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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Bentele Karl Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Vorgespraech ist lohnenswert.
Pruefung: Sehr freundliche, angenehme, ruhige Pruefung, hilft bei Problemen weiter oder fragt aus einem anderen Themenbereich. Ueberwiegend praktisch-klinische Fragestellung mit geschilderten Fallbeispielen. Prof. Bentele ist Neuro-Paediater und fragt auch aus diesem Bereich, setzt aber kein Spezialwissen voraus.
Frage 1\'Therapie der Hypercholesterinämie/ Hyperlipidämie. Insbesondere UAW der -statine und -fibrate (Bezugnehmend auf den aktuellen Lipobay®- Medienrummel), Klinisches Bild der Rhabdomyolyse\' >Muskelschmerz, Paresen; massive CK-Erhöhung, Äthiologie ungekl.< Frage 2\'Management bei der nekrotisierenden Pankreatitis\' >Nahrungskarenz, Bettruhe, Magensonde (säurebedingte Stimulation der Drüse verhindern), Antibiotika (v.a. E. Coli, Enterokokken etc.); Diagnostik: CT, Labor.< Frage 3\'Stufentherapie des Hypertonus\' >erst ACE-Hemmer, dann Beta-Blocker usw.< .............Er hat meines Erachtens Kleinkram abgefragt; ist extrem an Fachausdrücken fixiert. \'Vorklinische Korrektheit\' kommt bei jeder Frage zum Vorschein. Er liebt es nachzufragen und wartet darauf, dass auch Selbstverständlichkeiten (die nix mit Pharma ...
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Freitag Patienten für die Prüfung am Montag bekommen.
1. Student: Patient mit Aortenklappenstenose ( Hauptdiagnose), Z.n. NierenzellCa und Nephrektomie bei Einzelniere (dialysepflichtig), noch nicht abgeklärter Rundherd im li. Lungenunterlappen. Fragen: Ich habe versucht ganz ganz viel zu dem Patienten zu erzählen, damit er nicht so viel anderes fragen kann. Er hat mich auch freundlicher weise ausreden lassen! Weitere Fragen: was kann noch systolische Geräusche verursachen? Stadien der Klappenstenose. Ab wann wird operiert? Was für Klappenersatz gibts,? Was könnte Rundherd i.d. Lunge sein? Fragen zum BronchialCa.
2. Student: Patient mit Lungenembolie Fragen: Risikofaktoren, Behandlungsmöglichkeiten, ...
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Eine Woche vor der Prüfung fand ein Vorgespräch statt, in dem uns Patienten zugeteilt wurden. Sie teilte grob Prüfungsthemen zu, von denen sie nur abweichen wollte, wenn sie auf eine 1 prüfe.
Zwei Tage später sollten wir zur Untersuchung der uns im Vorgespräch zugewiesenen Patienten kommen. Da wir ja schon im Vorgespräch genannt bekamen, an was die Patienten leiden, konnten wir uns natürlich schon super darauf vorbereiten.
In der Prüfung hielt sich Frau Engelmann dann auch total an die abgesprochenen Themen! Verbreitete eine ruhige und angenehme Prüfungsatmosphäre, stellte schöne und nicht tiefgreifende ...
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Vorgespräch: sehr nett, beruhigend, nannte konkret ca. 10 Themen (die waren ihm besonders wichtig), ist Notarzt (will wissen, wie man draußen diagnostiziert/ therapiert
Ablauf: mit Patientenvorstelung (Pat. der Augenheilkunde mit internistischer Vorerkrankung: 2x D.M., 1x Hypertonie, 1x Art Uveiitis). Wir mußten jeweisl leichte Fragen zu den Patienten beantworten und jeder einen Organbereich voruntersuchen (Lunge, Herz, Abdomen (Leber/ Milz) und A. poplitea (gegen Tibia drücken, sich ruhig zu dem Pat. setzen). Die klinische Vorstellung hat ca. 1,5 Std. gedauert, anschließend gleicehr Anteil Fragenrunde. Zunächst bekam jeder ein Rö- bild zur Analyse vorgelegt (Sarkoidose 2x, Brochial- Ca, ...
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Vorgespräch: keine Angaben zu Themenbevorzugung, Vorgespräch schien ihm wichtig (=guter Eindruck). Legte uns Patientenvorstellung in der Prüfung an´s Herz.
Hielt sich an die Vorgaben.
Prüfung: Mit Patienten (wir hatten jeweils 4 Std. Vorbereitungszeit). Es waren pat. der Augenheilkunde mit intern. Vorerkrankungen (Wagner): 2x D.M., 1x Hypertonus, 1x Uveiitis. Diese sollten von uns anamnestiziert werden, eine Untersuchung der Augen brauchte nicht gemacht zu werden (Befunde in Akte), + intern. Untersuchung. Wir konnten alle Schwestern und Stationsärzte zu Rate ziehen, die uns noch einmal super viel geholfen haben. Bei der Patientenvorstellung mußten wir dann jeweils ganz einfache ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01
Prüfer: PD Dr. Dr. Haas, Jürgen Fach: Mikrobiologie (spez. Virologie) Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz) Dr. Schubert (auch Mikrobiologie, Bakteriologie) ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01
Prüfer:. Dr. Schubert, Sören Fach: Mikrobiologie (spez. Bakteriologie) Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz) PD Dr. Dr. Haas (auch Mikrobiologie, Virologie) ...
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3 Fragen pro Fach, immer im Wechsel, Dauer: ca. 3 1/2 h
Noten: 4-3-2-1
Prof. V. erkundigte sich zunächst nach der Fachrichtung, die man später einschlagen möchte und richtete seine erste Frage etwas danach aus bzw. benutzte es als Aufhänger für den Gesprächsbeginn.
Fragengebiete (so weit erinnerlich):
* Windpocken
* Keuchhusten
* Mumps
* Streptokokken-Infektion, Scharlach
* Fieber (Auslöser, Fieberanstieg, -abfall und typische Symptome)
* Meningitis (Kernig, Lasegue, Brudzinski/ Lumbalpunktion / Veränderungen im Liquor bei bakt. und viraler Meningitis, Aussehen des Liquors (bakt. ... trüb, eitirg/ viral ... klar/ tuberkuöse M. ... ...
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September 2001, in Kombi mit Pädiatrie (Vorsitz), jeweils 3 Fragen pro Fach, immer im Wechsel, Dauer: ca. 3 bis 3 1/2 h, Noten: 4-3-2-1, Fragen zu folgenden Themen (so weit erinnerlich): typische Anästhesieverfahren in der Gyn, ASA-Einteilungsschema: pro Risikogruppe ein Krankheitsbild als Bsp. nennen, Freihalten der Atemwege: welche Möglichkeiten, Intubation: was kann behindern/ wann ist besondere Vorsicht geboten/ Einsatz der Fiberoptik/ Larynxmaske, Schmerztherapie: Stufenschema/ konkrete Bsp. für Schmerzmittelgruppen nennen/ wichtige NW der Opiate (Atemdepression)/ Naloxon zur Antagonisierung von Opioiden, welche Medikamente gehören in einen Notfallkoffer
...
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Das Vorgespräch fand in aller Kürze statt, eingegrenzt wurde nix. Dr.Leonhardt stellte lediglich klar, das es ihm auf die Basics und das Verständniß ankäme. Er nannte das Beispiel, ein Bekannter fragt einen was, weil seine Tochter krank ist. Man sollte dann schon was sagen können !
In der Prüfung war die Atmosphäre sehr entspannt. Er fragt immer erst ganz allgemein (Impfungen, U1/U2, Ernährung, Epiglottitis vs. Laryngitis) und man hat die Gelegenheit, einen kleinen Vortrag zu halten. Dann hackt er auch mal nach und will bestimmte Sachen wissen oder hören, die ihm ...
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Zur Vorgeschichte ist etwas zu sagen: Leider war es nicht möglich von Prof. Warzok eine verbindliche Aussage zu bekommen, ob er überhaupt prüft. Vier Tage vor der Prüfung hieß es, sein Stellvertreter würde es machen, so daß wir schon ein Vorgespräch mit diesem führten. Einen Tag!! vor der Prüfung wurde dies wieder umgeworfen und Prof. Warzok prüfte selbst. Ich weiss, dass man den Anspruch haben sollte, ein Fach zu überblicken - allerdings halte ich dies bei einem Fach vom Umfang der Pathologie in der Kürze der Zeit für sehr schwierig ...
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Das Vorgespräch verlief super und nahm ein ganzes Stück der Nervosität weg ! Doch er machte auch klar, das er es mag, wenn man was kann ! Doch zum Ende des Vorgespräches entließ er uns mit den Worten \"...keine Sorgen, das wird schon alles klappen !\" ! Ich fande es sehr motivierend !! Die Prüfung selber war auch klasse. Man darf zu Beginn frei reden, ab und an hackt er mal ein. Er will immer die häufigsten Sachen zuerst hören !!! GANZ WICHTIG !!! Wenn man beispielsweise auf die Frage zur ...
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2.Staatsexamen 2001 Hr. Dr. Haas und Fr. Dr. Halle in Dermatolgie und Mikrobiologie Dermatologie
Allgemein: Herr. Dr. Haas legt auf mikrosk. Detailwissen wert: z. B. Wo liegt Bakterium, in welcher Zellschicht (Genau!!). Bei uns keine Bildfragen, keine Standardthemen, viel Pharma ( genaue Th.), Histo. Gibt Fragen weiter, kommentiert Fragen (z. B. \'das ist falsch, Minuspunkt, Pluspunkt\').
w w w w 3 2 3 3
Jeder bekam ein Thema: 1. Aufbau der Haut, welche Erreger siedeln sich in welcher Schicht an ? Was macht er da? Welche klinischen Befunde? Z. B. Staph. Aureus, Strept. Pyo., Pilze, ...
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2.Staatsexamen 2001 Hr. Dr. Haas und Fr. Dr. Halle in Dermatolgie und Mikrobiologie
Mikrobiologie
Allgemein: Fr. Dr. Halle ist fair, hilft viel, liebt die wissenschaftlichen Begriffe, (vollständige Erregernamen). Sie legt viel auf Prädiagnostik und Chemotherapie wert (Antobiotika).
1. Pat. kommt in die Notaufnahme und Sie sind AIP, was machen Sie. (nekrotisierende Fasciitis)-> BK (genau Abnahmeweise);Chirurg und Anästhesisten rufen.;Sepsiskriterien (5 Stück: Skript + RR abfall);Superantigenwirkung + Virulenzfaktoren Strep. Pyogenes ; Wo die Gewebeabnahme (Grenzgebiet krank/ gesund) ( nicht aus Nekrose) Wundabstrich Nachteile; Chemotherapie, Penicillin + Clindamycin (Warum Resistenzen der Strep.pyog.) 2 Typen der nekrotisierenden Facsiitis (1. ...
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Es gab 3 thematische Runden, abwechselnd mit dem 2. Fach. 1. Runde: GastroI: chron. entzündl. Darmerkrankung, genaueres über Colitis ulcerosa III: Hepatitis, ABCDE II: Leberzirrhose IV: akute Pankreatitis ?Ursachen, Pathogenese (wodurch kommt es zum Hypotonus, weitere Komplikationen, Klinik, DDs (Ulkusperforation, Hinterwandinfarkt, Mesenterialinfarkt) Untersuchungen (u.a. wofür steht ERCP), Labor,
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Das Vorgespräch war leider nur telefonisch möglich und brachte ausser einem netten Eindruck nichts. Am Morgen bekamen wir je einen Patienten und eine komplette Ausrüstung inklusive Spaltlampe. Es ist also unbedingt nötig mit mehr als den allgemeinmedizinisch-ophtalmologischen Untersuchungsmethoden umgehen zu können. Der Patient selbst war relativ schwierig, die Anamnese passte überhaupt nicht zu meinem gespiegelten Befund (zentraler Venenverlust), so daß ich nicht wirklich entspannt in das Prüfungsgespräch am Nachmittag ging. Prof. Tost selbst war sehr angenehm, fragte gängige Sachen (Ablatio retinae, Retinopathien, Iridozyklitis, Glaukom , Retinoblastom...) immer in \"klinische Fälle\" verpackt. Viel Glück ...
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Wir waren eine Vierergruppe und begannen rechtzeitig vorher jeder 1 Pat (2 Geburtshilfe, 2 Gyn) zu befragen und untersuchen. Die Anamnese und Untersuchungsbefunde bildeten dann die Grundlage zur Prüfung. Ich mußte meine Pat frei!!(d.h. ohne Unterlage) vorstellen und bekam dann mehrere Fragen zum Krankheitsbild. Athmosphäre gut, Fragen freundlich und offen, aber er möchte bestimmte Begriffe hören! ...
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Im Vorgespräch grenzte er auf häufige Erkrankungen ein. In der Prüfung umriß er ein Erscheinungsbild des Pat und ich gab mögliche Diagnosen, DD, Entstehungsmechanismen und Medikamente an. Er will dabei nur die gänigisten hören, allerdings mit Dosierung. PchychKG!! Athmosphäre gut, Fragenart eigenwillig, aber mir hat es Spaß gemacht. ...
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Mit diesem Prof hat man Glück gehabt! Prof. Noldus ist ein netter und fairer Prüfer, auch wenn er während der Prüfung teilweise einen fordernden Eindruck hinterläßt. In einem Vorgespräch mit ihm versprach er, nur Dinge zu fragen, die wir auch gelesen haben können. Jeder Prüfling solle einen Pat. anamnestizieren und anschließend Fragen bzgl. des Krankheitsbildes und Differenzialdiagnosen beantworten. Außerdem solle jeder Fragen zu einem typischen urol.Notfall beantworten. Unsere Pat. litten an: Prostata-Ca, BPH, gemischtzelligem Hoden-Ca Das Krankheitsbild seines Pat. sollte man aus dem FF beherrschen! Prof. Noldus ist ein sog. \"Prozent-Junkey\"! Fragt genau nach Prognosen, ...
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Prof. Thaiss als Prüfer zu haben, ist ein wahrer Glücksgriff!! Er ist sehr ruhig und freundlich, gibt sich sehr viel Mühe eine nette Atmosphäre herzustellen! Man bekommt ca. 1 Wo. vor dem Prüfungstermin einen Pat. zugelost: Metabolisches Syndrom, akute Pankreatits,Kardiomyopathie Prof. Thaiss interessiert hierbei primär die akt. Anamnese. Seine Fragen zu dem jeweiligen Krankheitsbild drehen sich um Diagnostik, Therapie u. Prognose, sowie um Komplikationen und Differenzialdiagnosen. Den Abschluß bilden dann Fragen aus einem anderem Themengebiet: obst./restr. Ventilationsstörungen, Plasmozytom, Leberzirrhose Auch in dieser Prüfung schloß Prof. Thaiss die Nephrologie als Themengebiet aus ( jedoch mit den Worten: ...
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Prof. Dr. Spencker ist ein sehr netter Prüfer, der klinisch orientierte Fragen zur Mikrobiologie stellt. 1. Patient mit Fieber: Anamneseerhebung (Reiseanamnese), welche Differentialdiagnosen (Infektionen wie Harnwegsinfekt, Pneumonie u.ä., Malaria, Typhus, Paratyphus, Meningitis). Spezielle Fragen zu Malaria:Formen und Erreger (schlimmste Form: Malaria tropica durch Plasmodium falciparum); Überträger: Anopheles-Mücke; Nachweismöglichkeiten (Klinik, dicker Tropfen, Blutausstrich, Schnelltest); Präventionsmöglichkeiten 2. Wundinfektionen: bei welchen Verletzungen (Bagatellverletzg. bis chirurg. Wunden; Erregerart in Abhängigkeit der Ursache (Verbrennung: Pseudomonas aeruginosa, Hunde- oder Katzenbiß: Pasteurella multocida, chirurgische Wundinfektionen: Staph. aureus, ...), Prävention, Behandlung (Antibiotika, welche Möglichkeit bei Resistenzen), Komplikationen (Tetanus, Gasbrand); ...
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Prof. Dr. von Salis-Soglio ist ein netter Prüfer, der sehr konkrete Fragen stellt. Falls man nicht auf die Antwort kommt, hilft er mit weiterführenden Fragen (soweit, dass er von lateinischen Eigennamen die deutsche Übersetzung vorgibt, damit man die Erkrankung benennen kann). 1. Rückenschmerzen: Begriffe Lumbalgie, Lumbago, Lumboischialgie; Bandscheibenvorfall (wo, welche Altersgruppe, Kennmuskeln, Therapie konservativ versus chirurgisch); entzündliche, traumatische, tumoröse Erkrankungen; klinische und bildgebende Untersuchungen 2. Knieschmerzen: Ursachen (traumatisch: Meniscus- oder Bandläsion, unhappy triad; entzündlich z.B. nach therapeutischem oder diagnostischem Eingriff, tumorös: altersabhängig), klinische Untersuchung (Bestimmung der Beinlänge, Hüftgeradstand, spezielle Untersuchungen am Knie) Mit Wissen aus ...
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