Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : schriftliches Physikum 2019 Strategien
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Ja ist wie eine Vorlesung, die 4,5h geht
Da gehen die Dozenten die skripte durch (sind nicht die gleichen wie die die man kaufen kann) und die skripte bestehen aus den einzelnen Folien...
Und die sind wirklich sehr knapp gehalten
Ich bin auch nicht der Typ, der durch zuhören lernt, eher durch lesen und dann mit anderen durchsprechen😅 vielleicht ist das auch der Grund warum ich bis jetzt nicht so überzeugt bin
Wenn man halt nach der Vorlesung nochmal alles durchgehen & dann kreuzen will ist man halt bis abends 9 beschäftigt
@Strumpf:
Bei allen Muskeln AUFI ist völlige Zeitverschwendung. Oder, genauer gesagt: war es zumindest H15, als ich Physikum geschrieben habe.
Es gibt einige wenige Muskeln, die gerne gefragt werden. Die kann man auch ruhig genauer lernen. Aber der Großteil - völlig egal.
@izzy:
Naja, beim normalen Medi-Learn-Lernplan lernt man halt an einem halben Tag die Skripte Bio 1 und Bio 2. Da sind fünf Stunden für Bio 1 eh sehr großzügig bemessen.
Bis Abends 9 könnte ich nicht durchhalten. Ich hab für Physikum und Hammerexamen jeweils ca. 6h am Tag gelernt. Der Sinn des Lesens der Skripte ist ja nicht, dass man nochmal den gesamten Biostoff von Alpha bis Omega lernt, sondern dass man sich die groben Zusammenhänge noch einmal in Erinnerung ruft, sich nochmal an gewisse Details erinnert, die das IMPP gern fragt, usw. Gelernt hat man den Stoff in den vier Semestern zuvor. Und für das Festigen des IMPP-relevanten Wissens ist das Kreuzen am effizientesten.
95% Bestehensquote klingt fürs Erste super, aber vergiss nicht, dass H18 90,7% aller Teilnehmer bestanden haben. Von der Referenzgruppe sogar 96,6%. Die meisten Studenten die ernsthaft studiert haben und ernsthaft gelernt haben, bestehen dann auch. Ganz egal welche Skriptenreihe sie benutzen, ganz egal ob sie einen Kurs besuchen oder nicht. Wenn du das Gefühl hast, dass der Kurs nicht zu dir passt, dann mach ihn halt nicht. Solange du dennoch konsequent zuhause lernst, wird höchstwahrscheinlich alles gut gehen.
Danke für die Antwort :-)
Ich kann halt echt schlecht einschätzen, wieviel man können muss :-))
Hast du den normalen Medi learn Kurs gemacht oder den mit Anwesenheit & dem Dozenten der einen Vortrag hält?
Da gehen halt schon allein 4,5h für die Vorlesung drauf...
und bio ist da auf 2 Tage aufgeteilt und schon recht ausführlich
Hi Leute, vielleicht kann hier jemand von den Erfahreneren unter euch eine Einschätzung abgeben.
Momentan befinde ich mich in Regelstudienzeit, und hätte Physikum H19.
Aktuell lese ich mit Medi Learn und kreuze mit Amboss, beginn war der 7.07 da wir vorher noch Klausuren hatten.
Ich frage mich ob ich überhaupt eine Bestehenschance habe oder besser noch zurücktreten sollte.
Während der Vorklinik bin ich bis auf Chemie einmal, in keiner Klausur durchgefallen (also sollte man meinen dass ha viel Wissen und wenig Defizite da sind )
Nun ist es aber so, dass ich bereits Physiologie, Physik, Chemie, gelesen habe, Biochemie bin ich aktuell dabei.
Physiologie/Physik kann ich maximal mit 45 rechnen.
Chemie sobald es Berechnungen sind, auch keine Punkte.
Und beim Biochemie kreuzen habe ich aktuell auch nur knapp über 50%.
Dann muss man ja bedenken dass man auch noch Dinge vergisst jetzt im Laufe der Zeit.
Es ist halt so dass ich meine Chemie/Physik Defizite nie aufholen konnte. (Sprachliches Gymnasium). Dadurch kann ich in diesen Fächern kaum Punkte holen.
Zur großen Überraschung besteht aber auch Physio fast nur aus Formeln, worauf bei uns in den Semestern NIEMALS wert gelegt wurde.
Psycho wäre dann der einzige Punkte Lieferant. Anatomie weiss ich halt nicht wieviel man da in den 7 tagen Lernzeit sich noch merken kann. Histo Bildererkennung ist nicht mein Ding, Theorie Fragen evtl.
Vielleicht ist es auch zu früh um zu urteilen? Was würdet Ihr tun?
kleiner_Strumpf
18.07.2019, 21:37
also ich nutze die verbliebenden 33 Tage nun für den Lernplan und werde mich da vorallem auf die schonmal gefragten Themen also die gelb makierten Texte verlassen und die Fakten und etwas Hintergrundwissen dazu durchlesen. Das andere was noch nie gefragt wurde werde ich einfach auslassen und nicht weiter beachten. Außerdem die Altfragen ab 2013 kreuzen und hoffen dass die taktik die richtige ist und ich irgendwie durchkomme :D .. irgendwo muss man bei so einer großen stoffmenge die grenze setzen und sagen das lern ich und das andere lass ich einfach weg quasi Mut zur Lücke :D. Das mündliche steht eh auf einem ganz anderen Blatt und interessiert mich momentan noch nicht. Erstmal durchs schriftliche kommen ist mir das wichtigste. Danach schau ich weiter
@izzy:
Ich hab mit Endspurt gelernt. Die meisten meiner Kommilitonen haben mit den Medi-Learn-Skripten gelernt. Aus meinem Semester hat nur eine Handvoll Leute einen Kurs besucht.
@Ida:
Sind noch über 4 Wochen. Knapp aber machbar. Die Tatsache, dass du die Vorklinik in der Regelstudienzeit absolviert hast und nur eine einzige Nachklausur hattest, lässt mich vermuten, dass du zu denen gehörst, die ihr eigenes Wissen massiv unterschätzen. Du musst fürs Physikum weder Chemie noch Physik können - du musst für die meisten Fragen einfach nur ein paar simple Überlegungen kennen und eine Handvoll Formeln wissen. Genau dafür sind die Medi-Learn-Skripte wirklich Goldes wert. Wer diese Skripte nicht durcharbeitet, verschenkt viele superbillige Punkte. Dasselbe in Histo: es werden sehr oft genau dieselben Bilder genommen. Da muss man eben kreuzen, kreuzen, kreuzen.
Du könntest einfach mal ein ganzes Physikum (denn nur so ist die Fragenzusammenstellung bzgl. der Themenbereiche und bzgl. einfach vs. schwierig realistisch!) unter Examensbedingungen (ernsthaftes Mindset, keine Hilfsmittel) kreuzen ohne dich zu stressen. Sechs Stunden Zeit nehmen oder so. Erst dann wüsstest du realistisch, wo du stehst. Wenn du da bei 50% wärst, wirst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bestehen. Das Problem dabei: Es würde dich einen ganzen Lerntag kosten. Im Moment nicht die effizienteste Nutzung deiner Zeit.
Und wenn du auf Psycho 90% schaffst, was mit ein paar Tagen Lernzeit sehr einfach ist, brauchst du auf den Rest nur noch 53% um zu bestehen. Darf man nie vergessen.
Mein persönlicher Tipp: straffe den offiziellen Medi-Learn-Lernplan auf 6 Lerntage Physio, 1 Lerntag Physik, 1 Lerntag Chemie (statt 2), 6 Lerntage Biochemie (statt 7), 2 Lerntage Psychologie (statt 3), 1 Lerntag Bio, 2 Lerntage Histo (statt 3), 7 Perntage Anatomie, 2 Lerntage Generalprobe (statt 6) - so brauchst du nur 28 statt 36 Lerntagen, hast aber praktisch keine inhaltliche Substanz verloren. Wenn du morgen anfängst und jeden Montag außer am 22. frei machst, bist du pünktlich vor dem Termin fertig und hast noch den Montag vorm Examen um dich zu entspannen und an was anderes zu denken.
@izzy:
Ich hab mit Endspurt gelernt. Die meisten meiner Kommilitonen haben mit den Medi-Learn-Skripten gelernt. Aus meinem Semester hat nur eine Handvoll Leute einen Kurs besucht.
@Ida:
Sind noch über 4 Wochen. Knapp aber machbar. Die Tatsache, dass du die Vorklinik in der Regelstudienzeit absolviert hast und nur eine einzige Nachklausur hattest, lässt mich vermuten, dass du zu denen gehörst, die ihr eigenes Wissen massiv unterschätzen. Du musst fürs Physikum weder Chemie noch Physik können - du musst für die meisten Fragen einfach nur ein paar simple Überlegungen kennen und eine Handvoll Formeln wissen. Genau dafür sind die Medi-Learn-Skripte wirklich Goldes wert. Wer diese Skripte nicht durcharbeitet, verschenkt viele superbillige Punkte. Dasselbe in Histo: es werden sehr oft genau dieselben Bilder genommen. Da muss man eben kreuzen, kreuzen, kreuzen.
Du könntest einfach mal ein ganzes Physikum (denn nur so ist die Fragenzusammenstellung bzgl. der Themenbereiche und bzgl. einfach vs. schwierig realistisch!) unter Examensbedingungen (ernsthaftes Mindset, keine Hilfsmittel) kreuzen ohne dich zu stressen. Sechs Stunden Zeit nehmen oder so. Erst dann wüsstest du realistisch, wo du stehst. Wenn du da bei 50% wärst, wirst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bestehen. Das Problem dabei: Es würde dich einen ganzen Lerntag kosten. Im Moment nicht die effizienteste Nutzung deiner Zeit.
Und wenn du auf Psycho 90% schaffst, was mit ein paar Tagen Lernzeit sehr einfach ist, brauchst du auf den Rest nur noch 53% um zu bestehen. Darf man nie vergessen.
Mein persönlicher Tipp: straffe den offiziellen Medi-Learn-Lernplan auf 6 Lerntage Physio, 1 Lerntag Physik, 1 Lerntag Chemie (statt 2), 6 Lerntage Biochemie (statt 7), 2 Lerntage Psychologie (statt 3), 1 Lerntag Bio, 2 Lerntage Histo (statt 3), 7 Perntage Anatomie, 2 Lerntage Generalprobe (statt 6) - so brauchst du nur 28 statt 36 Lerntagen, hast aber praktisch keine inhaltliche Substanz verloren. Wenn du morgen anfängst und jeden Montag außer am 22. frei machst, bist du pünktlich vor dem Termin fertig und hast noch den Montag vorm Examen um dich zu entspannen und an was anderes zu denken.
Das mit dem kompletten Examen hatte ich schon gemacht, gleich am 6.7 noch, und da hatte ich 51% :(
Das Problem ist auch , alleine zum lesen für ein medi Learn Skipt brauche ich von mindestens 10 uhr bis 19 Uhr, mit lediglich 2 std die mittags für kochen/essen weggehen. also VIEL zu lange.
ich kreuze aber die vorgegebenen 80 fragen.
ist das zu wenig? evtl mehr kreuzen weniger lesen? :(
Morgen ist Biochemie Tag 2..
@Davo
Danke für die Antwort :-)
Die Endspurt hab ich auch, aber leider die meisten nur in einer älteren Auflage
Keine Ahnung wieviel das ausmacht wegen den Impp Fakten die sich ja schon irgendwann ändern 🙈
Der Medi learn Kurs wird an meiner Uni bezahlt, deshalb machen eig alle den Kurs
@Ida:
Na dann ist doch alles super. Wenn du komplett ohne zu lernen schon 51% hast, musst du ja fast nichts mehr dazulernen.
7h fürs Lesen ist halt zu lange. (Und 2h Mittagspause ist IMHO auch zu lange. Und um 10h anzufangen ist auch recht spät, auch da du dich auf einen Start um 9h vorbereiten solltest.) Wahrscheinlich bist du zu detailverliebt. Wenn du dir z.B. pro Tag 4h (oder zur Not evtl. auch 5h) fürs Lesen Zeit nimmst, dann liest du eben so schnell, dass du in 4h (bzw. 5h) fertig bist. Ja, natürlich ist das Kreuzen wichtiger als das Lesen. Aber trotzdem kann einen das Lesen an diverse Dinge wiedererinnern, die man schon wieder vergessen hatte, kann einen an diverse IMPP-typische Details erinnern, usw. Also es zahlt sich schon aus - nur darf man nicht zu viel Zeit damit verschwenden.
Ich hab damals auch nur 60-80 Fragen pro Tag gekreuzt. Hat für ein "gut" gereicht. Ja, mehr hätte wahrscheinlich nicht geschadet, v.a. nochmal sorgfältig die falsch gekreuzten Fragen erneut zu kreuzen, aber es hat trotzdem gereicht um mich um 23,5 Prozentpunkte zu steigern. Interessanterweise ist das irgendwann wirklich schon fast auf Rückenmarksniveau. Man weiß gar nicht mehr, warum man was ankreuzt, aber es stimmt einfach. Nach einiger Zeit macht es Klick und man hat sich an die IMPP-Fragen gewöhnt.
@Izzy:
Das kann ich nicht beurteilen. Aber für €160, €170 bekommt man doch bestimmt gebraucht eine aktuelle Auflage einer der beiden Skriptenreihen. Das ist eine Investition, die ich für sinnvoll halte, v.a. dann wenn der Kurs nicht zu dir passt. Kann man ja sicher noch für €100 wiederverkaufen, macht echte Kosten von nur €60-70.
@Ida:
Na dann ist doch alles super. Wenn du komplett ohne zu lernen schon 51% hast, musst du ja fast nichts mehr dazulernen.
7h fürs Lesen ist halt zu lange. (Und 2h Mittagspause ist IMHO auch zu lange. Und um 10h anzufangen ist auch recht spät, auch da du dich auf einen Start um 9h vorbereiten solltest.) Wahrscheinlich bist du zu detailverliebt. Wenn du dir z.B. pro Tag 4h (oder zur Not evtl. auch 5h) fürs Lesen Zeit nimmst, dann liest du eben so schnell, dass du in 4h (bzw. 5h) fertig bist. Ja, natürlich ist das Kreuzen wichtiger als das Lesen. Aber trotzdem kann einen das Lesen an diverse Dinge wiedererinnern, die man schon wieder vergessen hatte, kann einen an diverse IMPP-typische Details erinnern, usw. Also es zahlt sich schon aus - nur darf man nicht zu viel Zeit damit verschwenden.
@Izzy:
Das kann ich nicht beurteilen. Aber für €160, €170 bekommt man doch bestimmt gebraucht eine aktuelle Auflage einer der beiden Skriptenreihen. Das ist eine Investition, die ich für sinnvoll halte, v.a. dann wenn der Kurs nicht zu dir passt. Kann man ja sicher noch für €100 wiederverkaufen, macht echte Kosten von nur €60-70.
Also kürzer lesen und dann mehr als die 80 Fragen die vorgesehen sind kreuzen?
Ja wie ich auf diese 51 Prozent gekommen bin keine Ahnung, weil ich Physio/physik nur max. 40-45 erzielen werde, Biochemie/Chemie 45-50 also wahrscheinlich habe ich da viel durch Psycho geholt...
Wie schon gesagt: Du unterschätzt wahrscheinlich einfach deine eigene Leistungsfähigkeit. Du redest dir ein, in einigen großen Fächern zum eigentlichen Termin nur 40-50% schaffen zu können, obwohl du komplett ohne zu lernen schon 51% geschafft hast. Mit der Einstellung ist jeder Lerntag natürlich unnötig schwer. Positiv denken, jeden Erfolg feiern, jeden Misserfolg schnell abhaken. Man darf sich NIE die Aufmerksamkeit durch irgendein schlechtes Kreuzergebnis ruinieren lassen. Man muss einfach konsequent weiterlernen, weiterkreuzen.
80 Fragen reichen sicher. Bei mir haben ja auch 70 gekreuzt, und ich war in der Vorklinik bestimmt kein Überflieger. Wenn möglich, kreuz 120. Wenn nicht, sind auch 80 total in Ordnung. Der wesentliche Punkt ist aber IMHO nicht, ob du jetzt 80 oder 120 Fragen am Tag kreuzt, sondern dass du jeden Tag Zeit schaffen musst für aufmerksames (!) Kreuzen und, ganz wichtig, fürs Wiederholen. Wenn du erst um 10 anfängst, dann 7 Stunden liest und 2 Stunden Mittagspause machst, ist klar, dass das nicht klappen kann. Also musst du daran was ändern.
Ja durch den Kurs hab ich ja skripte, sind halt eher wie abgedruckte vorlesungsfolien :-))
Mal schauen wie ich’s jetzt mache, uns Geld geht’s mir dabei nicht, wie du sagst weiterverkaufen ist gut möglich
Diese Skripte kenn ich halt nicht. Keine Ahnung, ob die den käuflich zu erwerbenden Skripten entsprechen oder nicht. Kannst du ja mal stichprobenartig abgleichen.
Wie schon gesagt: Du unterschätzt wahrscheinlich einfach deine eigene Leistungsfähigkeit. Du redest dir ein, in einigen großen Fächern zum eigentlichen Termin nur 40-50% schaffen zu können, obwohl du komplett ohne zu lernen schon 51% geschafft hast. Mit der Einstellung ist jeder Lerntag natürlich unnötig schwer. Positiv denken, jeden Erfolg feiern, jeden Misserfolg schnell abhaken. Man darf sich NIE die Aufmerksamkeit durch irgendein schlechtes Kreuzergebnis ruinieren lassen. Man muss einfach konsequent weiterlernen, weiterkreuzen.
80 Fragen reichen sicher. Bei mir haben ja auch 70 gekreuzt, und ich war in der Vorklinik bestimmt kein Überflieger. Wenn möglich, kreuz 120. Wenn nicht, sind auch 80 total in Ordnung. Der wesentliche Punkt ist aber IMHO nicht, ob du jetzt 80 oder 120 Fragen am Tag kreuzt, sondern dass du jeden Tag Zeit schaffen musst für aufmerksames (!) Kreuzen und, ganz wichtig, fürs Wiederholen. Wenn du erst um 10 anfängst, dann 7 Stunden liest und 2 Stunden Mittagspause machst, ist klar, dass das nicht klappen kann. Also musst du daran was ändern.
Ja das Problem ist, ich weiss nicht wie ich da auf 51% gekommen bin.
Jetzt nachdem ich Physio/Physik ja schon gelesen und gekreuzt habe kann ich halt sagen da sind max. 45 Punkte realistisch.
Biochemie/Chemie lese ich ja gerade, morgen ist Tag2, da bin ich jetzt immer so bei 45 Punkten. Gut könnte sich natürlich noch steigern wenn ich noch 4 Biochemie Tage vor mir habe.
Ja das Wiederholen schaffe ich zeitlich ja leider gar nicht, weil ich bis ca. 19 Uhr lese, dann natürlich Pause brauche, und dann kreuze, da ist dann danach keine Zeit mehr für wiederholen.
Wie sollte man denn wiederholen? Hab mal überlegt einfach die IMPP Facts durchzulesen der zu wiederholenden Themen. Oder nochmal zu kreuzen, die zu wiederholenden Fächer. Aber nochmal das ganze Skirpt lesen geht ja nicht... :-heul
Es kann dir auch völlig egal sein, wie du auf diese 51% gekommen bist. Es ist völlig vergeudete Zeit, darüber nachzudenken. Nutze die Zeit lieber, um effizient zu lernen und jeden Tag auch genug Freizeit zu genießen.
Und dass jemand, der die Vorklinik in Regelstudienzeit geschafft hat und nur eine einzige Nachklausur hatte, in einem Fach maximal 45% erreichen könne, ist halt einfach massiver Unsinn. Das müsste dir eigentlich klar sein. Du machst dich selbst schlecht, dann bist du so deprimiert, dass du dir nichts merken kannst. Self-fulfilling prophecy. Wie ich oben schon einmal geschrieben habe: Letzten Herbst haben von der Referenzgruppe 96,6% bestanden. Nachdem ich nicht davon ausgehe, dass du von den Regelstudienzeit-Teilnehmern an deiner Uni zu den schlechtesten 3,4% gehörst, wirst du also höchstwahrscheinlich ebenfalls bestehen.
Dass das mit dem 19h-Ende nicht klappt ist schon klar. Deswegen hab ich ja geschrieben: "Wenn du dir z.B. pro Tag 4h (oder zur Not evtl. auch 5h) fürs Lesen Zeit nimmst, dann liest du eben so schnell, dass du in 4h (bzw. 5h) fertig bist." Wenn du mit einer Gehgeschwindigkeit von 3km/h dein Ziel nicht rechtzeitig erreichst, musst du eben 5km/h gehen. Ganz einfach.
Ich selbst hab wiederholt, indem ich das Skript schnell durchgeblättert habe und mir einzelne Dinge nochmal angesehen habe - individuell angepasst. Fokus auf Grafiken, Tabellen, "Das bringt Punkte" und Dinge, die mir beim Kreuzen als besonders wichtig aufgefallen sind. Aber das macht halt jeder anders. Es ist völlig normal, dass man an den ersten paar Lerntagen erst mal seine eigene Lerntechnik entwickelt. Vielleicht ist für dich ein anderer Fokus sinnvoller. Wirst du nach ein paar Tagen schon merken.
Steter Tropfen höhlt den Stein. Jeden Tag lernen, jeden Tag kreuzen, jeden Tag wiederholen, jeden Tag Freizeit genießen. Soziale Kontakte pflegen. Keine unsinnigen Gedanken machen über Prozentzahlen oder angeblich unüberwindbare Hindernisse. Einfach konsequent den Lernplan durchziehen, ohne Negativität. Negative Gedanken sofort beiseite schieben. Jeden noch so kleinen Erfolg anerkennen. Dann wirst du das Physikum mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch schaffen.
Also ich kann jetzt wieder nur von mir und meinen Kommilitonen sprechen, macht euch einen Plan, zieht den durch, kreuzt genug und verschwendet nicht zu viel Zeit im Grübeln....Wir schaffen das!
Die Lernpläne (Thieme/Amboss/Medi-Learn...etc.) sind ja genau darauf ausgelegt, wenig Zeit und viel Info. Also denke ich, wenn man sich daran hält, muss das irgendwie klappen.
Ohne Plan zu lernen und mal hier und mal da zu lesen, würde mich auch eher unsicher und unruhig machen. Aber der Lernplan mit seiner Aufteilung gibt mir persönlich unglaublich Sicherheit und Struktur. Und mehr als 6-7 Stunden lernen und kreuzen macht mein Kopf auch nicht mit und ich habe noch Kind,Mann und Hund :D.
Wir schaffen das! Bald ist es rum!
Es kann dir auch völlig egal sein, wie du auf diese 51% gekommen bist. Es ist völlig vergeudete Zeit, darüber nachzudenken. Nutze die Zeit lieber, um effizient zu lernen und jeden Tag auch genug Freizeit zu genießen.
Und dass jemand, der die Vorklinik in Regelstudienzeit geschafft hat und nur eine einzige Nachklausur hatte, in einem Fach maximal 45% erreichen könne, ist halt einfach massiver Unsinn. Das müsste dir eigentlich klar sein. Du machst dich selbst schlecht, dann bist du so deprimiert, dass du dir nichts merken kannst. Self-fulfilling prophecy. Wie ich oben schon einmal geschrieben habe: Letzten Herbst haben von der Referenzgruppe 96,6% bestanden. Nachdem ich nicht davon ausgehe, dass du von den Regelstudienzeit-Teilnehmern an deiner Uni zu den schlechtesten 3,4% gehörst, wirst du also höchstwahrscheinlich ebenfalls bestehen.
Dass das mit dem 19h-Ende nicht klappt ist schon klar. Deswegen hab ich ja geschrieben: "Wenn du dir z.B. pro Tag 4h (oder zur Not evtl. auch 5h) fürs Lesen Zeit nimmst, dann liest du eben so schnell, dass du in 4h (bzw. 5h) fertig bist." Wenn du mit einer Gehgeschwindigkeit von 3km/h dein Ziel nicht rechtzeitig erreichst, musst du eben 5km/h gehen. Ganz einfach.
Ich selbst hab wiederholt, indem ich das Skript schnell durchgeblättert habe und mir einzelne Dinge nochmal angesehen habe - individuell angepasst. Fokus auf Grafiken, Tabellen, "Das bringt Punkte" und Dinge, die mir beim Kreuzen als besonders wichtig aufgefallen sind. Aber das macht halt jeder anders. Es ist völlig normal, dass man an den ersten paar Lerntagen erst mal seine eigene Lerntechnik entwickelt. Vielleicht ist für dich ein anderer Fokus sinnvoller. Wirst du nach ein paar Tagen schon merken.
Steter Tropfen höhlt den Stein. Jeden Tag lernen, jeden Tag kreuzen, jeden Tag wiederholen, jeden Tag Freizeit genießen. Soziale Kontakte pflegen. Keine unsinnigen Gedanken machen über Prozentzahlen oder angeblich unüberwindbare Hindernisse. Einfach konsequent den Lernplan durchziehen, ohne Negativität. Negative Gedanken sofort beiseite schieben. Jeden noch so kleinen Erfolg anerkennen. Dann wirst du das Physikum mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch schaffen.
Also von Freizeit bin ich leider meilenweit weg, das einzige ist meine Mittagspause. ansonsten so kleine 15 minütige mal zwischendurch wenn ich es brauche. Meinen Sport da komme ich gar nicht dazu.
Aber ja es liegt definitiv daran dass ich viel zu langsam lese.
ich muss vielleicht versuchen, mir Grenzen zu setzen, bis zu der ich mit dem Lesen fertig sein muss.
Ab morgen, probiere ich zudem ab 9 anzufangen. Dafür nicht bis 24 Uhr kreuzen sondern früher ins Bett etc.
Anatomie zb wird aber auch wieder das lesen ewig dauern, denn bis man sich im Atlas bilder angesehen hat usw...weiß gar nicht wie das werden soll...wenn ich JETZT schon so lange für das lesen brauche.
Ich würde fürs schriftliche nicht unbedingt mit dem Atlas arbeiten, sondern wirklich einfach viel kreuzen. In den Kommentaren steht ja viel erklärt, hast du mal Via medici versucht?
Im Atlas Bilder anschauen? Für das schriftliche Physikum?! WTF :-)) Mach dir das Leben nicht unnötig schwer. Lern das, was notwendig ist.
Lies einfach mal so schnell, dass du in 4h fertig bist. Dann bleibt dir 1h zum Kreuzen und 1h zum Wiederholen, du hast Zeit für Freizeit und bist am Abend nicht völlig k.o. Das Ziel ist nicht, dass du dir jetzt jedes kleine Vorklinik-Detail nochmal reinprügelst so wie für die Uniklausuren. Das Ziel ist einzig und allein, dass du den wichtigsten IMPP-Stoff aus den Tiefen deines Langzeitgedächtnisses hervorkramst und dich dann durch das Kreuzen an die beliebtesten IMPP-Themen und übliche Arten von IMPP-Fragen gewöhnst.
Für die Vorbereitung auf den schriftlichen Teil brauchst du keinen Atlas und kein Lehrbuch. Ganz im Gegenteil, Atlas und Lehrbuch würden dir nur wertvolle Zeit und Energie rauben. Nimm eine Skriptenreihe, arbeite die flott durch, kreuze inklusive Generalprobe(n) mindestens 2000-3000 Fragen, im Idealfall wenn zeitlich gut möglich um die 3500. Dann ist das schon in Ordnung.
Lese dir vielleicht einfach die IMPP Fakten für den Tag (der Lernplan gibt das vor) durch, kreuze dann die vorgegebenen Sessions und du hast dann noch genug Zeit um Energie zu tanken. Immerhin willst du ja bis August durchhalten ;)
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