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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fahlke
Geschrieben am
16.08.2010
Bei der Vorstellung hat Prof. Fahlke stark eingeschränkt - auf Tumortherapie im Bauchraum und Gefäßchirurgie. Er hat außerdem versprochen, nicht krank zu werden (Vertretung wäre Prof. Firsching gewesen...). 1.Tag: Pat. kam aus der Endokrinologie, hatte keine Vor-OP\"s, dafür aber Spider naevi. Das gab Anlass zu fragen, worauf das hindeutet und was es noch für Leberhautzeichen gibt. Nach der Vorstellung am Patientenbett gab es dann noch eine Fragerunde im Seminarraum, ich wurde aber nur nochmal in Chirurgie und Innere befragt. Stichwort Leberzirrhose: Welche Komplikationen gibt es? Nach dem Stichwort HCC nannte ich ...
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Wir hatten uns bei Prof. Kekow vorgestellt. Er hat nicht wirklich was ausgeschlossen, sondern gesagt, wir sollten \'den Herold quer lesen\'. Allerdings meinte er auch, dass es keine Facharztprüfung würde, schon gar nicht für Rheumatologie. Gut zu wissen...
1. Tag: Pat. kam aus der Endokrino (Vestibularisausfall und neu entdeckter Hypertonus) Was kann einen sekundären Hypertonus verursachen? (Phäochromozytom, M. Cushing, Hyperaldosteronismus, Nierenarterienstenose). Was, wenn der systolische Wert erhöht und der diastolische eher niedrig ist → Aorteninsuffizienz. Wie würde ein Pat. mit Cushing aussehen? Außerdem sollte ich das Herz auskultieren (was ...
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Prof. Hachenberg hatte den Vorsitz. Er hat die Patienten von der Endokrino aussuchen lassen, weil alle anderen Prüfer von \'außerhalb\' kamen. Den Patienten durften wir schon vor dem Wochenende untersuchen. Ausgeschlossen hatte er Intensivmedizin und Schmerztherapie und beruhigend war es sowieso.
1. Tag: Patient hatte einen Vestibularisausfall und Erstdiagnose Hypertonus; keine weiteren Vorerkrankungen und -OP\"s. Frage: Was müssen Sie bei Ihrem Patienten beachten? → Hypertonus: starke intraoperative Schwankungen, cerebrale Autoregulation (bei chron. Hypertonikern ist der Bereich zu höheren Drücken verschoben, daher auf höhere Werte für cerebrale Perfusion angewiesen), chron. C2-Abusus: höherer Bedarf ...
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Es fand ein kurzes Vorgespräch ca. 2 Wochen vor der Prüfung statt.
Tag der Prüfung: Herr Dr. Janßen hat seine Fragen sehr ruhig und freundlich gestellt. An Stellen, an denen man nicht richtig weiter kam, half er einem weiter. Man muss wirklich keine Angst vor ihm haben. Seine Frage war: \'Es kommt ein junger schlanker Mann, um die 20 Jahre alt, zu Ihnen in die Notaufnahme. Er hat seit kurzer Zeit Luftnot, ist sehr beunruhigt, hat Schmerzen\'. Er wollte auf Spontanpneumothorax hinaus. Wie diagnostiziert man diesen: Auskultieren; Was ...
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Allgemein: Sehr netter, ruhiger Prüfer, prüft nur Kardiologie, teilweise sehr spezielle Fragen, fragt oft nach Prognose mit Prozentwerten, viel Pharmakologie, sagt im Vorgespräch, dass er nur Kardiologie prüft, jeder bekommt einen Patienten für die Epikrise (eine Woche vor der Prüfung an ihn schicken)
Prüfling 1
Tag 1 Patient: Älterer Patient mit hochgradiger Aortenstenose, Z.n. Nieren-TX
Kurze Anamnese, nur Auskultation des Herzens, Beschreiben des Geräusches, Wie untersucht man die Aortenstenose? (TEE), hochgradige AS zeichnet sich aus durch: spätes Systolikum, welche Größe von Bedeutung (Druckgradient und KÖF), Welches sind Erstsymptome? (AP, Synkope, Dyspnoe), Wie behandelt man ...
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Allgemein: Dr. Thul ist, wie auch schon beschrieben, einer der protokolltreusten Prüfer, ruhig, etwas kauzig, spielt hin und wieder selbst den Patienten (und das sehr gut), schläft schonmal ein während der Prüfung (ernsthaft), d.h. es kann passieren, dass man die gleiche Frage bekommt, die schon ein anderer Prüfer gestellt hat. Wenn man die Zeit hat, ist es sicher am besten, wenn man zu allen seinen Standardthemen Kurzvorträge vorbereitet.
Prüfling 1 Tag 1 Patient mit Aortenstenose, Z.n. Nieren-TX, Cimino-Shunt, Schilddrüsen-OP
Der Patient meinte, er hätte eine Narbenhernie. Dr. Thul fragte, wie man die untersucht. Patient ...
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Allgemein: Wie in anderen Protokollen beschrieben macht er ein sehr ausführliches (ca. 2,5h) Vorgespräch, bei dem er eigentlich alles erzählt, was er hören will. Redet viel selbst. Hat teilweise etwas eigene Vorstellungen was Zahlenwerte anbelangt, will die Werte hören, die er im Vorgespräch nennt.
Prüfling 1 Tag 1 Patient mit Aortenstenose, Z.n. Nieren-TX, Cimino-Shunt, Schilddrüsen-OP
Er ging auf die Schilddrüse ein. Warum ist wohl bei einem Patienten mit Niereninsuffizienz die Schilddrüse entfernt worden? (sek., tert. Hyperparathyreoidismus), Welches sind die Zeichen im Röntgenbild? (z.B. Kalzifizierung in Gelenken)
Tag 2 Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in die Beine, ...
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Allgemein: Sehr netter, eher junger Oberarzt, sehr lockere Art, macht auch mal nen Witz; Vorgespräch: Er möchte wissen, in welchen Bereichen man im PJ in der Anästhesie tätig war (eher Saal oder ITS?). Fragt Grundlagen der Anästhesie, Notfallmedizin, Intensivmedizin.
Prüfling 1 Tag 1 Patient mit Aortenstenose, Z.n. Nieren-TX, Cimino-Shunt, Schilddrüsen-OP
Frage nach dem Shuntarm - Wovor hat man Angst?(Thrombose, Gefäßverletzung) -> Also keine Zugänge am Shuntarm. Dieser wird intraoperativ in Watte eingewickelt. Was ist beim Patienten mit Niereninsuffizienz bei der Narkoseführung zu beachten? Welchen Wert muss man vorher unbedingt kontrollieren (Kalium) und warum? Wie ...
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Tag 1 Um etwa 8.30 Uhr sind eine andere Studentin und ich von einem OA der Kardiologie auf die Station gebracht worden und man führte uns zu den für uns ausgesuchten Patienten. Ich habe zunächst die Akte und die Kurve studiert, danach mit der zuständigen Assistenzärztin über den Patienten gesprochen, anschließend den Patienten komplett untersucht (von Kopf bis Fuß, inkl. orientierender neurologischer Untersuchung) sowie alle Angaben für den Patientenuntersuchungsbericht zusammengetragen, den wir am nächsten Tag zur Prüfung mitbringen sollten. Die Prüfung sollte um 12 Uhr beginnen. ...
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Dr. Hoyer ist ein suuuuper cooler Typ! Chef der Inneren in Goslar. Nimmt sich selber nicht zu ernst. Hat bei der Vorstellung in Goslar auch Witzchen über die anderen Prüfer gemacht. Ausgeschlossen hat er vieles: Diabetes mag er nicht! Entzündliche Darmerkankungen mag er nicht. Er hat mit uns 5 Themen erarbeitet, sie sich sogar aufgeschrieben, allerdings ist er dabei nicht ausschließlich geblieben!! Trotzdem richtet er die Fragen sehr nach dem, was man selber so von sich gibt! \'Er könnte ne Anämie haben..\' Er: \'Ahh, ne Anämie! Was gibt es denn ...
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Dr.Ihle Wir sind nach Mühlhausen gefahren, was sich wirklich gelohnt hat! Er hat komplett Unfallchirurgie ausgeschlossen!! Und ziemlich deutlich gesagt, dass er Kolon CA und Schilddrüse fragt, insgesamt, dass er Allgemeinchirurg wäre, da gebe es ja mehrere Tumoren! Er hört sich gerne selber reden und möchte SEIN Fachwissen loswerden. Einfach reden lassen, und begeistert nicken! Er legt höchsten Wert auf die Untersuchung (von rechts am Pat., Pat. komplett entkleidet, im Mund Prothese rausnehmen, Hautkolorit, Gesamtbild,…) Macht erst böse Miene, wenn er aber meint, dass man auch was kann, wird er netter!
Dauer: ...
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Prof. Kleber hatte uns ca. 1 Woche nach dem LPA-Brief einen Brief geschrieben, dass er uns zu einem Vorgespräch eine Woche vor der Prüfung einlädt. Er schränkte nix ein, las aber in unserem Beisein nochmal die Prüfungsordnung und stellte fest, dass jeder Prüfling ja auch nur 45 min insgesamt geprüft werden kann, und meinte, dass wir das dann auch so anstreben werden. Bei der Gelegenheit bekamen wir auch geich unsere Patienten für die Epikrise. Eine nette Ärztin hatte 3 Patienten für uns vorbereitet und wir ...
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Neurologie wurde uns zugelost, dementsprechend begeistert waren wir darüber ;o). War bei Dr. Nolte aber überhaupt kein Problem, er ist wirklich nett und fragt auch einfache Sachen.
Hatten ungefähr 4 Wochen vor der Prüfung ein Vorgespräch mit ihm. Er meinte, am ersten Tag wolle er nur die neurologischen Untersuchungen sehen, die auch jeder Internist können sollte und wichtig wäre ihm, dass wir die Untersuchungen richtig deuten können. Außerdem sollte jede Untersuchung damit beginnen, dass wir überprüfen, in welchen Maße die Untersuchung überhaupt möglich ist, sprich, ob ...
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Unser Chirurgie-Prüfer hat eine Woche vor der Prüfung gewechselt und wir hatten das Glück, diesen überaus gutmütigen Prüfer zugeteilt zu bekommen. Da die Zeit etwas knapp war, fand kein Vorgespräch mehr statt. Wir haben ihm aber eine Email geschrieben, ob er denn Themen hat, auf die er besonderen Wert legt und er antwortete uns, dass er versteht, dass wir verunsichert sind durch den kurzfristigen Prüferwechsel und dass es ihm genauso gehe, weil er uns nicht kennenlernen konnte. Außerdem schränkte er super viel ein: Schrieb, er ...
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Auch wir wurden für einen Tag nach Potsdam eingeladen, um in der Abteilung zu hospitieren. Die Ärzte dort waren alle sehr nett und haben auch viel erklärt. In der Prüfung wurde aber kein Bezug darauf genommen.
Tag 1 Bei den Patientenvorstellungen stand Dr. Hierholzer unbeteiligt am Rand und sah etwas gelangweilt aus. Hat zu den Patienten keine Fragen gestellt. Danach gabs bei uns nochmal eine Fragerunde. Da hat er mich zur Diagnostik bei tastbarem Knoten in der Mamma einer 40jährigen gefragt. Welche Bildgebung würde ich veranlassen? Mammographie, Sono. ...
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Wir haben uns vorher bei den Prüfern vorgestellt (bis auf bei PD Schreiber, der wurde von der \'Aschewolke\' festgehalten). Die waren da alle schon sehr freundlich zu uns und haben uns die Angst vor dem Mündlichen genommen.
PD Tautenhahn hat sehr gut eingegrenzt und sich in der Prüfung auch recht gut daran gehalten (obere/untere GI-Blutung; akutes Abdomen als Symptom; pAVk; Aneurysma; Thrombose, Embolie; Polytrauma-Management; wichtigste Karzinome; wichtigste Frakturen; Kompartmentsyndrom; keine AO-Klassifikation).
Prof. Jorch und PD Vorwerk haben nicht wirklich viel eingegrenzt, beschränken sich aber auf die großen Themen und prüfen keine \'zu speziellen\' Themen.
Da ...
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Wir haben uns vorher bei den Prüfern vorgestellt (bis auf bei PD Schreiber, der wurde von der \'Aschewolke\' festgehalten). Die waren da alle schon sehr freundlich zu uns und haben uns die Angst vor dem Mündlichen genommen.
PD Tautenhahn hat sehr gut eingegrenzt und sich in der Prüfung auch recht gut daran gehalten (obere/untere GI-Blutung; akutes Abdomen als Symptom; pAVk; Aneurysma; Thrombose, Embolie; Polytrauma-Management; wichtigste Karzinome; wichtigste Frakturen; Kompartmentsyndrom; keine AO-Klassifikation).
Prof. Jorch und PD Vorwerk haben nicht wirklich viel eingegrenzt, beschränken sich aber auf die großen Themen und prüfen keine \'zu speziellen\' Themen.
Da ...
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Wir haben uns vorher bei den Prüfern vorgestellt (bis auf bei PD Schreiber, der wurde von der \'Aschewolke\' festgehalten). Die waren da alle schon sehr freundlich zu uns und haben uns die Angst vor dem Mündlichen genommen.
PD Tautenhahn hat sehr gut eingegrenzt und sich in der Prüfung auch recht gut daran gehalten (obere/untere GI-Blutung; akutes Abdomen als Symptom; pAVk; Aneurysma; Thrombose, Embolie; Polytrauma-Management; wichtigste Karzinome; wichtigste Frakturen; Kompartmentsyndrom; keine AO-Klassifikation).
Prof. Jorch und PD Vorwerk haben nicht wirklich viel eingegrenzt, beschränken sich aber auf die großen Themen und prüfen keine \'zu speziellen\' Themen.
Da ...
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Wir haben uns vorher bei den Prüfern vorgestellt (bis auf bei PD Schreiber, der wurde von der \'Aschewolke\' festgehalten). Die waren da alle schon sehr freundlich zu uns und haben uns die Angst vor dem Mündlichen genommen.
PD Tautenhahn hat sehr gut eingegrenzt und sich in der Prüfung auch recht gut daran gehalten (obere/untere GI-Blutung; akutes Abdomen als Symptom; pAVk; Aneurysma; Thrombose, Embolie; Polytrauma-Management; wichtigste Karzinome; wichtigste Frakturen; Kompartmentsyndrom; keine AO-Klassifikation).
Prof. Jorch und PD Vorwerk haben nicht wirklich viel eingegrenzt, beschränken sich aber auf die großen Themen und prüfen keine \'zu speziellen\' Themen.
Da ...
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Ein wirklich netter Prüfer, auch wenn er streng wirkt und im Vorgespräch dazu neigt, Angst einzuflößen. Macht Euch keine Sorgen! Er fragt sowohl am Patienten als auch im theoretischen Teil Basics der Inneren Medizin. Aber: Die gesamte Innere Medizin! Er schließt nur Glomerulonephritiden und \"Herzfehler\" (Transposition der großen Arterien usw.) aus, weil er das selbst nicht kann, wie er sagt. Klappenvitien muss man natürlich können. Er ist durch und durch Kliniker, ein \"richtiger Arzt\", also: Umgang mit dem Patienten sehr wichtig - immer erklären, was man macht, nicht nur dem ...
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Ein wirklich netter Prüfer! Er ist sehr ruhig und fragt die Basis der Neurologie und ein bisschen Neuroanatomie. Er macht ein Vorgespräch, in dem er eine Liste zeigt, die seine Prüfungsthemen enthält: das sind fast alle wichtigen Themen der Neurologie, keine Kolibris. Er zeigt gerne MRT- und CT-Bilder (MS, Cerebrale Ischämien und Schnitte vom Rückenmark mit den wichtigsten Bahnen, die man ihm nennen sollte (Hinterstrang, Tractus spinothalamicus lateralis und was sie enthalten)).
Tag 1 Untersuchung der unteren Extremität: Motorik, Reflexe, Sensibilität: Die Dermatome L5 und S1 sollte ich ihm am Patienten ...
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Einer der lustigsten und nettesten Prüfer, die man sich vorstellen kann und ein absolutes Glückslos!! Wenn ihr euch beim MLP die Prüfungsprotokolle besorgt und diese Themen durcharbeitet, dann kann euch nichts passieren, denn er hält sich an diese Protokolle! Er ist ein ein freundlicher und kauziger Typ, der einen mit Zigarette begrüßt und einem die Angst zu nehmen versucht. Er fragt außer Chirurgie gern zwei parasitäre Erkrankungen, nämlich Schistosomen und Amöben. Er fragt die gesamte Chirurgie, also auch Trauma, aber haltet euch an die Protokolle! Man kriegt einen Tag vorher einen Patienten, ...
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Was kann man zu Herrn Elling sagen? Erstmal, dass er sehr nett ist. Zweitens, dass er die gesamte Gynäkologie fragt, aber nur Basics erwartet. Drittens: Er stellt darüber hinaus gern sehr detaillierte Fragen, aber nur, weil er sich alles gern selbst erklärt! Er freut sich geradezu, wenn man es nicht weiss.
Tag 1 Ich sollte die Leopold- und Zangenmeister-Handgriffe an meinem (männlichen) Patienten vorführen :-)!! Dann hat er Screening-Untersuchungen in der Gyn gefragt: Nur aufzählen und ein bisschen was dazu sagen: Mammographie, HPV-Screening, Pap-Test
Tag 2 Blutungen in der Schwangerschaft: 37. Woche: DD: Uterusruptur, ...
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Wir haben uns vorher nicht mit Dr. Barth getroffen; zum Einen, weil wir in Dresden leben und er in Chemnitz arbeitet und zum Anderen, weil er keine Kapazitäten für uns hatte. Telefonisch haben wir uns vorgestellt und hatten eigentlich einen guten Eindruck, auch wenn nichts ausgeschlossen wurde. Und tatsächlich wurde dann in der Prüfung auch NICHTS ausgeschlossen, so dass er sogar Psychosomatik und Grundkonzepte der analytischen Psychotherapie fragte. Desweiteren Demenzen inkl. PET- Bilder, hinrorganische Psychosyndrome, Schizophrenie. Man kommt gut mit ihm klar, aber er unterbricht einen leider oft in der Prüfung und zeigt ...
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Da Prof. Witzigmann Prüfungsvorsitzender war, haben wir uns auch zuvor mit ihm getroffen. An sich ein angenehmer, wenn auch sehr verhaltener Mensch. Thematisch hat er die Traumatologie ausgeschlossen. Seine Spezialgebiete sind v.a. Leber und Pankreas. Diese Themen fragte er dann auch in der Prüfung ab, inklusive Transplantationen und Immunsuppressiva. In der Prüfung ist er auch sehr ruhig, gibt einem aber auch keine Rückmeldung über das Gesagte. Ich empfand ihn nicht als idealen Vorsitzenden: Er hat die Prüfung am 2. Tag 10 Minuten vor Schluss abgebrochen (ich hatte insgesamt nur 2 Fragerunden in ...
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Wir haben uns vorher mit Prof. Seckinger getroffen und das lohnt sich wirklich. Einer der besten Prüfer, sehr geduldig und aufmunternd. Fragt Basics, über die er im Vorgespräch Auskunft gibt: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Leberzirrhose, Plasmozytom, ColonCa, AV- Block, akuter Myokardinfarkt. Bringt EKGs, Elektrophoresebilder und ÖGD-Bilder mit in die Prüfung, sind aber alle sehr eindeutig. ...
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1. Tag - 3 Operative Zugangswege ins Abdomen - Klinische Differenzierung zwischen Aszites und Blasenhochstand - Ursachen für Blasenhochstand, auch nach Unterbauch-OP - DD Hodenschwellung, Differenzierung Hodentorsion und Epididymitis, OP Hodentorsion
2. Tag - Querschnittsgelähmte Frau Th12: Welche Form der Blasenentleerungsstörung hat sie? Therapie? - Beckentrauma, Harnröhrenabriss, Blasenruptur, Harnröhrenstriktur - Priapismus ...
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Ernster aber fairer Prüfer. Bohrt, wenn keine Antwort kommt, lange nach.
Prüfungsvorsitzender: Patient mit Colon-Ca und Z.n. Lebermetastasenresektion.
1. Tag - Wie würde man bei der Visite das Abdomen untersuchen? (Auf rechte Seite des Patienten stellen, Bett flach stellen, Arme neben den Körper legen, Pat. ins Gesicht gucken) - Leistenhernie untersuchen, auch durch den Hoden (vor der gesamten Prüfungskommission) - An welcher Struktur tastet man sich dabei entlang? - Pleuraerguss klinisch feststellen - Wie punktieren? Wo würde man Thoraxdrainagen legen?
2. Tag - Rektum-Ca; Wie stagen? Wann Neoadjuvante Therapie? Karzinom-Adenom Sequenz, Welche Polypen haben welches Entartungsrisiko? FAP ...
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Prüfung Mai 2010 Tag 1: Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patient mit HCC, gerade operiert. Dann kam der Internist und konnte sich auf die zahlreichen Nebendiagnosen meines Patienten stürzen (KHK, Bypässe, CVI, pAVK, Diabetes). Wollte was zur Beurteilung der OP-Fähigkeit bzw. der Stratifizierung des Risikos wissen. Stand dabei erst etwas auf dem Schlauch, Erklärung der Einteilung von OPs in verschiedene Risikoklassen und dann Beurteilung des Patientenrisikos für ischämische Ereignisse war ...
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Prüfung Mai 2010 Tag 1: Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patient mit HCC, gerade operiert. Der Chirurg wollte mögliche Auffälligkeiten bei der Untersuchung und Anamnese haben (Leberhautzeichen, woher kommen die Striae bei der Zirrhose Aszites), dann Untersuchung eines Aszites. Wodurch könnte der Aszites nach OP bedingt sein (OP an Leber und damit auch PHT Aszites, Infektion). Beurteilung, wann der Patient entlassen werden kann (Beurteilung Wunde, Überprüfung der Leberfunktion ...
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