Prüfungsprotokolle M1

Derzeit haben wir 5592 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Gunga
Geschrieben am
00.00.0000
Ich hatte gestern die Prüfung bei Prof. Gunga.
Wir hatten kein Vorgespräch gehabt, aber seine alten Protokolle waren hilfreich.
Er war super drauf und hatte gute Laune. Ein super Prüfer, sehr ordentlich und schick angezogen, sieht man sofort, dass er sehr viel erreicht hat.

Meine Frage war zum zentralen Venendruck, warum misst man den(z.B auf Intensivmedizin, weil Verdacht auf innere Blutungen), wo und wie.
Wenn man im All ist, wie verändert er sich(vergrößert sich eben nicht, aber noch aus unbekannten Gründen).
Die anderen (habe nicht alles mitbekommen):
Wenn man in einem Käfig sitzt, der einen Kubikmeter ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Kusch
Geschrieben am
00.00.0000
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

1.Runde: Allgemeine Zusammensetzung und Funktion des Speichels (macht den Chymus gleitfähig, sorgt für die Mundhygiene, Abtötung von Mikroorganismen, bringt Geschmacksstoffe in Lösung…) kam dann auf die Geschmacksrezeptoren zu sprechen und wollte wissen, wie sie im Detail funktionieren (z.B. salzig- Einströmung von Na-Ionen -> Auslösung einer Depolarisation…). Dann wollte sie noch den Aufbau des Porus gustatorius wissen, dass es sekundäre Sinneszellen sind und wie die Geschmacksbahn verläuft.

2.Runde: Motorische Endplatte - aufmalen und erklären, was da im Speziellen abläuft, wenn ein AP ausgehend von den Alpha-MN ankommt. Ja, dann hat ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Jena
Prüfer
Rhode
Geschrieben am
00.00.0000
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

1.Runde: Sie hat an mein Mikrothema angeknüpft (Lippenrot) und wollte alles zum Speichel wissen, u.a. auch seine Bestandteile: IgA, Muzine, Lysozym, Lactoferrin, Haptocorrin ->Vit. B12, alpha-Amylase… Dann wollte sie noch etwas zum IgA wissen (+ aufmalen)- also wie es in den Speichel kommt, wo es produziert wird (Plasmazelle), wie die B-Zelle weiß, dass sie ausgerechnet IgA produzieren soll (Zytokine etc.). Dann wollte Sie noch Dinge zum class-switch wissen, also wie das genau abläuft.

2.Runde: Alles zum Muskelstoffwechsel- auch hier hat sie an mein Anatomiethema angeknüpft, also das macht sie ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Koppe-Redies
Geschrieben am
00.00.0000
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

Mikro: Lippenrot (andere: Duodenum und Spinalnerv)
Sie ist vor allem auf die Drüsenanschnitte eingegangen (Gll. labiales, Talgdrüsen, Schweißdrüsen) und wollte dann noch wissen, was für allgemeine Sekretionsformen es gibt. Desweiteren wollte sie wissen, woran man erkennt, dass der M. orbicularis oris ein quergestreifter Muskel ist und die Gliederung der Epidermis.

Makro: Alle Nervenläsionsformen am Arm (Krall-, Fall- und Schwurhand) und die sensiblen Autonomgebiete des Nervus unlaris, radialis und medianus - einschließlich Demonstration der Nerven am Präparat.
(andere: Wirbelsäule und Mediastinum dorsale)

Psychologie des Prüfers:

Herzlichen Glückwunsch! Sie ist die absolut beste Anatomieprüferin, die ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Kretz
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum Frühjahr 2010

Ein Vorgespräch hat bei uns nicht stattgefunden. Herr Kretz stellt gerne Fragen aus allen möglichen Bereichen, aber lediglich zum Grundwissen. Eigennamen findet er ganz toll. Die Prüfungsatmosphäre fand ich recht angenehem.
Es waren sowohl Plastikmodelle als auch Leichenteile vorhanden.
Er stellt eine Frage, die man meist nur mit einem Wort zu beantworten hat. Falls man dann doch weiterredet, unterbricht er einen und stellt sofort eine weitere Frage. Kann man die Frage nicht beanworten, dann gibt er einige Tipps, sodass man doch drauf kommt.
Genaue Embryofragen kamen eher nicht dran.

Die Prüfung erfolgt ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Bentrop
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum Frühjahr 2010

Grundlagen sind das Wichtigste, auf Detailwissen, genaue Zahlenangaben und Kanalsubtypen legt er keinen so großen Wert.
Er fragt immer wieder nach. Wenn man mal nicht weiter weiß, hilft er auch.
Ruhig auch sagen, wenn man eine Frage nicht beantworten kann, er stellt dann eine andere Frage.
Die Prüfungsatmosphäre war recht angehem.
Jeder musste auch zeichnen (nur grob) und wenn das nich hinhaut, dann zeichnet er und fragt, was für ein Zusammenhang dargestellt ist.

Es gab 2 Runden:
1.Sinnesphysiologie
2.ein bestimmtes Organ

Meine Themen:

-Vorgänge beim Geruchssinn ( wusste ich gar nicht, aber halb so wild)

-Nerv: AP (zeichnen), ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Rospert
Geschrieben am
00.00.0000
Biochemie
Frau Dr. Rospert
Physikum Frühjahr 2010

Frau Rospert fand ich wiklich sehr nett. Die Prüfung war recht angenehm. Sie stellt Fragen zu verschiedenen Themen.
Genaue Stoffwechselabläufe hat sie uns nicht abgefragt. Sie stellt genaue Fragen, die man kurz und knapp beanworten kann.
Sie hilft einem auch immer weiter.
Ihre Prüfung geht relativ zügig.

Meine Themen:
-ATP (zeichnen; aber ist nicht schlimm, wenns nicht genau sein sollte)
Chem. Verbingungen: Ester,Säureanhydrid, Hydrolyse exergon,
2 Beispiele, in denen ATP gebildet wird
- ATP Synthase (Lage in innerer Membran, ATP Bildung auf Matrixseite) Mitochondrium zeichnen
-Nennen weiterer Stoffwechselvorgänge im Mitochondrium
- Genetischer Code, Triplett/Codon, 64 Möglichkeiten
- ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Holzhütter
Geschrieben am
00.00.0000
-Es fand kein Vorgespräch statt.
-Prüfungssituation war angenehm. Er war Vorsitzender und hat immer alle nett angelächelt.
Zuerst wurde in Anatomie, dann in Physiologie und schließlich in Biochemie geprüft. Immer ca. 10-15 Min.
-1. Frage: Was befindet sich alles im Extrazellulärraum?
-> Kollagen
-> Proteoglykane
-> Hyaloronsäure
und noch mehr, wusste ich aber nicht.
Er wollte ziemlich genau wissen, wie alles aufgebaut ist, welche Zucker verwendet werden, wie die verbunden sind und welche Enzyme beteiligt sind (Matrix-Metallo-Proteasen). Und dann noch die einzelne Funktion, was ist wofür gut...
-2. Frage: Enzyme. Was gibts für Enyzme? Wie werden sie reguliert? (kompetetiv, ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Erlangen
Prüfer
Raab
Geschrieben am
00.00.0000
Histopräparate:
Glandula vesicales
Tonsilla lingualis

Sie stellte bei allen eine Neuro- und allgemeine Anatomiefrage:
-Grob die arterielle Blutversorgung des Gehirns
-Lunge (Ligamentum pulmonalis war ihr wichtig) ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Scholz
Geschrieben am
00.00.0000
-Es fand ein Vorgespräch statt. Er hat zwar nicht viel thematisch gesagt, aber es war beruhigend. Er meinte, er verlangt nicht Unmenschliches und auch nicht mehr, als in einer normalen Semesterprüfung. Und so war es dann auch. Sehr netter Prüfer! Ihr habt Glück!
-Prüfungssituation war sehr angenehm. Er hat einen oft angelächelt, Tipps gegeben, einem weitergeholfen und nur Fragen gestellt, die echt in Ordnung waren.
-1. Frage: klinischer Fall. Zu mir kommt ein Patient, der ein Nierenproblem hat. Was tue ich, um das sicherzustellen.
-> Blutabnehmen. Welche Werte interessieren mich und wieso. ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Erlangen
Prüfer
Hashemolhosseini
Geschrieben am
00.00.0000
-ATP: was das ist, warum es Energieüberträger ist (Säureanhydrid hat ihm nicht gereicht, ich wußte dann auch nicht, was er noch will)
-wie werden Galaktose und Fructose in Glykolyse eingeschleust, welche Krankheiten können sich bei Fehlern ergeben
-Viren: RNA, DNA, Aufbau, Beispiele, Zyklus

Er ist soweit eigentlich ganz in Ordnung, wechselt das Thema, wenn man nicht weiterkommt. ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Köpf-Maier
Geschrieben am
00.00.0000
-Es fand kein Vorgespräch statt.
-Prüfungssituation war angenehm. Hatte vorher natürlich Angst, weil man ja viele Horrorgeschichten von ihr kannte. Letztendlich war aber alles in Ordnung. Wir sind mit Anatomie angefangen, wobei der Erste von ihr befragt wurde und die Anderen in der Zwischenzeit am Mikroskop eine Zeichnung vom Präparat anfertigten, ein EM-Bild erklären und einige schriftliche Fragen beantworten sollten. Man hatte ausreichend Zeit dafür.
1. Frage: wie ist embryologisch die vordere Bauchdecke entstanden. Ich sollte etwas aufzeichnen, wusste aber gar nichts! sie wollte auf die Keimblätter hinaus, und irgendwie, wie etwas ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Korbmacher
Geschrieben am
00.00.0000
Dioptrischer Apparat:
Kurzsichtigkeit/Weitsichtigkeit
Glaukomgefahr bei stark weitsichtigen Kindern
Was tun bei Glaukom?

Makula densa mit Tubulussystem:
Kam dann auf Carboanhydrasehemmer und ist dann wieder auf das Auge übergeleitet, da CA-Hemmer als Therapie bei Glaukom gegeben wird


Hat nicht viel gefragt, da ich beim Auge viel erzählt habe. Er ist dann eher in die Tiefe gegangen, hatte den Eindruck, es geht um Verbesserung der Note. ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Frau Wilhelm
Geschrieben am
00.00.0000
KEIN VORGESPRÄCH, braucht man auch nicht, wenn man sich einfach mal anschaut, was in den Protokollen steht ;)

Wie schon bekannt ist Frau Wilhelm super nett und möchte auch niemandem was Böses.. da in der Anatomie an-/umgebaut wird (was auch immer), mussten wir nach dem Vortermin zur Physiologie laufen... auf dem Weg hat sie versucht, uns die Angst zu nehmen und mit uns Scherze gemacht etc...

Prüfling 1 : Präparat Magen und Spinalganglion...

Welche Zellen gibt es im Magen?

Zu welcher Nervenform gehört das Ganglion? Wie unterscheidet man sie?

Rot.-Manschette und ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. Hajieva
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr ruhige, angenehme Prüfung; Dr. Hajieva stellt Fragen aus ihrem großen Buch und macht sich während der Antwort Notizen, sodass man erstmal gut aussprechen kann.
Meine Prüfungsthemen waren:
die \'alten\' Themen der Protokolle (Stoffwechselwege außer Purin- und Pyrimidinsynthese, Häm(!!), Eisenstoffwechsel, oxidativer Stress) sind nach wie vor relevant, jedoch wurde ich auch zu Steroidhormonen befragt (Cholesterin aufzeichnen, welche Östrogene gibt es, wie entstehen sie)
außerdem: Aufnahme der lipophilen Hormone in die Zelle (sehr detaillierte Fragen! Ich hatte kaum Ahnung davon.
Fettsäuren: erklären, aufmalen
Beta-Oxidation: Wo?, Ablauf, Aufgabe
Tipps:
Soviel wie möglich selbst erzählen; auch gerne vorschlagen, dass man ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Müller-Klieser
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre; Prof. Müller-Klieser hilft einem weiter, wenn man hängt; gibt super Hilfestellungen
Meine Themen waren:
alles über Puffersysteme (ausgerechnet das hatte ich mir GAR nicht mehr angeschaut, habs aber trotzdem dank seiner Hilfe und Geduld überstanden! ;) ) bes. Bicarbonatpuffer, Alkalosen/Azidosen, welche Parameter wie verändert (pH, pCO2, BE)
Eigenreflexe: Reflexbahn, Muskelspindel, etc. aufzeichnen
(ich war die Einzige, die keine einzige Frage zu Herz oder Niere bekam… ansonsten hat er noch einen Prüfling ausgiebig zu den Thrombozyten bzw. Gerinnungskaskaden (Nummern der Faktoren reichen aus) befragt)

Tipps:
So viel reden wie möglich, dann hört er zu ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Frau Bauer
Geschrieben am
00.00.0000
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass Frau Bauer wohl die liebste Prüferin ist, die man sich vorstellen kann!!
Wer sie bekommt, hat echtes Glück und muss sich keine Sorgen machen.

Vorgespräch gab es leider nicht, aber Altprotokolle reichen vollkommen.. Sie hat ne Art Liste, die sie dann immer abhakt! Fragen werden nicht weitergegeben..
Ist bemüht, einem die Angst zu nehmen und achtet sehr auf deutliche Aussprache.

Prüfling 1 : Lipide... Lipoproteine ( Aufbau, wozu dienen sie, was entsteht aus was)

Abbau der Lipide.. Beta-Oxidation... da wollte sie nur wissen, welche Reaktionen ablaufen, Coenzyme, ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Schulte
Geschrieben am
00.00.0000
Nacheinander werden die Prüflinge etwas abseits an einem Tisch voller Modelle befragt; der Prüfungsstil ist sehr angenehm, wenn man nicht weiter weiß, bekommt man Hilfestellungen; man kann entweder so viel wie möglich selbst erzählen oder einfache Antworten auf die Frage geben - je nach Wissensstand :), Prof. Schulte passt sich sehr gut an und kann viel aus einem rausholen
Themen:
Becken: M. levator ani und M. perineus profundus, Innervation des Beckens
Plexus sacralis
Ischiokrurale Gruppe mit Innervation
Basalganglien am Modell
Hypophyse
Parietale Äste der A.iliaca interna

Histopräparate: Glandula parotis, Gaster, Hoden und Nebenhoden

Tipps:
So viel wie möglich selbst ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Frau Bauer
Geschrieben am
00.00.0000
-Was sagen ihnen Nukleotide?
-Woraus bestehen sie, wie sind sie verknüpft?
-ein Pyrimidin zeichnen, schematisch t-RNA zeichnen(Besonderheiten - Anticodon)
-Esterbindung: welche Gruppen reagieren wie miteinander.... hab ich einfach aufgemalt
-was gibt es noch für RNAs, was machen sie?
-Mutationen an Basen(wusste nicht so genau, was ich sagen sollte, hab einfach alles erzählt, was mir so an Veränderungen eingefallen ist, glaub nicht, dass sie das hören wollte, aber das war nicht weiter dramatisch), was passiert dann? Reparatur?
-PCR
Ich wurde eigentlich nur Mol.-bio geprüft... die anderen Beiden aber wieder nur komplett Stoffwechsel.
Sie war aber echt super nett, hat ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Daut
Geschrieben am
00.00.0000
Offene Frage: Erzählen sie mir was zur Säuresekretion im Magen.
-Chemische Grundlagen... wo kommt was her, wo geht was hin
-Enzym
-Regulation

Angiotensin II... was macht es --> hab dann einfach das gesammte RAAS-System erzählt

Elekt. Leitung am Nerv, wie muss ein Nerv beschaffen sein, damit er gut leitet; Wie wird eine Erregung weitergeleitet

Herr Daut war sehr nett, hat einem Zeit gelassen, gab auch Feedback... und wenn man etwas nicht wusste, ging er zum nächsten Thema über. ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Herr Schütz
Geschrieben am
00.00.0000
Thymus
Spinalganglion

-hab ein bisschen was zu den Präparaten erzählt... er hat aber eigentlich von Anfang an immer Zwischenfragen gestellt (wie kommt die unterschiedliche Färbung in Mark und Rinde zustande?, Blut-Thymus-Schranke, wo liegt der Thymus?, was liegt im Spinalganglion, was genau ist das Axon? Afferenzen, Efferenzen?)
-er ging dann irgendwie natlos in die Makro über... ist mir gar nicht aufgefallen, dachte wirklich, es gibt noch eine zweite \"richtige\" Anatomierunde
-Makro war dann glaub ich: Bahnen im RM (sagen ihnen Hinterstrangbahnen was?)
wo, wie und wann verschaltet/kreuzen? Sollte dann am Hirnmodell den Ncl. graciles und cuneatus ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Funke
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr netter Prüfer, reitet nicht auf Nichtwissen herum, versucht, einen auf den richtigen Pfad zu bringen. Mag seine Details, aber nicht so schlimm, wie in vielen Altprotokollen beschrieben.

1. Prüfling:
1. Hoffmannreflex in ein Diagramm einzeichnen können (die Messanordnung), unterschiedliche Reizstärken unterschiedlichen Amplituden zuorden können und diese einzeichnen in ein Diagramm + deren Veränderung bei unterschiedlichen Reizstärken
2. Zweipunktreizdiskriminierung erklären können... wie wird gemmessen und wozu... ein pathologisches Beispiel wollte er von mir hierzu haben. Was wird gemessen und welche Rezeptoren gibt es, vor allem wollte er wissen, welche 4 es gibt und ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Bochum
Prüfer
Brand-Saberi
Geschrieben am
00.00.0000
Das war die erste Prüfung von Fr. Brand-Saberi an unserer Uni. Sie ist ziemlich ruhig. Fragt nicht viel, sondern lässt einen viel erzählen. Gibt einem auch Chancen. Makro und Histo sind wichtig, Embryologiefragen stellt sie am Ende, damit man sich retten kann.

1. Prüfling
Makro: Sehbahn am Modell erklären können
Histo: Präparat des Ösophagus und alles, was man dazu sehen konnte und wissen mußte (also auch das, was man gerade nicht unbedingt auf dem Präparat sehen konnte)

2.Prüfling
Makro: Präparat Herz. Erzählen, was einem einfällt, Blutfluss, Miteinbeziehung des fetalen Kreislaufs
Histo: Glandula submandibularis (Ich wusste gar ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Schliebs
Geschrieben am
00.00.0000
Netter Prüfer, will gar keine Einzelreaktionen oder Formeln, lediglich Schlüsselenzyme interessieren ihn. Wenn man etwas nicht weiß, versucht er, zumindest Basics aus einem heraus zu holen.

1. Prüfling
1.Arteriosklerose... was ist das, wie entsteht sie... Cholesterin - was ist das... was passiert damit im Stoffwechsel... Lipoproteine und ihre Aufgaben
2. Immunglobuline... ihr Aufbau, ihre Funktionen, ihre Unterschiede, ihre Interaktion mit Antikörpern... Komplementsystem

2. Prüfling
1.Molekularbiochemie: Was ist die zweithäufigste Todesursache nach Herzkreislauferkrankungen (in unserer Gesellschaft?) -> Krebs: Entstehung von Krebszellen, Ras - kleines G-Protein, p53, Protoonkogene
2.Stoffwechsel: Fettsäureauf- und -abbau, Carnitin-Shuttle

3. Prüfling
1.Diabetes mellitus,Ketonkörper
2.Unterschiede zwischen ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Rausch
Geschrieben am
00.00.0000
Lippe

- Zuerst allgemein erzählen, was man sieht und auf welches Organ das hindeutet
- Schichten der Haut (hat er nicht gefragt)
- Warum ist die Lippe rot? Wann ist sie nicht mehr rot? = Zyanose

Fasc. cuneatus et gracilis für epikritische Sensibilität und Tractus spinothalamicus für Schmerz und Temperatur mit Verlauf nennen

Habe dann den M. orbicularis oris in der Lippe angesprochen als Teil der mimischen Muskulatur. Daraufhin fragte er nach dem an der Wange bestimmenden Muskel = M. buccinator = Trompetermuskel

Lunge

- Wieder Organdiagnose erklären
- Unterschied Bronchus/Bronchiolus, Veränderung der luftleitenden Wege entlang des Bronchialbaums ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Waldegger
Geschrieben am
00.00.0000
Physiologie

1) Gastransport im Blut
- Einfach mal loslegen, was einem dazu einfällt
- Dann genauer auf Sauerstoff eingegangen (Bindung an Fe2+, kein Fe3+ etc.)
- Affinitätsänderung des Hb für O2, Sauerstoffbindungskruve zeichnen und verändernde Parameter nennen
- Dann genauer auf CO2 eingegangen: löslich, als HCO3- und an Hb über AS gebunden

2) Säure-Basen-Haushalt
- Welche Organe sind beteiligt, zum Teil dann mal ein Beispiel genauer erklären (z. B. Niere)
- Durchsprechen der Blutparameterveränderungen bei Alkalose und Acidose, metabolisches System gleicht respiratorisches aus
- Nervöse Hyperventilation, Ersthilfe = Tütenatmung ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Frau Loeffler
Geschrieben am
00.00.0000
1) Intestinale Resorption von Fe

- Fe-Resorption und -Transport (Vit-C, Transferrin [3+ nötig], Ferritin)
- Aufnahme durch Fleisch - warum?
- Fleisch = Muskel = Myoglobin

2) Cytochrome

- Cytochrome, auch Fe-haltig, wo außer in Atmungskette? = Biotransformation (Cytochrom p450 Monooxigenasen, was machen die? = 1. Schritt, ein O einfügen)
- Wo ist Biotransformation lokalisiert = gER, wie wird die Aktivität des P450-Systems gesteigert? = Medikamente (auch ein wenig durch Alkohol wg. MEOS-System)

3) Aufbau des Chromatin

- Histonen-Oktamer, Nukleosomenstrang, linker DNA
- Welche basischen Proteine in Histonen (eher kein Histidin)
- Wie wird Bindung von Histonen zur DNA ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Tatzelt
Geschrieben am
00.00.0000
03.02.2010
Prüfungsvorsitz Prof. Tatzelt, Biochemie
Frau Beate Averbeck, Physiologie
Ein Treffen vor der Prüfung wäre von Prof. Bartels sicher erwünscht, bei den anderen beiden reicht Kontakt per Mail (lieber nicht telefonisch vorstellen).
Alle waren pünktlich im Seminarraum in der Physiologie, wir warteten kurz vor der Tür, wurden dann freundlich herein gebeten, kurze Vorstellung, Ablauf, Uhrencheck.
Wir waren zu dritt, der vierte Prüfling hatte sich wohl schon abgemeldet.
Wir wurden nacheinander vom uns gegenüber sitzenden Prüfer etwa eine viertel Stunde lang zum jeweiligen Fach befragt, danach rückten wir einen Platz weiter.
Zwischendurch wurde eine kurze Pause angeboten, ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Bartels
Geschrieben am
00.00.0000
03.02.2010
Prüfungsvorsitz Prof. Tatzelt, Biochemie
Frau Beate Averbeck, Physiologie

Ein Treffen vor der Prüfung ist von Prof. Bartels sicher erwünscht, bei den anderen beiden reicht Kontakt per Email. Lieber nicht telefonisch vorstellen!
Alle waren pünktlich im Seminarraum in der Physiologie, wir warteten kurz vor der Tür, wurden dann freundlich herein gebeten, kurze Vorstellung, Ablauf, Uhrencheck.
Wir waren zu dritt, der vierte Prüfling hatte sich wohl schon abgemeldet.
Wir wurden nacheinander vom uns gegenüber sitzenden Prüfer etwa eine viertel Stunde lang zum jeweiligen Fach befragt, danach rückten wir einen Platz weiter.
Zwischendurch wurde eine kurze Pause angeboten, die ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Beate Averbeck
Geschrieben am
00.00.0000
03.02.2010
Prüfungsvorsitz Prof. Tatzelt, Biochemie
Frau Beate Averbeck, Physiologie

Ein Treffen vor der Prüfung ist von Prof. Bartels sicher erwünscht, bei den anderen beiden reicht Kontakt per Email. Lieber nicht telefonisch vorstellen!
Alle waren pünktlich im Seminarraum in der Physiologie, wir warteten kurz vor der Tür, wurden dann freundlich herein gebeten, kurze Vorstellung, Ablauf, Uhrencheck.
Wir waren zu dritt, der vierte Prüfling hatte sich wohl schon abgemeldet.
Wir wurden nacheinander vom uns gegenüber sitzenden Prüfer etwa eine viertel Stunde lang zum jeweiligen Fach befragt, danach rückten wir einen Platz weiter.
Zwischendurch wurde eine kurze Pause angeboten, die ...
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