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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Dr. Baumgart-Vogt
Geschrieben am
00.00.0000
Anatomie war bei uns der Vortermin, das heißt, es gab für jeden ein Histopräparat und ein Blatt mit Fragen dazu, ein Embryologie-Bild, ein EM-Bild und ein CT bzw. eine Röntgenaufnahme zum Beschriften sowie zum Schluss eine Karte für die Mokroskopie, die man ziehen sollte. Man sollte zu den jeweiligen Dingen alles möglichst gut wissen und beschriften können.
Prüfling 1: Vortermin: Histopräparat: Hypophyse; EM: Nebennierenrinde Zona fasziculata; Embryo: 2. Woche beschriften; Röntgen: Thorax - Herzkonturen beschriften. Hauptprüfung: Fragen zu Unklarheiten und Fehlern beim Ausfüllen der Unterlagen bzw. tiefergehende Fragen; Makroskopie: Pankreas und seine ...
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Mikropräparat Lymphknoten Ich habe ihm die Organdiagnose mitgeteilt und bin kurz auf Rinde-Mark-Gliederung und die Sinus eingegangen, um die Diagnose zu begründen. Dann habe ich noch das retikuläre Bindegewebe angesprochen und etwas zur Aufteilung der lymphatischen Organe (primär/sekundär) gesagt. Prof. Jirikowski stellte mir dann eine Zelle im retikulären BG ein und meinte, es handle sich dabei nicht um einen Fibrozyten und ich sollte sagen, was es denn ist. Wusste ich nicht sofort. Dann fragte er allgemein nach dem Aufbau von Lymphgefäßen und ich leitete dann vom Wandaufbau ab, dass ...
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1. Fragerunde Mein Mikropräparat war Lymphknoten. In Anatomie wurde ich schon einige physiologische Grundlagen dazu gefragt. Dr. Zimmer wählte sich deshalb als Thema Mikrozirkulation. Er fragte vor allem nach den grundlegenden Mechanismen. Er wollte sehen, dass man verstanden hat, welcher Druck in welche Richtung wirkt (hydrostatische und onkotische Drücke). Ich sollte dann noch etwas genauer darstellen, wie und wodurch die Mikrozirkulation reguliert werden kann (Vasokonstriktion vorgeschalteter Arteriolen). Klinisch fragte er dann noch nach Ödemarten und wollte dabei eine etwas genauere Erklärung für Hungerödem. Außerdem sollte ich ihm die ...
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1. Fragerunde Dr. Schilling schloss sich nahtlos meinem Mikrothema Lymphknoten an und wollte dabei einige Sachen zum Immunsystem hören. Zuerst fragte er nach der allgemeinen Einteilung des Immunsystems (angeboren/erworben). Ich sollte dann Unterschiede zwischen T- und B-Lymphozyten darstellen und die Arten der T-Lymphos nennen (T-Helferzelle/cytotoxischer T-Lymphozyt). Dann interessierte ihn, wo die Oberflächenproteine CD4 und CD8 auftreten und was sie den Zellen ermöglichen. Weiterhin der Prozess der B-Zellaktivierung, MHC I und MHC II und B- und T-Zellrezeptor. Zu den meisten Dingen reichten ihm grundlegende Kenntnisse. Etwas genauer sollte man sich ...
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Als Mikropräparat hatte ich die Hypophyse. Er wollte die verschiedenen Zellen mit den dazu gehörigen Hormonen wissen und wie und wohin diese freigesetzt werden (Hypothalamus-Steuerung, Erklärung des Kapillarbettes).
2. Runde war dann Makro: Kniegelenk. Allgemeiner Gelenkaufbau, Bänder, ein paar Muskeln. Dann kamen noch die klinischen Fragen zum Kreuzbandriss und zu Meniskusverletzungen, bei diesem noch, warum er so langsam heilt.
Ein sehr, sehr netter Prüfer, der eine sehr ruhige Ausstrahlung hat. Fragen wurden nicht weitergegeben und er fragt gerne auch nochmal nach: \"Ist das wirklich so?\" Dies tut er auch bei ...
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Prof. Dr. med. Ralf P. Brandes gibt einen Vorstellungstermin. Der Termin dazu kam bei uns direkt mit den Unterlagen zur Physikumsprüfung per Post. Leider war der Termin sehr ungünstig gewählt - einen Tag vor dem Schriftlichen. Während des Termins macht Prof. Brandes keine Einschränkungen in seiner Themenwahl. Er gibt jedoch an, dass die Prüfer natürlich mit Vorliebe das prüfen, was sie auch lehren. Er gibt selbst zu, dass die Fragen bei ihm immer schwieriger und obskurer werden, dass dies aber nur der Notenfindung bzw. Abstufung dient. Desweitern versucht er schon im ...
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Prof. Maronde gibt einen Vortermin, der, soweit ich weiß, auf der Anatomie-Seite im Internet steht bzw. auch im Sekretariat nachgefragt werden kann. Ich selbst hab den Termin leider verpasst, war aber nicht schlimm, ich hab dennoch bestanden : )
Prof. Maronde stellt zunächst eine etwas allgemeinere Frage. Er macht während der gesamten Prüfung einen recht entspannten Eindruck. Er hat mich kein einziges Mal unterbrochen, ich hatte im Gegenteil das Gefühl, dass er selbst erstmal etwas Zeit gebraucht hat, als ich aufgehört habe zu reden, um sich eine neue Frage auszudenken.
Themen:
Orbita: Knöcherne ...
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1. Vitamine nennen und nach Redoxverhalten ordnen. Besonderes Augenmerk auf Differenzierung zwischen Hydridion und Oxidation. Multienzymkomplex Atmungskette, alle aufzählen.
2. Wie aus Glucose Fett wird. Weg von A-Z.
3. Kinine: Aufgabe, Abbau, Bradykinin ...
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Zum Prüfer: Netteste Prüferin überhaupt. Ist super freundlich und hält sich an die Protokolle.
Fragen: Präparate waren Duodenum, Parotis, Ductus deferens, Leber. Was ist eine Bewegungseinheit bezogen auf die Wirbelsäule? Pankreasentwicklung Zungeninnervation (Sensibel und Geschmack) Chorda tympani Unterschenkelquerschnitt ...
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Zum Prüfer: Netter Prüfer, aber sehr eigene Fragestellungen und schnelles Wechseln der Themen.
Fragen: Was ist ein Nystagmus? Kompletten Nystagmus erklären + wofür wir ihn nutzen können. Mechanismen der Kraftsteigerung + sind diese auch beim Herzmuskel möglich? Na/K ATPase andrehen? Was passiert = Hypokaliämie Frank-Starling-Mechanismus
Noten (keine Einzelnoten): 2, 2, 2, 1 ...
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Lasst euch auch nicht davon irritieren, dass die Prüfer, die gerade nicht dran sind, meist ziemlich genervt aussehen! Wenn sie an der Reihe sind, ändert sich das meist schlagartig! Fragt nur nach Details, wenn es um die Note Geht! War bei uns, wie in allen anderen Protokollen beschrieben! SEHR, SEHR, SEHR NETT! ; )
Ich hatte mir eine Zusammenfassung erstellt, die für mich ganz gut funktioniert hat. Ich hatte aber auch das Glück, dass Themen wie die Beckenbodenmuskulatur schon bei meiner Nachbarin drankamen.
Lasst euch auch nicht davon irritieren, dass die Prüfer, die gerade nicht dran sind, meist ziemlich genervt aussehen! Wenn sie an der Reihe sind, ändert sich das meist schlagartig!
Er versucht, einen Dialog zu halten, was sehr angenehm ist!
Er hat uns querbeet gefragt... Ich hab zu Beginn ein Bild mit 3 Strukturen bekommen, die ich benennen sollte. - Phosphoglycerin - Sphingosin ( da musste er mir sagen, dass ich noch mal genauer schauen soll, da ich voreilig nur ein Auge für die FS hatte) - Cholesterin
Zu Cholesterin wollte er von der Aufnahme im Darm, vom ...
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Zur Vorbesprechung bin ich nicht hingegangen. Erzählungen zufolge gibt es da auch nie was Neues!
Der Herr Luhmann ist sehr ruhig. Ein Feedback bekommt man bei ihm nicht! Also sucht erst gar nicht danach! Es sei denn, ihr könnt Gedanken lesen... Lasst euch auch nicht davon irritieren, dass die Prüfer, die gerade nicht dran sind, meist ziemlich genervt aussehen! Wenn sie an der Reihe sind, ändert sich das meist schlagartig!
Sein Prüfungsstil ist immer der selbe! Wie auch schon in allen anderen Protokollen steht! Erst eine Fragerunde, dann hält jeder ein kurzes Referat (max. 5 ...
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Es waren 3 Runden, also einmal Mikroskopieren, einmal an der Leiche was zeigen und einmal an Modellen (Plastikmodelle und so...) was erklären.
1. Mikroskop:
3 Präparate beschriften und genau erklären, was für Zellarten da vorkommen und die Funktionen! Also meine 3 waren: Lunge, Dünndarm und Larynx.
2. Runde: Leiche
Da musste ich das Mediastinum zeigen, sagen und zeigen, was da für Organe drin liegen, in welche Kompartimente das Mediastinum eingeteilt wird und welche die genauen Grenzen sind also: Na? Wo hört denn eigentlich das Mediastinum auf? Bei welchen Strukturen und so...? Dann ...
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Zunächst einmal: Keine Panik! Das liest man zwar häufiger mal, aber hier ist es wirklich angebracht. Einen viel besseren BC-Prüfer kann man am UKE, glaube ich, kaum bekommen. So gesehen kann man dir zu diesem Prüfer also auch gratulieren! Die Prüfung lief bei allen drei Prüflingen (die vierte Person trat nicht an) gleich fair ab, in einem ruhigen und (naja..) \'angenehmen\' Setting. Herr Fliegert macht keinen Stress, lässt Zeit zum Nachdenken, lächelt oft und gibt, falls nötig, auch Tipps/Hinweise. Vor unserer Prüfung fand ein Treffen mit ihm statt. Er teilte uns ...
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1. Runde: Präparat Skelettmuskel (Fasern längs und quer geschnitten, keine Zellkerne zu sehen) - Hab mir viel dazu aufgeschrieben (Merkmale, Satellitenzellen, Endomysium etc.)... Letztendlich wollte er nur hören, was ich für ein Präparat hatte, wie ich drauf gekommen bin (Querstreifung). - Dann natürlich die Besonderheiten des Skelettmuskels (mehrere Muskelvorläuferzellen verschmolzen, dadurch mehrere Zellkerne)... Hierbei wollte er wissen, wie man so etwas nennt (Plasmodium - wusst‘ ich nicht, war aber nicht schlimm, hätt evtl. einen Bonuspunkt gegeben...) und wie man etwas nennt, wo sich Zellkerne teilen, aber keine neuen Tochterzellen entstehen: ...
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1. Runde: Hielt sich ans Anatomie-Thema (Skelettmuskel). - Kontraktile Elemente und deren Aufbau (Aktin F-Aktin aus mehreren G-Aktin, helicale Perlschnur; Myosin 2 schwere Ketten umeinander gewickelt, Gelenkregion, Halsregion mit jeweils 2 leichten Ketten, globulärer Kopf mit ATPase-Aktivität und Aktin-Bindungsdomäne) - Troponin, Tropomyosin Funktion - Wie wird die Bindungsstelle am Aktin frei? (beim quergestreiften und glatten Muskel Calmodulin, MLKK) - Energiegewinnung Muskel (Substrate und was mit diesen geschieht) - Zeitliche Abfolge der Energieverwertung bei Belastung (ATP-Reserven, Kreatin-P, Glykolyse, oxidativer Weg, Fettsäureverwertung) - Wo nimmt der Muskel Fettsäuren her? (eigene Speicher, Fettgewebe, ...
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1. Runde: Skelettmuskel/motorische Endplatte - Wie kommt es zur Transmitterausschüttung in präsynaptische Endigung? - Welcher Transmitter und wie wirkt er? Welche Ionen strömen durch den Kanal? - Wie kommt es nun zur Kontraktion? Vordepolarisation Aktivierung spannungsgesteuerter Na+Kanäle DHPR Ryanodin-Rezeptor Ca2+ - Wie sieht Aktionspotential am Muskel im Vergleich zum Nerven aus und hat der Muskel eine Refraktärzeit? - Wo gibt es keine spannungsgesteuerten Na+Kanäle Sinusknoten (kurze Erklärung der Vorgänge dort hat ihm gereicht) - Die Anderen: Vorgänge im Kapillargebiet/Ödembildung; Niere; Verdauung (Kontraktionsformen, Auftreten, enterisches NS, Cajal-Zellen)
2. Runde: ...
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Es war seine erste Physikumsprüfung. Beim Vortermin hatte er eine Liste mit möglichen Themen ausgeteilt, an die er sich auch zu halten scheint. Bei Allem sind ihm eher die grobe Logik und die einzelnen chemischen Reaktionstypen von Bedeutung. Genaue Enzymnamen und einzelne Intermediatnamen will er nicht wissen. Wenn man schnell und schlüssig redet, kommt er auch nicht dazwischen... Ansonsten, finde ich, unterbricht er doch eher unhöflich. Wenn man mal etwas nicht genau beschreiben kann, übernimmt er das, was aber auch in Ordnung scheint.
Hier praktischer Teil: Hoffmann-Reflex, Druckpulskurven und Sensibilität.
Er geht in der Prüfung auf die einzelnen Themen ein. Bei mir Hoffmann. Wie genau im Praktikum abgelaufen? Wann welche Welle und wieso? Danach motorische Endlplatte mit Kanälen. Summation, Superposition. Hemmstoffe. Ryanodin-Pflanze auf Briefmarke von Trinidad und Tobago. Dihydropyridinanaloga als Antiarrhythmika. Renshaw-Hemmung, Strychninwirkung und worin enthalten? Z. B. Extasy. Er fragt genau seine Vorlesungthemen und seine Spezies aus dem Schmidt Thewes Lang ab. Fieber/Schmerz. Vorbesprechung lohnt sich, da er vieles ausgrenzt. ...
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Sehr netter Prüfer. Er lässt einen ausreden. Fragt alle Themen einmal durch. Erst Bewegungsapparat (bei mir Thorax mit Embryologie und speziell Wirbelkörper mit allen Fortsätzen. Resegmentierung und wo bleibt die chorda dorsalis?). Situs: Ventrale Bauchwand: Plicae, woher? Embryologie des Urachus und Corona mortis. Leistenbrüche und die entsprechenden Austrittspforten. ZNS : Basalganglien und Entstehung von Bewegungen. Mikro: Hypophyse mit passendem EM Bild (Herringkörper/Axone); Pitiuzyten nicht vergessen! ...
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Physiologie: Prof. Dieringer, Norbert (Prüfungsvorsitz) Biochemie: Dr. Korber, Philipp Anatomie: Dr. Mühlhofer, Heinrich
Allgemeines:
Die Prüfung hat pünktlich um 14 Uhr in einem Seminarraum in der Schillerstraße begonnen. Ein Treffen vor der Prüfung hat bei uns nach Absprache mit den Prüfern nicht stattgefunden. Bei uns wurde jedes Fach in zwei Blöcke unterteilt und wir wurden abwechselnd für je 8 Minuten zu einem Thema pro Block befragt (insg. 16 min pro Fach). Die Zeit wurde mit der Stoppuhr gemessen. Trinken war jederzeit erlaubt, es wurde sogar eine Toilettenpause auf Anfrage gestellt, die dann ...
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Als Histopräparat zog ich Pankreas. Man hat dann noch ca. eine dreiviertel Stunde Zeit, sich auf dem Histosaal darüber Notizen zu machen und etwas zu dem Thema zu überlegen. Die Zeit kann man auch gut nutzen, um bezüglich Biochemie und Physiologie schon einmal über mögliche Fragen nachzudenken, da sich die Prüfer meistens an Anatomie orientieren. Dann wurden wir abgeholt und nach den Formalitäten (Leih- und Kennkarte bei dem Anatomieprüfer abgeben und Ladung + Perso beim Vorsitz vorzeigen) ging es los. Bei uns wurde die Reihenfolge auf dem Zettel ...
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Da ich als Histopräparat Pankreas gezogen hatte und in Physio zu Diabetes gefragt worden war, ging es in Biochemie ähnlich weiter. Zunächst rieb er mir meinen Fehler nochmal unter die Nase, dass Diabetes insipidus nicht durch Insulin verursacht wird, sondern durch ADH (hatte ich bei Physio versehentlich falsch gesagt). Dadurch war ich gleich verunsichert und er von Anfang an wenig begeistert von mir. Dann wollte er noch einen Parameter wissen, den wir im Praktikum bestimmt haben, um die Zuckereinstellung langzeitlich zu überprüfen -> HbA1c. Hab dann dazu noch ...
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- Sauerstoff- und CO2-Bindungskurve aufmalen und erklären, warum die CO2-Bindungskurve einen anderen Verlauf hat. - Was passiert, wenn man einen Ball gegen den Hals bekommt? Blutdrucksensoren \"denken\", der Druck geht hoch, reagieren...
Anspruchsvolle Prüfung, aber gut zu machen, wenn man gelernt hat. Hat sehr viel Spaß gemacht und die Athmosphäre war sehr nett! ...
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Anatomie: Submandibularisloge - Aufbau von unten nach oben mit Zeichnung - Alle Muskeln, alle Nerven und Arterien, die da verlaufen. Bisschen Spatium parapharyngeum und auch Fragen zur Funktion. Situsfrage: Ösophagus, aber nur grob.
Allgemein war er nett, wurde aber ungeduldig, wenn man überlegen musste. Am liebsten mag er es, ...
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