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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Kreuzmann
Geschrieben am
14.02.2014
er ist ein recht freundlicher Prüfer,
leider springt er sehr zwischen den Themen hin und her...
es gibt bereits ein Altprotokoll der Uni Marburg über ihn.
Allgemein kann man sagen, das jeder zuerst eine Strukturformel vorgelegt bekommt, z.b. NADH, Adrenalin, oder Formeln aus dem Praktikumsskipt. Er neigt nicht dazu in die Tiefe zu fragen und verdreht ständig die Auge, wenn es ihm zu genau wird. Finde ich persönlich nicht sehr förderlich. Seine Lieblingsthemen sind Hormone und DNA, sowie Enzyme, Atmungskette und Apoptose... Ich hoffe ich konnte jemandem damit weiter helfen.... ...
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Hirrlinger: (er freut sich über Formeln, Benennung der beteiligten Kanäle und das Erkennen allgemeiner Prinzipien)
- Niere komplett (bestimmbare Parameter, Filtration, Tubulusabschnitte, hormonelle Regulierung, K-sparende Diuretika)
- Lunge: funktioneller und anatomischer Totraum, Volumina und Kapazitäten, obstruktive und restriktive Erkrankungen und wie man sie messen kann (s. Praktikum) ...
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Bechmann: (ich glaube es waren nur so viele Fragen, weil ich in meiner Nervosität so schnell geredet habe)
- Gelenkpräsentation (statt Histo) : Wirbelsäule (Besonderheiten, Bewegungsumfänge in den verschiedenen Abschnitten, Bandsicherung hat ihn gar nicht interessiert)
- Neuroana: Anduzensparese (zu erkennen am Foto von den verdrehten Augen, das er in der Vorlesung ständig gezeigt hat. Die Ursache, die er hören wollte: ein Aneurysma in der Carotis interna), Sinus Cavernosus, Trigeminusdruckpunkte und Verläufe und Endäste der drei Hauptäste anhand von Fallbeispielen (z. B. „Zu ihnen kommt eine alte Dame mit einer neuen Alveolarknochenprothese, ...
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Extrem netter Prüfer, der sich ins Zeug let, die Anspannung rauszunehmen. Prof. Schöneberg hatte sogar Gebäck für alle dabei und wir durften während der Prüfung jederzeit essen, trinken und zur Toilette gehen. Er lässt einen reden, bis einem nichts mehr einfällt und wenn man hängt, gibt er kleine Anstöße, um einen wieder auf die Bahn zu bringen. Er stellt sich eine Stoppuhr und prüft jeden exakt 15 Minuten, sodass wir schon nach genau drei Stunden durch waren.
An sich steht alles, was gefragt wurde, schon in den Altprotokollen. Trotzdem hier meine ...
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Herr Prof. Gebhardt ist ein wenig merkwürdig aber nett. Als er sein Fach abgearbeitet hatte, lehnte er sich zurück und ist meiner Meinung nach auch ab und zu mal weggenickt :-)
Prüfungsthemen
-Mikrotubuli (Aufbau/Abbau, Vorkommen z.B Teilungsspindeln, Neurohypophyse usw)
-Gallenflüssigkeit mit Zusammensetzung
-Gallensteine (Cholesterinsteine mit 6f REgel, Pigmentsteine)
-Häm-Abbau runterbeten ...
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Frau Dr. Raßler ist eine sehr angenehme Prüferin. Sie ist stets ruhig und sehr bemüht dem Prüfling auch bei Hängern auf die Sprünge zu helfen und bohrt so lange nach, bis die richtige Antwort unausweichlich ist :-)Als optimale Vorbereitung dient das Physiologie Kurzlehrbuch, an dem Frau Dr. Raßler mitgeschrieben hat.
Prüfungsthemen
-Blutdruckregulation über HF,Gefäßweite und
Blutvolumen (A und B-Rezeptoren)
-Renin-Angiotensin-Aldosteron-System
-Gauer-Henry-Reflex
-Muskelspindeln und Reflexe
...
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Herr Dr. Martin Krüger ist ein sehr angenehmer Prüfer. Er ist stets ruhig,
entspannt und gibt dem Prüfling durch aktives Zuhören Sicherheit.
Prüfungsthemen
-Die 4 parasympathischen Kopfganglien mit Innervation der Drüsen im Kopf(alle!) und über welche Nervi/Rami die parasympathischen Fasern zu der jeweiligen Drüse ziehen (bei Erklärung der Jacobson Anastomose freut er sich!:-))
-Histo: Leber und Ureter
-Gelenkdemonstration am Skelett, bei mir Kniegelenk mit den wichtigsten Bändern und Schubladenphänomen (alles recht oberflächlich)
Man kann Herrn Krüger nur jedem Studenten als Prüfer wünschen! ...
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Junger und sehr netter Prüfer, konnte sich seine Mimik bei den anderen Fächern nicht verkneifen. Vorgespräch eigentlich möglich, aber dieses mal terminlich verhindert.
Unsere Gruppe wurde folgendes geprüft:
- Histo: Ovar, NN, Ösophagus u ??
will Färbungen, DD Abgrenzung und Erläuterung der Schichtungen.
- Makro: Ellenbogengelenk (Gelenktyp, Knochen usw.)
- Dickdarm mit Übergang (Ileocäcalklappe) Pertonealverhältnisse, mögliche Metastasen beim Rektalcarcinom (venöse Versorgung oben und unten) + Hirnnervendurchtritte
- Relikte des Fetalkreislaufs
- Hüftgelenk, Oberschenkelmuskulatur mit Ur,An,Inn ...
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Sehr netter Prüfer, hilft einem die ganze Zeit weiter und gibt einem ne Menge Tipps.
Unsere Gruppe wurde folgendes gefragt:
- Sehkaskade mit G-Protein, GC, Kanälen usw. Regeneration des Retinals, Vit D mit Rachitis
- Wachstumshormone mit Regelkreisen, Gen-Mutation mit Therapiemöglichkeiten
- Kollagensynthese, Vit C, Pathologien (Skorbut, Ehlers-Danlos, Osteogenisis imperfecta)
- Blutgerinnungskaskade mit erstem schnellem Anteil (Blutstillung) und Gamma-Carboxylierung mit Fkt. (zusätzliche Coo- fängt Ca2+, welches vorher an negativierter Membran hängt) ...
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Sehr netter Prüfer, obwohl er oft genervt wirkt.
Die themen unserer Gruppe waren nacheinander:
- Ionenkonz. Zelle, Nernst-Gleichung, Na-K-Transporter (v.a. Kir), AP mit Kanälen, Zustände der Na-Kanäle
- AP Myokard mit Kanälen + zeitl. Äquivalent EKG, AP Sinusknoten, AP Nervenzelle, Unterschieder myelinisierte u. unmyelinisierte Nerven (saltatorisch u. elektrotonisch)
- (vergessen)
- Reflexe, v.a. Hoffmann-Reflex, VOR mit zentraler Verschaltung ...
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Zwei Histopräparate (Übergang Pylorus/Duodenum und respirat. Epithel Nase). Dazu hat er dann sowohl histologisch als auch makroskopisch gefragt. Auch Versorgung der Nase und Schädeldurchtritte von Hirnnerven.
Sehr fairer Prüfer, versucht wirklich, etwas Brauchbares aus einem rauszukriegen und wird erst spezieller, wenn er merkt, dass man im Zweier oder gar Einserbereich ist. ...
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sehr ruhig und gelassen... verfällt auch wenn die zeit drückt nicht in panik =)
meine fragen waren:
1. histo: parotis ( alles dazu aufschreiben, also woran erkannt und wie innerviert und das der facialis seinen plexus dort bildet => er hat sich nur meine notizen geschnappt sich diese durchgelesen und meinte dann "mehr kann man dazu nich sagen" und dann gings weiter mit frage 2 =) )
2. neuro: kleinhirn => ein super thema =) einfach wieder alles aufschreiben was ihr dazu wisst und er sucht sich dann das passende raus =) ihr ...
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ein sehr netter und ruhiger prüfer =) mit ihm habt ihr echt einen glücksgriff gemacht auch wenn man bei ihm leider sofort antworten muss ohne aufschreiben... aber auch das bekommt ihr hin ;)
das waren meine fragen:
1. insulin mit signalweg am rezeptor und den unterschiedlichen funktionswegen
2. carnitin- transferase (wie ernährt man patienten bei denen diese defekt ist? => kurz und mittelkettige fettsäuren)
3. abbau von häm ( inclusive was ist ein ikterus und welche formen gibt es)
...
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prof. noack ist eigentlich ein sehr angenehmer prüfer, welcher jedoch viel auf verständnis setzt. auswendig lernen ist bei ihm leider nicht drin, denn dann fragt er bis ins kleinste detail nach. aber lasst euch davon jetz nicht entmutigen =)
das waren meine fragen:
1. (praktisch) weber- gewichte (mit unterschiedsschwelle und weber/fechner gesetz)
2. fraktionelle ausscheidung und filtrationsfraktion vergleichen ( er wollte darauf hinaus, dass das eine eine aussage über den filter macht und das andere über das tubulussystem)
3. wärmeabgabemechanismen
wie ihr seht auch alles ganz humane fragen =) ach übrigens war prof. noack ...
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Herr Eschrich ist ein sehr fordernder unangenehmer Prüfer. Er redet recht schnell auf einen ein und stellt sehr detailierte Zwischenfragen, die einen schon aus dem Konzept bringen können, wenn man gerade anfängt, etwas zu erklären.
1) >Molekulare Untersuchungsmethoden (Ich sollte zunächst alles aufschreiben, was mir dazu einfällt. Er hat lediglich kurz drüber geschaut und mich dann nur noch zur PCR gefragt. Achtung! Sehr detailiert: Genaue Temperaturen (5°C-Abweichungen lässt er nicht gelten), Länge des Primers (ca. 15 Nukleotide))
>Biotinidase-Praktikum (Was genau macht Biotinidase im Körper? Was passiert bei einem Defekt?Welches ...
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Wie man schon anderen Protokollen entnehmen kann ist Herr Hallermann recht undurchsichtig und hat eine wirklich sehr spezielle Art zu prüfen. Davon sollte man sich nicht verunsichern lassen- seine Bewertungen sind fair.
Meine Themen waren:
1) Niere (Autoregulation (Bayliss), Auswirkungen des Blutdrucks auf die Filtration, sämtliche Begriffe wie GFR, Clearance, RPF, RBF und die dazugehörigen Methoden zur Bestimmung)
2) Multiple Sklerose (dazu dann alles zu Nervenleitgeschwindigkeiten, Myelinisierung, Durchmesse etc., welche Symptome hat der Patient-z.B Doppelbilder (wie entstehen sie...)) ...
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Herr Krüger ist ein sehr angenehmer, entspannter Prüfer, der es versteht einem die Unruhe zu nehmen. Er hilft einem auf die Sprünge, wenn man nicht gleich weiter weiß.
Histo:
-Haupt-Charakteristika der Präparate, d.h. einfach woran man es erkannt hat, gegebenenfalls warum es ein ähnliches nicht ist (wie im Voraus angekündigt keine verrückten Präparate- meine waren Pankreas und Ösophagus)
Makro:
-alles zum N.radialis (Bildung, Verlauf, Innervationen, sämtliche Läsionen (prox./dist.)...
-MRT-Bild vom weiblichen Becken (Seitenansicht) beschriften
-intragluteale Injektion (von-Hochstetter-Dreieck, welche Nerven können geschädigt werden...)
-Kniegelenk (recht oberflächlich: Bewegungen, artikulierende Flächen, Bänder (dazu vordere Schublade), Menisci ...
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Histologie:
Prüfling 1: Pankreas: was sehen sie? welches sind die speziellen merkmale des gewebes (langerhans in welchen abschnitten zu finden, azini, zentroazinäre zellen)? Wie kanns von anderen serösen drüsen unterschieden werden? welche Drüsenarten gibts? zu welcher gewebeart gehören sie? Welche Färbung, wie stellt sie sich dar?
prüfling 2: ovar: welche färbung, diagnose der follikel, Welche hormone sind an der follikelreifung beteiligt? warum setzt sich der graaf follikel durch? begrenzung und lage des ovars im abdomen (serosa, intraperitoneal)?
prüfling 3: lunge: präparat beschreiben (keine begrenzung), färbung, verschiedene abschnitte erklären, wie sie erkannt werden (luftleitende ...
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Prüfling 1: Atemantrieb und dessen Verschaltung in der Formatio reticularis (Prebötzinger Komplex!!); Ventilations- & Perfusionsverhältnis mit Atemreflexen; Warum solte man vor einem Tauchgang nicht hyperventilieren und dazu dann das entsprechende EG beim Bewusstlosen und Toten (haha)
Prüfling 2: Herzgeräusche und Herztöne; Auswirkungen durch Veränderung der Parameter auf die Reynolds-Zahl und was das für das durchflossene Gebiet bedeutet; exzitatorische Neurotransmitter (Glutamat) mit Überleitung zur Retina; Verschaltung und Signaltransduktion in der Retina; Visus; Prinzip des Farbensehens und der Farbmischung
Prüfling 3: Muskelspindel mit allem drum und dran (Refelxweg, Faserarten usw. usf.); Frank-Starling-Mechanismus und ...
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Prüfling 1: allgemeiner Aufbau der Phosphoglyceride, die verschiedenen Möglichkeiten der Modifizierung und Verlgeich mit Sphingomyelin; Ketonkörper-Synthese und -Abbau (Kompartimente, Enzyme usw.); DNA-Sequenzierung anhand der Kettenabbruchmethode
Prüfing 2: Basische AS --> Lysin und seine möglichen Modifizierungen (z.B. in Histonen); Häm-Biosynthese (Kompartimente; erste & letzte Reaktion); grober Überblick der Atmungskette; Insulin-Synthese; Bildung und Vorkommen von Disulfidbrücken
Prüfling 3: Peptidbindung beschreiben und zeichnen; Reaktionen der Pyruvat-Dehydrogenase; Bildung und Sekretion der Schilddrüsenhormone; Antibiotika und Möglichkeiten der Resistenzbildung bei Bakterien
Frau Schwappach hat sehr viel Ruhe in die Prüfung gebacht und war sehr nett.Sobald sie merkte, dass man ...
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Prüfling 1: Histo = Leistenhaut & Knochen; Anatomie = sensible Versorgung des Beins mit entsprechenden Dermatomen; Bild mit der Bildung eines Havers-Kanal mit Osteoklasten
Prüfling 2: Histo = Lamina cibrosa; anatomisch dazu noch die knöchernen Begrenzungen der Nasenhöhle und die arterielle Versorgung; Histo = Oesophagus und anatomisch dazu noch portokavalen Anastomosen und Topografie
Prüfling 3: Histo = Übergang Magen-Duodenum und anatomisch dazu die arterielle Versorgung des Magens sowie Abgänge des Truncus coelicus und ein Ultraschall-Bild vom Abdomen auf dem die Gefäße benannt werden mussten; Histo = Nebenniere mit den Unterschieden zwischen Rinde ...
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mikroskopie: Niere, Ovar, Großhirn
makroskopie: Rückenmark mit häuten, os sacrum am gelenk und durchziehende nerven durch die foramina spinalia posteriora ( es sind die rami dorsales der spinalnerven), gaumen - und rachenmandeln, kehlkopf, zunge, os temporale mit allen anteilen und knochenpunkten, lig.arteriosum an der leiche zeigen, perikard und epikard zeigen und die herzkranzgefäße identifizieren.
er ist ein fairer prüfer, freundlich und hilft auch mal ...
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10 min vorher abgeholt, einen stift sollte man mitbringen und ein getränk.
fragen waren eigtl. fast alles altprotokollfragen.
beatmungsparameter, kanäle während der herzaktion mit bildern aus dem schmidt/thews, sowieso sollte man sich seine vorlesung am anfang des 3. semesters noch einmal genau ansehen. dann schrittmacher-aktionspotentiale mit hcn/funny channel, lungenemphysem, visusprüfung bei einem bewusstlosen (vep und schachbrettmuster), peripherer nerv durchtrennt, wie regeneriert dieser?, synaptische hemmung (prä, post), ödeme, filtration in der niere
verunsichert teilweise, freut sich aber umso mehr, wenn man dann ein aha-erlebnis hat oder schon gleich die richtige lösung weiß.
sehr nette benotung: ...
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Es wurde ein Vorgespräch durchgeführt, welches aber nicht wirklich neue Dinge zu Tage brachte.
Dann wurden wir am Tag der Abrechnung im Foyer der Anatomie abgeholt und in einen Seminarraum des Strebergangs gebracht.
2 Leute mussten mikroskopieren, 1 wurde direkt geprüft und der 4. musste ein Blatt ausfüllen.
Danach wurde getauscht, sodass jeder alles mal durchhatte. Am Ende sollte jeder noch 1 Gelenk demonstrieren.
Präparate: Duodenum, Pankreas, Prostata, Ösophagus, Milz, Urether. Die letzten 2 sind mir entfallen. Nur Färbung und differentialdiagnostisches
Blätter: Angiografien des Aortenbogens und des Truncus Coeliacus, Spermium beschriften.
Befragung: Fetaler ...
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Im Vorfeld war ich von Kinscherf als Prüfer wenig besgeistert, man hätte es sicherlich auch einfacher erwischen können, im Nachhinein bin ich aber sehr positiv überrascht worden.
Vorgespräch gabs keines, finde ich auch nicht nötig.
Prof. Kinscherf prüft in zwei runden jeweils 10 min Mikro und dann nochmal 10 min Makro ganz am Ende, wobei man nicht wirklich sagen kann, dass die 10min nur Mikro sind, viel eher werden die zwei Histopräparate (in meinem Fall waren das Papilla vallata + Lunge) mit makroskopischen Bezügen abgefragt.
z.B. Lunge:
Blut/Luftschranke
Lage im Körper
Lappen/Segmente
Blutversorgung, was sind vasa privata ...
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Es gab kein Vorgespräch, weil wir leider nicht wussten, dass uns Prof. Koolman prüft.Das war der Überraschungseffekt am Anfang.War aber absolut in Ordnung. Sehr netter Mensch, sehr geduldig, nette Art zu Fragen.
Einstieg bei mir. ATP. Was ist das, wofür brauchen wir es? Sollte es dann aufmalen. war ganz zufrieden mit meiner Kunst.Aus welchen Teilen besteht ATP? Woraus wird es aufgebaut? Welche Bindungen hat es? Habe noch erzählt,dass die Phosphosäureanhydridbindungen die Energiereichen sind. Hat dann gefragt ob sich das messen lässt. Ja in kJ. Was sind kJ? Es gibt noch energiereichere ...
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Prof Oliver war ein angenehmer Prüfer. Wir hatten bei ihm allerdings kein Vorgespräch. Man kann sich aber wirklich auf die Altprotokolle Verlassen!
Mein erstes Thema waren Diuretik: Welche gibt es alles? Wo wirken sie? Warum wirken sie überhaupt? Ich sollte schematisch ein Nephron zeichnen und dann besonders die Lage des Na/k/2Cl-Transporters benennen. Was hier netto resorbiert wird? Damit meinte er, dass das Kalium die Zelle apikal wieder verlässt und so eigentlich nich resorbiert wird!
Bei den Kalium-sparenden Diuretika wollte er wissen wie die Na-Resorbtion mit der K-Sekretion zusammenhängt.
Warum wirken Diuretika des ...
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Es gab kein Vorgespräch in mit Prof. Dr. Oliver. Die Altprotokolle haben aber geholfen. Wir wurden in dem Anatomieräumen geprüft.
Ich war die erste bei ihm. Ging los mit Herz. Vor und Nachlast. Da hatte ich Frank Starling Mechanismus schon im Kopf, aber ich konnte seinen Fragen nicht mehr Folgen. Er wollte das Arbeitsdiagramm des Herzens von mir. Ich hab ihn leider gar nicht verstanden. Wir haben 20 min. aneinander vorbeigeredet. Habe versucht irgendwas zum Herzen zu erzählen zum Sympathikus und HF. Ich hatte aber auch ein Brett vor dem Kopf ...
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Unsere Prüfung fand heute bei Dr. Kubo statt. Ein Vorgespräch gab es nicht, da Prof. Kinscherf im Namen der Anatomie sich dagegen ausgesprochen hat.
Geprüft wurden wir nacheinander jeder ziemlich genau 20 min.
Jeder sollte mit einem Präparat seiner Wahl beginnen.
1. Präparat: Leber: Welche Funktionen hat sie?(da wollte er wirklich fast alle hören!) Versorgung und Blutfluss/Gallefluss innerhalb der Leber. Was ist die Glisso-Trias? Wie ist die Leber im Abdomen befestigt?
2. Präpartat: Trachea: Welches Epithel? Was für Zellen im Epithel mit ihrer Funktion? Was fehlt/was kommt dazu in späteren Abschnitten ...
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