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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Jessberger
Geschrieben am
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Prof. Jessberger ist meiner Meinung nach, das beste Los, das man in der Biochemie ziehen kann. Er ist ein echt netter Prüfer, der einem zu jeder Zeit ein gutes Gefühl vermittelt. Außerdem hilft er viel weiter und versucht wirklich jeden auf die richtige Spur zu bringen. Wenn ihr in seinen Lieblingsthemen fit seid habt ihr nichts zu befürchten. Bei uns hat er keinen Reaktionszyklus abgefragt. Er bezieht sich übrigens meist auf die MikroPräparate (natürlich ohne Garantie). Wenn ihr die erkannt habt, könnt ihr euch in den Pausen schonmal ein paar Gedanken darüber machen. Ich ...
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Wie waren mindestens die 5. Gruppe, die der Weidner in der ersten Prüfungswoche hatte und da konnte man als Fazit schon sagen, dass sich seine Themen immer wieder wiederholten. Das untenstehende EKG-Thema kam zb. in der Woche mind. 4 mal dran! Also bereitet euch auf diese Themen gut vor und dann kann fast nichts mehr schief gehen:
- \"Wie lang dauert es, bis ein halber Liter Bier vom Körper abgebaut wird?\" (sprich: Kalorimetrie, Brennwerte, tlw. Stoffwechsel; sind nicht ganz fertig geworden, also keine Ahnung, ...
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Der erste Schock war groß,als ich wußte,dass ich bei Hern Epperlein geprüft werde.Dann wurde mir aber immer wieder versichert,dass der Vorteil an der Sache sei,dass er berechenbar ist und immer wieder dieselben/ähnliche Fragen aus seinem Karetikartenfundus stellt.Und das stimmt auch.Die Fragen sind zwar manchemal seltsam gestellt,meistens will er aber auf einfaches hinaus. \"Eppi\" will Schlagworte hören,er fragt nacheinander das ab, was auf seiner Karteikarte steht.Viel Raum zum selber erzählen gibt er nicht.Was mich irritiert hat,war dass er ständig auf die uhr geschaut hat und einen eher desinteressierten Eindruck gemacht hat.
Histo-Präparate: Hoden Tonsilla Palatina
die ...
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Ablauf: eine Runde Mikroskopieren, 15 Min. Vorbereitungszeit, eine Runde Makro, ebenfalls 15 Min. Zeit
Präparate (immer ein Gewebe/Epithel und ein Organ; tlw. seeehr genau):
- Urothel (Urether) und Magenfundus - Lunge und Calvaria (desmale Ossifikation) - Gallenblasenepithel und Hippocampus (!!) - 2 Präparate weiß ich leider nicht
Makrothemen (wir hatten überraschenderweise alle ein \"Neuro\"thema!): - Plexus cervicalis und ein CT oder MRT (habs nicht gesehen) vom Kopf, Frontalschnitt (zu erkennende Strukturen benennen) - Plexus brachialis (mit Pars supra- und infraclavicularis!) und embryonaler Kreislauf - Plexus lumbalis und, ähm, keine Ahnung ...
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Physikum März 2009 Ich kann auch nur bestätigen,was ich selbst vorher in Protokollen gelesen habe: Er ist ein superlieber Prüfer,fragt nicht sehr detailliert nach und vor allem hält er sich absolut an die Themen,die er immer abfragt. Meine Fragen: 1)Hofmann-Reflex erklären (H- und M-welle und wie wir das im Praktikum getestet haben) Welche Sensoren sind daran beteiligt(kernsack-,kernkettenfasern,Golgi-Sehnen-Organe)?Welche Fasern(Ia,Ib,II)?Welche verschaltung im RM (monosynaptisch erregend) Alpha-Gamma-Coaktivierung Erregung kann auch rückläufig ( prinzipiell in beide Richtungen laufen) sein,kann auch hemmende IN aktivieren und so am Ende keine Erregung mehr auslösen. -Warum wird bei höheren Amplituden die H-Welle immer kleiner?
2)Blutdruck-Regulation,Orthostase ...
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1. Prüfling: Pyrimidinsynthese und dann Replikation bei Prokaryoten
2. Prüfling: Synthese der einzelnen Pyrimidine, also Cytosin und Thymin (mit jeweiligen Enzymen, Cofaktoren und der Ribonukleotidreduktase) und dann PCR
3. Prüfling: Schwefelhaltige AS (auch Taurin ist eine, obwohl es decarboxyliert wurde! Hat ja noch eine SH-Gruppe ;) ), wollte dann zum METHIONINABBAU (Eigentlich wollte er ihn nicht komplett hören. Hat zum Schluss aber nach soviel Einzelschritten gefragt, dass irgendwie doch fast alles dabei war. Mit Cofaktoren, Endprodukt, Pathobiochemie - Homocysteinurie, Cystathionurie. Wegner war aber völlig bewusst, dass dies ein schweres ...
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Vorbesprechung fand als Gruppentermin statt. Sie meinte, sie fragt eher Praktikumsbezogen, will die groben Zusammenhänge wissen und wird bestimmt nix über höhere Hirnfunktionen oder so fragen... Und bei uns hat sie auch wirklich jedem echt super nette und lösbare Fragen gestellt.
Eingangsfrage: Aufgaben des Blutes. Dann Bestandteile und Zahlen erklären, Eryzahl, wie bestimm ich die (Hk durch Zentrifugation, Blut vorher ungerinnbar machen! / oder auch in ner Verdünnung unter dem Mikroskop auszählen und dann hochrechnen). Dann Aufbau und Funktion Hämoglobin. Was kann außer Sauerstoff noch dran binden, was passiert dann? Wo ...
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Vorbesprechung fand als Gruppentermin statt... Er grenzt nichts aus, sagte aber \"sie müssen wissen, dass das Niveau lange nicht so hoch ist, wie bei den einzelnen Testaten\", und das war schon mal sehr beruhigend.
Zur Prüfung: Fängt oft mit Makro an, bei mir: Kaumuskulatur, Kiefergelenk mit Freiheitsgraden und Bewegungsmöglichkeiten, welcher Muskel macht was? Dann Speicheldrüsen, Parotis und ductus parotideus zeigen, Innervation erklären. Dann obere Extremitäten, aber leider nicht Muskeln sondern sensible Innervation, paar sensible Nerven zeigen… Mikro: Hippocampus (war schon Blickdiagnostisch zu erkennen), Änderung der Schichtigkeit, Gyrus dentatus zeigen, Papez-Neuronenkreis erklären. EM: laktierende Mamma ...
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Vorbesprechung fand als Gruppentermin statt... Sie sagte, wer schlau ist, soll sich die Altprotokolle angucken (Achtung, sie ist neu in Giessen, von ihr gibts aber ne Menge Protokolle aus Frankfurter Prüfungen). Sie meinte, sie mag nix stumpf auswendig gelerntes, man muss bei ihr nix malen sondern nur erkennen können (Aminosäuren, Basen, Zucker) und den ganzen Stoffwechsel-Quark will sie auch nicht wissen. Da ist ihr nur Glucose, Glycogen und Kollagen wichtig... Allgemein gilt: hab echt drei Kreuze gemacht, als ich erfahren hab, dass ich sie in der Prüfung hab, sie ist ...
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Recht anspruchsvoller und genauer Prüfer, aber dafür auch sehr fair!
Prüfungsthemen: Muskelrelaxantien: Welche wirken an der motorischen Endplatte? Welche postsynaptisch? welche im syn. Spalt? mot. Endplatte aufmalen Erregung Herz: Kanäle im Sinusknoten, AV-Knoten... mit Aufmalen der Kanalströme (steht sehr gut und genau im Schmidt-Thews, so wie er es haben möchte) Nerven: Erregungsausbreitungsgeschwindigtkeit bei verschiedenen Faserarten und warum? Querschnitte der Faserarten, wo gibt es welche Rezeptoren? Reaktionskaskaden... Frag insgesamt gerne nach Hormonen aller Art. Fragt auch ab und zu mal nach Themen aus der Biochemie oder aus der Neuroanatomie, wenn sie in irgendeinem Zusammenhang mit der Physiologie ...
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Bietet in der Vorbesprechung an, ihm ein negativ-Thema per eMail zu schicken. Positivthemen möchte er nicht haben. Man kann jedoch auswählen, ob man mit Bewegungsapparat, Situs oder Neuro anfangen möchte, wozu dann auch die meißten Frage kommen in der Prüfung. Legt viel wert auf Unterarm und Unterschenkel, fragt gerne nach Fussgewölbe (dazu wichtige Muskeln), Verläufe der Sehnen, die wichtigsten Bänder möchte er wissen, aber übertreibt es nicht. Ab und zu fragt er detailiert in der Neuro nach, z.B. Verlauf der für die Geschmacksempfindung wichtigen Nerven in Kopf und ...
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Prof. Fischer ist ein freundlicher Prüfer. Am wichtigsten sind ich die Zusammenhänge im Stoffwechsel im Überblick, d.h. Stoffwechselwege, Transporter, Verdauung ein bißchen, usw. Das sagt er bereits in der Vorbesprechung, dass er keine aufregenden Details hören möchte, sondern ihm ein Überblick über den Kohlenhydratstoffwechsel, Fettstoffwechsel wsw. am wichtigsten sind. Außerdem gehören da die Aktivierungskaskaden von den zugehörigen Hormonen dazu (z.B. Insulin, Glukagon,...)
Themen in der Prüfung im Einzelnen: Verdauung der Fette (Chylomikronen, VLDLs, welche Apolipoproteine wo?) Beta-Oxidation im Überblick: Was geht raus, was rein? Energiebilanz? Was passiert? - also Oxidation, Hydratisierung, Oxidation, Thiolyse Kohlenhydratstoffwechsel: Anapleuretische Reaktionen, Anaboler ...
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Es gab kein Vorgespräch und 2 Runden (Anatomie, Physio, Biochemie, Ana, Physio, Biochemie).
Es gab keine nummerierten Blätter mit Fragen zum Ziehen, sondern er hat ein Thema vorgegeben. Hat erst grob gesagt (Neurologie) und dann gefragt ob man damit klar kommt. Ich weiß nicht was er gemacht hätte, wenn wir \"Nein\" gesagt hätten. Vielleicht anderer Bereich und ne Note schlechter? Dann die Frage nach Transmittern und vor allem Rezeptoren bei Sympathikus -aktivierung (Wie ist das denn grade bei Ihnen? Schwitzen Sie? Warum? Warum Hände trotzdem kalt?)
Er hat oft unterbrochen während man ...
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Hormone, die auf das Pankreas wirken - als Fortsetzung zu den Fragen vom vorhergehenden Prüfling. Hab noch Somatotropin gesagt - wollte er nicht hören. Hat als Stichwort Neurotransmitter gesagt, darüber bin ich dann auf den Parasympathikus gekommen, der über Acetylcholin an mAchR wirkt. Sollte den Mechanismus erklären: G-Protein -> Phospholipase C, PIP2 zu IP3 und DAG, weiter zur Wirkung von IP3 (Ca-Ausschüttung). Dann Frage wo das Calcium noch eine Rolle spielt -> Insulinfreisetzung, Axonende, Muskel Aufbau Axon, Myelinscheide wie gebildet, wer bildet sie (PNS Schwann, ZNS Oligodendrozyten). Wichtig war ihm, dass die ...
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2009 Es gab kein Vorgespräch. Der Praktische Teil bestand aus einem Histo Präparat und Zeit sich darauf vorzubereiten. Dann sind wir in den Präpsaal gegangen und da fand auch die allg. Begrüßung statt. Wir waren 2 Prüflinge, weil einer schon schriftlich durchgefallen war. Ich habe mit meinem Präparat angefangen. War Sehne, längs. Habe allgemein was über Sehnen erzählt, dann über Sehenscheiden und Schleimbeutel und die verschiedenen Kollagenarten. Hat ihm anscheinend gut gefallen. Anderes Präparat war Aorta, Schwein. Dann kam Physio und dann Biochemie. In der zweiten Runde wollte er was zum Duodenum hören. Nichts zeigen, ...
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Es gab kein Vorgespräch. Dies war anscheinend Dr. Hubers erste Physikumsprüfung, denn er hat immer wieder bei den anderen Prüfern nach dem Ablauf gefragt. Zuerst wollte er den Aufbau der DNA und die verschiedenen Kondensationsstufen erleutert haben. Er hat die meisten Falschantworten korrigiert, ist aber nie vom Thema abgewichen. Die zweite Frage war nach dem Harnstoffzyklus. Anderer Prüfling: Sorbitol Stoffwechsel.
In der zweiten Runde hat er außerdem eine Formel gezeichnet (Fischer) und man mußte den Stoff (Amoniak, Isopren) benennen und dann \"raten\" worauf er wohl hinaus will.
Insgesamt ein nicht ganz angenehmer Prüfer, ...
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Histopräparate waren Lunge und Skelettmuskel längs - Angefangen hat Frau Schwarz dann mit Muskel; ich hab erzählt warum ich das als Muskel erkannt habe: Querstreifung, Zellkerne am Rand - Dann hab ich den Aufbau einer Fibrille erzählt mit Z-Scheibe, A-Bande, I-Bande, Myosin, Aktin, Titin - Zusammenschluss der Myofibrillen ->Primärbündel, Sekundärbündel usw - Endo- Peri- Epimysium, wichtig war ihr noch die Funktion: 1. Gleitschicht für Muskelkontraktion, 2. verlaufen die Gefäße und Nerven darin - Dann übergeleitet zur Makroskopie: Was können Sie mir zum M.quadriceps femoris erzählen? Hab dann angefangen mit den einzelnen Teilen (rectus femoris, vastus lateralis, medialis, intermedius), dass der ...
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Was fällt ihnen zu Mitochondien ein? Hab dann angefangen von der Endosymbiontentheorie und erläutert, was dafür spricht. Hab dann aufgezählt, was alles in den Mitos stattfindet (Citratcyclus, beta Oxidation, Teile vom Harnstoffzyklus. Hat mich dann gefragt wozu der Citratzyklus gut ist -> Abbau von Acetyl-CoA, Reduktionsäquvalente für Atmungskette. Wollte dann etwas zur Atmungskette hören, da hab ich den gesamten Vorgang geschildert. Entkoppler und Hemmer wollte er auch noch wissen. Zum Schluss hat er noch gefragt, wie wir im Praktikumsversuch die Mitochondrien gewonnen haben -> Leberzellen in ein Rohr, dann ...
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Er ist ein ruhiger, angenehmer Prüfer. Er legt eher Wert darauf, dass man Zusammenhänge sieht und nicht nur stur auswendig lernt. Ein treffender Satz von seiner Seite war: \' Naja, die Glykolyse könnte mir jeder Gymnasiast aufmalen.\' Nimmt gern Bezug zu klinischen Dingen.
1. Prüfling Atmungskette: Aufbau, Funktion, Ubichinon, Einteilung in Wasserstoff-transport/Elektronentransport, was hat Otto Warburg damit zu tun? ATPase: Aufbau, Funktionsweise wie nutzen Winterschläfer die Atmungskette Hemmung und Entkoppler(insbes. DNP (wurde mal dicken,wohlhabenden Frauen gegeben als Kur gegen ihr Dicksein )) \'Zeigen Sie mal Ihren Hals.\' Schilddrüsenhormone. Synthese, Struktur beschreiben ...
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WiSe 2008/09, Frühtermin, 2 Prüflinge in 2 Stunden
Prüfer: Dr. Nafz
Wie ist die mündliche Prüfung verlaufen? Was ist gefragt worden?
Er hat die Fragen meist mit einem klinischen Bild eröffnet und mir gesagt, ich solle das physiologisch erklären. Das konnte ich meist nicht, habe dann einen kleinen Tipp bekommen und genauere Fragen. Erst zum Schluss bin ich dann noch mal gefragt worden, ob ich jetzt das Krankheitsbild erklären könne. Im Detail wurde gefragt:
- \'Nennen Sie mir die Ursache für eine sekundäre Hyperthyroidose\'. Wusste ich nicht. Als Tipp: \'Man nennt das auch renale Hyperthyroidose\'. Wollte ...
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WiSe 2008/09, Frühtermin, 2 Prüflinge in 2 Stunden
Prüfer: Prof. Dahlmann
Wie ist die mündliche Prüfung verlaufen? Was ist gefragt worden?
Er hat fragen zu ganz verschiedenen Themenkomplexen gestellt:
- Was ist die Biotransformation, wo läuft sie ab, welchem Zweck dient sie? Da ich diese Frage recht detailreich beantworten konnte, hat er auch detailreich nachgehakt: Was sind die Charakteristika der Enzyme im 1. Schritt (die also funktionelle Gruppen einfügen). Ich habe das mit den mischfunktionellen Monooxygenasen beantwortet: Brauchen NADPH und O2. Sind teilweise induzierbar. Dann wollte er noch wissen, wie der molekulare Sauerstoff reaktiv gemacht wird ...
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Wie ist die mündliche Prüfung verlaufen? Was ist gefragt worden?
Er hat bei uns KEIN HISTO und KEINE LEICHE geprüft. Aber dafür diverse Modelle. Genauer gesagt:
- Er stellte mir ein Modell eines Wirbelkörpers hin und sagte: \'Beschreiben Sie das anatomisch und wenn Ihnen klinische Bezüge einfallen, nennen Sie die bitte\' Ich durfte dann ca. 5 Minuten frei reden und habe erst die knöchernen Strukturen beschrieben, dann die Hirnhäute (mit Epiduralraum, Subduralraum, Änästhesien in diesem Bereich, Liquorpunktion zur Diagnostik, keine Punktion bei erhöhtem Hirndruck, etc.) - Ich bin dabei auch grob auf einen Bandscheibenvorfall ...
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Herr Kallwellis hat kein Vorgespräch gemacht.Er meinte,ich soll mir die Modelle im Studienkabinett und EM-Mappe angucken.EM-Bilder hat aber nicht gefragt.Von Modellen nur ein Schädel und Kopf-Modell (sagittal geschnitten). 1.Kiefergelenk: Art des Gelenks Ligamenta(konnte nur das Lig.stylomandibulare nennen) Muskeln mit U und A (wusste aber zu U/Anicht besonders viel) ...
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1.Nahakkommodation : Beschreibung der Reflexbahn,über welchen Transmitter und welchen Rezeptor.Gibt es ein Mechanismus für die Fernakkommodation,wird die Geschwindigkeit des Reflexes vergrößert,wenn man die Lichtintensität erhöht? 2.Compliance-Kurve des Gesamtapparates (Thorax und Lunge),wie wird sie erstellt,was sind die wichtigsten Aussagen der Kurve.Was ist FRC,Residualvolumen wozu gut?Atemvolumina PO2 in der Luft und Alveolen
Frau Albrecht ist sehr nett,sie lächelt immer und macht kleine Witze.Hilft auch weiter,wenn man was nicht weiss,ist es nicht schlimm.Tolle Prüferin ...
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hallo erstmal, ich gebe hier mein eigenes Protokoll ein, weil ich es sehr wichtig finde, vorm Physikum einige solcher Protokolle in Ruhe zu lesen, in der Hoffnung etwas davon Ahnung zu haben und Prüfungsangst ein wenig zu reduzieren!! so, ich hatte mein mündliches Physikum bei Herrn Schünke.Und ich muss sagen, abgesehen von seiner Mimik;), dass er ein netter Mensch ist! so lief meine Prüfung ab:
mikroskopisch: ich hatte 3 Präparate: Lymphknoten, Leber und Ileum.Die Zeichnungen wurden ganz am Ende kontolliert, ob alles richtig erkannt ist,ansonsten keine Fragen zu Histo!
makroskopisch er begann mit Neuroanatomie:Blutversorgung des Gehirns,Circulus ...
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Im Vorgespräch hat er uns gesagt, dass er immer Histo, Makro an der Leiche und eine theoretische Frage ( Arteriogramm, CT Bild oder der gleichen ) als Prüfungsbestand vorsieht. Ausgenommen hat er eigentlich nichts, außer vielleicht bei Embryo nur klinisch relevante Dinge zu prüfen (SD, Niere, Herz) und auf autochtone Rückenmuskulatur und Zahnentwicklung würde er auch verzichten.
In der Prüfung war er sehr angenehm. Er hat 2 ans Mikroskop gesetzt und den dritten an der Leiche geprüft. Die Präparate: Magen(Fragen: -Färbung:Kongorot, wegen sauren Parietalzellen -Wie werden sie zur Sekretion angeregt: Histamin, ACh, Gastrin( ...
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Von Prof. Blottner im Physikum geprüft zu werden ist ein echtes Geschenk vom LPA. Ich will damit nicht sagen dass man bei ihm ohne jegliches Wissen beststehen kann, doch er ist sehr nett, sehr ruhig, hilft einem weiter und verzeiht auch den ein oder anderen Fehler(im Gegensatz zu einigen anderen Prüfern)
Prüfungsablauf: Es gab 2 Runden, die erste war an der Leiche(10min), die zweite war Neuroanatomie am Modell (5-7min, wir saßen dann alle am Tisch). Zu beginn der Prüfung bekommt man einen Zettel mit seinen 2 Themen damit man sich ...
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beim Vorgespräch hat sie nichts direkt ausgeschlossen, außer detailierte Embryologie (also oberflächlich).Schnitte nimmt sie offenbar nicht unbedingt dran, da sie nicht weiß, ob man das im Kurs hatte. sie war nett, nahm sich zeit und beantwortete alle unsere Fragen.
Die Prüfung bestand aus einer Makro und einer Historunde. Makro findet an der Leiche statt. für Histo hat man Zeit für die Vorbereitung nach der ersten Runde, während die anderen in Histo geprüft werden. Es gab 2 Präperate.
sie ist nett, lässt einen ausreden und führt hin, wenn man etwas nicht weiß. ...
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SUPER- Prüfer!!! Er war total nett und auch gut drauf! Er konnte einem echt gut beruhigen und hat auch mal gelobt und Witze gemacht! Bei ihm ist es eher wichtig, dass man mit denkt und die Grundkentnisse! Mussten nicht an die Leiche oder ans MIkroskop :) War auch total angenehm war, dass jeder am Anfang ein Blatt bekommen hat mit den Anatomiefragen und man genug Zeit hatte sich vorzubereiten, was aufzuschreiben und nachzudenken! 1. Frage: Peritonealentwicklung! Hab erstmal gestutz gehabt, dass in seinen Prüfungsprotokollen viel über Gelenke, Muskeln, Nerven, Neuro stand und ich mich auch ...
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