Herr Prof. Friedrich ist wohl so ziemlich mit das Beste, was einem aus diesem Haus blühen kann, dies als Trost vorweg. Vor diesem Prüfer braucht wirklich niemand Angst zu haben. Schon im Vorgespräch hat er sich auf unsere Seite geschlagen und kopfschüttelnde Bemerkungen über die IMPP-Fragen fallen lassen, sowie darauf hingewiesen, daß nicht mikroskopiert werden wird. Was will man mehr? Ebenso werde er versuchen, mit seinen Fragen Themen anzuschneiden, die der Ko-Prüfer (Radiologie, Prof. Prager) aufnehmen könne.
Die Prüfung läuft in sehr entspanntem Rahmen in der Patho-Bibliothek ab: Apfelsaft, Blumen, nette Gespräche ...
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Prof. Prager ist Chef in der Strahlentherapie. Meine telephonische Anfrage nach einem Vorgespräch hat er abgelehnt mit dem Hinweis auf Vorlesung und Seminar. Dieser erste und etwas zwiespältige Eindruck verliert sich in der Prüfung sofort, Prof. Prager bleibt die ganze Zeit über äußerst freundlich, scherzt, hat sogar einmal eine Mitgeprüfte gefragt: \'Ich habe das Gefühl, daß Sie darüber gar nichts wissen, soll ich weiterbohren, oder Sie was anderes fragen?\', besser kann mans nicht erwischen. Insgesamt will er einem die Prüfung leicht machen, und fragt eher Basics, zum Beispiel Funktionsprinzip von ...
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Im Vorgespräch darf man sich ein Thema wünschen, an die er sich auch hält. Mein Thema: Chron. organ. Psychosen Seine Fragen: - Einteilung der Symptomatik ( pseudoneurasthenisches Sy, Persönlichkeitsveränderung, Demenz) - Psudoneurast. Sy genauer ( Welchen Arbeitsplatz brauchen solche Pats. warum DD schwierig) - Einteilung der Demenzen ( ...
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Duale Reihe und Praktikumsskript zur Vorbereitung Angenehme Prüfungsatmosphäre
- Arbeit der WHO - Funktion des Arztes in den versch. Versicherungen, im Sozial- u. Versorgungswesen - Woher weiß man, wieviel KHK-Kranke es in D gibt? - Framingham-Studie - Säulen des Sozialstaates - Heilpraktiker-Ausbildung - Was ist ICD, Probleme - Einsparungsmöglichkeiten, Verbesserungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen - final, kausal (Welche Vers. welches Prinzip) ...
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1. Runde am Patienten, Anamnese, Herzauskultation (Herzspitzenstoß nicht vergessen), Überblick des Krankheitsbildes (in meinem Fall Phäochromozytom) 2. Runde DD Beinschmerz DD Bauchschmerz DD Thoraxschmerz DD Rückenschmerz jeweils mit Diagnostik und ansatzweise weitere Vorgehensweise
Supernetter Prüfer, ruhig und geduldig. Keine Angst!!!
Noten: 2,2,3,4 ...
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Netter, absolut fairer Prüfer. Schon ziemlich alt und raucht gern Zigarre...
Prüfungsfragen:
1. Laborbefund mit Referenzwerten: Diagnose, Therapie und Pathobiochemie/physiologie; ich hatte eine Niereninsuffizienz bei D.m. sowie eine renale Azidose 2. Prostataspezifisches Antigen: 2 klinisch relevante Formen, eine lösliche Form, eine unlösliche Form; unterschiedliches Vorkommen bei Prostata-Ca und Hyperplasie etc. 3. organspezifische und organunspezifische Tumormarker und deren klinische Relevanz
4. die 1er Frage: Warum werden die Immunglobuline, die das Neugeborene beim Stillen von der Mutter erhält, nicht intestinal proteolysiert ? Antwort: Im Pankreas des NGs wird ein Hormon gebildet, welches sämtliche proteolytischen Enzyme, also ...
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Lieber, sehr netter Prüfer. Fragt in der Prüfung speziell praktische Sachen ab.
Prüfungsfragen:
1. Vorstellung der Patientin, die man einen Tag vorher befragt und kurz untersucht hat. Nach der Untersuchung hatte man noch 30 min Zeit, um seine Gedanken auf dem Anamnesebogen zu vervollständigen. Ich hatte eine sekundäre Sterilität mit Metrorrhagie und Oligomenorrhoe. Fragen nach den verschiedenen Ursachen, Therapie und Folgen
2. Schwangerschaft und Geburt bei Beckenendlage: Risiken, Erkennung/Vorbeugung, Vorgehensweise bei der Geburt
Da Dr. Baier in der Klinik vor allem mit dem Ultraschall beschäftigt ist, fragt er gern und ausführlich die Einsatzmöglichkeiten dieses Diagnosemittels ...
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Wie lassen sich Depressionen ätiologisch einteilen, danach (zumindest für meinen Geschmack) sehr detailliert DD endogene vs. neurotische Depression, Unterschiede in der Genese, Unterschiede im psychopatholog. Befund, Therapie..... - Schlafstörungen, deren Ursache und Therapie - Unterschied Halluzination / Illusion Vedder ist ein Prüfer, auf den man sich freuen darf, wenn man mal auf dem Schlauch steht, ist es nicht schlimm und er wechselt dann auch schnell das Thema und löchert einen nicht mit Dingen, die man sowieso nicht weiß. ...
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Es gab eine Gebieteingrenzung in folgenden Gebieten: 1. Angeborene Tumoren 2. Mamma-Ca 3. Die Leber 4. Herz und kreislauf. Ich hatte das Gebiet Leber vorzubereiten. Folgende Fragen wurden gestellt: Was verursacht eine Leberzirrhose (z.B. Viren, Alkohol, metabolische Defekte,angeborene Krankheiten.)? Was Antitripsin-Mangel verursacht? Wo findet man Antitripsin im Körper?
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Sehr angenehme und ruhige Prüfung. 1 Stunde vorher mußte ein Patient untersucht werden. Dabei wurde jedoch keine abschließende Diagnose verlangt (wie auch, in der Hämato-Onkologie ?!). Er prüfte in Runden, wobei jeder schon vorher die Frage für die nächste Runde bekam und sich auf einem Zettel Notizen machen konnte. Im einzelnen wurde gefragt: SD, Hypertonie, Colitis ulcerosa/ Mb. Crohn, interstitielle Nephritis, Good pasture Syndrom, Mb. Cushing, Lungenödem, Myokardinfarkt.
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Sehr angenehme und ruhige Prüferin. Allgemeinwissen (DD rotes Auge, Tränenträufeln und Fremdkörper) wurde abgefagt. Auf Bildern mußte man das Auge beschreiben und DD zur Diagnose stellen. Diese Prüferin läßt niemanden durchfallen.
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1.Was verstehen Sie unter atopischer Diathese? 2.Wie nennt man die Neurodermitis noch ? 3.Wie häufig sind die Atopien? 4.Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit selber Atopiker zu sein, wenn 1 bzw. 2 Elternteile Atopiker sind ? 5.Was rät man den Eltern? ( möglichst lange stillen, PVC-Boden, Hüllen für die 6.Matrazen,( ich weiß es nicht mehr wie sie hießen) 7.Wie wirken Hausstaubmilben allergisierend? ( über ihren Kot) 8.Wie ist der Verlauf und die Prognose der Neurodermitis? 9.Welche Nahrungsmittel genau beeinflußen die Neurodermitis? 10.Welchen Test wendet man bei der Neurodermitis an ?
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Was geben sie bei Herzinsuffizienz? ( NYHA I-II-III....) Digitalis, wie wirkt es, wann gibt man es, wie wirkt es in niedrigerer ß2- Sympathomimetika, wann kann man sie geben ( Indikationen) Welche kennen Sie ? Kurze Charakterisierung. Welches würden Sie ge-ben ? Wann gibt man langwirkende Wann würden Sie ein Makrolidantibiotikum geben ( Indikationen ) ...
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2. Staatsexamen am 03.04.2001 von 09:00 - 12:30 Uhr
Prüfer: Prof. Dr. med. Dr. r. biol. h. Michael Gross, Vorsitz, Innere Medizin zusammen mit Herrn PD Dr. Gebauer, Orthopädie
Notenverteilung: 1-2-2-3
Ablauf: zwei Runden jeweils mit Fachwechsel bei jedem Prüfling (O-I-O-I ... ): \'erste Runde zur Grobeinschätzung und die zweite Runde zum Feinjustieren\' (Zitat Prof. Gross)
Ich habe beschlossen, nur meinen Teil der Prüfung zu dokumentieren, da mir die genaue Befragung meiner Mitkandidaten nicht mehr in dem Maße parat ist und diese sicherlich Ihre eigenen Protokolle verfassen werden.
Meine erste Runde:
Achtung neue Variante des altbekannten Themas:
\'Stellen ...
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Prüfung war locker, hatten viel Spass. Themen: allg hat er Interesse an: Henderson- Hasselbach, NNR- Tumoren, Plasmozytom, nephrot. Syndrom, Goodpasture, fluid lung, Hypertonie, Urothel- Ca, Analgetikanephropathie, Vaskulitiden, Hämaturie, häufigste Nephritis, Unterschied transsudat/ Exsudat, Herzfehler, Lupus, Gicht, Diabetes mellitus und insipidus, Proteinurie, Anämien, Hepatorenales Syndrom
Speziell wurden alle in meiner Gruppe ausführlich zum Patienten befragt, den man am Tag vorher bekam. Noten: 2x2 und 2x3, je nach Laune Tip: Untersuchungsbuch nocheinmal lesen, wenn einem nicht alle Untersuchungen vertraut sind, u.a. Reflexe und deren Bedeutung, Lunge, Leber möglichst mit vielen Eigennamen, etc ...
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Herr Döring möchte über den GK 2 informiert werden, wenn man alles gelesen und verstanden hat ist man gut vorbereitet. Speziell: Allergie auf Kontrastmittel, Therapie der Anaphylaxie ( Döring ist Internist), Prophylaxe, ggf noch hohes Kreatinin und Kontrasmittel. Dann noch wofür es überall Kontrastmittel gibt. Röntgen, Sono, CT, MRt Die Bilder, die er zeigt sind alle super, besser als in jedem Atlas, also keine Angst. ...
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weitere Themen: Todeszeichen (sicher , unsicher), Todeszeitpunkt,Totenstarre ( Zeiten!),Leichenveraenderungen. Hirntod und das neue Transplantationsgesetz. Strangulation. ...
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Bettenprüfung: nephrot.Syndrom, Fazialisparese, Epilepsie, M.Crohn= 1.Thema in der Prüfung, weiter: Meilensteine Entwicklung, Varizellen, zyanotisches Neugeborenes, Impfungen, Masern, Krupp/Pseudokrupp, Ikterus. Auf Anfrage schließt er Onkologie aus. Der netteste Prüfer, den ich je erlebt habe, ruhig, gelassen, hilft weiter, sehr angenehme Prüfungsathmosphäre
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Sieht persönliche Vorstellung vor Prüfung gern, ruhiger, netter Prüfer, wenn es ihm auf einen bestimmten Ausdruck ankommt, bohrt er nach, ist aber nicht so schlimm. Themen: Arthrose (Diagnostik, Therapie), M.Osgood-Schlatter, M.Köhler, Kyphose, Skoliose, Klumpfuß, Plattfuß, Spreizfuß, Arthritis
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