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Famulatur in Malawi

Bericht vom Zomba Central Hospital zwischen Juli und September 1999

Christian Kuhn

Unterkunft: - Doppelhaushälfte, vom KrAnkenhaus gestellt – das ist eigentlich kein Problem, da allen Mitarbeitern eine Unterkunft gestellt wird - der Koch kam persönlich auf mich zu und fragte nach einer Anstellung, sodass ich ihn auch selber bezahlt habe – hierauf war ich aber vorbereitet, sonst hätte ich mich wahrscheinlich davor gescheutKosten :
- für 300DM/Monat lebt man sehr gut – muß beim Einkauf nicht aufs Geld schauen, der Koch ist bezahlt, größere Einkäufe möglich
- teuer ist das Reisen v.a. wenn man ein Auto mietet, in den Nationalparks ist die Unterkunft teuer, deshalb möglichst Zelt mitnehmen
– damit wohnt man überall sehr günstig
Verkehr:
- öffentlicher Verkehr funktioniert – in den Städten und auch Überland – aber man braucht Zeit, Geduld, gute Nerven und viele, viele Schutzengel
Devisen, Visa:
- Visum wird nicht benötigt, bei der Einreise bekommt man eine begrenzte Aufenthaltsgenehmigung, die mit ein bißchen Geduld ohne Probleme verlängert wird
- einheimische Währung sind Malawische Kwacha (21MK : 1DM, Stand 10/ `99)

Fazit

Insgesamt war es eine sehr interessante und erfahrungsreiche Zeit in Malawi, und ich kann nur jedem empfehlen dort zu famulieren. Da die Verhältnisse im Land und im Krankenhaus(!) sehr arm und einfach sind, muß man wissen worauf man sich einläßt. Aber wenn man bereit ist Abstriche in Kom- fort und Hygiene zu machen, wird man die Zeit sehr geniessen.

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