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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Bergmann
Geschrieben am
16.11.2023
Die Prüfer waren Fr. Prof. Bergmann, Dr. Naumann, Dr. Schübel.
Prüfung war am 21.10.
Es ging los mit Dr. Naumann: 5 jähriges Kind wird von ängstlicher Mutter aufgrund einer SChwellung im Kieferwinkel vorgestellt. Die Schwester der Mutter habe jetzt ein Mamakarzinom und sie habe Angst, dass ihr Kind auch KRebs habe. Ich habe Fragen gestellt: keine Begleitsymptome, keine Vorerkrankungen, durchgeimpft, vor 14 Tagen leichten Infekt gehabt, aber jetzt beschwerdefrei. Untersuchung: derbe, verschiebliche Struktur, sonst nichts auffälliges. Da die Mutter solche Angst hat mache ich Labor - Frage was für Labor? Zum Glück ...
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Man wartet in dem Glaskasten von der KV, dort gibt es was zu trinken und meistens ist noch jemand anderes zur Prüfung da. Alles sehr ruhig.
Dann wird man vom Vorsitzenden abgeholt und nach der Prüfungsfähigkeit gefragt.
Dann gings los:
1. Prüfer (Dr. Wasserfuhr oder so):
Patientin 21 J. kommt Montag morgen in die Praxis. Brennen beim Wasserlassen seit gestern Abend was machen Sie. Urinkontrolle und KU: Urin auffällig, Leukos, Erys, Nitrit. Kein Nierenlagerklopfschmerz, kein Fieber. Standardantibiose genannt. "Kennen Sie noch mehr?" Alle genannt. "Die Patientin will jetzt Ciprofloxacin, das habe beim ...
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Ich wurde pünktlich vom Prüfungsvorsitzenden (Name nicht erinnerlich) in den Raum gebeten, Ausweiskontrolle, Platz und Wasser angeboten.
Meine Prüfer waren eigentlich Herr Mittler und Herr Asael. Herr Asael war allerdings erkrankt, das habe ich zu Beginn der Prüfung erfahren. Mir wurde angeboten, einen neuen Termin abzuwarten oder die Prüfung nur mit Herrn Mittler und dem Prüfungsvorsitzenden abzuhalten, dafür habe ich mich entschieden.
1. Fall:
"Sie werden zum Hausbesuch gebeten bei einer 86-jährigen Patientin, keine relevanten Vorerkrankungen bis auf arterielle Hypertonie. Allein lebend. Sie habe Schmerzen im linken Bein. Wie ist Ihr Vorgehen?" Dazu ...
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Landesärztekammer Brandenburg, Prüfung in Cottbus.
1. Laborblatt mit zu erarbeitendem Befund eines primären Hyperparathyreoidismus. Danach ging es ziemlich schnell zur wichtigsten DD Familiäre hypocalciurische Hypercalciämie. Grenzwerte für Urin-Ca Wert und Indikationen zur Therapie. (GFR <60 ml/min, Osteolysen, grundsätzlich auch nach Höhe des Ca-Wertes etc.). OP vs. medikamentös.
2. Casus mit VHF und im Verlauf Herzinsuffizienz. Gespräch über Therapieoptionen zur Frequenz und Rhythmuskontrolle sowie Komplikationen (u.a. sek. Mitralklappeninsuffizienz).
3. Befundung eines Rö-Th Bildes. Danach Fragen zu invasiven Beatmungsformen (druck/volumenkontrolliert) und Grundeinstellung des PEEP Wertes. Danach 2 Fallbeispiele (u.a. Anstieg des Mitteldrucks bzw. ...
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Meine Prüfung in Allgemeinmedizin war am 4.11. in Münster. Prüfungsvorsitzender war Dr. Kämpfer, ein Prüfer Dr. Lapsien, den Namen des anderen habe ich vergessen. Nach kurzer Klärung der Formalien ging es auch schon los.
1. Fall: 32jährige Frau kommt mit Müdigkeit, Erschöpfung, was machen sie. Erstmal weitere Anamnese (somatisch leer, typ. Konstellation Kinder, Beruf…) und körperliche Untersuchung, Hier kam man recht schnell auf Depression. was noch ? DD ? Zur Abklärung Labor - was bestimmen sie - BB, Leber, Nierenwerte, TSH; kurz DD angesprochen, Hypothyreose, Anämie. Kurz Kriterien der Depression, Haupt ...
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Professor Klauss (Kardiologe, Klinikum München Innenstadt), Professor Pauschinger (Kardiologe, Klinikum Nürnberg), Chefarzt Innere Medizin Name unklar (Münchner Klinikum)
Professor Klauss:
Fallbeispiel: Patientin 65 Jahre alt, bricht auf Marienplatz zusammen, bei Ankunft des Notarztes wach orientiert, Blutdruck 180 mmHg, Herzfrequenz 120/min, Jugularvenen leicht gestaut. Sie gibt geringe thorakale Beschwerden an. Risikofaktoren: 15 pack-years, Familienanamnese positiv. Das EKG wird mir präsentiert: Ich beschreibe eine Sinustachykardie, Linkstyp, deutliche horizontale ST Hebungen aus der R-Zacke über der Hinterwand sowie in V4 bis V6, Senkungen in den weiteren Ableitungen. Ich stelle den Verdacht auf einen ST-Hebungsinfarkt.
Welche Medikamente ...
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meine Prüfer waren Dr. Bronnert (Pneumologie), Dr. Schulz (Geriatrie)
Es hat mit Frau Schulz mit Dyspnoe als Leutszmptom angefangen DD. dann Anämie weiter (Allgemeine Fragen), GI Blutung.
Dann geht's weiter mit Dr. Bronnert mit Pneumonie und den enstprechenden Scores CRP65, qSOFA Sepsis. Dann Rö. Spannungspneumothorax mit Behandlungsmaßnahmen.
insgesamt 25 min und dann war es vorbei. ...
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Die Prüfung fand am 09.11.2023 im Übergangssitz der Ärztekammer an der Karl-Wiechert Allee statt.
Dr. Muke hat begonnen mit einem Fall:
Junger Mann mit intermittierendem Fieber und Gewichtsverlust von mehr als 8 Kg. Ist mit Freundin in Notaufnahme erschienen. Diese dolmetscht aus dem französischem für ihn. Nun nach Anamnese und körperlicher Untersuchung Röntgenbild Thorax. Komplette Befundung mit Infiltrat im Oberfeld links. Keine Einschmelzung oder Kaverne. Also Sputumkulturen und Isolation bis negative Mikroskopie und vor allem Meldepflicht von Station und Mikrobiologie mit benennen. Quantiferon Test obligat. Auch an TBC als oppurtunistische Erkrankung ...
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Die Prüfung dauerte ca 25 Minuten.
Ich hatte mir fest vorgenommen mir die Namen der Prüfer zu merken, weiß sie jetzt aber tatsächlich nicht mehr. Beide Prüfer waren ausgesprochen freundlich.
Zu Beginn der Prüfung wurde mir ein Video von einem Patienten gezeigt und ich wurde zum psychopathologischen Befund gefragt.
In dem Video war ein Patient mit korsakow-Syndrom zu sehen (trägt ein Hemd das aussieht wie die Fahne Amerikas)
Es wurde dann zum paychopathologischen Befund gefragt. „Was sind konfabulationen“ Orientierung, denkstörungen etc. Korsakow als alkoholfolgerkrankung,
Dann wurde geschickt zum Thema unterbringubgsformen und Rechtsgrundlagen gewechselt
PsychKg, Fixierung ...
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Prüfungsvorsitzender:
Prof. Dr. med. K. Westphal (CA Anästhesie Kassel)
Prüfer 1:
Dr. med. M. Habekost (OA Allgemein- und Viszeralchirurgie Frankfurt und MVZ Frankfurt)
Prüfer 2:
Dr. med. A. Buia (CA Allgemein- und Viszeralchirurgie Langen)
Prüfer 1:
Im MVZ wurde bei einem männlichen 37-jährigen Patienten die klinische und laborchemische Diagnose einer akuten Appendizitis gestellt und die Indikation zur laparoskopischen AE. Intraoperativ zeigt sich der Appendix dann blande. Er klebt aber an einem entzündeten Sigma bei akuter Divertikulitis. Was machen Sie jetzt? - Zunächst primäre antibiotische Therapie bei gedeckt perforierter Divertikulitis.
Was machen Sie, wenn der ...
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Dr. med. Philipp Mueller:
1. Ekg mit ST Hebung Vorderwandbereich Vorgehen. Ddx bei chronische ST Hebung (Herzwandaneurysma).
2. Pneumonie , CRB65, Typische und Atypische Pneumonie , Therapie , Legionella Diagnostik
...
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Prüfer 1: Indikationen zur Versorgung bei symptomatischer Mitralklappeninsuffizienz -> EF <60%, LVESD >40 mm, LAVi > 60 ml/m2, PAPs > 50 mmHg, neu aufgetretenes Vorhofflimmern.
Indikationen für eine Versorgung einer hochgradigen Aortenklappeninsuffizienz -> Symptome, signf. Erweiterung der Aorta (alle ab 55 mm, bei Bikuspidie und Marfan-S. auch niedrigere Werte), LVEF < 50% I (<55% IIb), LVESD > 50 mm (> 25 mm/m2 I, > 20 mm/m2 IIb). Mittel der 1. Wahl ist die Mitralklappenrekonstruktion.
Prüfer 2: Diagnostik einer hochgradigen Aortenklappenstenose, LFLG-AS, paradoxe LFLG, paradoxe Stenose. Patienten mit paradoxer LFLG profitieren nicht von ...
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Professor Klauss (Kardiologe, Klinikum München Innenstadt), Professor Pauschinger (Kardiologe, Klinikum Nürnberg), Chefarzt Innere Medizin Name unklar (Münchner Klinikum)
Professor Klauss:
Fallbeispiel: Patientin 65 Jahre alt, bricht auf Marienplatz zusammen, bei Ankunft des Notarztes wach orientiert, Blutdruck 180 mmHg, Herzfrequenz 120/min, Jugularvenen leicht gestaut. Sie gibt geringe thorakale Beschwerden an. Risikofaktoren: 15 pack-years, Familienanamnese positiv. Das EKG wird mir präsentiert: Ich beschreibe eine Sinustachykardie, Linkstyp, deutliche horizontale ST Hebungen aus der R-Zacke über der Hinterwand sowie in V4 bis V6, Senkungen in den weiteren Ableitungen. Ich stelle den Verdacht auf einen ST-Hebungsinfarkt.
Welche Medikamente ...
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Vorab: Prüfer waren freundlich und unterstützdend. Themen waren deutlich spezieller als ich gedacht/erhofft hatte, aber mit Unterstützung der Prüfer kein Problem, auch wenn ich einiges nicht wusste (wie zB konkrete Diagnose in Fall 1). Ich war allerdings auch der letzte Prüfling an dem Tag.
Prüfer 1: Dr. Mletzko (Seesen)
Thema Synkope: Frage nach Einteilung/Formen – grob genannt inklusive nicht klassischer psychogener Form. Dann Fall 21J Patientin 3x in 2 Wochen synkopiert kommt in ZNA – was machen Sie? Ausführliche Anamnese bei Synkope besonders wichtig – Prodomi, Sturzfolgen, Situation, Begleitsymptome, Aufwachsituation, Dauer der ...
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1. Fall Frau Dr. Hensel:
82 jähriger Patient kommt mit Husten und seit 3 Tagen Fieber, ist ein Vertretungsfall.
Anamnestisch anhand des Med-plan lt. Prüferin herzkrank, COPD, leichte Niereninsuffizienz
Klinische Untersuchung: geschwollene, gerötete Tonsillen ohne Belege, RR/HF unauffällig, SpO2 98% keine pulmonalen RGs
Zunächst V. a. Virale Genese, aber wegen Vorerkrankung Wiedervorstellung spätestens nach 2 Tagen
Im Verlauf: Verschlechterung der Dyspnoe, Labor, Rö: Pneumonie
Wissen: Erreger für ambulante Pneumonie, CRB 65-Kriterien, Antibiotika für mit und ohne Risikofaktoren mit Dosierungen jeweils
2. Fall Dr. Stelzer:
40jähriger Baggerfahrer mit ...
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Da auch ich erheblich von den Protokollen profitiert habe, hier meines:
Geprüft haben Dr. Sitter und Dr. Bücher(Regensburg); eher distanziert, aber stets freundlich.
Dr Sitter wollte viel zu MRSA wissen; Indikation zur Testung/Risikogruppen/Vorgehen/Sanierung an sich. Hat den größten Teil seiner Prüfungszeit eingenommen. Dann noch unspezifischer Kreuzschmerz; Chronifizierungsrisiken, Behandlung. War manchmal etwas schwierig zu verstehen auf was er hinauswollte..
Dr Büchner: Bild eines Erythema migrans (wirklich eindeutig); Borreliose mit Stadien, Verlauf und Behandlung (wichtig waren ihn hier scheinbar die neurologischen Ausfälle die auftreten können, insbesondere die Fazialisparese sowie Kardinale Beteiligung) auch die Ehrlichose genannt ...
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Die Prüfung fand bei der Ärztekammer in Münster statt. Ich war ca 1 Stunde früher da, da ich einen recht weiten Anfahrtsweg hatte. Der Termin war für 13.20 Uhr angesetzt, ich wurde etwas später gegen 13.30 Uhr aufgerufen.
Zunächst Prüfung des Personalausweises. Es war nur ein Prüfer (Dr. Pohle, soweit erinnerlich) und der Vorsitzende anwesend. Wurde darüber aufgeklärt, dass die Prüfung deshalb anfechtbar sei. Ich stimmte zu, dass die Prüfung stattfinden solle.
Dann direkt der 1. Fall: Pat. Ende 60 mit Oberbauchschmerzen und hellen Stuhlgang seit ca einer Woche. Wie gehen Sie ...
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Die Prüfung in Freiburg Anfang Oktober 2023 habe ich leider nicht bestanden. Atmosphäre war sehr gespannt. Von mir zwei Kolleginnen haben auch nicht bestanden. Ich war sehr aufgeregt und wie „Blockade“ gehabt.
1. Prüfer war Herr Klötsch.
Seine Fragen: alles über Epileptischen Anfall, Status Epileptikus mit Medikation - Gruppen und -Dosen. DD und nicht vergessen mit dissoziativem Anfall und genau beschreiben unterschied.
2. Prüfer war Herr Lindenlaub (er war, finde ich arrogant und nicht hilfsbereich).
Seinen Fragen: Parkinson, alles. N. Ulnaris mit allen Muskeln, Elektrophysiologie.
Ich war insgesamt sehr unsicher und nicht ...
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Prüfungstermin war der 04.11.2023
Vorsitz, Protokollant Dr. Kämpfer
Prüfer: Dr. Scholl (Allgemeinmediziner aus Dortmund), Dr. Lapsien (Allgemeinmediziner aus Gelsenkirchen)
Nach kurzer Vorstellungsrunde und den üblichen Formularien beginnt Dr. Scholl die Prüfung.
1. Thema Hypothyreose (Anamnese, körperl. Untersuchung, Labor mit TPO-Erhöhung -> Hashimoto, welches Bild würden sie im Ultraschall erwarten (echoarm mit inhomogener Gewebestruktur,vereinzelt echoreiche, narbige Areale, meist verkleinerte Schilddrüse), Therapie wie und ab wann beginnen (TSH> 10), wann Laborkontrollen im Verlauf. Wie verhalten sich die Werte in der Schwangerschaft (steigen an, Medikation erhöhen, fehlender Anstieg->> Diagnose hinterfragen -> DEGAM- Leitlinie)
2. Thema Gastritis, Formen ...
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Eine freundliche Prüfung mit Prüfern aus einer peripheren Klinik und einer Praxis, die bei Bedarf Hilfestellung gaben. Es gab Fragen zur DD akuter Kopfschmerzen (SAB vs. Migräne), der notwendigen Diagnostik und Therapie. Weitere Fragen wurden zur peripheren Neurologie gestellt (DD Fallfuß, genaue Fragen zur Elektrophysiologie im zeitlichen Verlauf). ...
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Anwesend sind zwei Prüfer und der Prüfungsvorsitz. Herr Linzer ist ein außerordentlich freundlicher, zugewandter und fairer Prüfer.
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Ambulanter Kollege ruft an: 55-jähriger Patient mit Proteinurie 1.3 g. Anamnese, Vorerkrankungen, Medikation (alles opB). Weitere Labordiagnostik? Erkrankungen die Proteinurie machen. Was ist am Wahrscheinlichsten? IgAN. NBx (warum, bei welchen Patienten eher nicht - wäre der Patient jetzt 85 Jahre alt, würden Sie auch biopsieren? nein). Procedere? Verlaufskontrollen, weitere Betreuung?
Hyperkalzämie 3.5 mmol/l und ANV Kreativ 3.5 mg/dl, 80 jährige Dame. Woran denken Sie (Differentialdiagnosen diskutiert). Wie sehen solche Patienten oft aus (bewusstseinsgemündet, Muskuläre ...
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Die beiden haben mich sehr freundlich begrüßt. Es war eine lockere, angenehme Atmosphäre. Ich wurde abwechselnd jeweils von beiden 2 Runden gefragt.
1 Fall Brantzen:
Alkoholiker, hat BWS Beschwerden und einen Knebel an der Rippe sowie Bauchschmerzen
Frage nach Untersuchungen: wie Bauch und BWS untersuchen
Anamnese; Vorerkrankungen
Untersuchungen Bauch und Leber Zeichen --- Caput Medusa etc
Untersuchung BWS, nicht atemabhängig. ---- BWS Syndrom
Auf den Knüppel wollte er gar nicht so raus, war wohl eine Hämarthrose nach Sturz
Sono: was würde man bei Leberzirrhose sehen
Child pug Kriterien
Labor gezeigt: Leberwerte und Ferritin erhöht
MVC, MCH erhöht , Hb 13,6, ...
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Hallo zusammen , hier mein Protokoll , ich bin schon Internist so dass die Prüfung sich auf die Kardiolgie beschränkt hat .
Erster Prüfer :
Fall 1 :
DD Thoraxschmerzen
AP Defination , Unterschied typisch , atypisch
EKG : Hinterwandinfarkt , wichtig ( erwähnen V7 und V9 um eine RV Beteiligung auszuschließen und wenn ja ,was soll sich dann an Mangement ändern ----> Volumengabe)
Dann gesamte Verlauf alles von Notaufnahme bis Coro ( was macht man genau hier , wollte alle Schritte wissen auch mit Stentgröße / ggfs Thrombusaspiartion ) ...
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Relativ kurzes Protokoll mit Stichworten. Die Fragen der Prüfer waren recht gezielt. Es gab wenig Möglichkeit die Prüfung zu lenken. Alles aber bei entspannter Atmosphäre
Prüfer 1:
Fall 1: Akute Dyspnoe bei Patientin unmittelbar Post Partum. Differenzialdiagnosen Lungenarterienembolie (Fruchtwasserembolie), peripartale Kardiomyopathie. Workup Notfallpatient, Anamnese, Untersuchung, Labor (Trop und NTproBNP, BGA Laktat), EKG, Echo.
Behandlungsalgorithmus kardiogener Schock (Intensivpatient, Zugänge, Volumenstatus, klinisch passive leg raise und sonographisch, Volumen vs. Katecholamine, Inotrope Therapie, zentral venöse Sättigung, erweitertes hämodynamisches Monitoring. Abschließend noch Bromocriptin/Cabergolin im vorliegenden Fall, interdisziplinäre Betreuung mit Pädiatern, Kolostrum möglichst dem Kind zur Verfügung stellen.
Fall ...
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Vor der Prüfung: Nach der Einreichung des Antrags zur Facharztanerkennung bei der Ärztekammer folgten 3 Briefe: Eins zur Eingangsbestätigung einige Tage nach dem Einreichen, eins zur Bestätigung des Prüfzeitraums (mit Einforderung der Prüfungsgebühr) und 3 Wochen vor der Prüfung kam bei mir dann der Brief mit dem genauen Termin an, die Prüfer sind vorher nicht bekannt.
Am Tag der Prüfung: Anmeldung im Erdgeschoss des Ärztehauses unter einem weißen Zelt. Ausweisdokument nicht vergessen! Wartehalle nebenan, man kann ...
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Sehr nette Atmosphäre. Sah sich erstmal meinen Lebenslauf an und wir machten etwas Smalltalk über meinen bisherigen Werdegang. Nahm schon mal viel Spannung raus.
Erster Fall:
Coxarthrose, 55J. Typische Untersuchungszeichen, Symptomatik, konservative Therapie, Klassifikation n. Kellgren/Lawrence. Stichwort präoperative Gewichtsreduktion. Meist bei fortgeschrittener Coxarthrose nur schwierig umsetzbar vom Patienten.
Dann Röntgenbild: Zementfreie Hüftprothese mit prophylaktischer Cerclage. Warum Cerclage? Pat. hatte sehr engen Markraum , Stichwort Dorr Klassifikation.
Pfanne medialisiert bei Acetabulumfraktur und fehlplatzierter Schraube.
Was gehört lt EPZ Zertifizierung intraoperativ immer gemacht? Röntgenbild. Was also bei o.g. Fall? Pfannenrevision. wie? Burch ...
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Kurze Frage, ob ich in der Lage bin, die Prüfung abzulegen, dann ging es los.
1) Kind 3Jahre, im Kindergarten auf dem Spielplatz gefallen, schmerzen im Arm.
Zuletzt um 12 Uhr gegessen. Wurde durch Notarzt ins KH gegen 14 Uhr gebracht. Nette Kollege aus UCH meinte ab 18Uhr wäre das Kind nüchtern. Eltern sind schon auch vor Ort. Welche wichtigen Fragen muss Anästhesist den Eltern stellen (wichtig Atemweginfekt, Ops in der Anamnese, Allergien, Familienanamnese usw.). RSI oder normale ITN. Was bedeutet RSI. Warum RSI anstatt ITN? Magenentleerung verzögert sich nach Trauma. Um ...
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Ich wurde von der Vorsitzenden abgeholt und zu den anderen beiden Prüfern gebracht.
Es ging los mit Frage zur depressiver Störung (offene Frage): 1.Abschnitt:Wie gehen Sie diagnostische vor? Woran machen Sie ihre Diagnose fest? Wie behandeln Sie, wenn die Pat schwanger ist? Augmentationstherapie mit welchen Psychopharmaka?
2.Abschnitt: Sie haben eine Psychotherapie-Praxis, es kommt eine Pat.erstmalig zur Psychopharmaotherapie, wie gehen Sie vor? Sehr weit offen gestellte Frage, dann weiter Konkretisierung bzgl. Anamnese: Abklärung, ob neben der Depression noch andere Erkrankungen vorliegen? Wollte dann auf PTBS und Suchtanamnese aus.
Alles in allem war es ...
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Gedächtnisprotokoll Facharztprüfung Pädiatrie vom 25.10.2023:
Prüfer 1:
1. Fallbeispiel 7j. Mädchen kommt mit "Ausschlag" in die Praxis, Bild von IgA-Vaskulitis (Purpura Schönlein-Henoch). Bildbeschreibung, Verdachtsdiagnose, was ist das genau. Unterschied Purpura und Petechien. Welche Fragen stellen Sie anamnestisch (Fieber, AZ, Medikamente, VE, Allergien, Bauchschmerzen, Makrohämaturie, Leistungsknick...). Was kommt als DD in Frage: infektiös, maligne, immunologisch, Medi-NW... In der Praxis Urin und Blutdruckkontrolle, ggf. kap. BB. Wann würden Sie das Kind einweisen. Nephrologische Mitbetreuung bei Proteinurie/Makrohämaturie etc. Verlauf oft mit Rezidiven, Urinkontrollen für mind. 6 Monate.
2. Fallbeispiel wieder mit Bild: perianale Streptokokken-Dermatitis. Bildbeschreibung, ...
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1. Prüfer Dr Szika
Ein 52 jähr Geschäftsmann war geschäftlich in Südamerika für ca 1 Woche. An einem Freitag kam er mit dem Flugzeug wieder in Dtl an. War dann am nächsten Tag Tennis spielen. Am Sonntag hab es einen großen Brunch anlässlich des Geburtstags seines Bruders. Am Montag war er dann der erste Patient in der Sprechstunde. Er sei nachts aufgewacht und es habe in der Brust so komisch gerumpelt. Was ich jetzt tun würde? Anamnese: Keine Vorerkrankungen, keine Dauermedeinnahme, hatte noch nie so etwas, habe Atemnot, diese sei plötzl aufgetreten. ...
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