prüfling 1: Anatomie Usw...
Prüfungszeit pro Fach und Prüfling ca. 20 Minuten.
Ablauf Treffen 45 Minuten vorher zum Mikroskopieren Präparate: -Lunge -Plazenta -Jejunum -Finger in der Entwicklung Aufgaben: a) Beschreiben, was man sieht (schriftlich) b) Differential-Diagnose (schriftlich) c) charakteristischen Ausschnitt zeichnen und beschriften 20 Minuten Zeit
Nach kurzer Pause die Prüfung: Es wurde reihum gefragt Prüfling 1: Physiologie Prüfling 2: Anatomie Prüfling 3: Biochemie Prüfling 4: Physiologie Prüfling 1: Anatomie Usw...
Prüfungszeit pro Fach und Prüfling ca. 20 Minuten.
Themen
Biochemie Prüfling 1: Woraus besteht der Urin? -NH4+ (aus Glutamin) -Harnsäure (Wie entsteht sie und warrum) -Purinstoffwechsel (Aufbau, Wiederverwertung, Ausscheidung) -Welches Protein im Harn kann diagnostisch genutzt werden (Kreatintn für GFR) Prüfling 2: ...
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Ablauf Treffen 45 Minuten vorher zum Mikroskopieren Präparate: -Lunge -Plazenta -Jejunum -Finger in der Entwicklung Aufgaben: a) Beschreiben, was man sieht (schriftlich) b) Differential-Diagnose (schriftlich) c) charakteristischen Ausschnitt zeichnen und beschriften 20 Minuten Zeit
Nach kurzer Pause die Prüfung: Es wurde reihum gefragt Prüfling 1: Physiologie Prüfling 2: Anatomie Prüfling 3: Biochemie Prüfling 4: Physiologie Prüfling 1: Anatomie Usw...
Prüfungszeit pro Fach und Prüfling ca. 20 Minuten.
Themen
Physiologie Prüfling 1: Glatte Muskulatur -Vorkommen -Aufbau -Erregungsübertragung -Kontraktionsmechanismen -Relaxation EKG (Zeichnen und erklären) Prüfling 2: Niere -Filtrationsdrücke (Hydrostatischer Druck nicht nur durch die Wassersäule!) -Rückresorbtion (Proximaler Tubulus) -ADH (Bildung / Wirkung / ...
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Er ist ein angenehmer Prüfer. Er hält sich an die Themen in den Protokollen, also angucken! Er ist sehr nett in der Prüfung (hat uns sogar Kaffee angeboten), man kann ihn jedoch schnell verärgern. Dann ist er etwas streng, man darf sich aber dadurch nicht aus der Bahn werfen lassen. Er liebt es wenn die Prüflinge länger frei erzählen. Ansonsten war die Prüfung wirklich sehr angenehm.
Note:1 ...
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