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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Nuklearmedizin
Ort
TU Dresden
Prüfer
Zöphel
Geschrieben am
14.12.2010
-Vorgespräch nett, beruhigte uns, weiß um die Bedeutung des 4. Faches, man soll nicht wie aus der Pistole geschossen antworten sondern lieber erst nachdenken, gibt einem ein 40S.-Nuk.-Skript + 30S. zu Schilddrüse aus Harrison\"s Innere Med. -Prüfungsathmosphäre recht angenehm, redet schnell -irritierend war, dass er insgesamt relativ wenig zu Nuklearmedizin hören wollte!
Tag 1: -an welche Erkrankung muss ich aufgrund der Nebendiagnosen des Pat. denken (KHK) -KHK (diagn. Stufenschema (Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Stressecho, Myokard-Szinti, Koro), wie wirkt Adenosin + Dobutamin, was sieht man bei Stressecho (Ischämie, Narbe, hibernating myocard))
Tag 2: -Pat. mit chron. Husten->mgl. Ursachen, wie gehe ...
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Wir hatten ein Vorspräch mit Dr. Mohren, indem er uns mitteilte er würde v.a. die allgemeinen großen Krankheitsbilder der Inneren Medizin fragen, nichts in letzte Detail und orientiert am Herold. Häm-Onk (außer Anämie) hat er ausgeschlossen, da das sein Fachgebiet ist und er hier die Grenzen zwischen allgemein und speziell nicht mehr ziehen könnte. An der Patientin (Gyn-Patientin, jung und gesund) wurde ich nach Fokussuche bei Fieber gefragt. Er hat versucht sehr patientenorientiert zu fragen, sie hatte eine Infektion ohne Keimnachweis gehabt. Fokussuche Pneumonie, Harnwegsinfekt etc. Dann zur AB-Tx der ...
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-telefonisches Vorgespräch, da aus Chemnitz -typisch alte Schule->legt Wert auf Anamnese + Untersuchung (ohne Bildgebung) inkl. z.B. Herzperkussion, DRU + Mammapalpation -fragt häufige Erkrankungen + gut verständlich -Wirkmechanismen der Medis sind wichtig -Prüfungsathmosphäre war mittelgut
Tag 1: -orientiert sich am Fallbericht -Einleitung war Kritik an intern. Untersuchung im Fallbericht->was habe ich vergessen/nicht dokumentiert (DRU) + warum + warum wichtig -welches Ca am häufigsten beim Mann (Prostata) -was untersucht man bei der DRU (mündlich, von Demo hat er zum Glück abgesehen) -was macht Obstipation (da Pat. Obstipationsneigung, wollte auf Opioide hinaus, da Pat. Tramadol hatte) + was fehlt in Pat.-Medis (was ...
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-Vorgespräch war nett->meinte, Notfälle seien ihm wichtig -hatte Vorsitz -konnten Pat. 1 Tag vor der Prüfung \"bearbeiten\" -Prüfungsathmosphäre angenehm -haben insgesamt alle eine 2 bekommen -fragt häufige Erkrankungen, v.a. Notfälle
Tag 1: -Pat. vorstellen (Motoneuronenerkrankung->neurol. Defizite des 1.+2. MN)->unterbricht nicht -Kraftprüfung Beine + Reflexe an Beinen + ASR-Klonus demonstrieren, da Pat. diesbzgl. neurolog. Defizite aufwies -> zwischendrin bei Spastik hängengeblieben (was ist Spastik, was macht noch Muskeltonuserhöhung, wie differenzieren zw. Rigor + Spastik, was ist damit assoziiert (Pyramidenbahnzeichen + gesteigerte MER, da auch 1. MN betroffen) -WS-Ursachen für Pat.-Symptome (vaskulär, entz., Tumor)->wie untersuchen (MRT, LP, Myelografie)
Tag 2: -Pat. mit Hemiparese->wie ...
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br>Wir hatten ein Vorgespräch mit CA Grahmann. In diesem hat er angedeutet, dass er v.a. Viszeralchirurgie und Traumatologie prüft und für jeden ein Röntgenbild mitbringt. Dies ist so eingetreten.
An der Patientin (Gyn-Patientin) wurde ich gefragt warum man bei Laparoskopien CO2 als Gas nimmt. Er hat sich bemüht sehr direkt an der Patientin zu fragen, diese war jedoch jung und ohne Nebendiagnosen, hatte aber eine Laparoskopie hinter sich. Dann ging es noch um die Differentialdiagnosen Adnexitis/Appendizitis. Unterschiede? Und schließlich sollte ich die Appendizitispunkte voruntersuchen. Es war nicht schlimm, wenn man nicht ...
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-Vorgespräch war nett, schränkte auf UWC ein, gut zum Kennenlernen -kurz + knapp antworten, nicht labern! -Wörter wie \"vielleicht\" + \"evtl.\" weglassen -Prüfungsathmosphäre war angenehm, es gab öfters was zu lachen -Noten: insgesamt alle eine 2
Tag 1: -Hallux valgus (benennen weil hatte Pat., wie heißt OP (Umstellungsosteotomie)) -Knie (Freiheitgrade/Neutral-Null-Methode, Ursachen nennen wenn Pat. Bein nicht von Unterlage abheben kann) -Leistenherniennarben zeigen, da Pat. Leistenhernien-OP hatte -epigastrische Hernie (hatte Pat. auch, welcher Muskel aufgespalten, was kann eingeklemmt werden, wann OP) -HWS (Funktionsprüfung inkl. Maße (zuerst aktiv bewegen lassen, min. Kinn-Sternum-Abstand + min. Kinn-Akromion-Abstand dokumentieren)) -Schilddrüse (wie untersuchen->demonstrieren) -WS, da Pat. ...
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Sehr netter und freundlicher Prüfer, will Prüfling zur Lösung führen, schafft das auch meistens und wenn nicht ist es auch nicht so schlimm. Wichtig: \' Wir haben 2010- das kann man auch Laparoskopisch machen\' Ist wohl neben Tumorchirurgie ein Steckenpferd von ihm. Er war OA unter Prof. Schlag am ersten Lehrstuhl für Tumorchirurgie an der Robert-Rössle-Klinik. Mittlerweile geschlossen und er ist in Mitte. Aber wenn man weiß, dass das was wirklich Besonderes war, freut er sich.
1.Tag.
Legt Wert auf praktisches Vorgehen. Logische Anamnese und dann schnell zur Untersuchung: Klassiker Abdomen, ...
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4. Fach, weiß dieses auch und entsprechend fragt er auch. Äußerst netter und freundlicher Prüfer, lässt einen nie auflaufen. Gerne auch mal für einen Spruch gut (diesmal: Patient sagt er war im Kitkat-Club im Dark-Room und hat jetzt generalisierten Ausschlag….)
Tag 1: Hauteffloreszenzen erläutern: z.b senile Angiome, immer erst effloreszenz und dann mögliche Diagnosen, seborrhoische Keratose, Altersflecken, Hautaufbau, was ist bei alter Haut anders, Krehenfüße im Gesicht, wieso ist schwarze Haut besser geschützt? Stärkere MelaninPRODUKTION, Anzahl gleich, was ist dann anders. Das war es auch schon.
Tag 2: Bild 1: Besagter Symphilisfall, Stadieneinteilung ...
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Prof. Stephanie Krüger, Psychiatrie: 1. Tag: Prof. Krüger wollte von mir einen kompletten neurologischen Status durchgeführt sehen. Die Untersuchung sollte ich kurz und knapp kommentieren. Wenn ich jedoch mehr erzählen wollte, wies sie mich darauf hin, dass das jetzt nicht wichtig sei. Da es sich um eine Schmerzpatientin handelte, fragte sie mich am Ende nach psychiatrischen Medikamenten, die diese positiv beeinflussen. Wollte auf Duloxetin hinaus.
Andere Prüflinge: Kognitiver Status, Einschätzung depressive Symptomatik, Einschätzung Affektivität in Bezug auf hypomane Phasen, retrospektiv
2. Tag:
Mein Thema: Patient, 35 J., sehr erschöpft, kommt mit roten, trockenen Händen ...
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Protokoll Dr. Torsten Slowinski, Innere Medizin, er ist Nephrologe
Dr. Slowinski ist ein echter Glücksgriff. Im Vorgespräch sagte er, dass er gut den Unterschied zwischen Facharztprüfung und Staatsexamen kennt. Schwerpunkt auf Notfallerkrankungen und allem was man auch als Hausarzt sehen würde. Hielt sich auch ausnahmslos daran. Am 2. Tag fragte er primär entlang der Epikrisen.
Tag 1: Ich wurde zu Lungenuntersuchung gefragt. Sollte diese Vorführen mit allen Details. Wichtig Lunge auch von thorakal oben abhören. Dann alles möglich zu Ergüssen und Geräuschveränderungen, Verschieblichkeit der Lungengrenzen. Wie heißt die Ergusslinie in der Lunge? Hauptursachen ...
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Frau Hassel akzeptiert eine Vorstellung vor der Prüfung. Themen: 1. Am Patientenbett Naevus mit Dermatoskop untersuchen, auf was achtet man DD melanom 2. Erysipel, Eintrittspforten, Risikofaktoren, Behandlung 3. Hyperkeratotisch-rhagadiformes Fußekzem, was kann es sein? (allerg. Kontaktekzem, kum.tox.Kontaktekzem, atopisches Ekzem, Mykose) jeweils weitere Diagnostik 4. Mykose, Kultur (welcher Pilz braucht wie lange zum wachsen), Mikroskopischer Nachweis, wo nimmt man schuppen, KOH, Diagnostik Atopie
Frau Hassel ist sehr nett, gute Atmosphäre, fragt allerdings durchaus speziell und teils wenig Grundlagenwissen, Fragen zum großen Teil sehr offen nach dem Motto \"was würden sie nun tun\" etc. Bilder zum großen ...
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Stex-Protokoll - Fach, Anästhesie Datum SS 10 18,19.11.2010 Prüfer PD.Dr.Padosch Anzahl/Noten der Prüflinge 2,3 Dauer der Prüfung 1 std pro Pruefling Wir haben uns mit Dr. Padosch schon vor dem Prüfungstermin vorgestellt. Hatte allerdings wenig Zeit gehabt. Er war immer freundlich und hat sich bemueht die Fragen so deutlich zu formulieren anders als erwartet keine Fragen zur Narkoseeinleitung oder allgemein Anästhesie sondern nur allgemein Notfallmedizin und erstaunlicherweise Infektiologisch s.u, keine Fragen zur Medikation!!! 1.Tag Pat Untersuchung das A und O wie was warum z.B Lebertasten oder ganz wichtig bei ihm Schilddruese abtasten und insgesamt war der erste ...
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Stex-Protokoll - Fach, HerzchirurgieDatum SS 10 18,19.11.2010Prüfer PD.Dr.ChoiAnzahl/Noten der Prüflinge 2,3Dauer der Prüfung 1 std pro prueflingStex-Protokoll - Fach, Herzchirurgie Datum SS 10 18,19.11.2010 Prüfer PD.Dr.Choi Anzahl/Noten der Prüflinge 2,3 Dauer der Prüfung 1 std pro pruefling
Wir haben uns mit Dr.Choi schon vor dem Prüfungstermin vorgestellt. Hatte allerdings wenig Zeit gehabt. Er war immer freundlich und hat sich bemueht die Fragen so deutlich zu formulieren anders als erwartet keine Fragen zur Herzchirurgie oder Unfallchirurgie sondern nur allgemein Gefäß- und Allgemeinchirurgie. 1.Tag Am ersten Tag dürften wir zeigen was wir unter Pat Untersuchen gelernt haben!! DD schmerzen rechte Unterbauchz.B Appendizitis wie ...
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Stex-Protokoll - Fach, Innere Datum SS 10 18,19.11.2010 Prüfer Prof Cornely Anzahl/Noten der Prüflinge 2,3 Dauer der Prüfung 1 std pro pruefling
Die Pruefung war locker, im Laufe der Pruefung ernster aber immer korrekt. Prof.Cornely ist ein echter plus Punkt!! Er war immer freundlich und hat sich bemueht die Fragen so deutlich und einfach zu formulieren damit wir zumindest darauf eine einfache Antwort abgeben konnten. 1.Tag Pat Untersuchung das A und O wie was warum z.B Lebertasten oder ganz wichtig bei ihm Schilddruese abtasten und insgesamt war der erste Tag locker und sehr kollegial..von schwierigen Fragen kann ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.
Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 2
Fallbücher und Lehrbücher lesen!
Hat gesagt, dass der Herzinsuffizienz, Synkope, Herzrhytmusstörungen und Myokardinfarkt prüft. Hat er letztendlich aber nicht gemacht.
Aortenstenose. Vorhofflimmern. HRST.
Am Patienten. Wie auskultieren sie das Herz? vormachen! Welches Geräusch hören sie? Aortenstenose: Sytolikum mit Fortleitung in die Karotiden. Welchen Charakter? Holosystolisch. Welche Stärke? 4/6. Was bedeutet 1/6, was 6/6? Klappenöffnungsfläche der Aortenklappen benennen? Ab welcher Reduktion der Auswurffläche Probleme? in cm² nennen- nicht in Prozent!!
2. Tag
Patient mit Aortendissektion ohne vorangegangens Trauma. Fragen stellen ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.
Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 2
Tipp. Leitlinien lernen!
1. Tag.
- Prüfen sie die Pulse ab der Leiste abwärts. Worauf achten sie? - Stellen sie sich vor, ihre Patientin wäre ein Baby. Welche Puls wäre der wichtigste? Leiste. Warum? Herzfehler ausschließen. -Stellen sie sich vor ihre Patientin wäre 2 Jahre alt und hätte Bauchschmerzen. Was müssten sie untersuchen? alles! Kinder projizieren immer in den Bauch!
2. Tag
- Sie sind Allgemeinmedizinerin und in ihre Praxis kommt eine Mutter mit ...
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Wir besuchten Professor Kekow zusammen mit 2 anderen Prüfungsgruppen in Vogelsang in der Rheumatologie. Er schien in vorherigen Telephonaten nicht viel davon zu halten, war dann aber beim eigentlichen Treffen sehr nett und guter Dinge. Auf Nachfrage schloss er die Hämatoonkologie aus, sagte aber, dass er etwas zu Ursachen von Anämien und -penien fragen könnte. Er sagte, wir hätten ja bis zur Prüfung noch genug Zeit den halben Herold zu lesen.
Am 1. Tag ließ sich Prof. Kekow am Patienten von mir den Patella- und Achillessehenreflexe zeigen, fragte, da der ...
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Da PD Pross in Berlin beschäftigt ist fand kein Vortreffen statt, im Telefongespräch sagte er wir sollten uns auf die Allgemeinchirurgie und Schilddrüse sowie die großen Krankheitsbilder der Chirurgie vorbereiten.
Am 1. Tag sollte ich den Bauch des Patienten palpieren (immer ins Gesicht des Patienten nach Anzeichen für Schmerzen schauen). Ich sollte die Pulse des Patienten tasten (A. femoralis, poplitea, tibialis post. und dorsalis pedis) sowie erklären wie ich den Unterschied zwischen einer tiefen Beinvenenthrombose und einem arteriellen Verschlusses klinisch erkennen kann. Im Prüfungsraum war dann das Theman Sigmadivertikulitis: Klinik, ...
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Beim Vorgespräch mit Professor Gardemann, hat er den Ablauf der Prüfung mit uns besprochen, wir bekamen den Patienten, einen onkologischen Patienten, am 1. Prüfungstag. Und uns informiert, dass er Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und auch Nuklearmedizin fragen werde.
Er legte uns nah Fachbücher mitzubringen um die Krankheitsbilder der Patienten in der Vorbereitungszeit noch einmal nachzuschlagen. Am ersten Tag werde dann der Patient vorgestellt und am Patienten gezeigt, dass man das Untersuchen beherrsche. Anschließend würde jeder Prüfling von jedem Prüfer zum Patienten befragt. Am 2. Tag gebe es dann Fragerunden zu beliebigen Themen.
Die Prüfung fand ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.
Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 1
Fallbücher und Lehrbücher lesen!
Themen der Allgemeinmedizin. Hypertonus. Akutes Abdomen. Pat. mit Rückensz.
aus Datenschutzgründen kann ich den Namen des/r Prüfer/in nicht angeben, da ich der einzige Prüfling war. Gerne teile ich aber die Themen mit euch, sie werden in der allgemeinmed. ähnlich sein. ...
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Oberarzt Porsch war im Vorgespräch sehr nett, er sagte eine digitale rektale Untersuchung gehöre zu jeder Untersuchung dazu und wir sollten wissen, wie man die Hoden und die Niere palpiert. Er nannte 4 große Themen: Nierenkarzinom, Urothelkarzinom, Hodentumoren und Prostatskarzinom und 4 kleine Themen: Fourniersche Gangrän, Priapismus, Steine und benigne Prostatahyperplasie auf die wir uns vorbereiten sollten, er habe dann am 2. Tag eine Power Point Präsentation mit Fällen zu diesen Themen.
Am 1. Tag sollte ich am Patienten demonstrieren wie man die Niere palpiert (asymptomatische Seite zuerst), wie man den Klopfschmerz ...
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Dr.Picolin: der Prüfer ist nett, aber nicht ohne ;-)Themen,die gefragt wurden: 1) Hepatitis B, alle Antikörper wollte er wissen, wann welche? Viruslast bestimmen. Nicht sofort Therapieren, wenn therapieren, womit? ( Interferon, Ribavirin), NASH und alkoholinduzierte Hepatitis. 2) Anämie, welche gibt’s? Eisenmangel ist die häufigste. Was bestimmen im Labor? 3) Opiate: Nebenwirkungen, wann geben? WHO Schema kennen. Welche andere Analgetika gibt es? Koanalgetika? Was geben bei Trigeminusneuralgie? ( Carbamazepin) 4) STEMI, Pericarditis ( beides mit EKG) was machen? Welche Erreger bei Pericarditis: Coxakie Viren, Parvo B 19, Adenoviren. Lungenembolie: was machen? ...
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Es gab 2 Wochen vor der Prüfung ein Treffen. Machte eine sympathischen Eindruck. Er gab von vornherein 5 Themengebiete vor, die er prüfen wird, dann aber auch ausführlich. 1. Prämedikationsvistie, Aufklärungsgespräch a. Jeder Prüfling sollte bei seinem zugeteilten Patienten auch einen Aufklärungsbogen ausfüllen, da man sich vorstellen sollte er/sie sei morgens aus dem Bett gefallen und habe nun eine Schenkkelhalsfraktur und wir sollen nun die Anästhesie planen 2. Allgemeinnarkose a. TIVA vs balancierte Anästhesie, welche Med.Gruppen, woran erkennt man eine zu flache/tiefe Narkose 3. Regionalanästhesie a. Spinal- und Periduralanästhesie 4. Beatmung a. Was kann man am Beatmungsgerät alles einstellen, wie vorgehen bei versch. BGA-Konstellationen b. Beatmungsformen 5. Muskelrelaxantien a. Dosierungen, Anschlag- ...
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Dr.Duwe: auch sehr netter Prüfer. Für die neurologischen Kollegen hat er je ein MRT Bild gezeigt: Mediainsult, Toxoplasmoseherde bei HIV. Beschreiben,nicht nbedingt genau sagen,was das ist. Themen, die gefragt wurden: Multiple Sklerose, Schlaganfall, Epilepsie ( Erstereignis, was machen?), Schwindel ( zentral, peripher, Begleitsymptome? Woran denken sie? Schwindel bei Panik, Morbus Meniere ( aber alles grob) Kauda Syndrom. Bandscheibenvorfall. Wann gefährlich? Welche Symptome? Kopfschmerzen ( grob: welche gibt’s? an Metastasen und Tumorkopfschmerzen denken) Praktisch: Hirnnerven untersuchen und zeigen, Reflexe, Koordinationsprüfungen, Arm- und Beinhalteversuche. Patienten laufen lassen… Ein-Bein-Hüpfen etc…
Dr. Thomas Duwe (BWK): ...
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Dr.Rost: sehr netter Prüfer,hat nur Basics gefragt: Cholezystolithiasis, Sigmadiverticulitis, Akutes Abdomen, Leistenhernien ( welche Methoden gibt es?) Jeder bekommt von ihm ein Röntgenbild: Pneumothorax, freie Luft im Abdomen, Spiegel beim Ileus, Weber C Fraktur) das waren die Bilder bei uns. Praktisch: wollte er, dass man die Schilddrüse untersucht ( von hinten und schlucken lassen), Abdomen untersuchen beim Appendizitis
Chirurgie Dr. Rost
Zweizeitige Milzruptur und chronische Pankreatitis bei chronischem Alkoholabusus als Patient. Splenektomie, Packing zur Blutstillung, Möglichkeit der Milzteilresektion, Möglichkeiten der Behandlung der Pankreatitis Perforiertes Magenulkus: Klinik, Diagnose, Therapie, Risikofaktoren Röntgenbild Weber C Fraktur, Therapie Sehr angenehmer ...
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1. tag: mein patient hatte mediane laparotomienarbe von nabelhernie. hernien - mit netz? welches? prolene! dann sigmadivertikulitis, was ist das, diagnostik, wie und wann op, laparoskopisch/offen, wie laparoskopisch? resektion und stapler. was ist ein stapler?? erklären! zeichen insuffizienz? dann humerusschaftfraktur? begleitverletzung? radialis! test? thumb up!!
wie erkenne iich klinisch einen vollen magen? weiß bis jetzt nicht, warum sowas relevant ist, hier die erklärung: völlgefühl, brechreiz, erbrechen, schluckauf!
2. tag: densfraktur, stadien + operative versorgung; dann struma mit kalten knoten mit einteilung, diagnostik, therapie. komplikation? recurrens, nebenschilddrüsen.
thrombophlebitis nach viggo. DDs? therapie? ruhigstellung, kühlung mit ...
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1. tag: lungenauskultation besprochen (wie würde sich ein emphysem anhören?), lungenperkussion mit verschieblichkeit und grenzen. was kann am herzen beim copdler noch passieren? cor pulmonale! erzählen... wie können sie rechtsherzinsuff klinisch testen? arm-hebe-venenfüllungs-test. warum messen wir zvd im re herz? und wäre jetzt auf der thoraxwand der re vorhof? also die trikuspidalklappe!!! 4.icr re parasternal.
2. tag: zuerst ein ekg - vorderwandinfarkt. DD? aneurysma, perikarditis. was machen sie mit ihm in ihrer praxis mit diesem ekg? notarzt! infarkt-programm... in welches krankenhaus? katheterplatz! nächste katheter-klinik ist aber 4std entfernt. --> nächstes krankenhaus, lysetherapie! ...
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Viertes Fach. Sehr angenehmer Prüfer. Hat ein Vorstellungsgespräch zugelassen obwohl dies vom Prüfungsamt nicht gewünscht war. Gab Hinweise zu den Themen, die er prüfen könnte und hält sich an alte Protokolle. Srahlt Ruhe aus und vermittelt diese auch. Zur Bettenprüfung bringt er eine Puppe mit, Frage zur U1, angeborene Fehlbildungen, M. down, Geburtsverletzungen. In der Mündlichen Entwicklung in den ersten beiden Lebensjahren, Invagination (Bringt Röntgen- und Sonobilder mit) Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren ...
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Allgemeinmedizin wurde in Erlangen zum ersten Mal geprüft und so war auch Dr. Bauer zum ersten Mal als Prüfer tätig. Es hatte den Anschein, als müsste er sich bei den anderen Prüfern profilieren. Seine Fragestellung war kompliziert und verwirrend. Ein Vorstellungsgespräch war erlaubt, er wollte von uns Themen wissen und setzte diese auch teilweise ein. Ruhe konnte er nicht vermitteln. Bei der Bettenprüfung durchstreifte er alle Fachbereiche. Neugeborenes mit Ateminsuffizienz, Unfall mit eingeklemmter Person, Sportverletzung am \"fränkischen Fuß??\" war dann eine Meinskusverletzung, Obstipation, Diabetes mellitus, Lebererkrankung ...
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