Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ärzte und Pflege in den Medien und Außenwirkung
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Wobei es natürlich auch nicht stimmt, daß die verschiedenen US-amerikanischen Regierungen kein Interesse an Migration in ihr Land und der damit verbundenen Lohndrückerei haben. Sogar Trump mußte sich da dem beugen und großzügig das illegale (!) Arbeiten in der Agrarindustrie im Süden tolerieren. Und die Grenze zu Mexiko ist wegen Corona weniger durchlässig geworden, nicht, weil man keine Arbeitsmigranten mehr haben wollte. Da das Sozialsystem aber äußerst weitmaschig ist, verliert der Staat auch kaum was...
Was die US-amerikanischen Ärzte angeht, stimmt es natürlich so und ein Funktionär oder Gesundheitsminister, der großzügig die Standards für Migration aufweichen würde (was ja eigentlich auch im Interesse der Staatsfinanzen wäre), wäre keinen einzigen Tag länger im Amt. In Frankreich würde es ähnlich aussehen.
Umso verwunderlicher ist es, daß der MB auf dem Ärztetag 2018 als einzige Instanz den Versuch, ein verbindliches 3. Staatsexamen für nicht-EU-Zuwanderer einzuführen, torpediert hat- und anschließend seine Mitglieder belog, indem das ganze in den Hauspostillen verschwiegen wurde.
Der Marburger Bund hat sich dafür eingesetzt, dass nicht-EU-Ärzte niedrigere Hürden für ihren Berufsstart in Deutschland haben? Aus welchem Grund?
Der Marburger Bund hat sich dafür eingesetzt, dass nicht-EU-Ärzte niedrigere Hürden für ihren Berufsstart in Deutschland haben? Aus welchem Grund?
Auf keinen Fall monetäre Interessen der Vorstandsmitglieder!
Und auch auf keinen Fall das das Priorisieren der Interessen Klinik-Lobby > angestellte Ärzte.
Der Marburger Bund hat sich dafür eingesetzt, dass nicht-EU-Ärzte niedrigere Hürden für ihren Berufsstart in Deutschland haben? Aus welchem Grund?
Der Marburger Bund hat sich als einziger auf dem DÄT 2018 gegen den Vorstoß der Bundesärztekammer und ein paar anderer Instanzen ausgesprochen, ein verpflichtetendes Staatexamen für Nicht-EU-Ärzte einzuführen.
Kannste Dir nicht ausdenken...
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/94969/Marburger-Bund-lehnt-Staatsexamen-fuer-Aerzte-aus-Drittstaaten-ab
Ich muß mal sehen, ob ich das Protokoll vom DÄT noch finde, es wurde meiner Erinnerung nach damit begründet, man wolle keine "Mißtrauenskultur", sondern eine "Willkommenskultur" oder so. Paßt also prima nach Merkeldeutschland und gut zu CDU-MdB Henke. Offensichtlich mißtraut man den autochtonen Absolventen dann schon, sonst könnte man deren Stex ja auch abschaffen. Immerhin weiß man bei denen, daß sie studiert haben, und ist nicht auf ein"Ehrenwort" angewiesen.
Inoffiziell paßt das natürlich prima in die Agenda, die Ärztevergütung weiterhin im Sinne der Politik und Krankenhausbetrieber möglichst niedrig zu halten, vielleicht erhofft man sich auch ein paar zusätzliche Mitglieder (wird nicht passieren, da in den Nicht-EU-Herkunftsländern Gewerkschaften keine oder eine schlechte Rolle spielen) und man spekuliert vielleicht auch auf ein paar Pöstchen in den einzurichtenden "Gutachtenstellen". Viel Spaß bei Aquirieren von arabischsprechenden Verwaltungspersonal, was in Tripolis, Damaskus oder Aleppo mal eben bei der Uni anruft...
Dem Frischapprobierten zu sagen, ihm stünde mit der Approbation jeder Weg offen, er müsse halt nur erst noch 4-6 Jahre die Fachweiterbildung dran hängen, erscheint mir ähnlich realitätsnah, wie dem Philosophiestudenten zu sagen, er hätte mit dem Abschluss alle Möglichkeiten, er müsse halt nur noch einen anderen Bachelor samt Master hinten dran hängen.
Wenn man aus der unmittelbaren Patientenversorgung raus will, finde ich nicht, dass wir mit der Approbation hervorhebenswert vielfältige Möglichkeiten haben. Im Gegenteil, das Spektrum erscheint mir ziemlich eingeschränkt; und nahezu jede Alternative erfordert einige Zeit in der Klinik zur Anerkennung.
Wenn man aus der unmittelbaren Patientenversorgung raus will, finde ich nicht, dass wir mit der Approbation hervorhebenswert vielfältige Möglichkeiten haben. Im Gegenteil, das Spektrum erscheint mir ziemlich eingeschränkt; und nahezu jede Alternative erfordert einige Zeit in der Klinik zur Anerkennung.
Das ist aber auch allgemein bekannt. Überrascht einen nur, wenn man sich nie informiert hat.
Ja und nein. Mir persönlich macht die Patientenversorgung schon Spaß, aber die Saftpresse und das ganze Krebsgeschwür an Verwaltung und Lohndrückerei drumherum können schon einiges von der Begeisterung verleiden, die man im Studium immer gespürt hatte. Ich verstehe durchaus, wie man ggf. auch erst zum oder nach dem PJ feststellen kann, dass man so schnell wie möglich wieder raus will aus dem System, in das immer rein wollte.
escitalopram
27.12.2020, 11:08
Und wenn das Arbeitsleben als Arzt so furchtbar, die Vergütung so schlecht, die Arbeitsbedingungen so unerträglich etc. sind, warum arbeitet ihr als Ärzte? Ihr seid überwiegend intelligente, junge Menschen, die mehr oder weniger problemlos andere Alternativen finden würden. Warum quält man sich jeden Tag zur Arbeit? Wenn ihr ihren Job nicht liebt, warum ändert ihr nicht etwas?
Das ist aber auch allgemein bekannt. Überrascht einen nur, wenn man sich nie informiert hat.
Das wollte ich gerade auch schreiben...
Kommt von zwei Leuten, die Medizin als Zweitstudium gewählt haben. Natürlich hat man Mitte Zwanzig eine andere Perspektive als als Abiturient.
Und wenn das Arbeitsleben als Arzt so furchtbar, die Vergütung so schlecht, die Arbeitsbedingungen so unerträglich etc. sind, warum arbeitet ihr als Ärzte? Ihr seid überwiegend intelligente, junge Menschen, die mehr oder weniger problemlos andere Alternativen finden würden. Warum quält man sich jeden Tag zur Arbeit?
Naja so schlimm ist es ja nicht, aber die Frage wurde doch schon oft beantwortet.
Weil man erstmal eine FA Ausbildung braucht für interessante Stellen im eigentlichen Fachgebiet, aber auch für Stellen bei Ämtern, Behörden, Unternehmen ist der Titel sehr hilfreich. Hier fällt dann immer der bekannte Spruch: Lehrjahre sind keine Herrenjahre!
Aber sicherlich: ich kenne auch Ärzte, die sich der Krankenversorgung ganz abgewendet haben und als Quereinsteiger Lehramt oder freiberuflicher Autor für Thieme zufrieden sind.
Hinzukommt: Es gibt auch Jobs in der Labormedizin/Mibi; Krankenhaushygiene; Gesundheitsamt, Arbeitsmedizin, Nuklearmedizin und anderes die viel "planbare" Arbeit bieten.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/94969/Marburger-Bund-lehnt-Staatsexamen-fuer-Aerzte-aus-Drittstaaten-ab
Wie gesagt in Frankreich oder Spanien ist es nicht möglich sofort zu beginnen ohne Concours oder MIR mitzumachen. In GB (obwohl jetzt außerhalb der EU) ist es ebenfalls nicht möglich sofort in die Weiterbildung zu gehen geschweige sofort anzufangen ohne entsprechende Prüfungen.
Im Artikel werden gefälschte Zeugnisse aus Rumänien und Bulgarien diskutiert, die hier zuverlässig anerkannt werden, ein weiterer Punkt, der eher für eine Prüfung in DE spräche.
Sofern man sich nicht schon vorab als Hausarzt im bayrischen Bergdorf verpflichten lässt hat man doch eine gute Auswahl, auch extraklinisch oder im Ausland. Medizin ganz ohne Medizin ist natürlich schwierig, das muss man sich eben vorm Studium überlegen.
Als Frischapprobierter hat man dem allgemeinen Arbeitsmarkt so gut wie nichts zu bieten. Von daher bleibt nur die FA-Ausbildung oder ein sinnvolles Aufbaustudium/Zweitstudium. Und auch als frischgebackener FA kann man nicht besonders viel, auch wenn das anders sein sollte. Man kann gerne noch mal mindestens 5 Jahre draufschlagen, um einigermaßen souverän in seinem Gebiet agieren zu können.
Als Frischapprobierter hat man dem allgemeinen Arbeitsmarkt so gut wie nichts zu bieten. Von daher bleibt nur die FA-Ausbildung oder ein sinnvolles Aufbaustudium/Zweitstudium. Und auch als frischgebackener FA kann man nicht besonders viel, auch wenn das anders sein sollte. Man kann gerne noch mal mindestens 5 Jahre draufschlagen, um einigermaßen souverän in seinem Gebiet agieren zu können.
Klinische Erfahrung ist grundsätzlich erwünscht bei Behörden, MDK o.ä.
Naja als frischgebackener FA gehen schon viele in die Praxis, ist heute nicht mehr unbedingt notwendig nochmal 5 Jahre in der Klinik weiter Erfahrung zu sammeln (kann man auch in der Praxis).
Dem Frischapprobierten zu sagen, ihm stünde mit der Approbation jeder Weg offen, er müsse halt nur erst noch 4-6 Jahre die Fachweiterbildung dran hängen, erscheint mir ähnlich realitätsnah, wie dem Philosophiestudenten zu sagen, er hätte mit dem Abschluss alle Möglichkeiten, er müsse halt nur noch einen anderen Bachelor samt Master hinten dran hängen.
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Ich wollte damit sagen, dass man generell mit einem Hochschulabschluss eine gute Grundlage hat und je nach Neigung, Interessen und Fähigkeiten auch was anderes machen kann - mit Approbation eben auch in das reglementierte gesundheitswesen. Man braucht aber viel Eigeninitiative und Cleverness. Wenn man nur mit dem Strom schwimmt wird man eben in die Klinik gespült und endet irgendwann nach 5 Jahren als unzufriedener FA.
Den Geisteswissenschaftlern oder auch manchen Naturwissenschaftlern (biologie, geologie...) ist die schwierige Stellenlage bekannt und die Cleveren orientieren sich schon früh in entsprechende Richtungen.
Wer bis zum Abschluss irgendwelchen Träumereien wie Rettet die Ozeane und lagerfeuerromantik im Amazonas nachjagt, kann hart in der Realität aufschlagen.
In den Famulaturen oder im PJ spätestens sollte man doch wissen wie der Hase läuft
Wenn man eine Stelle in der Industrie will wird man sicher irgendwann eine finden. Man muss nur unter Umständen eine Einstiegsposition mit entsprechend niedrigerem Gehalt akzeptieren. Letztlich ist fast alles eine Frage des Gehalts.
Mr. Pink online
28.12.2020, 14:42
Und wenn das Arbeitsleben als Arzt so furchtbar, die Vergütung so schlecht, die Arbeitsbedingungen so unerträglich etc. sind, warum arbeitet ihr als Ärzte? Ihr seid überwiegend intelligente, junge Menschen, die mehr oder weniger problemlos andere Alternativen finden würden. Warum quält man sich jeden Tag zur Arbeit? Wenn ihr ihren Job nicht liebt, warum ändert ihr nicht etwas?
Das ist eine wirklich gute Frage. Entgegen der Meinung vieler hier habe ich das Gefühl gehabt, dass es sich bei der Mehrheit meiner Kommilitonen*innen um eine, sowohl was Engagement, politisches/kulturelles Interesse, Lernfähigkeit, Mündigkeit angeht, um einen elitäre Studentenschaft handelt. Nicht nur im Vergleich zu meinem ehemaligen Abiturjahrgang (wie zwei Welten), sondern auch auch im Vergleich zu anderen Studiengängen. Natürlich immer im Durchschnitt gesehen, denn überall gibt es Ausnahmen.
Genau das, was ich aber an meinen Kommiliton*innen damals so geschätzt habe, geht jetzt im Beruf komplett verloren und ich finde dafür keine Erklärung. Ich bin schockiert wie viele selbst nach mehreren Berufsjahren noch nicht mal den Tarifvertrag durchgelesen haben, von Berufspolitik keine Ahnung haben und sich kritisch mit Arbeitgeber und (Ausbildungs-)System auseinandersetzen.
Ich unterstelle mal, dass es vor allem mangelnde Berufserfahrung ist. Für viele ist es schließlich das erste Arbeitsverhältnis ihres Lebens. Wer nie anders gearbeitet hat denkt vielleicht es sei normal 50-60h/Woche zu machen, keine Überstunden ausgeglichen zu bekommen, monatlich für mindestens 2 Wochenenden rangezogen zu werden, regelmäßig Feiertags und Nachts zu arbeiten, keine Sonderzahlungen zu erhalten, Fortbildungskosten selbst zu tragen, mit Computersystemen aus dem letzten Jahrzehnt in Räumen aus dem letzten Jahrhundert zu arbeiten, gegenüber dem Ausbilder Ausbildung einzufordern, für Menschenleben verantwortlich zu sein und sich nebenbei noch anhören zu dürfen, dass man im Vergleich zu allen anderen Akademikern top Vergütung hat.
Das ist einfach objektiv bullshit!!! Wirklich keiner meiner Akademikerfreunde hat solche Arbeitsbedingungen. Und ja, viele davon verdienen weniger was das Jahresbrutto angeht. Aber auf die Berechnung des Stundenbruttos muss ich hier hoffentlich nicht erst eingehen. Wäre unserer Berufsstand (vor allem die WBA) wehrhafter, bräuchte sich hier keiner beklagen. So aber sehe ich nicht, wie wir im Gegensatz zu anderen akademischen Berufsgruppen übervorteilt sein sollen.
Also logische Konsequenz: wehrhafter werden und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen!
Wirklich keiner meiner Akademikerfreunde hat solche Arbeitsbedingungen. Und ja, viele davon verdienen weniger was das Jahresbrutto angeht. Aber auf die Berechnung des Stundenbruttos muss ich hier hoffentlich nicht erst eingehen. Wäre unserer Berufsstand (vor allem die WBA) wehrhafter, bräuchte sich hier keiner beklagen. So aber sehe ich nicht, wie wir im Gegensatz zu anderen akademischen Berufsgruppen übervorteilt sein sollen.
This. In meinem PJ hatte ein neuer Assistent mal angefragt, wie er es denn auf dem Überstundenzettel notieren soll, wenn er keine Pause machen konnte. Ihm ist dann ein anderer Assistent im zweiten Jahr vor versammelter Mannschaft ins Wort gefallen und hat ihm erklärt, die Pause hätte er doch gehabt, weil er immer mal hier und da am PC von seinem Brötchen abgebissen habe. Was ich an Assistenzärzten so mitbekommen habe, schneiden die sich die Fleischwunden oft noch tiefer, als sie eh schon sind, anstatt dagegen zu kämpfen. Keine Ahnung ob das Selbstdarstellung, Selbstgeißelung oder eine Mischung aus beidem ist. Verstanden habe ich es nie ...
Choranaptyxis
28.12.2020, 20:57
This. In meinem PJ hatte ein neuer Assistent mal angefragt, wie er es denn auf dem Überstundenzettel notieren soll, wenn er keine Pause machen konnte. Ihm ist dann ein anderer Assistent im zweiten Jahr vor versammelter Mannschaft ins Wort gefallen und hat ihm erklärt, die Pause hätte er doch gehabt, weil er immer mal hier und da am PC von seinem Brötchen abgebissen habe. Was ich an Assistenzärzten so mitbekommen habe, schneiden die sich die Fleischwunden oft noch tiefer, als sie eh schon sind, anstatt dagegen zu kämpfen. Keine Ahnung ob das Selbstdarstellung, Selbstgeißelung oder eine Mischung aus beidem ist. Verstanden habe ich es nie ...
Ich auch nicht. Finde aber, dass das schon im PJ anfängt. Kenne da welche, ja, man muss halt 10-11h bleiben, damit man "Lehre" bekommt. Warum man die aber nicht (bis auf einige Ausnahmen, Notfälle etc) nicht in die normalen 8h packen kann, konnte mir dann keiner sagen, ist halt so.
Ich hoffe, dass ich später da etwas für mich einstehe, nicht nur im PJ, auch in im Berufsleben.
Etwas mehr zum Thema, sehe da auch teils Probleme, dass nicht jeder weiß, was hinter dem Studium steckt. Ich würde auch schon gefragt, was für ein Arzt ich denn nach dem Studium bin (also Hausarzt, Radiologe, was auch immer), und es war nicht klar, dass ersts danach eben die Spezialisierung kommt.
Bei Leuten, die um PJ, Studium, WBA wissen, kam bisher (nach Rückfrage) nicht, dass z.B. der Stundenlohn im Impfzentrum mit 100-150€/h bei Selbstständigkeit und dementsprechenden Abgaben zu hoch ist. Ist natürlich subjektiv.
cartablanca
29.12.2020, 05:16
This. In meinem PJ hatte ein neuer Assistent mal angefragt, wie er es denn auf dem Überstundenzettel notieren soll, wenn er keine Pause machen konnte. Ihm ist dann ein anderer Assistent im zweiten Jahr vor versammelter Mannschaft ins Wort gefallen und hat ihm erklärt, die Pause hätte er doch gehabt, weil er immer mal hier und da am PC von seinem Brötchen abgebissen habe. Was ich an Assistenzärzten so mitbekommen habe, schneiden die sich die Fleischwunden oft noch tiefer, als sie eh schon sind, anstatt dagegen zu kämpfen. Keine Ahnung ob das Selbstdarstellung, Selbstgeißelung oder eine Mischung aus beidem ist. Verstanden habe ich es nie ...
Ach sowas kenn ich auch zur Genüge. Habe auch im PJ eine Onko Abteilung kennen gelernt wo ein Assistent dem OA mitteilte, dass die Arbeit in der Zeit nicht zu schaffen sei. Die Assistenzärztin fiel ihm dann in den Rücken, obwohl sie selbst jeden Tag bis 20 Uhr bei der Arbeit war.
Eigentlich ist es ja Selbstgeißelung ZWECKS Selbstdarstellung und Selbsterhöhung. Das ist ja auch die Essenz des "virtue signalling" was man hier im Forum regelmäßig beobachten kann.
Ich glaube, das Wichtigste im Umgang mit diesen Leuten ist es das Gehabe zu durchschauen und sich nicht verunsichern zu lassen.
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