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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fieber unklarer Ursache, was würdet ihr dazu sagen



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Peter_1
27.01.2013, 18:05
Auch das mit dem erhöhtem gesamt IgE beim Hautarzt haben wir angesprochen, der Arzt meinte dazu aber auch nur das bedeutet wohl eine Allergie man weiß aber nicht welche und wollte das auch nicht weiter besprechen.
Ein erhöhtes gesamt IgE ist ein recht häufiger Befund (auch bei gesunden Menschen) und hat nicht zwingend einen Krankheitswert.

Verzweifelt12
27.01.2013, 18:21
Das mit der Panik - weil eben schon etwas schreckliches passiert ist- und man weiteres vermeiden will stimmt natürlich absolut und das sie (wir) im Moment stark psychisch belastet sind ist ja leider zu erwarten.. Nur die Problematik war eben schon davor da. Und da sie eben oft ihre Temperatur wegen der "Eisprungmessmethode" bestimmt hat weiß sie das sie wirklich ohne Abweichung immer bei 36,6 lag. Würde es jetzt wirklich NUR die Temperatur sein, würde man irgendwann sagen, ok, das ist jetzt so, es scheint keinen Grund zu geben, soll auch mal vorkommen. Aber dieser ganze Zustand der hinzukommt ist ja eigentlich das wirklich schlimme. Nachdem schrecklichen Ereignis war sie ja sogar so weit das sie selbst, so schlimm es klingt, sterben wollte und ihr diese "mysteriöse Krankheit" ganz recht kam und sie aufhören wollte weiter zu suchen. Noch ein Punkt, das sie danach mit Lorazepam behandelt wurde, was die Angst ja ausschaltet (wie man auch stark gemerkt hat) aber ihre ganze Symptomatik noch voll vorhanden war. Das war auch ein Punkt wo man gesagt hat, jetzt hat man eigentlich ein Mittel das ihre Panik nimmt und man sehen kann ob nun alles ruhiger wird, aber weder antrieb (na gut, der wird wohl unter solchen Mitteln tatsächlich nicht gesteigert) noch ihre ganzen anderen Probleme haben sich gebessert oder verschlechtert (bis auf die Trauerreaktion). Das ist vielleicht auch erwähnenswert, da in dem Fall ja medikamentös auch schon in die Psyche eingegriffen wurde, auch ohne Veränderung.

LG!

Rico
27.01.2013, 20:51
Als ich das mit dem TEE angesprochen habe war sie natürlich erstmal geschockt weil sie wahnsinnige Angst vor solch einer Untersuchung hat, alles was mit Schläuchen im Körper, Spiegelung oder Vollnarkose zutun hat ist ihr sehr unangenehm. Ist keine Vollnarkose, sie kriegt bloß was zum schlafen, atmet aber die ganz Zeit selber weiter, kriegt nix von der Untersuchung mit und es gibt auch keine "unangenehmen" Vor- und Nachbereitungen wie bei ner Darmspiegelung.

Sie meinte auch wegen der Endokarditis, sie habe ja in letzter Zeit wirklich fast jedes Antibiotikum durchgenommen und trotzdem hat sich nichts geändert. Irgendetwas hätte ja anschlagen müssen? Cefuroxim, Ciprofloxacin, Metronidazol, Clindamycin, Doxyciclin.. irgendetwas hätte doch wenigstens vorübergehend greifen müssen.Nicht unbedingt. Effektive Endokarditistherapie ist nicht ganz trivial, die meisten Antibiotika erreichen in den "üblichen" Dosierungen keine ausreichende Wirksamkeit an der Klappe und ein kurzer Einnahmezeitraum reicht nicht für eine Sanierung aus.
Die behandelt man nicht mit irgendeiner empirischen Antibiose so zufällig "im Vorbeigehen" mal eben mit - da muss eine sehr spezifische Therapie her.

Nochmal was anderes: Sorry, dass ich jetzt nochmal ein Fass aufmache nach dem TEE, aber hat da mal einer eine Tuberkulose ausgeschlossen? Hab ich jetzt beim nochmaligen Querlesen nicht gefunden, aber kann man ja auch mal dran denken bei Fieber und Gewichtsverlust bei jemandem, der auch auf Intensivstationen arbeitet...

Ansonsten auch von mir viel Erfolg bei der Suche nach Arzt und Ursache.

Verzweifelt12
27.01.2013, 21:43
Noch vorm zu Bett gehen die Antwort an Rico, der Verdacht auf Tuberkulose liegt auch schon ewig im Raum und war auch eine der ersten Dinge an die wir gedacht haben, sie bestand auch auf einen Tuberkulosetest der nie erfolgte weil die Ärzte meinten aufgrund ihres Impfschutzes (falls er noch vorhanden ist) würde es sowieso positiv anzeigen. Man meinte dann das Röntgen-Thorax würde reichen.

Nochmal wegen dem PET-CT (das sie wohl so kurzfristig nicht mehr absagen wird), eigentlich müsste man dort ja dann auch eine Endokarditis oder Tuberkulose erkennen?
Und um nochmal auf das getrunkene Aquarienwasser zurück zu kommen (das "wurmt" sie im wahrsten Sinne des Wortes immer noch) Parasiten, Mykoplasmen und sämtliche Zoonosen hätte man doch wenigstens mal im Blutbild erkannt (sagen zumindest die Ärzte trotz nicht vorhandener Blutkulturen)? Listeriose? Zumindest wurde der Stuhl schon mal auf Salmonellen und Eier untersucht, aber es sind ja keine Diarrhoe oder ausgeprägte Darmprobleme vorhanden.

Gute Nacht

THawk
27.01.2013, 22:38
Ein Tuberkulose-Herd in der Lungen sollte im PET-CT aufleuchten. Bei PET-CT in der Endokarditis-Abklärung gibt es imho noch nicht so viel Erfahrung, in einem Artikel den ich gerade gefunden hatte waren die Autoren aber eher positiv dazu eingestellt. Nichtsdestotrotz bleibt die Haupt-Säule der Abklärung das Schluckecho und die Blutkulturen.

Mit dem Tuberkulose-Hauttest haben die Ärzte recht, bei geimpften Personen macht der wenig Sinn. Neben dem Röntgen-Thorax kann man dann einen Bluttest (Quantiferon oder T-Spot) machen.

Zoidberg
28.01.2013, 10:27
IGRAs wie der T-Spot sind negativ nach Impfung

THawk
28.01.2013, 10:57
Eben :-)
Bzw. sie sind positiv wenn doch eine M. tuberculosis-Infektion vorliegt. Deshalb sind sie ja von Vorteil in dem Fall.

Verzweifelt12
28.01.2013, 16:14
Na, seht ihr, wieder was neues durch euch erfahren, vielen Dank. Finde ich schon etwas nachlässig das darauf nicht hingewiesen wurde. Aber wenn ihr sagt ein Tuberkuloseherd leuchtet im PET auf dann hätten wir das ja schon mal. Übrigens möchte ich noch sagen, auch wenn anfangs geraten wurde mich nicht in dem Forum aufzuhalten, tut es doch gut mit Menschen die Erfahrung und Wissen in dem Bereich haben ganz unverbindlich zu schreiben. Es ist eben auch eine große Belastung und meiner Frau möchte ich ja zur Seite stehen und sie nicht volljammern. Wenn man sich dann mit euch austauschen kann, ohne ihr durch neue Befürchtungen gleich Angst einzujagen, hilft es doch etwas weiter. Es ist eben auch für die Betroffenen sehr schwierig mit allem umzugehen und man fühlt sich machtlos und im Stich gelassen wenn jeder sagt er weiß nicht weiter aber man doch helfen will und die Situation sich ändern muss. Und ich habe jetzt schon mal 2 wichtige Hinweiße die wohl übersehen wurden und die ohne euch wohl nicht zur Sprache gekommen wären, daher nochmal danke.

Verzweifelt12
30.01.2013, 13:34
Hallo!

Nun sie hatte jetzt gestern ihr PET-CT. Ist ihrer Meinung nach gut gelaufen und sie ist dauernd eingeschlafen. Wir haben auch die CD's mitbekommen, die eine lädt nur schon seit gestern, das eine Programm hängt dauernd und das neue braucht ewig um die Bilder zu laden. Wir werden zwar nicht viel damit anfangen können, aber die paar Bilder die wir sehen da leuchtet schon was, nur können wir selbst natürlich nicht sagen ob das normal ist. Das Ergebnis vom Professor erfahren wir leider erst nächsten Montag.
Übrigens haben wir erfahren, da sie nochmal nachfragte, das sie noch nie auf Borreliose getestet wurde. Seitdem ist sie absolut wütend und versteht nicht wofür sie überhaupt 2 mal im Krankenhaus war.
Einen guten Kardiologen hat sie auch schon gefunden, da brauchen wir nur noch den Termin, der scheint aber wohl ein sehr vorsichtiger Arzt zu sein, der wurde uns empfohlen.

Ich melde mich wieder wenn ich (hoffentlich) mehr weiß.

Liebe Grüße

Peter_1
30.01.2013, 14:26
@ verzweifelt: Halt uns mal auf dem laufenden was sich weiter ergeben hat (gerne auch per PN, falls icht öffentlich gewünscht). Drücke euch beiden auf jeden FAll die Daumen, dass bals wieder alles halbwegs ins Lot kommt!

Schöne Grüße,

Peter

Verzweifelt12
30.01.2013, 20:03
Vielen dank Peter, ich denke nach 7 Monaten wäre das doch auch langsam wirklich zu erhoffen.

Entschuldigt wenn ich nochmals eine Frage zu der Endokarditis habe, aber meine Frau steigert sich da immer mehr hinein und im Moment muss man bei ihr eben wirklich gut aufpassen das sich das Physische nicht noch mehr auf die nun auch stark belastete Psyche auswirkt (andersrum natürlich genauso).

Ihr habt mir ja freundlicherweise den Tipp gegeben da nochmal zu schauen, fast zeitgleich fing aber auch sie an nochmal auf dem Thema mit dem Herzen herumzureiten. Den Termin hat sie ja für nächste Woche, nur hat sie nun plötzlich Angst es ist zu spät :/

Wie kann ich ihr denn am besten ausreden das sie nicht sofort daran sterben wird bzw. sich nicht akut in Lebensgefahr befindet? Ich weiß (denke ich zumindest) das ihr keine Psychiater seid, aber es muss doch Hinweiße geben das (falls es denn so wäre) die Endo nicht so weit ist das es akut Lebensgefährlich ist? Selbst bei einer subakuten Endokarditis würden sich "zum Ende hin" doch stärkere Symptome und sehr hohes Fieber zeigen? Ich will sie nur einfach etwas bis nächste Woche beruhigen, ich würde ja am liebsten morgen mit ihr hingehen aber wenn der Arzt keinen Termin hat kann ich ja keinen Notfall vortäuschen "nur" weil sie langsam etwas hypochondrisch wird. Immerhin ist ihr Kreislauf einigermaßen Stabil und die Temperatur hat heute keine 38,4 überstiegen. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, eigentlich ist sie ein sehr gelassener Mensch, das ihre Panik unbegründet ist denke ich nicht und ich will es auch nicht herunterspielen, auf keinen Fall, aber aufgrund der Belastungssituation denke ich halt das sie etwas panischer reagiert als sonst, ich hoffe mal das ist keine Vorahnung, sowas soll es ja auch geben.

Ich danke euch wenn sich noch jemand meldet!
LG

wischmopp
31.01.2013, 08:44
Ich habe bisher nur mitgelesen und mich berührt Euer Schicksal sehr. Ich wünsche Euch, daß möglichst schnell die richtige Diagnose und eine adäquate Therapie erfolgen!

Aber Deine Frage kann Dir hier niemand übers Internet beantworten! Akute Gefahr oder nicht, dies zu entscheiden ohne die Patientin je gesehen zu haben, das wäre grob fahrlässig...

Wenn ihre Ängste in dieser Richtung so stark sind, würde ich wohl zuerst versuchen, dies telefonisch mit dem Kardiologen zu besprechen. Vielleicht wäre auch eine neue stationäre Aufnahme angezeigt, ich habe das Gefühl, daß ihr alle mittlerweile mit der ganzen Situation überfordert seid. Wie sollst Du als ihr Partner (und als Laie) die ganzen physischen und psychischen Probleme stemmen? Wenn sie nun auch noch regelrechte Panik hat, sollte wohl auch jemand in psychiatrischer Hinsicht beurteilen...

Alles Gute!!!

Verzweifelt12
31.01.2013, 13:06
Wischmopp, auch dir danke für die Anteilnahme und für die guten Wünsche.
Das Ganze ohne sie gesehen zu haben beantworten zu können ist natürlich richtig, ich habe in meiner Not einfach nach einem Hinweiß gesucht an dem man erkennen kann ob es schon im Endstadium wäre...
Naja, sie hat heute dann doch noch beim Kardiologen angerufen und konnte doch noch eingeschoben werden. Zu ihrem Ärgernis macht dieser Arzt aber kein Schluckecho (hätten die Arzthelferinnen am Telefon ja sagen können) überweißt sie aber gerne zu einem Spezialisten auf dem Gebiet der sowas macht. Das EKG war unauffällig und auch an den Herzklappen konnte man keinerlei Hinweiß sehen, die sehen zumindest im Echo völlig normal aus. Aber auch der Arzt sagte das man eine Endokarditis so natürlich nicht 100% ausschließen kann. Ich hoffe doch trotzdem das diese Untersuchung erstmal ein bisschen beruhigen kann, ihr wurde auch nochmal ein großes Blutbild genommen und sogar ein Borrelien-Test (Antikörper auf Borrelien) gemacht, die Werte sind auch am Montag da. Das ist ja schon mal etwas Wert.

Überfordert bin ich sicherlich, aber trotzdem noch stabil genug ihr helfen zu können/wollen (soweit ich kann, mehr als Arztbesuche mit ihr wahrnehmen oder mich zu informieren kann ich ja leider nicht). Gott sei Dank habe ich auch einen Beruf in dem ich sehr Flexibel sein kann, das hilft natürlich auch weiter. Und dann steht uns ihre Mutter auch gut zur Seite, das alles entlastet etwas. Psychologisch wird sie ja auch betreut. Ihre Panik hat bis jetzt zum Glück noch kein Maß angenommen in dem es Gefährlich wird, nur muss man halt trotzdem aufpassen und die depressive Haltung ist eben auch schon länger da, ist ja klar wenn man nie gesund ist und wird und dann noch etwas so furchtbares passiert und man sozusagen nicht mal in Ruhe trauern kann.
Nochmal stationär wird sie wohl nur gehen wenn sie wirklich in Lebensgefahr schwebt, schon alleine weil sie so enttäuscht von den bisherigen Aufenthalten ist.

Trotzdem danke, ich halte euch auf dem Laufenden.
Schöne Grüße

Verzweifelt12
31.01.2013, 17:04
Nochmal kurz zu Blutwerten zu kommen, wir haben heute nochmal von einem Arzt die Laborwerte vom Krankenhaus in Kopie angefordert, bei denen es hieß sie sind absolut unauffällig.

So, jetzt haben wir ein paar Werte gefunden die erhöht sind und da die Ärzte ja sagen alles war ok kann ich nur hier nachfragen (oder/und morgen nochmal anrufen und sich beschweren, wenn diese Werte aussagekräftig sind)

Es geht um:
Anti-Strept.-DNase B
Lympho-Monozytoide Z
Endomysium (IgA)

Die 3 Werte sind außerhalb der Norm. Hm!

Brutus
31.01.2013, 17:22
Was heißt denn aus der Norm? Wenn der Hb einen Referenzbereich von 10,5-14 hat, dann ist ein Hb von 14,1 auch aus der Norm... Und das heißt: NIX! :-)
Also schreib mal, wie die Werte und die Referenzbereiche sind, oder mach am besten ein Scan und stell es hier rein...

Verzweifelt12
31.01.2013, 17:57
achso ja, sorry, das ist klar.

Also bei den Lympho-Monozytoise Z steht nur vereinzelt, sonst kein Wert.
Anti-Strept Dnase B sind 245 von max. 200 erlaubten,
Endomysium IgA ist der Titer <1:10 von <1:5

Peter_1
01.02.2013, 13:13
@verzweifelt: die Laborwerte, beides hat höchstwahrscheinlich keinen Krankheitswert, da nur minimal erhöht.

Grüße,

Peter

Verzweifelt12
03.02.2013, 10:06
Habt ihr eigentlich schon eure eigene Theorie oder einen Einfall warum das Fieber sobald sie schläft immer runtergeht? Die Ärzte sagen ja immer das es seltsam ist, aber nicht mehr. Gibt es denn ein Organ das nachts "schläft"? Oder bestimmte Krankheiten die nachts ruhen? Auf diese Fragen haben wir bis jetzt von wirklich keinem Antworten bekommen, wobei ich finde das diese Auffäligkeit doch einen wirklich guten Hinweiß geben könnte..

Wir sind sehr aufgeregt was der Professor morgen im PET-CT ausgewertet hat! Ohje, drückt uns bitte die Daumen das endlich etwas zu sehen ist was aber hoffentlich nicht allzu dramatisch ist.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag

Malisa
03.02.2013, 13:42
Also ich habe mal in meinem Physiologiebuch bezüglich Körpertemperatur und Schlaf nachgelesen. Ansich ist es völlig natürlich, dass im Schlaf die Körpertemperatur sinkt. Steht auch bei Wikipedia unter dem Suchbegriff Körpertemperatur... Inwieweit die Temperatur jedoch sinken kann, damit es noch normal, weiß ich leider nicht, aber bis 1,5 °C scheint zumindest noch normal zu sein...

Hoffe, ich konnte wenigstens ein bisschen weiterhelfen und drücke euch natürlich die Daumen!!!

Verzweifelt12
03.02.2013, 14:36
@Malisa, vielen Dank!!!

Ich weiß natürlich auch das es normal ist das nachts die Körpertemperatur wie auch das gesamte Herz-Kreislaufsystem etwas herunter fährt. Bei einer Grippe ist das ja eher andersrum. Und das ist ja das seltsame, da bei Krankheit meistens zum Abend hin alles etwas schlimmer wird. Auch das bei Anstrengung die Körpertemperatur steigt ist ja völlig klar. Aber das man Nachts eine normale Körpertemperatur hat und jeden Tag nach dem Aufstehen plötzlich Fieber, das geht nicht in meinen Kopf und das Einzige woran ich dabei denke wären die Hormone, aber da wurde sie ja gecheckt, auch wenn der Cortisol-Wert erst zu niedrig war und dann wieder normal und die Ärztin meinte alles ist OK. Aber bei einer NN-Insuffizienz hätte man ja wohl eher Untertemperatur?