Atmosphäre - Vorgespräche waren mit Herrn Stehr und Prof. Storch möglich - Storch: war überraschend nett, zugewandt, half auch, sehr fair, lockerte die Runde auf - Muskelerkrankungen schloss er im Vorgespräch aus - fragte sehr klinisch - wie geht man in der Notaufnahme konkret vor, fragt dann neugierig immer weiter, um auszuloten, wieviel fachärztliches Wissen man schon hat, ist aber nicht nötig, ihm reichen Grundlagen ...
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Wieder sehr nette Atmosphäre mit Keksen und Kaffee. Themen: Falldarstellung Kind kommt mit... - Wachstumsretardierung (Perzentilen, Eltern- und Zielgrößen, Tannerstadien, Diagnostik, Behandlung) - Trinkschwäche beim Säugling mit GIT-Symptomatik, DD, letztendlich Diagnose Sprue - Zyanotischer Säugling am 3. Tag, Transposition der Arterien, Behandlung; CAVE Notfall - Prostaglandine zum Offenhalten des Ductus - Erstmanifestation Dm Typ 1 bei 13-jährigem Mädchen mit ketoazidotischem Koma - Kind mit Marfansyndrom (Stigmata) - Homozystinurie (Achtung Neugeborenenscreening, aber im Fall Hausgeburt!)
Straighte Bewertung, etwas sang- und klangloser Abschluss ...
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Wieder sehr nette Atmosphäre mit Keksen und Kaffee.
Themen: - Schlaganfall (Diagnostik, Ätiologie, Carotisstenose, OP Indikation) - Polytrauma (Management, was zuerst/parallel) - Blut im Stuhl (DD, Diagnostik, grobe Therapie der einzelnen Möglichkeiten)
Straighte Bewertung, etwas sang- und klangloser Abschluss ...
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Wieder sehr nette Atmosphäre mit Keksen und Kaffee.
Themen: Nur Fragen/Bilddiagnostik am Leuchtkasten - Rö-Thorax/CT (Pleuraempyem) - CT Abdomen (ödematöse Pankreatitis, Harnstauungsniere mit Stein, Lebertumor (CCC, DD Adenom, HCC, Metastase)) - MRT Wirbelsäule mit Diskusprolaps (wo, welche Ausfälle und wie) Welche Wichtung, warum?
Schaut euch die Anatomie an - es kommt gut, wenn ihr wisst, welche Gefäße es sind, wie sie sich aufzweigen, Organe sowieso, aber auch bei Nervenläsion welche Ausfälle. KM - welche Phase im CT (arteriell, venös oder gemischt, wie lang es dauert, bis man welche Phase hat)
Straighte ...
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Das Vorgespräch vielief wie bei meinen Vorgängern. Mich hat er am ersten tag sehr patientenbezogen geprüft. Ich musste Appendizitispunkte am Patienten zeigen. Die Frage war: Was machen sie, wenn der Patient mit Schmerzen im Unterbauch kommt? Dann wollte er noch etwas zum Sinus pilonidalis wissen. Leistenhernien wurden bei bei einem anderen Prüfling gefragt. Am zweiten Tag kamen dann seine Lieblingsthemen dran (siehe andere Protokolle). Neu war nur die Frage zu Lebertumoren (benigne und maligne). Am ersten Tag war er sehr nett und hielt sich eher zurück. Am zweiten Tag war ...
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Er war unser Prüfungsvorsitz. Die Leute, die Allgemeinmedizin im PJ hatten, haben einen Patienten aus der Inneren (Gastroentero oder HämOnk) bekommen. Ich hatte als Fall eine Haarzellleukämie. Keine Angst, HämOnk war super. Die Prüfer wussten natürlich auch nichts über HämOnk und haben meinem Vortrag andächtig gelauscht. Man hat ja eine Stunde Mittagspause und kann sich dann nochmal ausgiebig mit den Krankheitsbildern des Patienten beschäftigen.
Ich wurde dann am ersten Tag zum Karpaltunnelsyndrom gefragt, weil mein Patient das zusätzlich hatte. Am zweiten Tag ging es um Demenz. Herr Lichte war sehr ...
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Er war der beste Prüfer überhaupt!! Sehr angenehme Atmosphäre und faire Bewertung. Der Umgang mit dem Patienten ist ihm sehr wichtig. Außerdem fragt er Basics. Also die wichtigsten Themen sollte man drauf haben. Da kann es dann auch genauer werden.
Themen: Leber und Milz untersuchen, Anämien, Vorhofflimmern, Pneumonie, Lungenembolie, Herzinfarkt, arterieller Hypertonuns, COPD, Asthma - achja, als kleines Special: Oslerknötchen bei Endokarditis ; )
Er zeigt auch EKG´s und Röntgenbilder. Ich hatte eine Spiro.
Sehr, sehr netter Prüfer, der Rücksicht nimmt, wenn man mal nicht weiter weiß.
Note: 1 ...
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Er hat bei uns zum ersten Mal geprüft. Sehr angenehmer, lockerer und ruhiger Prüfer.
Am Patienten: Knie, Schulter, Hüfte untersuchen (am besten ist es, wenn man auch die Namen der Tests weiß). Ein Prüfling hatte einen Patienten mit Bandscheibenvorfall. Also Reflexe, Dermatome und Kennmuskeln sollte man wissen. Hallux valgus war auch noch dabei.
Weitere Themen: Morbus Sudeck, DD´s zu \"Jemand kann seinen Arm nicht mehr bewegen\" (Wirbelsäule, Pseudoparalyse usw.), Rheuma, das Leben mit einem neuen Hüftgelenk, Hüftdysplasie und Klumpfuß
Note: 1 ...
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Vor der Prüfung haben wir uns mit Prof. Schulz getroffen. Er ist sehr nett und strahlt Ruhe aus. Er wollte Viszeralchirurgie, ein bisschen Gefäßchirurgie sowie Grundlagen der Tumorchirurgie fragen. Des Weiteren verlangt er Wissen über Notfälle.
1.Tag: Den Patienten hatten wir schon vorher von ihm erhalten. Zu diesem Krankheitsbild sollte man sich wirklich gut auskennen. Bei der Patientenvorstellung ist es günstig, frei zu sprechen!
Mein Thema: Colon-Ca, Pat. hatte keine Nebendiagnosen. Fragen: - Risikofaktoren - FAP/HNPCC ...
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Vor der Prüfung haben wir uns mit CA Fischer getroffen. Er ist sehr nett und strahlt Ruhe aus. Dieses Treffen sollte man unbedingt durchführen.
1.Tag: Den Patienten hatten wir schon vorher aus der Chirurgie erhalten. Zu diesem Krankheitsbild sollte man sich wirklich gut auskennen. Bei der Patientenvorstellung ist es günstig, frei zu sprechen! Was man über den Patienten gefragt werden will, sollte man etwas ausführlicher erwähnen...
Mein Thema: Colon-Ca, Pat. hatte keine Nebendiagnosen, aber migräneartige Anfälle mit Synkopen. Fragen: - Was ist eine Synkope? - Wann nehme ich einen Pat. mit ...
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Vor der Prüfung haben wir uns mit Prof. Hachenberg getroffen. Er hatte den Prüfungsvorsitz. Meine anfänglichen Bedenken konnte er bei der Prüfung dann ausräumen... Er grenzt Notfall- und Intensivmedizin sowie Schmerztherapie der chronischen Schmerzen aus. Man sollte alle Fragen aus den Protokollen lernen. Dann ist alles machbar!
1.Tag: Den Patienten hatten wir schon vorher aus der Chirurgie erhalten. Er fragte nichts zur Narkose des Patienten!
Mein Thema: Colon-Ca, Pat. hatte keine Nebendiagnosen. Zur Schmerztherapie erhielt der Pat. einen präop. PDK. Fragen: - Was ist ein PDK? - Welche Medis für PDK? - Absolute und relative Kontraindikationen
2.Tag: Es ...
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1.Tag: Den Patienten hatten wir schon vorher aus der Chirurgie erhalten.
Mein Thema: Colon-Ca; Pat. hatte auch ein Myom, prim. Sterilität, Regelbeschwerden in der Vergangenheit Fragen: - Wie erhebe ich die Anamnese bei einer Gyn-Pat.?(Welche Fragen?) - Wie untersuche ich die Brust? - Vorsorge in der Gyn. (Welche gibt es, wann werden sie durchgeführt?) - DD Myom, Welche Untersuchungen?
2.Tag: Sie war sehr nett, aber sie fragt etwas ungeordnet. Manche Sachen, die man erwähnt hat, vergisst sie. Fragen: - Blutungen in Schwangerschaft (Ursachen, Diagnose, Therapie)
Die anderen wurden zu - Mamma-Ca - Geburt (Ablauf, ...
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Prof. Fischer hatte den Vorsitz und verbreitete eine gute, ruhige Atmosphäre.
1. Tag Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten und mussten jeder einzeln ein paar generelle Dinge zur Untersuchung (Leber palpieren, perkutieren, auskultieren, Milz palpieren, grobneurologische Unt.) erzählen. Dann stellte jeder Prüfer eine Frage zu etwas, was der Patient so an Vorerkrankungen/OPs hatte (bei mir Diagnose AML, EA: Struma-OP, sek. Hypoparathyreodismus). Anschließend gings im Büro bei Kaffee und Gebäck weiter. Prüfer und Prüflinge rotierten gegenläufig - so hatte man schön Ruhe, bis man erneut mit dem nächste Fach dran war und konnte sich stärken ...
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Prof. Fischer (Innere) hatte den Vorsitz und verbreitete eine gute, ruhige Atmosphäre.
1. Tag Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten, dabei hielt sich Dr. F. mehr im Hintergrund. Er fragte nach Akutdiagnostik bei V.a. Stroke/Blutung (CCT, mit KM und ohne, dazu Kontraindikationen). Im Büro anschließend hatte er für jeden von uns ein Bild zur Einschätzung mitgebracht (Pneumothorax, Rö-Abdomen mit Aerobilie, Bronchial-Ca im Rö-Th), war sehr lässig und hat lieb geholfen, wenn man gehangen hat. ...
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Prof. Fischer (Innere) hatte den Vorsitz und verbreitete eine gute, ruhige Atmosphäre. Die anderen Prüfer passten sich an : )
1. Tag Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten, dazu wurde zu den Vorerkrankungen gefragt (Struma-OP, sek. Hypoparathyreoidismus, Vorsorgeunt. allg. z. B. Rektale Unt., Brust Unt. Gyn. Vorsorge). Anschließend im Büro Fragen zu Schlaganfall (Ätiologie, Diagnostik, Therapie) BroCa(Unterscheidung SCLC/NSCLC, wann OP, altern. Therapie).
Insgesamt fächerübergreifend orientiert. ...
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Prof. Fischer (Innere) hatte den Vorsitz und verbreitete eine gute, ruhige Atmosphäre. Die anderen Prüfer passten sich an : )
1. Tag Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten; Diagnose AML DD bei unspez. Symptomatik (Schlaganfall, Blutung, Herz, Diagnostik). Im Büro anschließend Wachstumsretardierung bei Kindern (Elterngröße?, Perzentilenkurvern, Pubertätsstadien nach Tanner), Ketoazidotisches Koma bei Erstmanifestation Dm Typ 1.
Insgesamt fächerübergreifend orientiert. ...
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Herbst 2009 War ein sehr unangenehmer Prüfer, hat mich sehr verunsichert! Z.B. mit Fragen wie: Wie messen sie den Venenpuls? Konnte mich, glaube ich, persönlich nicht leiden! Habe auch ein EKG verbockt (zeigt immer welche!), bei mir war es bradykardes Vorhoflimmern - echt gemein, weil zudem die Vorhofaktionen so regelmäßig aussahen (kein Sägezahnmuster, wenn überhaupt war das Vorhofflattern..) Also meiner Meinung nach einfach ein A-Loch! ...
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1: - Lungenuntersuchung (Perkussion/Auskultation) - bes. hinsichtlich Pneumothorax - knöcherner Thorax (Beurteilung, was gehört dazu, Skoliose) - EKG: kompletter LSB (hier: ST-Änderungen nicht verwertbar)
2: - Lymphknotenstatus mit einzelnen Stationen und Pathologien (Größe, Härte, Verschieblichkeit) - allg. bei Hirnmetastase Tumorsuche wichtig (Lymphom?), Rö, Sono etc. - EKG: VHF mit abs. Arrhythmie
Fall: Patient mit seit 3 Monaten Rückenschmerzen (DD nennen) Vd.a. Plasmozytom mit Diagnostik (E-Phorese, warum I-Fixation?, Urin, Blutwerte (was verändert, warum), Hyperviskositätssyndrom, Befunde: BSG-Sturzsenkung, m-Gradient (was ist das? gibt es andere Ursachen? monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz), Bildgebung (kein Szinti !, v.a. CT/MRT), Klassifizierung, ab wann Therapie?, womit Therapie? (ganz grob) - Unterschied zu M. Waldenström (IgM) früheres Hyperviskositätssyndrom, weil IgM größer ist
Was für verschiedene Anämietypen gibt es und wie diagnostiziert man sie jeweils und dazu jeweils Beispiele nennen und beschreiben ( hypochrome mikrozytäre, normochrome normozytäre, hyperchrome makrozytäre Anämie ) + Therapie, keine ...
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1: - Direkte / indirekte Pupillenreaktion demonstrieren - Innere / äußere N.III-Parese & -Kernschädigung (im Mesencephalon) - jeweils Klinik und alle innerv. Muskeln - Ptose bei N. III-Parese verhindert Doppelbilder, sonst DB wohin? - Stauungspapille, Zeichen beim Spiegeln, Ab wann bei Hirndruck sichtbar? (nach 24 h)
2: - Konfrontationstest demonstrieren - GF-Defekte (Ursachen: Glaukom, Ablatio, Chiasma, Tractus,Sehrinde etc., Formen: rel./abs. Skotom, Hemianopsien etc. - Statische / kinetische Perimetrie (Was bei welchen Ausfällen eher geeignet?, Unterschiede der Durchführung / Tests)
3: - RBN bei MS (Klinik, Diagnostik, Therapie: Predni 1 g) - INO (Fasciculus longitudinale medialis, Was verbindet er? Klinik ...
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- Schmerzhafter Visusverlust (3 DD: G-Anfall, AION, Iritis) - Wie stelle ich als erstes fest, was vorliegt? - Diagnostik: AION, Befunde, Therapie (hier: Carotis-Doppler wg. Am. fugax nötig) - Diagnostik: G-Anfall, besondere Symptomatik, Therapie (Partnerauge!) - Allg. mit Befunden an der Spaltlampe beginnen, dann weitere Diagnostik. (z. B. wie sieht Papille bei AION aus, Vorderkammer bei G-Anfall, GF-Befunde AION) ...
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1: - Schmerztherapie: Schema aufstellen für Patienten mit jeweiligen Beispielmedikamenten der einzelnen Medik.-Klassen - Jeweils mind. 1 Nebenwirkung nennen - Regionalanästhesie (grob) + Komplik.: z. B. iatrogener Pneu bei Skalenusblock
2: - DD Brustschmerz (4 Hauptdiagnosen), jeweils Ausschluss dieser und Abgrenzung gegeneinander wie möglich? - Pneumothorax: Drainage, Punktionsorte + Komplikationen
3: - Herzauskultation grob, danach Klinik der Aortenstenose mit 3 typischen Symptomen (Dyspnoe, Schmerz, Synkope) - Fall: Bradykardie während einer Hirn-OP, wie beheben? Welche medikamentösen Möglichkeiten? Dazu jeweilige Rezeptoren an Herz und Gefäßen, Ursachen für RR-Abfall bei Medikation (s. Noradrenalin) - Falls Medik. immernoch nicht wirken? (externer HSM mit Defi) ...
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Fall: Sie liegen im Bett mit Fieber und Halsschmerzen; Sind Sie septisch?
Sepsis: Definition, Kriterien, Diagnostik, allg. Handling - Therapie der Sepsis - BK abnehmen nicht vergessen, allg. Fokus suchen! - Hab mich tief in die Antibiotika-Pharma reingeritten und wurde dazu ausgefragt: - AB-Klassen, Wirkmechanismen, Nebenwirkungen (allg. / speziell) ...
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Neurochirurgie: Ein bewusstloser Patient wird zu Ihnen in die Notaufnahme gebracht... GCS Score erwähnen und erklären, DD: intracerebrale Blutung -> SAB + Diagnostik ( Bildgebung: cCT, DSA, MR-Angio ), Circulus arteriosus cerebri beschreiben, Zusammenfluss beschreiben, Lokalisationen der häufigsten Aneurysmarupturen: A. cerebri media, A. carotis interna, weniger hinten; Fissura Sylvii - wo gelegen?; Therapie coiling versus clipping, wrapping, taping ( d.h. unter kompletter Ausschaltung der A. cerebri anterior, Welche Indikation gibt es für die operative Therapie?, Material fürs coiling -> Platinspiralen; Komplikatioen der SAB: Vasospasmen!!, Rezidivblutung, Hydrocephalus malresorptivus ...
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Lokalanästhetika mit Wirkmechanismus + jeweils ein Beispiel beider Gruppen ( Ester, Amide ), Worin unterscheiden sie sich jeweils? ( unterschiedliche Wirkdauer mit Beispiel, je mehr, umso stärkere Wirkung ), Nebenwirkungen ( toxisch -> zentralnervöse und kardiale NW ), Bupivacain toxischste Substanz -> wie therapieren bei kardiotox. NW? -> Lipide; Volumentherapie: kolloidale vs. kristalline Lösungen, NW von Dextranen -> Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes, Steigerung des venösen Blutflusses und eine Veränderung der Thrombozytenstabilität ( Herabsetzung der Gerinnungsneigung ), allerdings zahlreiche NW: anaphylakt. Reaktionen, Lungenödem, akutes Nierenversagen; Glucoselösung physiologisch 5%, 40% wenn intravasal ...
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65-jähriger Pat. mit progredienter Sehverschlechterung - DD: Katarakt, AMD etc. - Katarakt ( häufigste Form -> senile Katarakt und andere Formen bei Systemerkrankungen: D.m. etc., traumat. bedingt -> Contusionskatarakt, Perforationskatarakt, kongenital etc., Diagnostik und Therapie, Material der Intraokularlinsen: Akryl, Silikon ) ...
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Die Vorstellung bei Prof. Arens war sehr nett. Da wir allesamt nie mehr mit der HNO zu tun hatten als im Blockpraktikum, meinte er, dass er schon möchte, dass wir für die Prüfung lernen, er sich dann aber auf Dinge beschränkt, die auch für einen Allgemeinmediziner relevant wären. Und dass wir wegen HNO nicht durchfallen würden. Sehr beruhigend ; )
1.Tag: Der Patient lag zwar auf der Endokrinologie, war aber primär wg. einer Neuronitis vestibularis aufgenommen worden. Dankbarerweise ging Prof. Arens auch tatsächlich darauf ein. Über welchen Schwindel klagen diese Patienten ...
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