Prüfer waren in der Anatomie Herr Dr Klinger und in der Biochemie Herr Anemüller. Die Prüfung war sehr human und teilweise locker und lustig.
Anatomie:
Als erstes kamen 2 unserer Dreiergruppe an die Mikroskope und einer direkt mit einem Präparat dran.
1.Prüfling:
Histologie: -->Leber vom Schwein Leberläppchen, arterielle Versorgung, Glissonsche Trias, Azini, Ductuli Biliferi, Aufbau Hepatozyten(!funkionsunterschiede), Zentralvene -->Achselhaut Schweißdrüsen, Duftdrüsen, Talgdrüsen mit Haaren(+Mm.errector pili); Sekretion der jeweiligen Drüsen, Verteilung der Duftdrüsen, Hautschichtung Makroskopie:-->Thorax Mmintercostales ext/int/intimi, Gefäßverlauf(V-A-N), Diaphragma mit Durchtritten(!!V.cava im centrum tendineum wg Quetschung, also nicht im Muskelbereich), Bochtaleksche Hernien( Colon transversum durch Hiatus ...
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Histo: Ampulla tuba uterina zuerst mit Plexus choroideus verwechselt, war aber nicht schlimm, weil Strukturen richtig erkannt, Drüsenzellen (Glykogen, Schleim), Kinozilien ...
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Wir wurden geprüft von Herrn Dr Klinger in Anatomie und von Herrn Anemüller in Biochemie. Von Anfang an hatten wir eine entspannte und nette Atmosphäre, so daß Lampenfieber schnell verflog.
Herr Anemüller prüfte nach der Anatomie. Alle sitzen an einem Tisch. Er startet seine Uhr und berginnt den ersten zu fragen. Sind 7 Minuten um, dann notiert er das gesagte und geht so reih um. Das ganze 3mal.
1.Prüfling:
Hämoglobin, Häm-Gruppe, picket-fence, prox&dist. Histidin, Porphyrinebene bei deox. Hb und ox. Hb, Pentosephoshatweg, Arten der Disaccharide
2.Prüfling:
Hb-Bindungskurve, Arten der Verschiebung, Verlauf(warum?), wie beim Myoglobin?, Monosaccharide, Vorkommen von Zuckern ...
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1. Prüfling 1. Runde (7 min) Alle Vorkommen und Funktionen von Proteinen. Wieviele proteinogene Aminosäuren? Wie teilt man die ein ? Jeweils ein Beispiel dazu nennen, z. B. schwefelhaltig : Methionin. Beispiele nicht-proteinogener Aminosäuren ( Ornithin, Citrullin) Enzym Glutathion. Peroxidase hat Selen-haltige Aminosäure (war spezielle Nebenbemerkung des Prüflings Erfreute ihn sehr!)
2. Runde (7 min) Welche RNA- Sorten gibt es, und allgemein deren Funktion ( Es sollten alle RNAs genannt werden!) ...
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Schäfer war sehr freundlich, stellte ruhig seine Fragen und war sehr ausgeglichen. Somit war eine schöne Prüfungssituation gegeben. 1. Frage: Erzählen Sie alles über Antibiotika. 2. Frage: Lipidstoffwechsel, Entstehung des Cholesterins 3. Frage: PCR -Praktikumsskript reichte- Kreuzig reichte. ...
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Kombination Anatomie/Biochemie: Prof. Schramm/Prof. Schäfer
Zunächst ein paar einleitende Worte: Wir waren drei Prüflinge und uns hat der Schlag getroffen, als wir die Kombination erfuhren. Zum Teil waren unsere Befürchtungen auch berechtigt. Bei uns waren beide Prüfer freundlich; sie haben eher versucht, uns aufzumuntern und eine ruhige Prühfungsatmosphäre zu schaffen vor allem Prof. Schäfer stellte, wie gewohnt, viele Zwischenfragen, mit denen er versuchte, in die Richtung zu lenken, in die er wollte. Leider kam man erst nach einiger Zeit dahinter, was er eigentlich meinte.
Zunächst wurden wir in Anatomie geprüft: ...
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Frage: Parotis-Loge. Begrenzungen, Inhalt... CAVE: Prof. H. ist ein Verfechter der korrekten deutschen Grammatik. Man hat immer gut daran getan, seine Worte sorgfältig zu wählen, wozu man auch genügend Zeit hat. Bloß nicht aus der Ruhe bringen lassen! Frage: Herzkranzgefäße. Verlauf, Versorgungsgebiet, schließlich Herzkammern, Windkesselfunktion der Aorta (Außerdem: Wissen Sie, was ein Windkessel ist?) Frage: Magen. Topografie, Form- u. Lagevarianten, nervale Versorgung. Frage: Mikropräparat Niere. Definition Primärharn, Ultrafiltrat. Funktion / Aufgaben des juxtaglomerulären Apparats. Generell: Keine Panik. In unserer Gruppe ist niemand durchgefallen, im Gegenteil, Prof. H. ist sehr(!) fair und schielt nicht ...
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Wir wurde zu je 4 Personen geprüft und saßen gemeinsam an einem Tisch, man konnte also die Prüfung der anderen mitverfolgen (Physio wurde vor Anatomie geprüft). Jeder zog eine Karte, die Themen der Karten wurden bei jedem Thema noch präzisiert durch Frau Fleckenstein. Der erste mußte gleich anfangen (Sie saß uns gegenüber und begann links). Die anderen konnten sich Notizen machen. Ich hatte drei Themen, bei denen durch Skizze und Diagramme fast alles erklärt wurde, auf diese schaute Sie dann auch während der Prüfung, sagte dann z.B. bei Druck-Volumen-Diagramm \"Die ...
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Wir wurde zu je 4 Personen geprüft, die Prüfung der Anatomie erfolgte nach Physiologie. Wie betraten mit weißem Kittel !!! den Anatomie-Saal, dort waren 4 Mikroskope, 3 Leichen komplett, Extremitäten, Kopf-Schnitte, Gehirn-Schnitte und Modelle aller Art (Kehlkopf, Neugeborenes mit Plazenta, Torso usw,) aufgebaut. Sie erklärte uns zuerst, wie die Prüfung abläuft: jeder zieht eine Mappe mit 2 Histo-Päparaten (aus einer großen Auswahl von vorbereiteten Physikums-Präparten, sie legte uns also nicht Präparate vor, die Sie ausgesucht hatte), jeder muss durch die Markoskopie-Runde (bei uns wurde jeder zu drei Bereichen befragt). Markoskopie: 1. Mediastinum, ...
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Fragen, Themen etc.: Gefäßsystem Hochdruck/ Niederdrucksystem (Definition) was ist Compliance? Windkesselfuntion der Aorta, Druckwellen, Transmuraler Druck , Laplace-Gesetz welche Auswirkung hat hier eine Linksherz Insuffizienz (Lungenödem) (hat in diesem zusammen hang noch die Giraffe ins Spiel Gebracht mit ihrem langen Hals) Zusatzfrage: Definition von Kraft, Pascal, Leistung.
Ablauf der Prüfung: Er war Zweitprüfer und ist die gesamte Zeit mit dem Erstprüfer mitgelaufen und hat sich die Prüfung angehört. Die Physiologie Fragen passten dann auch thematisch zu den Gebieten der Anatomie die abgefragt wurden. Jeder hat erst ein großes Thema bekommen (nacheinander) und ...
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Fragen, Themen etc.: Blutzusammensetzung, Hämatokrit darstellen, Elektrophorese (evtl. auch wissen warum bei Kindern anders als bei Erwachsenen) Kompartimente. Sauerstoffbindungskurve zeichnen (Einheiten nicht vergessen!) und erklären, Verschiebungen der Selbigen. Zusatzfrage: Warum ist der Natriumspiegel der Qualle (bzw. Meeresbewohner) dreimal so hoch wie beim Menschen?
Ablauf der Prüfung: Er war Zweitprüfer und ist die gesamte Zeit mit dem Erstprüfer mitgelaufen und hat sich die Prüfung angehört. Die Physiologie Fragen passten dann auch thematisch zu den Gebieten der Anatomie die abgefragt wurden. Jeder hat erst ein großes Thema bekommen (nacheinander) und dann noch ein ...
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Fragen, Themen etc.: Atmung, Sauerstoffpartialdruck erklären, Zusammensetzung der Luft (78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, Rest CO2 und Edelgase), Totraum (150 ml) wozu dient er, Sauerstoffbedarf pro Tag, Oxidationswasser Berechnung (würden wir nur Zucker zu uns nehmen), Kompartimente der Lunge, FICKsches Diffusions Gesetz (nicht verwechseln mit FICKschem Diffusionsprinzip sollte man aber auch kennen) Lungenödem, Zusatzfragen: Gehirn, Frontallappen, Aufgabe was passiert bei einer Läsion? Was sind Assoziations -, Kommissuren - und Projektionsfasern (nur ganz grob, ist da selbst nicht firm drin) Hypothalamus, Aufgabe steuerung der Adenohypophyse, und sekretion von Oxitocin und ADH über ...
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Fragen, Themen etc.: Allg.: jeder Prüfling bekommt normalerweise 3 Aufgaben aus den folgenden Hauptthemen: Gelenk, Organ, Nervensystem und Histo-präparat. Möchte lateinische Fachtermini hören. 1.Organ/Nerven: Herz, Reizleitung, Herzklappen. Fragt nach den Koronargefäßen, woraus bestehen die Herzklappen? Welche Art von Zellen sind die Zellen des Reizleitungssystems, aufgabe und funktion der verschiedenen Anteile des Reizleitungssystems. 2.Organ: Dickdarm, Lage, Funktion, Innervation (erst N. Vagus, oraler Teil dann Nn. Splanchnici, aboraler Teil -> Antiperistaltik!), arterielle Versorgung, was sind die Appendices epiploicae? Colon Taenien. 3.Histo-präparat: Gl. Submandibularis, wie geht die Sekretproduktion vor sich? Wofür ist das ...
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Fragen, Themen etc.: Allg.: jeder Prüfling bekommt normalerweise 3 Aufgaben aus den folgenden Hauptthemen: Gelenk, Organ, Nervensystem und Histo-präparat. Möchte lateinische Fachtermini hören. 1.Nerven: ZNS, Thalamus, es sollte ein Schnitt herausgesucht werden auf dem der Thalamus zu sehen ist, Lage, Aufgabe und Funktion des Thalamus. 2.Gelenk: Kniegelenk, Unterschenkelmuskulatur, wichtig waren Kreuzbänder, Menisken, Collateralbänder, Extensoren des Kniegelenks, Innervation und Vasale Verorgung. 3.Histo-präparat: Leber, Strukturbeschreibung, zeigen einer Zentralvene was ist ein Leberläppchen, woraus besteht es? Hepatits und Leberzirrose grob beschreiben. ...
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