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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Ricken
Geschrieben am
00.00.0000
bei Dr. Ricken braucht ihr euch nicht vorzustellen, er findet das Zeitverschwendung für euch als auch für ihn. Er prüft noch nicht lange hier in leipzig, deswegen gibt es nicht soviele Protokolle von ihm. Zusammenfassend kann ich sagen, dass bei ihm die makroskopische Anatomie kein Problem ist, da stellt er leichte und auch keine zu detaillierten Fragen, allerdings sollte man sich sehr gut in Mikroana und Histologie auskennen, da hat er schon recht genau nachgefragt. Ihr bekommt von ihm 2 mikroskopische Präparate, die ihr erkennen und zeichnen müsst, dann stellt er ...
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Prof. Schönfeld war sehr nett und freundlich. Er hat einem geholfen, wenn man nicht gleich auf die Lösung kam. Zum Anfang stellt er eine kleine Einführungsfrage, damit in das Thmea findet.
Meine Fragen: - Blutstillung: wie funktioniert sie (extrinsicher Weg), wie wird sie gestoppt - wofür braucht man Sauerstoff: Atmungskette, Hemmstoffe der Atmungskette(v.a. 4. Komplex), was machen die unterschiedlichen Gewebe mit ATP (z.B. Leber, Niere, Nervensystem), was machen die Peroxisomen, wie werden sie ihren Wasserstoff los. ...
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Er hat mir eine Frage gestellt und dann dazu weitere Fragen, aber nur über dieses eine Thema. Er hat dabei ein Thema vom Vorgänger aufgenommen. Da war die Frage nach Elektrolyten und wofür man sie brauch.
Daraufhin sollte ich was zum - Membranpotential (wie entsteht es, bei wieviel mV, Unterschied zum Kalium-Gleichgewichtspotential, welche Kanäle sind daran beteiligt)und - Aktionspotential (wie entsteht es, welche Kanäle, wie hoch ist es, aufmalen mit Achsenbeschriftung, wie lange dauert es bei Nervenzelle und Herzmuskelzelle, was ist die Refraktätzeit, Hyperpolarisation, Nachpotentiale) erzählen. ...
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Bei Prof. Schwarzberg gab es kein Vorgespräch, er war zu gestresst.
Im Vorab ist es sehr empfehlenswert seinen gesamten Vorlesungsstoff nochmals intensiv zu bearbeiten. Desweiteren fragt er jeden entweder aus einem Praktikum oder allg. ein Messverfahren. Zur Prüfung: er ist ein Ruhepol, freundlich und lächelt auch mal zwischendurch. Er stellt jedem 3 Fragen, ohne dass er unbeantwortete Fragen weiter reicht. 1. Echokardiogramm Aufbau( misst Wanddicke etc.) Kopplung mit Doppler: Frequenzen re- lativ zum Schallkopf (misst Strömung) Stenosen, Insuffizienzen,Hypertrophie 2. Kreislaufregulation Wo sind arterielle ...
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Sehr entspannte Atmosphäre, hat seine üblichen Witze gemacht. Einfach nicht verrückt machen lassen! Jeder hat währende der mündl. Prüfung eine Skizze zum Beschriften und ein EM-Bild zum Bestimmen gekriegt. War sehr locker!
Embryoskizze: Querschnitt durch die 3-blättrige Keimscheibe (aus alten Waldi bzw. WendlerSkript) Mikro: Cerebellum, 5 Gewebe in Trachea
Skizze: Punctum Nervosum (Plexus Cervicalis) EM: Mito, Zellkern, rauhes ER
1. Frage Aufbau des Auges => Schichten; Innervation der inneren Augenmuskeln; Augenkammer, Kammerwasserbildung und Abfluss; Fehlregulation: Glaukom warum ist das Auge blau und nicht rot wenn kein Pigment vorhanden, wegen pars caeca des Retina
2. Herz, allgemeiner Aufbau, ...
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Also es war ziemlich relaxed. er hat jeden prüfling erstmal was inhaltliches gefragt(z.b wie man enzyme regulieren kann)dann einen zyklus meist mit damit verbnunden eine struktur mitauzuzeichnen und dann gab es meist eine verständnisfrage(für die note 1) er war ein sehr fairer prüfer
also prüfling 1: -ketonkörper mit synthese ,acetacetat zeichnen und wie sie weiter verarbeitet werden -purinabbau(+harnsäure zeichnen)
prüfling2 -dna rna unterschiede und warum diese unterschiede wichtig sind(weil bei demethyliereung von pyrimidinbasen auf der dna uracil entsteht und der körper somit die base als falsch erkennt und sie dann rausschneiden kann -entwertung von harnstoff im ...
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2. Frage: Atmung, Restriktive und Obstruktive Lungenerkrankungen, Compliance von Lunge, Thorax; Messung der Drücke: Pleuraldruck im Ösophagus, Alveolardruck im Mund; wie man Compliance messen kann
die anderen Prüflinge wurden EKG, Sehen, Sehbahn, räumliches Sehen, Muskel gefragt
sehr faire Bewertung ...
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sehr netter prüfer !!!! wichtig bei ihm ist sich an der leiche auszukennen! 1.tag embryo: script aus dem wendlerskript s. 26 umbildung des mesoderms und gastrulation präparate: trachea , lippe , corpus luteum und parotis
2.tag erster prüfling: bein:neren und verläufe zeigen (ischiadicus tibialis peroneus femoralis und pudendus, nenne wen sie innervieren und aus welchen plexus sie kommen bandscheibenvorfälle wo sei gehäuft vorkommen +was das ist (meist l4 l5 und s1) dann segmante am bein und fuß und ihre kennmuskeln
prüfling 2: beckenboden: diaphragma pelvis und urogernitale + levator ani zeigen unterschied veg. und animalsichem(willkürklichen system)weg. muss vion prae auf postganglionär umgeschlatet werden ...
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Ruhiger Prüfer, hatten alle das Gefühl, dass er schwer fragte, aber gut bewertete, also lasst euch nicht verrückt machen. Greift gerne Stichworte von Prüflingen auf!
Fragen: Apoptose, Tumorgenese, Protoonkogene, Antionkogene, Glycolyse (Intermediate zeichen können!), Gluconeogenese, Wirkung von Insulin und Cortisol (Rezeptor dimerisiert, um in Zellkern zu kommen), Wirkung von 7transmembran Rezeptoren ...
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eigentlich ein sehr ruhiger prüfer es ist nur manchmal nicht so ganz eindeutig auf was er hinaus will,aber er hilft meistens weiter
prüfling 1: muskelspindel akklimatation in tropen
Prüfling2: mechanismen der hemmung in zns (vorwärts-rückwärtshemmung) astigmatismuns :was ist das und wie kann man ihn behandeln jodmangel:hypotrophie(welchen unterschied der kropf hat im genesatz zum hypertrophen kropf(temperatur: eines hat nen heißen kropf das andere nicht)
prüfling 3: arten von gedächtnis gleichgewichtsorgan und vestibulären nystagnmus erklären kaloricher nystagmus :warum bei warmen wasser zur gleiche seite8warmes wasser steigt aufgrund der höheren temp.auf und verdrängt somit die endolymphe)
Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angespannt, und Herr Mense versuchte auch nicht, dies zu ändern. Zunächst bekam ich 2 Präparate(Nebenniere, Lippe), für deren Diagnose man viel Zeit bekam (ca. 25min). Danach schaute sich Herr Mense meinen Aufschrieb an, und es wurden viele Spitzfindigkeiten gefragt, die auch in ausführlichen Lehrbüchern nicht zu finden sind, weniger Verständnisfragen. Dann folgte eine Runde Makroskopie, wobei Herr Mense viel Wert auf Kopf/ Hals und Neuroanatomie( Hirnschnitte!!!) legte, was sich auch bei meinen Mitprüflingen zeigte. Unnützes Detailswissen sollte gezeigt werden. Tipp: versucht ruhig zu bleiben, auch wenn ...
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Herr Misgeld legte bei meiner mündlichen Prüfung sofort los, ohne Einführung o.ä. Seine Art, Fragen zu stellen, war mehrfach ungenau und verwirrend, was durch seine Eigenart, einen andauernd zu unterbrechen, die Situation nicht verbesserte. Herr Misgeld fragt jeden Prüfling 2 Themen, bei mir waren es Kreislaufregulation und Cochlea. Stellt euch darauf ein, dass es viele Fragen gibt, die man nicht beantworten kann, und dass Herr Misgeld einen auch nicht an die gewünschte Antwort heranführt. Sagt also möglichst gleich, wenn ihr etwas nicht wisst. Lasst euch nicht aus dem Konzept bringen, und nehmt spitzfindige Fragen, ...
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Die Prüfungsatmosphäre ist bei Herrn Lehmann sehr angenehm, und er ist sehr ruhig. Er versucht mit jedem Prüfling, die Lösung seiner Frage logisch herzuleiten, was sich sehr positiv auswirkte, weil man Detailwissen bei ihm mit seiner Hilfe herleiten konnte und nicht dafür gerügt würde, es nicht auswendig zu wissen.
Ich wurde SDS-Gelelektrophorese, Hb-Aufbau- +-Abbau, Sauerstoffbindungskurve, kooperativen Effekt und den Aufbau von AS an Hand von Modellen abgefragt. Er lässt viel zeichnen, hilft viel, und erzählt zwischendurch einiges, auch um einen auf eine Lösung hinzuführen, die man auf Anhieb nicht weiß.
Sehr nett und hilfsbereit, ...
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1.Tag: Mikro: Pharynx und Leber Embryo: Schnitt im mittleren Keimlingsbereich (Wendler Skript S. 18) 2.Tag: Pyramidenbahn (Verlauf und Funktion, Gyrus praecentralis, motorischer Homunculus, Repräsentation in Abh. Von der Größe motorischer Einheiten - zeigen von Gyrus praecentralis, Capsula interna, Pyramiden) Gelenke an der Hand (proximales und distales Handgelenk, Daumensattelgelenk - jeweils Art des Gelenks, Bewegungsmöglichkeiten; Pronation und Supination im distalen Radio- Ulnargelenk - Knochen an der Handwurzel) Sehnen an der Hand (1. und 3. Sehnenfach - welche Muskeln)
Meine Mitprüflinge: 1.Tag: Corpus luteum, Parotis, Trachea… 2.Tag: Bein - große Nerven, Aufteilung des N. ischiadicus zeigen, Kennmuskeln für die Segmente Bandscheibenvorfall (warum S1 betroffen ...
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Ketonkörper (Synthese, Aufzeichnen von Acetacetat, Aktivierung von Acetacetat, Zusammenhang mit Glucosestoffwechsel) Purinsynthese (Aufzeichnen von Adenin, daran die Herkunft der C- und N-Atome erklären, Schlüsselenzym PRPP-Transferase) Harnsäure (Aufzeichnen, Warum sauer, Gicht)
War sehr nett und hat immer sofort genickt, wenn man den richtigen Ansatz hatte! ...
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sehr netter und ausdauernder prüfer themen jeweils quer durch die bank und dazu einen zyklus stichprobenweise bei mir: - Lipolyse - Lipide und Fettsäuren von vorne bis hinten - Hungerstoffwechsel - wo wird CO2 gebildet? - Citratzyklus ...
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wie immer sehr entspannt ;) Themen: - Wirbelsäule (Aufbau; Bänder; Bewegungsmöglichkeiten; Lumbalpunktion usw) - Niere; Filtration - arterielle Versorgung vom Gehirn und Ausfälle ...
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Weber und Fechner (Formeln) Hörbereich; Schalldruckpegel; Lautheit; Lautstärke Fibrinolyse; Thrombinzeit; Quick; PTT; Welche Systeme werden mit den Tests überprüft?
Golgi-Sehnenorgane; Muskelspindeln; Sehnenreflex; gekreuzter Streckreflex;autogene Hemmung; Rückenmark; Sympathikus und Parasympathikus; spinale Kontrolle von Symp. und Paras. spinaler Schock Gefäßelastizität; Compliance; Druckpuls Windkesselfunktion
Reflexe am Herzen A- und B- Rezeptoren ADH ANP Prolaktin (Hemmung der Ausschüttung durch Dopamin) Oxytocin Angiotensin 2 als fördernder Stoff für Prolaktin ...
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- Phonation; Flüstern; \"Rauschen\" - Signaltransduktion bis ins Detail..hab noch nicht ganz raus, was er wissen wollte ;) - was passiert, wenn ich 1l physiologische Kochsalzlösung trinke (bzw.1l Meerwasser -> osmotische Diurese) ...
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Sauerstofffunktion Kohlenstoffdioxid; Wo entsteht es? Stickstoff -> Aufnahme über Proteine und Nucleinsäure (Purine: Aufgaben; Krankheiten wie Gicht usw.); Man nimmt Stickstoff nicht aus der Luft auf, weil drei Doppelbindungen -> Stabilität (Bakterien können Stickstoff spalten) Warum ist Ammoniak toxisch? Es ist eine Base und bildet Schiffsche Basen aus mit Glucose(Aldehydgruppe). Glycolyse: Energiereiche Verbindungen ATP-Regeneration (auch anderer Weg als AK: Glycolyse bei Bakterien)
Strukturformel von Nicotinamid; Pyruvat Funktion von NADH Funktionen der Leber im Hungerstoffwechsel Gluconeogenese mit ...
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Bauchwand Leistenkanal Descensus testis; Leitband Wieso liegt Hoden außerhalb des Körpers? Gehirneinteilung
Auge mit klinischen Veränderungen des Nervus opticus (Vortreten bei erhöhtem Hirndruck) radiäre (spinale) Nervenschädigung und Periphere Nervenschädigung-> Unterschied (Sudo-; Vaso- und Pilomotorik bei peripherer Lähmung verändert)
Kehlkopf; Aufhängungen im Körper; Muskeln; Membranen; Nerven; Stimmritze (Muskelwirkungen) Hüftgelenk; Bewegungen und Bänder Wieso ist Spagat möglich? (Starke Lendenlordose) ...
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. dann Überleitung ADH, Hypophthalamus, Hypophyse, Wirkort von ADH und Oxytocin (myoendokrine Zellen)
. ZNS Zellen, Glia usw, Pituizyten im Hinterlappen
insgesamt prüft Korf das, was in den Protokollen steht. Geht selbstbewusst rein, laßt euch von seiner zum Teil verunsichernden Art nicht beeinflussen! Er ist wirklich nett, hilfsbereit und ist echt locker drauf. Hat uns Kaffee angeboten, es war eine lockere Athmosphäre.
Note: 1 ...
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1.) Endäste des N. mandibularis (Bennenen, wo durch, wohin, was macht.....) 2.) Urether (Verlauf, Versorgung, Engstellen) 3.) N. medianus zeigen & was passiert bei Beschädigung ->Schwurhand ...
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Prof. Veh gab Vorgespräch. Er ist sehr nett. Er hat uns mitgeteilt, dass wir mikroskopieren müssen (2LM, 1EM + Organdiagnose 90min) und dann jeweils zwei \"Haupt\"fragen bekommen und dass er gerne auch Embryologie prüft. An der Leiche prüft er nicht, aber an Modelle.
Nun war es so weit. Wir waren nur zu dritt, eigentlich mikroskopieren 2 Studenten und die anderen 2 werden gleichzeitig geprüft(2+2). Bei uns 2 + 1.
Wir sitzen am Tisch mit den Prüfern (Co. Prüfer Dr. Wiesner). Die Stimmung war sehr gut. Herr Prof. Veh hat eine sehr beruhigende ...
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Prof. Veh gab Vorgespräch. Er ist sehr nett. Er hat uns mitgeteilt, dass wir mikroskopieren müssen (2LM, 1EM + Organdiagnose 90min) und dann jeweils zwei \"Haupt\"fragen bekommen und dass er gerne auch Embryologie prüft. An der Leiche prüft er nicht, aber an Modelle.
Nun war es so weit. Wir waren nur zu dritt, eigentlich mikroskopieren 2 Studenten und die anderen 2 werden gleichzeitig geprüft(2+2). Bei uns 2 + 1.
Wir sitzen am Tisch mit den Prüfern (Co. Prüfer Dr. Wiesner). Die Stimmung war sehr gut. Herr Prof. Veh hat eine sehr beruhigende ...
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Herr Dr. Wiesner gab kein Vorgespräch. Wir haben uns aber telefonisch vorgestellt und er meinte, dass er alles Prüft, aber nicht so in der tiefe gehe. Dies sei ja die Aufgabe des IMPPs. Er war sehr freundlich.
Co. Prüfer war Herr. Dr. Veh (Anatomie).
Fragen waren (jeweils zwei)
Ich bekam: 1.)Mitochondrienmembran, Transporte durch die Mitochondrienmembran, Atmungskette, Hemmung der Atmungskette. Wieso entsteht ein Protonengradient? Was ist ein Protonengradient? Wie unterscheidet sich die innere Mitochondrienmembran von der äusseren? Welche Stoffwechselwege laufen in den Mitochondrien ab?
2.) Was ist 2,3 Bis-P-Glycerat? Was bewirkt 2,3 BPG (Erythrozyt)? Wie ...
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