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Resi_Stent
03.10.2011, 07:31
Meine Methode (ich hatte mir mal so ein Studi-Hilfe-richtig-lernen-Buch gekauft und da stand folgende Methode drin):
Ersteinmal alles lesen, was man zum Thema lesen will/muss. Anschließend ein Lernskript anfertigen - aus dem Kopf alles aufschreiben, was einem zum Thema einfällt. Dabei kann es sein, dass man es mehrmal schreiben muss, bis man dann sein Skript hat. Die Notizen dann zunächst die folgenden Tage durchgehen- am besten laut vor sich her prabbeln (so eins/zwei Tage - das lernt sich aufgrund der Vorarbeit mit dem Skrptschreiben recht einfach). Und dann halt nochmal ab und zu anschauen (habe da kein richtigen Plan - meist fällt mir ne Frage ein oder ich weiß etwas beim Kreuzen nicht. Nehme dann nochmal das Skript und wiederhole das Thema - also Wiederholung stetig, aber mehr so 'nebenbei')
im Grunde sicher ne super Methode! Aber mir würde dafür einfach die Zeit fehlen.....
und wenn ich ein Kapitel lese und es dann zusammenfasse würden wahrscheinlich die ganzen wichtigen Fakten- die abgefragt werden leider nicht drinstehen! Gut klar, die könnte man ja ergänzen....aber ist das nicht sehr sehr zeit intensiv?!
Vor allem unter dem Aspekt, dass es ja auch schon zusammengefasste Skripte gibt!
Und wie machst du des für Anatomie? das lebt ja vom Bildern....malst du da selbst?
Wer schreibt der bleibt :-)
Aber ganz ehrlich, ich hätte damals neben den Semesterveranstaltungen dafür nicht die Zeit gehabt!
Und vor dem Physikum wird es für sowas meiner Meinung zu knapp.
so ich bin auch dabei ... allerdings auch das erste mal (habe im sommer geschoben und hoffe nun durch mehr zeit im frühjahr zu bestehen).
was haltet ihr eigentlich von kompaktlehrbüchern à la Physikum kompakt oder Prüfungswissen Physikum?
@ Abbygale: deine lernstrategie klingt echt gut, nur leider kommt das für mich zu spät. ich habe immer aus büchern gelernt und mir keine notizen gemacht. das alles nochmal neu zu machen würde zu lange dauern.
ich werde wahrscheinlich bei meiner methode bleiben: lernen, kreuzen, wiederholen und das den ganzen tag :-lesen
ich glaub auch daran, wenn man etwas öfter wiederholt, bleibt es irgendwann hängen....
Abbygale
03.10.2011, 11:55
Naja, aber bei zusammengefassten Skripten ist der Lerneffekt doch gleich Null. Kann mit Stichpunkten, die wer anders unter seinen Präferenzen zusammengestellt hat, überhaupt nüschts anfangen. Das erklärt mir ja nicht den Zusammenhang - dafür muss ich ein Buch lesen. Mit meinen Stichpunkten kann ja auch kein anderer etwas anfangen, außer mir selbst :-))
Natürlich ist es zeitintensiv, aber man (also ich) lernt ja gleichzeitig dabei.
Naja, aber das macht ja nix, wenn du schon mal gelesen und somit gelernt hast, muffinn. Das eine schließt ja das andere nicht aus. :-))
Kreuze doch und schreib nebenbei. Ich mache das auch nicht durchgehend so - weil ich nach einer bestimmten Zeit in ein total bescheuertes Muster falle und nicht mehr exzerpiere, sondern nur noch doof rausschreibe (weiß auch nicht, woran das liegt, wahrscheinlich weil man sich irgendwann langweilt und sich dann im Koppe den Lernschalter auf Stand-by umlegt)
Meine Methode zur Zeit (auch für Ana):
Kreuze an einem Tag ein bestimmtes Thema bei TEO, z.B. gestern 'Anatomie - Auge, Ohr, Gleichgewichtsorgan). Hatte vorher in kein Buch geschaut, sondern schau erstmal was so an Fragen kommt. Meistens weiß ich dann schon die erste nicht und schlage das entsprechende im Buch nach. Also wie früher in der Schule: Man bekommt einen unbekannten Text und soll am Ende fünf Fragen beantworten. Man überfliegt erst grob den Text und anschließend konzentriert man sich gezielt auf die Beantwortung der Fragen.
Also z.B. die Frage 'Zur welchr Struktur hat die Paukenhöhle keine topografische Beziehung'. Davon hat man natürlich als Normalsterblicher keine Ahnung. Also Prometheus aufgeschlagen und Buch mit entsprechenden Kapitel dazu. Text durchlesen. Bild im Prometheus anschauen ('Aha, Trommelfell, Carotis interna, Mastoid, hinteres Schädelgrube etc.) Frage nochmal lesen. Antworten anschauen und siehe da, aufeinmal kann man was damit anfangen. Antwortmöglichkeiten im Kopf durchgehen, erklären (zu jeder einzelnen, ob das geht oder nicht - notfalls nochmal ein Blick ins Buch respektive Prometheus). Ankreuzen. Kommentar lesen. Im Kopf nochmal rekapitulieren. Und Stichpunkte (hier in dem Fall halt die Begrenzung der Paukenhöhle) aufschreiben. Und dann so weiter - für jede Frage, die man nicht weiß. Irgendwann kommen dann Fragen, die prkatisch dengleichen Inhalt prüfen, meist etwas modifiziert formuliert sind ('Welche Struktur begrenzt nicht die Paukehöhle'). Meistens kann man die dann beantworten. Wenn nicht - kurzer Blick auf Notizen ('Achja, so war das'). Dadurch hat man einen Wiederholungs- und Lerneffekt.
D.h. also, dass ich einfach nur Fragenorientiertes Lernen betreibe und dadurch auch die Dinge, die ich nicht wichtig finde, aber das IMPP (' Paries fallacida des Trommelfells begrenzt den Prussak-Raum' oder 'ein Lichtreflex liegt auf dem Trommelfell im vorderen unteren Quadranten' :-dagegen) berücksichtige. Ansonsten merkst du dir ja viellecht irgendeinen Kleinscheiß, der einfach nicht relevant ist, ab du so denkst: 'naja, vllt. wirds ja gefragt. (Glaub mir, so hatte ich es auch mal und bin damit voll auf die Nase gefallen).
Vorteil für mich:
- permanente Aha- Erlebnisse, wodurch das Lernen richtig Spaß macht
- ich lerne nicht stur auswendig, sondern versteh es
- und weniger Anstrengung aufgrund motorischer Betätigung
- man hat immer jemanden (TEO), der einen abfragt
Die Stichpunkte sind dann nur noch dazu da, das ich nochmal drüber lese und mir dadurch praktisch die Info nochmal in Erinnerung hole( 'Achja, die Paukenhöhle wird durch x, y und z begrenzt'). Das nochmal im Geiste rekapituliere und gut ist. Ist ne schnelle Wiederholung und kann praktisch immer und überall gemacht werden.
Wahrscheinlich hört sich das Ganze wirklich kompliziert an, aber ich fahre damit bis jetzt ganz gut. Schaffe damit so knapp 100 Fragen am Tag und bin jetzt, nach drei Wochen mitder kompletten Ana durch. Und fühl mich auch wirklich sicher. Wenn jetzt jemand kommen und fragem würde: ' was sind da für Logen am Unterschenkel?' oder 'Woran kann man denn die laktierende Mamma und die Prostata voneinander unterscheiden?', kann ich drauf antworten. Werde dann immer mal wiedr meine Notizen durchlesen und vor dem Physikum vllt. nochmal einzelne Stellen im Buch nachlesen.
Aber ich will das keinesfalls als non-plus-ultra anpreisen. Hängt ja auch immer vom Lerntyp ab.
ja das klingt ja schon nach einer super vorbereitung!!!! das könnte ich auf jeden fall auch schaffen. :-dafür
bloß was ich mich noch frage: du bist ja dann super aufs schriftliche vorbereitet,aber was is mit dem mündlichen? ich meine das impp fragt ja nicht nur allgemeine sachen, sondern auch dinge die sehr detailliert sind und die man dann fürs mündliche eher nicht braucht. und dafür fehlt es einem dann vllt im mündlichen oder? hast du damit vllt schon erfahrungen in mdl prüfungen gemacht?
maggi90w
03.10.2011, 12:52
bloß was ich mich noch frage: du bist ja dann super aufs schriftliche vorbereitet,aber was is mit dem mündlichen? ich meine das impp fragt ja nicht nur allgemeine sachen, sondern auch dinge die sehr detailliert sind und die man dann fürs mündliche eher nicht braucht. und dafür fehlt es einem dann vllt im mündlichen oder? hast du damit vllt schon erfahrungen in mdl prüfungen gemacht?
Die Sorge habe ich auch, aber irgendwo muss man nun mal seine Schwerpunkte setzten. Außerdem sagen ja alle immer, wenn man das schriftliche bestanden hat, besteht man die mündliche locker...
Abbygale
03.10.2011, 13:42
Dadurch, dass ich nur die wichtigsten Stichpunkte zum Thema exzerpiere, hab ich ja schon praktisch mein mündliches Lernskript. Und da ich mir das ja im Kopf immer mal wieder vorbete (manchmal auch laut vor mich herprabbel) ist das praktisch wie so eine Vorbereitung für einen Vortrag.
Natürlich steht bei dem einen oder anderen Thema auch IMPP-Spezialfakten, die primär fürs Kreuzen wichtig sind, aber die kann man zur Mündlichenvorbereitung einfach mal überlesen. Allein durch die Fokussierung 'was ist wichtig/was nicht', gibts ja schon wieder einen Lerneffekt.
Also Konzentration auf die wichtigsten Fakten und schon hat man seinen mündlichen Vortrag. Falls einem dann während der Prüfung noch irgendwelche Außergewöhnlichkeiten einfallen, kann man ja zum Ende seiner Antwort immenoch sagen: "Ach, übrigens, dazu hatte ich noch das und das gelesen..."
Bin so z.B. bei meinem Muskeltestat verfahren: "Ja, die M. palmaris longus hat die und die Funktion. Achja, 13% der Menschen haben den erst gar nicht, kann somit für Transplantationen sehr gut genutzt werden." Sind Details, die zwar keinem interessieren, man sie aber mal irgendwo aufgeschnappt hat (also nie und nimmer aktiv gelernt hat) und somit Eindruck machen kann.
Aber wie gesagt, das bleibt praktisch im 'Vorbeilernen' hängen. Das wichtigste ist einfach den Hauptaugenmerk auf die Stichpunkte legen, die ja letztendlich die wesentliche Zusammenfassung eines Themas wiedergeben und diese Fakten dann schlüssig wiedergeben können. Das reicht ja auch schon meisten.
Im Übrigen habe ich so mehr Motivation...:
a) ...überhaupt was zu machen - habe einen ziemlichen sturen inneren Schweinehund, der dieses über Bücher hocken und lesen und mal kurz im Kopf zusammenfassen, für entsetzlich langweilig hält. Hinzu noch mein Kopf, der gerne mal im Stand-by liest und somit auch nicht effektiv was aufnimmt (wichtige Schlüsselworte im Text markern hilft bei mir auch, um mal aus den Standby rauszukommen)
und
b) ...zu wiederholen. Ich kann hoch diszipliniert sein, und heute den einen Text lesen. Wenn ich aber an den Tage darauf denken "Naja, eigentlich müsstest du ja wiederholen... Aber, nochmal die 50 Seiten lesen...bäh...langweilig!". Meistens lese ich es auch nicht nochmal - die 50 Seiten schrecken doch sehr stark ab. Drei Seiten Skripte sind dagegen schneller durch und man hat so den roten des Themas wunderbar wiederholt.
Außerdem laufe ich durch das reine Lesen mehr in Gefahr, Wichtiges und Unwichtiges nicht trennen zu können und so eher bei den Kleinscheißsachen hängen zu bleiben. Kann beim Skript nicht passieren.
Wichtig ist halt das Verstehen und bei Anatomie, dass man die Bilder praktisch im Kopf hat und sich dann die Topografie praktisch erzählt. :-music
Resi_Stent
03.10.2011, 13:53
das mit der Motivation ist echt ein gute Punkt!
Dafür ist die Methode echt spitze!
ABER ich erwische mich leider immer wieder dabei, doch einfach raus zu schreiben! Und dabei finde ich- stehen "Kosten-Nutzen" nicht wirklich in Relation!
Da ist deine Methode schon besser......
Mach zwar gerne nach dem lesen auch das Buch zu- aber dann denke ich mir, wie war das noch mal genau!? schau mal fix nach und schon bin ich im rausschreibtrott :-)
Aber ich versuche deine Methode auch mal einzufühlen....ab morgen ;-)
also nur das ich das richtig verstanden habe, du beantwortest zuerst eine stinknormale impp frage und liest dann im buch nach, was davon richtig sein könnte?
ich hab das jetzt mal bei anatomie: embryo ausprobiert. ich muss dazu sagen, dass ich dieses thema noch nie gut konnte oder mich damit mal ausgiebig beschäftigt habe. schon die erste frage zum ductus omphaloentericus kontte ich natürlich nicht beantworten. hab mir dann die passende stelle im buch gesucht, doch das steht ja mitten in der darmfaltung mit bei... da habe ich gar keinen plan was vorher passiert ist bzw sich schon entwickelt hat. da gab es dann neue begriffe wie mitteldarm etc.
lohnt sich deswegen die methode nur für bereiche, die man schon einmal in der vergangenheit intensiv gelernt hat (bspw. Armaterien etc.)? wie sollte man dann mit unbekannten dingen vorgehen? text im buch lesen und dann buch zuschlagen und aus dem kopf aufschreiben?
hast du dabei eigentlich nicht das gefühl, dass dir der blick für die zusammenhänge entgeht. ich meine, du konzentrierst dich ja bloß auf die impp fragen und die sind zum teil ja schon bei einem thema ziemlich durcheinander.
ich weiß, dass sind viele fragen, aber ich bin im moment eben auf der suche, nach dem für mich besten lernweg und da sind deine anregungen schon ganz toll :-)
Abbygale
04.10.2011, 13:57
Ach, kein Ding, frag ruhig (notfalls können wir das auch per PN oder Skype diskutieren, damit der Fred nicht zu voll gespamt wird).
Also: Ja, genau so mache ich das auch. Auch bei gänzlich unbekannten Themen. Natürlich suche ich nicht nur das Schlagwort im Buch, sondern lese dann schon noch das entsprechende Kapitel dazu, damit man das ja irgendwie einordnen kann.
Also, Omphalozele: Da findet man, dass es was mit dem physiologischen Nabelbruch zu tun hat, der sich nicht zurückgebildet hat. Gut. das ist praktisch deine Definition dazu. Dann denk ich "Mhh...physiologischer Nabelbruch...was war den das...was war denn das?!" Also lese ich den ganzen Abschnitt zu dem Thema (will ja meine Omphalozele einordnen können). So. Am Ende rekapitulierst du das im Kopf: "Omphalozele: nicht zurückgebildeter physiologische Nabelbruch. Der physiologische Nabelbruch tritt während der embryonalen Entwicklung des Darms auf. Die ist dadurch geprägt, dass in der 3./4. Entwicklungswoche das Darmrohr recht schnell wächst und deswegen außerhalb des Zolöms gelagert werden muss. Bildet sich normalerweise zurück - wenn nicht: Omphalozele".
Ich hangel mich praktisch an den einzelen Begriffen entlang (z.B. hätte ich mich bei dir gefragt: Gut, was ist nun ein Mitteldarm?) Wodurch man praktisch dazu kommt, dass man so schrittweise das Kapitel liest, und sich immer wieder seine eigenen Fragen beantwortet. Am Ende zieht man dann ein Resümmee und verknüpft das alles logisch. Wenn man sich so denkt: "Hä, warum ist das nochmal so...?" - nochmal die Stelle nachlesen. Wenn's klappt - wunderbar - du hast es verstanden. Anschließend dann das Wichtigste aufschreiben, also z.B.: Embryonalentwicklung Darm:
- 3. Woche: Längenwachstum Darmrohr
- Ausbildung Nabelscheitel
- Ausverlagerung in Nabelschnur = physiologischer Nabelbruch
- Grund: Platzmangel
- physiologisch: Rückverlagerung
- pathilogisch: Omphalozele
Klar, zu Beginn sind alle Themen unbekannt. Aber dafür ist ja das lernen da. Die nächsten Fragen dazu kannst du dann beantworten, weil du das Kapitel schon durchgearbeitet und verstanden hast. Und deine Wiederholung kommt dann bei Magen-Darm-Trakt, also in etwas mehr als eine Woche. Dann kommt dir das Wort schonmal bekannt und du kannst bestenfalls was anfangen. Wenn nicht, weißt du, dass du das ja eigentlich schon kennst und schlägst halt schnell deine Notizen nach und schon machts Klick "Achja, das war ja so und so und so..." Schaust dir die Antwortmöglichkeiten nochmal an, erklärst dir im Kopf, warum die und die Antwort stimmen und die anderen nicht. Fertig :-))
Und je öfter du praktisch deinen Notizen durchgehst, desto bekannter kommt dir alles vor.
So zwecks Zusammenhänge: Also eigentlich kann ich die ganz gut bilden. Am Ende des Theams blätter ich halt nochmal das entsprechende Kapitel im KLB und Prometheus durch - lese kurz quer und ergänze noch notfalls etwas, dass ich zum besseren Verstehen richtig halt.
danke =)
und welches klb nutzt du dafür?
bin eigentlich ein fan von thieme, finde darin aber das embryo kapitel nich so toll.
Abbygale
04.10.2011, 16:53
Ich arbeite da grade mit dem Ampelmännchenbuch, was ja letztendlich alle Thieme-KLB's in gebündelter Form darstellt. Ganz ehrlich gesagt, mag ich das jetzt nicht so...., aber es hilft den roten Faden zu behalten.
Für Embryo nahm ich den Sadler, fand den schon zu meinen Zahnizeiten gut. Wenn man die diversen Zusatzinfos rauslässt (glaub mir, das Antworten-durch-die-Kreuzfragen hilft, um dafür einen Blick zu gewinnen), ist da eigentlich alles recht knapp und verständlich erklärt. Ansonsten die Embryoseite, die ich auch hier schon im Forum rumgeistern sah (http://www.embryology.ch/indexde.html). Im Prometheus ist es auch gut erklärt. Allgemein reicht allerdings die Kombi KLB/Prometheus :-meinung
Wenn man Clubmitglied bei Medi-learn ist, kann man sich ja auch so ein Anatomieskript runterladen, in dem sämtliche Bilder der Anatomie-Skriptenreihe gebündelt sind - da sind auch gute (und lustige :-)) ) Embryobilder dabei. Hatte mir daran Erklärungen und Notizen geschrieben.
Für Histo kann ich übrigens das Quiz von http://www.histonet2000.de/ empfehlen.
Und für Muskeln, Gelenke und Knochen: http://130.60.57.9/bewegungsapparat/ und vllt. noch: http://130.60.57.9/atlas-bewegungsaparat/
:-)
leofgyth77
04.10.2011, 17:07
für histo, vor allem fürs mündliche, ist die seite von der lmu münchen echt gut. einfach mal mikroskopieren uni münchen oder so googlen, dann kommt man drauf.
hey,
ich werde auch im frühjahr mein physikum machen... dachte ich melde mich hier mal. Ist ganz gut sich mit ein paar Leuten auszutauschen. :)
Und da hab ich auch schon ein paar fragen an euch:
ich würde an sich fürs schriftliche mir so ein physikumExakt holen und nur damit lernen, finde ich ganz praktisch und ich strebe auch keine 1 an..
aber ich bin mir nicht sicher ob das auch fürs mündliche passend ist, da ja jede uni son paar themen hat auf die sie besonders wert legt und die nicht unbedingt im physikumExakt drinstehen. Wie macht ihr das? Nehmt ihr ein Buch für alles? Ein dickes oder ein kurzlehrbuch? Oder nehmt ihr euch für die mündliche noch extra die skripte aus den vorlesungen?
Danke schonmal, lg
obsession
10.10.2011, 20:01
gelöscht
Resi_Stent
10.10.2011, 21:08
Ich hangel mich gerade so durch Physik und bin etwas enttäuscht vom ML-Skript.
:-meinung
du hast so recht!
Finde auch, dass das Skript wenig bringt!
Mir persönlich liegt Physik gar nicht- aber ich komme mit dem Endspurt gut zurecht :-)
Und natürlich kreuzen kreuzen kreuzen!
Wie du schon geschrieben hast. Am bestern schreibt man sich selbst eine Formelsammlung zusammen!
Ich mach das auch so....ab 2005 :-)
glg
resi
leofgyth77
10.10.2011, 22:20
hey,
ich werde auch im frühjahr mein physikum machen... dachte ich melde mich hier mal. Ist ganz gut sich mit ein paar Leuten auszutauschen. :)
Und da hab ich auch schon ein paar fragen an euch:
ich würde an sich fürs schriftliche mir so ein physikumExakt holen und nur damit lernen, finde ich ganz praktisch und ich strebe auch keine 1 an..
aber ich bin mir nicht sicher ob das auch fürs mündliche passend ist, da ja jede uni son paar themen hat auf die sie besonders wert legt und die nicht unbedingt im physikumExakt drinstehen. Wie macht ihr das? Nehmt ihr ein Buch für alles? Ein dickes oder ein kurzlehrbuch? Oder nehmt ihr euch für die mündliche noch extra die skripte aus den vorlesungen?
Danke schonmal, lg
wenn du das physikum exakt noch brauchst, ich hätt noch eins rumliegen (: ist auch kaum benutzt, chemie und physik ist markiert und bei physio sind einige sachen mit bleistift dazugeschrieben, bzw zettel mit extra info reingeklebt. meld dich doch per pn (:
isasterne
11.10.2011, 18:49
Da ich mich auch gerade mit Physik herumschlage (eher Physik schlägt mich;-)),wollte ich euch mal Fragen ab welchem Physikum ihr kreuzt.Ich momentan ab 2001.Reicht das?Auch für die anderen Fächer?:-???
Abbygale
11.10.2011, 21:04
Reicht dicke - 2002 wurde ja eh eine neue Appo-Ordnung erlassen, weshalb eigenlich auch ab da ausreichen würde :-top
Resi_Stent
12.10.2011, 10:25
ist es nicht so, dass die neue Appo erst ab Oktober 2003 gibt?!
Abbygale
12.10.2011, 10:35
Is' Jacke wie Hose :-top
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