Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Miniumfrage: Was halten eigentlich Medizinstudenten vom NC?
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feigenmarmelade
27.07.2011, 16:58
@feigenmarmelade: versuch dich bitte ein bißchen zu mässigen. in diesem forum kann man gerne kontrovers diskutieren, anderer meinung sein und auch mal hart ins gericht gehen mit den anderen. ABER: es gibt so etwas wie diskussionskultur. das bedeutet zumindestens respekt vor dem anderen und auch, dass man beiträge schreibt, die wenigstens ein wenig substanz bieten.
deine beiträge sind aber eher wirr und wirken, als seiest du durch mir nicht näher bekannte psychopharmaka nachhaltig beeinträchtigt. schlafe bitte deinen rausch aus ( oder was auch immer deine reise so ausmacht ) und kehre dann zu uns zurück.
es leidet sonst nachhaltig dieser thread unter dir ( und wer weiss, welche threads noch )!
giant, der sich langsam fragt welche pforten ihre türen geöffnet haben...
deine ferndiagnose ist merkwürdig, deine inhaltlose kritik meiner beiträge, etschleiert deine gründe scheinbar. unter welchen gesichtspunkten sind meine argumente unproduktiv? um dein differenzial zu fördern, nehme keine psychopharmaka, oder denkst du ich sollte welche nehmen, wär es deinem sport einfacher?
eine diskusionskultur hab ich nicht, wär lieber staub dir, ohne eier. der respekt vor anderen bedingt wohl auch, das du hier im "internettempel", mit diagnosen zurückhälst wenn es nicht gefordert ist von dir, sonst wirst zur noch zur vergessenen hure aus dem verfluchten land. irgendwann wird jede beschimpfung langweilig, hörst doch in jedem exilparlament.
die bewertung meines zustandes obliegt in wirklichkeit nicht dir, stehe dir nicht zur wahl, nicht zu.
brauch keine reise, mein geist ist frei, ich kann spinnen wie es lichtjahre weit weg, meine finger können nach der sonne greifen, wieso meinst mich könnts fesseln?
feigenmarmelade
27.07.2011, 17:06
letzer beitrag
die nc frage berührt die kerndefekte des deutsche bildungssystems, sie lange nicht mehr die radialität mir, euch leider, wollt euch fürwille sein.
sie taten nichts, wussten, jede tat schlecht bei euch.
du vergisst grundlegend, das wir in einem staat leben mit einem mehrgliedrigen schulsystem, fleiss allein entscheidet nicht!
Fleiß allein entscheidet natürlich nicht. Ein gewisses Maß an Intellekt muss aber auch vorausgesetzt werden, um sicher zu stellen, das Anspruchsniveau angemessen hoch zu halten. Nicht umsonst erhält man mit Abschluss des Gymnasiums die ALLGEMEINE HOCHSCHULREIFE. Irgendwo muss man die Studierfähigkeit der Absolventen sicherstellen. (Ich persönliche bin der Meinung, dass das Anspruchsniveau an deutschen Gymnasien recht gering ist, mit Fleiß kann man viel rausreißen.)
was nützt dir er dir, wen deine nase deiner lehrerin zu gross, oder dein penis zu kurz, sie nicht an dich "glaubt", du diesen glauben garnicht willst, aber brauchst um die selbst zu verwirklichen.
Ich weiß ja nicht wo du zur Schule gegangen bist. Ich hab immermehr das Gefühl, dass ich hier richtig hart getrollt werde.
Durch staatliche Förderungen ist in Deutschland gewährleistet, dass kein Schüler ein derart großes Arbeitspensum bewältigen muss, um an sein Essen zu kommen. Wieder frage ich mich, auf welcher Schule du wohl warst, dass du dir das ernsthaft vorstellen kannst.
imimim, sicher hat der nc was mit abstammug zu tun, die energetischen auswirkunge auf ein individuum, bei glaubesdefekten, die stressfaktoren, bei ablehnung und isolations, haben direkte auswirkung auf die leistungwillen jedes individuum, das kannst du nicht leugnen.
Das kann ich in der Tat nicht leugnen. Manche habens schwerer im Leben und manche habens leichter. Jeder hat sein Gepäck mit dem er sich rumzukämpfen versucht. Der Staat versucht aber auch hier ein gewisses Mindestmaß an Grundvoraussetzungen zu schaffen, die für jeden gelten. Über manche Dinge kann man sich eben nicht hinwegsetzen, Probleme in der Familie et cetera sind eben Dinge, die passieren. Grob gesagt, das ist wie ein Autounfall: SHIT HAPPENS. Deswegen bleibt der N.C. dennoch das fairste aller Mittel zum Leistungsvergleich unter Schülern/innen.
Mit seinen Lehrern muss man sich arrangieren. Man muss vernünftig mit ihnen umgehen, ihnen Respekt entgegenbringen, dann wird man auch als Schüler respektiert. Der Rechtsstaat verbietet es Lehrkräften unverhältnismäßige Noten zu vergeben und ungerecht zu bewerten. Natürlich sind die Unterrichtsbeiträge nicht vollkommen objektiv gewertet, das ist auch gar nicht möglich. Hier beschwert man sich beim Direktorium und die Auswirkungen sind auf ein Mindestmaß reduzierbar. Das ändert nichts am Aussagegehalt des N.C
Du sprichst im letzten Absatz von ÄRZTEN, wir reden aber von einem MEDIZINSTUDIUM und hier ist die Motivlage irrelevant. Längst nicht alle Medizinstudenten werden auch tatsächlich Ärzte. Außerdem ist deine antiquirte Vorstellung von den "Helden in weiß" mit der heutigen Zeit nicht mehr vereinbar. Den Ärzten wird längst kein besonderer gesellschaftlicher Glaube mehr entgegengebracht, zumindest nicht so wie du das hier betonst. Ich verstehe, was du meinst, nur leider ist das nicht ganz richtig. Die Menschen erwarten von den Ärzten eine solide medizinische Behandlung und keinen besonderen Glauben.
Den letzten Satz plan ich nicht...:-nix
Immernoch nicht sicher ob das nicht doch ein Troll ist....
Giant0777
27.07.2011, 17:09
brauch keine reise, mein geist ist frei, ich kann spinnen wie es lichtjahre weit weg, meine finger können nach der sonne greifen, wieso meinst mich könnts fesseln?
nein,mein freund - dich kann wirklich keiner stoppen. aber vllt reist du doch einfach in ein anderes forum weiter,hm?:-winky
Mr. Pink online
27.07.2011, 21:42
@feigenmarmelade
lässt du deine Posts bei translate.google übersetzen?
Giant0777
28.07.2011, 09:34
seine reise endete mit seinem letzten post! alles gute, gelee:-winky
-Julchen-
28.07.2011, 10:46
Sehr amüsant hier:-) Sowas erhellt meine düsteren Lerntage:-top
langewartezeit
28.07.2011, 13:26
@feigenmarmelade
lässt du deine Posts bei translate.google übersetzen?
Habe gerade nochmal einen Beitrag von ihm gelesen, da ich gestern dachte, mir hätte jemand was in den Tee getan, von dem ich zu benebelt bin um noch was zu raffen :-keks. Ich denke auch, dass er seinen Übersetzer mal wechseln sollte...
In meinen Augen ist das Verfahren NC nach DN nicht so falsch. Zumindest aber unter den gegebenen Bedingungen noch das beste Verfahren.
Die Abinote korreliert nun einmal am besten mit dem Studienerfolg. Sinn der Sache sollte eben sein, möglichst die Leute zuzulassen, die das Ganze dann auch erfolgreich meistern. Verbesserungswürdig ist natürlich noch das uneinheitliche Schulsystem, das dann im Bezug auf den Abi-Durchschnitt doch etwas unfair ist. Optimal wäre es also dann ein bundesweites Zentralabi auf Niveau der deutschen PISA-Gewinner-Bundesländern anzubieten.
Zudem würde ich die Wartezeitquote durch einen Test der eine Mischung zwischen TMS und Ham-Nat darstellt ersetzen. Man könnte diesen Leuten ermöglichen zweimalig an diesem Test teilzunehmen. Dadurch haben Leute die aus welchen Gründen auch immer ihr Abi etwas vergeigt haben noch eine zweite Chance und müssen trotzdem nicht 5-7 Jahre ihres Lebens mit mehr oder weniger sinnvollen Überbrückungsvarianten verdatteln. Zusätzlich käme das noch dem relativen Ärztemangel zugute, da eben 20% der Leute nicht 5-7 Jahre an Arbeitszeit verloren gingen, da sie max. ein halbes Jahr verlieren, wenn sie es erst beim zweiten Anlauf schaffen.
Soweit ich das sehen kann wäre das die fairste Lösung. Leute die sich in der Schule anstrengen und da schon min. zwei Jahre lang zeigen, dass sie ihr Ding manchen können kriegen quasi gleich den Platz. Das Adh könnte man auch so bestehen lassen. Dadurch bekommen je nach Uni eben unterschiedliche Typi von Grenzgängern ihre Chance. Und die Leute die es über diese beiden Varianten nicht schaffen haben trotzdem noch eine Chance die dazu wesentlich humaner gestaltet ist als die bisherige Wartezeitquote.
aus meiner sicht betrachtet, ich kenne euer system nur aus dem forum und von erzählungen von deutschen studenten/kollegen wo ich im wahlstudienjahr kennen gelernt habe, aber ich finde es nicht so ein gutes system, nämlich zwei dinge:
1. abitur note ist wegen dem einfach nicht so toll, weil das bedeutet man muss schon früh wissen was man studieren will und sich dann super anstrengen weil man weiss man braucht eine enorm gute note für dass man dann das studieren kann (übrigens erstaunt mich auch wie ihr so viele 1 habt im abi - bei uns ist das egal wie 6 (beste note), und NIEMAND, auch nicht der allerbeste maturand in der schweiz, hat eine 6! vielleicht 5.7 oder 5.8, aber das ist schon extrem selten..)
2. wenn ihr warten müsst dürft ihr nichts anderes studieren in der zeit das ist doch super schade, und ein studium zB bio oder biochemie könnte ja auch schon viel helfen, oder man könnte auch etwas anderes studieren zB kunst, das erweitert den horizont (aber man verdient dann nicht, das ist schon klar, aber die möglichkeit sollte man meiner meinung nach haben dürfen)
ich finde unser system ist sehr gut:
-jeder der matura bestanden hat (egal welche note) kann den eignungstest fürs medizinstudium machen, der gibts einmal im jahr und in drei landessprachen
-je nach testergebnis kann man: medizin studieren und wenn man sehr gut war auch die uni wählen
-den test kann man jedes jahr beliebig wiederholen wenn man will und während der zwischenzeit alles mögliche machen: arbeiten, was anderes studieren, militär absolvieren etc.
hat auch nachteile:
-es gibt kurse für die vorbereitung die kosten geld (ist auch ohne kurs möglich, bin ich beispiel dafür, das ist klar, aber trotzdem trauen sich viele nicht an den test ohne kurs); es gibt so ein "wer es sich leisten kann und wer nicht"-gefälle
-test ist relativ einseitig naturwissenschaftlich gespickt mit ein paar stupiden schnelligkeits-übungen und zugegeben interessanten 3D-bildern
für deutschland weiss ich halt nicht weil ihr so gross seid ob das blöd wäre wenn ihr uni nicht wählen könnt.
was denkt ihr von unserem system?
liebe grüsse
lomé
Herzkasperl
11.11.2011, 19:17
Ich seh das auch so: Besser den TMS höher bewerten und die Abi-Note in den Hintergrund rücken. Ist fair, weil für alle gleich, auch für Leute aus dem EU-Ausland. Niemand kann sich über da-und-dort ist doch das Abi eh so leicht etc. aufregen und, ganz wichtig, nur begrenzt trainierbar - d.h. die ganzen teuren Seminare kann man sich schenken. Ich hab damals den alten Medizinertest (der dem TMS gleicht) ohne Vorbereitung gemacht und hatte auch 97%, was nach heutiger Wertung wohl 1,0 oder 1,1 wären.
Warum fehlt der TMS in der Miniumfrage?!?
Die Abiturdurchschnittsnote ist meiner Meinung zwar ein wichtiger Aspekt, aber nicht der EINZIGE.
Ich halte das AdH-Verfahren für sehr geeignet (Abinote + die in vielen Unis üblichen Auswahlverfahren), allerdings müssten Berufsausbildungen und -erfahrung höheres Gewicht bekommen.
Durch das derzeitige NC-System (abgesehen von ein paar fortschrittlichen med. Fakultäten / Hochschulen) werden viele hochmotivierte, bereits erfahrene und sicherlich kompetente Studieninteressierte von den Unis ferngehalten.
Clara Cecilia
16.11.2011, 09:08
Ich würde prinzipiell ein praktisches Jahr (z.B. FSJ) vorschreiben. Ich finde es nicht gut, dass man von der Schule direkt an die Uni geht, ohne ein Krankenhaus von innen gesehen zu haben und zwar für beide Seiten für den Studenten selbst und für den Patienten. Medizin sollte man nicht nur studieren, weil man einen tollen Abschnitt hat, weil man es sich gut vorstellen kann, weil der Arztberuf immer noch ein hohes Ansehen genießt, sondern man sollte schon genauer wissen, worauf man sich "einlässt" und das weiß man nur, wenn man auch schon mal für etwas länger als nur für ein Praktikum ( was viele nicht mal machen vor dem Studium den Medizinbetrieb) in einem Krankenhaus gearbeitet hat.
Den TMS würde ich wieder abschaffen, denn solche trainierbaren Test wiegen weder eine konstante Abiturleistung über mehre Schuljahre auf (sind also ungerecht denjenigen gegenüber, die viele Jahre für ein ordentliches Abi gearbeitet haben), noch sagen sie irgendetwas darüber aus, wie geeignet jemand fürs Medizinstudium ist, der in diesem Test gut abschneidet.
hirsebreikebab
22.11.2011, 19:05
also ich für meinen teil halte von der nc regelung nichts, den die abiturnote hat für die tatsächliche eigenung zum medizinstudum keinen wert, da wenn man die notengebung durchleuchtet sind die benotungen durchweg von abstammung des schülers, seiner zuordnung durch das schulamt, die eltern und den lehrern, wie dem glauben und das weltbild der lehrkörper verzerrt. jeder prüfung, klausur ud jedem test geht ein prozess vor in der der leistungswille des schülers entsteht, er fleiss entwickelt, um die beurteilung der eignung durch lehrer zu entsprechen müssten die lehrer eine rechtskompetenz und reflektionsfähigkeit an den tag bringen der realisitisch nicht entsprechen können.
hirsebreikebab
22.11.2011, 19:17
"Fleiß allein entscheidet natürlich nicht. Ein gewisses Maß an Intellekt muss aber auch vorausgesetzt werden, um sicher zu stellen, das Anspruchsniveau angemessen hoch zu halten. Nicht umsonst erhält man mit Abschluss des Gymnasiums die ALLGEMEINE HOCHSCHULREIFE. Irgendwo muss man die Studierfähigkeit der Absolventen sicherstellen. (Ich persönliche bin der Meinung, dass das Anspruchsniveau an deutschen Gymnasien recht gering ist, mit Fleiß kann man viel rausreißen.)"medi93
@medi93
ehrlich gesagt wollte ich deinen beitrag ignorieren, weil ich nicht wusste wo ich ansetzen da deine verirrung ein niveu hat das man denkt es hat eh keinen sinn.
wenn du nur einen tag an einer hochschule verbracht hättest dann wüsstest das kompetenz, produktivität, leistungswille, intelekt nunmal gar keine anforderung an einer medizinichen fakultät ist!
im gegenteil es ist wichtiger ob deine eltern ein gutes ferienhäuschen haben wo ih mal gemeinsamurlaub machen könnt, oder ob du besonders attraktiv bist, oder bereit bist recht zu übergehe und dich von dinem gewissen befreien kannst, das sind die dinge die erfordert sind, nicht intelekt, ich beziehe mich deinem post aus liebe zu dir, den deine verirrung tut den kompetenzen nicht wirklich weh, kompetenz findet sein plätzchen, vielmehr hab ich bei dieser konstellation angst um dich, da dein irrtum so gross ist, das ich mich frage grenzt deine äusserung nicht an selbstverhöhnung und dummdreistigkeit. die medizin und das gesundheitwesen, wie jedes individuum in deutschland kann sich nicht leisten das wir kompetenzen für die medizin verlieren, wir haben leider nicht den luxus zu meinen das wir das wegintegrieren, flicken, oder langfristig ohne inhalte kompensieren können, die qualität, und wirtschaftlichkeit, produktivität, die wissenschaft wird dadrunter leiden, damit wir alle!
Kyutrexx
22.11.2011, 19:32
Zur Eingangsfrage:
Die ist komisch formuliert. "Der NC" ist ja letztlich das Ergebnis von Angebot und Nachfrage.
Was soll man davon also halten.
Wenn jemandem ein besseres Mittel einfällt, den Ansturm von 45.000 Bewerbern auf 9000 Plätze gerecht zu verteilen, bin ich ganz Ohr.
Eines iss jedenfalls klar: EGAL welches Verfahren man wählt - es wird nie gerecht sein.
Werden FSJ, Ausbildung und Test plötzlich übermäßig bewertet, dann machen das alle und wir haben die Situation wie jetzt.
Werden Gespräche plötzlich wichtig, häufen sich Agenturen, die "Coachings" anbieten und es wird wieder so.
Genauso wie es einen Haufen Anwaltskanzleien gibt, die Studienplatzklagen anbietet - und seit dem so ist, klagen tausende jedes Jahr.
Egal was man macht - es ist eine Hürde, die man überwinden muss.
Ich hab mich für mein Abitur ziemlich auf den Hintern gesetzt und im ersten Anlauf einen Platz bekommen. Viel Fleiß und etwas Glück waren nötig.
Wer das nicht schafft, hat natürlich die Arschkarte und ist gefrustet. Irgendwie nachvollziehbar - die 3 Jahre hat ja jeder schließlich runtergerissen (also bei mir waren es 3 Jahre - ganz old school - sogar auf der Abendschule neben einem Vollzeitjob).
Von daher: im Moment ist es das System, was angwendet wird. Nicht weniger - und auch nicht mehr.
hirsebreikebab
22.11.2011, 20:33
@Kyutrexx
wieso ist der ansturm den so gross hast du dir die frage schonmal gestellt. ich für einen teil habe das, als ich die entscheidung traf medizin zu studieren war ich gerade 6jahre alt, das klingt seltsam ich weiss aber so war es, meinst du ich habmir damals gedanken um nc, abitur etc. gemacht, eher weniger.
aber schon damals hatte ich damit ein problem, meine schwester lag im krankenhaus wegen eienrharmlosen routinebehandlung, als ich sie besuchte stand ein junger arzt im flur vor ihr stand eine mutter, sie stank mit beiden händen zusammengelgt an der brust, nickte permanent, ich trat nher um zu hören, was ich da hörte machte mir angst, ich fragte mich, willst du so leben unäbhängig davon ob ich medizinerin sein wll oder nicht, kann ich das in zukunft leben, kann ich mit diesem religiösen, ja rituellen verhältniss zwischen patient und arzt umgehen?
ist das etwas für mich, wenn mch heute jemand fragt was ich beruflich mache, dann hab ich immer die befürchtung um den glauben den ich damit bei meinem gegnüber beschwöre, also wenn es nach mir ginge würde ich jedes ärtlziche priilg abgegen wenn ich dafür ein stückchen mehr medizinerin, ja ärztin sei dürfte, meine differenzierungsnatur folgen könte, nur vom betroffenen patienten seber aufgefordert, intelligenz, ordnung, und eine kanalisation von gemein energie, diagnotizieren müsste, ehrlich gesagt fängt für mich mit der diagnose die arbeit erst richtig an, danach liegt es daran die individuellen gegebenheiten zu dfferenziern um das problem zu kompensieren. ich diagnostiziere beispielsweise ser ungern, wil ich oft das gefühl habe das die lute meinen damit sei eine absolute aussage getroffen und die leutchen hören auf zu denken, gar kollegen. das meine patieten gar nicht mehr mitdenken wundert mich schon garnicht mehr, wnn ich ollegenen erlebe die ihr patienten fast verprügeln weil sie fragen stellen, reflektieren etc.
wir haben in deutschland ein verzerrtes bild vom ärztlichen alltag, hinzu kommt das wir es wissenschaftlich, in der lehre nicht schaffen menschen in die medizin u holen, denen die medizin nicht nur ein guter ruf, rum, privilgien sind, sondern ihre natur ist.
komischerweise sind das aber meistens menschen die ein hohes mass an belastungsfaktoren mitbringen, homosexuelle, menschen mit migrationshintergrund, opfer von häuslicher gewalt, sozialen missständen.
nun könnte man meinen die sehen in der medizin ihre chance sichaus dem dreck herauszuarbeiten, irrtum, den die meisten dieses medizinischen naturelles versucht es erst garnicht, weil sie eben nicht dauet vor einer gläubigen mami stehen wolen , die ncht mitdenkt, sie wollen ihre intelligenz nicht kastrieren lassen, im ungünstigen falle ihre medizin!
es stellt eine nicht tragbre resignation dar wenn wir meinen die abinote sei objekiv, gerade bei dem zentralabitur stellt man leicht fest, wie sehr die ergebnisse vom weltbild der lehrkörper abhängt, oder der abstammung und wie wenig tatsächliche aussagekraft über den schüler selbst.
daher ist der nc im grunde nicht das was wir drüber glauben, sondern einfach ein mittel um die tatächlichen probleme zu verschleiern, ich kann nur sagen das geeignete mittel ist, einfach meh studienplätze! sollten afmerksam sein gegen entwicklungen die weiter die redlichkeit und die rätlichkeit aushöhlen, weiter zu entdemokratisieren, weiter die stetigkeit der aufklärung aufgeben, und uns fertig meinen, so kommen mir diene argumete vor.
ich farge mich heute noch morgens vor dem spiegel, jett geh ich gleich zur station, und werde da wieder die allwissende speilen müssen, ich werde angst aben müssen zu sagen ich weiss es nicht, dabei ist das dch der einzige ansatzpukt für wissenschaft, für heilung und kompensation.
wie soll ich kompetenzen an einem problem entwickeln, wenn ich permanent blockiert werde, drch dn betroffnn selbst, angeörige, kollegen, dabei brauchi ich sie, ich kann nicht anders!
für mich habe ich die frage beantwortet, ich könnte keinen andren job machen, dafür fehlt mir die natur.
jeder hat seine eigenen gründe zum medizin studium und sie sind alle legitim im grunde, daher ist die befreiung der zugangsbeschränkun ein muss an dem wir nicht vorbei kommen werde, und auch leichter realisierbar durch die technologische, kapitale veränderungen.
im grunde bin ich mir ohnehin sicher wenn mehr ehrlichkeit und weniger glaube über die medizin und mediziner ärzte herschen würde dann würden es wirklich nur die sudieren die es wollen, ein phase der überbelegung liegt mathematisch in der natur dieser entwicklung.
ich bin zwar selber ein nc opfer gewesen, aber wenn man wirklich medizin studieren will, schafft man das. man muss sich in der schule eben extrem anstrengen. mit viel fleiß kann man einen sehr guten schnitt schaffen. und wer jammert, die lehrer wären so ungerecht etc. muss eben die schule wechseln.
den tms gibt es, wo man viel mit erreichen kann. fsj etc. werden auch gewertet. von daher hat man schon verschiedene komponenten. abinote ist eben am einfachsten für die unis. und es hat sich ja auch so weit bewährt.
es wird immer leute geben, die meinen, medizin studieren zu müssen, weil sie 1.0 haben. ich fände es gut, wenn man das kpp schon vor dem studium absolvieren müsste. dann würden einige vllt. merken, dass es doch das falsche ist.
jeder, der ausdauer zeigt, bekommt am ende einen platz. in welchem anderen land gibt es das schon?
hirsebreikebab
22.11.2011, 21:17
ich nehme deinen glauben und dein weltbild genauso wenig ernst, als wenn frau merkel nach fachkräften angesichts der kompentenzvernchtung an deutschen schulen schreit und sakrossi mit dem lineal an frankreichs grenzen steht, und gleichzeitg von syrien dmeokratie verlangen, und ihre glaubwürdigkeit auf den finfanzmärkten zu gunsten deutschlands beschädigt, hier langfristig die intelligenz errodiert, ud die wenige subtanz inelligenz in syrien auch noch nach deutchland fordert, sorry so dumm magst du gern sein, ich aber nicht.
wie können wir glechzeitg von mangel an medizinern sprechen, von all den defekten i gesundheitswesen, dem leid gegenüber, und gleichzeitg hier ganze generationen auf alg2 prädesniren lassen, meinst du das kannst du auf dauer durchintegration kompensieren, wär es das überhaupt dadruch?
auch als mediziner muss ich wirtschaftlich denken und wachsen, ich kann es mir nicht erlauben mit meinem glauben meine zei zu investieren nein ich muss mit wissen und willen an die sache gehen nicht mi meinem glauben.
eben du deutest selber an das es es nicht allein so ist das die noten nichts über die eignung ansich sagt, sondern es selbstverständlch ist das wenn eienr ein einser abi ht entwerder medizin studiert oder psychologie.
die fcher wo man meint ein beonders sichere plätzchen zu haben.
KoelnerMedizin
22.11.2011, 23:59
@hirsebreikebab: Bist du betrunken?
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