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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Giessen
Prüfer
Dennis
Geschrieben am
00.00.0000
PD R. DENNIS Prüfungsprotokoll 17.03.08 Allgemein: jeder bekommt 2 Themen, die er wie üblich als Frage-Antwort-Schema auf dem Tisch liegen hat. Prüfling 1: Thema1: Lipidklassen 5 Stück: Triacylglyceride, Phospholipide, Glycolipide, Spingolipide, Cholesterin. Zu jedem Zusammensetzung und Funktion. Thema2: Cholesterinstoffwechsel bzw grob Synthese. Regulation. Edukt, Produkt, Schrittmacher und Syntheseorte. Speicherung. Lipidstoffwechsel.(Chylomikonen, IDL, LDL, HDL usw..) Prüfling 2: Thema1: Gluconeogenese: Definition, Ausgangstoffe( Kohlenstoffgerüste: Beispiel Glycogene AS, Lactat, Pyruvat). Irreversible Schritte in der Glycolyse und entsprechende Umgehungsemzyme, Regulation dieser Enzyme (allosterische Hemmung durch Fructose-2,6-bisphosphat!). Organe der Gluconeogenese. Beteiligte Zellkompartimente. Zwischenthema: Enzyme die im Mitochondrium vorkommen Thema ...
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PD Dr. Linke ist vielen ja schon aus dem Präparierkurs und von den Testaten bekannt. Im Physikum ist er genauso so relaxed und cool wie sonst auch...Er zieht niemandem einen Strick draus, wenn er/sie mal nichts weiß. Er hilft, ist ganz geduldig und ist sich darüber bewusst, wieviel man zum Physikum wissen muss und wie gestresst man demnach ist. Seine Fragen:
1.) Lunge, Pleura, Pleuradruck; N. vagus (Verlauf, Versorgung)
2.) Kniegelenk
3.) N. facialis (Verlauf, Versorgung), am Schädel: Sinus zeigen und er zeigte auf 2, 3 Löcher, die ich aber falsch identifizierte, was nicht ...
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Allgemein: Wichtig ist das Erzählen beizubehalten und nicht ins Frage-Antwort-Prinzip zu verfallen (aus der Nase ziehen)! Er versucht von allen Seiten einem die Antwort herauszukitzeln. Er startet mit einem Histobild, dann ein EMBild aus dem wohlbekannten weißen Ordner mit allen Beschriftungen, und schließlich ein selbst vorbereitetes Thema zur Makroskopie (wenn Anatomie nicht Praktisch dran kam). Erzählt man übermotiviert viel zu seinem vorbereiteten Thema, hat er Probleme die Zeit einzuhalten und zu anderen Themen zu kommen… Wir hatten Biochemie praktisch und starteten also mit unseren vorbereiteten Themen an der Leiche. Prüfling ...
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Hallo, also die ist voll in Ordnung. Sie war super nett. Macht euch keine Sorgen. Die Themen waren Nasenhöhlen, Nasennebenhöhlen(Bregrenzugen; Innervation etc.) Grenzstrang(Verschaltung + Nn. splanchnici; Durchtritte durchs Diaphragma) ; Osteologie des Schädels ; Gaumenentwicklung ; Wirbelsäule ; Diencephalon ; Ventrikel ; Hirnnervendurchtritte ; Versorgung der Tränendrüsen ; Jakobson Anastomose ; Niere ; Pankreas (Versorgung, Projektionen)
Histo: Milz, Lunge, Hypophyse, Pankreas
Das waren die Themen von drei Prüflingen. Schaut euch die altprotokolle an. Die sind hilfreich. viel erfolg ...
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Zum Nerv war ihm wichtig zusagen, dass die NatriumKanäle zwar spannungssteuert geöffnet werden, aber zeitabhängig geschlossen werden. Die Kaliumkanäle dagegen spannungsabhängig geöffnet und geschlossen werden.
Orthostase erklären und die Auswirkung auf das Schlagvolumen des Herzens mit Sympathikus aktivierung.
Die anderen hatten: - Arbeits/Druck Diagramm des Herzens - Punkte erläutern in bezug auf EKG und Herztöne und die Kurven benennen - Spirometer, Atmungsgrößen (Inspiratorisches Reservevolumen, usw.)
Dr. Mädler formuliert seine Fragen ein wenig merkwürdig. Aber auch er ist ein ruhiger Prüfer und führt einen in die Richtung der Antwort. ...
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Laut Brief vom LPA sollte man einige Tage vor der Prüfung bei dem Prüfungsvorsitzenden (in meinem Fall Prof. Jessberger) anrufen. Leider war dieser nicht anwesend, aber seine Sekretärin gab mir die nötigen Informationen, sagte auch, dass Prof. Jessberger mehr allgemeine Zusammenhänge erfragen würde, weniger die Stoffwechselzyklen. Am Prüfungstag sollte ich dann 30 Minuten vor dem im Brief stehenden Termin im MTZ sein, damit die praktische Aufgabe in Form der Mikroskopie (25 min für 2 Präparate) erledigt werden konnte. Nachdem wir alle recht angestrengt in das Mikroskop geschaut hatten, ging es ...
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siegel ist gar nicht so schlimm wie alle immer behaupten. er macht zwar einige sarkastische bemerkungen, aber das darf man sich nicht zu herzen nehmen: einfach auf druchzug schalten. die vorbesprechungen bringen eigentlich nix, aber man sollte sich trotzdem mal mit ihm in verbindung setzen. er macht 2 runden: eine grunlagen runde und eine physiologie frage. wenn man schlecht war bekommt man noch ne dritte frage. bei uns: - was sind säuren und basen (brönstedt -def) alle möglichen formel und definitionen dazu. konzentration von H-ionen der magensäure berechnen - phosphatpuffer aufzeichen (summenformel) und ca-salz ...
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Laut Brief vom LPA sollte man einige Tage vor der Prüfung bei dem Prüfungsvorsitzenden (in meinem Fall Prof. Jessberger) anrufen. Leider war dieser nicht anwesend, aber seine Sekretärin gab mir die nötigen Informationen, sagte auch, dass Prof. Jessberger mehr allgemeine Zusammenhänge erfragen würde, weniger die Stoffwechselzyklen. Am Prüfungstag sollte ich dann 30 Minuten vor dem im Brief stehenden Termin im MTZ sein, damit die praktische Aufgabe in Form der Mikroskopie (25 min für 2 Präparate) erledigt werden konnte. Nachdem wir alle recht angestrengt in das Mikroskop geschaut hatten, ging es ...
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Er orientierte sich an meinen Histologiepräparaten: Blutausstrich Er hat nur sehr oberflächlich gefragt:
Plasmaproteine - welche Fraktionen, Beispiele nennen (Albumin) Wofür Albumin zuständig ist, dann Immunglobuline (Plasmazellen, B-Lymphozten), T-Lymphozyten, Wer produziert hauptsächlich Plasmaproteine? Wie diagnostizier ich im Blut chronische Leberentzündung? Was ist das CRP? Warum exprimieren manche Zellen das eine Protein wie ALT und andere Zellen dieses Protein nicht? (Regulierung der Transkription über Transkriptionsfaktoren)
Die anderen hatten Fragen zum: Auge - Signalleitung (G-Proteine,...) Sauerstofftransport im Ery Choleratoxin Wirkung auf Zelle? cAMP als Second Messenger Verdauung im Darm, Laktoseintoleranz
Dr. Dieter ist ein sehr netter Prüfer, hat ...
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Laut Brief vom LPA sollte man einige Tage vor der Prüfung bei dem Prüfungsvorsitzenden (in meinem Fall Prof. Jessberger) anrufen. Leider war dieser nicht anwesend, aber seine Sekretärin gab mir die nötigen Informationen, sagte auch, dass Prof. Jessberger mehr allgemeine Zusammenhänge erfragen würde, weniger die Stoffwechselzyklen. Am Prüfungstag sollte ich dann 30 Minuten vor dem im Brief stehenden Termin im MTZ sein, damit die praktische Aufgabe in Form der Mikroskopie (25 min für 2 Präparate) erledigt werden konnte. Nachdem wir alle recht angestrengt in das Mikroskop geschaut hatten, ging es ...
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Also... ich würde gern was Positives über ihn sagen, aber es fällt schwer... Er war während der ganzen Prüfung mürrisch, schlecht gelaunt und nicht gerade gnädig.. Aber die Fragen die gestellt wurden gingen.
- Aromase - AS + Bindung + Proteinbiosynthese - Cholesterinsynthese - Was ist NADPH? - Schilddrüsenhormone - Was ist Harnsäure? - Krankheitsbild zu Harnsäure - Gicht - Warum lagert sich die Harnsäure ab (pH Wert ist entscheidend)
Viel Glück!!! ...
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Er schafft eine sehr gute Atmosphäre...ist immer gut gelaunt und lieb. Leider gibt er sehr wenig Rückmeldung darüber, wie sehr man in die Tiefe gehen muss bei den einzelnen Themen. Ich konnte die Notengebung am Ende nicht nachvollziehen...
- Cholesterinabbau und Speicherung - Hämabbau (Bilirubin direkt und indirekt, Transport im Blut, Ausscheidung) - Biotransformation ...
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Frau Del Rey ist eine sehr nette und lustige Prüferin. Sie macht zwischendurch mal ein paar Scherze, die die Situation auflockern. Die hat ein Vorgespräch auf Anfrage angeboten, welches allerdings nicht sehr aufschlussreich war. Naja, aber sie hält sich schon an die Themen, die so in den Protokollen stehen.
Das wars so an was ich mich erinnern kann. Sie fragt in 2 Runden, erste Runde allgemein 1 Thema. Zweite Runde an einem Beispiel: \"Sie sind Kinderärztin und ...
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Frau Wilhelm ist eine nette Prüferin. Sie möchte aber schon das wissen, was sie gefragt hat, d.h. man kann sie nicht auf ein anderes Thema umlenken. Bei uns wurde gefragt: Präparate: - Nebenniere - Magen Fundus - Leber - Harnblase - Spinalganglion - das letzte fällt mir grad nicht ein...
Makro: - Glutealregion (am Skelett zeigen von wo nach wo zieht der M.piriformis) - Bahn der protopathischen Sensibilität - Flexoren am Unterschenkel (am Modell zeigen) - Bursa omentalis - Blutversorgung des Magens - Rotatorenmanschette (am Skelett zeigen) ...
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Dr. Dennis hat seine Liste, nach der er fragt, aber das ist eigentlich eine sehr faire Prüfungsform. Themen: Hämoglobin und Second Messenger. Wenn man nicht gleich eine Antwort weiß, hilft er weiter. ...
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Appenrodt ist ein suuper netter Prüfer gewesen.. Er hat die ganze Zeit gelächelt, genickt, ermutigt und war klasse!!
Als erstes hat er mich gefragt, was denn so bei ihm abläuft, wenn er jeden Tag zum Mittagessen in die Mensa geht?!?!? Aha... angeschnittene Themen waren :
18.3.2008, Prüfer: Prof. Dr. Weihe, Prof. Dr. Müller, PD Dr. Decher
Endnoten 3-3-3
Biochemie 1. Prüfling Thema: Glykolyse. Vor allem ging es ihm um die Regelung durch die Phosphofructokinase 2 (PFK 2), denn die ist sowohl phosphoryliert als auch dephosphoryliert aktiv, und durch Insulin und Glucagon. Bei den Hormonen legte er Wert auf deren Signalkaskade (Rezeptortypen, cAMP Spiegel, Proteinkinase A etc). Danach stellte er noch eine Frage zum spezifischen Immunsystem. Hier ging es ihm vor allem um Plasmazellen, Antikörper und MHC-Rezeptoren.
2. Prüfling: Hier ging es um Fette. Was hat Insulin mit dem Fettaufbau zu tun ...
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Fairer Prüfer, der einfach anfängt und dann das Niveau steigert um die Wissensgrenzen für die Notengebung zu finden ;)
Prüft vorallem Stoff aus seinen Vorlesungen+Herz! Folien durcharbeiten ist sehr hilfreich!
2 Fragerunden:
1) P-V-Diagramm des linken Ventrikels, daran Frank-Starling-Mechanismus erklären. Wann sind welche Klappen offen/geschlossen, welche Fasen des Herzens sind schnell (Anspannungsfase+Enspannungsfase), mittel (Auswurffase) und langsam (Füllfase). Laplace erklären
2) Motorik Rückenmark: Welche Interneurone gibt es? - Renshawzelle, welcher Transmitter, Funktion, Verschaltung, - Ia-Interneurone welcher Transmitter, Funktion, ...
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Dr. Noll hat nur über die glatte Muskelzelle geprüft. Teilw. hat er die Fragen kompliziert gestellt, um einen einfachen Zusammenhang (z.B. Ryanodin und IP3 Rezeptor im ER) zu erfragen, allerdings hilft er einem sehr gut weiter, wenn man nicht direkt drauf kommt. ...
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Als erstes gingen wir auf das Präparat des Hodens ein. Herr Weihe gab das Stichwort \'priviligiertes Lymphatisches Organ\' vor womit er auf den Aufbau der Blut-Hoden-Schranke (Sertoli-Zellen!, tight-junctions) und ihrer Funktion (Schutz der Spermatozyten vor dem eigenen Immunsystem etc.)hinwollte. Danach wollte er die Schritte der Spermatogenese wissen und den Weg der Spermien bei der Ejakulation (einschließlich Abschnitte der Urethra, in der die Ausführungsgänge der Drüsen münden). Danach sollte man in Gedanken einem Patienten einen Katheter legen und ...
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Toller Prüfer!!! Sucht Themen, zu denen man etwas erzählen kann! Angenehme Atmosphäre!
Histo mussten wir nur erkennen! Nichts weiter dazu sagen! (Retina + Ovar)
Meine Themen:
1) Was sind Schlundtaschen, was entsteht aus ihnen? 2) Truncus Coeliacus mit seinen Abgängen 3)kleines Becken beim Mann.... 4) Basalganglien -> An Hirnschnittpräparaten zeigen
Einige Themen der Anderen: -Kniegelenk (Kreuzbänder+Menisken) -Sehbahn - A.Mesenterica Superior ...
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18.3.2008, Prüfer: Prof. Dr. Weihe, Prof. Dr. Müller, PD Dr. Decher
Endnoten 3-3-3
Physiologie 1. Prüfling Obwohl es von Herrn Decher hieß, er würde nicht gerne Neuro fragen, startete er mit dem Auge. Er fragte nach Aufbau, Glaukom, Signalverarbeitung an der Retina (die Zellen hier hyperpolarisieren!) und sogar nach dem Kohlrauschknick (Hell-Dunkel-Adaptation, Übergang von Zapfen- zu Stäbchensehen). Dann sollte man da noch Diabetes mit hineinbringen (Zucker schädigt die kleinen Blutgefäße in der Peripherie, Diabetespatienten leiden also oft unter Sehstörungen, bzw erblinden). Danach wollte er noch wissen, wie das Ruhemembranpotential zustande kommt.
2. Prüfling Bei ihm ging es ...
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Zunächst ein Präparat (Spinalgaglion), dann ein ER-Bild (Herzmuskel: Frage nach Glanzstreifen, Mitos und Nexus. Dann dürfte ich ein Thema aussuchen, habe ZNS genommen. Hier Fragen zur Versorgung der Capsula Interna und den Corpora Mamillaria. Dann abschließend Pro-/Suppination an Arm und Bein.
Achtung: Er meinte (allerdings etwas scherzhaft), er habe selbst im Internet Prüfungsprotokolle gelesen, und da sei ihm aufgefallen, dass behauptet würde, er prüfe nie Embryo prüfen. Das wolle er jetzt ändern. In meiner Prüfung ging es dann auch u.a. um die Herkunft der Spinalganglien und der Melanozyten aus der ...
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Vorgespräch Herr Dubiel hat kein Vorgespräch gemacht. Ich habe ihn auch kein Mal telefonisch erreicht, weil er die Woche vor der Prüfung im Urlaub war. Alle Infos über ihn hatte ich also aus Altprotokollen.
Prüfungsablauf Die Prüfung fand an einem Freitagnachmittag relativ am Anfang der Prüfungszeit statt. In Berlin wird man im Präpsaal geprüft. In diesem Fall waren wir drei Prüflinge. Einer wurde zuerst eine dreiviertel Stunde geprüft, in dieser Zeit haben der dritte Prüfling und ich mikroskopiert. Anschließend wurde ich dann mit dem dritten Prüfling geprüft. Als erstes kam ich 10min in ...
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Prüfung im Präpsaal. Ale wurden nacheinander geprüft und jeder hat 2 Fragen bekommen. Eswurden keine Fragen weitergegeben. Hat sehr auf die Zeit geachtet.
Fragen: 1.Diabetes typ 1 signaltransduktion am Insulin-rezeptor
2. FS-Synthese
Er hat einem eine weitgefasste frage gestellt im Stil \"Ja, erzählen Sie mir doch mal was über....\" Hat einen dann lange und in Ruhe erzählen lassen u. nicht unnötig unterbrochen. Wenn er merkt, dass mans drauf hat, dann fragt er nur noch ganz oberflächlich. Hilft sehr viel. Fragt mehr funtionelle Dinge ab nd versucht medizinisch relevante Dinge zu prüfen. Er will ...
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