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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Uharek
Geschrieben am
12.03.2002
Obwohl Hamatologe fragt er diesbezüglich nicht vordergründig,am Vortag war eine Anamnese und klin. Untersuchung durchzuführen ,die am Prüfungstag präsentiert wurde.In der Prüfung dann an hand von Bildern aus Lehrbuch Blickdiagnosen und deren Krankheitshintergrund abgefragt.Entspannte Prüfungsatmosphäre,bei der die Noten Bodenhaftung behalten,d.h.okay sind .
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Eine sehr angenehme Prüfung, vorbereitete Patienten vorstellen, incl. Zwischenfragen. Gefragt werden Grundlagen, nichts aussergewöhnliches. Themen: kreuz und quer durch sie Visceralchirurgie... ...
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Patientenuntersuchung am Vortag: 1. Säugling mit PKU 2. Kleinkind mit Diabetes mellitus Typ I 3. Kleinkind mit rezidivierenden Hypoglykämien 4. Junge mit Fazialisparese infolge Borreliose
- auf Station: Einsicht in Laborwerte (nicht Patientenakte!!!) möglich, wenn du Glück hast, gibt dir das Stationspersonal ein paar Tipps
Abgabe des Anamnese-/Untersuchungsbogens (in Reinschrift)
am Prüfungstag: - Rundgänge über die Stationen mit Pat.vorstellung - Anamnese, Untersuchung, Befunde, Laborwerte, \"Verdachtsdiagnose\", Therapievorschläge - Nachfragen bzgl. Biochemie/Pathogenese (ganz wichtig!), untersch. Befunden, Labordeiagnostik, DD, Therapiemöglichkeiten, Komplikationen - in 2. Fragerunde zur Notenverbesserung: Chromosomenaberrationen, Down-/Turner-Syndrom, Mukoviszidose (Lokalisation des Gendefektes, Symptome, Therapie, schwerwiegendste Komplikation), Enzymdefekte bei hereditärer Fructoseintoleranz und Galaktosämie ...
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Prüfling 1: - Notfall: Pat. mit Bewusstseinsverlust - Untersuchung, DD (hypoglykämisches Koma, Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt), Befunde, Behandlung am Unfallort, weiteres Vorgehen - Fragen ziemlich quer Beet, aber recht allgemein
Prüfling 2: - Untersuchung vor einem Eingriff in Anästhesie: Labor, Rö-Thorax, EKG - bei welchen Patienten mit welchen Vorerkrankungen und Risikofaktoren (Bodybuilder wegen Herzhypertrophie, Tumorpatienten wegen Lungenmeta, Pat. mit entsprechender Familienanamnese, ...) - Aufwachraum: Funktion, Monitoring, welche Pat.?
Prüfling 3: - Notfall: WS-Fraktur mit akutem Querschnittssyndrom - Pathogenese, ab wo am gefährlichsten (LWK 1, weil RM bis dahin), Untersuchung der sens. und motor. Funktionen, Lagerung, erste Therapiemaßnahmen
Prüfling 4: - Unterschiede ...
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Herr Prof. Stoll war zu unserem \"Glück\" erst seit 5 Wochen in Würzburg, d.h. keine Altprotokolle. Eine Vorstellung war nicht erwünscht. Am Tage der Prüfung: nette Prüfungsatmosphäre, es wurden auch Kaffee und Mineralwasser gereicht;
zum Prüfer: Prof. Stoll ist ein sehr angenehmer Prüfer, dem es darauf ankommt, daß man den Überblick über das Fach Neurologie hat. Es werden keine Exoten oder Kleinkram gefragt. Kommt man dan bei schwierigeren Themen ins schleudern, hilft er weiter bzw. relativiert mit den Worten: das ist ja auch Facharztwissen, das müssen sie nicht wissen. Super ...
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Dr Greiner prüfte das erste mal im 2. Staatsexamen; eine Vorstellung bei ihm war möglich und auch erwünscht. Er erkärte uns, das er nicht zu tief in die Spezielle Pathologie einsteigen würde und auch nicht irgendwelche kleinkarierten Einteilungen abfragt. Wir sollten uns aber in der allgemeinen Pathologie auskennen, z.B. was ist eine Entzündung:Formen, Beispiele; Herzinfakt, TNM Klassifikation , Lymphome und Leukämien;HNPCC bzw. Lynchsyndrom. Zur Vorbereitung sei der Grundmann \"Einführung in die allgemeine Pathologie\" ein gutes Buch. ...
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Es gab Patienten: dilatative CMP bei C2- Abusus während der Patientenvorstellung immer wieder Fragen:
- was ist eine normale Ejektionsfraktion? - Was ist das genau, wie wird sie gemessen? - welche Ursachen für DCMP gibt es? - welche Medikamente machen DCMP? - wie ist die Prognose? - Indikation/ Kontraindikation für Herztransplantation? - Prognose nach Herztransplantation? - Komplikationen der DCMP? - Behandlung wie Herzinsuffizienz
andere Ursachen für Dyspnoe: pulmonal, z.B. Asthma, COPD - was ist der entscheidende Lungenfunktionsparameter - Beispiele für restriktive Lungenerkrankungen
andere Patienten: Myokardinfarkt, Aortenstenose, Leberzhirrhose
Fazit: mit dem Herold auf das Krankheitsbild vorbereiten! Prof. Schüren erwartet offensichtlich relativ zügige Antworten auf seine Fragen, ...
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PD Riebel ist Kinderradiologe, er führt einen zur Diagnose. Netter Prüfer.
Theorie: Mutter will ihre Einwilligung zur Röntgenuntersuchung nicht geben, was tun Sie? - Indikation gegeben, d.h. therapeutische Konsequenz der Strahlenbelastung - nicht-strahlenbelastende Verfahren bieten nicht die gleiche Aussagekraft
Praxis: Abdomenleeraufnahme mit double-bubble und kreisrunder Verschattung paravertebral ca. LWK 3 = Doudenalstenose mit verschluckter Murmel
ausführliche Prüfungsprotokolle bei MLP immer die gleichen Bilder, deutliche Befunde
andere Bilder: Situs inversus totalis, Mukoviszidose, freie Luft unter dem rechten Zwerchfell ...
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Im Vorgespräch hat er bestimmte Themenbereiche wie Leukämien oder Kardiologie eingeschränkt.Ansonsten war es Ihm wichtig ,daß man einen groben Überblick über die Themenbereiche : Harnwegsinfekt, Infektionen, Nephrologie hat. Er ist nicht ins Detail gegangen und hat sehr geholfen. Über die Patientenanamnese ,die wir am Vormittag erheben sollten hat er relativ wenig gefragt, daf+r ist er auf die jeweilige Krankheit näher eingegangen. undzwar hat er da bevorzugt die Prüflinge gefragt, die nicht den Patienten bearbeitet hatten.Man sollte sich deshalb auf jeden Fall über die Krankheit der anderen Teilnehmer informieren. Er ist ...
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Im Vorgespräch hat er den Themenbereich auf Tumoren , Blutungen, Infarkte , Bandscheibe, Epilepsien (grob ) Kontrastmittelnebenwirkungen eingeschränkt, wobei er auch in der Prüfung geblieben ist.Ich denke er hat auch viel wert darauf gelegt ,ob man in dem was man sagt sicher ist oder nicht. er hat oft versucht die prüflinge zu verunsichern . Er ist sehr nett und hilft auch . Keine Sorge.Er hat Wissen abgefragt die ein allgemeinmediziner auch wissen sollte .
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Im Vorgespräch grenzt Prof.Izbicki außer Neuro-und Herzchirurgie nichts aus. Einen Tag vor der Prüfung wurde uns ein Patienten zugeteilt, über den wir eine Epikrise schreiben sollten. Prüfungsatmosphäre: Eigentlich ganz nett, er ist nur etwas hektisch, macht nebenbei andere Dinge (sortiert Dias etc), springt von Thema zu Thema. Nicht davon ablenken lassen!! Themen: Orientieren sich sehr an dem Patienten vom Vortag, also Patienten mit alles DD´s gut kennen!!! Wir hatten Patienten mit Pankreas-Ca, Kolon-Ca, Magen-Ca, fam. Adenomatosis coli. Fragen dazu: Was ist Reflux, Stadien der Refluxö., Barrett-Ö., Therapie, Adeno-Ca-Entwicklung, alles zum Kolon-Ca, Rektum-CA, ...
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Vorgespräch sinnvoll, denn er grenzt alles Seltene, die Erbkrankheiten und Lymphome aus. Er will die 4-5 häufigsten bakteriellen und viralen Hautkrankheiten hören, GO und Lues , Allergie, Ekzem, Malignes Melanom, Psoriasis und Lichen. Prüfungsthemen: Herpes, malignes Melanom, allergisches Kontaktekzem, Erysipel.
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-erstmal herzlichen Glückwunsch, das ist bei Innere der 6er im Lotto! -morgens gibt es einen Patienten zum Untersuchen, zu dem dann auch ein Bettentestat abgehalten wird -dann Akten durchsehen und kleine Epikrise zusammenschreiben, die man ihr abgeb ...
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Allgemeines ·Herr Prof. Bosch legt keinerlei Wert darauf, dass man sich vor dem in der Ladung genannten Termin mit ihm in Verbindung setzt; ich hatte eher den Eindruck, dass er darauf etwas genervt reagiert. ·An dem Vorab-Termin sollte man Kittel, Stethoskop etc. mitbringen, man bekommt einen Patienten zugewiesen und kann diesen dann (zeitlich nur von der Geduld des Patienten begrenzt) untersuchen, anschließende Akteneinsicht ist ausdrücklich erwünscht. ·Generell empfiehlt es sich, genau über den Patienten Bescheid zu wissen, auch die relevanten Labor- und Untersuchungsergebnisse sollte man im Kopf haben, Prof. Bosch fragt ...
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Allgemeines ·Herr Dr. Schneede ist sich wohl bewusst, dass der Durchschnittsstudent in der Urolgoie wenig bewandert ist. Um so grösser ist seine Freude, wenn der Prüfling mehr als die Basics weiss. ·Die Prüfung verlief in zwei Runden, wobei die erste Runde am Krankenbett stattfand und sich auf die internistischen Patienten bezog, daher war die Urologische Runde sehr kurz. Herr Dr. Schneede bezog sich dabei wenn irgend möglich auch auf den Patienten. ·Wenn man ihm ein Thema anbietet, nimmt er es gerne und dankbar auf. Eine Chance, die man nutzen sollte. ...
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sehr angenehme, ruhige, Prüfung! Prof. Pohlemann macht einen sehr souveränen und sympathischen Eindruck. Prof. Pohlemann hatte seinen Prüfungsablauf und seine Fragen im Vorfeld gut vorbereitet. Wenn man wirklich mal einen totalen Blackout bei einem Thema haben sollte, wie dies bei mir der Fall war, kann man das ruhig frei heraus sagen. Entweder bekommt man dann eine Hilfestellung, oder es wird das Thema gewechselt (und ich hatte nach einer abschließenden 3. Notenfindungsrunde trotzdem noch ne 2 bekommen!!).
Er versteht es hervorragend, einen gelöst und ruhig zu den richtigen Antworten zu leiten. ...
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Dr. Koch ist recht sympathisch, fragt jedoch manchmal etwas eigenartig (d.h. nach seinen Maßstäben praktisch orientiert - ohne jedoch dabei in irgendeiner Form richtig maligne zu sein!). Er hatte seinen Prüfungsablauf und seine Fragen im Vorfeld gut vorbereitet. Wenn man wirklich mal einen totalen Blackout bei einem Thema haben sollte, wie dies bei mir der Fall war, kann man das ruhig frei heraus sagen. Entweder bekommt man dann eine Hilfestellung, oder es wird das Thema gewechselt (und ich hatte nach einer abschließenden 3. Notenfindungsrunde trotzdem noch ne 2 bekommen!!). Also: ...
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Prüfungsatmosphäre war sehr nett und freundlich. Es gab Kekse, Saft und Kaffee. Prof. Wieland orientierte sich am klinischen Prüfer (Pädiatrie). Er prüfte jeden Kandidaten gleich nach dem pädiatrischen Teil. Das sah so aus, dass bei der ersten Runde über klinisch-chemische Auffälligkeiten beim untersuchten Patienten gesprochen wurde, bei der zweiten Runde hatte er Fallbeispiele vorbereitet. Themen: aussschliesslich aus dem blauen Praktikumsskript. Fallbeispiel: junge Frau mit rez. Thromboembolien (Protein C-Resistenz, AT III-Mangel, Faktor II, Mangel an Protein C/S usw.). ...
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Die Prüfungsatmosphäre war sehr nett und freundlich. Es gab Kaffee und Kekse. Die Patientenuntersuchung beschränkte sich auf einen Blick auf die Patienten und Aktenstudium mit Hilfe der Stationsärztin. Es sollte eine Seite Anamnese/Epikrise gschrieben werden. Die erste Runde beschäftigte sich mit den jeweiligen Themen der Patienten. Frühgeburtlichkeit, Unreife, Mangelgeburt, Meningitis (Spätschäden: Schwerhörigkeit), Vorgehen bei Verdachtsdiagnosen. Zweite Runde: DD Hüftschmerz beim Kind (M.Perthes, Osteomyelitis, Juvenile rh. Arthritis, Coxitis fugax (Ausschlussdiagnose). Am besten an den Fachschaftsskripts orientieren. ...
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Gynäkologie- Prof. Runnebaum2. Staatsexamen Sommer 2001
Prüfer: nett, geduldig, sehr angenehme Prüfung; vorstellen lohnt sich, grenzt ein.
Prüfungsablauf: jeder bekommt eine Patientin, ca. 45 min Zeit für Anamnese, Untersuchung, mit Akteneinsicht, dann Vorstellung der Fälle in der Prüfung; jeder Prüfling wurde zunächst zu dem Krankheitsbild seiner Patientin befragt. - Endometrium-Ca.: Epidemiologie, Risikofaktoren, Histo etc., DD v.a. Zervix-Ca. - Zervix-Ca.: Epidemiologie, Symptome - Ovarial-Ca.: Symptome, Risikofaktoren, Therapie - Mamma-Ca, v.a. Prognose u. Therapie, genau wann welche
Ziemlich viel zur Geburtshilfe: - Patientin kommt mit fraglichem Geburtsbeginn: wie stellt man das fest, genaues Vorgehen Anamnese, Leopold etc., vaginale Untersuchung, ...
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Netter Prüfer. Telefonisches Vorgespräch. Prüft Entscheidungsfindung in der Allgemeinmedizin anhand praxisinterner Fälle. Jeder Prüfling darf sich einen Umschlag ziehen, den er dann von vorne nach hinten aufrollen muss (auch Medikamente). Es ist sinnvoll, die häufigsten Differentialdiagnosen in der jeweiligen Altersgruppe zu kennen. Z.B. cerebrale Eintrübungen im Jugendalter (Trauma, Intoxikationen/Drogen, Suizid, Meningitis) oder Senium (Trauma, Insult, Blutungen, Raumforderung, diabetische Komaformen). 1. Fall: Mann mit Durchfall. Was machen? Wann Stuhluntersuchung? Medikation oder nicht? Psychisches Geschehen? Colon irritabile? Somatisierungsstörung? Chronische Darmerkrankungen? Welche Erreger? etc. Somatisierungsstörung. 2. Fall: senile Dame mit cerebraler Eintrübung. BZ niedrig. Diabetische ...
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1. Frage \"Was ist das Babinski-Zeichen und bei welchen Erkrankungen kommt es vor?\"
Antwort: -Auslösung durch kräftiges Streichen an Fußsohle, Reflexerfolg ist Dorsalextension er Großzehe und Spreizen der übrigen Zehen, -Schädigung der Pyramidenbahn, Enthemmung der Motorik, zB. bei Infarkt in Kapsula Interna oder Amyotrophe Lateralsklerose.
2. Frage \"Ein Förster kommt zu ihnen mit Schmerzen und Gefühlsverlust in den Dermatomen L5, L6 und Lähmungen. Am Oberschenkel finden sie ein blaßrotes Erythem. An welche Erkrankung denken sie und wie können sie die Diagnose sichern?\"
Antwort: V.a. Neuoborreliose, typisch sind die radikulären Schmerzen im Stadium 2 und das ...
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Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika und dann noch ein bissel Cytochrome :) !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Frage 1: \"Therapie des Asthma bronchiale, akut und Dauertherapie?\" Antwort: Stufenschema zur Asthmatherapie, Therapie des akuten Anfalls Nachfrage: \"Beta2-Sympathomimetika, Wirkungsweise, Nebenwirkungen, andere Anwendungsgebiete?\" Antwort: an Beta2-Rezeptoren, Bronchodilatation, in hohen Dosen auch am Herzen (Beta1), Tachykardien, Erregungs- und Verwirrtheitszustände, nach neuren ...
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Fach: Neurologie Prüfer: Frau Dr. Wirbatz (aus der Neurologischen Klinik) Kombiniert mit: Prof. Schachenmayr/Pathologie
Den Brief haben wir alle 14 Tage vor der mündlichen Prüfung bekommen. Insgesamt lagen 19 Tage zwischen dem 4. Tag der schriftlichen Prüfung und der mündlichen, die in der Bibliothek des Instituts für Pathologie stattfand. Es wurde jeder exakt 22,5 Minuten in jedem Fach geprüft.
Vorbesprechung: Es fand leider keine statt. ...
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Vorgespräch: Ist sicher nicht verkehrt, gerade, wenn man ihn noch nicht kennt. Eingrenzen tut er aber praktisch nichts, außer daß er eher keine Kinderchirurgie prüft und sagt, das man beherrschen sollte, was häufig ist.
Prüfung: Sehr nette Atmosphäre, ruhig, geduldig, Herr Lambrecht hilft und führt zur Antwort. Er prüft in der Tat nur das Häufige und vor allem das, was in allen Prüfungsprotokollen auch steht. Sehr klinisch, alles mit Fallbeispielen. Man sollte eine grobe Ahnung von Behandlungsdauer verschiedener Krankheitsbilder haben (z.B. Ruhigstellung bei versch. Frakturen oder Liegedauer bei konservativ ...
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Vorgespräch: Sehr wichtig, Herr Clausen prüft nur Nuklearmedizin und grenzt den Stoff gewaltig ein.
Prüfung: Sehr nette Atmosphäre, ruhig, geduldig, Herr Clausen hilft und führt zur Antwort. Das Gelernte über Nuklearmedizin setzt er allerdings als bekannt vorraus und prüft dort nicht besonders tiefgehend (verstanden haben muß man es jedoch dennoch). Vielmehr geht es um den klinischen Zusammenhang, also wie die Nuklearmedizin in einen Untersuchungsgang eingebettet ist. Jeder bekommt ein großes Themea und je nach Zeit evtl. noch ein kleines. Dieses wird dann mit einem Fallbeispiel präsentiert und ein kompletter ...
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Vorbesprechung ist sinnvoll. Frau Prof. Lockemann grenzt Themen ein; Buchtip: Duale Reihe, Enke-Buch.
Prüfung: Sehr freundliche, angenehme, ruhige Prüfung, hilft bei Problemen weiter und fragt haupsaechlich die abgegrenzten Themen. Ueberwiegend praktisch-klinische Fragestellungen mit vielen Bildern (auch IMPP-Bilder).