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Pfiffig kombiniert und studentenfreundlich - DocD'or

Dem medizinischen Nachwuchs wird unter die Arme gegriffen

Redaktion Medi-Learn

Im dritten und letzten Artikel möchten wir dir kurz die Möglichkeit vorstellen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: wir verraten dir, wie du bereits als Student, PJler oder frisch ins Berufsleben startender Arzt sowohl Vermögen aufbauen als auch den Verlust deiner Arbeitskraft, also das Risiko der Berufsunfähigkeit, absichern kannst. So geht kein Cent der von dir eingezahlten Beiträge verloren, sondern wandert später wieder zurück in deinen eigenen Geldbeutel, und dies noch dazu gemäß Zins und Zinseszins kräftig vermehrt. Wie funktioniert das?

Studenten- und Jungarzttarife erleichtern den Einstieg
Dem medizinischen Nachwuchs wird unter die Arme gegriffen

In Sachen Altersvorsorge und Schutz vor Berufsunsicherheit gibt es am Markt von einigen Anbietern vor-finanzierte und kräftig subventionierte Berufsstarter- bzw. Studententarife, bei denen der Student oder PJ´ler einen vergünstigten Anfangsbeitrag zahlt, der zum studentischen Geldbeutel passt und nicht weh tut, gleichzeitig allerdings vollen Schutz vor Berufsunfähigkeit bietet. Alles getreu dem Motto: Reduzierte Beiträge bei vollem Leistungsschutz. Im Versicherungsfall erhältst du also bereits als Student das volle Leistungsspektrum eines Arztes, zahlst allerdings zunächst nur den kräftig reduzierten, studentischen Beitrag. Das Geld geht auch nicht verloren, sondern wird für den – hoffentlich eintretenden Fall eines normalen Erwerbslebens – Gewinn bringend und risikoarm angelegt, so dass du über die Zeit hinweg ein kleines Vermögen aufbauen kannst.

Gelauscht (Foren)

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Jetzt mal Klartext: Sind die Kosten auch für Studenten erschwinglich?

Bedeutet im Klartext, dass man z.B. im Rahmen des von der Deutschen Ärzteversicherung angebotenen Doc D´or als Studentin z.B. 24 € monatlich (in die noch dazu eigene Tasche der Alterskasse) zahlt und im Versicherungsfall (also z.B. Berufsunfähigkeit bei Nadelstichverletzung und Infektion mit HIV) dann volle Leistung (z.B. eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsrente von in diesem Falle 750 € monatlich) in Anspruch nehmen kann. Eine PJ´lerin zahlt beispielsweise rund 31 € monatlich und könnte im Falle des Eintritts der vollen Berufsunfähigkeit 1.000 € BU-Rente in Anspruch nehmen.