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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Frau Bauer
Geschrieben am
00.00.0000
Frau Bauer hat keine Vorbesprechung gemacht und auch nichts an Themen ausgeschlossen. Also hab ich versucht, auf alles vorbereitet zu sein, Molbio und Biochemie.
Thema Blut
Sie wollte von mir mir wissen, wie Hämoglobin und im Speziellen das Häm aufgebaut ist, inkl. Zeichnung. Dann wollte sie die Hämbiosynthese und die Vorstufen erklärt haben, aber nicht bis ins letzte Detail. Ein guter Überblick über Zwischenschritte und die wichtigsten Enzyme und Cofaktoren genügt. Dann ging es um den Abbau, da vor allem um das entstehende CO. Weiter ging es mit der Sauersoff-Bindung, mit der ...
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Recht allgemeine Fragen, hat vorher keine Einschränkungen gemacht, schien an Embryo nicht interessiert.
Thorax topographisch, Gefäße, Lungenwände, Mediastinumunterteilung, N. vagus, N. phrenicus, Ductus thoracicus - alle zeigen! Viele Ganglien, Kerne vieler Hirnnerven gefragt.
Histo Knochen, Strukturen, unterschiedlich Zellen zeigen (ist trotz meiner komplett fehlenden Vorbereitung für Knochenhisto gut gegangen, er hat super geholfen!).
Macht eine Runde Makro, eine Histo, Einzelprüfungen.
Sehr angenehmer Typ, nimmt sich bei anderen Prüfungen so weit zurück, dass man ihn kaum mehr wahrnimmt, verzeiht großzügig Fehler, scheint einen unbedingt bestehen lassen zu wollen, jeder freue sich, der bei Maile geprüft wird!! ...
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Allgemeine bis sehr spezielle Fragestellung, Vitamine + Blut sehr häufig, Strukturen und genaue chemische Abläufe unbedingt lernen! Vit. B 12 - einfach alles dazu! Sie verzeiht keine Fehler! Einfluss von Östrogenen auf Knochenbildung (sehr genau), Zustandekommen der Vielfalt von Antikörpern, Was ist Splicen?...
Gruppenprüfung. Wir bekamen einen Aufgabenschnipsel aus dem Fragenkatalog + ihre zusätzlichen Fragen zum selben Thema.
Unangenehme Person, wirkt fast gehässig, stört immens bei den anderen Prüfungen, sagt hilfreiche Dinge, wie \"Das genügt mir jetzt aber nicht.\" oder \"Das ist komplett falsch.\" ohne weiteren Kommentar, hilft gar nicht und scheint das Unwissen ...
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Allgemeine Fragen und Zeichnen mag er. Ruhepotential - Was ist das? (Ich konnte ihm darauf trotz sehr großer Bemühung keine befriedigende Antwort geben. Worauf er hinaus wollte, ist mir nach wie vor nicht klar.), Osmose, Kanäle - Zustände, Aufbau Bowmankapsel, Filtration wo und wie?, Filtrationsdruck (Zusammensetzung + Zeichnen), Wie/unter welchen Umständen ändert er sich?
Zwei Runden je ein Hauptthema, Gruppenprüfung.
Ungeduldiger Prüfer, möchte auf eine bestimmte Antwort hinaus, fragt viel, Bedenkzeit: Sehr kurz! Solange seine Wunschantwort nicht kommt, hakt er nach bis zum Erbrechen, ansonsten aber eigentlich ganz in Ordnung, versucht einem zu ...
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Herr Richter wünscht keine Vorstellung. Wir haben uns speziell vor allem mit seinen PowerPoint-Präsentationen vorbereitet.
Die Atmosphäre war wider unsere Erwartung sehr angenehm. Wir wurden einzeln am Stück geprüft - zunächst Neuro, anschließend vegetative Physiologie. Daher wurden Fragen auch keinesfalls weitergegeben.
Neuro Herr Richter fragte mich zunächst ganz allgemein und sehr unkonkret nach APs. Wie lange dauern APs in unterschiedlichen Zelltypen? Speziell: Wie lange in sensorischen Zellen? Nur 0.5ms (weniger als in anderen Neuronen), da sonst beispielsweise bei Neuronen des Hörens keine Frequenz > 1000 Hz realisierbar wäre. Was passiert bei Hypoxie? ...
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Eine Vorstellung wünschte Herr Wilting nicht. Insgesamt ist er ein sehr ernster Prüfer, der sich bei besonders guten Antworten und angenehmer Atmosphäre aber auch mal zu einem Lächeln hinreißen lässt.
Meine Präparate waren: a) Herzmuskulatur b) Späte Plazenta
Herr Wilting fragte nach Synzytien (Osteoklasten, Synzytiotrophoblast, Skelettmuskelfaser) sowie verschiedenen kontraktilen Zellen (Myoepithelzellen und Myofibroblasten nicht vergessen!). Anschließend sollte ich Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Herz-, Skelett- und glatter Muskulatur aufführen. Er legte viel Wert darauf, dass es im Herzen \"Erregungsleitungssystem\" und nicht \"Reizleitungssystem\" heißt, weil ein Reiz etwas von außen zugeführtes wäre. Makroskopisch sollte ich ...
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Bei Herrn Schmidt stellten wir uns vor. Dabei saßen wir in angenehmer Atmosphäre in seinem Büro und soweit er die anderen Prüfer kannte, gab er uns hierfür sogar hilfreiche Infos.
Schmidt legte mir eine RNA-Abbildung vor [Uracil statt Thymin; 2’OH]. Bei einem Mononukleotid unter physiologischen Bedingungen Phosphat-Gruppe 2fach negativ geladen. Danach fragte er über Enzym-Substrat-Beziehungen und legte sehr viel Wert auf die Worte Binden und Induced fit im Aktiven Zentrum. Ich habe dann von mir aus den genauen chemischen Funktionsablauf von Serinproteasen geschildert. Von chemischen Beschreibungen ist er immer unglaublich begeistert ...
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Frau Meier war gleichzeitig auch die Vorsitzende bei der Prüfung und hat die Formalien geklärt. Wir durften uns aussuchen, in welcher Reihenfolge wir geprüft werden wollen (Wir haben uns auf \"so wie wir saßen\", der Reihe nach, geeinigt.) und in welcher Fächer-Folge (allen egal --> laut Einladung).
Wie sie in ihrer Vorbesprechung angekündigt hatte, prüfte Frau Meier ein Drittel Histo, ein Drittel Makro und ein Drittel Neuro.
Meine Histo-Präparate waren Harnröhre und Thymus. Auf einen Bogen hatte ich schon vorher geschrieben, wie ich zu dieser Diagnose gelangt bin und welche ...
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Herr Thiel macht keine Vorbesprechung, fragt aber seit Jahren ein und das selbe, so dass es sich wirklich lohnt, vom Protokolldienst der Fachschaft Gebrauch zu machen. Von mir wollte er die Biosynthese von Insulin hören. So detailliert wie möglich erzählen, dann hakt er auch nicht mehr nach. Mit diesem einen Thema war es dann auch schon getan. Obwohl er während der anderen Prüfungsteile sehr abwesend wirkte und in irgendwelchen Papers gelesen hat, war er beim eigenen Teil sehr wohl konzentriert und nett. ...
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Jo. Hat als einziger Fragen weiter gegeben. Leider blieb er dann nicht bei Immunologie und Sekundärantwort, sondern er wollte was über Akustik hören. Naja, mal abgesehen davon, dass er nuschelt, liegt mir das Thema auch nicht. Er wollte gerne die Abbildung aus dem Silbernagl mit den Isophonen erläutert haben. Nachdem ich bei einer Frage dann dreimal nachfragen musste, hat er zum Aufbau des Innenohrs gewechselt. War der einzige Teil der Prüfung, bei dem ich mich echt unwohl gefühlt hab. Nicht nur, als ich selbst an der Reihe war. Eigentlich ein ...
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Frau Wilhelm macht keine Vorbesprechung, will auch nichts ausschließen. Allerdings hat sie bei uns Themen abgefragt, die Dauerbrenner bei ihr sind.
Meine Themen:
Als Histopräparate: Niere und Lippe - wurde 10 Minuten ziemlich detailliert zu den Präparaten und der allgemeinen Organfunktion befragt.
Sensible Innervation des Kopfes (Gesicht, Hinterkopf) und des Halses. Trigeminuspunkt und -austrittslöcher. Grob den Verlauf des Trigeminus.
Uterushalteapparat - Bänder mit durchziehenden Strukturen bzw. Gefäßen.
Das wars auch schon. Frau Wilhelm hilft wo sie kann, wenn man mal stockt, ist sehr freundlich. Histo ist halt ihr Ding, aber es gab keine Überraschungen ...
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Dr. Schwartz wollte keine Vorstellung. Es gab aber viele Protokolle bei der Fachschaft und an diese kann man sich halten. Dr. Schwartz war super nett und lockerte die verkrampfte Atmosphäre schnell auf. Er ließ erstmal alle ein Histo-Präparat ziehen. Wir waren in einem Seminarraum in der Anatomie und hatten somit keine Leiche.
Erste Runde:
1 - Harnorgane(Aufbau, Lage) Schultergelenk Herz (Lage und Blutversorgung)
2 - Lymphknoten im Halsbereich Lunge (Grenze) Magen (Aufbau, Blutversorgung) Venöse Versorgung des Gehirns
Da für Herrn Moll keine Protokolle vorlagen, haben wir um ein Vorgespräch gebeten. Er sagte umgehend zu, bei einer Tasse Kaffee wurde dann der Ablauf besprochen. Schon da wirkte er sehr locker und wirklich freundlich. Er versicherte schon am Anfang, dass man heutzutage nur noch vor den wenigsten Prüfern Angst haben muss, und wir bitte einfach nur ehrlich sein sollten, wenn wir etwas nicht gelernt haben, damit man in der Prüfung zügig fortfahren könne. Herr Moll war ein Highlight der Prüfung, wirklich klasse!
In der Prüfung selbst ging es dann jedes ...
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Frau Valentiner ist eine sehr angenehme Prüferin, lacht viel, lässt einen auch mal was erzählen und ist immer bestrebt weiterzuhelfen. Aufgrund der vielen Protokolle gab es kein Vorgespräch. Bei den Histo-Präparaten hält sie sich aber nicht immer an ihre Protokolle, da kann auch mal die eine oder andere Abartigkeit bei sein. Aber selbst wenn man es nicht erkennt, ist es wirklich kein Beinbruch, sie lotst einen dann schon hin.
Histo Präparate:
• Rachenmandel • Uterus • Fingerbeere • Ureter
1. Menstruationszyklus mit allen Phasen 2. Schichten des Uterus 3. Was haben sie sonst noch am Präparat erkannt?(Spiralarterien) 4. Portalkreislauf, ...
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Herr Schmale ist wirklich ein absolut toller und sympathischer Prüfer, der wirklich alles verzeiht und dennoch gut gelaunt bleibt. Ein echter Glücksgriff sozusagen. Lacht auch mal herzlich, wenn man kleine Späße macht. Also wirklich kein Grund nervös zu werden.
Eine Vorbesprechung gab es aufgrund der vielen Protokolle nicht. Mit dem Drücken des Startknopfes(15 min) ging es los. Die Fragen lauteten wie folgt:
1. Kohlenhydratabbau: Welche Enzyme bauen diese ab? 2. Welche Kohlenhydrate werden wo und wodurch abgebaut? (dazu der Aufbau von Glykogen, Stärke, Saccharose, Galaktose und entsprechende Enzyme etc.) 3. Welches Krankheitsbild kennen sie ...
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Die Atmosphäre war sehr, sehr entspannt, Herr Noll war sehr freundlich und bemüht, einem die Anspannung zu nehmen. Dennoch war er bezüglich der Themenwahl sehr unangenehm, denn er ließ sich kein Stück in eine gewisse Richtung lenken und blieb bei einem Thema, das er sich einmal ausgesucht hatte. Aber, um euch diesen Schrecken auch zu nehmen: Er war extrem geduldig und gab unglaublich viele Hilfestellungen, bis man dann doch von selbst drauf kam. Mann darf es nur nicht als fieses Beharren auffassen und verzweifeln, sondern muss mit seinen Hilfen mitdenken. Dann ...
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V.a. Translation mit Aufmalen usw.. Wie kam man auf die Idee, dass die Translation am GA und nicht im Zellkern stattfindet (man hat die Organellen voneinander getrennt und geguckt, ob es auch nur mit Zellkern funktioniert) und wann wurde das in etwa entdeckt? Welcher Teil der t-RNA erkennt die Triplets und die Basen? Zum Teil Fragen, die man mit Lernen nicht beantworten kann, die aber auch eher zeigen sollen, ob man sich was herleiten kann. Ich glaube, eine Idee ist genau so gut wie eine richtige Antwort. ...
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Prof. Krieglstein gibt keine Vorbesprechung, das ist aber auch nicht nötig! Besorgt euch am besten Prüfungsprotokolle von ihren Prüfungen. Wir wurden nacheinander geprüft, es gab nur eine Runde. Frau Krieglstein geht im Physikum eigentlich nicht in den Präpsaal. Stattdessen gab es Modelle und EM-Präparate. Bei jedem war zunächst Histo das Thema, dann Makro.
In Histo kamen dran: - Kollagenfasern (Funktion? Wo kommen sie vor?) - Endokrin/exokrin sezernierende Zellen - Muskelzelle (kontraktiler Apparat mit allen Proteinen) - Endothel (Wo kommt welches Endothel vor? Wie groß sind die Diaphragmaporen in der Niere?) - Aufbau der Basalmembran
In Makro: - Anatomie ...
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Protokoll der mündlichen Prüfung der 1. ÄP F09 - Anatomie
Name des Prüfers: Küppers
Allgemeines zum Ablauf der Prüfung, Besonderheiten, Ratschläge zur Vorbereitung oder zum Umgang mit dem Prüfer: Frau Küppers legt Wert auf Histo. Die Makro-Runde war im Schnitt viel kürzer und oberflächlicher also die Histo-Runde. Allgemein ist sie eigentlich eine recht angenehme Prüferin, wobei sie vieles schon ziemlich genau wissen will und dann auch mal Druck machen kann, wenn sie das Gefühl hat, dass es zu lange dauert. Auch in anderen Prüfungsfächern kommentiert sie das Gesagte gerne durch ein Nicken oder ...
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Chao konzentriert sich vor allem auf den histologischen Teil der Prüfung! Er hat ein paar Lieblingspräparate (die klassischen aus dem Kurs!), die er immer wieder abfragt. Mein Präparat war Kleinhirn. Es war das gleiche Präparat, das auch im Kurskasten zum freiwilligen Mikroskopieren war, deshalb hab ich es auch sofort erkannt. Er verlangt dann eine kleine Zeichnung und fragt dann zum Präparat ab. Bei mir war das dann: Schichtung Rinde/Mark, wo im ZNS und was ist Rinde, was ist Mark... Da Kleinhirn ja dreischichtig aufgebaut ist, hat er mich dann gefragt, wo im ZNS es noch ...
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Herr Großhans war Vorsitzender unserer Prüfung und sehr locker drauf! Die Atmosphäre war so entspannt, wie das im Mündlichen eben möglich ist. Vorbereitet hatte ich mich mit dem Medi-Learn Kurs, meinen Büchern und den Prüfungsprotokollen! Bei Großhans war das von Vorteil, da er wirklich genau das gefragt hat, was in den Protokollen stand! Er hat eine Liste mit all seinen Themen vor sich liegen (also mach dir auch eine!) und die geht er dann Stück für Stück durch. Er schafft natürlich nicht alle Themen, je nach Prüfling variiert, wie viele Themenkomplexe er ...
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Frau Burckhardt ist eine nette Prüferin, die nicht speziell fragt, dafür aber nach jedem Thema der Physiologie fragen kann. In den Protokollen ist sie noch sehr speziell, aber bei unserer Prüfung hat sich dann herausgestellt, dass sie alles wissen will, auch Neurophysiologie. Trotzdem wird sie durch die alten Protokolle vorhersehbar. Auch sie hat in der Physio Lieblings-Themen (Herz, Mechanorezeptoren, Belegzellen, Kreislauf).
Mein Thema war Herz. Sie hat dazu keine spezielle Einstiegsfrage gestellt, sondern einfach gemeint, ich sollte mal etwas zu den Druckverhältnissen im Herzen während der Herzphasen erzählen und so sind wir dann ...
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1. Hypophyse: - Aufbau und Zelltypen - Welches Hormon wird in der Intermediärzone gebildet? - Unterschied Adeno-/Neurohypophyse (axonaler Transport + Speicherung im HHL, Steuerhormone des Hypothalamus + Pfortadersystem im HVL) - Glanduläre/Effektor-Hormone, Bsp. eines Regelkreises (+ negatives Feedback)
2. Zahn (Querschnitt): - Aufbau + Zelltypen - Innervation (Tomes-Fasern) - Zahnhalteapparat -> Es lohnt sich, in der Vorbereitung Fischers Skript von Mikro mit zu verwenden.
MAKRO
Supra-/Infrahyale Muskulatur (Was soll man darüber 10 min erzählen?) - Name, Funktion (Schlucken, Sprechen...), Innervation (Plexus cervicalis mit Ansa cervicalis superf. + profunda) ...
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Es gab einen Vorstellungstermin in der anatomischen Sammlung. Herr Rami schloss aus, nach Ursprung und Ansatz von Muskeln zu fragen. Die Embryologie stellte er als nicht ganz so wichtig dar, schloss aber nicht aus, danach zu fragen. Er sagte, er würde mit offenen Fragen beginnen, z. B. \"Erzählen sie mir etwas zu...\". Da könne man mit der Lage des Organs anfangen. Mir hat der Termin viel gebracht, da ich Prof. Rami noch nicht kannte. Er machte einen lockeren und lustigen Eindruck und nahm mir die Angst vor der Prüfung.
Während der ...
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Fairer Prüfer, gibt Hilfestellung, munter drauf, lässt einen nicht auflaufen.
1. Thema: Niere - Filtrationsfraktion (niedrigster Wert 0% z.B. Glucose [im physiol. Bereich], höchster Wert ca. 500% z.B. bei PAH) - Clearancebestimmung - Kaliumregulation (Kanäle und Pumpen im Sammelrohr)
2. Thema: Lungenödem Was bedeutet das und wie kann es entstehen? (Pathophysiologie)
3. Thema: Leistungsphysiologie - Wieso kann man von der Pulsfrequenz auf die köperliche Leistung schließen? ...
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Es gab einen Vorstellungstermin, bei dem er viel Wert auf Stoffwechselwege und Zusammenhänge legte. Besonders wichtig seien die Themen aus Praktikum und Seminar.
Die Prüfungssituation war recht angenehm. Er beginnt mit einer leichten Einstiegsfrage und geht dann ins Detail. Fand es aber teilweise zu detailliert, was er wissen wollte. Wenn einem ein Wort nicht einfällt, hilft er einem, darauf zu kommen. Hatte auch das Gefühl, dass er ein wenig genervt war. Die ganze Prüfung hat ihm wohl etwas zu lange gedauert (wir haben einige Pausen gemacht). Zudem waren wir eine der ...
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Mir wurde vom Prüfungsamt mitgeteilt, dass er keine Vorbesprechung macht, deshalb habe ich mich auch nicht weiter um einen Termin bemüht.
Die Prüfungssituation war ok, ich kam allerdings nicht ganz so gut mit den Themen zurecht. Er hat für jeden Prüfling 3 Themen, die er abfragt.
1. Thema: EKG Er wollte ziemlich genau wissen, wie das EKG funktioniert, welche Ableitungen es gibt, wie sich Einthoven und Goldberger unterscheiden. Ich sollte ihm eine Ableitung aufzeichnen und er wollte die Axenbeschriftung wissen. Dann wollte er wissen, wie man die elektrische Herzachse bestimmt. (Die Variante aus ...
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Themen: Aminosäurestoffwechsel, Proteinaufbau, Enzymkinetik, Kohlenhydratstoffwechsel, Zitratzyklus, Atmungskette, DNA und was dazu gehört, Methoden der Molekularbiologie (PCR, RIA, ELISA, Blots,...) Immunsystem und Hormone
Er legt mehr Wert auf Verständnis als auf Formeln, prüft nicht gern Fettstoffwechsel, Ernährung, Purin-und Pyrimidinstoffwechsel.
Dr. Bork ist ein fairer Prüfer, der gerne lobt, Hilfestellung gibt, aber auch korrigiert und manchmal schon die halbe Antwort in seiner Frage verrät. Er benutzt gerne Abbildungen (z.T. sogar beschriftet), anhand derer man einen Stoffwechselprozess erläutern soll und verübelt es einem nicht, wenn man mal daneben liegt. ...
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Prüfling 1: Katecholaminsynthese -> Wichtig: Die Coenzyme!!! (PALP); Stoffwechselwirkung in Bezug auf Glykolyse, Glukoneogenese und Glycogenolyse (Regulation / PFK II -> bifunktionales Enzym); G-Protein-Kaskade
Prüfling 2: Cortisol-Synthese und Wirkung von Cortisol, Steroidrezeptoren (Zink-Finger); Gluconeogenese; Cytochrome und Biotransformation
Grundsätzlich ist Prof. Dr. Geyer ein sehr netter und geduldiger Prüfer. Er wird allerdings schnell unleidlich, wenn es um Coenzyme geht und man da nicht Bescheid weiß. ...
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Prüfling 1: Blut (ihr Lieblingsthema) - Eigenlich wurde alles angesprochen -> Aufgaben, Anzahl der Blutzellen, Verhältnisse zueinander, Hb-Bestimmung, MCV / MHC / MCHC in Bezug auf Anämie, Ery-Struktur, Blutgase und O2-Bindungskurve, Kohlenmonoxyd
Prüfling 2: Säure-Base-Haushalt, Azidose / Alkalose, wie sich die Gleichgewichte verschieben, Kompensationsmechanismen (Atmung, renal), Puffer (Proteinat, Bicarbonat, Phosphat,...)
Prüfling 3: Elektromechanische Kopplung des Skelett-Muskels, Unterschied zum Herzmuskel, Aktionspotenzial vom Ventrikelmyokard (mit Kanälen), Refraktärzeiten, Sympathikus- und Parasympathikus-Wirkung am Herzen, vegetatives Nervensystem (nicotinerger, muskarinerger oder ligandengesteuerter Rezeptor)
Frau Dr. Heger war ebenfalls im Großen und Ganzen umgänglich, sehr ruhig und geduldig. Sie ...
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