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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Ort
Potsdam
Prüfer
Geschrieben am
30.08.2023
Histologie: Präparat Parotis
-Färbung erkennen (HE)
- Grundgewebe erkennen und im Mikroskop zeigen (seröse Drüsenazini, Schaltstücke, Streifenstücke)
-Differentialdiagnose zu anderen Drüsen
-Prof. Knop achtet darauf, dass man mit beiden Händen mikroskopiert und das Präparat vorher im Licht betrachtet
Anatomie:
.OEX: Plexus brachialis am Plastinat erkennen
.N.radialis, N. ulnaris, N. medianus zeigen
. Ausfall N. radialis
. lat. Achsellücke
. V. cephalica zeigen
Biochemie:
-> Vit. E und Vit. K erkennen -> Funktion
-> Antikörper zeichnen und beschriften, was macht Pappain, ELISA Methode
Physiologie:
-> Aktionspotential zeichnen, welche Kanäle öffnen wann?
-> Spermin
-> Wie wirkt Lidocain auf das Aktionspotential
-> Weber, Rinne Test
-> Reizweiterleitung im ...
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In der ersten Runde wurden wir thematisch alle zur Molekularbiologie befragt: Wie entsteht ein Protein, Translation, Transkription, Replikation und unterschiede beim Ablauf bei Prokaryoten und Eukaryoten.
In der zweiten Runde wurden Fragen zu den verschiedenen Stoffklassen gestellt: Aminosäuren, Fette, Proteine, etc. Es wurden auch klinische Fragen zur PKU gestellt.
Dr. Gerhardt ist wirklich ein sehr fairer Prüfer. Er versucht einem immer Tipps zu geben wenn man nicht weiterkommt.
...
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Dr. Knop legt viel Wert auf die Histologie, er nimmt sehr faire Präparate - Jejunum, Niere, Milz, Lymphknoten.
In Anatomie prüfte er ausschließlich OE und UE: Durchtrittsstellen im Becken, Muskeln des Oberschenkels, Rotatorenmanschette und Plexus brachialis. ...
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1. Runde:
Irgendwas mit Orthostase Reaktion und kurz&langfristiger Blutdruckregulation. Auch noch kurz was zu Frank starling Mechanismus und Vorlast und Nachlast. Der erste Durchgang war ein bisschen wirr hin und her gesprungen aber trotzdem machbar. Das richtige Thema dieser Runde konnte man jedoch nicht erkennen.
2. Runde Aufbau Skelettmuskulatur und Querbrückenzyklus und Unterschied zur glatten Muskulatur. Wie kann es zu einer Kraftverstärkung kommen (mehr Calcium ;-) ) und bisschen sakroplasmatisches Retikulum als Calcium Speicher erklären.
Themen der anderen:
Hämostase Blut, Erregung Arbeitsmyokard und Schrittmacherzellen, Hörvorgang, RAAS
Psychologie des Prüfers: ...
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1. Runde:
Das Histo Präparat sollten wir aus einer Auswahl von ca. 20 Präparaten ziehen und uns eine Geschichte dazu überlegen (was aber keiner gemacht hat).
Ich hatte Duodenum und sollte ein bisschen was zu den Peritonealverhältnissen und dem Aufbau und der Funktion sagen und natürlich auf den generellen histologischen Aufbau des GE Traktes eingehen mit Besonderheiten wie Brunner-Drüsen und auch Funktion der Becherzellen. Ich bin noch ein bisschen auf die Papilla Duodeni major und minor eingegangen und bin so auf die Funktion des Duodenums gekommen und da im Duodenum ...
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Wie entsteht eine mRNA. Ich habe ein bisschen was zur Transkription und RNA Prozessierung erklärt und auch grob angeschnitten, wie es danach mit der mRNA weitergeht. Solange man zu allem grob etwas sagen kann, ist sie wirklich zufrieden und hilft einem dann auch wieder, wenn man mal den Faden verliert.
Generell fragt sie die ersten Leute in der Runde erstmal was zu den molekularen Grundbausteinen, wie Kohlenhydrate, Aminosäuren, Lipide etc. und weicht am Ende dann auf andere Themen ...
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In der ersten Runde ging es nur um das Pankreas.
Es wurde allgemein gefragt welche Aufgaben das exokrine Pankreas. Hier konnte man auch gut den Vergleich zum endokrinen Pankreas einbringen. Außerdem sollte man eine Pankreaszelle mit den unterschiedlichen Kanälen aufzeichnen, wodurch man das Gespräch dann auf die Mutation im CFTR-Kanal leiten konnte.
In der zweiten Runde ging es zuerst allgemein um die Reizwahrnehmung & -Weiterleitung (folgende Begriffe wollte sie dazu hören: Rezeption, Transduktion, Transformation, Konduktion).
Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Sensor- und Aktionspotenzial, sowie auch das Adaptationsverhalten unterschiedlicher Rezeptoren ...
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1. Runde:
Zuerst bekam man eine Strukturformel vorgelegt und musste diese erkennen (Glutathion), wenn man nicht direkt darauf kommt, hilft er und man erarbeitet sich das zusammen.
- wichtig sind die zwei Peptidbindungen, v.a die zwischen Glutaminsäure und Cystein
- Welche Funktion hat Glutathion?
Danach ging er über allgemein zu Proteinen und Aminosäuren.
2. Runde:
Zu Beginn wollt er wissen was eine prosthetische Gruppe ist und ging dann über zur Häm-Biosynthese, HIF (aktiver und inaktiver Zustand; Hydroxylierung mit Prolinresten), EPO, usw.
Generell ist Prof. Pfirrmann ein sehr netter Prüfer und ...
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Allgemeines: kein Vorgespräch, sehr angenehm, nickt wenn man etwas richtiges sagt, faire Bewertung
In der 1. Runde wurden wir alle rund um die Molekularbiologie befragt also Transkription, Translation und Replikation. Vor allem sind ihm die Lokalisation und die beteiligten Faktoren wichtig.
In der 2. Runde wurde ich zu Kohlenhydraten befragt also Aufbau, zugehörige Stoffwechselwege, etc.
Weitere Themen: Citratzyklus & Atmungskette, TAG Lipolyse, Guthrie-Test (sehr klinische Frage von der wir alle sehr verwundert waren :D) ...
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In der 1. Runde sollte ich das AP bei Schrittmacherzellen erklären und was Schrittmacherzellen besonders macht.
Anderen Themen: Vorlage eines T-Reflexes, Vorlage Pupillenreflex, AP durch saltatorische/kontinuierliche Weiterleitung
In der 2. Runde sollte ich den sekretorischen Durchfall erklären. Frau Dr. Wunderlich hat mir dann geholfen auf die richtigen Kanäle zu kommen.
Andere Themen: Verdauung Dickdarm, Blutdruck nach Riva Rocci ...
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Allgemeines: super lieber Prüfer, kein Vorgespräch, faire Bewertung, Lieblingsthema: Bewegungsapparat
In der 1. Runde wurde jedem Prüfling ein Präparat zugeteilt und nach 20 min. mit jedem einzelnen besprochen. Herr Dr. Knop setzt sich gern daneben und lässt sich bestimmte Strukturen zeigen.
Ich meine die Milz gehabt zu haben, allerdings wurde am Ende nicht aufgelöst, ob man richtig lag oder nicht.
Präparate der anderen: Jejunum, Niere und wahrscheinlich Zunge
In der 2. Runde wurde jeder Prüfling an einem Präparat geprüft und gebeten bestimmte Strukturen aufzuzeigen.
Ich sollte den Adduktorenkanal & die ischiocrucrale ...
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Histo Präparate: zufällig von uns selbst gezogen, Duodenum, Leistenhaut, Milz, Herz.
Lässt Geschichte zu Präparat erzählen, geht nicht auf Zeichnung/Färbung ein, verlässt das Präparat vom Thema relativ schnell.
Fragte zum Thema drumherum.
Zweite Runde Kleinhirn, Steuerung Motorik, Ataxie. Heminegleckt mit Video und CT Bild, erklärung Gyrus postcentralis, motorische Bahnen. Richbahn/Geschmacksbahn. Papez Neuronenkreis, Lymbisches System.
Prof. Jirikowski war entspannt und ruhig und hat auch Hilfestellung gegeben. ...
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Histo: Kleinhirn (verschiedene Schichten erklären, Funktion)
Histo ist ihr nicht so wichtig, sofern man das Präparat direkt erkennt und ein paar basic facts dazu sagen kann
-dann Makro vom Kleinhirn wollte auf Intentionstremor hinaus
-Efferenzen, Afferenzen Kleinhirn
-hab am Ende noch was zur Kleinhirnschädigung gesagt, Ataxie etc., fand sie gut
2. Runde
Waldayer Rachenring
- Tonsillen, Funktion, alles am Präparat zeigen
Kniegelenk
- Basics am Präparat erklären, Kreuzbandriss, Schubladentest erklären, welcher Meniskus ist verletzungsanfälliger und wieso, Bänder
Frau Kallendrusch ist sehr nett und versucht die Prüfung so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich hatte echt ...
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Es gab zwei Fragerunden. Ein angenehmer Prüfer, aus meiner Erfahrung sollte man darauf achten das man von Anfang an viel von sich aus zur Einstiegs Frage erzählt.
1. funktionsweise glatter Muskulatur erklären, Erregung, Calmodulin, MLCK, Sympatikus und Parasympatikuswirkumg an Gefäßen
2. Entzündungsreaktion (Zellen), Selektine, Diapedese, opsonisierung durch Antikörper und Komplementsystem erklären
Viel Erfolg! ...
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Es gab zwei Fragerunden. Es ist ein angenehmer Prüfer der Inhalte ggf. sehr detailliert abfragt und einem trotzdem ein gutes Gefühl gibt das alles ok ist, wenn man mal etwas nicht im Detail weiß. Zumindest in meiner Prüfung waren es auch Themen die er selbst Unterrichtet hat.
1. Triacylglycerig erkennen und Bestandteile benennen, Verstoffwechselung von TAG‘s, Transport von AcylCoA in Mitochondrien, Reaktionen der Beta-oxidation
2. Erklären MHC Klasse 2 Moleküle, Abgrenzung zu MHC Klasse 1, T Helfer Zellen arten +Details
Viel Erfolg! ...
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Es gab kein Vorgespräch.
Die Atmosphäre war angenehm. Herr Knopp macht gerne Späße, es ist gut ihn vorher zu kennen sonst ist das vielleicht irritierend, er weiß das man nicht alles Wissen kann die Grundlagen sind ihm sehr wichtig.
Als erstes wurde Mikroskopiert und dann die. makroskopische Anatomie am Präparat abgefragt. Am Anfang gab es ausreichend Zeit selbst etwas zur einstiegs Frage zu erzählen und dann wurden weitere Fragen gestellt.
1. Mikroskopieren: Präparat: Jejunum.
- Färbung, ohne Mikroskop anschauen
- Schichtung Verdauungstrakt
- Epithel
- Zellen im den Krypten (Stammzellen)
- PeyerPlaques
- Aufbau Lympffolikel
Dazu sollte ...
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Vorgespräch: Es gibt kein Vorgespräch als solches. Er hat in einem Seminar nur drauf verwiesen, dass natürlich jeder Prüfer natürlich sein/ihr Fachgebiet hat, was aber keine Garantie ist.
Atmosphäre: Die Prüfungsatmosphäre an sich war größtenteils angenehm, Prof. Hammann ist freundlich, allerdings geht er im Gegensatz zu anderen Prüfern, wenn jemand zu einem Thema nicht viel sagen kann, nicht zu einem anderen Thema über, sondern fragt weiter in diesem Thema. Er unterbricht auch gerne mal.
Themen:
1. Runde Strukturformeln, tRNA & snRNA
Jeder Student bekommt entweder eine Strukturformel zum Erkennen oder muss etwas ...
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Themen:
1. Runde Erregungsleitung und Muskelerregung.
Ich sollte von Rückenmarksebene Muskelerregung erklären. Also a-Motoneurone, Hemmung durch Renshaw-Zellen, welche Neurotransmitter ausgeschüttet werden usw. Den Rest der Zeit habe ich die Funktion von saltatorischen Erregungsleitungen erklärt.
2. Runde Reizbildung & Weiterleitung im Ohr
Ich sollte den Verlauf vom Ton der im Ohr ankommt erklären, wie dieser übertragen wird, bishin zur neuronalen Verschaltung. Besonders gerne mag Prof. Hanley das Corti-Organ. Dementsprechend durfte ich darauf einen besonderen Fokus bei der Erklärung legen.
Allgemein: Prof. Hanley ist nett und fair. Die Prüfungsatmosphäre war angenehm. Die Themen klingen vielleicht erstmal sehr ...
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Präparat: Lymphknoten
- auf dem Blatt zum Mikroskopieren war einzutragen: Organdiagnose, Färbung, Teil eines Organs oder ganzes Organ, Grundgewebe, Besonderheiten, Differenzialdiagnosen (ggf. woran man erkennt, dass es das nicht ist), Zeichnung
Zur Besprechung setzt sich Prof. Knop nacheinander neben die Prüflinge. Er geht mit einem das Präparat durch, möchte bestimmte Strukturen unter dem Mikroskop gezeigt bekommen, fragt zum Aufbau und mich hat er noch gefragt warum es denn ein Lymphknoten sein muss und nicht z.b. Tonsillen sein können (Randsinus nur bei Lymphknoten vorhanden).
Dann hat er die Skizze mit mir ...
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Allgemeines: Prof. Walter ist einer netter und fairer Prüfer, möchte gerne genaue Antworten auf seine Fragen
Themen
1.Runde: Herz->was ist allgemein eine Erregung, was ist ein Aktionspotential, EKG aufzeichnen, was wird beim EKG gemessen, was bedeuten die einzelnen Phasen und Zeiten
2.Runde: Einstiegt mit Frage: Kalium-Verlust bei häufigem Erbechen?-> Membranpotentiale, Goldmangleichung
Themen der Anderen:
Leistung (2x), Atmung, Auge, Kreislauf ...
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Allgemeines: sehr netter Prüfer, lässt die Studierenden viel erzählen, legt nicht viel Wert auf nur auswendig Gelerntes, möchte dass die Zusammenhänge verstanden werden
Themen:
1. Runde: Glykolyse->Unterschied aerob, anaerob, Citratcyclus und Atmungskette, Wofür braucht der Körper Glucose->verschiedene Verwendungszwecke (Glykolyse, Glykogen-Stoffwechsel, Pentosephosphatweg), wieso kann Pyruvatdehydrogenasereaktion nicht rückwärts ablaufen
2. Runde: Aminosäuren, Aminosäure-Stoffwechsel (Desaminierung, Transaminierung und Decarboxylierung), Abbau des Kohlenstoffgerüstes->Welche Möglichkeiten gibt es, Tyrosin->Synthesevorstufen
Es gibt die Möglichkeit zu einem Vorgespräch wenn man ihn drum bittet. Es gab ein paar Kommunikationsschwierigkeiten sodass man sich auch mal wiederholen musste. Wenn man sich sicher ist in der Antwort, dann gerne auch nochmal wiederholen oder dazu stehen, dass man das aber gesagt hat falls er es überhört hat. Es kamen bei ihm auch ein paar eher anatomische Fragen dran, z.B. zum Aufbau des Muskels. Insgesamt kamen einmal alle großen Themen dran, also inklusive Herz, Lunge, Muskelphysiologie etc.
Alles in allem auch ein fairer Prüfer aber auch hier wichtig ...
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Prof. Hammann stellt schon sehr spezifische und detailierte Fragen. Er erwartet, dass man bestimmte Sachen zeichnen oder erkennen kann, z.B. ATP, cAMP, Aminosäuren, Glucose etc.
Er lässt sich nicht so leicht lenken. Bei uns wurde z.B. nach der DNA Replikation gefragt und da konnte man nicht so gut einfach den kompletten Ablauf wiedergeben sondern er hat dann nochmal genauer nachgefragt (wie viele Untereinheiten hat die Helikase?) Aber es war nicht schlimm wenn man es nicht umbedingt wusste. Wichtiger ist es zuzugeben, dass man etwas nicht weiß damit man noch eine ...
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Prof. Knob prüft nur was er in dem Semester unterrichtet hat und war wirklich sehr sehr fair. Wenn man ein histologisches Präperat nicht sofort erkannt hat war es überhaupt nicht schlimm und er hat einem geholfen zur richtigen Lösung zu kommen.
Genauso aber auch bei der Anatomie. Bei uns wurde nur Bewegungsapparat geprüft und auch da hat er einem auf die Sprünge geholfen. Vor allem wollte er die Funktionen der Muskeln kennen; bei uns kamen vor allem die Themen: Schultergürtelmuskulatur, Axillarlücken etc, Mm. Gluteus und Leiste (Lacuna vasorum und musculorum ...
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1. Runde Histologie. Bei mir wurde die Glandula parotis abgefragt. Ich konnte glücklicherweise viel zu dem Präparat erzählen. Wenn sie merkt, dass man ein Thema gut beherrscht, unterbricht sie und fragt ein anderes Thema weiter. So gingen die Fragen recht schnell zu den Kaumuskeln über. Das heißt aber nicht, das ein gut beherrschtes Thema, welches man nicht zu Ende erzählen konnte nicht in der Benotung gewürdigt wird. Natürlich hat mich das in der Prüfung selbst etwas verunsichert, da aufgrund dieser Taktik die meisten Prüfungszeit für Lückenraten drauf ging und man ...
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Prüfungstermin: 31.08.2022
Fach: Anatomie
Prüfer: Prof. Jirikowski
Fragen, Gewichtung, Tendenzen
Erste Runde: Histologie
Der Prüfer gab an, dass wir uns in der Vorbereitungszeit eine Geschichte um das Präparat herum überlegen sollten. Wir bekamen einen Zettel, auf dem wir Angaben zur Färbung, Organdiagnose und Differentialdiagnose machen sollten sowie eine kleine Zeichnung anfertigen (wollte es danach aber nicht sehen). Ich zog den Uterus (Proliferationsphase) als Präparat.
Als ich dran war, sollte ich direkt eine Organdiagnose abgeben und fing daraufhin an, die histologischen Besonderheiten des Uterus zu erklären. Er ließ mich viel erzählen und fragte nach, ...
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1. Runde: Molekularbiologie
2. Runde: Die 4 Stoffklassen als Bausteine lebender Organismen
1. Runde Thema Zellkommunikation
In der ersten Runde sollte ich zunächst die verschiedenen Zell-Zell-Kommunikationsarten beschreiben (autokrine, parakrine, endokrine, juxtakrine Signaltransduktion). Dabei sollte ich erklären, wozu diese unterschiedlichen Signaltransduktionen dienen und welche Zellen diese nutzen.
Anschließend wurde nochmal kurz auf elektrische und chemische Signaltransduktion zwischen Zellen eingegangen und welche Rezeptoren dazu in den Zellen zu finden sind (bei der chem. Signaltransduktion wollte Herr Gerhardt gerne auf die chemische Synapse bei Nervenzellen hinaus).
Daraufhin sollte ich kurz die verschiedenen Klassen von Rezeptoren sowie deren Eigenschaften ...
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1. Runde Thema Speichelproduktion
Frau Dr. Freeman begann das Prüfungsgespräch mit der Frage, was ich ihr zur Speichelbildung im Mundraum erzählen kann. Ich erklärte zuerst die Innervation durch Sympathikus und Parasympathikus. Anschließend sollte ich die mir bekannten Speicheldrüsen aufzählen und die Größte von diesen nennen.
Danach sollte ich die genaue Bildung des Speichels in den verschiedenen Kompartimenten der Speicheldrüse/Speichelgänge erläutern (was ist der Primärspeichel bzw. Sekundärspeichel, wie genau wird dieser gebildet mit Transportern etc.). Dabei wollte sie auch die genauen Unterschiede zwischen Primär- und Sekundärspeichel hören.
Anschließend wollte Frau Freeman ...
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1. Runde - Thema Auge
- Präparat: Auge (vorderer Teil mit Cornea, Iris, Ziliarkörper, Ora serrata, Sklera und Teile der Retina angeschnitten)
- Arbeitsblatt zu Färbung, Hohlorgan/parenchymatöses Organ, Teil eines Organs oder Ganzes, Schichtung, Grundgewebe, Besonderheiten, Organdiagnose, Differentialdiagnosen, Zeichnung
- Frau Dr. Knelangen setzte sich zur Besprechung des Präparats daneben und wollte bestimmte Strukturen gezeigt bekommen (Cornea mit Aufbau, Iris, innere Augenmuskeln, Ziliarkörper (wo wären die Zonulafasern und was ist ihre Aufgabe), Schlemm-Kanal, Ora serrata, Sklera, Retina, wo würde sich die Linse befinden (nicht im Präparat)) ...
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