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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Heinrich
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsprotokoll SS09 Prof. Dr. Peter Heinrich
Themen: Prof. Heinrich prüft in zwei Runden Stoffwechsel und Molekularbiologie
Stoffwechsel: Energiespeicher im Körper (Triacylglyceride, Glykogen, Proteine aus Muskeln) Glykogenstoffwechsel Fettsäuresynthese & -abbau Membranlipide (Aufbau und Synthese) Cholesterinsynthese Pentosephosphatweg Glykolyse (haben wir angerissen) Hormone Insulin und Glukagon (Wirkung postprandial und in Hungerzuständen, was nebenbei bemerkt gut im Rassow \'Regulation des Energiestoffwechsels\' beschrieben ist) & nicht zu vergessen die Rezeptorarten mit Wirkungsweise (Rezeptortyrosinkinase, G-Protein)
Molekularbiologie: DNA-Aufbau mit Basen, Bindungsarten, Helix, Histonen etc. Replikation (Leserichtungen der Polymerase beachten…) Transkription Translation Retroviren (HIV, welche Enzyme besitzen sie?-Reverse Transkriptase…)
Wissenswertes: Prof. Heinrich ist ein sehr ruhiger und angenehmer Prüfer. Er hat mit uns eine Vorbesprechung ...
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die mündliche prüfung ging nachdem wir im präpsaal fertig waren in der bibliothek biochemie weiter:
-proteine (aufnahme, abbau, funktion, sek-/tertiärstruktur) -kohlenhydtrate -fette, im prinzip das gleiche wie bei proteinen -vitamin A, guppe B, C, D wo die genau drin sind, wie sie aufgenommen werden was sie im körper machen, wie viel man am tag aufnehmen sollte -purinstoffwechsel un gicht
sie stellt am anfange ine ganz allgemeine frage bei mir: warum hat der mensch fettpolster. das heißt man hat im prinzip alles offe un kann total lenken wwas man erzählt ich habe ca. 8 minuten nur über ...
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Herz (!): EKG (Intervalle, Zeiten, Erregung wo und wie?, Konkordanz der T-Welle, Übereinstimmung des EKG mit AP…) Hypo- und Hyperkaliämie (Leitfähigkeit niedrig oder hoch…) AP mit Kanälen (Schaltkinetik fürs Verständnis gut, aber nicht entscheidend) Strömchentheorie AV-Block Erregungsleitungssystem mit AP im Sinusknoten (Kanäle und damit Unterschiede zu Arbeitsmyokard) Frank-Starling Regulation von Gefäßtonus
(EKG und die APs sollte man zeichnen können!!!)
Niere: Kanäle Wirkung von ADH und Aldosteron (Hypo- und Hyperkaliämie, Vasokonstriktion Bartter-Syndrom Diuretika (Wirkung)
Wissenswertes:
PD Weirich ist der absolute Glücksgriff in Physio. Er hält sich grundsätzlich an die Prüfungsprotokolle, gibt gute Noten und ist immer freundlich und gut aufgelegt, wenn man ...
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Liebe PhysikumsvorbereiterInnen, zunächst einmal vorweg Herr Prof. Deussen verbreitet eine angenehme und ruhige Prüfungsathmosphäre. Ich habe es immer gehaßt, wenn hier im Protokoll geschrieben wird \"Man kann nicht durchfallen...Prüfer weiß selbst nix..usw.\". Wenn man zuwenig weiß oder eben auf dem falschen Fuß erwischt wird, fällt man auch durch, aber es gibt eben angenehme und weniger angenehme Prüfungssituationen. Und die von Prof. Deussen gehört zu den angenehmeren.. Wer vernünftig lernt, kriegt auch eine anständige Note.. Bei Prof. Deussen bekommt man genügend Möglichkeiten zu zeigen was man kann.
Nun ...
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Wir wurden bei Prof. Hofman geprüft, eien Vorstellungsrunde fand bei uns nicht statt.
Die Prüfung begann im oberen Präp-Saal. Es waren eine Reihe anatomische Modelle aus dem Demonstrationsraum aufgebaut, echte menschliche Präparate gab es bei uns nur zu Kopf und Gehirn.
Jeder der Prüflinge erhielt zwei Histo-Präparate. Immer ein Prüfling wurde von Prof. Hofmann geprüft, die restlichen drei beschäftigten sich mit dem Mikroskop. Am Ende der Prüfung musste nur noch die Differentialdiagnose für die entsprechenden Präparate gestellt weden, weil die Zeit zu knapp war. Die Präparate: (ich krieg leider nicht ...
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Herr Mädler ist wirklich ein total lieber typ, was einem allerdings wenig hilft da er die fragen total seltsam stellt. zum beispiel frage: wie funktioniert motorik? student: erklärt von cortex über pyramidenbahn bis alpha motoreuron über kontraktion un extrapyamidalmotorik alles. er ne das meine ich nicht so. aber da kommt auch nix was er jetzt wissen will. dann labert man solange rum bis man merkt dass er auf reflexe hinauswill... naja. ganz wichtig is dass man sich die kernbegriffe aneinget. der hat so ne list wo er die begriffe abhakt. ...
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Ich habe prof. kasper als sehr angenehmen prüfer empfunden. bei ihm ist meiner meinung nach das auftreten ganz wichtig. wenn man dort auftritt als wäre es ganz klar dass man hier gleich volle punktzahl abräumt bricht er deine antwort nach der hälfte ab und sagt, ach das scheinen sie ja zu wissen dann machen wir die nächste frage. unsere prüfgruppe hatte folgende histopräparate: nebenniere, rückenmark, isocortex, blutausstrich, augenlid, parotis (mehr habe ich nicht mitbekommen)
dann gehts in den präpsaal: -Aufbau Lunge (vasa privata, wie weit die in das lungengewebe hineinreichen (bis lobi aber ...
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-Biotransformationsfunktion der Leber -Aminosäure Tryptophan (vorallem Mangel) -Fettspeicher, warum besonders bedeutend u.a. wegen höherer Masse am Körpergewicht und daher längere Verfügbarkeit) - Vitamin E (Vorkommen in der Nahrung) ...
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Prüfung: Herbst 2009 Ablauf: 25 Minuten Mikro dann je 10 Minuten Präpsaal, dann Fragen zu Mikro im Frühstücksraum der Biochemie
ANA = Makro 1.) sensible Versorgung Unterschenkel (auch ein bisschen Oberschenkel) 2.) Halsfaszien mit den umgrenzten Muskeln (also nicht Larynx, Pharynx, Gefäße sondern explizit Muskeln) 3.) Fossa pterygopalatina + zeigen (Begrenzungen [wichtig war Lamina perpendicularis des Os palatinums & Proc. pterygoideus] und Strukturen, zB auch zur Fossa infratemporalis) Zusatzfrage: wo liegt das Ganglion geniculi (nach Richtigaussage Felsenbein) bitte zeigen Sie mir grob im Schädelmodel den Ort
ANA = Mikro 1.) Gallenblase 2.) Gl. submandibulare keine eingehenden Fragen zu den Präparaten, dafür: Was ...
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die anderen beiden: Colon, Gl.parotidea, Jejunum (oder Ileum; weiß nicht mehr) und Nebenniere
keine weitere Histofragerunde
Anatomie - Makro
1.Runde (Leiche)
Welche Afferenzen erreichen das Spinalgangion? Wo liegt es? Woraus besteht es? Dann irgendwie auf N.radialis umgeschwenkt. Markante Strukturen im Verlauf, sensible Versorgung, zeigen und klinische Relevanz (Collum chirurgicum)
2.Runde (Modell)
halber Schädel von der Seite: Mundhöhle erklären (Vestibulum oris, Cavitas oris propria, Mundboden mit nervaler Versorgung und zeigen)
die anderen: Colon erklären, Appendix vermiforis mit klinischen Anzeichen für Entzündung, Dünndarm erklären mit Recessus duodenujejunalis (Recussus an Bauchhinterwand)+klinische Relevanz...Den Rest habe ich nicht mitbekommen, da ...
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Zeit: Herbst 2009 Ablauf: Prüfung nach der Anatomie (Raum: Frühstücksraum der Biochemie)
Biochemie 1.) Aminosäure Phenylalanin (euch ist ab dann alles überlassen, hab was zur Adrenalin-Synthese, Phenylketonurie,... erzählt, bin bei Adrenalin/Noradrenalin [+ Wirkung] gelandet, war wohl alles passend) 2.) Tyrosin schloss sie an (vergesst nich sowas wie (bedingt) essentiell, gluco-/ketoplastisch und in Verbindung zu Tyrosin die Verwendung zur T3/T4-Synthese, hab deren Synthese dann auch noch von vorn bis hinten durchgekaut - hat gepasst) 3.) Harnsäure (gute, schlechte Seiten, Gicht, Behandlung [nicht nur Allopurinol, auch Urikase!!!])
Prüfungsreihenfolge per Alphabet
Prüfereindruck: habe Frau Hempel als angenehmste Prüferin in Erinnerung, ...
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(bei der redaktionellen Überprüfung bitte beachten, dass dieser Prüfer mit dem Physikum Herbst 09 das letzte Mal in Dresden prüfen wird und danach nach Münster wechselt - vielleicht sollte man daher die Prüfungsprotokolle danach verschieben?)
Zeit: Herbst 2009 Ablauf: nach Abschluss der Biochemie bekam man seine 2 Fragen, zu denen man sich die 3 Prüfer zwischen einem Gedanken machen konnte.
Fragen: 1.) Salzsäure-Produktion und Regulationsmechanismen (Ort, Enzyme, Stimuli, GENAUE Wirkungsweise) 2.) Rezeptorpotentiale in Verbindung mit IPSP/EPSP (eingestreute Zusatzfrage in der Anatomie-Prüfung: bei Tibia-Fraktur wird nicht alles eingegipst, was nicht? - N. fibularis communis!)
Tipps: Hitliste, Vorlesungen (also das ...
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schonmal vorweg: Dr. Bentrop ist ein wirklich netter und faierer Prüfer. Da müsst ihr euch keine Sorgen machen.
Unsere Gruppe hatte per E-Mail mit ihm Kontakt aufgenommen, er wollte aber keine Vorstellungsrunde und hat uns nur als Info mit auf den Weg gegeben, dass er alles von Praktikum und Vorlesung prüfen werde, er aber nicht jeden Kanal-Subtyp wissen wolle. Genauso war es dann auch, er hat solides Grundwissen abgefragt, war aber auch beeindruckt, wenn von den prüflingen \"etwas mehr\" kam.
Dr. Bentrop hat während der Prüfung eine sehr angenehme Atmosphäre ...
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Liebe PhysikumsvorbereiterInnen, zunächst einmal vorweg Herr Dr. Koslowski verbreitet eine angenehme und ruhige Prüfungsathmosphäre. Ich habe es immer gehaßt, wenn hier im Protokoll geschrieben wird \"Man kann nicht durchfallen...Prüfer weiß selbst nix..usw.\". Wenn man zuwenig weiß oder eben auf dem falschen Fuß erwischt wird, fällt man auch durch, aber es gibt eben angenehme und weniger angenehme Prüfungssituationen. Und die von Dr. Koslowski gehört zu den angenehmeren.. Wer vernünftig lernt, kriegt auch eine anständige Note.. Bei Dr. Koslowski bekommt man genügend Bedenkzeit und genügend Möglichkeiten zu zeigen ...
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Liebe PhysikumsvorbereiterInnen, zunächst einmal vorweg Herr Prof. Deussen verbreitet eine angenehme und ruhige Prüfungsathmosphäre. Ich habe es immer gehaßt, wenn hier im Protokoll geschrieben wird \"Man kann nicht durchfallen...Prüfer weiß selbst nix..usw.\". Wenn man zuwenig weiß oder eben auf dem falschen Fuß erwischt wird, fällt man auch durch, aber es gibt eben angenehme und weniger angenehme Prüfungssituationen. Und die von Prof. Deussen gehört zu den angenehmeren.. Wer vernünftig lernt, kriegt auch eine anständige Note.. Bei Prof. Deussen bekommt man genügend Möglichkeiten zu zeigen was man kann.
Nun ...
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- Innenohr (Aufbau und Funktion) -alveoläre Ventilation (vorallem Partialdrücke der einzelnen Gaskomponenten) -Horner-Syndrom bei Tumor in der Lungenspitze
allgemein kann man sagen, dass Herr Schnittler ab und an einen etwas hektischen Eindruck mach, aber einen immer wieder versucht auf den richtigen \"Weg\" zu lenken... ...
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Dr. Schwab war sehr nett. Zuerst war Makro im präpsaal: Er stellt am Anfang recht allgemeine Fragen und man kann erstmal erzählen, bei mir hat er aber recht schnell eingehakt und dann waren seine Fragen leider nur sehr knapp und ich wusste immer nicht so recht, wie ich dann weitermachen soll. Meine erste Frage wa: Vortrag über das Herz Recht schnell hat er dann aber genauere Fragen gestellt zu Foramen ovale und anderen Kurzschlüssen, Segel- und Taschenklappen, Papillarmuskel, Koronararterien. Zweite Frage war N. mandibularis. Nachdem ich die motorischen Äste erklärt habe, wollte ...
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Prof. Deußen ist ein ausgesprochen netter und angenehmer Prüfer. Ich würde ihn jederzeit wieder nehmen. In bezug auf mein Histopräparat Nabelschnur wurde ich zu Sauerstoff- und Kohlenstoffdioxidtransport bei Mutter und Kinder und deren Unterschiede befragt, dazu Bohr-Effekt, ein paar Zahlen und ein paar physiologische Veränderungen im Stoffwechsel der Schwangeren. Danach schwenkte er um auf das Wahrnehmen von Druckunterschieden durch den Körper. Zuerst wusste ich nicht, was er genau will, dachte an Höhenphysiologie, aber das wollte er gar nicht. Letztlich sind wir beim Ohr und der Signaltransduktion im Innenohr gelandet und als ...
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Ablauf: Jeder bekommt 2 Histopräparate. Einer wird sofort Makroskopie geprüft, die anderen mikroskopieren, Histo kommt dann jeweils zum Schluss dran. Es wird quer durch geprüft, sprich man bekommt Fragen zu Organ(en), Neuro, Extremitäten; von allem was. Im Präpsaal sind alle möglichen Modelle aufgebaut (Besuch im Weismannsaal vorher lohnt sich! Gab z.B. nur einen Plastiksitus, Plastikherz, Plastikbecken…), Kopf, Gehirn(schnitte) und Arm/Bein gab’s \'in echt\'. Wenn ihr nicht im Präpsaal geprüft werdet (also gleich in die Physiologie geladen werdet), wird nur an Modellen geprüft.
Meine Themen: Histo: Trachea, Gl. submandibularis. Hab mir ...
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· Nette Atmosphäre von Anfang an · Sympathisch, entspannt, total erfahren eben · Begrüßung, Kittel anziehen, kurze Ausweiskontrolle · Jeder bekommt zwei Histopräparate, die bei uns bereits zugeteilt waren · Einer ist bei der Makro mit ihm und die anderen können sich insgesamt somit sehr lang Histo anschauen (Papier, Stift, sogar Spitzer und Radiergummi liegen bereit)
(Auf Grund des Zeitmangels musste man im Anschluss an die Makrorunden letztlich nur erkennen, was zu sehen ist. Wenn man es allerdings falsch erkannt bzw. nicht rausgefunden hatte, sollte ...
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Total komische Frage. Ich bin Erbauer einer Bergbahn, welche auf 2000m beginnt und über 5000m endet. Wie muss das Luftklima in der Bergbahn angepasst werden? Oder so ähnlich. Er wollte auf Höhenatmung hinaus und wie sich die Parameter verändern. Was man dagegen tun kann usw. Und er hat viel Praktikumswissen verlangt.
2.Runde
Da ich Spinalganglion hatte, wollte er auf Reflexe hinaus. Was gibt es? Wie kann man sie testen? Also T-Reflex und H-Reflex. Was wird gemessen und wie würde ich die Untersuchung eine Patienten erklären. Prof. May hat zwischengefragt, wieso man Reflexe ...
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Ablauf: Es werden drei Runden geprüft. Die dritte Runde fiel allerdings recht kurz aus. Praktikumsskript anschauen! Für den Rest lohnt sich eg. unter anderem wirklich das Skript aus Seminar 1 (Ethanolabbau!). Zeichnen musste man nur, wie in alten Protokollen steht, eine Peptidbindung und die Michaelis-Menten-Kurven (ohne Lineweaver-B., zumindest bei uns).
Meine Themen: Runde 1: Gluconeogenese. - Im Prinzip Glykolyse rückwärts, drei irreversible Schritte: Hexokinase, PFK1, Pyruvatkinase. Diese müssen umgangen werden! Bin dann vom Pyruvat ausgegangen, biotinabh. Carboxylierung, Oxalacetat muss aus dem Mito geshuttlet werden, dann PEPCK. Beide ersten Schritte engergieabh. ...
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Ablauf: Es wird in 2 Runden geprüft. Jeder bekommt eine klinische Einstiegsfrage (\'Sie sind Internist…\'). 2. Runde war eher allgemein gehalten, zu \'Basiswissen\' (Sinus-AP, Herz-AP, motorische Endplatte…die Klassiker eben).
Meine Themen:
1. Runde: \'Sie sind Internist und behandeln einen Patienten mit Magenulcera. Was können Sie ihm Gutes tun?\' - Hab zunächst was zu der Säureproduktion in den Belgezellen erzählt, das wollte er aber auch genau wissen. Also Protonen raus, Kalium rezirkuliert. Protonen entstehen aus Wasser und CO2 durch Carboanhydrase, basolateral Bikarbonat gegen Chlorid ausgetauscht, Chlorid wird luminal sezerniert. Was ...
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Wie wird Nervenzelle versorgt (Glucose und Transporter, Warum keine Fettsäuren?, Ketonkörper im Hungerstoffwechsel)? Kann sie Glykogen speichern (ja, aber nur die Astrozyten und nur in geringen Mengen)? Was ist Glykogen? Wie funktioniert der Ketonkörper-SW? Wo tritt dieser noch auch (Diabetes mellitus)? Was ist Diabetes mellitus? Wodurch wird er verursacht (Insulinmangel und fehlende Ansprechung des Rezeptors)? Dann bezogen auf mein zweites Präparat: Was gibt es in der Trachea - hyaliner Knorpel. Was ist Knorpel (extrazelluläre Matrix)? Was ist EZM - zelluläre und nicht zelluläre Bestandteile? Was sind Glucosaminglykane (wie aufgebaut)? Wo ...
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· Sehr ruhiger, strukturierter Prüfer · top vorbereitet · wirkt sehr ausgegelichen und beruhigend · sehr \'junge\' Fragetechnik mit aktuellen Bezügen (\'Wir hatten ja gerade die Leichtathletik- WM...\') und dieser charakteristischen \'Können Sie sich vorstellen, warum...\'- Prüfungsfloskel · alles muss auf Verständnis basieren, er merkt sofort, wenn man \'schwimmt\'- sagt er auch · schon bisschen knifflig, er will alles auf \'molekularer Ebene\' wie er sagt
Meine Prüfungsthemen:
· Wo werden Proteine gebildet? · Kurz: Translation und mitoch. DNA · Welches ist das häufigste Protein im Körper? (Ich hatte einen Geistesblitz und bin über \'irgendein Baustoff muss es sein\' und ...
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Prof. Kriegel war sehr sachlich, streng, aber nicht unfreundlich. Bei meinen Fragen hatte ich ziemlich Pech: Zuerst sollte ich Allosterie erklären, dann wollte er auf verschiedene Typen von allosterischen Enzymen hinaus, die man leider nur im Löffler erklärt findet und war wenig begeistert, als ich passen musste. Ich hab versucht ihn auf das Hämoglobin umzulenken, aber das ging gar nicht. Er kam immer wieder zurück und verstrickte mich in immer verwirrenderen Fragen. Eigentlich ist das Thema sicher nicht allzu schwer, aber er wollte es schon ziemlich genau wissen und wenn man ...
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Prof. Friedrich ist ein netter Prüfer, der die Athmosphäre mit einem Witz auflockert und auch sonst offene Fragen stellt. Wenn man nicht weiter fragt, geht er dann auf einige Details ein. Und falls mal eine Frage gar nicht zu beantworten ist, wechselt er auch das Thema und fragt nicht weiter nach. Bei schwächeren Prüflingen stellt in der 2. Runde auch leichte Fragen, um niemanden durchfallen zu lassen. Ich wurde zum Erythropoetin (Ausschüttungsstimulus, Hormonart und Rezeptortyp) und den Erys im Allgemeinen gefragt. In der zweiten Runde stellte er mir eine Frage zur ...
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Frau Dr. von Banchet ist eine geniale Prüferin. Wenn sie merkt, dass man nicht vorwärtskommt mit Antwort fragt sie nocheinmal anders oder stellt die Fragen so, dass man es dann intuitiv mit ja/nein richtig beantwortet. Ich wurde nach Reflexen und den einzelnen beteiligten Fasern gefragt. In der zweiten Runde schließlich zur Niere bzw. Niereninsuffizienz (Ausfall der Hormonproduktion, des RAAS, Fehlregulation des Elektrolythaushaltes und des Säure-Basenhaushaltes) gefragt. Weitere Themen waren EEG, Verdauung (Myoelektrischer Motorkomplex, Bewegungen, APUD-System). Alles in Allem ist sie nett, abwartend und ihre Fragen auch nicht zu schwer und detailiert. ...
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Herr Just macht immer zwei Runden, wobei jeder eine Karte zieht wo ein Thema drauf steht (Auge, Ohr, Herz, …). Er war sehr nett und freundlich, hat auch mal genauer nachgefragt und zwischendurch viel gelobt. Manchmal hat man nicht ganz verstanden auf was er hinaus will und es war überraschend schwierig bei einem Riesenthema wie z.B. Herz einen Anfang zu finden. Die Niere kam relativ oft zur Sprache und da war er auch durchaus kritisch. Die Notengebung war insgesamt: 1,1,2,2. Alles in allem ein angenehmer Prüfer!
1.Runde: Auge - ...
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