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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Regensburg
Prüfer
Hr Kunzelmann
Geschrieben am
00.00.0000
Physiologie des Ohres, VIEL Physik (Hörschwelle, Schaldruckpegel etc.), teilweise auch Anatomie(!) des Mittelohres. Hypothalamus (was passiert hier alles), lief dann letzten Endes auf Durst/Trinken hinaus und ging hier sauber ins Detail (primärer Durst durch hyperosmolares Plasma, man trinkt (3-4 Minuten lang), Osmolarität normalisiert sich jedoch erst nach etwa 30-40 Minuten. Sekundärer Durst ist Gewohnheitstrinken (z.B. auch Alkoholismus)), habe die ganze Zeit versucht irgendie Richtung ADH und Niere zu kommen, was dann ganz am Ende gottseidank auch noch funktionierte (=>ADH und RAAS). Habe mich mit dem Hupelsberg und \"Physioligie in Frage und Antwort\" ...
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Aus was sind Nukleotide aufgebaut? Wie sieht das Rückgrat einer DNA aus? Was ist da für eine Bindung zwischen Zucker und Base? Bindung zwischen Zucker und Phosphat? Unterschiedliche Arten von DNA Helices (A/ B/ Z) Ihr müsst die Dinger unbedingt malen können, er legt großen Wert darauf. Welchen Weg nimmt Glukose über Mukosazellen des Darms. Was gibt es für Transporter?
Ansonste kann ich nur sagen er ist ein echt angenehmer Zeitgenosse! ...
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Histo: Tonsilla palatina, war innerhalb 2 Minuten mit einer oberflächlichen Beschreibung (Epithel, sek Lymphpholikel mit B-Zellen, T-Zellen drumherum, etc) und Diagnose abgehackt. Zum Fundus des Magens wollte Hr. Minuth etwas mehr hören, d.h. kompletten Schichtenaufbau (cave: innere Längsmuskelschicht vorhanden, auch wenn nicht sichtbar.), wo sind welche Zellen in den Drüsen, Drüsengrund begrenzt durch Lamina muscularis mucosae (nicht durch Lamina propria!), welche auch gleichzeitig ultimativer differenzialdiagnostischer Indikator für \"Nahrungsführenden Trakt\" ist. Makro am Gehirn (Model), Beschreibung der Strukturen und Räume an der Hirnbasis (Infundibulum, Chiasma opt., Fila olfactoria, etc.), Hirnstamm. Arterielle Blutversorgung ...
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fettsäurebiosynthese(auch übertragungsmechanismen),gluconeogenese, anaplerotisch reaktionen,aufbau versch. polysaccharide, transkription (welche rnas gibt es? was machen sie? woran erkennt polymerase bindungsstellen an dna?...), mag strukturformeln. Prof. deutzmann: kam nicht so mit ihm klar, fragt echt eigenartig und will dann etwas bestimmtes hören- bohrt nach bis er den begriff hat oder auch nicht (: läßt aber niemanden durchfallen auch wenn man krasse lücken hat. bewertet entweder sehr gut oder wenn es ihm nicht gepasst hat gibt er einfach eine vier. ich habe insgesamt eine drei bekommen und wollte eigentlich nur bestehen. war mir am morgen ...
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Wollte wissen, was passiert bei einem Patienten, der einen Defekt am ADH hat.
Jetzt bloß nicht auf den Gedanken kommen, es könnte Diabetes Insipidus sein, darauf kam ich nämlich. FALSCH
Es handelte sich um eine pathologisch erhöhte ADH Sekretion. Eigentlich alles ganz logisch (Extrazellulärraum wird hypoton, Na, Cl nehmen an Konzentration ab, absoluter Notfall!
Ich habs leider nicht geschnallt. Dafür gabs die Frage, wofür ADH überhaupt da ist, was es macht, und dann noch die dazugehörigen Ionenkonzentrationen.
Hat mich wohl meine Note gekostet!!!!
Also, haut rein ...
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Verdauung von Fetten. Beschreiben der Ultrastruktur der Pankresalipase (kann in hydrophilem Niveau hydrophobes Substrat umsetzen \"weil sie einen Deckel hat\"!) und Apolipoproteine (innen hydrophob, aussen hydrophil). Struktur und Funktion der Gallensäure, Funktion der Enzyme, was passiert in Enterozyten bei Chylomikronenaufbau. Habe mich mit \"Biochemie in Frage und Antwort\" vorbereitet. Hr Mallow spricht (wie immer) langsam und recht leise, ist aber sehr geduldig. Es ist kein Problem wenn man die Namen von Enzymen nicht weiß, solange man sich herleiten kann was sie machen und wie sie dementsprechend aufgebaut/lokalisiert sind... ...
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Hatte heute bei Herr Liebau! War eine echt lustige Runde.
HISTO:
Mein Präparat war die schöne Hypophyse, erklären, Färbung, was macht Prolaktin? Überleitung zu glatter Muskulatur (wo hab ich sehr viel davon \"Uterus\"), anschließend was gibt es für Kollagenarten und wo finde ich sie.
MAKRO:
Wirbelsäule erklären (Kyphose, Lordose) Wo endet Rückenmark? Hab ich einen Epiduralraum im Wirbelkanal?! Was durchsteche ich bei einer Anästhesie? Was für Arten von Anästhesie gibt es?
Alles schön gelaufen.
Das wird schon, nur Mut!!! ...
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ANA:histo:pankreas(nur kurz insel- welche zellen, welche hormone, kurz die fkt.)oesophagus(komplex-alle schichten)- besonders glandulae öso., zuordnung der schichthöhe (glatter muskel, kein übergang in cardia, auerbach plexus,kein peritoneum, horizontal schnitt) Was wissen sie über portokavale anastomosen(wege kennen und klinisches bild -nach zwei erklärten, nächstes thema. wo kann man den puls am kopf tasten- verlauf der a.facialis (bei geschlossenem kiefer vor masseter tastbar).
prof. witzgall ist angenehm, lustig und freundlich (sehr guter prüfer). möchte natürlich nicht nur mist hören, verzeiht auch fehler, macht ab und zu mal einen kleinen witz- einfach nicht irritieren lassen.
ich habe insgesamt ...
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atmung herzaktionspotential + unterschied zw. sinusknoten und myokard
niere (filtration, wovon ist sie abhängig, was wird filtriert und was nicht beispiele wollte er hören ) Nerv(aktionspotential+ unterschied zw.marklos und haltig)
muskel:aktionspotential unterschied zw.glatte und skelettmuskel) unterschied zw. unit single und multi single glatte muskeln und die muskelmechanismus) was bedeutet erlektomeschansche kopplung? herr zürich ist echt sehr nett und er hilft viel viel erfolg ihr schafft das auch.. ...
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Prüfer: Prof. Fleischmann (Vorsitzender) Biochemie: Dr. Kappler Anatomie: Dr. Huang Noten: 4,4
Prüfungssituation: Ich empfand die Prüfungssituation eigentlich als recht angenehm, die Prüfer waren gut gelaunt, da nur zwei Prüflinge erschienen sind und sie so einen halben Nachmittag \'frei\' hatten Prof. Fleischmann hat uns begrüßt und gefragt in welcher Reihenfolge wir geprüft werden wollen. Dann gings auch schon direkt los! Prof. Fleischmann reagiert teilweise auf falsche Antworten sehr genervt! Aber bevor er einen durchfallen lässt muss glaub ich echt viel passieren!
Themen: Erzählen Sie mir mal was zur Atmung! Habe ihm dann ...
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f-2008 alles über fett erzählen (abbau +biosynthese +verdauung) citratzyklus atmungskette sie ist so nett und hilft echt viel ihr schafft das auch locker bei ihr ...
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Die Prüfung fand in der Bibliothek im Anatomischen Institut statt. Bevor die Prüfung begann, wurde die Anwesenheit kontrolliert und wir wurden gefragt, ob wir uns prüfungsfähig fühlen. Das Prüfungsklima war entspannter, als ich mir vorher gedacht habe und die Prüfer waren sehr gut gelaunt. Die Prüfung wurde in 2, 5 h. durchgezogen, da ein Prüfling abwesend war.
Meine Themen:
• Was ist ein Spirometer und was kann man damit messen? -Ein Spirometer ist ein Hohlraum, das mit einem Patienten verbunden werden kann. Es bewegt sich entsprechend der Atembewegungen auf und ab, ...
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Die Prüfung fand in der Bibliothek im Anatomischen Institut statt. Bevor die Prüfung begann, wurde die Anwesenheit kontrolliert und wir wurden gefragt, ob wir uns prüfungsfähig fühlen. Das Prüfungsklima war entspannter, als ich mir vorher gedacht habe und die Prüfer waren sehr gut gelaunt. Die Prüfung wurde in 2, 5 h. durchgezogen, da ein Prüfling abwesend war.
Meine Themen:
• Was ist ein Gen? - Gen ist die informationstragende Einheit von DNA.
• Replikation von DNA : oberflächlich - findet in der S- Phase des Zellzyklus statt. - semikonservativ ( Die Tochter- ...
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Die Prüfung fand in der Bibliothek im Anatomischen Institut statt. Bevor die Prüfung begann, wurde die Anwesenheit kontrolliert und wir wurden gefragt, ob wir uns prüfungsfähig fühlen. Das Prüfungsklima war entspannter, als ich mir vorher gedacht habe und die Prüfer waren sehr gut gelaunt. Die Prüfung wurde in 2,5 h. durchgezogen, da ein Prüfling abwesend war.
Meine Themen:
1. Makroskopische Anatomie: Ich habe 2 Horizontalschnitte vom Gehirn gekriegt.
1.1. Strukturen zeigen, die mit der Motorik zusammenhängen! a) Basalganglien: Corpus striatum (besteht aus Nucleus caudatus und Putamen) ...
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1.) Hypercholesterinämie: Ursachen = defekter LDL-Rezeptor und dann
2.) alles zum LDL-Rezeptor (Aufbau, Funktion)
3.) Was passiert dann mit dem aufgenommenen LDL in der Zelle (Phagosom) und
4.) Welche Enzyme bauen welchen Bestandteil des LDL zu was ab?
5.) Veresterung von Cholesterin: Reaktionsgleichung, Strukturformel, Enzyme, Co-Enzyme
6.) Fructose 6 Phosphat wird mit einem 4-fachen Km Wert umgesetzt bei 2 U/ml. Was passiert dann bei vollständiger Substratsättigung?
H. war Prüfungsvorsitzender und kann als Prüfer nur empfohlen werden. Strahlt eine ruhige + angenehme Atmosphäre aus. Bleibt auch bei der \"falschesten\" Antwort ruhig und freundlich und treibt den Prüfling dann in die richtige Bahn. ...
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Ein Vorgespräch fand statt, wobei sie keinen Wert darauf legt, es aber zur Beruhigung der Studenten trotzdem macht. Ihre Angaben entsprechen denen der anderen Altprotokolle, was ich voll bestätigen kann, da ich original eine Altprüfung ( s. andere Protokolle ) hatte.
Während zuerst Physio geprüft wurde, hatte man Zeit, sein Histopräparat anzuschauen.
1. allg. Anatomie: Gelenkaufbau,Bestandteile, Disci+ Menisci, Bänder ( Führungs-/ Hemmbänder), dann Mechanismus und Bestandteile des Kiefergelenks -> immer am besten latein. Fachtemini verwenden!
2. Neuro: Basalganglien im Schnittbild + Verschaltungen + Parkinson
3. Histo: Zunge von der Histologie über Binnen - ...
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Vorab schon mal: Guter Prüfer; nett, freundlich, entspannte Atmosphäre + hilft immer
Themen: 1.) Alles zum Mediastinum (oberes / unteres = vorderes, mittleres u. hinteres); Begrenzungen, Inhalt, Strukturen
2.) Spatium retropharyngiale: auch hier wieder Inhalt, Begrenzung etc.
3.) Vorlage eines sagittal geschnittenen Schädels: Fossa infratemporale + Fossa pterygopalatinum (auch hier wieder Begrenzungen + Inhalt + wie verteilt sich hier dann die A. maxillaris etc.)
4.) Ein klein wenig die mimische Muskulatur
5.) Histo: Duodenum + quergestreifte Muskulatur (aber keine \"tieferen\" Nachfragen)
Hat bei uns kein Embryo + kein Neuro gefragt und war wirklich ein toller Prüfer Tolle Wahl; ist nur zu empfehlen ...
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1. Azidose, Alkanose: Ursachen, Gegenmaßnahmen, Pathophysiologie, metabloische + renale Kompensation, base excess, Standardbicarbonat, Partialdrücke etc.
2. Energievorräte im Muskel (ATP, Kreatinphosphat, Glucose, Lipide) Wann kommt welche Substanz für wie lange zum Einsatz?
3. Neuro: Alles zu EEG - Was ist das? Was wird abgeleitet? Welche Wellen gibt es (alpha, beta, teta, delta) - jeweils mit Frequenz, Amplitude und Beschreibung!
Dann weiter zum Schlaf: Schlafphasen, REM-Schlaf
Dr. Fischer wirkt bei der Prüfung etwas hektisch; stellt eine Frage und während der Beantwortung schon wieder eine weitere. Aber nur nicht beirren lassen und erst mal ...
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Können Sie mir bitte ein Nukleotid aufmalen? (ohne Base im Detail) Wie ist die Ribose mit dem Phospat verbunden? Wie sind die Nukleotide mit einander verbunden? Wo werden sonst noch Nukleatide im Organismus gebraucht? (musste man nicht alles wissen - Hier wollte er auf CoA, NADH hinaus) Wie sieht die Doppelhelix aus? Liegt die DNA lose im Kern? ( hier wollte er auf die Histone etc. hinaus) Thema 2:
Können Sie mir was zur Signaltransduktion sagen? (--> G-Prot. gekoppelte) Hierzu habe ich die Kaskade erst von einem Gs-Protein-System skizziert. Kennen Sie ...
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Was mein ein Physiologe, wenn er sagt: Das Herz ist nicht tetanisierbar? (Aufzeichen der Aktionspotenziale vom Herzen und im Vergleich vom Skelettmuskel) Anschließend Fragen zu den Kanälen und für welchen Teil des Ap´s sie zustandig sind. Es folgte noch ein kleiner Dialog über die Dauer der Ap´s, die Refraktärzeiten und in welchen Zuständen sich ein Na-Kanal befinden kann.
Thema 2:
Was sind Transduktionskanäle? Wo finden wir beispielsweise welche? (hier gings für mich mit der Inneren Haarzelle weiter...) Ich sollte dann nur grob die Transduktion beschreiben und dann war meine Zeit auch ...
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Entgegen der gängigen Meinung über Prof. Bachmann, die man auf diversen Seiten so lesen kann, möchte ich sagen, dass er ein sehr netter Prüfer war. Zum Anfang teilt er die Gruppe immer, so dass 2 ans Histo-Präparat gesetzt werden und die andern beiden eine Biochemie- oder Physiologie-Frage beantworten müssen. Beim Histo-Präparat hat man sehr viel Zeit, was auch ganz gut ist, denn es nimmt einem die anfängliche Aufregung. Nach etwa 10-15 min. wurde getauscht und die andern beiden bekamen ein Präparat und wir die Biochemie- oder Physiologie-Frage. Dann folgt das ...
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Kein Vorgespräch, nur die Auskunft der Sekretärin, dass Fr. Köpf-Meier Makroskopie, Histologie und Embryologie fragt... ;)
Prüfung:
Köpf-Meier war Prüfungsvorsitzende. Bei der Begrüßung reagierte sie etwas verstört, als ich ihr die Hand hin gestreckt habe, ist aber darauf eingegangen.
Prüfungsablauf:
Hat jedem von uns ein Blatt Papier gegeben dazu ein Histo-Präparat, ein EM-Bild und jedem eine Aufgabe diktiert alles musste schriftlich ausgearbeitet werden.
Themen Schriftlicher Teil:
· Histo-Präparat mussten wir schriftlich, benennen, besondere Strukturen erwähnen, Funktion grob erklären Präparate: Milz, gab noch Vagina... anderen???
· EM Bild --> siehe ihren Atlas, schriftlich Strukturen benennen und ...
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Frau Kuckelkorn macht eine Vorbesprechung, schließt in dieser allerdings, bis auf Formeln, nichts aus. Sie meinte zwar zu uns, sie würde keine grundlegenden Kreisläufe fragen (wie Glykolyse o.ä.), was aber nicht stimmt, denn in der Prüfung hat sie genau das gefragt..!! Manchmal ist es bei ihr schwierig zu verstehn, worauf sie hinaus will, denn sie fragt eher hintenrum und will auch genau diese eine Antwort hören! Ich habe das in der ersten Runde nicht gemacht und in der zweiten auch nicht so toll, obwohl ich nicht schlecht in Biochemie bin..letztendlich ...
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Nach Ausgabe der Präparate und langer Bearbeitungszeit hat Herr Schünke die Präparate ganz am Ende der Prüfung lediglich kontrolliert, ob richtig erkannt worden ist. Ansonsten folgten keine Fragen in diesem Bereich. Meine Präparate:
Trachea, Lunge und Schilddrüse
Trachea: resp. Epithel, Gl.tracheales, markosk. Gliederung, Knorpel (inkl. Funktion, Zelltypen etc.) Lunge: etwas makroskopische Gliederung, Zelltypen und deren Funktionen, Surfactant, (gerne auch etwas über Mukoviszidose aufschreiben - pathologische Beispiele werden gerne gesehen...)
Schildrüse: Epithelzellen, C-Zellen, und deren Funktion (Jod-Aufnahme, Kolloid, T3, T4), Auch hier kann man den ein oder anderen Satz über eine Hyper- oder Hypothyreose aufschreiben (aber ...
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Dr. Vogt macht keine Vorbesprechung, war aber zu einem kurzen Telefonat bereit.
Er grenzt nichs ein und verweist auf den Gegenstandskatalog. Man muss quasi mit allem rechnen.
Prüfungssituation:
Gefragt wurde in Runden. Erste Fragerunde war Makroanatomie - jeder der 4 Kandidaten nacheinander. Fragen wurden nicht weitergegeben. Alle Kandidaten und Prüfer waren dabei anwesend.
Nächste Fragerunde Biochemie, dann eine Fragerunde Physiologie.
Während der Physiologie - Fragerunde mussten diejenigen, die mit Physio durch waren, schon mit dem Mikroskopieren beginnen.
Es folgte ein weiterer Zyklus aus Anatomie, Biochemie und zum Schluss Physio.
Die Themen in Makro:
1. Die Meningen: ...
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Es gab kein Vorgespräch oder Telfonat, aber soweit ich weiss hat sich auch keiner von uns richtig darum bemüht.
Es gab 2 Runden, es wurde an der leiche (eigendlich stand man eher davor, viel musste man nicht zeigen), am Skelett und Histo (1 Präparat)geprüft. kein EM bild. Fragen wurden weitergegeben, aber es waren dann generell eher ein-wort-antworten wenn einer mal hängen blieb.
Zu beginn sollte man metaplasie (wo kommt es vor, in lunge beim rauchen), membran (schichten, ein paar proteine nennen (nicht zu genau, wusste sowieso keiner von uns), kollagen) ...
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die frau ist ein geschenk! sehr lieb, will helfen. wenn man keine ahnung hat wirft sie jede menge fragen ein die man beantworten kann. teilt in \"pause\" zettel mit fragen aus, die ihr dann schriftlich ausarbeiten und später vortragen könnt. ruhig ausschweifen!
-insulin: synthese, ort, wie ausgeschüttet? wirkung auf fettzelle, muskel, leber? hba1c? urinschwelle? rezeptor? genaue wirkweise an pfk1? gibt sich glaube ich auch mit weniger zufrieden. die dame hat mein physikum gerettet :) ...
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Es gab zwei runden, grantyn fragt ziehmlich das was in den protokollen stand.
orthostase (baro rezeptoren, proportional differential fühler) 2 möglichkeiten zur regluation der muskelkraft wie können wir versch. töne unterscheiden (zentraler, peripherer meachnismus) was passiert wenn man eine hypertone lösung intravenös verabreicht bekommt (herzstillstand, wie ändern sich potetiale (keine zahlen nur grob)) rezeptive felder (am besten man legt sich ne schöne definition zurecht! dann ist sie beeindruckt. wie kann man sie messen? man piekst sich auf den arm oder so) kaliometrie (direkte,indirekte), grundumsatz atemregulation in großer höhe (was passiert, wo wird welcher parameter gemessen, zentrale regulation)
die ...
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Prüfungsprotokoll 1. Staatsexamen am 29.07.2008 um 14:00
Prof. Dr. Becker, Peter Burkhard Biochemie (Prüfungsvorsitz) PD Dr. Albrecht, Martin Anatomie Dr. Gloe, Torsten Physiologie (Forschungsgebiet Gap Junctions)
Allgemeines: Im Vorfeld waren wir bei Herrn Becker, der uns über den allgemeinen Ablauf abgeklärt hat. Er prüft im Grunde den kompletten BC II Stoff. Kurz vor der Prüfung sind noch 2 Prüflinge abgesprungen, so dass wir nur noch zu zweit waren. Die Stimmung war sehr angenehm (alle Prüfer waren in Straßenkleidung da) und ich war erstaunlicherweise ziemlich gechillt vor der Prüfung. Nach Klärung der Formalitäten gings auch schon los. Ich hab mich ...
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