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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD C. Ploner (Neurologie- Losfach)
Geschrieben am
12.11.2010
Hier bitte unbedingt die alten Protokolle durchlesen, er ist fair und gibt vorher 6 Themen vor, die man für ne 2 gut kennen muss, für ne 1 sollte man sich dann aber ganz schön gut in der Neurologie auskennen. Unsere Themen waren: Kopfschmerz, MS, Parkinson, Schlaganfall, Schwindel, Alzheimer. Wenn ihr es als Losfach habt und euch an seine Protokolle haltet, kann euch nix passieren. Es war wirklich ne angenehme Prüfung. Wenn es 4. Fach ist, dann sind seine Erwartungen anders als wenn es das Wahlfach ist. Dieser Prüfer sieht zwar mürrisch ...
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Sehr humorvoller Prüfer, spielt gern Rollenspielchen (\"Ich bin jetz mal Patient bei Ihnen...\"). Fragt am 1. Tag wenn irgend möglich zum Patienten, bei mir: distale Radiusfx, AO-Klass., Unfallmechanismus, palmare Platte. Außerdem Osteoporose mit SHF, frühzeitige Entscheidung, ob Hüftkopf erhaltend operiert werden soll. 2. Tag: Junger Pat. mit Unterschenkelfx + Marknagelung, worauf muss ich danach achten -> Kompartmentsyndrom, welche Loge meistens? Symptome, Therapie, andere Lokalisation (Volkmann) ...
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Hat uns im Vorgespräch schon Bilder gezeigt, bissl gefragt und erklärt. Bilder gabs später auch in der Prüfung.
1. Tag: Er versucht, zum Patienten zu fragen, geht aber halt bei Auge nicht immer. Hat dann nach Fremdkörper im Auge gefragt, was tun? Auswaschen, außer bei ungewaschenem Kalk. Außerdem Glaukom, Definition richtet sich nach Sehnervenschädigung, nicht nach Augeninnendruck.
2. Tag: Ich war als letzte dran und wir hatten eigentlich gar keine Zeit mehr, hab ein Bild nach dem anderen gekriegt, sollte kurz Blickdiagnosen stellen, darunter: Kontusionskatarakt, Zentralarterienverschluss, mature Katarakt, noch ein bissl zur ...
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Er hatte den Vorsitz, hat im Vorgespräch nichts wirklich ausgeschlossen. Haben den Patienten am 1. Prüfungstag bekommen, meine hatte M. Parkinson und gerade Tiefenhirnschrittmacher bekommen. In der Prüfung legt er Wert darauf, dass man einigermaßen angemessen redet, in ganzen Sätzen und ohne vom Zettel abzulesen. Hat mich dann aber gar nicht berichten lassen, sondern Fragen gestellt: Gangbild beschreiben, war Symptomatik typisch für idiopath. Park.? Rigor voruntersuchen, wo kann ich ihn überall testen? Posturale Reflexe voruntersuchen, NW von L-Dopa, Skalen zur klin. Stadieneinteilung.
2. Tag: Jeder hat ein großes Thema bekommen: SAB, ...
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Er hat zum ersten Mal geprüft, war im Vorgespräch sehr nett und kumpelhaft, hatte sich quasi ne Liste gemacht, was er so fragen möchte: Vorwiegend Gastro und Kardio, Hämonk und Endokrino hat er fast ausgeschlossen (außer Anämie und D.m.). Am ersten Tag hat er zur Patientin gefragt, die eine Raynaud-Symptomatik hatte, deswegen hat er zum CREST gefragt, was ist da am Ösophagus falsch? Wie kann mans therapieren? (kaum). Dann noch zur PEG, wie wirds gemacht, bei wem, dann kurz zu Zöliakie und extraintestinalen Symptomen von M. Crohn und Col. ...
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Greift gerne Themen der Vorprüfer auf. - Welche Anästhesieformen gibt es (von lokal bis ITN) - Ziel einer Narkose - Inhalationsnarkotika (wann die erste, warum: damals noch kein i.v.-Zugang möglich, welche gibt es) - Lokalanästhetika (Arten, Namen, Wirkungsdauer) - WHO-Stufenchema, Morphin-NW, Morphin-Anwendungen (p.o., i.v., Pflaster), Morphin-Höchstdosis (gibt es nicht mehr!), palliative Medizin - Thoraxdrainage (wo, wann), Pneumonieformen - PDA (Schichten, auf welcher Höhe, Vorteil zu SPA) - Prämedikation, Aufklärung, Aufwachraum (wozu gibt’s den, Monitoring) - Intubationsprobleme, schwieriger Atemweg
Zusätzlich bekommt immer jeder eine Notfallfrage: - Anaphylaktischer Schock - Plötzlicher ...
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Fragt sehr durcheinander. Teils weiß man überhaupt nicht, was genau die Frage ist: Einfach nochmal Nachfragen! Sein Schwerpunkt liegt beim GI-Trakt - Unterschied M. Crohn, Colitis ulcerosa - Polypen (welche Formen: exophytisch, ect., Sägezahn Polypen), fam. adenomatöse Polyposis - Ernährungsthemen: Was ist an Vollkornbrot mit Quark und Öl besser als an Weißbrötchen und Marmelade (langsamerer BZ Anstieg, länger satt, weniger Gefahr der Adipositas); Schäden durch Konservierungsstoffe (Tumore im GI-Bereich) Weitere Themen: - Osteoporose (Klinisches Bild, Therapie (Medikamente, Bohr) - Alopezie-Formen - Lebererkrankungen allg. - Schilddrüsen-CA ...
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Am ersten Tag greift er die Krankheiten (Nebendiagnosen) der Patienten auf. Will wissen, wie man auf die Nebendiagnosen gekommen ist (Medikamentenanamnese, NYHA, Ödeme,…). Hinterfragt, ob die Medikation optimal ist. Also unbedingt die Nebendiagnosen erklären können. Tipp: Wenn man zu einer Diagnose eher nicht wirklich was weiß und sie nicht sehr wichtig ist, einfach in der Erwähnung weglassen.
Am zweiten Tag: Dr. Yilmaz war sehr gut vorbereitet und hat reale Fälle aus der Notaufnahme mitgebracht. (Themen bei uns: ...
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- Alle Prüfer nehmen sich die Zeit zu einem Vorgespräch und sind dort auch schon sehr bemüht, den Studenten die Prüfungsangst zu nehmen. Zwar grenzen sie alle die Themen ein, doch sollte man sich auch etwas breiter vorbereiten. Es kann allerdings gut sein, dass die eine oder andere Frage aus dem Vorgespräch auch während der Prüfung in ähnlicher Weise wieder fällt.
- Herr Welter liest sich gerne die Epikrisen durch. Wir hatten alle den Blutdruck bei der Aufnahmeuntersuchung vergessen. Das war auch das einzige, was bemängelt wurde, trotz sicherlich Unmengen an ...
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- Alle Prüfer nehmen sich die Zeit zu einem Vorgespräch und sind dort auch schon sehr bemüht, den Studenten die Prüfungsangst zu nehmen. Zwar grenzen sie alle die Themen ein, doch sollte man sich auch etwas breiter vorbereiten. Es kann allerdings gut sein, dass die eine oder andere Frage aus dem Vorgespräch auch während der Prüfung in ähnlicher Weise wieder fällt.
- Dr. Jonas ist ein sehr netter Prüfer, der viele offene Fragen stellt und den Studenten in der Prüfung immer hilft. Sein Spezialgebiet ist die Kardiologie. - 1. Tag: Mein Patient ...
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- Alle Prüfer nehmen sich die Zeit zu einem Vorgespräch und sind dort auch schon sehr bemüht, den Studenten die Prüfungsangst zu nehmen. Zwar grenzen sie alle die Themen ein, doch sollte man sich auch etwas breiter vorbereiten. Es kann allerdings gut sein, dass die eine oder andere Frage aus dem Vorgespräch auch während der Prüfung in ähnlicher Weise wieder fällt.
- Tag 2: Patienten mit Spannungspneu, was passiert? Durch Mediastinalverlagerung von einer Sekunde auf die andere Blutdruckabfall. - Patient mit offener OS-Fraktur soll am Sonntag OP bekommen. Anästhesiologisches Vorgehen? Prämedikationsfragen (nüchtern, ...
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- Alle Prüfer nehmen sich die Zeit zu einem Vorgespräch und sind dort auch schon sehr bemüht, den Studenten die Prüfungsangst zu nehmen. Zwar grenzen sie alle die Themen ein, doch sollte man sich auch etwas breiter vorbereiten. Es kann allerdings gut sein, dass die eine oder andere Frage aus dem Vorgespräch auch während der Prüfung in ähnlicher Weise wieder fällt. Herr Dahl, seineszeichens Gefäßchirurg, sagte uns im Vorgespräch, dass nur Gefäßchirurgie dran käme. Dem war nicht so, es kamen auch Leistenhernien und Unfallchirurgie dran (allerdings nicht sehr schwere Fragen ...
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Vorstellung: Prof. Büttner legt ebenfalls keinen Wert auf ein persönliches Gespräch. Wir kannten ihn natürlich durch das PJ-Tertial in der Rechtsmedizin und wussten daher, dass er insbesondere die forensische Traumatologie abfragt (keine Toxikologie, keine DNA, keine Paragraphen). Seine Literaturempfehlung ist der Keil. Den gibt es entweder als \'Basics Rechtsmedizin\' oder wenn man bereits für das schriftliche Hammerexamen Exaplan benutzt hat, kann man auch darin auf das Rechtsmedizin-Kapitel zurückgreifen (ist ebenfalls von Keil geschrieben).
Erster Tag Prof. Büttner hat sich eigentlich aus allem raus gehalten. Weil eines meiner Themen am Krankenbett Lungenembolie war, ...
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Vorstellung: Prof. Drewelow wünscht generell keine persönliche Vorstellung. Von seinem Sekretariat wurde uns vorab empfohlen, den Schwerpunkt insbesondere auf die antiinfektiöse Therapie zu legen. (Welche Überraschung)
Erster Tag Prof. Drewelow hielt sich mit seinen Fragen sehr zurück, selbst wenn die Sprache mal auf Medikamente kam. Ich hatte aber auch das Gefühl, dass Dr. Schneider absichtlich mal ein paar Pharmafragen eingeworfen hat um Prof. Drewelow zu beschwichtigen und ihn von dummen Ideen abzubringen.
Zweiter Tag Auch am zweiten Tag kamen eigentlich nur ein paar kleine Zwischenfragen, die sich dann aber auf die Klinik bezogen und ...
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Vorstellung: Dr. Schneider konnten wir vorher nie erreichen. Auch auf eine Mail reagierte er nicht. Am Prüfungstag erfuhren wir dann, dass er zuvor im Urlaub war. Hatten daher vorher nur die Informationen aus den Altprotokollen, wo er überwiegend kardiologische Basics abgefragt hatte.
Meine Patientin war eine 87 Jahre alte Frau mit arterieller Hypertonie, Diabetes m. und war aktuell wegen einem eine Woche zurückliegenden MI eingewiesen. Im letzten Jahr hatte sie sich das Handgelenk gebrochen. Am ersten Tag wurden wir ausschließlich am Krankenbett befragt. Zuerst sollten wir den Patienten kurz vorstellen. Ich sollte was ...
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Vorstellung: Dr. Prinz aus Güstrow meinte, eine Vorstellung sei aufgrund der langen Anfahrt nicht nötig. Leider hat er aber den Chirurgieumfang nicht weiter eingegrenzt. Da wir aber insgesamt nur knapp 2 Wochen Vorbereitungszeit hatten, haben wir uns auf die Viszeralchirurgie (auf dem Gebiet ist er Chefarzt) beschränkt.
Meine Patientin war eine 87 Jahre alte Frau mit arterieller Hypertonie, Diabetes m. und war aktuell wegen einem eine Woche zurückliegenden MI eingewiesen. Im letzten Jahr hatte sie sich das Handgelenk gebrochen.
Am ersten Tag wurden wir ausschließlich am Krankenbett befragt. Zuerst sollten wir den ...
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Sehr netter Prüfer. Im Vorgespräch hat er gesagt, dass er die großen Themen (akutes Abdomen, Ileus, Frakturzeichen, wann wird was operiert) abfragt. Er fragt auch gern Anatomie.
1. Tag Patient: Krankheitsbild pAVK; Pulsstatus zeigen Fragen: - Alles zu akutem Abdomen, aber nicht bis ins Detail, Reihenfolge der Untersuchungen: Anamnese, Status, Sono, Röntgen,.... - Pseudomembranöse Kolitis - Divertikulitis - Leistenhernie, dazu die Möglichkeiten der Anästhesie (auch Infiltrationsanästhesie ist möglich) - Appendizitis: Klinische Untersuchungen, was machen, wenn sich der Verdacht in allen Untersuchugen nicht bestätigt? OP! ...
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Prof. Julius war im Vorgespräch sehr sachlich und steif, hat kurz und knapp die allg. Rahmenbedingungen erläutert:
- 2 Prüfungstage - am Patient nur weisse Blätter - Epikrise knapp und handschriftlich
In der Prüfung war er auch sehr steif. Am Patient: Z.n. Apoplex - Herzauskultation und -perkussion (mit Angabe der Herzgrenzen!) - Kraftprüfung Arme u. Beine - Fragen: zu art. Hypertonie und Gründe für Apoplex
Zweiter Tag:
Fragen wurden nicht weitergegeben. Themen: - Art. Hypertonie mit Therapie - Diabetes - Adipositas - pAVK - Hyperurikämie - Therapie der Hyperlipoproteinämie - Orale Antidiabetika
Prof. Julius fragt Basics, führt einen nicht unbedingt an Themen heran, manchmal entstehen mit ihm leider ...
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Wir hatten Wahlfachprüfung bei Herrn Barth, leider war ein Vorgespräch mit ihm nicht möglich. Wir wollten ihn gerne telefonisch sprechen (persönlich von Dresden aus zu weit), aber er war nie zu erreichen. In der Prüfung war er nett, manchmal etwas umständlich, aber immer freundlich.
Themen, die er gefragt hat:
- Organische Psychosyndrome und Demenzen - Schizophrenie - Depression
Er versucht, sich auf den Patienten zu beziehen, also mein Tipp: Auf jedenfall beim Patienten auf psych. Krankheiten mit untersuchen (grob psych.-pathologischen Befund erheben) - wenn irgendwas zu holen ist, nennen!
Viel Erfolg! ...
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Ein Vorgespräch haben wir nicht geführt. Wir hatten gehört, dass er das nicht gut findet. Er hat einer anderen Gruppe erzählt, er sei Kardiologe und war lange auf der ITS. Was sollte er da wohl fragen?! Er hat sich auch dran gehalten. Super netter Prüfer, der viel Wert auf strukturelles Vorgehen legt(Patient kommt - Wie ist Vorgehen? Anamnese, Auskultation, BGA, EKG, zwischendurch mal o2 auf die Nase, Blutentnahme so halt). Er hat Fälle für jeden von uns konstruiert. Themen waren dann - Lungenembolie mit CTEPH - Herzinfarkt mit Spätfolgen und ...
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Das Vorgespräch war total nett und er hat uns gesagt, dass es ja seine Protokolle beim Fara geben würde ;-) Dementsprechend wurden wir auch gefragt: Colles-Fraktur, Schenkelhalsfraktur, stumpfes Thoraxtrauma, Weber-Frakturen. Hier gilt strukturelles Vorgehen: Patient kommt… Anamnese, Untersuchung, bildgebende Diagnostik, Therapie. Immer mit dem Kleinsten und Simpelsten anfangen! Mir persönlich hat sein Stil nicht so gefallen, aber objektiv gesehen war es echt super in Ordnung! Am Bett hat er uns anhand irgendwelcher Angaben in den Epikrisen versucht zum Patienten zu befragen: Spätfolgen kindlicher Oberschenkelschaftbruch, Hirnnervenstatus vormachen, Varizen (oberflächliches und tiefes System, ...
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Das Vorgespräch war kurz, aber es gibt ja auch nicht viel zu sagen. Er meinte, er könne keine Hormon- und Zyklusstörungen. Insgesamt sehr netter Prüfer, der einen auch mal reden lässt. Er war unser Vorsitz und es gab Kaffee und Kekse während der Prüfung. Es wurde geprüft: Endometriumkarzinom (ALLES), Mamma-Ca (Diagnostik, Therapie, Hormonrezeptorstatus), Blasenmole (mit Chorionkarzinom), Uterusprolaps (operative und konservative Therapie), Ernährung in der Schwangerschaft, Hypotonie in der Schwangerschaft. Alles ganz basal und nichts Schlimmes!!! Am Bett: Zervixinsuffizienz, Myome, Endometriumkarzinom, Ovarialkarzinom, PCO, Kinderwunsch n bissel. Wir mussten nichts voruntersuchen. War ...
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War unser 4. Fach. Im Vorgespräch hat sie uns erzählt, dass wegen Rechtsmedizin keiner durchfällt. Die Toxikologie hat sie mehr oder weniger ausgeschlossen (außer Blutalkohol). Dran kamen dann der Erfrierungstod, eine Frau, die gewürgt wurde (mit Sachverständigenzeugenaussage), Altersdiagnostik am Lebenden (hier hab ich irgendwie nicht richtig zugehört und weiß nicht mehr was sie hören wollte), Hämatome und Hämatomalter, Ertrinkungstod und Badetod… Alles wirklich nur sehr oberflächlich. Hab mit dem Basics gelernt und das hat gereicht (außer bei der Altersdiagnostik, weil das da nicht drin steht). Am Bett hat sie auch Dinge ...
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Prüfung 10/2010 Prüfer: Roessner/Bogerts/Hundack/Scholz Prüflinge: 3xPatho/1xPsychiatrie Zensuren: 3x2 und 1x1 \'Super nette Stimmung und nur faire Fragen\' Patho: (Roessner UNI) - Kreislauf im Grundmann - Cervix-CA (mit Vorstufen), gut vs. böse - Mamma -CA (mit Vorstufen), gut vs. böse (BÖCKER) - Weitere Tumoren: aus der \"Top10\" des GRUNDMANN - also Magen, BroCa, Prostata, - Colon/Rektum, Pancreas, Lymphome (Leukämien hatte er auch ausgegrenzt), Für den GIT hab ich von Ösophagus bis Rectum alles gelesen, inkl. Pancreas/Leber/Galle (Grundmann), hatte sich aber eher für Chirurgie und Innere gelohnt Innere (Hundack, Pulmo UNI):