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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
München, LMU
Prüfer
Geschrieben am
05.10.2015
Prüfling Nr. 1 (ich):
Stoffwechsellage Hunger
Bei welchen Stoffen erwarten Sie bei Hunger eine hohe Konzentration im Blut?:
Glycerin und Fettsäuren aus dem Abbau von TAGs, das Glycerin kann in der Leber zu Glucose umgewandelt werden; Aminosäuren, durch den Protein-Abbau und auch Glukagon, dass bei dieser Stoffwechsellage wichtige Schritte in der Leber reguliert
Auf die Regulationsmechanismen müssen Sie jetzt noch nicht eingehen; es gibt noch einen Metaboliten, den kennen Sie bestimmt:
die Ketonkörper, also Aceton, β-Hydroxybutyrat und Acetoacetat (Ich hab sie auch gleich hingezeichnet); durch sie wird im Körper umgewandeltes Acetyl-CoA von der ...
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kurzer BC-Teil: Allgemeines über Aminosäuren, allgemeine Aminosäure in Fischer-Projektion zeichnen. Funktionell die Amino- und Carboxygruppe erklären.
Moleklarbiologie: Warum verbrauchen Tumorzellen viel Glutamin und zu was werden diese abgebaut? (Die Antwort: "Metabolite des Citratzyklus" war hier vollkommen ausreichend.) Es ging darum, dass Tumorzellen auch unter aeroben Bedingungen Glukose hauptsächlich zu Lactat verstoffwechseln (Warburg-Effekt) und dadurch das Pyruvat nicht dem Citratzyklus zu Gute kommt. Vor allem Glutamin wird als Ersatz abgebaut und stellt somit die meisten Metabolite für den Citratzyklus. Das Lactat dient dazu, ein saures Mileau um den Tumor zu schaffen, wodurch ...
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Thema 1: Respiratorische Alkalose mit metabolischer Kompensation und Basics zum pH (Was ist der Säuren-Basen-Haushalt, welche Puffersysteme besitzt der Mensch usw...).
Thema 2: akute Blutdruckregulation durch Gefäßkonstriktion/dilatation und Inotropie. Konnte komplett frei reden und sie warf lediglich Zwischenfragen ein. (Ich fing mit dem Herzen an und nannte die Wirkung via beta1-Rezeptoren, positive Frquenzinotropie und die Wirkung von Digitalis-Präparaten. Ich erklärte, dass die AP-Dauer von der Frequenz abhängt. Sie fragte wie dies genau funktioniere (Aktivierung spannungsabhängiger Kaliumkanäle). Dann ging es noch schnell um die Gefäße (Wirkung von Noradrenalin über alpha1-Rezeptoren via ...
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Thema 1: Respiratorische Alkalose mit metabolischer Kompensation und Basics zum pH (Was ist der Säuren-Basen-Haushalt, welche Puffersysteme besitzt der Mensch usw...).
Thema 2: akute Blutdruckregulation durch Gefäßkonstriktion/dilatation und Inotropie. Konnte komplett frei reden und sie warf lediglich Zwischenfragen ein. (Ich fing mit dem Herzen an und nannte die Wirkung via beta1-Rezeptoren, positive Frquenzinotropie und die Wirkung von Digitalis-Präparaten. Ich erklärte, dass die AP-Dauer von der Frequenz abhängt. Sie fragte wie dies genau funktioniere (Aktivierung spannungsabhängiger Kaliumkanäle). Dann ging es noch schnell um die Gefäße (Wirkung von Noradrenalin über alpha1-Rezeptoren via ...
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Gl. Thyroidea hauptsächlich makro: Lage, Einteilung in Lappen, Blutversorgung Funktion. Auf welche Zellen wirkt Calcitonin umleitung zum Knochen : Histologischer Aufbau von Knochen (Osteoblasten/klasten/zyten ... Wo liegen diese innerhalb des Knochen? (sehr detailliert über die Howship Lakunen...hat mich damit auf dem falschen Fuß erwischt und hat von diesen auch nicht abgelassen)
Oesophagus: kein Histo. Nur Lage, Innervation, Blutversorgung und Engen
Makro:
1. Thema: "Was ist ein Hydrocephallus? Gibt es verschiedene Arten? (gemeint war Internus/Externus) Wo wird der Liquor gebildet? Welche Ventrikel gibt es?"
2. Thema: "Wie ist die Lunge am Thorax ...
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Es gab eine Mappe mit 5 Fragen:
-Erklärung Otitis (Wie entsteht sie, welche Erreger)
-Art. humeri (mit Abduktoren)
-Tabatiere (woraus gebildet, was zieht dort lang)
-Ganglion pterygopalatinum (symp., parasymp. Fasern usw.)
-Histologie, 3 Präparate mit Färbung und Merkmalen (als Bonus)
Mit Frau Serke habt ihr eine super nette Prüferin, die eine angenehme Prüfungsatmosphäre schafft. ...
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Karnati ist einer der Besten Prüfer die man haben kann. Wenn man etwas weiß, kann man ihm einfach alles erzählen was einem einfällt. Die Prüfung begann mit 2 Histopräparaten und einem EM-Bild, die man sich auch vorher 20 min in Ruhe ansehen konnte. Dazu sollte man erzählen wie wir zur Differentialdiagnose gekommen sind und mit was man das Präparat verwechseln könnte. Bei ir waren es Parotis und Tonsilla palatina. Als EM Bild hatte ich quergestreifte und glatte Muskulatur. Auch wollte er wissen, was eine Drüse ist bzw. wie sie entsteht(eingestülptes ...
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Findet im ZI statt. Herr Schloss erklärt euch ganz entspannt, welche Themengebieten er abfragt. Er grenzt die Themengebiete schon ziemlich ein. Super Sache für alle, die sich mit BC schwer tun.
Prüfungsinhalte
Herr Schloss fragt nach seiner Liste.
In der ersten Runde wird jeder Prüfling zu einer Stoffgruppe gefragt. Ich durfte was zu Kohlenhydraten erklären und Glucose in Ketten- und Ringform malen. Bei der offenen Form hatte ich erst Probleme mit D/L und Tatütata. Macht aber nix, Herr Schloss gibt solange Tips, bis man draufkommt.
Die nächste Frage war ...
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Es gab eine Vorbesprechung im Tridomus statt. Prinzipiell erklärt er seine Prüfung und dass er eben nicht wirklich einschränkt.
Jeder bekommt 3 Fragen: 1x Sinne 1x allgemeine Physio und die letzte Frage halt nach Lust und Laune.
Prüfungsinhalte
Meine erste Frage war zum Gebiet Kreislauf. Ich sollte etwas zu Hypertonus und Grenzwerten bzw. Normwerten für den Blutdruck sagen. Danach sollte ich erklären, wie man Blutdruck misst. Also invasiv vs. nichtinvasiv. Danach ging es um die Unterschiede Strom- und Druckpuls, bzw. wie diese sich zur Peripherie verändern.
Die zweite Frage ...
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1. Frage: N. Glossopharyngeus: Verlauf, Qualitäten, Kerngebiete. Ja Neuro, ist nicht so meins.. aber richtig falsch lag ich nur bei den Pressozeptoren, die ich ins Glomus Caroticum eingeordnet habe und bei der zentralen Verschaltung davon. Aber Krizi war ganz zufrieden glaube ich.
Herr PD Kraft ist Neurophysiologe. Das ist wichtig zu wissen, heißt er fragt Kanäle rauf und runter.
Er kam eher im lockeren Outfit und war auch während der Prüfung sehr entspannt.
Hat man mal etwas nicht gewusst, hat er seine Fragen so umformuliert, dass die Antwort nahezu in der Frage enthalten war.
Er versucht also wirklich jeden Punkt noch aus einem herauszukitzeln und ist bemüht, dass jeder auch wirklich besteht.
Er fragt die Physiologie auf und ab.
Er beginnt mit einem Gebiet aus Herz/Atmung/Ruhemembranpotenzial/Osmose/AP und schwenkt dann um auf Niere/Sinne etc.
Ich hatte als ...
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Frau Bigl ist sehr freundlich. Man bekommt 3 Themen: Eins aus dem 3., eins aus dem 4. Semester und eine Krankheit/Praktikumsfrage.
Mein erstes Thema war die Regulation der Glykolyse. Dazu wollte sie nur die 3 regulierbaren Enzyme hören und die allosterische und hormonelle Regulation (dazu nicht einmal die Funktionsweisen).
Dann hat sie speziellere Fragen gestellt.
- Unterschied Hexokinase/Glukokinase
- Moonlighting-Enzym in der Glykolyse
Das zweite Thema war unspezifische Abwehr. Das ist eindeutig nicht mein Lieblingsthema. Sie wollte auch nur etwas zu Zellen hören. Haut/Muzine/Defensine etc sind uninteressant. Es reicht auch ...
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Meine Prüfungsgruppe hat PD Albert Ricken etwa eine Woche vor der Prüfung eine Mail geschrieben, was uns etwa erwarten wird.
Er hat sehr nett darauf geantwortet und gesagt, dass jeder ein Gelenk demonstrieren soll und dann 2 Histo-Präparate bestimmen muss.
So war es denn auch tatsächlich.
Er hat 4 Mappen, die unter den Studenten gezogen werden. 2 gehen zuerst ans Mikroskop, die zwei anderen werden erst Makro geprüft.
Ich war die erste, die Makro geprüft wurde.
Zuerst sollte ich etwas über das Schultergelenk erzählen. Ich habe ihm vermutlich zu weit ausgeholt (Schultergürtel-Thorax-Gelenke wollte er ...
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Herr PD. Kraft ist Neurophysiologe. Das ist wichtig zu wissen, heißt er fragt Kanäle rauf und runter.
Er kam eher im lockeren Outfit und war auch während der Prüfung sehr entspannt.
Hat man mal etwas nicht gewusst, hat er seine Fragen so umformuliert, dass die Antwort nahezu in der Frage enthalten war.
Er versucht also wirklich jeden Punkt noch aus einem herauszukitzeln und ist bemüht, dass jeder auch wirklich besteht.
Er fragt die Physiologie auf und ab.
Er beginnt mit einem Gebiet aus Herz/Atmung/Ruhemembranpotenzial/Osmose/AP und schwenkt dann um auf Niere/Sinne etc.
Ich hatte als ...
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Frau Bigl ist sehr freundlich. Man bekommt 3 Themen: Eins aus dem 3., eins aus dem 4. Semester und eine Krankheit/Praktikumsfrage.
Mein erstes Thema war die Regulation der Glykolyse. Dazu wollte sie nur die 3 regulierbaren Enzyme hören und die allosterische und hormonelle Regulation (dazu nicht einmal die Funktionsweisen).
Dann hat sie speziellere Fragen gestellt.
- Unterschied Hexokinase/Glukokinase
- Moonlighting-Enzym in der Glykolyse
Das zweite Thema war unspezifische Abwehr. Das ist eindeutig nicht mein Lieblingsthema. Sie wollte auch nur etwas zu Zellen hören. Haut/Muzine/Defensine etc sind uninteressant. Es reicht auch ...
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1: Auge mit Sehprozess in den fotorezeptoren, brechkraftzusammensetzung cornea und linse, presbyopie und hyperopie
Kephale, grastrale, intestinale Phase der hcl sekretion, wie funktioniert die hcl in der belegzelle mit transporten, einfluß von gastrin histamin acetylcholin, wie funktioniert der m3 rezeptor
2:
3: Muskel mit Querbrückenzyklus und Sarkommer und DHPR und Ryanodin rezepeptor, wie das alles funktioniert
Wassergehalt des Körpers mit Verteilung, dann eine hyper/iso/hypotone Hyper/Dehydration aussuchen und erklären was dabei passiert und warum es dazu kommt
Hatte ihre üblichen Themen, war gut drauf und sehr freundlich
...
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1: Präparate: Niere und adulter Thymus
Zur Niere den Aufbau mit glomerulus und den schichten usw, der verlauf der blutgefäße lage im körper und auf einem schnitt zeigen wo die niere ist und wo rechts und links ist
Zum Thymus wusste ich nicht so viel was es an zellen gibt und wie genau die t-lymphos selektiert werden da ist sie etwas lange drauf rumgeritten ohne dass ichs ihr genau sagen konnte
Zum Abschluss noch die übliche extremitäten frage zu den fußgewölben
2: Präparate: Schnitt durch Fingerknochen in Entwicklung und Fingerbeere
Danach Plexus brachialis ...
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1: Hämoglobin mit Aufbau, Unterschiede von HbA1/2 und HbF, was gibt es noch für hämoglobine, wie entsteht 2,3-bisphosphoglycerat und wird es abgebaut, welchen einfluß hat das auf hämoglobin, wo bindet es, wo bindet 02, was bindet außer 02 an Fe2+, kooperativer effekt mit 02-sättigungskurve zeichnen und erklären
Was für sorten von RNAs gibt es?, alle sorten die einem einfallen aufzählen und wofür die sind, wie funktioniert spleißen und wie nennt man die einheit aus snRNAs und Proteinen (Spleißosom), was passiert noch bei der prozessierung
2: Exergone und endergone reaktionen, wie, wieso, wo, ...
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War sein erstes mal im Physikum, das hat man auch gemerkt. Irgendwie war er ziemlich unsicher und die Fragen für alle 4 recht merkwürdig. Durch die seltsamen Fragen wussten wir fast alle nicht so recht weiter. Er hatte zwar in der Vorbesprechung angekündigt in diesem Fall das Thema zu wechseln, das hat aber leider dann doch nicht getan...
Prüfling 1: Eiweißstruktur, Peptidbindung, Grundlagen für die Sekundär- und Tertiärstruktur
Prüfling 2: Regulationsmechanismen von Transkription, posttranskriptionales Prozessing, Regulation der Translation, posttranslationales Prozessing
Herz-Aktionspotential: Ionenströme, Refraktärzeiten, Schwelle, Potenzialunterschiede, Reentry-Mechanismus, Bedeutung der Kalium-Ströme für das Long-QT-Syndrom
Berechnung der Aktionspotenzial-Länge mit s=vxt
Sehr netter Prüfer. War sehr gerecht und die Fragen durchaus zu schaffen. Es gab für jeden eine Sicherheitsfrage mit der man auf jeden Fall bestanden hätte. Man musste schon sehr wenig wissen um durchzufallen…
Er scheint sich also gebessert zu haben in den letzten Jahren ...
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Frau Prof. Dr. Winklhofer teilte uns mit, dass ein Vorgespräch nicht nötig sei und wünschte uns viel Erfolg für die Prüfung.
Vorab kann ich nur sagen, dass Prof. Dr. Winklhofer wirklich eine nette und zuvorkommende Prüferin ist. Sie fragt immer vom allgemeinen zum spezifischen und lässt einen viel erzählen. Dabei ist ihr Themengebiet breit gefächert. Es kommt ihr vor allem auf übergreifendes Verständnis und nicht auf genaue Stoffwechselwege an. Sie möchte viel mehr die Regulation und die zentralen Enzyme wissen. Wenn man nicht weiter weiß hilft sie einem auf die ...
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Herr Prof. Dr. Funke hat in einem Vorgespräch seine Themen (wie auch schon in anderen Altprotokollen beschrieben) auf seine drei "Lieblingsthemen" Sinnesphysiologie, Neurophysio und Herz-Kreislauf eingegrenzt, "wobei ja auch Niere und Hormone eine Rolle beim Kreislauf spielen".
Zu Beginn der Prüfung hat er Arbeitsblätter verteilt, wobei jeder Student ein anderes Thema bekam: Ich hatte das Tubulussystem der Niere, wobei ich die Resorption von Natrium, Kalium und Chlorid in die Membranen von proximalem Tubulus, aufsteigende Henle-Schleife und Sammelrohr eintragen sollte und auf Diuretika eingehen sollte. Die anderen hatten EKG (Wofür stehen ...
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Es gab ein Vorgespräch mit Frau Prof. Dr. von Düring, in dem sie uns jedoch mehr psychologisch als inhaltlich beraten hat. Sie hat ihren Themenbereich nicht eingegrenzt und hat uns Mut für die Prüfung zugesprochen. Sie legt wert darauf, dass man ehrlich sagt, wenn man etwas nicht weiß, "um keine Zeit zu vergeuden". Generell ist sie eine sympathische Frau, aber nicht wenig anspruchsvoll.
Bei der Prüfung selbst war die Atmosphäre sehr entspannt. Wir wurden abwechseln geprüft, wobei Frau von Düring jeweils einen Studenten ans Mikroskop gebeten hat um ihn etwa ...
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Dr. Delvendahl ist unglaublich nett und wirkt etwas schüchtern. Allerdings weiß er genau was er im Gespräch hören will und lässt sich davon auch nicht wirklich abbringen. Er nickt und bestätig und auch wenn man etwas nicht weiß meint er „Ist auch nicht schlimm, wenn sie das nicht wissen.“ Und wirkt damit ungeheuer beruhigend – für mich ein Traumprüfer.
Runde 1: -Herz a) –Vorhofflimmern
-Wie es entsteht, wie man es im EKG sieht, wieso ...
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Ein humaner, netter Prüfer der im Allgemeinen anfängt und dann ins Detail nachfragt. Viele der Detailfragen übersteigen das, was normaler Vorlesungs- und Buchinhalt ist, orientieren sich aber an den Altfragen die in den alten Protokollen stehen. Wenn man Dinge nicht weiß, erklärt er sie im Anschluss – allerdings weiß man nicht wirklich auf welche Details er jetzt tatsächlich großen Wert legt so dass man seine Leistung Notentechnisch schlecht einschätzen kann…
Runde 1: -„Erzählen Sie mir mal was zu Glycogen!“
...
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Alles in allem ein netter Prüfer – allerdings auch ein Meister des Poker-face. Wenn man was richtiges sagt, nickt und bestätigt er, davon abgesehen lässt er allerdings nicht erkennen, ob man gerade auf dem richtigen Weg ist oder sich reinreitet…
Er teilt auf: Zwei gehen ans Mikroskop, einer wird Makro geprüft und einer wartet derweil.
1. Mikroskop (jeder zwei Präperate, die er erkennen und erklären soll – manchmal hat er noch Inhaltliches abgefragt)
-Pylorus (obwohl ich nicht weiß, ob ich das am Ende tatsächlich richtig erkannt hatte, gab leider kein Feedback)
-Kleinhirn (Verschaltung mit ...
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Prof. Eilers. Vor ihm hatte ich mit Abstand die meiste Angst. So dolle, dass ich so sehr neben der Spur war, dass ich praktisch ein völliges Vakuum im Kopf hatte.
Ich wurde als zweite geprüft. Meine Leidensgenossin wurde was zu Transmittern und Synapsen gefragt. Als er mit ihrer Prüfung durch war, ging es bei mir mit hemmenden Transmittern weiter. Ich hab mich für GABA entschieden und alles erklärt.
Dann ist er zu folgender Aufgabe gekommen:
Ein Patient (er selbst) berichtet von Problemen im Quadriceps femoris. Wo liegt der Ort der Schädigung? Wie ...
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Herr Hermsdorf prüft in zwei Runden. Für Runde 2 habt ihr Zeit für Notizen, also schön Zettel und Stift bereit haben.
Thema 1: Laktosestoffwechsel (Verdauung und Erkrankungen, sowie Praktikumsbezug)
Ich war beim Praktikumsbezug nicht so gut drauf, hatte mir das nicht nochmal angesehen. Er wollte wissen, wie wir das nachgewiesen haben. War das mit der Atemgasprobe. Ich wusste es nicht mehr, war aber nicht so schlimm.
Thema 2: Morbus Basedow. (Mechanismus, welche Symptome und wie kommt dies zustande?) Hab mich für Tachykardie, Gewichtsverlust und Schwitzen entschieden, war aber auch hier etwas mehr Gestammel ...
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Ich wurde von Dr. Ricken geprüft.
Jeder Prüfling musste zu Beginn eine Mappe ziehen,in 2 von 4 Mappen war ein Bild von einem Männchen am Mikroskop drin. Die beiden mit dem Bildchen mussten zuerst ans Mikroskop. Man bestimmt also sein Schicksal selbst. So musste ich als erstes ans Mikroskop. Meine größte Angst, weil ich mich in Histologie nicht wirklich fit gefühlt habe. Während ich also am Mikroskop saß, wurden die anderen beiden Mitstreiter geprüft.
Präparate:
- fetaler Finger, chondrale Ossifikation. Im Gespräch wollte er dann noch den Ablauf erklärt bekommen
- Pankreas, Fragen zur ...
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