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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jedes 7. bis 10. Kind ist ein Kuckuckskind.



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JHS
05.01.2005, 17:31
Im Prinzip geht es ja hier darum, dass eine Person (das Kind) Proben für einen DNA Test zu Verfügung stellen soll, der nicht unbedingt in seinem Interesse ist. Zumindest ist ein minderjähriges Kind nicht einwilligungsfähig.

Grundsätztlich bin ich der Meinung, dass ein zwangsweiser DNA Test nur bei sehr schwerwigenden Gründen durchgeführt werden sollte.

Ob ein DNA Test evtl. doch mutmasslich dem Willen des Kindes entspricht, mag ich nicht sicher zu sagen. Auch könnte man natürlich sagen, dass es angemessen ist, doch einen DNA Test zu verlangen, wenn Unterhaltsansprüche (im Prinzip ja seitens des Kindes) gestellt werden.

Trotzdem möchte ich hier einmal darauf Hinweisen: Im Prinzip sind am Vaterschaftstest Kind und Vater beteiligt. Die Mutter, über deren Rechte und Verweigerungsansprüche etc. in diesem Zusammenhang viel diskutiert wird, ist am Vaterschafstest ja erstmal nur indirekt beteiligt.

Trägt jetzt vielleicht nicht viel zum Thema bei, wollte ich aber mal loswerden ;-)

JHS

Leelaacoo
06.01.2005, 12:41
Na, also ich weiß nicht...jedes 10te Kind untergejubelt??? So ein Quark! Habe ebenfalls eine Sendung dazu gesehen, da meinete Frau Laborantin auch: Jedes 7te bis 10te Kind ist ein Kuckuckskind, das haben wir bei unseren Tests im Institut bestätigen können. Nur, jemand, der sich nicht unsicher ist, schickt auch nichts ein. Soviel zur Statistik (aber das wurde ja schon angesprochen).
Aber einen Aspekt möchte ich mal ansprechen: Was ist denn der häufigste Fall für solche Tests? Mann trennt sich von Frau...Mann sauer auf Frau...Frau sauer auf Mann...Kind dazwischen...Mann soll Unterhalt zahlen...Mann will nicht, da neue Frau, die auch Geld kostet....Mann entnimmt "seinem" Kind heimlich während einem seiner 14tägigen Besuche eine Probe...Kind kann sich ja nicht wehren...für den fall, daß Kind tatsächlich nicht von ihm (also in anscheinend jedem 10ten Fall)...Mann will Kind nie wieder sehen...Kind keinen Vater mehr. (oder einen neuen, der es auch nicht will). Toll.
Nicht, daß ich es richtig finde, jemandem gezielt zu verschweigen, daß das Kind auch von jemand anderem sein könnte (und das ist wohl um einiges häufiger, als BEWUßT einen neuen "Vater" zu suchen)...für das Kind hat es ja nur negative Auswirkungen, oder? Ich meine, wieviele Männer sind schon bereit, weiterhin ein "fremdes" Kind zu sehen, mit ihm etwas zu unternehmen oder eben weiter Vater zu sein wie bisher, wenn man mit der Mutter nicht mehr zusammen ist? (ja ja, alle Mediziner hier im Forum, ich weiß :-top ...aber in der realen Welt?). Auch ohne, daß sie finanziell weiterhin verantwortlich sind? Für ein Kind dürfte das recht unverständlich sein, warum Papa jetzt nichts mehr von ihm wissen will, nur weil Mama mit jemand anderen im Bett war.
Ich finde, bei berechtigten Zweifeln wäre es schon ok, zu testen, aber derjenige sollte sich schon im Klaren sein, daß es auch bei einem negativen Test ein Kind gibt, daß es für seinen Vater HÄLT...und ob man es denn wirklich wissen will. Sich dann einfach abzuwenden, ist nicht okay.

LG Lee (die ihrem Papa auch net ähnlich sieht....aber hey, das ist doch echt egal, oder?)

Froschkönig
06.01.2005, 12:45
Aufgezogen haben sie es immerhin, also ist es auch ihr Kind.
Hä ??? Aber wenn sie´s gewußt hätten, hätten sie es vielleicht gar nicht mit aufziehen wollen ???
Reden wir hier von Vaterschaftstests, die man erst ab nem bestimmten Alter des Kindes machen darf oder was ?

Leelaacoo
06.01.2005, 13:01
Nein, keine Altersgrenze...aber ich finde, der Vater, der testet, sollte sich vorher schon intensiv Gedanken darüber machen, was passiert, wenn es tatsächlich nicht sein Kind ist. War das nicht die Geschichte mit dem Kreidekreis...daß Elternsein nicht unbedingt mit der biologischen Abstammung zusammenhängt?
Was würden denn die Herren hier im Forum tun, wenn bei ihnen dieser Fall einträte (nur so aus Interesse?).
Ich meine, wie die Löwen kann mans ja auch net machen, gell? :-(( Einfach die Kleinen totschütteln und eigenen Samen einpflanzen...

Trotzdem: Es gibt ja noch Kondome und so weiter und so weiter und so weiter...ihr wißt schon. Schließlich muß der Kuckucksvater mit der Mutter ja ungeschützten Sex gehabt haben, sonst wärs ja gleich klar, daß er (wahrscheinlicherweise) nicht der Vater ist...also bewußtes Risikoeingehen, gell meine Herren :-party (okay, net ganz ernst gemeint...)

LG Lee

Rico
06.01.2005, 13:29
Aber einen Aspekt möchte ich mal ansprechen: Was ist denn der häufigste Fall für solche Tests? Mann trennt sich von Frau...Mann sauer auf Frau...Frau sauer auf Mann...Kind dazwischen...Mann soll Unterhalt zahlen...Mann will nicht, da neue Frau, die auch Geld kostet....Mann entnimmt "seinem" Kind heimlich während einem seiner 14tägigen Besuche eine Probe...Kind kann sich ja nicht wehren...für den fall, daß Kind tatsächlich nicht von ihm (also in anscheinend jedem 10ten Fall)...Mann will Kind nie wieder sehen...Kind keinen Vater mehr. (oder einen neuen, der es auch nicht will). Toll.Das ist mit sicherheit nicht die häufigste "Indikation" für einem heimlichen Test, sondern eher für einen gerichtlich erwirkten.
Wenn die Beziehung eh im Eimer ist, dann kann
a) der Vater seine Vaterschaft ja auch offen anzweifeln und
b) der Vorwand der Justizminiterin, die Tests zur "Wahrung des Familienfriedens" zu verbieten nicht mehr angewendet werden.

Leelaacoo
06.01.2005, 13:42
jaa...okay. Stimmt. (Obwohl auch das sicher häufig heimlich gemacht wird...sonst hat der Vater noch Angst, nicht mehr an das Kind ranzukommen, wenns die Mutter weiß).
Aber das Endergebniss ist doch das Gleiche, oder? Auch wenn der Vater heimlich testen läßt und das Kind nicht seins ist, wird er doch in der Mehrzahl der Fälle die Frau samt Kind verlassen...oder warum sollte er es überhaupt wissen wollen, wenn er sich nicht eh schon trennen will? Aus völliger Glückseligkeit heraus macht man das ja net so einfach...da glaubt man feste an das Gute im Menschen. :-dafür
Deshalb ist es ja auch eigentlich feige, heimlich zu testen...entweder, man sagt, ich traue dir nicht und will sowieso gehen...oder man hofft das Beste (wie wohl auch die Mutter...denn auch die Frauen können ja durchaus glauben, daß der Partner der biologische Vater ist...der Zyklus ist ja keine besonders zuverlässige Angelegenheit und der Irrglauben über Verhütung ist sooo weit verbreitet, daß es einem manchmal schlecht wird, wenn eine erwachsene Frau einem erzählt, sie könne ja nicht schwanger werden, weil Coitus interruptus bisher auch immer funktioniert hat :-??? )...
Also, ich glaube, da gibt es einfach keine einfache Lösung, aber ich kann Frau Zypries schon ein wenig verstehen (ich meine, irgendwie muß man ja in die Schlagzeilen, gell? Und ich als brave SPD-Genossin kann da nicht schelten... ;-) )

LG Genossen...oder wie war das??? Lieber rot als...nee nee, eigene Meinung geht vor...

Doktor_No
06.01.2005, 14:13
mama`s baby, papa`s maybe...

Froschkönig
06.01.2005, 16:22
Trotzdem: Es gibt ja noch Kondome und so weiter und so weiter und so weiter...ihr wißt schon. Schließlich muß der Kuckucksvater mit der Mutter ja ungeschützten Sex gehabt haben, sonst wärs ja gleich klar, daß er (wahrscheinlicherweise) nicht der Vater ist...also bewußtes Risikoeingehen, gell meine Herren :-party (okay, net ganz ernst gemeint...)

LG Lee
Das sind doch jetzt aber Äpfel und Birnen. Ich denke, es ging um Kuckuckskinder...also Kinder, die nicht von einem sind, obwohl man ja vielleicht selber gern eins wollte...da sind Kondome eher kontraproduktiv :-D

Leelaacoo
06.01.2005, 17:45
Nu ja...aber ist es dann wirklich sooo furchtbar schlimm, wenn man doch eh ein Kind wollte??? Ist ja eines da...und man hat dann auch damit gerechnet...und wollte es auch lieb haben und ernähren...aber nur, wenn die eigenen Gene drin stecken? Wenn man kein Kind will, dann soll man eben auch als Mann verhüten, so hab ich das gemeint. (und als Frau natürlich auch)
Aber ich habe immer noch keine Antwort auf meine Frage: Was würden die Herren hier tun?
Ist der Zwang zur Weitergabe eigener Gene wirklich so groß?
Würd mich mal interessieren...schließlich hat man ja auch Adoptivkinder lieb...

LG Lee

luckyblue
06.01.2005, 17:56
Ich persönlich würde ihn den Test als Beweis machen lassen, wäre gleichzeitig über das mangelnde Vertrauen so maßlos enttäuscht, dass dies für mich ein Grund für die Trennung wäre. Vertrauen ist ein Basispfeiler einer jeden Beziehung. versus

Oder ich beichte noch schnell, dass er ein Kuckuckskind hat, er verzeiht mir vielleicht noch > vielleicht keine Trennung, aber nichts ist mehr so wie vorher...

Irgendwie seltsam, mit welcher Selbstgerechtigkeit die XX-Fraktion einerseits auf rückhaltloses Verständnis für egoistisches Verhalten baut dies dem männlichen Geschlecht jedoch selbst nicht entgegen zu bringen bereit ist.

Was soll ich weiter sagen? Ich verstehe die Frauen einfach nicht.

Leijona
06.01.2005, 20:14
äähm--
wenn man im internet mal auf männerzeitschriften-websiten guckt-
also wenn man das glauben würde, was die verzapfen, dann müsste sich jeder mann, der noch nicht fremdgegangen ist, vor lauter "un-cool-sein"
vergraben.. :-??? :-notify :-(( :-???
"fremdgehen liegt voll im trend.. soundsoviel prozent tun es"
"wir sind doch auch sonst offen, flexibel, neugierig"

http://max.msn.de/liebe_erotik/beziehungen/seitensprung

wenn du von egoismus sprichst: genau dieser artikel ging meiner meinung nach stark in diese richtung...
und ich glaube schon, das gerade solche egoistischen männer eher kondomfaul sind...
in dem artikel werden dementsprechend genau 0,000000 worte zum thema verhütung verwendet!!
eine kommilitonin von mir, die sich hat scheiden lassen, bekommt von ihrem ex-mann und kindsvater grade mal den sprit finanziert... wie ist die versorgungslage dann erst bei unehelichen kindsvätern???
ich finde es doch arg einseitig, den beteiligten frauen alles in die schuhe zu schieben....
der egoismus ist mindestens so stark auf männlicher seite...

nix für ungut..
die löwin

Rico
06.01.2005, 20:19
ich finde es doch arg einseitig, den beteiligten frauen alles in die schuhe zu schieben....
der egoismus ist mindestens so stark auf männlicher seite...Aber das ist dann der Egoismus des Mannes, der mit der Frau fremdgeht und nicht der des Zahlvaters, der den Spaß nachher ausbaden soll.
Wenn der wirkliche Vater dank dem Test dann zur Verantwortung gezogen werden kann, dann ist das nur gerecht.

Leijona
06.01.2005, 21:39
da stimme ich dir auch zu!
dagegen sage ich auch nichts!
es ging eher um luckyblues egoismus-vorwurf... der beschränkt sich meiner ansicht nach nicht auf frauen, sondern bezieht sich auf alle die, die einen partner betrügen oder mit jemand vergebenem anbandeln und dabei für nachwuchs sorgen, diesen nicht finanzieren bzw jemandem unterschieben...

Froschkönig
06.01.2005, 22:36
Nu ja...aber ist es dann wirklich sooo furchtbar schlimm, wenn man doch eh ein Kind wollte??? Ist ja eines da...und man hat dann auch damit gerechnet...und wollte es auch lieb haben und ernähren...aber nur, wenn die eigenen Gene drin stecken?Ja, is klar, als frau tut man sich da leicht, ihr WISST ja, daß es Eures ist....
und es geht mir nicht darum, daß die eigenen Gene drin stecken...gibt ja auch adoptivkinder, der Punkt ist bei diesem Thema, daß MANN glauben gemacht wird, daß die eigenen Gene drinstecken WÜRDEN :-notify

[Edit] Mir persönlich wäre auch in so einem Fall nicht das Kind weniger wert oder weniger lieb, aber es würde eine Beziehung für mich zum scheitern verurteilen, wenn ich in diesem Punkt bewußt angelogen worden wäre. Daß bei Trennungen dann auch das Kind darunter leidet ist zwar leider wahr, aber das Kind, welches dann nicht meines wäre, wäre selbst nicht der Ursprung dafür sondern die Unehrlichkeit der Mutter. :-meinung

luckyblue
07.01.2005, 15:02
es ging eher um luckyblues egoismus-vorwurf... der beschränkt sich meiner ansicht nach nicht auf frauen, sondern bezieht sich auf alle die, die einen partner betrügen oder mit jemand vergebenem anbandeln und dabei für nachwuchs sorgen, diesen nicht finanzieren bzw jemandem unterschieben...Sorry, aber Fremdgehen und Kind-unter-Jubeln sind ja wohl zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Der Egoismus-Vorwurf ist m. E. mit den Zitaten plausibel gemacht.

Ich halt mich weiter raus.

Leijona
07.01.2005, 17:45
von der finanziellen dimension her ist es natürlich was anderes!
da hast du auch vollkommen recht! aber die handlung, nämlich in einer festen partnerschaft fremdgehen, ist doch die gleiche...
und das hat dann halt geschlechsspezifisch unterschiedliche folgen!
der mann kommt gar nicht erst in die zwickmühle ein außereheliches kind irgendwo untermogeln zu müssen...
die frauen haben halt das problem, nach sex schwanger zu werden :-nix
dafür wissen sie halt auch, dass es ihres ist.
die ungerechtigkeiten sind eben unterschiedlich verteilt- und der egoismus der frau ist für ihr eigenes umfeld viel folgenreicher. bei einem fremdgehenden mann, der dabei ein kind zeugt, sind die dabei entstehenden probleme fern seines eigenen umfelds...

Hoppla-Daisy
07.01.2005, 18:28
Es ist absolut mies, einem Mann das Kind eines anderen Mannes wissentlich als das "eigene Fleisch und Blut" unterzujubeln. Über die Gründe, die im Einzelfall dahinter stehen, mag ich mir kein Urteil bilden. Man kann nur als Frau - und auch als Mann - hoffen, dass einem sowas erspart bleibt!

Man könnte einen allseits bekannten Spruch auch gut umkehren:

NO FUN - NO RISK :-)) (naja, wer's mag ;-))

Leelaacoo
07.01.2005, 18:45
Mich würd ja mal interessieren, wie oft es tatsächlich "wissentlich" ist...(was ich auch recht bedenklich finde..). Wenn ich mir da so einige Talkshowgäste anschaue (versehentlich natürlich... :-wow ), ich galube, viele Frauen glauben tatsächlich (oder wollen glauben) daß das Kind vom "neuen" oder "aktuellen" Partner ist...ich denke, da ist ein großer Teil Wunschdenken mit bei, wie bei verdrängten Schwangerschaften. Man rechnet halt so lange nach, bis es passt.
(Oh, meine Grammatik ist heut ja eine Katastrophe...ui ui..)

@Frosch: Würdest du die Beziehung auch beenden, wenn kein Kind da wäre, aber das Fremdgehen? Oder DEIN Kind, aber die Frau wäre fremdgegangen...
Ich denke, viele Männer wären zum Bleiben bereit, soange sie nicht die ganze Zeit das "Produkt" eines anderen Mannes betrachten müßten (ist jetzt net bös gemeint, ich glaube, das ist normal, aber ist natürlich auch mit ein Grund, warum die Frau ein Kuckucksei verschweigen würde...vielleicht liebt sie ihren Partner ja trotzdem).
Ich würde persönlich meinem Partner die Wahrheit sagen, könnte sonst nie wieder ruhig schlafen (auch wenn ich natürlich super-duper-treu bin :-top )...ich finde auch, man muß zu seinen Fehlern stehen, kann aber manche Frau trotzdem verstehen.

Wünsche allen Herren hier aber gaaaanz treue, tolle Frauen (und andersrum) und gehet und mehret euch... :-dance :-dance :-dance

LG lee

Leijona
07.01.2005, 18:45
ich selbst würde mir, genauso wie daisy wünschen, dass einem sowas erspart bleibt.
und im normalfall nagt das schlechte gewissen auch jahrelang an der frau. (außer sie ist eine sehr abgebrühte...). originalzitat: "immer wenn mich mein sohn anschaut, sagt mir sein gesicht:'du bist eine betrügerin'"
warum die betreffende es ihrem mann nicht sagte: "er hatte sich so unglaublich auf das kind gefreut, da konnte ich ihm einfach nicht die wahrheit sagen"
:-nix :-nix :-nix

Froschkönig
07.01.2005, 18:52
@Frosch: Würdest du die Beziehung auch beenden, wenn kein Kind da wäre, aber das Fremdgehen? Oder DEIN Kind, aber die Frau wäre fremdgegangen...
Mir gehts da nicht um Kind oder nicht-kind oder um fremdgegangen oder nicht-fremdgegangen, mir gehts nur um Ehrlichkeit. Wenn sie mich betrügen würde und mir das verschweigt, würde ich genauso eher schluß machen (jaja, WENN ichs denn herausbekomme...bevor jetzt noch DER Einwand kommt :-D)

Der Frosch