Frage: Schallleitung im Innenohr, Erklärung der Wanderwelle Antwort: lt. Lehrbuch
Frage: Unterschied AP eines Skelettmuskels und eines Herzmuskels, Aufzeichnen, Kontraktionen einzeichnen Antwort: siehe Vorlesung Latenszeiten nicht vergessen!
Frage: Grundlagen des Sprechens, wann werden die Stimmbänder nicht genutzt Antwort: Erklärung der Variationsbreite der Stimme( Lautstärke, Grundton, Klangfarbe) Flüsterton, Kehlkopf OP
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Frage: Formel von Sphingomyelin aufzeichnen, Erklärung des Aufbaus von Membranen, Transportmechanismen Antwort: bei Formeln grundsätzlich Hilfestellung von Dr. Rothe; zu Membranen: Phospholipid-Doppelschicht, Cholesterin, Proteine (integrale, periphere), Glykokalix zu Transportmechanismen: passiver, primär-und sekundär-aktiver Transport
Frage: Blutgerinnung und Fibrinolyse Antwort: endogener und exogener Weg, Faktoren, Rolle von Vitamin K, etc. Plasmin, Heparin (Wirkungsmechanismus)
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Frage: Oberschenkelmuskulatur Antwort: zunächst allgemein, dann Fkt. des Tractus iliotibialis und Innervation des M. tensor fascie latae
Frage: Kleinhirn Antwort: Welches ist stammesgeschichtlich der ältere und welches der jüngere Teil? Bahnen (Afferenzen und Efferenzen) Woher erhält der tractus spinocerebellaris seine Informationen? aus den Gelenkstellungen, Muskellänge und Muskeldehnung
Frage: Histo: Gebärmutterhals Antwort: Übergang vom einschichtig hochprismatischem Epithel in mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel Entwicklung: Sinus urogenitalis - Müller\'scher Gang
Frage: Histo:Zellprolieferationsnachweis im Ileum Antigen Ki 67 Antwort: die Darmschleimhaut regeneriert sich alle 3 Tage Lokalisation des Antigen Ki 67 im Zellkern durch Chemotherapie werden Zellen zerstört, die besonders prolieferationsfreudig sind, somit hat der Pat. dann ...
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Frage: Regulation der Glykolyse Antwort: Enzyminduktion, Interconversion, Allosterie, speziellere Fragen im weiteren Verlauf: G-Protein, Adenylatcyclase, Kaskade, wie sieht cAMP aus (verestert an 3\' und 5\' OH), wie groß ist Glucagon (Oligopeptid, AS + MG schätzen)
Frage: vorhandene und schnell mobilisierbare Energiespeicher Antwort: Glycogen (warum verzweigt?) besitzt Glucose auf G-1-P Energieniveau, Kreatin-P, sowie ATP+AMP aus 2ADP
Frage: posttranslational modifizierte Aminosäuren Antwort: y-Carboxyglutamat (Vit. K, Blutgesrinnung), Hydroxy-Pro + -Lys (Kollagensynthese, Mechanismus und Faktoren der Hydroxylierung, betroffene C-Atome, AS zeichnen)
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Frage: atmungskette Antwort: aufmalen; redoxpotentiale(kompl.1-0,31V; kompl.4 0,81V differenz 1volt);struktur von haem/cytochrom(chelator);unterschied in der funktion(Fe2+ des haem darf nicht, das des cyt. muss oxidiert werden);lage: ubichinon ist lipophil-in der membran,cyt c ist hydrophil im matrixraum); wo ist redoxpot des FAD/FADH2 neg. als NAD/NADN H* (pyruvatdehydrogenase)wieso ist es negativer(weil redox des FAD als prosthetische gruppe von der lage im enzym abhaengt);aufgabe der Fe/S in komplex2
Frage: allgemeines zum pruefer Antwort: schaegger liebt strukturformeln! wenn man bei einem thema nicht weiterkann wechselt er zu einem anderen und versucht auch hilfen zu geben.
Frage: praktikumsversuch!! Antwort: unbedingt das ...
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Frage: orthostatische reaktion Antwort: diagramm zeichnen: auf der abszisse die zeit, am anfang liegt der mensch dann steht er auf, was passiert? jeweils auf die ordinate: P sys., P diast., TPR, HZV desweiteren:hydrostatischer indifferenzpunkt, hydrostatischer druck
Frage: wie wird der blutdruck laengerfristig reguliert Antwort: renin-angiotensin-aldosteron-system wie wirkt angiotensin auf die gefaesse (vasokonstriktorisch ueber eine erhoehung der noradrenalinsynthese und -ausschuettung)
Frage: barorezeptoren Antwort: wie sind sie genau verschaltet in der medulla oblongata, wie funktionieren sie
Frage: allgemein zum pruefer Antwort: busse fragt immer die selben themen (besonders sein Kreislaufkapitel im Schmidt /Thews),er weiss das er vom pruefungsstoff her berechenbar ist deshalb geht ...
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Frage: Mikroskopisches Präparat Hoden Antwort: histologisches Präparat erklären, dann makroskopische Fragen:Entwicklungsort des Hodens, Descensus, Gefäßversorgung Schichten um den Hoden, aus was sie sich entwuckelt haben
Frage: Ventilationsstörungen, betroffene Größen in der Atemmechanik, Zeichnen einer Compliancekurve jeweils für Lunge und Thorax Antwort: restriktiv (vol), obstruktiv (R),
Frage: Wie entsteht das Ruhemembranpotential, EPSP, IPSP, Voltage-Clamp, Zeichnen von EPSPs bei variierten festgeklemmten Spannungen
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Frage: Insulin !!! Geben Sie ganz genau die folgenden intrazellulären Wirkungsmechanismen wieder: 1. Woher \"weiß\" die B-Zelle des Pankreas, daß der Blutzuckerspiegel abgefallen ist? 2. Was passiert mit der Zielzelle, wenn Insulin an seinen Rezeptor gebunden hat? Antwort: Hinweis: Insulin scheint ein wenig sein Steckenpferd zu sein. Bei Frage 1 gibt es eine Reaktionskaskade, die bestimmt in irgend einem (großen) Lehrbuch zu finden ist. Bei Frage 2 äußern sich selbst die Lehrbücher nur sehr vage. Die Art des Rezeptors (Tyr-Kinase) ist ja noch recht einfach zu verstehen ...
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Frage: Stellen Sie sich vor, Sie sind Sportmediziner geworden. Direkt nach einem Marathonlauf greifen Sie sich einen der Läufer, um bei ihm eine Dopingkontrolle mittels Urinprobe durchzuführen. Warum kann der Sportler in dieser Situation nur hilflos mit den Schultern zucken? Antwort: Wasserverlust durch Schwitzen (hauptsächlich) und Perspiratio insensibilis (weniger) --> Anstieg der Plasmaosmolarität, Hypovolämie --> Registrierung des Zustandes durch Strukturen im Hypothalamus (Osm.) und durch Dehnungsrezeptoren in den großen Venen (Vol.) --> ermehrte Ausschüttung von ADH aus der Neurohypophyse aus diesen Reiz --> ...
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Frage: Wie kommen der osmotische und kolloidosmotische Druck zustande?
Frage: Wie werden Blutgruppen und Rhesusfaktor determiniert? Antwort: Blutgruppen: Glykokalix. Unterschiede durch 3-4 KH-Einheiten. Rhesus-Faktor: Proteinkomponente
Frage: Synthese der Katecholamine mit Cofaktoren und deren Abbau
Frage: Was ist Lactose? Woraus besteht sie? Wie wird sie verdaut, wie in die Darmmukosa aufgenommen? Was passiert mit der Galactose? Wie unterscheiden sich Glucose und Galactose?
Frage: Wie genau wirkt cAMP?
Frage: Was ist die Polymerase-Kettenreaktion? Welchem Zweck dient sie?
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Frage: Wie kommen der osmotische und kolloidosmotische Druck zustande? Antwort: Prof. Förster will alles wissen, und zwar in allen Details! Er wirkt in der Prüfung sehr unsympathisch, aber wenn man sich davon nicht beeindrucken läßt, übersteht man auch ihn!
Frage: Was ist die Polymerase-Kettenreaktion? Welchem Zweck dient sie?
Frage: Synthese der Katecholamine mit Cofaktoren und deren Abbau
Frage: Wie werden Blutgruppen und Rhesusfaktor determiniert? Antwort: Blutgruppen: Glykokalix. Unterschiede durch 3-4 KH-Einheiten. Rhesus-Faktor: Proteinkomponente
Frage: Was ist Lactose? Woraus besteht sie? Wie wird sie verdaut, wie in die Darmmukosa aufgenommen? Was passiert mit ...
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- Neuro: Sympathikus: Wo im RM, wo Umschaltung, Nn. Splanchnici, Wie zum Auge, woher kommt Adrenalin+ Noradrenalin ( Nebennierenmark) Wie wird die Ausschüttung gesteuert?
- Embryo: mediane Halsfistel à For. Caecum à ...
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Themen: 1. Prüfling: Enzyme von vorne bis hinten, Definitionen, Funktion, wichtige Beispiele für schnelle und langsame Enzyme (Katalase, Lysozym), Um welchen Faktor kann ein Enzym Reaktionen beschleunigen, wie arbeitet ein Enzym (Übergangszustand wird stabilisiert), Unterschied Bindungs- und Katalytisches fZentrum, Kinetik von A-Z, (zum Glück ohne Herleitung von Michaelis-Menten, wurde aber wohl auch schon gefragt) 2. Prüfling: Hämoglobin, Bindungskurve, wofür sind die einzelnen Abschnitte wichtig, warum ist die Ausprägung der sigmoiden Kinetik nicht noch extremer (steigende Gefahr bei großer Höhe), Sichelzellanämie, wie stellt man sie fest (Fingerprint, Herstellung von DNA über automatisierte ...
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Themen: 1. Prüfling: Enzyme von vorne bis hinten, Definitionen, Funktion, wichtige Beispiele für schnelle und langsame Enzyme (Katalase, Lysozym), Um welchen Faktor kann ein Enzym Reaktionen beschleunigen, wie arbeitet ein Enzym (Übergangszustand wird stabilisiert), Unterschied Bindungs- und Katalytisches fZentrum, Kinetik von A-Z, (zum Glück ohne Herleitung von Michaelis-Menten, wurde aber wohl auch schon gefragt) 2. Prüfling: Hämoglobin, Bindungskurve, wofür sind die einzelnen Abschnitte wichtig, warum ist die Ausprägung der sigmoiden Kinetik nicht noch extremer (steigende Gefahr bei großer Höhe), Sichelzellanämie, wie stellt man sie fest (Fingerprint, Herstellung von DNA über automatisierte ...
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2 runden: - erst Zyklen ( Glucolyse, Pentosephosphatweg, ß-oxidation und Citrat-zyklus) - dann molekulares wie Proteinstrukturen, Zellmembranen, Komplementsystem und posttranslationale Modifikationen
insgesamt recht ruhig, aber nicht ohne Missverständnisse ...
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