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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof.Manseck
Geschrieben am
01.05.2011
1.Tag Patientenbett:\"Stellen Sie sich vor, ein junger Mann kommt mit einer riesigen abdominellen Raumforderung. Was ist das ?- Hodentumor. Weiter gefragt:\"Pat. hat Schmerzen, holen Sie den chirurgischen Kollegen und veranlassen eine notfallmäßige Laparotomie ?\"- Antwort:\"Nein, das wäre ein Kunstfehler.\" Weitere Fragen: Tumormarker Hodentumoren, welche Untersuchungsmöglichkeiten ( Sono etc.,Palpation,Inspektion, Diaphanoskopie...)\"2.Tag: zeigt Grafiken,Operationssitus am Laptop und stellt dazu Fragen: bei mir das Thema Hodentumor gleich wieder aufgegriffen und gebohrt( war meine Schwachstelle und da mußte scheinbar darauf herum gehackt werden, zumal ich am Vortag mit ihm drüber gesprochen hatte, daß ich in ...
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am Patientenbett Fallvorstellung;mein Thema: Herzinsuffizienz bei jungem Mann, DD Kardiomyopathien, Myokarditis, Prof.Lohmann brach auch nach kurzer Fallvorstellung ab und fragte: RF für Herzinsuffizienz, KHK, welche Untersuchungen nötig, Einstufung der Herzinsuffizienz nach NYHA, welche Medikamente, was bei Absoluter Arrhythmie bei VF für Medikamente( Digitalis, Antikoagulation), stadiengerechte Therapie der Herzinsuffizienz, was bei ACE-Hemmern und Spironolacton beachten ( Hyperkaliämie), wann ist das Risiko zusätzlich erhöht?(Niereninsuffizienz), dann körperliche Untersuchung: Auskultation und Perkussion Herz ( immer Herz und Puls gleichzeitig wegen Pulsdefizit),Palpation;Perkussion und Kratzauskulation der Leber,Dabei Fragen zu den klinischen Zeichen der Herzinsuffizienz( Stauungsleber, Stauungsgastritis, ...
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Vorgespräch: sehr netter prüfer, hat uns beruhigt und als prüfungsvorsitzender erzählt, von welchen stationen die patienten kommen werden und wie alles ablaufen wird, er legt wert auf die allgemeinen themen der pädiatrie, entwicklungPrüfung: 1.Tag: zu meinem Kind mit Asthma,weitere atopische erkrankungen,Lymphknotenuntersuchung2.tag: allgemeine eckdaten der gewichtsentwicklung beim neugeborenen, die U- Untersuchungen, macht man das neugeborenenscreening auch noch später, wenn es am 3. tag verpasst wurde? hypothyreose im neugeborenenalter,rhesusinkompatibilität,Anti-D Prophylaxe;Invagination:diagnostik,krankheitsbild ...
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Vorgespräch: er legt wert auf pharma und elektrolyte, er wird keine tumoren fragenprüfung: 1. tag: fragen zu pyelonephritis, vesikouretraler reflux(nicht sehr detailliert),lungenauskultation mit systematik und allen geräuschen etc.. ruhiger und netter prüfer, manchmal etwas spitzfindig aber ok2.tag: anämien, alle arten und formen, diagnostik,blutbild,dd,transfusionen, was zu beachten,reaktionen etc, indikationen für eigenblutspende ...
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Vorgespräch: er legt wert auf pharma und elektrolyte, er wird keine tumoren fragenprüfung: 1. tag: fragen zu pyelonephritis, vesikouretraler reflux(nicht sehr detailliert),lungenauskultation mit systematik und allen geräuschen etc.. ruhiger und netter prüfer, manchmal etwas spitzfindig aber ok2.tag: anämien, alle arten und formen, diagnostik,blutbild,dd,transfusionen, was zu beachten,reaktionen etc, indikationen für eigenblutspende ...
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Dr.Steffen freut sich sehr über eine Vorstellung der Prüfungsgruppe. Beruhigt die Gruppe, ist insgesamt sehr nett im Vorgespräch. Grenzt Themenkomplexe ziemlich ein.
4.Fach 1. Tag:
am Bett: untersuchung der wirbelsäule...beweglichkeit, inspektion etc, schober und ott vormachen
theorie: schlafapnoesyndrom und gichtanfall - einfach was ist es, wieso, gefährlich (beim OSAS), therapie
2. Tag: einmal noch M. sudeck (da ich vorher die radiusfraktur beim chirurgen geprüft wurde) hat mir ein foto von einer glänzenden dicken hand gegeben und sollt was dazu sagen! symptome, stadien, prognose, therapie dann als eigentliches hauptthema: foto vom herpes zoster im ersten trigeminusast. wieder symptome (an augenbeteiligung ...
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Vorstellung fand Dr.Guillard sehr nett, versucht den zukünftigen Prüflingen klarzumachen, dass niemand was böses in der Prüfung will, Detailwissen ist in der Prüfung auch nicht mehr das Maß aller Dinge, sondern er legt besonderen Wert darauf, dass Symptome erkannt werden, der Prüfling sich möglichst systematisch mit den Differentialdiagnosen auseinandersetzt und hätte gern die häufigen Krankheitsbilder vor den Exoten.
1. Tag:
am Bett: Patient hatte wohl herz-op, was sehen sie dazu am patienten, woher wissen sie welche OP er hatte (sollte sternalnarbe zeigen, sagen dass das eine mediane sternotomie ist, dann dass er narben ...
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Frau Professor Lang freut sich über ein Vorstellungsgespräch der Gruppe. Schließt in diesem aber keinen Themenkomplex der Augenheilkunde aus, jeder Ulmer Student hat den Auge-Block durchlaufen und hat somit theoretisch alles schonmal gehört und gesehen, was an Standartdiagnostik verfügbar ist. Prüflinge die nicht in der Augenheilkunde PJ gemacht haben bekommen die gleichen Fragen wie Augen-PJler, werden aber in der Konsequenz besser bewertet, weil von weniger Grundwissen ausgegangen werden muß.
1. Tag:
am Bett: augenmotilität überprüfen welche blickrichtungen sind die \"diagnostischen\" blickrichtungen bzw wieviele sind das? sind 6 stück, die vier diagonalen und nach links ...
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Freut sich sehr wenn sich die Prüflinge vorstellen, grenzt nicht wirklich Themen ein oder aus, gibt aber zu verstehen, er kenne sich in der Kardiologie am besten aus, würde deshalb andere Richtungen aber nicht ausschließen. War bei meiner Prüfung Prüfungskomissionsleiter, hat ausschließlich 4 kardiologisch/pulmonologische Patienten ausgewählt, wie aber leider so oft an Unikliniken waren diese Patienten dennoch \"Internistische Polytraumata\".
1. Tag:
am Bett: herz auskultation zeigen und erklären! welchen fehler hört man bei vorgebeugten patienten besser (aortenfehler an sich hat ihm nicht gereicht, hab dann gesagt stenose und insuffuzienz gleich, ob das richtig war, ...
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1. Tag: Welche morphologische Veränderung im Blut bei Splenektomie (Patient hatte das)? Welche Impfungen durchführen? Perioperative Thromboseprophylaxe wie und wann? Patient mit Schwindel nach Commtio cerebri. Welche Ursachen? Abklärung wie machen? Weber und Rinne erklären, welcher Befund bei welcher Störung? Er wollte dabei auf Contusio labyrinthitis hinaus(??).
2. Tag: Hirnnerven Funktion und Untersuchung. Verlauf des Fazialis, Schädigungsorte, Fazialisparese zentral + peripher, Akustikusneurinom, Cholesteatom Entstehung Operation warum und wie? Menigitis, warum Bildgebung und welche? Was hat ein HNO\"ler damit zu tun? Grob Antibiotikaregime ...
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1. Tag: Herzinfarkt EKG: Definition von ST-Hebung in Brustwand und Extremitäten, wie sieht ein Hinterwandinfarkt aus, welche zusätzlichen Ableitung kann ich dafür kleben und wie ist das Ganze beim rechtsventrikulärem Infarkt? Auskultation des Herzens mit Erklärung, wo hört man welche Klappe am Besten? Wie ist die richtige Körperlage des Patienten dafür? Befunde bei Aortenklappenstenose? Auskultation von Strömungsgeräuschen wo und welche? Welcher Unterschied zu Mitralklappeninsuffizienz? Auskultation der Lunge und Befunde bei COPD?Außerdem Palpation der Lymphknoten. Thrombembolieprophylaxe allegemein, wie Risiko-Einteilung (CHADS2-Score, neu CHA2DS2VASC). Welche Substanzen, welche neuen Substanzen gibt es (Rivaroxaban und Dabigatran)? Untersuchung ...
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1. Tag: Welche Befunde bei Motoneuronerkrankungen zu erwarten. Untersuchung des motorischen Systems, dabei besonders wichtig genaue Einhaltung der Vorgehensweise? Untersuchung der Sensibilität der unteren Extremität und Reflexe. Welche Befunde zu erwarten bei L5-Läsion? Wie sieht die DD N. Peroneus-Läsion im Unterschied dazu aus? Parkinson: Erstsymptome (Hyposmie, wie wird das getestet? Blickparesenuntersuchung? Schwindeluntersuchung mit Lagerungsprobe und Befunde dabei. Welche Nystagmusformen gibt es und in welche Richtung schlagen sie bei den Lagerungsproben. Wie ist der Schwindelcharakter bei benignem paroxysmalem Lagerungsschwindel, Morbus Meniere und Neuronitis vestibularis. Kompletter neurologischer Untersuchungsbefund? Durchführung? Symptome der Patientin, die besonderen Hinweis ...
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1. Tag: Palpation der Gefäße, welche Befunde zu erwarten bei Aortenaneurysma? Ursachen von Aneurysmen und Dissektionen? Schmerzcharakter und Ausstrahlung? Operationsindikationen von Aneurysmen? Welche erblichen Formen gibt es (hier nur nach Marfan gefragt)? Untersuchung des Knies: Wichtig Steinmann I+II, Böhler in 0° und 30° Flexion, Schubladenphänomene wann welches zu erwarten, Neutral-Null-Methode. Arten von Kniegelenksersatz. Pulsstatus zeigen, Bakerzyste erklären (Ursache, Befund) Pathophysiologie der Schenkelhalsfrakturen? Wie sind die körperlichen Befunde der Beine? Welche Frakturen sind häufig und welches Lebensalter? Einteilung der Schenkelhalsfrakturen nach Garden und Pauwels. Osteoporose wer und wodurch (Alkohol laut ihm ein Risikofaktor)? Untersuchung des ...
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ACE-Hemmer - NW: Angioödem Pat. mit akuter Luftnot - Was tun? wenn Anamnese u Intubation nicht mgl Koniotomie (kurz erklären), andere Ursachen im HNO-Bereich für akute Luftnot: v.a. Tumoren Morbus Meniere - Symptome, Pathophysiologie, Therapie Halsschmerzen - DD Supraglottisches Larynx-Ca
Fragestil OA Röpke: Fragen sind eher praxisorientiert und präzise, keine Befundinterpretation
Prüfungsathmosphäre: OA Röpke ist sehr nett und hilft, wenn ...
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Fragestil: sehr praktisch orientierte Fragen, es werden Fälle konstruiert (z.B. Pat., weibl, 60 Jahre kommt mit OB-Schmerzen in die Notaufnahme - was machen Sie?), Fragen sind eher offen gestellt - man sollte ...
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BPH - Diagnostik (DRU, PSA, Endosono, Biopsie) Patientin 35J. mit supraklavikulärer LKS li - DD (Hodgkin, Infektion, Magen-Ca, Mamma-Ca), weiteres Vorgehen (Anamnese, Untersuchung, evtl. LK-Extirpation B-Symptomatik erklären Geräte in der Strahlentherapie v.a. Linearbeschleuniger Bronchial-Ca - Arten, Diagnostik/ Staging, Therapie, Prognose LKS links inguinal, weibl - DD (Infektion, Vulva-Ca, Vagina-Ca, Cervix-Ca, Analrand-Ca, Rektum-Ca) Hämoptoe - DD NW von Strahlentherapie - akut/chronisch, lokal/systemisch Einteilung von Tumoren nach Strahlensensibilität Die \'5 R´s\' der Strahlentherapie Rektum-Ca, Mamma-Ca (Arten, Diagnostik/Staging, Therapie, Prognose)
Fragestil: jeder Student erhält eine theoretische Frage zur Strahlentherapie und eine praxisorientierte onkologische Frage zu einem fiktiven Patienten, Fragen sind präzise
Prüfungsathmosphäre: OA Zips ...
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Praktische Fragen Herzauskultation - Welche Stellen, welche Klappen? Was kann man tun um leise Herztöne besser zu hören? (Expirationsstop, Aortenklappe - Pat. vor beugen lassen, Mitralklappe - Linksseitenlage)
Theoretische Fragen Was ist ein Pulsdefizit? Wann kommt es vor? BMI erklären und einordnen Was passiert mit HSM im MRT? OSAS - Symptome, Ursachen, Therapie Antihypertensive Therapie - Stufenplan KHK - Diagnostik (EKG, Belastungs-EKG, Stressecho, Coro - alles kurz erklären), Therapie (wann Stent, wann Revaskulariesierung, welche Gefäße für Bypass) ICD - Was macht der und wie? Resynchronisationstherapie mit 3 Kammer HSM bei ...
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Prof. Weiß (Pädiatrie) - Prüfungsvorsitzender Dr. Jubel (Chirurgie) Dr. Banaschak(Rechtsmedizin) Dr. Er (Innere)
Die Prüfung fand im Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße statt. Die Prüfungsatmosphäre war recht angenehm, soweit so etwas möglich ist. Es wurde viel gelacht und die Prüfer sind wirklich nett und versuchen einen drauf zu führen, wenn man auf dem Schlauch steht. Schade war teilweise, dass Dr. Er und Dr. Weiß einen nicht ausreden lassen, wenn man nicht auf den Punkt kommt, obwohl man noch das Richtige gesagt hätte. Also am Besten das Wichtige gleich zu Beginn raus hauen und sich gewählt ...
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Prof. Weiß (Pädiatrie) - Prüfungsvorsitzender Dr. Jubel (Chirurgie) Dr. Banaschak(Rechtsmedizin) Dr. Er (Innere)
Die Prüfung fand im Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße statt. Die Prüfungsatmosphäre war recht angenehm, soweit so etwas möglich ist. Es wurde viel gelacht und die Prüfer sind wirklich nett und versuchen einen drauf zu führen, wenn man auf dem Schlauch steht. Schade war teilweise, dass Dr. Er und Dr. Weiß einen nicht ausreden lassen, wenn man nicht auf den Punkt kommt, obwohl man noch das Richtige gesagt hätte. Also am Besten das Wichtige gleich zu Beginn raus hauen und sich gewählt ...
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Die Prüfung fand im Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße statt. Die Prüfungsatmosphäre war recht angenehm, soweit so etwas möglich ist. Es wurde viel gelacht und die Prüfer sind wirklich nett und versuchen einen drauf zu führen, wenn man auf dem Schlauch steht. Schade war teilweise, dass Dr. Er und Dr. Weiß einen nicht ausreden lassen, wenn man nicht auf den Punkt kommt, obwohl man noch das Richtige gesagt hätte. Also am Besten das Wichtige gleich zu Beginn raus hauen und sich gewählt ...
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Die Prüfung fand im Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße statt. Die Prüfungsatmosphäre war recht angenehm, soweit so etwas möglich ist. Es wurde viel gelacht und die Prüfer sind wirklich nett und versuchen einen drauf zu führen, wenn man auf dem Schlauch steht. Schade war teilweise, dass Dr. Er und Dr. Weiß einen nicht ausreden lassen, wenn man nicht auf den Punkt kommt, obwohl man noch das Richtige gesagt hätte. Also am Besten das Wichtige gleich zu Beginn raus hauen und sich gewählt ...
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Innere Unterberg-Buchwald Chir Müller-Dornieden Gyn Hawighorst P
Geschrieben am
26.12.2010
Ablauf: Innere keine Vorstllung, dementsprechend werden die Log-Bücher auch nicht eines Blickes gewürdigt und können direkt ins Altpapier Chirurgie wünscht Vorstellung und man hat auch Nutzen, da eingegränzt wird auf Allgemeinchirurgie, Knie und Grünholzfrakturen (keine Thorax- oder Transplantationschirurgie) Gyn wünscht Vorstellung ist nett, wird aber nichts eingegränzt \'Von allem dir Grundlagen\' Päd telefonisch die Aussage bekommen \'Alles was den Gynäkologen noch etwas angeht\' (Neugeborenenperiode, Neonatologie, Impungen, U-Untersuchungen)
1. Tag Pat. aus der Allgemeinchirurgie mit Colon-Ca. und unendlich vielen Nebendiagnosen
Innere: - hat sehr viel untersuchen lassen o Leber inkl. Kratzauskultation o Herzauskultation mit Klappenfehlern o Pulmo auskultieren o Pulsstatus - der Untersuchungsbefund aus dem Arztbrief wurde sehr auseinander ...
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Vorgespräch mit einer Kommolitonin am Telefon, sagte, er frage nur die große Chirurgie. Das stimmte nicht ganz. Patient hat Schwellung am Oberschenkel, wie geht man vor, welche Diagnostik? Letztlich Rhabdomyosarkom ( dazu keine Einzelheiten). Patient mit Abszeß, Kopfplatzwunde bzw. Tierbißwunde- Behandlung? Antibiose ja oder nein? Jeder bekommt ein Fraktur-Rö-Bild. Ich hatte eine Weber-B-Fraktur, woraufhin er meinte: Nein, das ist eine obere Sprunggelenksfraktur Typ B. Na ja. Dazu die Behandlung. Stellschraube muss nach 6 Wochen raus, damit Fibula und Tibia wieder gegeneinander beweglich sind. Wie lange entlasten? Atmosphäre ganz in Ordnung, ...
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Vorgespräch gewünscht, sagt, sie frage nur die Basics und Notfälle. Bettenprüfung:Viel Theorie zu den Erkrankungen des Pat.(NTX). Herz: Aortenstenose,welches Geräusch?Postrenales Nierenversagen, wollte hören, dass man bei V.a. Harnstau die Blase palpiert und perkutiert.Ankle-Brachial-Index, wenn RR an den Armen unterschiedlich hoch ist. 2.Tag:Jeder bekommt entweder 1 EKG, BGA, Rö-Thorax oder Labor.Ich hatte ein Labor mit Eisenmangelanämie und erniedrigtem Albumin und INR, die Pat. hatte letztlich eine Ösophagusvarizenblutung bei Leberzirrhose.Wie funktioniert ein Hämoccult-Test?Therapie. Hypo- und Hyperthyreose. Adenom eher ältere, Basedow eher jüngere Frauen. Insgesamt sehr nett, aber auch genau! Fragt manchmal etwas umständlich, formuliert ...
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Vorgespräch gewünscht, sagt selbst man solle sich die Altprotokolle besorgen. Colon-/Rektum-Ca mit Metastasierungswegen, keine einzelnen Zellen. Polypen. Adenome unterscheiden sich zum Karzinom durch den Grad der Dysplasie. Wenn er mal schwerere Fragen stellt, sagt er immer sofort dazu, dass man das jetzt nicht wissen muss. 2. Frage war Knochentumore, insbes. Chondrosarkom. Wieder keine Histo. Sehr netter Prüfer, der auch mal selbst was erzählt. Wenn man die Tumore kann ist alles gut. Er beginnt immer mit der ganz offenen Frage: \" Was wissen Sie über...?\" Keine Sorge, Prof. Metz ist echt ein guter Prüfer! Note: ...
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Vorgespräch gewünscht, sagte, dass er nur die häufigen Sachen fragt und Wert auf Prävention legt. Am Tag der Bettenprüfung wurde nur die Untersuchung des Knies verlangt und Erkrankungen der Patella. Fragen zu chronisch venöser Insuffizienz und pAVK, sonst nur zu Erkrankungen die der Patient hatte ( nephrotisches Syndrom). 2. Tag: Mutter ruft an, 9 Jähriger Sohn hat Bauchweh nach dem Fußballspiel. Was tun? Hinfahren. DD u.a. Hodentorsion, stationär einweisen. 37 jährige Kindergärtnerin fühlt sich grippig, verlangt Antibiotikum. Was tun? Da vermutlich viral bedingt, kein Antibiotikum. Zuletzt Impfausweis eines 2 Jährigen Kindes kontrollieren. ...
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Vorgespräch: Herr K. macht uns Mut, er sei uns wohlgesonnen und frage nur Grundsätzliches. Er gibt Beispiele (MI im EKG, LE im CT), beschreibt sein System: Jeder Prüfling bekommt einen Umschlag (den er selbst wählt, A, B, C oder D) in dem sich eine BGA, zwei EKGs, drei Röntgenbilder und eine DD-Aufgabe befinden. Die INhalte können natürlich geringfügig variieren, z.B. noch ein CT oder so dazu.
Prüfung: Am ersten Tag haben wir alle eine identische körperliceh Untersuchung vormachen müssen (jeweils einzeln im Raum). Dabei hat Herr K. verschiedene Aufgaben gestellt ...
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Vorgespräch: Herr S. sagt gleich zu Beginn, er prüfe keine Unfallchirurgie. Er nennt vier Krankheitsbilder, auf die er Wert legt: Magen-Ca, Kolon-Ca, Divertikulitis, Akutes Abdomen.
Prüfung: Wir hatten am Vortag Patienten gesehen und werden zu diesen Krankheitsbildern am ersten Tag befragt (CED, Kolon-Ca, laparaskopische OP vs. offen). Wichtig: in Lübeck lieben sie Laparaskopien, die haben den Vorteil besser für den Patienten zu sein (keine große Narbe) und man sieht besser, sogar Nerven, da 12-fache Vergrößerung. Außerdem: Adenom-KArzinom-Sequenz, das sollte man können. Außerdem fragt Herr S. zu Narbenhernien und epigastrischen Hernien. Am zweiten ...
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Wir hatten ein Vorgespräch mit CA Löttge, der bei uns den Prüfungsvorsitz hatte, in dem er uns erklärt hat wie die Prüfung in etwa abläuft. Die Patientinnen haben wir einen Tag vorher bekommen. Im Vorgespräch durften wir auswählen ob wir lieber eine Patientin aus der Gyn oder Geburtshilfe untersuchen wollten. Unsere Wünsche wurden eingehalten. Außerdem teilte er uns mehr oder weniger Themen zu - die großen Themen der Gyn und Geburtshilfe halt -, die dann auch (unter anderem) in der Prüfung gefragt wurden. Die Prüfung fand in Olvenstedt statt. Ich ...
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Wir hatten ein Vorgespräch bei dem OA Vetter einige Themen genannt hatte, die er fragen könnte. Diese kamen alle mehr oder weniger dran. Derma war für uns alle das vierte, zugeloste Fach und wir hatten alle 4 wenig Bezug zu eben diesem Fach. Er hat versucht im Patientenzimmer patientennah zu fragen, meine (Gyn-)Patientin war jung und gesund. Ich sollte den völlig unauffälligen Rücken der Patientin beurteilen. Dann ging es um Naevi und die ABCD-Regel. Was ist das wichtigste Kriterium? Asymmetrie. Ich sollte mit der Lupe einen kleinen, völlig unauffälligen Naevus beurteilen ...
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