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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Göttingen
Prüfer
Dr. med. Sorges
Geschrieben am
16.11.2011
Tag 1
Patientin mit offenem Schädel-Hirn-Trauma, leichter peripherer Facialis-Parese, bek. Innenohrschwerhörigkeit
Was ist Unacid? Was ist Ampicillin, warum Sulbactam?
Warum Antibiotikaprophylaxe bei offenem SHT? Meningitisprophylaxe
Patient mit inferiorem Hinterwandinfarkt nach DE-Stent-Implantation, Z.n. Lungenabszess
Herzenzyme- welche steigen wann?
Lunge untersuchen
Welche Befunde bei Lungenödem?
Herzinsuffizienztherapie
Komplikationen Myokardinfarkt
Therapie Dressler Syndrom
Medis nach Infarkt
Wie wirken Statine? (Hemmung Cholesterinsynthese, Plaquestabilisierung)
Was ist Clopidogrel? Wie wirkt ASS
BZ-Werte bei Diabetes, Glucosetoleranztest
Besonderheiten DE-Stent, Antikoagulation. Was tun, wenn OP nötig? ...
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Patient mit inferiorem Hinterwandinfarkt nach DE-Stent-Implantation, Z.n. Lungenabszess
laterale Thorakotomie, Pleurektomie
DD Thoraxschmerz, wenn Herz unauffällig
Tag 2
Cholezystolithiasis-Komplikationen
Ikterus
biliäre Pankreatitis
Gallensteinileus: wie kommt es dazu? Biliodigestive Fistel, Symptome: Diarrhoen
Wie viel Galle pro Tag? 800 ml!
Hernien: Welche Komponenten
Unterschied inkarzerierte vs irreponible Hernie ...
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Patientin mit offenem Schädel-Hirn-Trauma, leichter peripherer Facialis-Parese, bek. Innenohrschwerhörigkeit
hämorrhagischer Schock: was ist das?
Zentralisation, Schockorgane
Patient mit inferiorem Hinterwandinfarkt nach DE-Stent-Implantation, Z.n. Lungenabszess
Myokardinfarkt-Stadien, was sieht man? Wann?
Wann stabile Narbe?
Tag 2
40-jährige Patientin, Knoten in der Brust zum Allgemeinmediziner
Familienanamnese
DD
Überweisung Gyn
Diagnostik
OP: BET
Sentinel-Darstellung, Schnellschnitt, ggf. Axilladissektion in gleicher Sitznung
2,2cm groß welches T-Stadium
Was bedeutet R1?
Rezeptorstatus
adjuvante Therapie ...
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2.Tag
Kolon- + Rektum-CA
Pat. mit rektaler Blutung
Diagnostik: Anamnese, rektale Unt. + Koloskopie
Differentialdiagnosen
wenn CA was wäre die nächste Diagnostik
Endosono + CT Abdomen, bei Rektum MRT Becken
Stadien UICC/Dukes + davon abhängig Therapie
Wann neoadjuvante Therapie beim Rektum CA
Das sind Protokolle von allen 4 Studenten unserer gruppe.
1.Tag
Ganz wichtig: Psychopharmaka - Psychopharmaka - Psychopharmaka !!!!!!!!!!!!!!
aber "nur Antidepressiva + Neuroleptika - auch sehr im Detail
Ging teilweise ins Detail, viel Epidemiologie, möchte Begriffe präzise hören (z.B. wie im Psychopathologische Befund)
Wie gehen sie in der Ambulanz mit der Mutter bei Verdacht auf Münchhausen by proxy Syndrom um.
Erstmal keine Konfrontation, stationäre "Schein"-Einweisung versuchen. Diese Mütter gehen darauf auch gerne ein.
Stationär dann den Verdacht weiter erhärten mit Beobachtung und versuchen die Mutter auch mal probeweise vom Kind zu trennen:
dem Kind geht es dann ...
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Das sind Protokolle von allen 4 Studenten unserer Prüfung.
1.Tag
Sehr ruhiger Prüfer, führt einen auf die Antwort, wenn etwas nicht sicher kommt
Pat. Vorstellen dann erst zur kleinen Patientin (Neugeborenes mit v.a. Mukoviszidose) und Statuserhebung erklären + z.t. vormachen
nicht gleich Kind anfassen (und schon gar nicht frisch nach der Desinfektion)
erstmal Inspektion: Zyanose/Blässe/rpsig, trockene/feuchte Haut, Atmung ruihg/angestrengt, Spontanbewegungen
Fontanelle tasten - vorgewölbt (Hirndruck), eingsunke (Dehydratation)
weitere Zeichen Dehydratation: Gewichtsverlust, hallonierte Augen, trockene Schleimhäte, reduzierter Turgor.
Leber Palpation vormachen
Tonus beurteilen, Neugeborenen-Reflexe erklären und teilweise vorführen
Patient hatte Mekoniumileus -> Verhalten bei Stuhlverhalt nach der Geburt
zuerst Anamnese: SS aufällig, ...
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Vorstellung (Aufrgrund der örtlichen Problematik) nicht notwendig.
Keine Sorge, wenn man mal etwas nicht weiß, helfen sie einem weiter und bemühen sich einen zu beruhigen. War eine Superprüfung. Man hätte es sich nicht besser wünschen können. Eine gewisse Ahnung sollte man von der Medizin trotzdem mitbringen, sonst wird jede Pürüfung unwesentlich zäh ;-).
netter, wohlwollender Prüfer, der auch immermal eine witzige Bemerkung einstreut.
Prüfungsdatum 7.11.11
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Dr. Thiele
1. Tag: Patientenorientiert: FAST-SONO
2. Tag: DSA-Bild beschreiben, Therapieoptionen, Seldinger-Technik erklären, Wie Strahlenbelastung für Patienten und Untersucher minimieren?
andere Prüflinge: Röntgen-Abdomen, Röntgen-Thorax systematisch erklären, Lungenemboliezeichen im Rö, CT-Aufklärung, MRT erklären, KI für MRT, cCT erklären, Apoplexdiagnostik, Tibiafraktur-Rö, 3 Faktoren für Absorption, Strahlenschutz! Strahlenschutz! Strahlenschutz!, Dosimeter, Herzbeurteilung im Rö, Strahlendosis einzelner Untersuchungen, welche Rö-Untersuchung hat höchste Strahlenbelastung?
...
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Tag 1: Da der Patient nicht sonderlich viel neurologische Themen hergab gab es Fragen zu: Meningitis, Enzephalitiden (HSV), Liquor-Diagnostik, TherapieTag 2: Insult: Ischämien, Blutungen, Antikoagulation, ACI-StenosenWeitere Themen für Mitprüflinge: Traumata, PNP, Critical-Illness-PNP, Kompressionssyndrome, neurologische Baiscs, MS, M. Parkinson. Insgesamt ein sehr netter Prüfer, der keinem was böses will. Neuro war unser 4. Fach und dementsprechend waren seine Fragen. ...
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Tag 1: Peritonits mit DD, allg. Krankheitszeichen, Pat.-bezogene FragenTag 2: Vorhofflimmern mit DD, Therapie, DiagnostikPD Haase ist ein sehr junger Prüfer, der sehr korrekt und präzise fragt. Das machte die Prüfungssituation stellenweise etwas \"krampfig\". Insgesamt jedoch sehr gut zu schaffen. Themen der Mitprüflinge: COPD, CNI, aHt, Pneumonien ...
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Tag 1: Pat. hatte eine Rektusdiastase, die ich demonstrieren sollte. Dazu einige Fragen zum akutem Abdomen und traumatischer PankreasrupturTag 2: relativ grobe Fragen zum abdominellen Trauma (Stich-/Schussverletzungen). Netter Prüfer, der allgemein und freundlich fragt. ...
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Tag 1: Fragen zur Prämedikation, wann Spinale, wann Intubationsnarkose. Fragen waren eher allgemein gehalten. Tag 2: Einteilung der Narkosestadien nach Guedel, Narkosesysteme.Fragen an Mitprüflinge: Myasthenia gravis + Narkose, Reanimation, Pat. mit Dyspnoe.Sehr freundlicher Prüfer, der allgemein fragt. ...
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Strahlentherapie, Prof. Vordermark, es gab ein Vorgespräch mit Hinweisen zum Ablauf, da er den Vorsitz hatte, Hinweis auf seine Vorlesung, das setzt er mind. voraus, für eine 1 wölle er aber zum Beispiel auch mal eine Studie genannt haben, bei der Patientenvorstellung hielt er sich weitgehend zurück, an beiden Tage dann jeweils eine Fragerunde pro FachProf. Vordermark ist ein ruhiger und netter Prüfer, am 2. Tag hatte er für die Pause sogar Kekse und Getränke für alle mitgebracht, er unterbricht nur, wenn man völlig auf dem Holzweg ist, erläutert, wenn ...
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Prof. Podhaisy bot ein Vorgespräch an, in dem er uns beglückwünschte zu unserem Privileg, geprüft werden zu dürfen, er schränkte nicht groß ein, sagte aber, dass jeder ein EKG bekommen wird, er stellte Fragen am Bett und dann jeden Tag noch eine Fragerunde pro Fach und Prüfling, man konnte die Antworten nicht vorbereiten, er lässt leider auch nicht viel Zeit zum überlegen, bevor er die selber Antwort sagtProf. Podhaisky ist korrekt und sachlich, auch freundlich aber bei nicht so väterlich , wie ich ihn nach alten Protokollen erwartet hätte, er ...
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OA Herrmann bot ein Vorgespräch an, er grenzte nicht ein, betonte nur, dass er auch Allgemeinchirurg ist, er fragte am Bett und dann jeden Tag eine Fragerunde pro Fach und Prüfling, Fragen konnten nicht vorbereitet werden, er lässt viel Zeit zum überlegenOA Herrmann ist ein eigenartiger Prüfer, er stellt seine Fragen manchmal etwas komisch und bohrt so lange nach, bis kommt was er hören will, er fragt immer wieder nach, formuliert seine Frage um, hilft dabei aber kein bisschen, er löst unbeantwortetes auch nicht auf, unterbricht auch, wenn man in ...
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OA Herzog hat im Vorgespräch beruhigt und auch eingegrenzt, war aber auch unser 4. zugelostes Fach, bei der Prüfung am Bett war er nicht dabei, dann gab es jeden Tag eine Fragerunde pro Fach, die Antworten konnten nicht vorbereitet werden, er gab aber genug Zeit zum überlegenOA Herzog ist ein sehr angenehmer und netter Prüfer, fragt ruhig und gibt Zeit zum überlegen, er sagt einem, wenn was richtig war, wenn was falsch war, erklärt er kurz das richtige, damit man nicht in einer Sackgasse landet er lässt einen nicht unendlich ...
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Ein wirklich guter Prüfer wenn man schon das Pech hat, Radio zugelost zu bekommen.Hat im Vorgespräch angekündigt, nur die wichtigen Sachen zu fragen, die jeder Arzt erkennen sollte und keine Kolibris, genau so war es auch. Dazu sehr entspannte Prüfungsatmosphäre, immer ein lockerer Spruch zwischendurch, hilft einem super weiter, wenn man mal auf dem Schlauch steht und gibt einem nie das Gefühl, wenig oder nichts zu wissen.Hatte einen Gefäßpatienten, dementsprechend hat er so ziemlich alles zu DSA gefragt (Vorteile, Nachteile, Alternativen, Kontrastmittel...) aber nie zu speziell. Außerdem gab\'s ein Abdomen- ...
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Eine super Prüferin! Alle Prüfungstage angenehm entspannt und freundlich, hat sich sogar als wir die Epikrisen geschrieben haben mehrmals erkundigt wie es läuft und bei Fragen bisschen was zu den Patienten erzählt, da sie von ihrer Station kamen. Sie hat im Vorgespräch zwar nichts ausgeschlossen aber gemeint, dass jeder vor allem sein Fachgebiet fragt und sie sich auf die wichtigsten Themen beschränkt und z.B. keine OP- Techniken abfragt.Am ersten Tag fragt sie nur am Patienten orientiert, ich dürfte z.B. am Gefäßpatienten einen Pulsstatus zeigen und wurde hinterher alles zu pAVK ...
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Vorgespräch gab es nur telefonisch, da PD Kahl in Berlin arbeitet. Dabei hat er aber freundlicherweise bereits Rheuma und Häma ausgeschlossen und gemeint, er beschränkt sich auf die Sachen, die in die Notaufnahme kommen und Gastro. Am ersten Tag fragt er nur patientenbezogen, ich dürfte Herzauskultation vorführen (Rippen abzählen hätte er besser gefunden als schätzen!), dann alles was der Patient hergibt, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Bei mir ging\'s um Pulsdefizit, ASS, H. pylori Eradikation (fragt er wohl immer), PPI und Reflux. Bei den anderen fällt mir nur ...
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Frau PD Schneemilch hatte bei uns den Vorsitz dementsprechend fand die Prüfung auch im Besprechungsraum der Anästhesie statt. Im Vorgespräch hat sie im Wesentlichen Intensivmedizin ausgeschlossen und meinte, sie fragt viel Notfall. Sie verbreitet in der Prüfung angenehme und ruhige Stimmung, is super nett und hilft viel, achtet aber sehr auf die Zeit (dass man nicht zu kurz gefragt wird...) und möchte meist bestimmte Stichworte hören. Sie fragt mehr nach Verständnis als Spezialwissen und wie man mit bestimmten Situationen umgehen würde. Themen waren z.B. Transfusion (worüber aufklären, was beachten, Nebenwirkungen...), ...
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Prof. Fischer ist ein absolut großartiger Prüfer, der viel aus seinem Fachgebiet (Häm-Onk)fragt.Den Patienten bekamen wir einen Tag zuvor. Am ersten Tag wurde neben der Patientenvorstellung/Untersuchungen auch zu dem Krankheitsbild gefragt. Meine Patientin hatte als Diagnose Hyperkalzämie mit V.a. Multiples Myelom. An Untersuchungen hatte ich Wirbelsäule, Gelenke (Knie und Hüfte), Milz untersuchen, Bauchuntersuchung und Niere. War eine ganze Menge, aber lief alles gut. Meine Mitprüflinge hatten als Diagnosen Multiples Myelom mit Z.n. Stammzelltransplantation, sek. AML bei MDS, M. Hodgkin. Zu den Untersuchungen kann ich nichts sagen, da wir einzeln beim ...
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Ein absoluter Volltreffer! Nahm uns im Vorgespräch jede Angst - war locker und sagte nochmal, dass er absolut keine Lust hat jemanden durchfallen zu lassen. Am Krankenbett lobte er und nickte anerkennend bei jeder richtigen Sache (auch den Kleinen). Dann ließ er mich den Bauch abtasten, kurz nach der Leber tasten und war begeistert, als ich ihm diese im Becken(!) zeigen konnte.Danach fragte er mich zum Thema: \'zu Ihnen kommt abends in die Rettungsstelle ein älterer Herr mit Obstipation- Was machen sie?\' Habe dann alles erzählt von ...
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Absoluter Jackpot als Prüfer - ist sehr ruhig, bemüht sich WIRKLICH einen nicht durchfallen zu lassen.Fragt ihn im Vorgespräch (das ist bei ihm ein absolutes MUSS) nach eventuellen Themen, vielleicht grenzt er es bei euch auch ein bisschen ein…Dr. Fischer sagt im Vorgespräch genau was er am Krankenbett erwartet - jeder kriegt ein Organ zum Untersuchen (Lunge, Herz, Milz,Leber) - ich hatte Lunge habe einfach perkutiert und abgehört und er fands super. Die Fragen zum Patienten weiss ich nicht mehr, waren aber unspektakulär.Am zweiten Tag fragte er mich zum Thema ...
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CA Pohle meinte im Vorgespräch zu uns, dass die Fragen eher im Bereich Tumorchirurgie und Visceralchirurgie liegen würden...Er ist ein sehr netter Prüfer, der aber auch was wissen will. 1. TagPrüfling 1: Hyperkalzämie, Hyperparathyreodismus, Op der Nebenschilddrüsen, Woher kommen Nebenschilddrüsen? (3./4. Schlundtasche)Prüfling 2: Leistenhernie beim Kind, RadiusköpfchenluxationPrüfling 3: Hernien im Allgemeinen, Leistenhernien im SpeziellenPrüfling 4: Rektum-Ca2. TagPrüfling 1: Appendizitis und DDPrüfling 2: Schilddrüse, Struma, NervenmonitoringPrüfling 3: Schilddrüsen-CaPrüfling 4: Akutes Abdomen, Ileus, Magen-Ulkus ...
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Im Vorgespräch grenzt er die Prüfung stark ein. Nur Bilder erkennen und was man bei dem Befund machen muss. Technisch - warum T1 /T2, was ist hypodens, Houndsfieldeinheiten, KM-Phasen bei Leberkontrastmittelgabe (arteriell, portalvenös, venös).War bei uns erstmalig Prüfungsvorstizender; hielt sich sehr zurück am Krankenbett, zeigte uns danach die jeweilige Bilder des Patienten (eventuell könnt ihr die euch ja vorher angucken )und fragte grob was drauf zu sehen war. Da man selber scrollt, ist es sinnvoll alles zu beschreiben was man sieht und vielleicht auch schon vorher zu wissen wo der ...
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Wir fuhren zu Dr. Halder zum Vorgespräch in das Klinikum Sommerfeld bei Berlin. Er überraschte uns damit, dass er uns jeden gleich einen Patienten zuteilte, den wir untersuchten und in dessen Akten wir Einsicht nehmen konnten. Das war zwar einerseits überraschend, andererseits auch gut, denn wir konnten uns auf den Patienten vorbereiten. Dr. Halder teilte uns mit, dass er außer dem Patienten am 1. Tag, am zweiten Tag \'Allgemeine Orthopädie\' fragen würde, wollte aber nichts (auch keine Tumoren, z.B.) ausschließen. Die vier Patienten stellten mit ihren Krankheitsbildern relativ \'normale\' orthopädische ...
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