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Ich habe schon deutlich mehr als 100 Bewerbungsmappen in den Händen gehabt und noch nie nach dem klinischen WAhlfach geguckt und auch noch nie beim Gespräch mit Kollegen über die BEwerber oder im Bewerbungsgespräch darüber gesprochen. ;-) Entsprechend würde ich sagen ist das völlig Wurst. :-nix :-meinung
Ich habe auch noch ein paar Fragen:
Bewerbungsfoto ja oder nein? (Dazu habe ich jetzt schon einige widersprüchliche Meinungen gehört und wollte hier nachfragen.)
Pflegepraktika aufzählen, wenn die besser zum (hoffentlich) zukünftigen Beruf passen als die Famulaturen?
Coxy-Baby
01.11.2014, 20:31
Bewerbungsfoto ja (aber richtige), Pflegepraktikum würde ich nicht mit reinschreiben...
Danke, Coxy!! :-)
Noch eine Frage zu dem Bewerbungsfoto: wie groß soll das sein und wo würdest du das unterbringen - Deckblatt oder Lebenslauf oder...?
Hi! Ich hätte eine Frage:
Bin mit dem Studium noch nicht ganz durch, aber hätte eine Frage zwecks Bewerbungen:
Stehen die PJ oder Famulatur Orte auf dem Abschlusszeugnis drauf ...?
Nein, es stehen weder Orte, Fächer noch Zeiten von PJ und Famulaturen auf dem Abschlusszeugnis. Nur die Noten der einzelnen Scheine auf der Rückseite.
Hey, danke für die Antwort.
Ich will eine Famulatur/PJ im Ausland machen, das gibt ja eig. Pluspunkte, soll ich dann einfach die LPA Zeugnisse mit zur Bewerbung dazu legen ...? Bekommt man die überhaupt zurück?
Danke!
LostSoul
16.11.2014, 16:48
Du hast doch sicher vor, einen Lebenslauf mitzuschicken? Da kommen dann die ganzen Famulaturen/ PJ-Tertiale aufgelistet rein. Mit Klinik und Fach.
Würde ich auch so machen. Famulatur reicht im Lebenslauf, für die PJ-Tertiale läßt man sich ja i.d.R. Zeugnisse geben und wenn die nicht abgrundtief schlecht sind würde ich die auf jeden Fall in die Bewerbung für die erste Stelle mit einlegen. Du hast ja meist keine anderen Zeugnisse, die eine persönliche Bewertung deines Arbeitens darstellen.
Wie positiv das gewertet wird hängt sicher vom Ort ab. Wenn du 3 Monate auf Hawai verbringst wird man sich schon fragen ob du da nicht evtl. mehr Zeit am Strand verbracht hast als in der Klinik...
WackenDoc
07.05.2015, 09:20
Was meint ihr: Für die Aufnahme in einen Notarztpool die Kopien der Qualifikationen beglaubigt oder nicht? Und Foto oder nicht?
beglaubigt wollen sies meist haben. ohne Foto sollte reichen.
WackenDoc
07.05.2015, 10:21
Der ÄLRD hat nichts dazu geschrieben, ob er beglaubigt haben will. Mein Notarztverein wollte sogar nur eingescannte Unterlagen und die, bei denen gerade nichts frei ist auch.
Hm- ich glaub, ich schick die Unterlagen erstmal so. Beglaubigte Kopien kann ich immernoch nachschicken oder die Originale vorlegen.
Notarztbörse will auf jeden Fall beglaubigt, aber da kann man sich erstmal anmelden. Die brauchen nur die beglaubigten Unterlagen, bevor es zur ersten Vermittlung kommt.
Snjokorn
05.06.2015, 13:07
Ich bin grade dabei mich auf meine zweite Stelle zu bewerben und dabei kommen leider einige Fragen auf, auf die ich bislang keine Antwort gefunden habe.
- Lebenslauf: Spielt es jetzt noch eine Rolle wo ich Famulaturen und PJ gemacht habe oder kann ich das ab der zweiten Stelle getrost weglassen?
- Publikationen: Ich möchte von der Uniklinik an ein städtisches Klinikum wechseln und habe keine weiteren Forschungsambitionen. Sollte ich meine bisherigen Publikationen trotzdem im Lebenslauf erwähnen?
Ich kann es nur aus "regulärer" Personalschicht sagen und für mich würde gelten beim 1. Ja (soviel sonstige Stationen hast du ja nocht nicht) und zu 2: Solltest du Erstautor gewesen sein dann ja. Wenn es mehr als 3 sind dann nur die "coolen" ;)
Mera1412
18.07.2015, 00:26
Bin gerade aus dem Examen und möchte mich an der Uni Klinik bewerben.
In welcher Form stelle ich eine begonnene Doktorarbeit in der Bewerbung dar?
Ich hab zwar vor langer Zeit eine Arbeit in meinem Wunschbereich begonnen (Dr-Vater und Betreuer arbeiten darin), aber aufgrund - sagen wir mal - strukturellen Veränderungen im privaten und Arbeitsmilieu, kam ich leider bis zu einem gewissen Punkt nicht hinaus. Ich möchte dennoch deutlich machen, dass ich mich mal um eine Doktorarbeit gekümmert hatte.
Dummerweise hab ich die Arbeit nie angemeldet, es gibt also keine offizielle Deadline (Naivität meinerseits dem Betreuer zu vertrauen, der sie nicht anmelden wollte).
Ich wüsste in einem Vorstellungsgespräch auch gar nicht so richtig, welche Ergebnisse ich aus den Daten der Laborarbeit schließen und erklären kann, weil schließlich die klinische Datenlage mau ist (klinisch-experimentelle Arbeit).
Aber ich würd sie gerne erwähnen. Darf ich sie aus dem Lebenslauf rauslassen und bloß kurz im Anschreiben erwähnen (als "ersten Kontakt mit Forschung mit der Doktorarbeit in Ihrem Bereich" oder so), oder sollte ich sie irgendwie im Lebenslauf erwähnen. UNd wenn ja wie?
Überschrift "begonnene Dr.arbeit"?
Arbeitstitel hab ich (ist ein bissel lang.Problem?), sollte ich auch Dr vater erwähnen (der ja ein OA in der Wunschklinik ist), aber ich hab das ja nie offiziell unterschreiben lassen...Ich bin verwirrt.
Ich bin grade dabei mich auf meine zweite Stelle zu bewerben und dabei kommen leider einige Fragen auf, auf die ich bislang keine Antwort gefunden habe.
- Lebenslauf: Spielt es jetzt noch eine Rolle wo ich Famulaturen und PJ gemacht habe oder kann ich das ab der zweiten Stelle getrost weglassen?
- Publikationen: Ich möchte von der Uniklinik an ein städtisches Klinikum wechseln und habe keine weiteren Forschungsambitionen. Sollte ich meine bisherigen Publikationen trotzdem im Lebenslauf erwähnen?
Eben erst die Frage gesehen ;-) Publikationen würde ich egal, wo man sich bewirbt, immer vollständig und als separate Publikationsliste beifügen, in den Lebenslauf selber schreibt man die normalerweise nicht.
Mera1412
21.07.2015, 13:47
pls siehe oben...meine Frage blieb leider unbeanwortet...ne Antwort wäre echt toll, bin ein wenig durch den Wind :-))
Mondschein
21.07.2015, 15:10
Bin gerade aus dem Examen und möchte mich an der Uni Klinik bewerben.
In welcher Form stelle ich eine begonnene Doktorarbeit in der Bewerbung dar?..........
Arbeitstitel hab ich (ist ein bissel lang.Problem?), sollte ich auch Dr vater erwähnen (der ja ein OA in der Wunschklinik ist), aber ich hab das ja nie offiziell unterschreiben lassen...Ich bin verwirrt.
Also ich muss nochmal nachfragen, läuft die Doktorarbeit noch oder hast du sie offiziell abgebrochen?
Wenn sie noch läuft, dann auf jeden Fall erwähnen und auch mit Nennung von Betreuer/Doktorvater und Arbeitsgruppe. Dann musst du aber auch damit rechnen (wenn die aus der gleichen Klinik sind, in der du dich bewirbst, so hatte ich das zumindest verstanden), dass man sich bei den Genannten über dich erkundigt (kann, muss nicht sein). Wenn du ein gutes Verhältnis zu Doktorvater und Betreuer hast, würde ich beiden auf jeden Fall bescheid sagen, dass du dich bewerben möchtest.
Wenns offiziell abgebrochen wurde, ists ein bisschen schwieriger. Kommt dann ein bisschen auf die spezielle Konstellation an. Abgebrochen, weil keine Lust mehr würde ich eher nicht erwähnen...
Eine laufende Doktorarbeit kann man sowohl im Anschreiben einbauen (Erste Einblicke in Ihre Abteilung... oder sowas halt) als auch im Lebenslauf aufführen
Mera1412
21.07.2015, 15:52
Also ich muss nochmal nachfragen, läuft die Doktorarbeit noch oder hast du sie offiziell abgebrochen?
Wenn sie noch läuft, dann auf jeden Fall erwähnen und auch mit Nennung von Betreuer/Doktorvater und Arbeitsgruppe. Dann musst du aber auch damit rechnen (wenn die aus der gleichen Klinik sind, in der du dich bewirbst, so hatte ich das zumindest verstanden), dass man sich bei den Genannten über dich erkundigt (kann, muss nicht sein).
[...]
Eine laufende Doktorarbeit kann man sowohl im Anschreiben einbauen (Erste Einblicke in Ihre Abteilung... oder sowas halt) als auch im Lebenslauf aufführen
Also "offiziell" abgebrochen habe ich die Arbeit nicht, weil die Arbeit selbst für mich nie offiziell wurde, da ich es im Promotionsbüro nie angemeldet habe...mein Betreuer meinte einmal nur "ist besser für dich" und ich habe jetzt bemerkt, dass es besser für ihn war ;o
Ich möchte auch gar nicht die Arbeit abbrechen, aber meine erste Betreuerin ist seit 3 Jahren nicht mehr in der Klinik und an der Arbeit involviert und der zweite Betreuer hat mir vor einigen Monaten gesagt, dass er nicht mehr in der Forschung sei und mich dementsprechend nicht mehr adäquat betreuen könnte. Ich gebe zu, es lag für einige Zeit auch meinetwegen auf Glatteis, aber nun hätte ich Zeit und die Verfassung dazu, daran weiterzuarbeiten, aber die anderen spielen nicht mehr mit.
Ich wollte die Bewerbung auch noch gar nicht abschicken, bevor ich nicht mit meinem Doktorvater geredet habe (der mich durch meine mails erst jetzt kennengelernt hat als Doktorandin...)...aber der wimmelt mich ab, da Chirurg und chronisch keine Zeit ;o Darum wollte ich die Bewerbung trotzdem ohne den Kontakt mit ihm abgeben, die Doktorarbeit kurz im Anschreiben erwähnen ("Ersten Kontakt mit der chirurgischen Forschung durch die Doktorarbeit in Ihrer Klinik hergestellt" mäßig), dafür aber im Lebenslauf nicht drauf eingehen. Eine "Arbeitsgruppe" wurde mir nie genannt und da die Promotion nicht angemeldet wurde, habe ich rein offiziell keinen Betreuer und Doktorvater, auf die ich rechtlich zurückgreifen könnte.
Also am besten ganz rauslassen? Es ist echt doof, weil ich Angst habe, ohne jegliche Nennung überhaupt für ein Gespräch in Frage zu kommen.
Da ich letztes Jahr im PJ Tertial in der Klinik war, und ich ziemlich allen gesagt hatte, dass ich mich nach dem Examen in der Klinik bewerben möchte, sollte mein Betreuer eigentlich Bescheid wissen...und meinem Doktorvater hatte ich es auch in den mails erwähnt ;o
Mondschein
21.07.2015, 16:39
Aber wenn das so ist (und du eben nicht abgebrochen hast, sondern das ganze ja einfach nur grad in der Schwebe hängt und unklar ist, ob es zum Abschluss der Dr.arbeit kommt oder nicht), dann nenne es auf jeden Fall im Anschreiben. Und dann kannst du ja im Bewerbungsgespräch ehrlich sagen, dass es durch Examen etc. (ich würd die Schuld nicht auf die dort arbeitenden schieben ;)) grad etwas stagniert, du dich jetzt aber wieder vermehrt engagieren möchtest. Unter Umständen hast du dann noch einen Verbündeten für den erfolgreichen Abschluss (deinen potentiellen Chef nämlich).
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