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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Klüß
Geschrieben am
00.00.0000
Frau Klüß hat eine Vorbesprechung gemacht. Da hat sie gesagt, dass sie immer was zu Bewegungsapparat und ein Organ fragt. Neuro dagegen fragt sie nicht explizit und baut es höchstens in die 2 Themen etwas ein.Außerdem hat sie erklärt, dass sie sehr viel Wert auf das zeigen legt und man auch genau dabei sein soll. ( \' Da so\' löst bei mir allergische Sofortreaktionen aus)Sie legt sehr viel Wert auf die Vorprüfung, bei ihr zählt mikro/histo 30% und embryo 10 % der Anatomienote. Sie nimmt dabei ein Präparat zum 5 ...
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Herr Bossenz hat eine Vorbesprechung gemacht. Er war wie immer super nett und hat uns viel Mut gemacht. Er hat noch mal gesagt, dass er die 3 großen Stoffgruppen, Molekularbiologie (+ Operonmodell), Verdauung und Viren gerne prüft und Stickstoffstoffwechsel ausgeschlossen. ( Und uns ermutigt lieber noch mal Physio zu lernen, da wären immer eher alle schlecht drin ^^)Ich:Prolin, darüber zu Kollagen (Warum Glycin), warum ist es \'Helixbrecher\' , dann Selenocystein, darüber (wegen Glutathionperoxidase ) zu Enzymen - pH und Temperaturoptimum mit Kurven erklärenInitiation der Transkription bei Eukaryonten.Arten von RNA, tRNA ...
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Professor Lessmann war bei seiner Vorbesprechung sehr nett. Er hat den Stoff nicht eingegrenzt, aber uns noch mal Mut gemacht und gesagt er will uns nicht durchfallen lassen.Er hat uns dann am Tag der Prüfung schon vor dem Gebäude mit Handschlag begrüßt.Insgesamt hat sich bestätigt, dass er eher ein Altfragentyp ist, es kam aber auch etwas Neues.Meine Fragen:Niere-Funktion, Nephron mit Abschnitten und ihren Aufgaben, ADH, RAASEEG -Was heißt das? Was wird da gemessen? Pyramidenzelle mit Synapsen aufmalen und sagen wo exitatorische Synapse (am Dendrit) und wo inhibitorische Synapse (Soma) ansetzt ...
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Zu erst einmal: Ihr braucht echt keine Angst vor ihm zu haben. Auch wenn er etwas ruhig ist, gibt er doch Regungen von sich (bei mir war er total nett und hat auch gelacht). Wenn man mal was nicht weiß, ist das auch nicht so schlimm: meist wechselt er dann das Thema, wenn er merkt, da kommt nichts mehr. Also seid froh, dass ihr ihn habt, es könnte in jeden Fall schlimmer sein. Er ist wirklich ein netter, ruhiger Prüfer.Nun meine Themen waren:Histopräparate: Lunge, SkelettmuskelPrüfungsgespräch: Lunge(v.a. Pleura), Pneumozyten, sehr ausführlich ...
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Wenn ihr wirklich Herrn Mädler habt, dann habt ihr Glück. Er ist ein sehr netter Prüfer und lässt einen ganz ruhig und in aller Ruhe erzählen. In anderen Protokollen steht oft, dass er seine Fragen nicht umformuliert, was zum Teil auch stimmt, doch er weißt einen auf anderen Wegen den Weg zur Lösung und lenkt dann das Prüfungsgespräch um mehrere Ecken, bis er auf das eigentliche kommt und dann er scheint einen das auch logisch. Ist vielleicht eine etwas eigenartige Variante, aber ich kam gut damit klar. Er bezieht sich ...
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Schön, wenn ihr den Prof Jessberger habt. Er ist sehr nett und ruhig und freut sich, wenn man sich auskennt und viel erzählen kann. Er ist wirklich ein Wunsch-Prüfer in Biochemie. Am besten ihr schaut euch die Vorlesungsthemen von ihm mal an, die nimmt er mit Vorliebe und wenn nicht so nutzt er ein anderes Thema zum Einstieg und zielt letzten Endes auf seine Themen ab. Ihr braucht aber keine Angst haben, er führt mit euch ein ruhiges Gespräch, in dem er nicht einfach nur stur irgendwas abfragt, sondern mehr ...
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Herbst 2011 (Prof Ulfig als Vorsitz)Wir hatten leider keine Infos über mögliche Prüfer, aber wass solls, so war die Überraschung um so größer ;-).Es ging mit der Praktischen Aufgabe los. Wir hatten 15min. Zeit unser Präparat zu anzugucken und uns Notizen zu machen.- Unterarm --> Extensoren, mit Sehnenfächern- Fuß --> Sprunggelenk- ich hatte Unterarm --> Karpaltunnel- Schultergelenk Danach gab es 3 Fragerunden, danach bekam jeder ein Histo Präparat und danach musste man seine Praktische Aufgabe erläutern.Leider hatte man keine Möglichkeit zum aufschreiben zwischendurch, sondern man musste alle Fragen sofort beantworten.1. ...
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Herbst 2011 In Biochemie gab es für jeden 4 Fragerunden.Die erste musste sofort beantwortet werden, zu den anderen Fragen konnte man sich was aufschreiben.Ich hoffe, dass ich noch alles zusammen bekomme.:-)Ich hatte- AB0 Blutgruppensystem ( welche Gruppen werden angehängt, wie entstehen die Antikörper)- Pentosephospahtweg (was entsteht vorwiegend, speziell Glucose-6-phosphat-DH Mangel...)- alternativer Weg des Komplementsystems (Stabilisierung durch Properdin nicht zu vergessen)- Restrictasen (Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus --> Vaterschaftstest)bei den anderen:- Plasmaprotine- endergone Reaktion- Einteilung von Aminosäuren- Ubichinon- Galactosezyklus- Katecholaminbiosynthese- zweidimensionale Gelelektrophorese- ELISA- Oberflächenmoleküle (CD´s) der LymphozytenEr war sehr freundlich und immer gewillt Fragen anders ...
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Herbst 2011Physiologie war das letzte Fach in der Prüfung. Wir hatten zwischendurch eine Pause (Vorsitz Prof. Ulfig ;-) )ich hatte:- übertragener Schmerz- Druckpulskurve- was passiert wenn man abkühlt und der Körper dies nicht registriert (sie wollte auf die Differentialeigentschaften der Thermorezeptoren hinaus, eine Änderung wird erst bei 6Grad pro Minute registriert--> wenn man langsam abkühlt, dann unterkühlt man ohne es zu merken)die anderen hatte:- Succinylcholin und Wirkung an der subsynaptischen Membran- Sauerstoffbindungskurve- indirekte Kaliometrie- den Rest bekomm ich leider nicht mehr zusammenSie war sehr nett und hat bei uns ihre ...
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Vorab: Es gab \"nur\" 2 Vorbesprechungen: Eine bei Hr. Girzalsky und eine bei Frau Manahan-Vaughn (wahrscheinlich auch nur, weil sie den Vorsitz der Kommission hatte; in den Vorjahren gab es bei ihr wohl eher selten eine); Prof. Dermietzel konnte leider aus organisatorischen Gründen keine anbieten, aber immerhin gibt es relativ viele Protokolle über ihn. Ansonsten, falls es keine Vorbesprechung bei den Dozenten geben sollte (bestimmt kein Grund zur Sorge!), versucht euch über Kommilitonen, die schon vor euch geprüft wurden, Informationen einzuholen.Zur Prüfung:Es fanden je 2 Frage-Runden in den Fächern Biochemie ...
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Vorab: Es gab \"nur\" 2 Vorbesprechungen: Eine bei Hr. Girzalsky und eine bei Frau Manahan-Vaughn (wahrscheinlich auch nur, weil sie den Vorsitz der Kommission hatte; in den Vorjahren gab es bei ihr wohl eher selten eine); Prof. Dermietzel konnte leider aus organisatorischen Gründen keine anbieten, aber immerhin gibt es relativ viele Protokolle über ihn. Ansonsten, falls es keine Vorbesprechung bei den Dozenten geben sollte (bestimmt kein Grund zur Sorge!), versucht euch über Kommilitonen, die schon vor euch geprüft wurden, Informationen einzuholen.Zur Prüfung:Es fanden je 2 Frage-Runden in den Fächern Biochemie ...
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Vorab: Es gab \"nur\" 2 Vorbesprechungen: Eine bei Hr. Girzalsky und eine bei Frau Manahan-Vaughn (wahrscheinlich auch nur, weil sie den Vorsitz der Kommission hatte; in den Vorjahren gab es bei ihr wohl eher selten eine); Prof. Dermietzel konnte leider aus organisatorischen Gründen keine anbieten, aber immerhin gibt es relativ viele Protokolle über ihn. Ansonsten, falls es keine Vorbesprechung bei den Dozenten geben sollte (bestimmt kein Grund zur Sorge!), versucht euch über Kommilitonen, die schon vor euch geprüft wurden, Informationen einzuholen.Zur Prüfung:Es fanden je 2 Frage-Runden in den Fächern Biochemie ...
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1. Runde: Niere Sie hat mich eigentlich eher erzählen lassen und nur Zwischenfragen gestellt. Aufbau Glomerulus, Komponenten der Filtration (Endothel, Basalmembran, Schlitzmembran der Podozyten), Was wird filtriert? (bis 16 kDa alles, keine Fettsäuren, aber ansonsten Glucose, AS etc.), Was wird resorbiert?, Menge des Primär- und Sekundärharnvolumens pro Tag, Wie kann man sowohl als auch messen? (Clearance Kreatinin (Problem: Bei Marathonlauf am Tag zuvor natürlich verfälscht) oder eben Inulin (ist aber exogen, Kreatinin deshalb einfacher zu bestimmen), Sekundärharnvolumen mit Messbecher (? Fand die Frage etwas seltsam...). Anschließend Aufkonzentrierung bzw. Osmolaritätsgradient Nierenrinde vs. ...
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1. Runde: Zugangswege zu den unteren Atemwegen (Koniotomie, Tracheotomie) Dabei: Gefahren, Verletzungsmöglichkeiten, Eindringtiefe, durchtrennte Strukturen, Spatien, Welches Gefäßnetz liegt wo?... Kaum Fragen zu den Atemwegen selbst (Bin nur bis zur einfachsten Darstellung des Larynx gekommen und sollte dann explizit aufs Thema eingehen...).
2. Runde: Histo: Spinalganglion mit Anschnitt peripherer Nerv (wahrsch. Radix post.) Allg. Fragen zu Neuronen, Glia, Möglichkeiten der Interneuronverbindung, Warum sieht Spinalggl.-zelle so aus, wie sie mikroskopisch aussieht? (Euchrom, rER)
Besonderheiten:
Hat ihre eigenen Histopräparate. War bei uns Prüfungsvorsitz und hat immer für die räumliche Trennung der Prüflinge gesorgt (zwei an Präparaten ...
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EKG: Ableitungsformen, unipolar, pseudounipolar, bipolar, Cabrera-Kreis, Lagetyp-Bestimmung ihres EKGs, Normal, dass sie einen Steiltyp hat? Hinweis auf Veränderungen gegeben, Sie: In Ihrem Alter (32 Jahre) normal? Ich: Naja, normal eher für Blutdruckerhöhungen im Alter, vllt. Schwangerschaft? --> Lacher
Dr. Nocke macht eine 1a Vorbesprechung, in der er alle Formeln, Themen, manchmal auch echt Fragen, die er in der Prüfung stellt, durchgeht, erklärt, anmerkt, was Studenten in den letzen Jahren falsch gemacht haben.
Bisschen anstrengend, weil man halt 3 Stunden sitzt, aber man weiß dann hundertprotzentig, was er Fragen wird ^^.
Bei uns waren die Themen im Einzelnen:
- Regnault-Reiset-Versuch/Kalorimetrie
- Auge und alles, was ihm dazu einfiel ( Schielende Kinder, warum das korrigiert werden muss, optische Bank (genau angucken!), recht viele Grundlagen (Was sind Dpt, wozu ...
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- D-Aminosäure zeichnen, Warum keine Verdauung möglich? - Phenylalanin, Thyrosin zeichnen, Enzym und Co-Faktoren - Tipp: Zeichnet einfach die \'N-N-Brücke\" von Tetrahydropterin, dann ist er begeistert. Analogie zu FAD aufzeigen. - SGLT1,2, GLUT-Vorkommnisse (1, 3, 4) - Fruktosemetabolismus, GLUT5, Wollte am Schluss auf Ribose-5-phosphat \'verstoffwechseln\'. - cGMP zeichnen, Phosphodiesterase mit Reaktionsmechanismus (Wasseranlagerung) - Abbau GMP, Salvage pathway mit Lesch-Nyhan-Syndrom (hab das Enzym nicht gewusst, aber die X-chromosomale rezessive Vererbung) - Biosynthese von Methionin aus Serin - War beruhigt, als ich sagte, dass es nicht von Cystein kommt, mehr wusste ich auch nicht. - tRNA-Beladung mit 20 Amino-Acryl-Transferasen ...
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1. Runde: Bei unserer Prüfungsgruppe hatte sich 2 Tage vorher der Prüfer geändert (statt Rhode dann Schilling), insofern weiß ich nicht, was in den anderen Protokollen steht. Er hat sich an mein Anatomie-Thema (Leber) angeschlossen und wollte wissen, wie denn die Stoffwechselzonierung im Leberläppchen aussieht (Glucose-SW eher außen, Fett-SW eher zentral wg. des abnehmenden O2-Gehalts der Sinusoide). Anschließend wollte er wissen, woher denn das NH3 kommt, das im Harnstoffzyklus verbraucht wird: Aus Proteinabbau, vor allem aber aus dem Stoffwechsel der Darmbakterien. Harnstoffzyklus läuft im Leberläppchen mehr peripher ab, allerdings gibt ...
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Runde 1: - Atmung mit intrapleuralen und intrapulmonalen Druckverläufen - Unterschiede zur maschinellen Beatmung - Gefahrenquellen während kontrollierter Beatmung (pmax + Insp : Exsp… Zu mehr sind wir nicht gekommen, da sie mit meiner bedingten Antwort etwas unzufrieden war.) - Hering Breuer Reflex als Schutz- und Effektivitätsreflex (Nicht mehr atmen als nötig…)
Runde 2: - Ruhemembranpotential mit den IZ und EZ Ionenkonzentrationen - Warum bei -70 mV bei Neuron? Wer erhält dieses? (Na - K - ATPase war für sie nur teilweise richtig, man möge doch bitte auch an Ca v.a. im EZ und an die ...
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Ein Treffen im Vorfeld fand nicht statt, da Prof. Shakibaei die Zeit vor der Prüfung wohl im Urlaub war. Kittel und Handschuhe brauchten wir nicht. Wir sind in der Physiologie geprüft worden, mussten also weder mikroskopieren noch an die Leiche ran. Seine berühmten Karteikarten kamen bei uns auch nicht zum Einsatz. Die Prüfung dauerte 3,5 Std. inkl. einer kurzen Pause. Geprüft wurde abwechselnd 1 Teilgebiet jeden Faches, d.h. Histo, Neurophysio, Molekularbiologie,… Das war sehr gut so, da jeder Student nur 8 Min. am Stück geprüft wurde, aber in 2 Runden pro ...
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Dr. Hake hatte uns angeboten, dass wir vorher bei ihr vorbeischauen können. Gemacht hat das aber niemand von uns, wohl weil wir in der Woche vorher schriftliches Physikum hatten und es wirklich nicht nötig war. Den Stoff schränkte sie auf das Biochemie 2-Seminar ein, d.h. kein Blut und Immunsystem. Die Prüfung dauerte 3,5 Std. inkl. einer kurzen Pause. Geprüft wurde abwechselnd 1 Teilgebiet jeden Faches, d.h. Histo, Neurophysio, Molekularbiologie,… Das war sehr gut so, da jeder Student nur 8 Min. am Stück geprüft wurde, aber in 2 Runden pro Fach. ...
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Runde 1: Atmungskette mit Blockademöglichkeiten, Elektronenübertragung usw. Orientiert euch da an der Vorlesung von Dr. M. Schmidt (hatte zumindest bei uns Mitochondrien gelesen).
Runde 2: Chromatin, Histon Remodelling, cotranskriptionale Modifikationen -> Ist seine eigene Vorlesung... Unbedingt wissen!
Besonderheiten
Versucht, sich an den anderen Fächern zu orientieren, wenn eine Frage aus seinem Sammelsurium dazu passt.
Psychologie des Prüfers
Lächelt viel, aber sehr leise. Muss auch sagen, dass er derjenige war, der mir das Bestehen gerettet hat... Vielleicht auch schon allein durch die Tatsache, dass er den Antworten eher neutral gegenüberstand und falsche Antworten nicht vernichtend zerschmettert hat, sondern ...
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Ein Treffen im Vorfeld fand nicht statt. Dr. Dieringer teilte uns in einer E-Mail mit, dass Protokolle und das Praktikumsskript (War nicht nötig!) zur Vorbereitung durchaus sinnvoll wären. Am Prüfungstag versuchte er, uns die Aufregung ein bisschen zu nehmen, indem er sagte, dass wir es ja schon weit gebracht hätten und sie alle versuchen würden, unser Wissen optimal zur Geltung zu bringen. Die Prüfung dauerte 3,5 Std. inkl. einer kurzen Pause. Geprüft wurde abwechselnd 1 Teilgebiet jeden Faches, d.h. Histo, Neurophysio, Molekularbiologie,… Das war sehr gut so, da jeder ...
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Zu allererst: Herzlichen Glückwunsch, mit Miething als Prüfer kann nichts schief gehen - wirklich!
Zunächst ging es zum Situspräparat / Skelett / Hirn. Die Themen bei vier Prüflingen: - Einteilung Mediastinum erklären - N. Phrenicus zeigen - Skalenuslücke - Was läuft durch? - Blutversorgung ZNS (Aa. Cerebri) - Wirbelsäule (Bänder und Unterschiede zwischen den verschiedenen Abschnitten HWS, BWS, LWS) - Leber: Peritonealverhältnisse und wo läuft V. portae hepatis, wo Vv. hepaticae? - Truncus coeliacus und die direkten Abgänge zeigen
Dann Mikro (jeder ein Präparat, mit je einer Frage):
Hoden → Welche Zellen im Keimepithel und in welchem Schritt der Meiose ...
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Frau Endlich hatte ein Vorgespräch geführt, in dem sie noch mal den allgemeinen Ablauf der Prüfung geschildert hat. Dabei hat sie keine Themen ausgeschlossen oder so. Die Prüfung selbst fand in einer 4er Gruppe im Mikroskopiersaal des Anatomieinstituts statt. Wir waren um 8.00 Uhr dran und haben uns 15 Minuten vorher getroffen. Nachdem wir hineingebeten wurden, haben sich alle gegenseitig erst einmal vorgestellt. Dann wurde uns verkündet, dass die praktische Aufgabe im Fach Anatomie durchzuführen ist. Dafür hat jeder 2 anatomische Bilder bekommen, die zu beschriften waren. Bei mir waren es ein Bild ...
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Ist bei mir schon ein bißchen her mit der Prüfung, aber ich versuche mal, das zu rekonstruieren:
Mein erstes Thema war der SB-Haushalt. Da wollte er erstmal grundsätzliche Dinge wissen: Physiologischer pH, Henderson-Hasselbalch-Gleichung und aus welchen Teilen sich diese zusammensetzt. Weiter sollte ich dann die verschiedenen Puffersysteme aufzählen, nur mit der Info, ob diese intrazellulär oder extrazellulär wirken. Dann durfte ich mir eine pH-Entgleisung aussuchen und diese ein bißchen näher erläutern, z. B. wie die verschiedenen Puffersysteme - vor allem Bikarbonat - auf die Entgleisung reagieren. Er hat mich viel erzählen ...
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Kein Vorgespräch, Altprotokolle waren hilfreich. Prüfung in den Seminarräumen, Atmosphäre war nett. Die Fragen waren machbar, es gab 2 Runden: Eine Anatomie, eine Histologie mit einem Präparat und einem ElMi-Bild.
Anatomierunde: Embryologie des Auges, hat mich sehr viel erzählen lassen, wollte den Augenbecher aufgemalt haben. Die zehn Schichten der Retina.
Histologie: Präparat der Milz. Er hat sich nichts zeigen lassen, man hat das Präparat bekommen, hatte Zeit, es sich anzuschauen und konnte dann frei dazu erzählen. Im ElMi hatte ich Mitosespindel, er wollte dazu kurz etwas zum Aufbau und zu den verschiedenen ...
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Prof. Lendeckel hat ein Vorgespräch geführt, in dem er nochmal den allgemeinen Ablauf der Prüfung geschildert hat. Dabei hat er das Thema Immunsystem weitestgehend ausgeschlossen. Die Prüfung selbst fand in einer 4er Gruppe im Mikroskopiersaal des Anatomieinstituts statt. Wir waren um 8.00 Uhr dran und haben uns 15 Minuten vorher getroffen. Nachdem wir hineingebeten wurden, haben sich alle gegenseitig erst einmal vorgestellt. Dann wurde uns verkündet, dass die praktische Aufgabe im Fach Anatomie durchzuführen sei. Biochemie war dann nach Anatomie die zweite Prüfung. Prof. Lendeckel hat 3 Runden durchgeführt. In der ersten Runde war ...
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Kein Vorgespräch, Altprotokolle waren nicht sehr hilfreich. Prüfung in den Seminarräumen, Atmosphäre war okay, lag aber eher an den anderen Prüfern. Brüning war genervt bis gelangweilt. Die Fragen waren schlecht machbar, sehr gemein und detailliert. Er hatte 2 Runden angekündigt, aus Zeitmangel entfiel die 2. Runde. Vor der Runde gab es einen Zettel, auf dem ein Molekül stand, dass man aufmalen sollte (bei mir Phenylalanin, bei den anderen drei Prüflingen wesentlich schwierigere). Gefragt hat er nach Fettstoffwechsel, Aufnahme, Metabolismus, Vitamin A, intrazellulären und intranukleären Rezeptoren.
Brüning hat sehr detailliert und bohrend gefragt. ...
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Prof. Peters hat kein Vorgespräch geführt. Die Prüfung selbst fand in einer 4er Gruppe im Mikroskopiersaal des Anatomieinstituts statt. Wir waren um 8.00 Uhr dran und haben uns 15 Minuten vorher getroffen. Nachdem wir hineingebeten wurden, haben sich alle gegenseitig erst einmal vorgestellt. Dann wurde uns verkündet, dass die praktische Aufgabe im Fach Anatomie durchzuführen sei. Physiologie war dann die letzte Prüfung. Herr Peters hat der Reihe nach jedem Studenten eine Aufgabe gegeben. Es gab zwei Runden. Für jede Aufgabe hatte er eine Abbildung, die man zur Erläuterung hinzuziehen konnte oder mit der ...
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