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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
München, LMU
Prüfer
Geschrieben am
02.11.2025
Allgemeine Situation der Prüfung, Prüfung am 23.10.2025
Die Prüfung fand in einer freundlichen und ruhigen Atmosphäre statt.
Die Stimmung war respektvoll und sachlich, keineswegs angespannt. Beide Prüfer verhielten sich fair und interessiert. Unterbrechungen gab es kaum; man durfte weitgehend frei sprechen und den eigenen Gedankengang entwickeln. Nur gelegentlich wurden Zwischenfragen gestellt, um die Tiefe des Wissens zu prüfen.
Verlauf der Prüfung
Erster Prüfer
Der erste Fall betraf ein Erythema migrans, das ich als klassisches Zeichen einer Borreliose erkannte.
Ich sollte die verschiedenen Stadien der Erkrankung erläutern und anschließend die Therapieoptionen nennen.
Als Behandlungsmöglichkeiten nannte ich Doxycyclin p.o. ...
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entpsannte Atmosphäre, Eingangsfrage zu meinem Fremdjahr (warum ich das gewählt und was ich da gemacht habe), bevor es losging
Dr. Holzapfel:
Wo haben Sie denn gearbeitet, mit welchen Patienten?
Allg. PSM (ohne Esstörungen)
Zu Essstörungen, was können Sie dazu sagen?
aufgezählt: AN, BN, BED; Einordnung von BED nach ICD-10, -11 und DSM
Was können Sie zur Anorexie sagen?
Prävalenz genannt und dass in 95% der Fälle Frauen/Mädchen betroffen sind, dann erwähnt, dass es eine schwere und auch somatisch gefährliche Erkrankung sein kann
Was ist daran gefährlich?
starkes Untergewicht, zahlreiche körperliche Folgeschäden, Refeeding, Mortalität
Was ist ...
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Prof. Hecker (Pulmologe, Intensivmediziner):
Es wurde ein Labor vorgelegt, man sollte sagen, was pathologisch ist und welche Erkrankung: massiv erhöhte Triglyzeride->Pankreatitis. Wie würde man ernährungstherapeutisch vorgehen? Was sind Omega-3-FS, wofür sind die gut?
War insgesamt ok.
Dr. Winckler (Allgemeinmediziner, Dozent in der Ernährungsmedizin-Weiterbildung in Hessen):
Unsinniges Abfragen von Detailwissen: Wieviel Gramm Gluten sind in einer Scheibe Brot? Welches Protein transportiert Fruktose in die Enterozyten? War beleidigt, wenn man es nicht wusste. Ansonsten noch Reizdarmsyndrom mit DD: Lactoseintoleranz: Wieviel Milch entspricht 50 g Lactose?
Selbst etwas erzählten oder die Richtung vorgeben, war gar nicht möglich.
Leider wurde ...
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Meine Prüfung war am 29.10.2025 bei Dr. Steinmetz (Chefarzt Paracelsus Klinik Langenhagen) und Prof. Grünhage (Chefarzt Gastroenterologie KRH Siloah). Ich war die letzte an dem Tag, es gab eine kleine Verzögerung. Ich wurde von der sehr herzlichen Kommissionsleiterin, deren Namen ich leider vergessen habe, hineingebeten. Nach Ausweiskontrolle ging es direkt los.
Prof. Grünhage (hier gab es noch nicht so viele Protokolle):
1. Fall: Er leitete ein, dass wir auf der Intensivstation sind und es einem Patienten plötzlich sehr schlecht geht (er bekomme keine Luft und der Blutdruck sei plötzlich schlechter). Er ...
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Prüfung in der Ärztekammer Niedersachsen 10/25.
Meine Prüfer waren Dr. Grade (Quakenbrück) und Dr. Reckels (Leer).
Sehr angenehme und freundliche Athmosphäre.
Dr. Grade:
Erster Fall: Bild eines Spannungspneumothorax. 20jähriger Patient, „asthenischer“ Körperbau.
Diagnose erkennen, Vorgehen in der ZNA beschreiben. Anlage einer Thoraxdrainage beschreiben. An welche Erkrankung denken bei Pneumothorax? (Marfan-Syndrom, Menstruationspneu i.R. einer Endometriose).
Zweiter Fall: Junge Frau mit Husten, B-Symptomatik, Hämoptysen. Diagnose Tbc. Differentialdiagnosen, klinisches Vorgehen. Diagnostik (Sputumproben, Blutkulturen, Quantiferon-Test, Urin). Mikroskopie durch Labor mit Ziehl-Neelsen-Färbung (Nachweis von Mykobakterien). Röntgen-Bild (Kaverne im linken Oberlappen). Behandlung einleiten (welche Medikamente, welches Medikament macht Optikusneuritis -> Ethambutol).
Dr. Reckels:
Laborausdruck mit ...
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Prüfung zur Zusatzbezeichnung Notfallmedizin am 29.10.2025, BLAEK München
Kurze Vorstellungsrunde, Einwände gegen die Kommission, Prüfungsbereitschaft.
Sehr fallnahe Prüfung, realistische Fälle, explizite Nachfragen bei Unklarheiten durch die Prüfer.
Fall 1, Dr. Hübner:
Präsentation anhand vorgefertigter Folien auf einem Bildschirm.
Sommer, nachts um 3:00 Uhr, Meldung: Dyspnoe. RTW vor Ort. Patientin bereits im RTW.
Was denken Sie auf der Anfahrt? → Brainstorming Leitsymptom Dyspnoe.
Vor Ort strukturiertes Vorgehen: SAMPLER, cABCDE mit Untersuchungen.
Ergebnisse als Folie.
Was denken Sie? Was priorisieren Sie? Was brauchen Sie? Ist die Patientin kritisch? (ja, Anzeichen für kardiogenen Schock!)
Es gab ein unauffälliges 4-Kanal-EKG → 12-Kanal-EKG geschrieben, jetzt ...
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Dr Grade und Dr Reckels sind beide sehr nett, waren wohlwollend und haben stets positives Feedback gegeben.
Aufgrund einer Verspätung eines Prüfers achtete der Vorsitzende sehr streng auf seine Uhr: beide Prüfer haben 15 min geprüft.
Dr Reckels fing an:
1. Im Dienst wird eine alte Dame verwirrt und exsikkiert per Rettungsdienst in die ZNA gebracht. Ich habe eine Fremdsnamnese mit RD-Personal mit RD und Familie erfragt; dabei großes Augenmerk auf die Dauermedikation. Welche Medikamente für mich in erster Linie relevant gewesen wären und warum. Dann Untersuchung (blande bis auf Zeichen ...
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Die Prüfung wurde abgenommen von Dr. Zimmermann und Dr. Schneider.
Die Atmosphäre während der gesamten Prüfung war sehr angenehm. Die Prüfung begann direkt ohne langes Vorgespräch. Zu Beginn stellte der Prüfungsvorsitzende (Name vergessen) die formalen Fragen: „Fühlen Sie sich fit und können wir die Prüfung auf Tonband aufzeichnen?“.
Der Fokus der Prüfung lag auf täglichem klinischen Wissen, ohne unnötige Vertiefungen, Handelsnamen oder Impfschema wurde nicht gefragt.
1. Frage (Dr. Zimmermann): Sie sind im KV-Notdienst: Eine Patientin stellt sich vor, nachdem ihr Hund an der Leine gerissen hat und sie nun Schmerzen ...
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Prüfer: Dr. Heine (HämOnk), Dr. Hampel (Pulmo), Dr. Wiebe (Pulmo, Prof Schmidt (Kardio+Diabteologie).
Super super nette Prüfungsathmosphäre, alle freundlich zugewandt, ich war extrem nervös und habe den ein oder anderen Bock geschossen, aber man wird freundlich gelenkt.
Alle hatten nen Ordnen mit Fällen dabei.
1. Dr Wiebe: Röntgenbild sehen und beschreiben > Bei großer Hiatushernie >Upside Down Magen. Was kann man da machen > Funduplicatio
2. Dr. Hampel: 53 Jähriger Patient mit Oberbauchbeschwerden seit 2 Wochen, Labor und Sono unauffällig, CRP 50 , Leukos 13, würden Sie ihn aufnehmen: Ja!, welche Untersuchungen dann: Gastro ...
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Man wurde vom Vorsitzenden abgeholt und dann ging es ohne viel Umschweife los.
Prüfer 1:
Foto gezeigt von Reanimationssituation. Lukas schon drauf, Larynxtubus drin. Sanitäter stehen daneben. Woran erkenne ich, dass die Reanimation in Ordnung ist? Kapnographie anschließen. Kurve gezeigt mit etCO2 von 8. Habe gesagt, dass das nicht für eine hochwertige Reanimation spricht, also wieder manuell. Wie weiter vorgehen? Initial Asystolie... Adrenalin geben. Hs und HITs. Haben alle durchgesprochen und wie man sie ausschließen kann. Wie kann man die Perfusion bei der Reanimation noch ...
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ich wurde geprüft von Prof Abel (Klinikdirektor in Bayreuth) und Prof Strohm (Klinikdirektor in Bamberg)
Beide Prüfer waren freundlich und haben geholfen, wenn man nichts sofort auf die richtige Antwort gekommen ist.
1. Fall: Pat 30 Jahre ist gestürzt und kommt mit Schmerzen am Handgelenk, was machen sie? Röntgenbild gezeigt mit distaler, intraartikulärer Radiusflektionsfraktur. Was machen Sie mit dem Pat?- operieren, weil Flektionsfraktur. Hab dann noch ein paar weitere Instabilitätshriterien genannt, war gut. Dann kam die Frage mit dem Unterschied zur Extensionsfraktur- Extensionsfraktur kann man bei guter Stellung auch konservativ ...
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Prüfung durch Prof. Dazert und Dr. Mandelkow, Atmosphäre insgesamt nett
Prüfung nur anhand von Fällen im Wechsel
1) (Mandelkow): Kind, 5 Jahre mit rez. MOE und Nasenatmungsbehinderung, Rhonchopathie. Was machen sie? Anamnese, Dauer der Atemaussetzer, Sprachentwicklung (verzögert); Spiegeluntersuchung (Tonsillenhyperplasie) -> NRI; AT, PC/PR, großügig PR bei Sprachentwicklungsverzögerung, welche Röhrchen? Tübinger im Ersteingriff, bei rez. ggf. DPR aus Silikon, Dazert hat noch ergänzende Fragen gestellt: Erfolgschancen? (Vater ist Mathematiker, will Zahlen) habe 80% geraten, war in Ordnung; was tun bei weiterhin rez. Infekten? -> Immunschwäche abklären, Mandelkow ergänzt, dass er gerne auch Vit ...
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Meine Prüfung fand am 22.10. in Münster statt. Meinen eigentlichen Prüfungstermin zuvor hatte ich leider kurzfristig krankheitsbedingt verschieben müssen und mir deswegen viel Stress gemacht, die Dame von der Ärztekammer mit der ich Kontakt hatte war zum Glück aber sehr verständnisvoll und das ganze Prozedere war ganz unkompliziert, die Prüfung konnte ich dann zeitnah nachholen.
Nach der Anmeldung vor Ort musste ich noch ca. 30 Minuten warten, bis ich an der Reihe war.
Die Namen des Vorsitzenden und des einen Prüfers konnte ich mir vor lauter Aufregung leider nicht merken (beide ...
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Prüfung durch Dr. Böing (Chefarzt in Bocholt), den Namen des Niedergelassenen und des Prüfungsvorsitzes habe ich vergessen.
Insgesamt freundliche Stimmung.
1. Fall vom Niedergelassenen:
Sie sind in der Praxis und zu Ihnen kommt eine 50 jährige Pat. mit einem Flyer über das MX-Screening, für dass sie eingeladen wurde. Sie ist sehr skeptisch dem gegenüber. Wie beraten Sie die Patientin diesbezüglich? Welche Vorteile und Nachteile hat das MX-Screening? Pat. geht daraufhin zum MX-Screening und bekommt Post, dass sie sich zur Abklärungsdiagnostik dort erneut vorstellen soll. Was schliessen Sie darauf? Wie wird man nach ...
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Ich wurde von Dr. Cordier und Prof. Karl Walter Zilkens geprüft. Die Atmosphäre war sehr entspannt und freundlich, ich saß über Eck am Tisch. Es war eher wie eine Unterhaltung, als eine Prüfung. Da ich in einer Klinik arbeite, in der viele Endoprothese implantiert werden, bezog sich meine erste Frage (eher locker) auf Knierobotik. Ich sollte erst mal was Allgemeines darüber erzählen. Das war wirklich eher wie ein Gespräch. Von welcher Firma sind die Implantate? Wie viele Roboter haben wir? Was ist das Prinzip der Robotik - er wollte auf ...
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Ich möchte mich bei den anderen Prüflingen bedanken, die ihre Protokolle gepostet haben. Ich habe sehr viele davon gelesen, und am Ende sind die Themen tatsächlich immer die gleichen.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es bereits mit der ersten Frage los.
Orthopäde: Dr. Rasmussen (niedergelassener Orthopäde mit großer Praxis im Raum Bremen)
Unfallchirurg: Dr. Hadler (Chefarzt, RKK Bremen)
1. OR:
Mutter macht sich Sorgen um ihre 13-jährige Tochter, weil in der Familie Skoliose bekannt ist, und möchte die Tochter abchecken lassen. (Fand ich als Szenario nicht plausibel, aber egal… :)
Thema: Juvenile Skoliose, ziemlich umfassend, mit ...
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Meine Prüfung fand am 18.10.2025 statt. Termin um 10.10, wurde um 10.25 reingebeten.
Prüfer namentlich Dr. Reiser aus Marl (Gastroenterologe), sowie Dr. Busse aus Gelssenkirchen (Kardiologe). Vorsitz durch Anästhesist/Intensivmediziner, sehr nett und freundlich, versuchte Nervosität rauszunehmen.
Dr. Reiser fing an:
42jähriger Patient, chronischer C2-Abusus, fortgesetzt. Bekannte chronische Pancreatitis. Vormedikation: Insulin glargin und Tilidin.
Kommt mit RTW wegen Bauchschmerzen. Was jetzt?
Anamnese, körperliche Untersuchung. VP. Tachykard 127/min, RR 130/80. EKG schreiben: Sinustachykardie. Big 5 aufgezählt. Alles ausgeschlossen.
Woher kommt die Tachykardie? Schmerz? Nein.
Venöse BGA angefordert: wurde an Wand projiziert. Ph 7,30, ...
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Prüfung nachmittags in der Prüfungsabteilung der BLAEK in München, pünktlicher Beginn, Name der sehr netten, freundlichen Prüfungsvorsitzenden nicht erinnerlich.
Es begann mit Fragen von Dr. Lunz, der die Anamnesen und tlw. Befunde/ Bilder auch auf den Bildschirm vor mir projiziert hat, was für mich angenehm war, und eine gewisse Strukturierung vorgegeben hat.
1. Bilder einer Fazialisparese: Diagnose, Vorgehen (ÜW/ Einw. Neuroliogie, was braucht der Pat. auf dem Auge? - Uhrglasverband)
2. Pat. mit Polytrauma, erleidet trotz Prophylaxe TVT, Reanimation frustran, Leichenschau: wie füllen Sie den Schein aus? - nicht - natürlicher Tod, 1. ...
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Prüfer: Prof. Schelling & Dr. Bauer, Prüfungsvorsitz: Name nicht erinnerlich, ehemaliger Rechtsmediziner.
Für alle, die nur die Themen wissen wollen:
- Rote-Hand-Briefe
- Fall Typ-A-Gastritis
- Typ-B- und C-Gastritis
- Protonenpumpeninhibitoren
- Sonographie Bilder: Gallenblasenkonkrement DD Polyp, Nierenzyste
- Fall Diabetes mellitus Typ II
- Bild Hautbefund: Masern, postexpositionelle Riegelungsimpfung.
Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung startete die Prüfung. Insgesamt etwas angespannte Stimmung (PC funktionierte zeitweise nicht etc.) und mehr Prüfungsatmosphäre als kollegiales Gespräch, aber dennoch freundlich und Dr. Bauer nickte und lächelte ermutigend und zustimmend bei korrekten Antworten.
Prof. Schelling: Kennen Sie Rote-Hand-Briefe? Nennen Sie bitte einige Beispiele.
Rote-Hand-Briefe ...
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Vorsitzender Dr. Andreas Steinbrecher
2. Neurologie Dr. Albrecht Günther
Psychiater Dr. Stephan Dammers
Insgesamt einer sehr nette und entspannte Prüfungssituation.
Angefangen hat Herr Steinbrecher mit einem Vaskulitisfall mit Nervenbeteiligung, wo ich nicht direkt drauf gekommen bin, aber er fragt dann weiter und hilft. Ging dann noch um Borreliose und Diagnostik.
Herr Günther hat detailliert die Hirntoddiagnostik hören wollen inkl. der Frage was man macht, wenn beim Apnoetest 1 Atemzug kommt? Hirnstammfunktion nach nachweisbar daher nicht Hirntod. Er hatte dann noch 1 MRT Bild mit 2 Pathologien, die er hören wollte (Hypophysenadenom x KM Aufnahme ...
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Wer nur die Themen wissen will: Demenz inkl. Geriatrisches Assessment, AV-Block/Synkope, Krankenhausentlassmedikation, Schulterschmerzen
Dr. Halt: Fallbeispiel: Ein 83-jähriger Mann kommt mit seiner Ehefrau in die Praxis. Er sei immer gesund und sportlich gewesen, aber in letzter Zeit gehe er nachts raus, werde dann irgendwo liegend aufgefunden. Er selber kann dazu keine Angaben machen.
Wie gehen sie vor?
Ich habe erst genauere Anamnese gemacht. Das war wenig ergiebig. Es sei überhaupt nichts bekannt, keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, keinerlei sonstige Beschwerden, keine Vermutung von ...
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Prüfung am 23.10.25.
Prüfer: Dr. Burlon, Dr. Hasan.
Freundlich und entspannt.
Fragen: Dr. Burlon hat erst gefragt, in welchem Bereich ich gearbeitet habe - man kann so die gewünschte Richtung von Fragen selbst wählen. Abhängigkeitskriteria nach icd10. Alkoholentzugsbehandlung - Medikamente, feste vs. bedarfsmäßige Medikation (laut Richtlinien eine Bedarfsmäßige Gabe bevorzugen wegen mögl. Überdosierung). Motivationstherapie bei Suchtkrankheiten. Kurz Nebenwirkungen von Medi.
Dr. Hasan: 1. Frage - altes Neuroleptikum aus 70er, das aktuell heufiger benutz wird - ich habe vermutet Haloperidol, richtig war - Clozapin. Indikation. Einstellung. Welche Untersuchungen vor der Einstellung. Welche Kontrollen und ...
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Prüfer Bender und Hausschild
Prüfungsvorsitzende nicht erinnerlich.
Erstmal Einstiegsfrage warum gerade Allgemeinmedizin und zum beruflichen Werdegang, da ich vorher Krankenschwester auf der ITS war.
1. Prüfer: Hausschild:
1. Thema: FB mittelalte Frau mit Beinschmerzen nach Flugreise.
Anamnese und körperliche Untersuchung. Wells-Score. Wo wird der Umfang gemessen?. Diagnostik mit D-Dimeren und Kompressionssonographie, wie wird diese durchgeführt. Nach wieviel Flugstunden steigt das Risiko für eine TVT signifikant an, sind wohl 4h. Hatte 6 gesagt, war aber kein Problem. Antikoagulation und Kompressionstherapie. ggf. weitere Diagnostik in Bezug auf Genese der TVT.
2.Thema: Todeszeichen und Todesbescheinigung sowie Leichenschau.
Ablauf ...
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Gelernt mit: Innere Themen mit Bezug zu Kardio bei Amboss; „Fcharztprüfung Kardiologie“ von Spes einmal durchgearbeitet; Braunwalds Heart Disease Review And Assessment (ca. 600 Fragen mit Antwort) einmal durchgearbeitet. Wichtige Leitlinien gelesen. Altprotokolle mit Kollegen durchgesprochen. Ca. 6 Monate vor Prüfung sporadisch gelernt, dann eine Woche vor Prüfung Urlaub und intensiv gelernt.
Nette Atmosphäre. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Prüfer meistens die offensichtlichste Antwort hören wollten und dann weiter gemacht haben. Wenn ich versucht habe, Differentialdiagnosen zu besprechen etc. wurde ich meistens schnell wohlwollend unterbrochen.
1. Prüfer PD ...
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Vorsitzender war ein Kinderarzt im Ruhestand (Name leider nicht erinnerlich).
Erster Prüfer: Michael Busch, Ludwigsburg ("der" Busch!)
Zweiter Prüfer: Name nicht erinnerlich, von Daimler-Benz.
Die Atmosphäre war insgesamt ausgesprochen entspannt. Der Vorsitzende begann mit einer kurzen Einführung. Es entwickelte sich schnell ein lockeres Gespräch über meine Arbeit als Betriebsarzt bei einem großen Logistikunternehmen, insbesondere über die dort relevanten Arbeitsschutzthemen. Ich erklärte, dass unser Spektrum eher schmal sei – also kein Lärm, keine Gefahrstoffe, keine Schweißertätigkeiten –, dafür jedoch Belastungen des Muskel-Skelett-Systems und psychische Beanspruchungen im Vordergrund stünden.
Herr Busch wollte ...
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Freiburg 10/2025
Prüfer: Prof. Glocker und Dr. Müller
Sehr angenehme Atmosphäre, beide Prüfer und der Vorsitzende waren sehr nett und freundlich.
Prof. Glocker:
65-jähriger Pat. mit progredienter atropher Handparese rechts. Wie gehen Sie vor?
Anamnese, neurologische Untersuchung mit Fokus auf Zeichen des 1. und 2. MN.
Was erwarten Sie im EMG? Da ich die Gold-Coast-Kriterien erwähnt habe, hat er auch gefragt, was diese sind.
Wichtige DD? MMN, weil man es behandeln kann.
Damit war er zufrieden und hat den Fall abgeschlossen.
Dr. Müller:
19-jährige Pat. mit Handhypästhesie. Wie gehen Sie vor?
In der Anamnese kam auch eine einseitige Visusminderung vor.
Klinisch V. ...
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Burlon:
Wo haben sie gearbeitet?
(Viel in der Sucht)
Entzugsbehandlung. Ich durfte frei erzählen
Sie sind Oberarzt und arbeiten einen Assistenzarzt ein. Was würden Sie ihm erzählen?
-Phasen der Entzugsbehandlung von Motivation über Qualifizierter Entzug bis Entwöhnung
-was ist Motivational interviewing
-Komplikationen
-Entzug, Schemata, HAES
- epileptische Anfälle und Delrien mit Letalität
-Abhängigkeitskriterien
- Interessenfrage: ist Alkohol immer schädlich? Aus Sicht einer Psychiaterin (er findet ja).
Dann Dr. Hasan:
Welche Krankheiten haben Sucht als Komorbidität?
-Angst
-Affektive Störungen (vor allem Manie)
- Persönlichkeitsstörungen (vor allem dissoziale)
-Schizophrenie
Welche Persönlichkeitsstörungen gibt es?
Habe Cluster und jeweilige Störungen genannt
Wie Grenzen ...
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Die Prüfung erfolgte in den Räumen der Ärztekammer Braunschweig. Der erste Prüfling fiel leider durch und wir waren 30 Minuten in Verzug, was einen dann doch sehr verrückt macht.
Dr. Ische- Kaufholz fing an mit dem Bild eines Sklerenikterus, Ich sollte erst einmal beschreiben. Dann ging es darum, dass die junge Patientin (47, glaube ich) eigentlich wegen eines wiederkehrenden Juckreizes in den letzten Tagen kam. Was würde ich mit ihr machen (ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung, Sonographie, Labor welche Werte). Ich konnte sehr frei reden, als es dann um meinen ...
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Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie. LÄK Thüringen, Oktober 2025, Dauer ca. 60 min.
Prüfer:
PD Dr. med. Wolfram Kluge (CA Hufeland Klinik Weimar)
Dr. Wagner
Dr. König
Die Prüfer beginnen mit eher allgemeinen Krankheitsbildern mit rascher Steigerung der Komplexität.
Atmosphäre: „Hart aber fair“, helfen einem auch auf die Sprünge, wenn man total auf dem Schlauch steht.
Dr. König:
Sie haben Dienst in der NFA, es kommt eine ältere Dame mit dem Rettungsdienst, die zu Hause auf die re. Seite gefallen sei. Wie geht es weiter?
A: Anamnese, körperliche Untersuchung, Befragung zu Nebenerkrankungen, Antikoagulanzien. ...
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Es handelt sich um eine ältere Dame. Sie war im Garten, bekam plötzlich ungewöhnliche Beschwerden und ist danach kollabiert und gestürzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Der Orthopäde stellte eine Schenkelhalsfraktur fest und wollte sie operieren.
Mein Kollege hat die Prämedikation gemacht und ein EKG schreiben lassen. Er rief mich, weil das EKG auffällig war.
Im EKG zeigte sich ein akuter Myokardinfarkt mit ST-Hebungen in I, II und III.
Der Prüfer fragte mich: „Was wollen Sie machen – operieren oder nicht?“
Meine Antwort war: „Das Herz hat Priorität. Zuerst muss der Herzinfarkt behandelt werden.“
Danach ...
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