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John Silver
06.06.2008, 19:56
Ich wuerde das so sehen, dass christliches Handeln nur aus der christlichen Gemeinschaft heraus erfahrbar und erklaerbar ist. Jemand der ausserhalb dieser Gemeinschaft steht oder sich ausserhalb dieser Gemeinschaft stellt kann sich da kein Urteil ueber den Glauben anderer anmassen geschweige denn fuer sich irgendein Definitionsrecht beanspruchen.
Im uebrigen halte ich es fuer legitim, dass ein kirchliches Haus sein menschliches Leitbild auch in der Anstellungspraxis umsetzt. Und wenn jemand "nur" seine Kirchensteuer zahlt, dann leistet er dennoch einen Beitrag zu dieser Gemeinschaft.
Der Vergleich mit Deinen Kondylomen ist im uebrigen gelinde gesagt geschmacklos. Man merkt eben doch sofort aus was fuer einem Hause der eine oder andere hier kommt :-))
Ja. Du kommst offenbar aus einem Hause, in welchem man von Masturbieren blind wird, und Sinn für Humor geschmacklos ist. Insbesondere die Aussage "Im uebrigen halte ich es fuer legitim, dass ein kirchliches Haus sein menschliches Leitbild auch in der Anstellungspraxis umsetzt" läßt einen geistigen Tiefflieger sondergleichen erahnen. Achte auf die Strommasten!
Mondschein
06.06.2008, 20:03
Ich hab mal in einem christlichen Haus Pflegepraktikum gemacht und im Vergleich zu allen anderen mir bekannten Krankenhäusern war die Nächstenliebe dort einfach spürbarer und die Hinwendung zum Patienten intensiver. Die nehmen dort auch nur MA, die in einer Kirche sind und weisen z.B. auch darauf hin, dass im Notfall jeder bereit sein sollte, mal mit einem schwer kranken Patienten zu beten, wenn dieser das wünscht und grad keine Diakonisse/ kein Seelsorger in Reichweite ist, das gilt dort für alle MA, also auch für Ärzte (auch wenn der praktische Fall wahrscheinlich doch eine Rarität ist).
Dort kommen viele Patienten, denen genau die Einstellung in diesem Krankenhaus wichtig war (ist in ner Großstadt, medizinische Versorgung kann man also woanders auch, evtl sogar besser, haben). Wenn diese Patienten genau deswegen dorthin kommen, können sie meiner Meinung nach auch erwarten, dass jeder, der in diesem Haus arbeitet, die religiöse Grundeinstellung, für die das Haus bekannt und beliebt ist, mitträgt. Ob man diese Einstellung an der Zahlung der Kirchensteuer festmachen sollte, würde ich auch eher bezweifeln, aber dort war es definitiv so, dass die meisten MA wirklich auch bekennend gläubig waren. Und wie gesagt, ich kann es nicht genau spezifizieren, aber man hat den Unterschied gemerkt, alles war irgendwie ruhiger und gelasssener...
Ich will jetzt natürlich aber mit meinem Posting keinesfalls sagen, dass man nicht auch als Atheist mit humanistischer Grundeinstellung Nächstenliebe (auch wenn mans dann wahrscheinlich nicht so nennen würde) verbreiten kann, das meine ich überhaupt nicht! Aber z.B. das mit dem ehrlichen Mitbeten bei brenzlichen Situationen wär wahrscheinlich dann für einen Atheisten schwierig, oder wie seht ihr das?
Klaro kann ich nicht beten. Aber soll ich mal ne Umfrage machen, wieviele Ärzte in der Orthopädie das schon mal mit einem Patienten gemacht haben? :-D
Recht gebe ich dir aber in dem Punkt, dass Patienten in einem kirchlichen Haus davon ausgehen, dass die Angestellten dort gläubig sind. Das war jedenfalls auch mein Eindruck bei einer Famulatur in einem kirchlichen Haus.
Mondschein
06.06.2008, 20:38
Ja, wie gesagt, die praktische Relevanz dieses "im Notfall beten" ist sicher nicht sehr hoch, das seh ich auch so! Ich wollte nur mal versuchen, den anderen Standpunkt nachvollziehbarer zu machen.
Das habe ich geschrieben. Der Sinn dieser Passage ist in etwa wie folgt: Es fehlt nur noch, daß jemand kommt und die Nazis und Juden ins Spiel bringt, und dann wird es recht zum :-kotz . Anders ausgedrückt, für die alternativ intelligenten unter uns: Ich habe diesen ewigen Nazi-Vergleich nicht herangeführt. Es handelte sich lediglich um eine Übertreibung, eher satirischer Natur. Ich habe in meiner Naivität angenommen, daß zumindest die meisten Teilnehmer in der Lage seien, die satirische Übertreibung auch als solche zu erkennen, zumal sie nun wirklich nicht allzu kompliziert formuliert war. Offenbar habe ich mich geirrt, weshalb auch die Diskussion aus meiner Sicht den Gipfel der Langeweile erreicht hat. Um euch die Mühe zu ersparen, empfehle ich mir hiermit selbst, ein anderes Forum und ein anderes Land zu suchen, wenn es mir hier nicht gefällt. Ein Forum wird sich wohl noch die Teilnehmer mit der richtigen Einstellung aussuchen dürfen?Dein Geschwafel hilft Dir nicht, Du hast nunmal als erste die Nazirichtung genommen. Mööööp, Sie sind raus! :-))
Ich versteh immer noch nicht, was eigentlich das Problem ist: der Arbeitgeber bestimmt die Regeln, und Du hälst Dich dran oder gehst, fertig.
Es gibt sicherlich schlimmere Schikanen, als eine Konfession zu haben, vielleicht solltet Ihr Eure Energien für was Sinnvolleres einsetzen ;-)
beckspistol
06.06.2008, 21:37
also ich bete täglich für meine patienten.
das liegt aber vor allem daran, dass ich so ein schlechter arzt bin - und wenn sie erstmal vor mir liegen ihnen ausser gott auch keiner mehr helfen kann...
wow - religions-bashing-threads sind noch besser als anti-öl-krieg oder die-bäume-sterben-weil-du-fleisch-isst-threads
Ja. Du kommst offenbar aus einem Hause, in welchem man von Masturbieren blind wird, und Sinn für Humor geschmacklos ist. Insbesondere die Aussage "Im uebrigen halte ich es fuer legitim, dass ein kirchliches Haus sein menschliches Leitbild auch in der Anstellungspraxis umsetzt" läßt einen geistigen Tiefflieger sondergleichen erahnen. Achte auf die Strommasten!
Es besteht glaube ich ein Unterschied zwischen Humor und schlechter Erziehung. Aus der Art und Weise wie Du versuchst Leute zu beleidigen geht hervor, dass Du wenig vom Ersteren und ein bisschen mehr vom Letzteren hast. Aber ich lass es jetzt mal gut sein. Wusste nicht, dass Du blind bist :-))
John Silver
06.06.2008, 21:53
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John Silver
06.06.2008, 21:56
Es besteht glaube ich ein Unterschied zwischen Humor und schlechter Erziehung. Aus der Art und Weise wie Du versuchst Leute zu beleidigen geht hervor, dass Du wenig vom Ersteren und ein bisschen mehr vom Letzteren hast. Aber ich lass es jetzt mal gut sein. Wusste nicht, dass Du blind bist :-))
Au Backe. Aus der Rubrik: ""Titanic"-Leser stellen sich vor" - wer's kennt, versteht's. Laß wirklich bitte gut sein, ernster wohlerzogener Herr Doktor, so viel kann ich abends nicht lachen, dann schlafe ich immer so schlecht.
Faule Ausrede :-D
Mein Problem ist die offenkundige Diskriminierung, die jedem verboten ist, außer Kirchen. Ich verstehe nicht, weshalb diese Vereine Sonderrechte in einem weltlichen Staat genießen. Es ist ja nicht nur das Recht, zu diskriminieren. Es sind auch Dinge wie Streikverbot etc. Alle sind vor dem Gesetz gleich, aber manche eben gleicher. Erinnert mich frappierend an einen gewissen H. Kohl, der sein Ehrenwort, wie wenig ein solches, von einem Politiker gegeben, auch wert sein mag, über das Gesetz gestellt hat; er hat eine Aussage verweigert, zu der er gesetzlich verpflichtet ist; jeder andere hätte eine fette Strafe aufgebrummt bekommen, und hätte der Strafe keine Aussage gefolgt, dann wäre in letzter Konsequenz Beugehaft fällig - nur nicht bei H. Kohl, der ist gleicher, für den gelten Gesetze nicht. Solche Dinge regen mich auf. Aber zum Glück gibt es noch Zeitgenossen, die einem dann mit "die Kirche setzt das christliche Leitbild bei der Bewerberauswahl um"-Reden kommen und zumindest für Erheiterung sorgen, als Ausgleich zur Aufregung. Ist ja auch schwer, mehr Blödsinn in einen Satz zu packen. Klar, die Kirche prüft den Bewerber auf all die Tugenden des "christlichen Leitbilds" :-)) Dieser Satz stimmt nur dann, wenn das "christliche Leitbild" daraus besteht, Mitglied einer eingetragenen Kirche zu sein. Und das ist schon wieder so blöd, daß es nur noch lustig ist.
Das ist schon ziemlich wirr was Du hier schreibst. Es gibt in Deutschland ein Kirchenrecht, welches sich aus dem Grundgesetz herleitet (Religionsfreiheit und so...). Wenn man also im Auftrag der Kirche taetig ist unterliegt man auch diesem Recht. Und das Leitbild besteht offensichtlich nicht daraus einen Katalog christlicher Tugenden zu erfuellen, sondern Bereitschaft zu zeigen, seinen Beitrag zur kirchlichen Gemeinschaft zu zeigen. Ist das so schwer zu verstehen.
Au Backe. Aus der Rubrik: ""Titanic"-Leser stellen sich vor" - wer's kennt, versteht's. Laß wirklich bitte gut sein, ernster wohlerzogener Herr Doktor, so viel kann ich abends nicht lachen, dann schlafe ich immer so schlecht.
Dein ueberwertiges Ego werden wir hier wohl nicht kurieren koennen. Aber ich bete fuer Dich. :-))
Achja, lass bitte diese albernen Doktorspielchen...
Nachdem ich mir das jetzt mal alles durchgelesen habe, will ich auch mal meinen Senf dazugeben.
Auch wenn ich John Silver`s Aussagen zum Teil doch sehr überspitzt finde, muss ich ihm aber im Grunde rechtgeben.
Denn es ist nun mal eine Art Diskriminierung, was da mit "uns" Atheisten getrieben wird. Für Famulaturen und PJ werden wir mit Kusshand genommen, aber wenn wir in nem kirchlichen Haus arbeiten wollen und man uns bezahlen soll, dann sind wir plötzlich nicht mehr gut genug. Und das man, nur weil man nicht kirchlich ist, auch noch umziehen muss (siehe Lavas Beitrag zum Thema Freiburg), das finde ich gelinde gesagt, eine Frechheit.
Wir sind nun mal alle Ärzte (oder werden es), und ich bin genauso schlecht oder gut wie jeder andere, auch kirchliche, Arzt. Warum habe ich also nicht auch das Recht, in nem kirchlichen Haus zu arbeiten, wenn ich das will. Bloß weil ich keine Kirchensteuer zahle? Das ist der totale Humbug.
Und es war mir bisher auch neu, dass die Eigenschaften Sanftmut, Friedfertigkeit und Verzicht auf Vergeltung nur auf Gläubige zutreffen. Die würde ich mir nämlich, auch als überzeugter Atheist, auch zuschreiben wollen (oder darf ich das nicht, weil ich ja nicht gläubig bin). :-nix
Hellequin
07.06.2008, 14:33
Das ist schon ziemlich wirr was Du hier schreibst. Es gibt in Deutschland ein Kirchenrecht, welches sich aus dem Grundgesetz herleitet (Religionsfreiheit und so...).
Eher "und so".:-D
[klugscheißmodus]
Das Kirchenrecht leitet sich von Art. 137 Absatz 3 der Weimarer Reichsverfassung, der gemäß Art. 140 des Grundgesetzes Bestandteil des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland ist, ab.
Das Thema Religionsfreiheit findet sich in Artikel 4 GG.
[/klugscheißmodus]
Ehemaliger User 02082011
08.06.2008, 13:21
Und nun doch die "Keule"; es tut mir leid, aber irgendwie fehlt mir hier was:
Als Mitglied einer Familie multikonfessioneller Abstammung, nichts wirklich praktizierende, lediglich diverse Feste unterschiedlichen religiösen Hintergrunds feiernde Europäerin stellt sich für mich vor dem Hintergrund der stark antimosaischen Geschichte Zentraleuropas die Frage:
Wie wirkt es ganz allgemein, nicht auf mich bezogen, für Juden, wenn sie sich weder bei christlichen Häusern bewerben können, noch christl. Theologie studieren dürfen? Invers gilt dieses nicht- bei jüdischen Kliniken sind jeweilige Konfessionen möglich, gleiches gilt für Studiengänge wie Judaistik. Universitäten sind (mit wenigen Ausnahmen) Orte, die laut GG dem Laizismus verpflichtet sind. Ist Laizismus, wenn ich meine Religion an der Tür des Immabüros hochhalten muss?
Es verteidigt sich leicht das Christentum, die hier die Mehrheit stellende Religion vor dem Hintergrund des Schutzes durch die Masse. Wie wäre es jedoch, hier eine Religion zu verteidigen, mit dem Wissen um Leichenberge in der eigenen Familie? Das hier gebrachte Argument, das Christentum könne man lediglich als Christ verstehen kommt einem doch wie Hohn vor, wenn auch Christen (genau wie viele andere Religionen) durch Ausschluss über anderen Religionen richten, von denen sie ergo vergleichbares wissen können.
Wie wirkt es, wenn an christlichen Häusern das stille Denken herrscht: Für Juden verboten? Wirkt es nicht dann wie ein geduldeter Antisemitismus? Mag sein, dass dies ein wenig überspitzt ist, doch auch Juden hielten 1933 Äußerungen der NSDAP für vorübergehende Erscheinungen, dessen Verlauf uns heute allen bewusst ist. Die deutsche Gesellschaft ist nicht frei von Antisemitismus, und muss es nicht gerade für junge Menschen hier die Verpflichtung zum Hinterfragen geben, sei die christliche Religion in der BRD noch so sehr durch das GG und die Weimarer Verfassung geschützt? Muss es nicht gerade wegen des GG hier einen kritischen Diskurs samt eventuell einhergehenden Paradigmenwechsel geben?
b.
PS: Übrigens die Shoa bzw den Holocaust als "Keule" zu bezeichnen, finde ich seiner nicht gemessen und um kein weiteres Diskussionsfeld über die Bedeutung von Worten für das Bewusstsein und die Wahrnehmung aufzumachen, lese man Wittgenstein, Focault u.a.
Rene_Weller
08.06.2008, 13:48
Also das mit dem Theologiestudium ist schon ein Skandal. Nicht nur aus Prinzip; da wurden sicher schon viel junge Leute um ihr Lebensglück gebracht.
Wie wirkt es ganz allgemein, nicht auf mich bezogen, für Juden, wenn sie sich weder bei christlichen Häusern bewerben können, noch christl. Theologie studieren dürfen?
1. Seit wann wirst Du in in einer christlichen Klinik nicht genommen, wenn Du bei Konfession "jüdisch" angibst? Das wäre mir neu...
2. Bitte engagier Dich aber auch dafür, daß Lutheraner demnächst Mullahs werden dürfen :-))
Ehemaliger User 02082011
08.06.2008, 16:58
@ evil:
1. In all den Häusern, die eine christliche Konfession als Grundlage zur Einstellung erheben könnten sich Juden nicht bewerben, Atheisten eben auch nicht. Nicht jedes Haus schreibt Konfession vor, manche /viele (?)bestehen auf eine christl. Konfession (Mein PJ Haus, meine 2 Fam. Häuser, mein Pflegepraktikumshaus als Bsp). Es müsste übrigens "Man" und nicht "Du" heissen.
2. Ich engagiere mich nicht, ich labere lediglich- ein fatales Problem-ich sehe es durchaus ein. Möchtest Du eine Entgegnung oder soll es als blanke Ironie im Raum stehen bleiben?
In all den Häusern, die eine christliche Konfession als Grundlage zur Einstellung erheben könnten sich Juden nicht bewerben, Atheisten eben auch nicht.
Diese Aussage ist so sicherlich falsch, denn bewerben kann man sich auf jeden Fall. Ist halt die Frage, ob man genommen wird.
Und daß man/frau als Jude/Jüdin (zufrieden?) nicht genommen wird, das ist zunächst mal eine Behauptung Deinerseits, die ich gerne belegt hätte.
Beweis?
Hoppla-Daisy
08.06.2008, 17:41
@ evil:
2. Ich engagiere mich nicht, ich labere lediglich- ein fatales Problem-ich sehe es durchaus ein. Möchtest Du eine Entgegnung oder soll es als blanke Ironie im Raum stehen bleiben?
Oh Evil, ich glaub, wenn sie das SO sagt, hat sie eben jenen bereits im Hut und wird ihn gleichsam dem Kaninchen aus selbigem ziehen.
Ehemaliger User 02082011
08.06.2008, 17:55
@ evil:
Nein, nt zufrieden, bin eben nt konfessionel, deswegen Man. Ich praktiziere lediglich verschiedene Familientraditionen, und die Konfessionslosigkeit erklärt sich aus Sicherheitsbedenken, jüd. Traditionen, 68*ger Gedankengut u.v.m. der Familie.
Wie ich ja schrieb, kommt es auf die Einstellungsregeln an, die jedes Haus/Klinikverband für sich regeln kann, du hast mich hier nicht korrekt (aus dem Zusammenhang)zitiert. Da mein PJ Haus sehr klein war, möchte ich jetzt nicht auf deren website hier verweisen (ich schätze das WWW wg der Anonymität), aber dennoch stand in einem Schreiben der Klinikleitung sehr explizit , dass Bewerber anderer Konfession nicht berücksichtig werden im Bewerberverfahren. Selbstverstädnlich kann ich da eine Bewerbung hinsenden, die Post ist ja staatlich, quasi laizistisch. Gleiches galt definitiv für 2 weitere (in 2 Fällen katholische, 1x protestantischen) Häusern. Das gute ist, ich möchte mich aktuell auch gar nt bewerben,weder weltlich noch christlich, aber genau vor diesem Hintergrund der völligen Unabhängigkeit von Ausführungsvorschriften wollte ich hier in die Diskussion einsteigen, um eine Sichtweise, die hier ja bereits diskutiert wurde, vielleicht einmal als Beteiligte darzustellen.
@ Hoppla-Daisy:
Nö, nach der Umwandlung von Lutheraner in Mullahs hat er ja nicht gerfragt und ich bin verdammt froh drum, sonst hätte ich mir jetzt echt ne Kopf machen müssen, wie die Chancen auf Realisierbarkeit aussehen. Tat er aber nicht. Nix im Hut also- wäre eh zu heiss für Hüte.
Hoppla-Daisy
08.06.2008, 17:59
*grins* <--- Sorry für leeres Posting :-))
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