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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Würzburg
Prüfer
Frau Veyhl
Geschrieben am
00.00.0000
Histo
1. Knochen Typ? Lamellenknochen; Aufbau? Diaphyse, Metaphyse, Epiphyse, Kompakta, Spongiosa, Knochenmark, Osteone; Was sind Osteone? Woraus bestehen die Schichten? Kollagen (zirkulär angeordnet, Richtung wechselt von Schicht zu Schicht --> Stabilität), Hydoxylapatit; Wie werden die Osteozyten versorgt? Diffusion, Gap junctions; Haverskanal: Verlauf + Inhalt? longitudinal, Blutgefäße, Lymphgefäße, Nerven; transversal? Volkmannkanäle; Wer versorgt Knochen mit Blut? A. nutricia (durchbohrt Kompakta, verzweigt sich in der Spongiosa, tritt wieder in Kompakta ein); Wie entwickelt sich Knochen? Desmal (BG, Clavicula, Teile des Gesichtsschädels, Schädeldach), Chondral (Primordialskelett (Hyalin)); Relikt des Primordialskelett? (Hatte keine Ahnung, hab ihr erklärt, ...
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Was ist das eigentlich? Krankheit, bei der Phenylalanin nicht abgebaut werden kann;Defekte? Phenylalaninhydroxylase,Tetrahydrobiopterin (Coenzym)Wozu benötigt man Tetrahydrobiopterin? Hydoxilierungen, Phenylalaninhydroxylase + Katecholaminbiosynthese (Tyrosinhydroxylase);Wozu brauchen wir Tyrosin noch? T3, T4(Keine Sorge, wusste ich alles auch nur wegen der Protokolle und Wiki) T3/T4 Biosynthese? NIS (Na/Iodid-Symport, basolateral), Pendrin (Iodidkanal, apikal), Thyreoperoxidase (Iod Reduktion, Kopplung mit Tyrosinresten des Tyreoglobulins + Kombination der Reste, im Kolloid), nach Bedarf (also bei TSH-Bindung) Endozytose ins Zytosol, Verschmelzung mit Lysosom, proteolytische Freisetzung des T3/T4;Unterschied zw. T3/T4? T3 kürzere Halbwertszeit, biologisch aktiver; T4 Speicherform; Umwandlung? Ja, mittels Deiodase; Lokalisation? ...
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Aktionspotential einer Myokardzelle (aufmalen, Phasen erklären, Kanäle); Herz-Volumen-Diagramm (aufmalen und dabei die einzelnen Phasen erklären - wie heißt diese Phase, was passiert hier, wie lange dauert sie, wie Verhalten sich die Klappen/Volumen/Druck, was zeigt die Fläche im Diagramm an (Herzarbeit)); Was passiert, wenn ich den Sympathikus aktiviere? (Kurve nochmal überarbeiten - Kontraktionskraft steigt, damit längerer Auswurf, da mehr Druck erzeugt werden kann, geringeres endsystolisches Volumen); Wie kommt es zur erhöhten Vorlast? Erhöhte diastolische Ventrikelfüllung; Was passiert dadurch? Auch das durfte ich wieder ins Diagramm malen mit Erklärungen : ) Schaut euch also nochmal Frank-Starling an! ...
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Themen: Rotatorenmanschette - zugehörige Muskeln und Innervation // Kaumuskulatur mit Funktion und Innervation und Mundbodenmuskulatur (Pera wollte darauf hinaus, dass der M. mylohyoideus vom N. mylohyoideus aus dem N. mandibularis innerviert wird, nur die Antwort N. mandibularis reichte ihm hier nicht)// Truncus sympathicus - wo treten die vegetativen Fasern aus dem Rückenmark aus? // Vena cava, Vena azygos // Blutversorgung des Gehirns - wo verläuft die A. cerebri media? // Chiasma opticum - bitemporale Hemianopsie // Histo: Schilddrüse
Atmosphäre: entspannt und ruhig, hilft bei Denkblockaden weiter, gute und adäquate Benotung
Kommentar: die Altprotokolle sind ...
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Themen: Säure-Base-Haushalt: Pape hat hier einen Zettel ausgehändigt, auf dem verschiedene Parameter wie z.B. pH, pCO2, Standardbikarbonat und Base Excess notiert waren. Anhand dessen sollte man die entsprechende Störung des Säure-Basen-Haushalts diagnostizieren und ein klinisches Beispiel nennen, z.B. Lactatazidose, respiratorische Azidose, Ketoazidose.// Epikritische Sensibilität: Welche Rezeptoren gibt es, wo liegen sie in der Haut, sind es Proportinal- oder Differentialrezeptoren? Wie schnell leitet eine Nervenfaser? Welche Fasertypen (Einteilung nach Leitungsgeschwindigkeiten) gibt es? Zu welcher Klasse zählen Schmerzfasern? Wie kann man die Schmerzempfindung beeinflussen? - Kühlung => setzt die Brownsche Molekularbewegung herab, Lokalanästhetika-> ...
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Themen: Proteine: Primär-, Sekundär- (alpha-Helix und beta-Faltblatt-> nach wie vielen Aminosäuren erfolgt eine Wasserstoffbrückenbindung), Tertiär- und Quartärstruktur, wo liegen die hydrophilen und wo die hydrophoben Gruppen? // Angeborenes und spezifisches Immunsystem, zelluläre und humorale Bestandteile, Komplementsystem - klassischer und alternativer Weg, MHC-Moleküle, toll-like-Rezeptoren, PAMPs
Atmosphäre: Ebnet will oft auf spezielle Begriffe hinaus und prüft besonders im Bereich der Immunologie, die ja sein Fachgebiet ist, sehr detailliert, aber trotzdem gute Benotung
Kommentar: In Immunologie muss man schon ziemlich spezielles Wissen mitbringen, hierfür kann man sich am besten mit der Dualen Reihe Biochemie vorbereiten ...
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Also ich hatte im März 2010 bei Frau Prof. Dr. Albrecht meine mündliche Physikumsprüfung bzw. den Teil Physiologie.
Sie sagt im Voraus nur, dass sie nichts ausschließt, sich aber an den 70-Punkte-Katalog hält, den es auf der Physiologie-Seite gibt. Bei mir hatte sie den Vorsitz. Sie ist ein echter Glücksgriff! Also freut euch wirklich, wenn ihr sie habt!
Sie gibt immer Vorbereitungszeit während die Anderen mit Biochemie dran sind. Ich wurde in der ersten Runde nach der Blutdruckregulation gefragt: Orthostase, Regulation über Pressorezeptoren und Sympathikus sowie Medikamente und andere Mechanismen zur ...
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Also ich hatte im März 2010 bei Frau Dr. Enenkel meine mündliche Physikumsprüfung.
Sie macht kein Vorgspräch und schließt auch nichts aus. Aber: Wenn man ihre Protokolle gelesen hat, dann weiß man wohl, dass sie sehr gerne Molekularbiologie fragt.
Und bei mir war es auch so. Wir hatten 2 Runden. Sie schreibt echt sehr genau auf, wie lange man dran war und legt schon vor der Prüfung die Themen fest, die jeder bekommt. Vorbereitungszeit gab es bei ihr nicht, war aber auch nicht so nötig. Ich hatte als erste Fragen: RNA-Arten, Transkription, posttranskriptionale Modifizierung ...
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Also ich hatte im März 2010 bei Dr. Maile meine mündliche Anatomieprüfung. Maile macht kein Vorgespräch, aber seine Protokolle zeigen sowieso, dass man eigentlich alle Gebiete (außer die Embryologie) abedecken sollte.
Erstmal vorneweg: Alle sagen immer, Maile sei so schrecklich. Bei mir und auch bei vielen anderen aus meinem Jahrgang war er total net, hat sogar kleine Witze gemacht. Also echt keine Angst vor Maile!
Dann mal zur Prüfung: Er hatte bei uns 2 Leichen und einen Tisch mit Hirnschnitten. Vorab zieht außerdem jeder einen Umschlag, in dem ein Histologie-Präparat ist. Ich ...
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Vorgespräch: Macht aus \'Zeitmangel\' keines, seine Assistentin schickt aber eine nette Mail zum Prüfungsablauf
Themen: 1. Halber Kopf (Modell Sagittalschnitt) - daran den Pharynx erklären, jede einzelne Falte und Kerbe, Ein- und Ausgang, Larynx dasselbe. Waldeyerscher Rachenring, Passavant-Wulst, Muskeln, die in Richtung Oropharynx die Falten werfen, Muskeln, die beim Schlucken die entsprechenden Löcher schließen... 2. Bauchmuskeln, Faszienblätter am Bauch 3. Canalis inguinalis: Begrenzungen des KANALS und der ÖFFNUNG, Wie heißt die Öffnung, Was zieht durch (Mann und Frau) Andere Themen: Bursa omentalis, Hirnschnitte, Vagus mit Kernen
Ich hatte 27 und wenn mich ...
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Vorgespräch: Hat auf unsere Mail nicht geantwortet.
Themen: 1. Runde: Fragen 60, 61, 63, 64 2. Runde: Fragen 41, 19, 37, 43 (gibt es zweimal im Katalog, waren auch beide dran), 90, 114, 122, 123, 124
Ablauf: In der ersten Runde bekamen wir ausgeschnittene Fragen aus dem Gegenstandskatalog (teilweise waren Dinge durchgestrichen, teilweise welche dazugeschrieben). Wir konnten uns Notizen machen, während die anderen in Anatomie geprüft wurden. In der zweiten Runde kamen die Fragen auch aus dem Katalog, da hatten wir dann aber keine Vorbereitungszeit. Sie bezieht sich gerne auf die Themen der ...
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Themen: Erregungsbildung am Herzen (Welche Schrittmacher, welche Kanäle kommen wo vor, AV-Blöcke) Synapsen (Welche gibt es, wie unterscheiden sie sich, IPSP/EPSP, Langzeitpotenzierung) Die anderen: Niere (Filtration, Barrierenaufbau), glatte Muskulatur, Gleichgewichtspotential, Richtungshören und Tiefensehen
Ablauf: Zwei Runden, in denen er sich auch gerne auf die vorherigen Fragen bezieht. Er schaut in den Gegenstandskatalog und führt dich auf den richtigen Weg, wenn du nicht weiterweißt.
Subjektive Bewertung: Sehr nett und ruhig. Macht gerne Scherze, auch wenn man ins Fettnäpfchen tritt (Zitat: \'Welche Sehstörung führt denn zu schlechtem Tiefensehen?\' - \'Presbyopie?\' Alle drei ...
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Frau Bräuer ist total entspannt und super nett. Sie fragt auch nur Basics und fast immer wieder das Gleiche. Erste Runde: Makro, während die anderen beiden mikroskopiert haben. Fragen: Plexus brachialis: zeigen, nennen, einfach viel erzählen --> Karpaltunnelsyndrom, Guyon-Loge Niere: Organe, die angrenzen und ein bisschen Embryo der Niere
Bei den anderen: Kniegelenk, Leber, untere Extremität - venöse Versorgung, Aufbau Thorax
2.Runde: LM oder EM-Bild 1 LM Bild oder 2 EM-Bilder Auge, Magen und die EM-Bilder waren gefensterte Kapillare und Rückenmark
Sie war wirklich super! Hat zwar manchmal streng geguckt, aber ansonsten echt ein Glücksgriff! ...
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Dr. Wulczyn hat kein Vorgespräch gemacht. Da sowas schon in den Altprotokollen stand, hat sich auch keiner bei ihm gemeldet.
Wir wurden im Präpsaal geprüft und die Atmosphäre war richtig angenehm.
Es wurden zwei Fragerunden pro Fach gemacht und keine Frage wurde weitergegeben.
Makro: Projektion der Herzklappen auf die Brust und entsprechende Geräusche. Anatomie der Herzklappen, Chorda tendineae zeigen, Zeitpunkt der Papillarmuskelkontraktion, Ventilebenenfunktion und Aufbau, Wie wird die Erregung von den Vorhöfen auf die Kammer übertragen, Schlussmechanismus von der Aortenklappe. Sensible Innervation des Gesichtes und der Nasenhöhle, Cornealreflex erklären und Bahn beschreiben.
Histo: Nebenniere ...
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Dr. Seeger hat ein Vorgespräch gemacht. Dieses war jedoch eher sinnfrei, da er keine Einschränkungen machte sondern nur meinte, dass er möchte, dass man einen guten Überblick hat. Man müsse nicht jedes einzelne Enzym wissen. Der Prüfungsablauf war sehr angenehm, da es nicht mehrere Runden pro Fach gab. Man hat in Biochemie 2 Themenbereiche bekommen (1. Allgemeine Biochemie, 2. Molekularbiologie). Entgegen seiner Ankündigung hat er viel Wert auf Detailwissen gelegt und wolte dann doch sehr genaue Abläufe von allem wissen. Seine Themen waren Verdauung (vor allem Fettverdauung bis ins kleinste Detail), ...
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Frau Dr. Albrecht hat kein Vorgespräch gemacht. Sie hatte aber per E-Mail gesagt, dass sie sich an dem Fragenkatalog orientiert. Wir wurden im Präpsaal geprüft und die Atmosphäre war ganz angenehm. Es wurden zwei Fragerunden pro Fach gemacht und keine Frage wurde weitergegeben. Erste Frage: O2-Bindungskurve malen mit allen Details; Bohr- und Haldane-Effekt, CO-Vergiftung, Anämie, Hüfner-Zahl und wie sie berechnet wird, O2-Sättigung bei Bergsteigern. Zweite Frage: Saltatorische Erregungsfortleitung erklären und Unterschied zur elektrotonischen Fortleitung nennen, Warum entstehen gerade am Axonhügel die APs?, Längskonstante und Zeitkonstante (Was sind sie, Wovon hängen sie ab), Pathophysiologie ...
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Prof. Dahlmann hat kein Vorgespräch gemacht und uns per E-Mail auf die Altprotokolle hingewiesen.
Wir wurden im Präpsaal geprüft und die Atmosphäre war richtig angenehm.
Es wurden zwei Fragerunden pro Fach gemacht und keine Frage wurde weitergegeben.
Erste Frage: Statine, Cholesterolsynthese-Regulation (LDL-Rezeptor nicht vergessen) und SREBP (sehr ins Detail) - wichtig ist, dass SREBP durch proteolytische Spaltung aktiviert wird. Wie wird Cholesterol in der Zelle \"gespeichert\"? Was ist ein Ester? Wofür ist das Enzym ACAT?
Zweite Frage: Hauptthema Replikation; Wie viele DNA-Moleküle gibt"s in einer Zelle? (mitochondriale DNA nicht vergessen); Unterschiede zwischen prokaryontischer und ...
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Was sind Ribozyme? Was passiert am aktiven Zentrum von Enzymen? RGT-Regel mit Diagrammen (v-t, v-pH) Albumine, gamma-Fraktion Insulin: Vorstufe, Aufbau, wirksame Form
Angenehmer Prüfer, fragt immer was zu DNA/RNA (Transkription, Translation...), ist ja sein Spezialgebiet, Operonmodell, Viren mag er auch und vor allem \"die großen 3\" (KH, Fette, Proteine) Manchmal ist es schwer herauszufinden, worauf er eigentlich hinaus will bei seiner Fragerei.
Also dann, viel Erfolg und gutes Gelingen! ...
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Aufgrund der Vorprotokolle hatte ich sehr viel Respekt vor Frau Reimann und ihr solltet euch auch etwas tiefgründiger mit der Biochemie beschäftigen als für andere Prüfer. Alles in allem ist sie aber sehr nett.Es gab kein Vorgespräch, sie hat nur gesagt, dass als Grundlage der Fragenkatalog dient, der auch aufgeklappt vor ihr lag. Während der Prüfung hat sie aber nicht einmal hineingesehen.Einstiegsfrage bei mir war:Wie kommt es bei Vitamin-E-Mangel zur Entzündung?Ich war erst ein bisschen verdattert, aber sie erwartet auf diese Einstiegsfragen nicht sofort eine perfekte Antwort, sondern führt einen ...
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Hallo, also erstmal keine Angst - er ist nicht so wie sonst, sondern sehr nett... Seine Fragen sind zwar manchmal etwas philosophisch gestellt, aber ihr packt das schon... Ich hatte als Präparate mehrschichtig, verhorntes Plattenepithel der Fingerbeere und Lunge... Dazu hat er nur nochmal gefragt was \"das letzte Stück da an der Lunge ist\" - wollte hören, dass unten die Alveolen und dann gleich die Kapillaren sind, bei der Fingerbeere wollte er nochmal genau die Schichtengliederung der Haut auch mit den verschiedenen Bezeichnungen wie Dermis, Subkutis, Kutis, Corium etc...
Ansonsten sollte ich noch den ...
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Die Stimmung war insgesamt recht locker, ich empfand es als beruhigend, dass Herr Dr. Schwab ruhig und ernst an die Sache heranging. Er lächelte sogar ein paarmal während der Prüfung - man darf von diesem Mann warscheinlich keine grosse Herzlichkeit erwarten, aber er war absolut nüchtern und meinte es auf keinen Fall schlecht mit einem.
Da ich als Präparat Milz und Duodenum hatte, fragte er mich zu den Präparaten nur die Begründung meiner Diagnose und liess mich dann an der Leiche die Papilla duodeni major und minor zeigen und den Verlauf ...
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Herr Professor Deussen empfing uns alle sehr freundlich und aufgeschlosssen, wurde allerdings im laufe der Prüfung zeitweise etwas ungeduldig. Ich denke er will auf jeden Fall jedem das Beste und wird sogar richtig locker, wenn man ihm erzählt, was er hören will. Deswegen ist es besonders bei ihm warscheinlich wichtig, am Anfang einen positiven Eindruck zu hinterlassen!
Er fragte zunächst zu den Präparaten (ich hatte Duodenum und Milz) einige Fragen. Das heisst er wollte Funktion des Duodenums (warum muss der Pylorus als Barriere zwischen Magen und Dünndarm sein?pH, Gallensäuren würden Muksaschicht ...
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Anatomie:Histo: Präparat Duodenum und FaserknorpelMakro: Embryologische Entwicklung der Niere, Pathologische Veränderungen --> Hufeisenniere, Behinderung am Aszensus durch A. mesenterica inferior, unpaare Abgänge der Aorta abominalis, arterielle Versorgung des Rectums, A. pudenda mit Verlauf und auffinden am Situs, Unterscheidung verschiedener Situs: Retroperitoneal, Subperitoneal, Intraperitoneal; Foramen ischiadicum majus und minus mit Foramen infra- und suprapiriforme mit Inhalt, Beckenbänder, Gluteale Muskulatur (Mm. gemelli, quadratus femoris,etc) Diaphragmareste am Situs erkennen (Betonung auf \"Reste\"!), Durchtrittsstellen des Diaphragmas ...
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Fr. Dr. Punkt ist eine ganz liebe in der Prüfung. Sie hilft, lächelt nett, lässt vieles durchgehen und fragt auch auf anderen Gebieten nach, wenn sie merkt, dass man bei was anderem nicht so gut ist.
Wie bei Fr. Punkt so üblich zwei Präparate: oesophagus und harnblase. dazu eine kopie von embryo (ich hatte s. 16 aus dem skript..welches ich bis sonntag nicht mal besaß. ich habe letztendlich von gesuchten 11 begriffen genau einen richtig, wie ich gerade feststelle^^). dann rektusscheide beschreiben anhand einer skizze von ihr, die ich beschriften sollte. ...
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Prof. Deußen war mein Prüfungsvorsitzender... Ich persönlich fand die Prüfung bei ihm nicht sehr angenehm, was allerdings daran gelegen haben könnte, dass er schlechte Laune hatte weil bei der ganzen Prüfungsgruppe Physiologie das schlechteste Fach war...
Also ich hatte als Themen zuerst die Mechanosensoren der Haut - dazu wollte er wissen ob P- oder D-Sensor und RA oder SA dann wollte er die komplette Verschaltung bis zur Großhirnrinde (war etwas geschockt, als er plötzlich mehr oder weniger Neuroanatomie gefragt hat...) dann sofort im Anschluss befragte er mich noch zu \"fright and ...
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Dr. Kraft vermag es ab und zu mal, einen ein wenig aus der Fassung zu bringen, weil er manchmal nicht genau artikuliert, was er denn nun eigentlich hören möchte. Aber letztendlich hilft er auch mal auf die Sprünge und stellt eig auch nur Fragen, die man iwie beantworten kann. Groß ist bei ihm auch Lunge und Atmungsregulation, aber das seht ihr auch in den anderen Protokollen.erste frage gleich zur neuromuskulären endplatte. nachdem ich den ersten schock überwunden hatte, fing ich an von transmittern zu stammeln, kanälen und etc. darauf die ...
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Also, ja Prof. Kriegel ist ein bisschen steif und er fragt auch durchaus ins Detail, aber auch wenn euer Wissen nicht dem des großen Löffler entspricht ist es durchaus zu machen - ich hab mich vornehmlich mit Kurzlehrbüchern (Horn, kleiner Löffler, Thieme) vorbereitet und das hat ausgereicht für eine gute drei... er macht zwei Runden wobei man immer etwas Vorbereitungszeit hat... Er ließ einen ausreden und mir ist er auch nicht ins Wort gefallen, wie andere es beschreiben... Altprotokolle helfen bei ihm denke ich doch etwas weiter...
Meine Themen waren: Regulation ...
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