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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
Lübeck
Prüfer
Kurowski
Geschrieben am
15.12.2010
Vorgespräch: Herr K. macht uns Mut, er sei uns wohlgesonnen und frage nur Grundsätzliches. Er gibt Beispiele (MI im EKG, LE im CT), beschreibt sein System: Jeder Prüfling bekommt einen Umschlag (den er selbst wählt, A, B, C oder D) in dem sich eine BGA, zwei EKGs, drei Röntgenbilder und eine DD-Aufgabe befinden. Die INhalte können natürlich geringfügig variieren, z.B. noch ein CT oder so dazu.
Prüfung: Am ersten Tag haben wir alle eine identische körperliceh Untersuchung vormachen müssen (jeweils einzeln im Raum). Dabei hat Herr K. verschiedene Aufgaben gestellt ...
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Vorgespräch: Herr S. sagt gleich zu Beginn, er prüfe keine Unfallchirurgie. Er nennt vier Krankheitsbilder, auf die er Wert legt: Magen-Ca, Kolon-Ca, Divertikulitis, Akutes Abdomen.
Prüfung: Wir hatten am Vortag Patienten gesehen und werden zu diesen Krankheitsbildern am ersten Tag befragt (CED, Kolon-Ca, laparaskopische OP vs. offen). Wichtig: in Lübeck lieben sie Laparaskopien, die haben den Vorteil besser für den Patienten zu sein (keine große Narbe) und man sieht besser, sogar Nerven, da 12-fache Vergrößerung. Außerdem: Adenom-KArzinom-Sequenz, das sollte man können. Außerdem fragt Herr S. zu Narbenhernien und epigastrischen Hernien. Am zweiten ...
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Wir hatten ein Vorgespräch mit CA Löttge, der bei uns den Prüfungsvorsitz hatte, in dem er uns erklärt hat wie die Prüfung in etwa abläuft. Die Patientinnen haben wir einen Tag vorher bekommen. Im Vorgespräch durften wir auswählen ob wir lieber eine Patientin aus der Gyn oder Geburtshilfe untersuchen wollten. Unsere Wünsche wurden eingehalten. Außerdem teilte er uns mehr oder weniger Themen zu - die großen Themen der Gyn und Geburtshilfe halt -, die dann auch (unter anderem) in der Prüfung gefragt wurden. Die Prüfung fand in Olvenstedt statt. Ich ...
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Wir hatten ein Vorgespräch bei dem OA Vetter einige Themen genannt hatte, die er fragen könnte. Diese kamen alle mehr oder weniger dran. Derma war für uns alle das vierte, zugeloste Fach und wir hatten alle 4 wenig Bezug zu eben diesem Fach. Er hat versucht im Patientenzimmer patientennah zu fragen, meine (Gyn-)Patientin war jung und gesund. Ich sollte den völlig unauffälligen Rücken der Patientin beurteilen. Dann ging es um Naevi und die ABCD-Regel. Was ist das wichtigste Kriterium? Asymmetrie. Ich sollte mit der Lupe einen kleinen, völlig unauffälligen Naevus beurteilen ...
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-Vorgespräch nett, beruhigte uns, weiß um die Bedeutung des 4. Faches, man soll nicht wie aus der Pistole geschossen antworten sondern lieber erst nachdenken, gibt einem ein 40S.-Nuk.-Skript + 30S. zu Schilddrüse aus Harrison\"s Innere Med. -Prüfungsathmosphäre recht angenehm, redet schnell -irritierend war, dass er insgesamt relativ wenig zu Nuklearmedizin hören wollte!
Tag 1: -an welche Erkrankung muss ich aufgrund der Nebendiagnosen des Pat. denken (KHK) -KHK (diagn. Stufenschema (Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Stressecho, Myokard-Szinti, Koro), wie wirkt Adenosin + Dobutamin, was sieht man bei Stressecho (Ischämie, Narbe, hibernating myocard))
Tag 2: -Pat. mit chron. Husten->mgl. Ursachen, wie gehe ...
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Wir hatten ein Vorspräch mit Dr. Mohren, indem er uns mitteilte er würde v.a. die allgemeinen großen Krankheitsbilder der Inneren Medizin fragen, nichts in letzte Detail und orientiert am Herold. Häm-Onk (außer Anämie) hat er ausgeschlossen, da das sein Fachgebiet ist und er hier die Grenzen zwischen allgemein und speziell nicht mehr ziehen könnte. An der Patientin (Gyn-Patientin, jung und gesund) wurde ich nach Fokussuche bei Fieber gefragt. Er hat versucht sehr patientenorientiert zu fragen, sie hatte eine Infektion ohne Keimnachweis gehabt. Fokussuche Pneumonie, Harnwegsinfekt etc. Dann zur AB-Tx der ...
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-telefonisches Vorgespräch, da aus Chemnitz -typisch alte Schule->legt Wert auf Anamnese + Untersuchung (ohne Bildgebung) inkl. z.B. Herzperkussion, DRU + Mammapalpation -fragt häufige Erkrankungen + gut verständlich -Wirkmechanismen der Medis sind wichtig -Prüfungsathmosphäre war mittelgut
Tag 1: -orientiert sich am Fallbericht -Einleitung war Kritik an intern. Untersuchung im Fallbericht->was habe ich vergessen/nicht dokumentiert (DRU) + warum + warum wichtig -welches Ca am häufigsten beim Mann (Prostata) -was untersucht man bei der DRU (mündlich, von Demo hat er zum Glück abgesehen) -was macht Obstipation (da Pat. Obstipationsneigung, wollte auf Opioide hinaus, da Pat. Tramadol hatte) + was fehlt in Pat.-Medis (was ...
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-Vorgespräch war nett->meinte, Notfälle seien ihm wichtig -hatte Vorsitz -konnten Pat. 1 Tag vor der Prüfung \"bearbeiten\" -Prüfungsathmosphäre angenehm -haben insgesamt alle eine 2 bekommen -fragt häufige Erkrankungen, v.a. Notfälle
Tag 1: -Pat. vorstellen (Motoneuronenerkrankung->neurol. Defizite des 1.+2. MN)->unterbricht nicht -Kraftprüfung Beine + Reflexe an Beinen + ASR-Klonus demonstrieren, da Pat. diesbzgl. neurolog. Defizite aufwies -> zwischendrin bei Spastik hängengeblieben (was ist Spastik, was macht noch Muskeltonuserhöhung, wie differenzieren zw. Rigor + Spastik, was ist damit assoziiert (Pyramidenbahnzeichen + gesteigerte MER, da auch 1. MN betroffen) -WS-Ursachen für Pat.-Symptome (vaskulär, entz., Tumor)->wie untersuchen (MRT, LP, Myelografie)
Tag 2: -Pat. mit Hemiparese->wie ...
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br>Wir hatten ein Vorgespräch mit CA Grahmann. In diesem hat er angedeutet, dass er v.a. Viszeralchirurgie und Traumatologie prüft und für jeden ein Röntgenbild mitbringt. Dies ist so eingetreten.
An der Patientin (Gyn-Patientin) wurde ich gefragt warum man bei Laparoskopien CO2 als Gas nimmt. Er hat sich bemüht sehr direkt an der Patientin zu fragen, diese war jedoch jung und ohne Nebendiagnosen, hatte aber eine Laparoskopie hinter sich. Dann ging es noch um die Differentialdiagnosen Adnexitis/Appendizitis. Unterschiede? Und schließlich sollte ich die Appendizitispunkte voruntersuchen. Es war nicht schlimm, wenn man nicht ...
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-Vorgespräch war nett, schränkte auf UWC ein, gut zum Kennenlernen -kurz + knapp antworten, nicht labern! -Wörter wie \"vielleicht\" + \"evtl.\" weglassen -Prüfungsathmosphäre war angenehm, es gab öfters was zu lachen -Noten: insgesamt alle eine 2
Tag 1: -Hallux valgus (benennen weil hatte Pat., wie heißt OP (Umstellungsosteotomie)) -Knie (Freiheitgrade/Neutral-Null-Methode, Ursachen nennen wenn Pat. Bein nicht von Unterlage abheben kann) -Leistenherniennarben zeigen, da Pat. Leistenhernien-OP hatte -epigastrische Hernie (hatte Pat. auch, welcher Muskel aufgespalten, was kann eingeklemmt werden, wann OP) -HWS (Funktionsprüfung inkl. Maße (zuerst aktiv bewegen lassen, min. Kinn-Sternum-Abstand + min. Kinn-Akromion-Abstand dokumentieren)) -Schilddrüse (wie untersuchen->demonstrieren) -WS, da Pat. ...
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Sehr netter und freundlicher Prüfer, will Prüfling zur Lösung führen, schafft das auch meistens und wenn nicht ist es auch nicht so schlimm. Wichtig: \' Wir haben 2010- das kann man auch Laparoskopisch machen\' Ist wohl neben Tumorchirurgie ein Steckenpferd von ihm. Er war OA unter Prof. Schlag am ersten Lehrstuhl für Tumorchirurgie an der Robert-Rössle-Klinik. Mittlerweile geschlossen und er ist in Mitte. Aber wenn man weiß, dass das was wirklich Besonderes war, freut er sich.
1.Tag.
Legt Wert auf praktisches Vorgehen. Logische Anamnese und dann schnell zur Untersuchung: Klassiker Abdomen, ...
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4. Fach, weiß dieses auch und entsprechend fragt er auch. Äußerst netter und freundlicher Prüfer, lässt einen nie auflaufen. Gerne auch mal für einen Spruch gut (diesmal: Patient sagt er war im Kitkat-Club im Dark-Room und hat jetzt generalisierten Ausschlag….)
Tag 1: Hauteffloreszenzen erläutern: z.b senile Angiome, immer erst effloreszenz und dann mögliche Diagnosen, seborrhoische Keratose, Altersflecken, Hautaufbau, was ist bei alter Haut anders, Krehenfüße im Gesicht, wieso ist schwarze Haut besser geschützt? Stärkere MelaninPRODUKTION, Anzahl gleich, was ist dann anders. Das war es auch schon.
Tag 2: Bild 1: Besagter Symphilisfall, Stadieneinteilung ...
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Prof. Stephanie Krüger, Psychiatrie: 1. Tag: Prof. Krüger wollte von mir einen kompletten neurologischen Status durchgeführt sehen. Die Untersuchung sollte ich kurz und knapp kommentieren. Wenn ich jedoch mehr erzählen wollte, wies sie mich darauf hin, dass das jetzt nicht wichtig sei. Da es sich um eine Schmerzpatientin handelte, fragte sie mich am Ende nach psychiatrischen Medikamenten, die diese positiv beeinflussen. Wollte auf Duloxetin hinaus.
Andere Prüflinge: Kognitiver Status, Einschätzung depressive Symptomatik, Einschätzung Affektivität in Bezug auf hypomane Phasen, retrospektiv
2. Tag:
Mein Thema: Patient, 35 J., sehr erschöpft, kommt mit roten, trockenen Händen ...
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Protokoll Dr. Torsten Slowinski, Innere Medizin, er ist Nephrologe
Dr. Slowinski ist ein echter Glücksgriff. Im Vorgespräch sagte er, dass er gut den Unterschied zwischen Facharztprüfung und Staatsexamen kennt. Schwerpunkt auf Notfallerkrankungen und allem was man auch als Hausarzt sehen würde. Hielt sich auch ausnahmslos daran. Am 2. Tag fragte er primär entlang der Epikrisen.
Tag 1: Ich wurde zu Lungenuntersuchung gefragt. Sollte diese Vorführen mit allen Details. Wichtig Lunge auch von thorakal oben abhören. Dann alles möglich zu Ergüssen und Geräuschveränderungen, Verschieblichkeit der Lungengrenzen. Wie heißt die Ergusslinie in der Lunge? Hauptursachen ...
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Frau Hassel akzeptiert eine Vorstellung vor der Prüfung. Themen: 1. Am Patientenbett Naevus mit Dermatoskop untersuchen, auf was achtet man DD melanom 2. Erysipel, Eintrittspforten, Risikofaktoren, Behandlung 3. Hyperkeratotisch-rhagadiformes Fußekzem, was kann es sein? (allerg. Kontaktekzem, kum.tox.Kontaktekzem, atopisches Ekzem, Mykose) jeweils weitere Diagnostik 4. Mykose, Kultur (welcher Pilz braucht wie lange zum wachsen), Mikroskopischer Nachweis, wo nimmt man schuppen, KOH, Diagnostik Atopie
Frau Hassel ist sehr nett, gute Atmosphäre, fragt allerdings durchaus speziell und teils wenig Grundlagenwissen, Fragen zum großen Teil sehr offen nach dem Motto \"was würden sie nun tun\" etc. Bilder zum großen ...
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Stex-Protokoll - Fach, Anästhesie Datum SS 10 18,19.11.2010 Prüfer PD.Dr.Padosch Anzahl/Noten der Prüflinge 2,3 Dauer der Prüfung 1 std pro Pruefling Wir haben uns mit Dr. Padosch schon vor dem Prüfungstermin vorgestellt. Hatte allerdings wenig Zeit gehabt. Er war immer freundlich und hat sich bemueht die Fragen so deutlich zu formulieren anders als erwartet keine Fragen zur Narkoseeinleitung oder allgemein Anästhesie sondern nur allgemein Notfallmedizin und erstaunlicherweise Infektiologisch s.u, keine Fragen zur Medikation!!! 1.Tag Pat Untersuchung das A und O wie was warum z.B Lebertasten oder ganz wichtig bei ihm Schilddruese abtasten und insgesamt war der erste ...
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Stex-Protokoll - Fach, HerzchirurgieDatum SS 10 18,19.11.2010Prüfer PD.Dr.ChoiAnzahl/Noten der Prüflinge 2,3Dauer der Prüfung 1 std pro prueflingStex-Protokoll - Fach, Herzchirurgie Datum SS 10 18,19.11.2010 Prüfer PD.Dr.Choi Anzahl/Noten der Prüflinge 2,3 Dauer der Prüfung 1 std pro pruefling
Wir haben uns mit Dr.Choi schon vor dem Prüfungstermin vorgestellt. Hatte allerdings wenig Zeit gehabt. Er war immer freundlich und hat sich bemueht die Fragen so deutlich zu formulieren anders als erwartet keine Fragen zur Herzchirurgie oder Unfallchirurgie sondern nur allgemein Gefäß- und Allgemeinchirurgie. 1.Tag Am ersten Tag dürften wir zeigen was wir unter Pat Untersuchen gelernt haben!! DD schmerzen rechte Unterbauchz.B Appendizitis wie ...
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Stex-Protokoll - Fach, Innere Datum SS 10 18,19.11.2010 Prüfer Prof Cornely Anzahl/Noten der Prüflinge 2,3 Dauer der Prüfung 1 std pro pruefling
Die Pruefung war locker, im Laufe der Pruefung ernster aber immer korrekt. Prof.Cornely ist ein echter plus Punkt!! Er war immer freundlich und hat sich bemueht die Fragen so deutlich und einfach zu formulieren damit wir zumindest darauf eine einfache Antwort abgeben konnten. 1.Tag Pat Untersuchung das A und O wie was warum z.B Lebertasten oder ganz wichtig bei ihm Schilddruese abtasten und insgesamt war der erste Tag locker und sehr kollegial..von schwierigen Fragen kann ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.
Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 2
Fallbücher und Lehrbücher lesen!
Hat gesagt, dass der Herzinsuffizienz, Synkope, Herzrhytmusstörungen und Myokardinfarkt prüft. Hat er letztendlich aber nicht gemacht.
Aortenstenose. Vorhofflimmern. HRST.
Am Patienten. Wie auskultieren sie das Herz? vormachen! Welches Geräusch hören sie? Aortenstenose: Sytolikum mit Fortleitung in die Karotiden. Welchen Charakter? Holosystolisch. Welche Stärke? 4/6. Was bedeutet 1/6, was 6/6? Klappenöffnungsfläche der Aortenklappen benennen? Ab welcher Reduktion der Auswurffläche Probleme? in cm² nennen- nicht in Prozent!!
2. Tag
Patient mit Aortendissektion ohne vorangegangens Trauma. Fragen stellen ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.
Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 2
Tipp. Leitlinien lernen!
1. Tag.
- Prüfen sie die Pulse ab der Leiste abwärts. Worauf achten sie? - Stellen sie sich vor, ihre Patientin wäre ein Baby. Welche Puls wäre der wichtigste? Leiste. Warum? Herzfehler ausschließen. -Stellen sie sich vor ihre Patientin wäre 2 Jahre alt und hätte Bauchschmerzen. Was müssten sie untersuchen? alles! Kinder projizieren immer in den Bauch!
2. Tag
- Sie sind Allgemeinmedizinerin und in ihre Praxis kommt eine Mutter mit ...
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Wir besuchten Professor Kekow zusammen mit 2 anderen Prüfungsgruppen in Vogelsang in der Rheumatologie. Er schien in vorherigen Telephonaten nicht viel davon zu halten, war dann aber beim eigentlichen Treffen sehr nett und guter Dinge. Auf Nachfrage schloss er die Hämatoonkologie aus, sagte aber, dass er etwas zu Ursachen von Anämien und -penien fragen könnte. Er sagte, wir hätten ja bis zur Prüfung noch genug Zeit den halben Herold zu lesen.
Am 1. Tag ließ sich Prof. Kekow am Patienten von mir den Patella- und Achillessehenreflexe zeigen, fragte, da der ...
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Da PD Pross in Berlin beschäftigt ist fand kein Vortreffen statt, im Telefongespräch sagte er wir sollten uns auf die Allgemeinchirurgie und Schilddrüse sowie die großen Krankheitsbilder der Chirurgie vorbereiten.
Am 1. Tag sollte ich den Bauch des Patienten palpieren (immer ins Gesicht des Patienten nach Anzeichen für Schmerzen schauen). Ich sollte die Pulse des Patienten tasten (A. femoralis, poplitea, tibialis post. und dorsalis pedis) sowie erklären wie ich den Unterschied zwischen einer tiefen Beinvenenthrombose und einem arteriellen Verschlusses klinisch erkennen kann. Im Prüfungsraum war dann das Theman Sigmadivertikulitis: Klinik, ...
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Beim Vorgespräch mit Professor Gardemann, hat er den Ablauf der Prüfung mit uns besprochen, wir bekamen den Patienten, einen onkologischen Patienten, am 1. Prüfungstag. Und uns informiert, dass er Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und auch Nuklearmedizin fragen werde.
Er legte uns nah Fachbücher mitzubringen um die Krankheitsbilder der Patienten in der Vorbereitungszeit noch einmal nachzuschlagen. Am ersten Tag werde dann der Patient vorgestellt und am Patienten gezeigt, dass man das Untersuchen beherrsche. Anschließend würde jeder Prüfling von jedem Prüfer zum Patienten befragt. Am 2. Tag gebe es dann Fragerunden zu beliebigen Themen.
Die Prüfung fand ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.
Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 1
Fallbücher und Lehrbücher lesen!
Themen der Allgemeinmedizin. Hypertonus. Akutes Abdomen. Pat. mit Rückensz.
aus Datenschutzgründen kann ich den Namen des/r Prüfer/in nicht angeben, da ich der einzige Prüfling war. Gerne teile ich aber die Themen mit euch, sie werden in der allgemeinmed. ähnlich sein. ...
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Oberarzt Porsch war im Vorgespräch sehr nett, er sagte eine digitale rektale Untersuchung gehöre zu jeder Untersuchung dazu und wir sollten wissen, wie man die Hoden und die Niere palpiert. Er nannte 4 große Themen: Nierenkarzinom, Urothelkarzinom, Hodentumoren und Prostatskarzinom und 4 kleine Themen: Fourniersche Gangrän, Priapismus, Steine und benigne Prostatahyperplasie auf die wir uns vorbereiten sollten, er habe dann am 2. Tag eine Power Point Präsentation mit Fällen zu diesen Themen.
Am 1. Tag sollte ich am Patienten demonstrieren wie man die Niere palpiert (asymptomatische Seite zuerst), wie man den Klopfschmerz ...
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Dr.Picolin: der Prüfer ist nett, aber nicht ohne ;-)Themen,die gefragt wurden: 1) Hepatitis B, alle Antikörper wollte er wissen, wann welche? Viruslast bestimmen. Nicht sofort Therapieren, wenn therapieren, womit? ( Interferon, Ribavirin), NASH und alkoholinduzierte Hepatitis. 2) Anämie, welche gibt’s? Eisenmangel ist die häufigste. Was bestimmen im Labor? 3) Opiate: Nebenwirkungen, wann geben? WHO Schema kennen. Welche andere Analgetika gibt es? Koanalgetika? Was geben bei Trigeminusneuralgie? ( Carbamazepin) 4) STEMI, Pericarditis ( beides mit EKG) was machen? Welche Erreger bei Pericarditis: Coxakie Viren, Parvo B 19, Adenoviren. Lungenembolie: was machen? ...
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Es gab 2 Wochen vor der Prüfung ein Treffen. Machte eine sympathischen Eindruck. Er gab von vornherein 5 Themengebiete vor, die er prüfen wird, dann aber auch ausführlich. 1. Prämedikationsvistie, Aufklärungsgespräch a. Jeder Prüfling sollte bei seinem zugeteilten Patienten auch einen Aufklärungsbogen ausfüllen, da man sich vorstellen sollte er/sie sei morgens aus dem Bett gefallen und habe nun eine Schenkkelhalsfraktur und wir sollen nun die Anästhesie planen 2. Allgemeinnarkose a. TIVA vs balancierte Anästhesie, welche Med.Gruppen, woran erkennt man eine zu flache/tiefe Narkose 3. Regionalanästhesie a. Spinal- und Periduralanästhesie 4. Beatmung a. Was kann man am Beatmungsgerät alles einstellen, wie vorgehen bei versch. BGA-Konstellationen b. Beatmungsformen 5. Muskelrelaxantien a. Dosierungen, Anschlag- ...
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Dr.Duwe: auch sehr netter Prüfer. Für die neurologischen Kollegen hat er je ein MRT Bild gezeigt: Mediainsult, Toxoplasmoseherde bei HIV. Beschreiben,nicht nbedingt genau sagen,was das ist. Themen, die gefragt wurden: Multiple Sklerose, Schlaganfall, Epilepsie ( Erstereignis, was machen?), Schwindel ( zentral, peripher, Begleitsymptome? Woran denken sie? Schwindel bei Panik, Morbus Meniere ( aber alles grob) Kauda Syndrom. Bandscheibenvorfall. Wann gefährlich? Welche Symptome? Kopfschmerzen ( grob: welche gibt’s? an Metastasen und Tumorkopfschmerzen denken) Praktisch: Hirnnerven untersuchen und zeigen, Reflexe, Koordinationsprüfungen, Arm- und Beinhalteversuche. Patienten laufen lassen… Ein-Bein-Hüpfen etc…
Dr. Thomas Duwe (BWK): ...
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Dr.Rost: sehr netter Prüfer,hat nur Basics gefragt: Cholezystolithiasis, Sigmadiverticulitis, Akutes Abdomen, Leistenhernien ( welche Methoden gibt es?) Jeder bekommt von ihm ein Röntgenbild: Pneumothorax, freie Luft im Abdomen, Spiegel beim Ileus, Weber C Fraktur) das waren die Bilder bei uns. Praktisch: wollte er, dass man die Schilddrüse untersucht ( von hinten und schlucken lassen), Abdomen untersuchen beim Appendizitis
Chirurgie Dr. Rost
Zweizeitige Milzruptur und chronische Pankreatitis bei chronischem Alkoholabusus als Patient. Splenektomie, Packing zur Blutstillung, Möglichkeit der Milzteilresektion, Möglichkeiten der Behandlung der Pankreatitis Perforiertes Magenulkus: Klinik, Diagnose, Therapie, Risikofaktoren Röntgenbild Weber C Fraktur, Therapie Sehr angenehmer ...
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