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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Schaich
Geschrieben am
15.05.2011
Herr Schaich grenzt auch nicht wirklich ein. Ihm sei es wichtig, dass wenn wir am nächsten Tag auf die Menschheit losgelassen werden niemanden umbringen.
Herr Prof Schaich ist ganz nett, aber auch sehr genau. Er gab uns den Patienten gleich ohne Nachfragen einen Tag früher, aber wir durften nicht eine Minute länger an unserem Bericht schreiben. Außerdem haben wir den Patienten erst 15:30 Uhr bekommen und daher nicht mehr zu viel Zeit zum Nachbereiten gehabt. Das Berichtschreiben haben wir mit dem eigenen Laptop machen dürfen. Es sollten nicht über 3 Seiten ...
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Herr Tugtekin meinte am Telefon, dass er die ganze Chirurgie fragt und nicht vorher eingrenzt.
Praktische Fragen (1. Tag): Dr. Tugtekin: hat einen sehr anstrengenden Fragestil - fragt eher allgemein. Fragt sehr treibend und forsch. Immer wieder sagt er: \"weiter, weiter, das will ich nicht wissen, was noch, ganz banal, denken sie mal ganz banal - ich frage immer nur ganz banal\" - davon nicht verunsichern lassen! Wundvisite - was muss beachtet werden (wichtig: Dehiszenz, wann können die Nähte raus, fördert die Drainage). Er hat immer eine Antwort im Kopf und die möchte ...
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Herr Dr. Thielemann hat uns zur vereinbaren Vorstellung erst einmal 1,25h warten lassen. Im Gespräch ist eigentlich auch nichts weiter herausgekommen. Er hat nochmal betont, dass er auch Kinderorthopädie fragt - das Gespräch war eigentlich nicht sinnvoll. Er selbst meinte auch, dass es sich erst in den letzten Jahren so eingebürgert habe sich vorher zu treffen, er das aber nicht so recht verstehe.
Praktische Fragen (1. Tag): Dr. Thielemann: Mag Eigennahmen von Tests, v.a. wenn man diese zeigt. Wirbelsäule untersuchen (auf Geradstand der Schultern und des Beckens achten). Ischiadikus untersuchen (Lasegue, Bragard ...
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Herr Dr. Theilen an sich ist schon der Hauptgewinn. Super netter und unkomplizierter Typ. Treffpunkt ist vor der Schleuse vom OP Saal. Er erzählt was er alles so fragen könnte um mal einen Eindruck von seinem Fragenstil zu vermittel - die fragen kommen dann aber nicht unbedingt dran. Besonderen Wert scheint er auf Schock und Sepsis (auch Def.) zu legen.
Praktische Fragen (1. Tag): Dr. Theilen: Fragt sehr nett - wenn man nicht weiter weiß, oder eine falsche Antwort gibt fängt er an sich die Antwort mit einem herzuleiten (über Physiologie) - ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Bot keine Konsultation an - das sei nicht nötig und er würde basale Dinge prüfen.
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben
Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Am Patienten: Auskultation, Perkussion von Lunge. Grenzen bestimmen, (Spannungs)Pneumothorax, Drainagen? Monaldi, Bülau, VATS, Abdomenuntersuchung, Appendizitiszeichen, Murphyzeichen, Stresscholezystitis, wann OP mögl. Nach Stents?
Fragerunde: Aufklärung vor OP, Pneumothorax, Pathophysiologie dazu, Notfalltherapie in Praxis? - Kanüle, Schilddrüsen Ca, Therapie, Frühzeichen? Heiserkeit, Radius Fx, Bajonett/Fourchette Stellung, Therapie, ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Konsultationen: Prof. Suttorp, (4.Fach) Pädiatrie, Uniklinik Dresden: Wir sollten uns nicht auf HämaOnko versteifen, das wäre eher selten und nicht unbedingt Prüfungsgegenstand. Man sollte pädiatrische Notfälle und häufige Krankheiten erkennen und behandeln können.
Prüfung:
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben
Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Tag 2: Patientenvorstellung und theoretische Fragen überwiegend zum Patienten Untersuchung von Leber und Milz, Bestimmung ZVD, klin. Untersuchungen bei Vd.a. Diabetes?, Rachenuntersuchung, Pupillenreaktion, Anämiezeichen
Diagnostik und Erreger Myokarditis ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Vorsitzender, bekamen den Patienten einen Tag vorher. Hat angekündigt, dass es eine angenehme und faire Prüfung würde, nicht ums Durchfallen gehe, sondern um Note 1-4.
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben: Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Tag 2: Patientenvorstellung und theoretische Fragen überwiegend zum Patienten Am Patienten: Zeichen der Linksherzinsuffizienz, Pulsstatus, Herzauskultation, Untersuchung Schilddrüse/Struma, Auskultation Vitien - Unterscheidung AS und AI
Fragerunde: bakterielle und nicht bakterielle Endokarditis, Erreger, Joneskriterien, Therapie, ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Konsultation: Löschau, (Wahlfach) Urologie, Bautzen: Sehr angenehm. Er wolle praktische Urologie prüfen, Dinge, die wir im Tertial gesehen und gelernt haben.
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben
Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Tag 2: Patientenvorstellung und theoretische Fragen überwiegend zum Patienten Untersuchung Genitale, worauf achten, Phimose, Metastasierung HodenCa (Peniskarzinom, Hodentumor, etc), DRU, Hämaturieabklärung, Untersuchung Niere
Vorgespräch: Das Vorgespräch ließ sich problemlos arrangieren, Herr Koldehoff war zunächst bemüht uns Hoffnungen auf eine freundliche Prüfung zu machen, er sagte, dass er die großen Themen der inneren Medizin prüfe (MI, LE, Kolon-Ca, Bronchial-Ca, Tachykarde HRST). Dann nahm das Gespräch eine etwas beunruhigende Wende, als er sagte, dass er im Notfall (falls man kurz davor sei durchzufallen) nur die 7 Formen der AML oder die 3 Formen der ALL oder Ähnliches fragen werde.
Ablauf der Prüfung: 1. Tag: Wir haben Patienten von der KMT bekommen (frischer Z.n. Tx), d.h die Patienten ...
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Vorgespräch: Das Vorgespräch ließ sich problemlos arrangieren, Herr Dissemond bat uns \'nicht ganz blank zu sein\'; wichtig seien die großen Themenbereiche der Dermatologie (Pso, Atopie, Infektionen der Haut - Erysipel, Herpes simplex/ zoster-, bullöse Hauterkrankungen, Lichtdermatosen, tox. Medikamentenreaktion, Ulcus cruris). Er sagte, dass er nach DD (!), Diagnose, PPhysio, Therapie frage, auch in dieser Reihenfolge. Außerdem lege er Wert auf die Terminologie und deren richtige Anwendung bei der Beschreibung von Hautbefunden.
Ablauf der Prüfung: Man durfte ein Photo ziehen und musste erstmal beschreiben. Er hatte Bilder von: Bullöses Pemphigoid, Erysipel, Ulcus cruris und ...
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Vorgespräch: Das Vorgespräch ließ sich problemlos arrangieren und war sehr informativ, weil Herr Hebebrand einige spezielle Themen fragt, die man vorher im PJ nicht unbedingt gelernt hat. Er hält sich die angesprochenen Inhalte, schweift aber auch ein wenig ab. Unsere Themen: Intelligenzminderung, Anorexie, Depression/ Suizidalität, Zwang, Ängste, Überschneidungsthemen zur Dermatologie (4. Fach): Phakomatosen (M. Recklinghausen, Tub. Sklerose).
Ablauf der Prüfung: 1. Tag: Der Patient war internistisch und Herr Hebebrand war anwesend; er hat kaum Fragen gestellt (nur: welches Geräusch macht eine Aortenstenose?).
2. Tag: Es wurde eine Falldarstellung begonnen (eine Mutter ...
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Ein sehr angenehmer Pruefer. Er schliesst nicht aus, aber nachdem ich mir viel Protokolle angeguckt habe, kann man sagen, dass es schon Themen gibt, die er haeufiger abfragt sage ich mal.VHF, STEMI, ventr. Tachykardie, DD: Hyperbilirubinaemie, HBV, HCV, EBV, AML,ALL, CML, Paroxysmale naechtl. Haemoglubinurie, DD Anaemien, DD Leukozytose, Hodgkin, Broncjial Ca. ...
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Im Vorgespräch im Gegensatz zu Vorprotokollen keine Einschränkung auf ein Thema pro Prüfling, sondern mehrere Themen allgemein genannt.In der Prüfung dann genau diese Themen geprüft, üblicherweise mit Fallbeispiel und der Frage \"Wie würden sie weiter vorgehen\". Insgesamt sehr nett, wirkte fast mehr wie ein interaktives Seminar in dem er einem was beibringt, als wie eine Prüfung.Themen: ADHS, Phakomatosen (als Schnittfläche mit 4ten Fach Derma), Anorexia nervosa, Depression und Suizidalität, Geistige Behinderung.Noten: Eine 1, Rest 2. ...
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Vorsitzender, entsprechend KMT-Pat. zum untersuchen. Keine Protokolle gesehen, im Vorgespräch nicht eingeschränkt, aber eher allgemein Innere und keinen Fokus auf Hämatologie.Untersuchung sehr entspannt, Beginn mit der Frage nach Auffälligkeiten, die dann entsprechend demonstieren. Dann einfache Sachen wie Lunge, Herz, Pulsstatus.Mündliche: Entspannte Atmossphäre, beginnt immer mit \"Pat. kommt zu Ihnen mit...\" mit wirklich typischer Symptomatik (zB Thoraxschmerzen in den linken Arm ausstahlend, oder Frau sagt er sei gelb).Lässt einen erst mal reden, fragt nach wenn ihm etwas fehlt, gibt Tipps.Geprüfte Themen (alle Prüflinge): Hepatitis, Myokardinfarkt, Pneumonie, Teerstuhl, Myeloproliferativen Erkr.Noten: Eine 1, ...
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Vorgespräch sehr kurz vor der Prüfung. Er gibt an, allgemeine Chirurgie zu prüfen (Appendizitis und Sigmadivertikulitis als Beispiel genannt), und dann Unfallchirurgie, was er stark einschränkt: wichtige Brüche (Unterarm, Hüftgelenk, Sprunggelenk), Polytrauma, Sarkome.In der Prüfung kamen dann genau diese Themen, jeweils ein Fallbeispiel zu den allgemeineren Sachen, anschliessend jeweils Bilder zu einer Fraktur.Nach Prüfling getrennt:Sigmadivertikulitis, Schenkelhalsfr.Appendizitis, Unterarmfr.Rhabdomyosarkom, Weberfr.Polytrauma, WS-Fr.Er hilft einem ungemein weiter falls man hängt, sehr locker und hilfsbereit.Noten: Eine 1, Rest 2.Tipp: Er steht auf Klassifikationen der Frakturen, entsprechend kann man mit Kenntnisse der Klassifikationen gut Punkte sammeln. ...
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Vorgespräch: hat stattgefunden, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. Prof. Scheulen hat erklärt, dass er nur Onkologie fragt (er ist Onkologe).Bücher: keine speziellen Wünsche. Man sollte Leukämien, Lymphome, Mamma-Ca, Colon-Ca und Bronchial-Ca kennen. Aus meiner Prüfungsgruppe hatte einer ein Teratom als Fall.1. Prüfungstag: Fand bei uns in der Strahlenklinik statt. Man bekommt um 9 Uhreinen Patienten (ich hatte einen älteren Herren mit fortgeschrittenem Colon-Ca. Man untersucht den Pat. und schreibt einen Arztbrief. Man kann sich im Arztzimmer aufhalten, den anderen Ärzten Fragen stellen, alle haben uns sehr geholfen, oder man ...
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Vorgespräch: hat stattgefunden, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. Prof. Scheulen hat erklärt, dass er nur Onkologie fragt (er ist Onkologe).Bücher: keine speziellen Wünsche. Man sollte Leukämien, Lymphome, Mamma-Ca, Colon-Ca und Bronchial-Ca kennen. Aus meiner Prüfungsgruppe hatte einer ein Teratom als Fall.1. Prüfungstag: Fand bei uns in der Strahlenklinik statt. Man bekommt um 9 Uhreinen Patienten (ich hatte einen älteren Herren mit fortgeschrittenem Colon-Ca. Man untersucht den Pat. und schreibt einen Arztbrief. Man kann sich im Arztzimmer aufhalten, den anderen Ärzten Fragen stellen, alle haben uns sehr geholfen, oder man ...
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Im Vorgespräch keine Einschränkung der Themen, aber legt Wert darauf, dass man die Effloresenzen kennt, und gibt an, das Ulcus cruris mit Sicherheit drankommt.In der Prüfung dann jeder Prüfling ein Foto zu einem Hautbefund (gute, typische Bilder).Ausführlich beschreiben, Verdachtsdiagnose, DDs, Diagnostik und Therapie. Anschliessend jeder eine Frage zu einem anderen Thema, das dann aber sehr kurz gehalten.Gerade bei DDs, aber gelegentlich an anderen Stellen fragt er sehr penetrant nach und möchte immer mehr hören, und hört dann erst auf wenn lange nichts mehr kommt, oder man ihm klar sagt, dass ...
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Vorgespräch: angenehm, sagte er frage keine Spitzfindigkeiten sondern klinisch und praktisch, da wir pädiatrische Patienten hatten keine HNO-UntersuchungInsgesamt sehr angenehm, hakte nach wenn man etwas vergessen hatte oder etwas falsch war, half weiter1. Tag-Gleichgewichtsprüfung Romberg (wichtig: hinter den Patienten stellen), Unterberger (Drehung um wie viel Grad), Patientin hatte Mundwinkelrhagade - Zeichen für Dehydratation- Adenoide, entsprechende Facies, Symptome beschreiben- Polyposis nasi, Ursachen, Symptome2. Tag30jähriger Patient der nichts hört, was würden Sie fragen, welche Untersuchung - Otoskopie, Weber, Rinne, Tonschwellenaudiogramm (alle erklären), Stapes-Reflex, würde man bei Otorrhoe Tympanometrie machenJunge Frau mit kleinem ...
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Vorgespräch: locker, wollte wissen, was wir später mal machen wollen, da wir Pädi als Wahlfach hatten, meinte er, er würde auch Kinderchirurgie fragen, sich aber ansonsten auf Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie beschränkenEr möchte keinen Vortrag, nicht mal ganze Sätze sondern will seine Stichworte hören, möchte möglichst direkte und kurze Antworten auf seine Frage und keine lange Herleitung, wenn er etwas wissen möchte, fragt er nach1. Tag:-Kind stürzt zwei Stufen hinunter, fängt sich mit dem Arm auf -> suprakondyläre Humerusfraktur, Extensionsfraktur, wie verläuft der Bruchspalt, wohin dislozieren die Fragmente, was kann dadurch ...
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Vorgespräch: recht entspannt, Prof. Mohnike sagte er frage allgemeine Pädiatrie und auch normale EntwicklungDen Patienten bekamen wir am Tag vorherProf. Mohnike war Prüfungsvorsitzender, insgesamt angenehme Atmosphäre, Kaffee und Kekse im Besprechungsraum.Er fragte am 1. Tag keine Spitzfindigkeiten, begann am 2. Tag meist mit \"ein Patient kommt zu Ihnen mit folgenden Beschwerden...\" ließ ausreden aber nicht unbedingt durchblicken, was er von der Antwort hielt. Korrigierte teils auch, blieb ruhig. 1. Tag: Erst Fragerunde am Patientenbett (wir waren immer alle 4 dabei), dann eine kurze Fragerunde im BesprechungsraumIch hatte einen pädiatrischer Patient ...
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Vorgespräch: etwas angespannt, Prof. Mertens sagte er lege wert auf Struktur, dass wir Laborwerte interpretieren können, er würde auch nicht nur sein Fachgebiet fragen sondern allgemeine Innerewar in der Prüfung freundlich, stellte teils auch spezielle Fragen, begann meist allgemein mit einem Patientenbeispiel und fragte dann immer mehr ins Detail1. TagMein Patient: 8jähriges Mädchen mit Diabetes mellitus Typ I- Welche Antikörper- Wie funktioniert die intensivierte Insulintherapie- Wie viel Insulin braucht der Mensch pro Tag2. Tag40jähriger Mann, Betriebsarzt stellt einen Blutdruck von 180/60 fest, der Mann möchte am nächsten Tag verbeamtet werden, ...
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Sigmadivertikulitis Schmerzen im linken Unterbauch DD? Wieso im Sigma?Papilläres Schilddrüsenkarzinom die 3 Stadien einer Struma, was bedeutetet T1a, wann OP, wann Radiojodtherapie, radikale neck dissection)Thrombose Patientin nach Flug mit Schmerzen im Bein, woran denken Sie? Keine Fußpulse tastbar, bläuliche Veränderung Phlegmasia coerulea dolens Was machen Sie? Stationäre Einweisung im Liegen, Heparin, Bein von oben nach unten wickeln, damit sich der Thrombus festsetzt und keine Lungenembolie verursacht, Virchow Trias, OP: distal Thrombus aus der Vene ausklopfen, AV-Shunt anlegen, um Blutstrom zu fördern, Offenwahrscheinlichkeit nach 1 ...
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Analvenenthrombose: 30.-jähriger Patient wacht in der Nacht auf vor Schmerzen im Anusbereich, woran denken Sie? DD? Therapie: Inzision, sofortiges nachlassen der Schmerzen.Allergie an was für Allergien denken Sie zu dieser Zeit? Pollenallergie. Welche sind Frühblüher? Hasel, Erle, Birke. Woran erkennt man, dass es sich um Pollen handelt? Wollte Atopiekriterien hören, wie kommt die Wollunverträglichkeit zustande? Wie behandeln sie diese Allergie? Cromoglycinsäurederivate, Antihistaminika wann was?Toxische epidermale Nekrolyse Sie werden zu einer Patientin gerufen, der es schlecht geht. An der Haut finden Sie eine Erythrodermie und Blasen, die man ...
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Hat allen ein Röntgenbild bzw. Perzentilenkurven und einen Blutausstrich mitgebracht. (NEC, Osteosarkom, Fremdkörperaspiration, Eisenmangelanämie vs. Thalassämie)Sollten die Röntgenbilder erst nur beschreiben, was wir sehen. Dann überlegen was es sein könnte. Bei den Perzentilen war ein Knick zu sehen, Hinweis auf Mangelernährung oder Malabsorption. Z.B, Zöliakie, was würde noch dafür sprechen?Was sind Zeichen für malignes Geschehen im Röntgenbild (Femur mit Raumforderung)? Spiculae, Mottenfraßnekrosen, Codman-Dreieck… DD Osteosarkom, Ewingsarkom, Impfschema, warum konnten die Pocken ausgerottet werden? Welche könnte noch bald ausgerottet werden - Poliomyelitis, warum nicht mehr Lebendimpfstoff? Was bedeutet aktiv, passiv ...
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Die Fragen bezogen sich sehr auf die zugeteilten Patienten vom Vortag.NierentransplantationMyokardinfarktLupusnephritisHerzinsuffizienzWollte gerne genaue Medikamentendosen (Herzinfarkt) wissen und Referenzwerte von Kalium. ...
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29.04.2011Klininsche chemie: Dr. Rassoul: Ein wahrer Glücksgriff!! Vergibt vorher Themen, die er dann allerdings detailiert abfragt. Sehr angenehm, ruhig sprechend. Themen: Präanalytik, Hepatitistypen, Autoimmunhepatitis, Transaminasen, HbA1c, wo kommt CRP her, Entzündungsparameter, Fette (familiäre Hyertriglizeridämie), SD-Hormone, Herzenzyme (LDH ist Spätparameter) ...
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Prüfung: 27.-29.04.2011Prüfer: Dr. Repp (Innere), Dr. Schönert (Orthopäde, der Chirurgie prüft), Dr. Rassoul (klinische Chemie), Prof. Schuster (Pädiatrie, Vorsitzender).Patienten: 3 Kinder mit D.M Typ 1 zur Pumpeneinstellung, Facialispares mit Z.n. Borreliose, Angina tonsillarisJeder von uns bekam eine 3, obwohl es deutliche Abstufungen gab. Fand ich nicht fair.Bei uns 3 Prüflingen wurde wenig klinische Untersuchungen abgefragt, jeder nur ein Detail, danach war die erste Fragerunde schon eröffnet. Fand ich sehr schade, da gerade der erste Tag ja eigentlich \'klinische Untersuchung am Patienten\' heißt. Kam hier viel zu kurz.Wir mussten zeigen: Reflexe ...
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29.04.2011Patienten: 3 Kinder mit D.M Typ 1 zur Pumpeneinstellung, Facialispares mit Z.n. Borreliose, Angina tonsillarisJeder von uns bekam eine 3, obwohl es deutliche Abstufungen gab. Fand ich nicht fair. Klinische Untersuchung kam viel zu kurz!Chirurgie: Dr. Schönert, der Orthopäde ist und bei uns NUR Traumatologie und am zweiten Tag allg. Orthopädie gefragt hat. Sehr unstrukturiert in seinen Fragen, will spezifische Operationstechniken wissen (v.a. Trauma> Osteosynthesen aller Art). Sehr frustrierende Fragerunden. Wird auch patzig wenn man Sachen daneben haut.1.Tag: Diabetisches Fußsyndrom: Fußamputationen (mit Einteilungen), Osteomyelitis, US-amputation (wie gewährleistet man Durchblutung, welcher ...
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Prüfung: 27.-29.04.2011Prüfer: Dr. Repp (Innere), Dr. Schönert (Orthopäde, der Chirurgie prüft), Dr. Rassoul (klinische Chemie), Prof. Schuster (Pädiatrie, Vorsitzender).Patienten: 3 Kinder mit D.M Typ 1 zur Pumpeneinstellung, Facialispares mit Z.n. Borreliose, Angina tonsillarisJeder von uns bekam eine 3, obwohl es deutliche Abstufungen gab. Fand ich nicht fair. Pädiatrie: Themengebiete: allgemeine Pädiatrie; Prof. Schuster fragt sehr gern Rheumatologie und Immunologie bis z.T. in die Tiefe. Ist ein ruhiger, gelassener Prüfer, aber schwierig einzuschätzen. Er fragt sehr gern alle Komplikationen von Rheuma ab und alle NW von Medikamenten >> sehr spezifisch! ...
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