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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Stein, Prof. Dr. Dr.
Geschrieben am
03.04.2002
Vorstellung ist OK: Uns hat er allerdings eher verunsichert, da er grob über die Dosierungen der Medis Bescheid wissen wolle. Prüft keine Gastroenterologie. Seine Lieblingsgebiete sind Endokrinologie (Ca, PTH !!!!) und Kardiologie
Zur Prüfung: Ich war einsam und allein, da der Rest meiner Gruppe krank war. Machte aber nichts. Die Prüfer waren super nett, halfen weiter und da die Prüfung in Form eines \"Lehrgesprächs\" ablief, konnte ich sogar noch was lernen ;-)
gefragt wurde: 1) Hypocalcämie, Hypercalcämie (akut Therapie), Hyperparathyreoidismus (primär, sekundär (intestinal, renal) und neoplastisch) 2) Hypertonie: Ursache, Definition bzw. Einteilung, Therapie, insbes. alimentär (wieviel Prozent der Hypertoniker ...
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Vorstellung: OK! Erklärte kurz worauf er Wert legt, schränkte sein Gebiet auf Neoplasien, Entzündungen, Prostata, Steine ein. Er möchte wissen, was die Leute zum Urologen treibt und was es so für DD gibt.
Prof. Schilling ist ein sehr netter Prüfer. Die Themen lassen sich auf Allgemein-Chirurgie ( keine Unfallchirurgie) + Notfälle eingrenzen. Wer die Grundlagen sicher beherrscht (v.a. Notfälle) hat schon mal gute Karten. Lernen mit dem \"Müller\" ist durchaus ausreichend, auch für sehr gute Noten. Jeder Prüfling erhält zu Beginn der Prüfung einen Patienten und hat 30 Minuten Zeit für Anamnese und Untersuchung. Dann stellt man den Patienten im Beisein der Prüfer und Mitprüflinge vor und darf eine bestimmte Untersuchungstechnik vorführen (Herzauskultation, Lunge, Pulsstatus, Schilddrüse tasten, neurolog. Status, Abdomen...). Anschließend folgen noch ein paar ...
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Dass Prof. Haas unser Prüfer ist, erfuhren wir 5 Minuten vor der Prüfung!!!! Die Panik war dementsprechend groß, aber eigentlich nicht nötig. Zunächst stellte Prof. Haas jedem eine Frage am Krankenbett (wir hatten einen Chirurgie-Patienten), die keiner richtig gut beantworten konnte. Das Problem war, dass man oft nicht wußte, worauf er hinauswollte bzw. was er gerne hören würde. Dabei hätte man eigentlich die Antwort gewußt. Prinzipiell ist zu ihm als Prüfer zu sagen, dass er gerne nachhakt, bsd. wenn man eine Antwort etwas unsicher gibt oder sich schwammig ausdrückt. Er besteht auch ...
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Wir haben einen Tag vor der Prüfung den Patienten bekommen. Folgende Krankheitsbilder: tuberöse Hirnsklerose, Mukoviszidose, Mumps und Enzephalitis. Akteneinsicht war möglich. Die erste Fragerunde betraf nur den Patienten: kurze Anamnese, Diagnose, DD, Therapie. Dazu kamen dann noch einige weiterführende Fragen vom Prof., die aber nur das vorgestellte Krankheitsbild betrafen! In der zweiten Runde bekam jeder noch eine Frage zu einem völlig anderen Gebiet, als vorher. Themen: 1)Kind mit inspiratorischem Stridor- was kann es sein? Z.B.: Krupp, Pseudo-Krupp... Krankheit jeweils auch mit Therapie erklären 2)M.hämolyticus neonatorum, M.hämorrhagicum 3)Säugling mit Erbrechen - was könnte das Kind ...
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Wir haben einen Tag vor der Pfüfung einen Patienten erhalten. Der OA Baumann hat vorgeschlagen, den Pat. als Leitfaden zu nehmen und hauptsächlich zu diesem Krankheitsbild zu fragen. Das war natürlich sehr fair. Wir hatten die Aufgabe uns mit dem Patienten zu unterhalten, mussten aber keine Anamnese erstellen. Folgende Themen wurden geprüft: 1)Schizophrenie 2)affektive Psychosen 3)Alkoholismus 4)Demenz (Alzheimer und andere Ursachen). Der OA hat nicht explizit nach dem Pat. gefragt, sondern eine ähnliche Situation geschildert und dazu Fragen gestellt. Er fragte nach dem Entstehungsmechanismus der Krankheit, Ergebnisse dazu in der Zwillingsforschung( genetische Ursache oder nicht?), besondere/typische ...
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Fragen bei anderen Studenten: M. Alzheimer, Gastritis, Ulcera, M.Crohn/Colitis ulcerosa, Hepatitis ...jeweils Aufbau der Fragen wie oben!
Lässt einen erstmal alles \"auspacken\", was man gerade parat hat, fragt dann nach! Wenn man es aber schafft ca. 10-15 Minuten frei über sein Thema zu sprechen, dann gehts beim Fragen nur noch um die 1 !
Keine Panik, Super-Prüfer! Wirkt öfter mal, als ob er eingepennt wäre, hört aber trotzdem zu :-)
Viel Glück!! ...
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2. Frage: Impetigo contagiosa (DD´s, Ursachen (WICHTIG: nicht die Streptokken vergessen!!), Therapie, etc.)
Fragen der Anderen: Psoriasis, Herpes zoster, Basaliom(\"kann man daran sterben?\" - immer gleiche Frage jedes Jahr!!!),Syphilis(Syphilide St. II auf der Hand)
Zur Vorbereitung wirklich nur die Klassiker lernen (Psoriasis, Lichen ruber, Melanome, Atop. Dermatitis etc.), da muss man dann aber wirklich \"fast\" alles wissen, er hilft aber wo er kann!
Keine Panik, ABSOLUTES TRAUMLOS! Vor allem ...
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Klasse Prüfer aus der Neurochirurgie, fragt klar umrissene Gebiete derselben: Commotio, Contusio, Hämatome, Pathogenese und Klinik des Hirndrucks, Hirn-TU\'s (WHO-Klassen, welche - wo, in welchem Alter?), HWS-LWS-Symptome, Schädelfrakturen, klinische Diagnostik aller o.g. (Was sehen sie im CT, Röntgen, usw), Klinik und Diagnose der Meningitiden (Liqour), Lumbalpunktion (KI, wo, wie?)...
Läßt sich durch nichts aus der Ruhe bringen, auch nicht durch Falschaussagen oder kleine Denkpausen! Gibt immer freundliche Rückmeldung über gerade Gesagtes, sowie reichlich Hilfestellung!
Kommt gut vorbereitet mit klinischen Fällen in die Prüfung: \'Kommt \'ne Mutter mit \'nem 5-jährigem Kind, was gerade ...
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1a-Prüfer, der einem in keiner Lage im Stich läßt oder durch unangenehmes Nachbohren auffällt - im Gegenteil: sehr ruhig, freundlich zustimmend, nicht aus der Fassung zu bringen bei Falsch- oder Nichtwissen (!) Sehr wohlwollende Benotung, hält sich exakt an seine Vorgaben (Altprotokolle!!!), klar umgrenztes Prüfungsgebiet, allerdings nicht gerade klein ;-)
Immer wieder gerne gefragt: maligne Haut-TU\'s (wichtig ist die Klinik des Stagings - was tun Sie wann?), LE (alle Formen und DD\'s derselben), Psoriais, atopisches Ekzem, Mykosen, Alopezien, Lymphome (ebenfalls Staging und stadienger. Therapie - v.a. Mycosis fungoides, Szezary-Syndrom), Juckreiz (wann, wo, ...
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Eine Vorbesprechung hat nur über seine Sekretärin stattgefunden. Prof. Zeumer ließ uns ausrichten, er würde keine Neuroradiologie, sondern die normale Neurologie und Untersuchung prüfen und wir sollten bloß keine Angst haben.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und locker.
Die Fragen waren zu den unterstrichenen Hauptthemen (am Ende gab es noch eine kleine Bonusfrage)
periphere Lähmungen, Schlaganfall (Sensibilitätsstörungen, Nerv, Plexus, Wurzel, Prüfung des Lagesinns und des Vibrationsempfindens, TIA mit DD (Kopfschmerz, Todd-Lähmung), symptomatische und asymptomatische Karotisstenose + Therapie (Thrombendarteriektomie + Risiko der Massenblutung), Pat. nach Trauma bewusstlos, aber ...
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Eine Vorbesprechung hat nur telephonisch stattgefunden. Prof. Schmoldt sagte, er werde Wert auf die Kursthemen und Notfälle legen und auch Wirkmechanismen fragen, sowie BTM und Verschreibung. Weiterhin werde er eine allgemeine Fragerunde und eine zweite, kurze, toxikologische Runde fragen und Dosierungen nur wenn sie ganz wichtig sind.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und relativ locker. Er nuschelt stark und ist deshalb manchmal schwer zu verstehen; Nachfragen hilft hier weiter.
Ablauf der Prüfung Am Morgen wurden wir den Prüfern vorgestellt, dann bekam jeder einen Patienten zugeteilt. In der Prüfung am Nachmittag sollte dann jeder seinen Patienten kurz vorstellen und das Krankheitsbild wurde dann sozusagen als Einstieg für die Prüfung benutzt. Zwischendurch kann man sich in die Cafeteria setzen und in aller Ruhe nochmal nachlesen, was es dazu zu erzählen gibt, außerdem sind die Ärzte auf den Stationen auch meistens sehr hilfsbereit. In der Prüfung selbst begann Prof. Schicha, der zweite Prüfling wurde von Dr. Kurbacher befragt und so weiter, das ganze ...
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Ablauf der Prüfung In der Prüfung begann Prof. Schicha, der zweite Prüfling wurde von Dr. Kurbacher befragt und so weiter, das ganze zwei Runden, so daß jeder in jedem Fach etwa 30 Min. geprüft wurde. Gutes Prüfungsklima, Kaffee und Wasser standen bereit, freundliche Befragung, Hilfe, wenn man festhing, keine Fragen weitergegeben. Achtung: Dr. Kurbacher gibt jedem genau ein Thema, wenn man das nicht kann, bohrt er trotzdem immer weiter. Nicht irre machen lassen, er fragt nicht nach Spezialitäten. Er beschreibt eine Patientin, dann muß man herauskriegen was sie hat und darf dann ...
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(Vorgespräch prizipiell möglich, aber nicht üblich.)
Mindestens zwei Fragerunden, bei uns waren\'s derer drei. Meist gleichmäßig gewichtet Geburtshilfe/Gynäkologie, letzteres hauptsächlich Onko. Im speziellen Fall bei uns: - Geburtshilfliche Notfälle (Plazenta praevia, Nabelschnurkomplikationen, Uterusruptur, Eklampsie). Wert gelegt wurde auf Diagnostik, Komplikationen und Therapievorschläge, insbesondere zur Frage des Entbindungszeitpunkts und der Entscheidung für / gegen operatives Vorgehen. - Rh-Inkompatibilität, D-Prophylaxe, wann, bei wem, Diagnostik (Extinktion) und Gefährdungsabschätzung für den Fetus. - Ablauf der normalen Geburt, Einstellung, Haltung, Lage, sowie deren Anomalien. Hoher Geradstand. - Nachgeburtsperiode, Ablauf, Plazentalösung- und lösungsstörung, deren Diagnostik und Therapie - Zwillingsgeburten, Besonderheiten, Gefährdungen, ...
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Prof. Deufel stellt die Fragen wenn möglich zum Patienten, den man morgens untersucht hatte (Chirurgie)
Meine Patientin: Magen CA , Leberzirrhose : -was sind Tumormarker,Beispiele,(NSE !) -wie werden sie bestimmt(Immmunoassay, ELISA) -Zahlenbedeutung CA 19-9 -Hepatitisdiagnostik(akut,chronisch) -Anti Hbs auch bei Impfung erhöht
Ich hatte einen Patient mit Mononukleose (1,5 Stunden Zeit für Anamnese und Befund). Untersuchung des Patienten vor beiden Prüfern.
Viel Klinik zur Erkrankung des Patienten. Klinische Untersuchung gut lernen und vorher üben (habe ich nicht gedacht, dass das so wichtig ist...dazu den Dahmer querlesen...)
Die anderen hatten hämatologische Fälle (AML, Myelodysplasie,...)
Theorie:
Jeder bekam einen schriftlichen Befund (Laborwerte oder EKG) und sollte dazu Stellung nehmen:
Also, Remi ist gar nicht so schlimm, man darf fehler machen, er hilft einem dann weiter. Das zweite Fach war Radiologie, torzdem 2 mal die 2, einmal die drei.
In der ersten Runde war Kalte Platte angesagt, es gab Lunge Anthrakose, Mukoviszidose, Pleuramesotheliom, und TB. Dann gab es ein Nierenkarzinom und ein Phäcromozytom. Eine Riesenmilz, hier war ihm besonders der Name wichtig (Splenomegalie)und eine Schilddrüse, die etwa 3 kg, gewogen hat. Auch hier der beschreibende Name. Einem Uterus myomatosus gab es auch. Man sollte die makroskopischen Zeichen für die ...
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Prof. Reith ist ziemlich nett, er zeigt Rö-Bilder, will die Technik von Angio und Spinankanalpunktion haben, Risiken und Nebenwirkungen von Kontrastmitteln, was kann man bei Allergie machen? (Antihistaminika, Cortikoide), was muß bei Jodhaltigen beachtet werden?
T1, T2 unterscheidung
Die Bilder sind gut, man kann im Notfall auch drafu sehen, ob es T1 oder T2 ist, aber eigentlich kann man sich das auch so merken. Auf T1 sieht die Rinde dunkel und die weiße Substanz hell aus, also ganz normal, auf T2 umgekehrt, den Rest kann man sich ableiten.
Wir hatten ...
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Fazit: Sehr angenehmer Prüfer, sehr ruhig, sehr sachlich, versucht die Prüfung in einem vernünftigen zeitlichen Rahmen zu halten (pro Prüfling 25-30 min in 2 ...
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- \"Das rote Auge\" in allen Details - Contusio bulbis - Fremdkörper - Glaukom - Augeninfektionen des Neugeborenen - Aufbau der Hornhaut - Refraktion: Myopie, Hyperopie, Presbyopie, Astigmatismus
Fazit: Im großen und ganzen ganz O.K. Leider etwas \"unlocker\", hat sich aber im großen und ganzen nicht auf die Benotung ausgewirkt. Versuchte zu Ende der Prüfung etwas mehr, auf die Prüflinge einzugehen und verstärkte dann manchmal sogar mit einem \"gut!\" oder \"schön\". Wir haben uns leider etwas zu sehr auf die alten Protokolle verlassen, und haben daher \"das rote Auge\" links liegen gelassen. Mit etwas Mut ...
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Begann mit Fragen an makroskopischen Präparaten (Darm,Niere,Mamma,Herz,Aorta,Lunge).Fragte hauptsächlich allgemeine Pathologie ab, ging selten ins Detail.Legt Wert auf grobe Zusammenhänge (Entzündung,Kanzerogenese,Anatomie).Nach der makroskopischen folgte die mikroskopische Pathologie.Jeder Prüfling erhielt zwei histologische Präparate.Prof. Mohr führte mit einer kurzen Anamnese zu jedem Präparat auf die Diagnose hin. Der Rest war dadurch gut machbar. Gesamteindruck:Fairer Prüfer, hilft bei \"black-outs\" weiter oder wechselt das Thema, will sicher niemanden rausprüfen. Noten: zwei 2er, zwei 3er ...
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Grenzte im Vorgespräch die Themen ein. Legt wert auf Kenntnisse über die häufigen Hautkrankheiten (Allergien,Atopien,Psoriasis), über Infektionen der Haut (speziell sexuell übertragbare),Kollagenosen,blasenbildende Erkrankungen. Möchte klare Struktur im Vortrag erkennen (Definition,Epidemiologie,Ätiologie,Klinik,Therapie,Komplikationen,Prognose).Legt jedem Prüfling ein Bild vor. Zu diesem muß man sich dann nach o.g. Schema äußern. Gesamteindruck:Netter,ruhiger Prüfer, bei dem man merkt, daß er klinische Zusammenhänge wichtiger findet als abgefahrene \"Exotenkrankheiten\". ...
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Prüfung im Frühjahr 2001, Kombination mit Chirurgie Herr Prof Kleemann ist ein sehr angenehmer und netter Prüfer. Ihr braucht keine Angst zu haben. Die Benotung war auch sehr fair. es wurde in Runden geprüft, Prof Kleemann griff oft Themen, die vorher in der \"Chirurgischen Runde\" dran waren, wieder auf: z.B. Alkohol (Blutalkohol, der Weg des Alkohol von der Aufnahme bis ins Gehirn, Alkoholauswirkungen auf den Menschen, letale Promillewerte (individuell verschieden!), Sektionsbefunde bei Alkoholikern und deren ´Krankheitsbilder zu Lebzeiten...), Aufklärung präoperativ, Schweigepflicht, Arzt vor Gericht. Weitere Fragen: Welche Befunde bei einer Leiche lassen eine ...
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Prüfung Frühjahr 2001 Prinzipell lief die Prüfung ähnlich wie in dem bereits vorhandenem Protokoll aus. Sehr angenehme Prüfung, faire Benotung, Vortag Patientenanamnese: Untersuchung und schriftliche Ausführung in 3 stunden.Die drei Patienten waren diesmal: rektum- und GallensteinKarzinom, akute Pankreatitis, Leistenhernie. Die erste Runde ging dann um diese Krankheitsbilder: Symptome, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Die zweite Runde wurde dann Folgendes gefragt: Pneumothorax, DD Morbus Crohn-Colitis ulzerosa DD Dysphagie Armarterienembolie(Therapie: Embolektomie!) Wann wird Struma operativ entfernt?(bei Tumor, Komplikationen und medikamentös nicht beherrschbaren Stoffwechselentgleisungen) Keine Angst vor der Prüfung, Dr. Petzold hilft immer weiter, legt einem die Antwort manchmal sogar in den Mund und ...
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1. Frage zu Unterschenkelthrombose: 50 jähriger Sportler kommt zu Ihnen mit seit 2 Tagen anhaltenden Schmerzen im US. 2. Frage: Welche genetischen Erkrankungen sind Ihnen bekannt, die einen prophylaktischen Eingriff erforderlich machen ? (FAP, MEN 1/2) Wann werden die Patienten operiert?
Fragt ruhig und lässt einem Zeit. ...
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1. Frage: Patient kommt zu Ihnen mit Luftnot, äußern sie sich zu DD und welche Methoden stehen Ihnen zur Wahl, um diese weiter einzuschränken. 2. Frage: Jodkonstrastmittelnebenwirkungen ...
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10 uhr patient auf station, 14 uhr prüfung er prüft alles (grenzt nichts ein), aber relativ oberflächlich!! -lungenembolie -cor pulmonale -rechtsherzinsuff. -hypertonie -sepsis, meningokokken, welche antibiotika (amb./noso.) -elektrolyte -sle, sklerodermie -herzklappeninsuff./-stenosen mit geräuschen
...
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Kombination mit Patho 3Prüflinge Angenehmes ruhiges Vorgespräch:\"Ich prüfe das was ihnen als Allgemeinarzt in ihrer Landpraxis begegnen kann.\" Der Stichtag: Jeder bekam einen Pat. und 30-40min Zeit für Anamnese u.Status. Ruhige angenehme Atmosphäre. 1.Runde:Patientenvorstellung jeweils mit Befund,Diagnose,DD,Therapie, Pathogenese -Psoriasis -bullöses Pemphigoid -Basaliom 2.Runde:Jeder bekam ein Dia \"Der Pat.kommt in ihre Landarztpraxis.\" Wieder Diagnose,DD,Therapie,Pathogenese ...
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