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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Priv. Doz. Rassler
Geschrieben am
00.00.0000
Physiologie:
Blutdruckmessung, Blutdruck: alle Werte des Körper- und Lungenkreislaufs (Vom linken Ventrikel über Kapillaren über Venen in Lungenkreislauf bis zum rechten Herz ), Mitteldruckverlauf zeichnen plus alle Werte, Venöser Rückstrom: Besonderheiten der Muskelpumpe (keine bestimmte Richtung, dafür Venenklappen), Ventilebenenmechanismus, Atmungseinfluss
Aktionspotenzial, Definition, Verlauf, Kanäle, Besonderheiten, Vergleich zu elektrotonischen Potentialen, verschiedene Aps in Nerv, Muskel und Herz jeweils wieder mit allen Werten, Membranlängskonstante ...
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Unser Prüfungsvorsitzender Prof. Birkenmeier kam verspätet zur Prüfung, war aber nicht schlimm und lasst euch ja nicht vom leicht kühlen und distanzierten Auftreten während der Prüfung abschrecken. Er ist im Herzen ein ganz lieber.
Vitamin D mit syntheseweg (auch zwischenprodukte, die ich beim lernen gerne weggelassen habe), funktion. überleitung zu anderen calcium-hormonen: wo kommen sie her und wie wirken sie wo. mangelkrankheit vit. d..ist mir natürlich nicht mehr eingefallen erythrozyten: was haben die für besondere stoffwechselwege? ppw, 2,3-bpg. wie wirkt letzteres am hb. was ist bei hypoxie -> überleitung zum tumor...das ...
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hallo also wir hatten heute bei Weihe, Preisig-Müller und Brehm
Weihe: Präparate: Kopfhaut, dazu Hautschichten Duodenum, woran erkennt man es genau? arterielle Versorgung Magen, arterielle Versorgung Gehirn, also circulus Wilisii Schmerzbahn aufsteigend und absteigend, also deszendierende Schmerzhemmung, wo liegen die Perikaryen der nozizeptiven und epikritischen Bahn? Beide im Spinalganglion. was hemmt die Glutamat Ausschüttung im RM? über alpha 2 kann man es wohl hemmen. Andere Präparate waren noch quergeschnittener Nerv und Milz, Ureter und Lunge Zu den Präparaten wollte er wirklich wenig wissen, ich sollte zur Milz aber dann die verschiedenen Typen von Arterien erzählen, also Pinselarterien, ...
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Vorgespräch auf jeden Fall erwünscht, er schränkt keine Gebiete ein!!! Er sagte uns:\"ich will keine Lücken aufdecken, sondern Wissen feststellen!!\" Heißt: Soviel wie möglich erzählen!! Sehr angenehmer Prüfer, man konnte selbst ein bisschen lenken!!
Themen: Prüft an der Leiche:
1.) Schultergürtelmuskulatur, durfte dazu erstmal erzählen, was mir einfiel. Rotatorenmanschette, welche Muskeln,welche Aufgabe!! Gefragt hat er mich, wie ich bei einem Patienten die Außenrotation überprüfen würde, wusste ich nicht er hats mir dann quasi gezeigt!!=)
2.) Thema war Herz, mediastinal Verhältnisse und die Aortenabgänge im Hals bereich
3.) Histo: Schilddrüse Frage dazu, wie wird sie arteriell versorgt??
Die Anderen: Hoden; Lypmphknoten; Leber
(Schaut euch ...
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Vorgespräche erwünscht, grenzt die Themen nicht ein, allerdings sagte sie, in Neurophysiologie wäre sie nicht so gut!!=)
Nette Prüferin, fragt nach, wenn der Prüfling nicht weiter kommt! Fragt auch andere Themen, wenn sie merkt, dass man nicht mehr weiß.
Themen waren:
1. Immu, Igg,Iga ect, welche Plazentagängig, welches in sekreten, kurz, wie ist der Antikörper aufgebaut??Leichte Kette schwere kette, wo Antigenbindugsstelle(das wars auch dazu) ABO Blutgruppensystem 2. Muskulatur: sehr detailliert(sie hat zum Teil die Vorlesung dazu gehalten)Sowohl glatte, als auch Skelett, Querbrückenzyklus Isometrisch,isotonische Kontraktion, aufmalen Unterstützungs- und Anschlagszuckung, auxotone Kontraktion! 3. Magen: Belegzelle,Nebenzelle, Hemmer und Aktivatoren 4. Blut: Bestandteile, und ...
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allg: - prof eilers war sehr nett und super gelaunt, sehr entspannte athmospäre - es ist wie sicher bekannt etwas anders als in den anderen prüfungen, er macht eher so ne art gespräch, wo er sehn will was man sich so herleiten kann usw, fragt aber auch grundlagen ab, die sitzen müssen - er fragt nicht in runden, sonder einer ist komplett dran und dann fertig, dann der nächste, nix mit vorbereiten oder notizen machen, macht aber auch nix, da man sich eh nicht viel notieren könnte :) - vorgespräch fand nicht statt, er ...
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allg: - prüfung im konferenzraum, also keine leiche, aber viele viele modelle, an denen man viel mit erklären sollte, hilft aber auch ganz gut dabei - sehr netter, recht junger prüfer - wir hätten eig prof dehgani gehabt und hatten mit ihm auch nen vorgespräch, er hat aber auch nix ausgeschlossen, nur dass es eher kopf/hals lastig wird - 2 leute ans mikroskop und die anderen beiden wurden geprüft - ca 1 std fürs mikroskopieren hier schreibt man auf was man sieht und was man denkt was es für nen präparat ist, zeichnung will er nicht - ...
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Die Prüfung lief total lässig ab. Dr. Bork hat zunächst relativ allgemein gefragt, z.B.: \"Was wissen Sie über Insulin?\". Dann wurde es im Verlauf immer noch ein klein wenig spezieller. Zwar hat er anfangs gesagt, dass jeder Prüfling nur zu 2 Themengebieten geprüft wird, ein theoretisches Thema und ein Thema aus dem Biochemie-Praktikum, das lief dann aber doch etwas anders. Da ich die Erste der 4 Prüflinge war, hat er zu fast jedem Themengebiet (die er kurz zuvor ins Internet stellte) eine Frage gestellt. Bei den 3, die nach mir ...
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Super Prüferin! Total nett und ruhig. Fragt meist innere Organe. Ich hatte Schilddrüse und Versorgung der unteren Extremität. Am besten selber weiter reden, dann hat sie keine Zeit mehr andere Sachen zu fragen. Also sie hat mir nur zwei Fragen gestellt, aber ich habe so lange erzählt, dass am Ende die 15 Minuten schon vorbei waren. Histopräparat: Auge. Die Klinik nicht vergessen. ...
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Themen: - Aufbau der eukaryotischen Zelle: Zellorganellen mit Funktion, Zellmembran und Membranbausteine (Sphingomyelin, Cholesterin, Lecithin). Warum heißt rER rauh? - Proteinzielsteuerung: Aufbau des Signalpeptids. Pos. gel. AS-Kette aus Lysin und Arginin, 3,6 AS pro Windung der Alpha-Helix (Herr Steiner wollte genau wissen, dass die pos. Ladungen in der Spirale übereinander angeordnet sind). Wie erkennt der TOM-Komplex das Signal? (TOM negativ geladen). Anlagerung und Abspaltung von HSP70 (konnte ich nicht so gut, also nochmal genau nachlesen!) - Proteasen: Serin-Proteasen (Aufbau katalytisches Zentrum, genauer Reaktionsablauf mit nukleophilem Angriff), Zeichnen der Peptidbindungen und Erklärung ...
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Fragen: - Muskelsphysiologie: Einteilung, Aufbau, Definition motorische Einheit, Erklären des Querbrückenzyklus in Skelett- und glatter Muskulatur, Wirkungsweise der Muskelrelaxanthien und Myasthenia gravis.
- EEG: Wo wird es abgeleitet? Was wird gemessen (Potentialdifferenzen wenn Pyramidenzellen depolarisieren)? Warum kann es nur an P-Zellen gemessen werden (Größe, Anzahl und alle P-Zellen in einer Schicht)?
- EEG-Wellen: Frequenzbereiche, wann kommt welche Welle vor?
- Schlaf: nREM und REM Schlaf, Eigenschaften und was passiert bei Schlafentzug (nREM kann nachgeholt werden, REM Schlafentzug endet tödlich)
- Kommen Delta-Wellen physiologisch auch in Wachphasen vor? (Nur bei Kindern)
Frau Dimou ...
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Themen: - Histo: Bilder der Haut (Online-Atlas), Diagnose Fingerbeere und Achselhaut, Beschreiben was man auf den Bilder sieht, genaue Hauttypen (Leistenhaut, Felderhaut, und woran man sie erkennt), Hautdrüsen (Bezeichnung und Sekretionsart), wie werden Schweißdrüsen innerviert (Sympathikus + Acetylcholin) - Neuro: Nervus trigeminus Zeigen des Austrittspunktes am Hirnmodell und Erklären des generellen Aufbaus (Trigeminus Druckpunkte wollte sie nicht wissen) Versorgungsgebiete, Kerngebiete im Hirnstamm, Einteilung in drei sensible und den motorischen Kern (Wichtig: Schmerzinformation läuft nur über den Ncl. Spinalis nervi trigemini)
Bewertung: Frau Horn-Bochtler ist eine sehr nette und geduldige Prüferin. Sie hilft einem immer weiter ...
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makro: am schädeldeckel die impression von der meningea media erkennen und dann epi plus subdurales hämatom erklären, dann wollte er das ich ihm brücken venen zeige und wissen was diploe venen sind und warum die so heißen, dann wollt er alles zum äußeren liquor raum wissen. das zweite modell war auge da wollte er zur tränendrüse den abfluss vom wasser und die innervation aus welchem ganglion... danach an leichenschädeln... pharinx etagen inervation... dann kaumuskeln, und erbschen punkt. dann an der leiche alles zum omentum majus und dann zum ...
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Frau Plaschke war ruhig und unaufgeregt. Anders als sonst im Kurs. Makro: Nasennebenhöhlen, bes. Sinus maxillaris am Knochenmodell. Danach Sinus an halbem Schädel zeigen. Wichtig: N. infraorbitalis und Schneidersche Membran erwähnen. Herz: Wandaufbau, Schichten, Klappen, Herzskelett. Mikro: Zahnschliff, Jejunum
Die anderen hatten: Larynx, Pharynx, Kiefergelenk, Magen, Lunge, Duodenum; Parotis, Lunge, Niere, Papillae vallatae, Zahnschliff.
Insgesamt ok. Allerdings lässt Frau Plaschkes Gesamturteil ein wenig zu wünschen übrig. ...
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Eine angenehme Prüferin. Wir waren zu viert und sollten selbst die Reihenfolge bestimmen. Jeder wurde einzeln geprüft. Zuerst am Situs Präparat, etwa 10 Minuten und danach am Kopf/Hals Präparat auch etwa 10 Minuten. Anschließend ging es mit Histo weiter. Zuerst eine Zeichnung und danach Erkennen eines Präparates mit Begründung. Histo dauert auch etwa 20 bis 25 Minuten.
Zum Situs: Thema Leber, wo befindlich, grobe Strukturen (Lobus, Gefäße, Ligamenti usw.) alles sehr oberflächlich. Vena portae, welches Blut und woher. Wie wird das Fett im Körper transportiert? Es reicht wenn man sagt, dass ...
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Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
Wir haben Dr. Bentrop gefragt, ob er sich mit uns treffen möchte, er meinte das ginge in Ordnung, wir hatten daher bei ihm eine Vorsprechung, er hat aber nur allgemein gesagt, wie die Prüfung abläuft, (fragen kann meiner Meinung nach nicht schaden ^^)
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
Wie in den anderen Prüfungskommentaren zu lesen 2 Runden:
Meine Themen:
Harnkonzentrierung: (im ist wichtig, Gegenstromprinzip Na/K ATPase Osmotischer Gradient, der Motor ...
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Formeller und strenger Prüfer, aber keinesfalls unfair oder gemein. Erwartet Wissen und bewertet entsprechend. Würde aber niemand durchfallen lassen, der nicht überhaupt keine Ahnung hat.
Man hat Zeit Notizen zu machen, 2 getrennte Fragerunden. Zusätzlich immer das Erkennen einer Strukturformel
Fragen: -Erklären der PCR -Biosynthese von Schilddrüsenhormonen und Morbus Basedow
Strukturformel: Glykocholsäure ...
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Dr. Zürich hat eine wirklich sehr ruhiger Art. Er gibt ein postives Feedback bei korrekten Antworten und hackt nach, wenn ihm was zu ungenau ist.
Meine Fragen: - Lunge: Atemkurve bei normaler Ruheatmung,Atemruhelage wo und wie verändert, Fraktionen für O2 und CO2 bei Inspiration und Exspiration, Partialdrücke (was ist das, wie viel wären die Fraktionen in Drücke angegeben), Ventilationskoeffizient (was ist das, aus was ergibt er sich, verändert er sich bei vertiefter Atmung : ja, Atemzugvolumen nimmt zu, totraum bleibt konstant, somit werden die Alveolen besser belüftet)
- Niere: was ist ...
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Zunächst einmal: Es stimmt, es ist nicht so schlimm wie man befürchtet, klar das warten bis man erneut dran ist ist etwas nervenaufreibend, aber die Zeit vergeht wie im Flug und schwuppsdiwupps ist man fertg :-)
Vorstellung war von Seiten der Anatomie für alle Profs unterbunden worden. ALso KEINE Vorstellung.
Als Informationsquelle haben wir die Prüfungsprotokolle genutzt, das Problem in Anatomie war dass wir eigentlich Prof. Staiger haben sollten der aber mit Reuss getauscht wurde.
TIP: SUCHT EUCH AUCH EURE VERTRETERPROTOKOLLE!!!!!
ABLAUF:
Prof Reuss holte uns im Vorraum der Anatomie ab. Und geleitete uns in den ...
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Sehr entpannter, immer freundlicher Prüfer. Versucht extremst zu helfen. Eröffnung der Frage immer mit einem Diagramm oder ähnlichem aus dem Praktikum.
Diagramm: Schwellendiagramm eines Nerven in Bezug auf Reizdauer und Stromstärke
Fragen: In Folge des Diagramms, Nervenleitung, Rheobase/Chronaxie Zeichnen einer Puls/Druckkurve, erklären der Unterschiede distal-zentral, dikrote Welle etc. Pulswellen/Blutfluss Geschwindigkeit ...
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Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
Wir haben Prof. Hoffmann gefragt, ob er ein Vorgespräch machen möchte. Prof Hoffmann meinte aber dass es nicht nötig wäre. (\'Die richtigen Fragen werden eh erst im Physikum gestellt\')
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
Im Vergleich zu den anderen Protokollen hat sich nichts geändert. 1 Wird an der Leiche /Den Modellen geprüft, die anderen mikroskopieren.
Meine Themen :
Histo: Augenlied Woran erkannt Was ist der Tarsus Bindegewebsplatte Tränen film (Meibomdrüsen) ...
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Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
Wir haben Dr. Becker ein Gespräch angeboten, er hat aber aufgrund der kurzen Zeit abgelehnt. Denke aber, es kann nicht schaden, ihn zu fragen.
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
Dr. Becker macht 2 Runden, die erste ist etwas länger, die zweite etwas kürzer.
Meine Themen:
Enzymaktivität (wie kann man das messen Grafisch) Michaelis Menten LineWeaver Burk, Acetlsalicylsäure ASS/Aspirin, was macht es, hemmt nicht kompetitiv die Cyclooxigenase (keine Prostaglandine Fiebersenkend, Thromboxan ect. Woher bezieht sie ...
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Dr. Koslowski ist ein wirklich angenehmer Prüfer. Er führt einen auf lockere Art zum richtigen Ergebnis, was er hören will.
Meine Themen: Niere und ihre Aufgaben, Entstehung eines Erys (über Retikulozyten, Erythroblasten und am Ende waren wir bei der Hämbiosynthese), Gylokogen und Fett (was machen TAG noch alles immer Körper... Wärmeploster, Baufett, Druckpolster usw.), was kann der Körper alles Speichern außer Fette und KH (Vitamin B12 und A, Ionen - Calcium und Phosphat im Knochen, Eisen im Blut,...
An sich gab es nicht wirklich einen roten Faden. Es wurde irgendwie alles ein ...
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Herbst 2011 Die wichtigste Grundregel beim May ist, denke ich, sofort ALLES Erzählen, was einem zu dem genannten Thema/Schlagwort einfällt. So kommt er selbst nicht mehr zum Reden und weiteren Fragestellen. Ihr werdet danach noch detailiert von ihm befragt, wobei ihr oft genug nicht wissen werdet, was ihr auf seine Fragen antworten sollt, was allerdings auch NICHT SCHLIMM ist, denn er hört auch in den anderen Fächern aufmerksam zu und lässt einen trotz größerer Wissenslücken bestehen - auch dann, wenn man sich selber nie hätte bestehen lassen...Also macht Euch nicht verrückt! ...
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Vaterschaftstest, PCR, Mutationsarten dazu ein Beispiel nennen und erklären, wie man es mit PCR nachweisen kann Glukagon: Rezeptoraufbau und Wirkung; andere G-Protein-Rezeptoren erläutern ...
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Wie schon einige Voränger, darf ich euch auch sagen, dass die gute Del Rey ausschliesslich Altprotokolle fragt. Glückwunsch!
Prüfer 1:
Immunsystem: B-Zelle, phagozytierende Zellen, antigenpräsentierende Zellen, alle Antikörper und ihre Funktion Dunkeladaptation, dazu das Diagramm aufzeichnen und erklären; erklären,warum man beim \"Sterne gucken\" neben den Stern gucken muss, um ihn deutlich zu sehen
Prüfer 2:
Blutgruppensystem, eine Geschichte von einem Vaterschaftsnachweis mit der Blutgruppe (da sollte man sagen, warum er nicht der Vater ist und welche anderen Blutgruppen des Vaters noch in Frage kämen)
Prüfer 3:
Blutgerinnung; warum geht Heparin in vitro UND in vivo? warum gibt ...
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also erstmal muss ich sagen, dass Dr. Stricker echt total nett ist, selbst wenn es mal nicht so läuft hilft er ganz viel und es ist gar nicht schlimm, wenn man mal etwas nicht gleich weiß.
So dann versuche ich mich mal, an meine Themen oder die Themen der ganzen gruppe zu erinnern:
- PALP mit reaktionen, schiffsche base malen - Transportsysteme, was gibt es (aktiv/passiv), Glucose-Transport mit SGLT, Insulinausschüttung - Trankskription, Translation, Replikation - Kreatin/Kreatinin, CK-MM/MB/BB - Lipide, da alles mögliche, von TAG bis Phospholipide und so weiter - achso bei Kreatinin war er ...
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Zunächst einmal: Es stimmt, es ist nicht so schlimm wie man befürchtet, klar das warten bis man erneut dran ist ist etwas nervenaufreibend, aber die Zeit vergeht wie im Flug und schwuppsdiwupps ist man fertg :-)
Vorstellung war von Seiten Prof. Kehlenbachs nicht erwünscht. Als Informationsquelle haben wir die Prüfungsprotokolle genutzt.
ABLAUF: Erste Runde Anatomie ( Nach 15 min Vorbereitungszeit) dann 5 min Pause und dann Biochemierunde, 5 min PAuse und dann Physiorunde.
BIOCHEMIE:
Prof. Kehlenbach ist ein sehr verständnisvoller und gutherziger Prüfer, der einen Prüfling auf die rechte Spur verweis wenn er vom weg abkommt. Auch ...
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