Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Bentele Karl Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Vorgespraech ist lohnenswert.

Pruefung: Sehr freundliche, angenehme, ruhige Pruefung, hilft bei Problemen weiter oder fragt aus einem anderen Themenbereich. Ueberwiegend praktisch-klinische Fragestellung mit geschilderten Fallbeispielen. Prof. Bentele ist Neuro-Paediater und fragt auch aus diesem Bereich, setzt aber kein Spezialwissen voraus.

Moegliche Pruefungsthemen:
Intrauterine Infektionen (S,T,O,R,C,H)
Konnatale Infektionen
Screening-Untersuchungen (Phenylketonurie, Galaktosaemie, Hypothyreose)
APGAR, Reifezeichen, Asphyxie
Kinderkrankheiten (z.B. Windpocken, Scharlach; Klinik, Diagnostik, Komplikationen, moegliche Impfungen)
Meningoencephalitis (Erreger, Klinik, Diagnostik, Therapie), Ataxien
Fieberkraempfe (Aetiologie, Klinik, Therapie)
Kindheitsentwicklung (Wann sitzt, spricht, laeuft das Kind?)
Minder-/Hochwuchs (DD)
Unter-/Uebergewicht (DD)
Ikterus (praecox, prolongatus, DD)
Anaemie (DD)
Haematurie (DD)
Katarakt (DD)

Benotung: Sehr human.
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Rostock
Prüfer
Drewelow Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage 1\'Therapie der Hypercholesterinämie/ Hyperlipidämie. Insbesondere UAW der -statine und
-fibrate (Bezugnehmend auf den aktuellen Lipobay®- Medienrummel), Klinisches Bild der Rhabdomyolyse\' >Muskelschmerz, Paresen; massive CK-Erhöhung, Äthiologie ungekl.<
Frage 2\'Management bei der nekrotisierenden Pankreatitis\' >Nahrungskarenz, Bettruhe, Magensonde (säurebedingte Stimulation der Drüse verhindern), Antibiotika (v.a. E. Coli, Enterokokken etc.); Diagnostik: CT, Labor.<
Frage 3\'Stufentherapie des Hypertonus\' >erst ACE-Hemmer, dann Beta-Blocker usw.<
.............Er hat meines Erachtens Kleinkram abgefragt; ist extrem an Fachausdrücken fixiert. \'Vorklinische Korrektheit\' kommt bei jeder Frage zum Vorschein. Er liebt es nachzufragen und wartet darauf, dass auch Selbstverständlichkeiten (die nix mit Pharma ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Rostock
Prüfer
Benecke Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage 1\'21jährige Studentin mit Sensibilitätsstörungen gürtelförmig über’m Bauchnabel, Doppelbilder, elektrisierende Sensationen von Hals bis Steiß bei Kopf-Retroflexion (>Lhermitte-Zeichen<). Bei klin. Untersuchung fällt ein einseitiger Nystagmus bei Abduktion des betroffenen Auges auf. Verdachtsdiagnose, Diagnostik, Therapie (akut - kronisch)...\' >V.a. MS. MRT besser als CT wg. höherer Auflösung, Lumbalpunktion (Zellzahl bis 50, va. Lymphozyten, IgG-Vermehrung, oligoklonale Banden), Klinik (Charcot-Trias (skand. Sprache, Ataxie, Dysarthrie), Retrobulbärneuritis (\'Patient sieht nix, Arzt auch nicht\'), internukleäre Ophthalmoplegie, Lhermitt’sches Zeichen, pos. Pyramidenbahnzeichen, evtl. Blasenentleerungsstörungen), Verlauf (intermittierend vollständig remittierend, unvollständig remittierend, chronisch progredient), Therapie im Schub mit bis zu ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Herr PD Dr. Willems
Geschrieben am
12.03.2002
Freitag Patienten für die Prüfung am Montag bekommen.

1. Student: Patient mit Aortenklappenstenose ( Hauptdiagnose), Z.n. NierenzellCa und Nephrektomie bei Einzelniere (dialysepflichtig), noch nicht abgeklärter Rundherd im li. Lungenunterlappen.
Fragen: Ich habe versucht ganz ganz viel zu dem Patienten zu erzählen, damit er nicht so viel anderes fragen kann. Er hat mich auch freundlicher weise ausreden lassen! Weitere Fragen: was kann noch systolische Geräusche verursachen? Stadien der Klappenstenose. Ab wann wird operiert? Was für Klappenersatz gibts,? Was könnte Rundherd i.d. Lunge sein? Fragen zum BronchialCa.

2. Student: Patient mit Lungenembolie
Fragen: Risikofaktoren, Behandlungsmöglichkeiten, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Engelmann Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Eine Woche vor der Prüfung fand ein Vorgespräch statt, in dem uns Patienten zugeteilt wurden. Sie teilte grob Prüfungsthemen zu, von denen sie nur abweichen wollte, wenn sie auf eine 1 prüfe.

Zwei Tage später sollten wir zur Untersuchung der uns im Vorgespräch zugewiesenen Patienten kommen. Da wir ja schon im Vorgespräch genannt bekamen, an was die Patienten leiden, konnten wir uns natürlich schon super darauf vorbereiten.

In der Prüfung hielt sich Frau Engelmann dann auch total an die abgesprochenen Themen! Verbreitete eine ruhige und angenehme Prüfungsatmosphäre, stellte schöne und nicht tiefgreifende ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Wagner Ulli PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Vorgespräch: sehr nett, beruhigend, nannte konkret ca. 10 Themen (die waren ihm besonders wichtig), ist Notarzt (will wissen, wie
man draußen diagnostiziert/ therapiert

Ablauf: mit Patientenvorstelung (Pat. der Augenheilkunde mit internistischer Vorerkrankung: 2x D.M., 1x Hypertonie, 1x Art Uveiitis). Wir
mußten jeweisl leichte Fragen zu den Patienten beantworten und jeder einen Organbereich voruntersuchen (Lunge, Herz, Abdomen (Leber/ Milz)
und A. poplitea (gegen Tibia drücken, sich ruhig zu dem Pat. setzen).
Die klinische Vorstellung hat ca. 1,5 Std. gedauert, anschließend gleicehr Anteil Fragenrunde. Zunächst bekam jeder ein Rö- bild zur Analyse
vorgelegt (Sarkoidose 2x, Brochial- Ca, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Marburg
Prüfer
Kroll Peter Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Vorgespräch: keine Angaben zu Themenbevorzugung, Vorgespräch schien ihm wichtig (=guter Eindruck). Legte uns Patientenvorstellung in der
Prüfung an´s Herz.

Hielt sich an die Vorgaben.

Prüfung: Mit Patienten (wir hatten jeweils 4 Std. Vorbereitungszeit). Es waren pat. der Augenheilkunde mit intern. Vorerkrankungen (Wagner):
2x D.M., 1x Hypertonus, 1x Uveiitis. Diese sollten von uns anamnestiziert werden, eine Untersuchung der Augen brauchte nicht gemacht
zu werden (Befunde in Akte), + intern. Untersuchung. Wir konnten alle Schwestern und Stationsärzte zu Rate ziehen, die uns noch einmal super
viel geholfen haben.
Bei der Patientenvorstellung mußten wir dann jeweils ganz einfache ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Hopf Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2. Staatsexamen im September 2001

HNO: Dr. Hopf (Vorsitz)
Pharma: PD Dr. Heinemeyer

Noten: 1,1,2,2
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Heinemeyer PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2. Staatsexamen im September 2001

Pharma: PD Dr. Heinemeyer
HNO: Dr. Hopf (Vorsitz)

Noten: 1,1,2,2
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Boergen Klaus Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll
2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01

Prüfer: Prof. Dr. Boergen, Klaus (Vorsitz)
Fach: Augenheilkunde
Zusammen mit: PD Dr. Dr. Haas & Dr. Sören Schubert (beide Mikobiologie)
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Haas Juergen PD Dr. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll
2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01

Prüfer: PD Dr. Dr. Haas, Jürgen
Fach: Mikrobiologie (spez. Virologie)
Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz)
Dr. Schubert (auch Mikrobiologie, Bakteriologie)
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Schubert Soeren Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll
2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01

Prüfer:. Dr. Schubert, Sören
Fach: Mikrobiologie (spez. Bakteriologie)
Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz)
PD Dr. Dr. Haas (auch Mikrobiologie, Virologie)
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Vogtmann Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
September, 2001

Fächerkombination: Pädiatrie (Vorsitz), Anästhesie

3 Fragen pro Fach, immer im Wechsel, Dauer: ca. 3 1/2 h

Noten: 4-3-2-1

Prof. V. erkundigte sich zunächst nach der Fachrichtung, die man später einschlagen möchte und richtete seine erste Frage etwas danach aus bzw. benutzte es als Aufhänger für den Gesprächsbeginn.

Fragengebiete (so weit erinnerlich):

* Windpocken

* Keuchhusten

* Mumps

* Streptokokken-Infektion, Scharlach

* Fieber (Auslöser, Fieberanstieg, -abfall und typische Symptome)

* Meningitis (Kernig, Lasegue, Brudzinski/ Lumbalpunktion / Veränderungen im Liquor bei bakt. und viraler Meningitis, Aussehen des Liquors (bakt. ... trüb, eitirg/ viral ... klar/ tuberkuöse M. ... ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Leipzig
Prüfer
Burkhardt PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
September 2001, in Kombi mit Pädiatrie (Vorsitz), jeweils 3 Fragen pro Fach, immer im Wechsel, Dauer: ca. 3 bis 3 1/2 h, Noten: 4-3-2-1, Fragen zu folgenden Themen (so weit erinnerlich): typische Anästhesieverfahren in der Gyn, ASA-Einteilungsschema: pro Risikogruppe ein Krankheitsbild als Bsp. nennen, Freihalten der Atemwege: welche Möglichkeiten, Intubation: was kann behindern/ wann ist besondere Vorsicht geboten/ Einsatz der Fiberoptik/ Larynxmaske, Schmerztherapie: Stufenschema/ konkrete Bsp. für Schmerzmittelgruppen nennen/ wichtige NW der Opiate (Atemdepression)/ Naloxon zur Antagonisierung von Opioiden, welche Medikamente gehören in einen Notfallkoffer

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Andreas Leonhardt
Geschrieben am
12.03.2002
Das Vorgespräch fand in aller Kürze statt, eingegrenzt wurde nix. Dr.Leonhardt stellte lediglich klar, das es ihm auf die Basics und das Verständniß ankäme. Er nannte das Beispiel, ein Bekannter fragt einen was, weil seine Tochter krank ist. Man sollte dann schon was sagen können !

In der Prüfung war die Atmosphäre sehr entspannt. Er fragt immer erst ganz allgemein (Impfungen, U1/U2, Ernährung, Epiglottitis vs. Laryngitis) und man hat die Gelegenheit, einen kleinen Vortrag zu halten. Dann hackt er auch mal nach und will bestimmte Sachen wissen oder hören, die ihm ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Greifswald
Prüfer
Warzok Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Zur Vorgeschichte ist etwas zu sagen: Leider war es nicht möglich von Prof. Warzok eine verbindliche Aussage zu bekommen, ob er überhaupt prüft. Vier Tage vor der Prüfung hieß es, sein Stellvertreter würde es machen, so daß wir schon ein Vorgespräch mit diesem führten. Einen Tag!! vor der Prüfung wurde dies wieder umgeworfen und Prof. Warzok prüfte selbst. Ich weiss, dass man den Anspruch haben sollte, ein Fach zu überblicken - allerdings halte ich dies bei einem Fach vom Umfang der Pathologie in der Kürze der Zeit für sehr schwierig ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Marburg
Prüfer
Wirth Thomas PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Das Vorgespräch verlief super und nahm ein ganzes Stück der Nervosität weg ! Doch er machte auch klar, das er es mag, wenn man was kann ! Doch zum Ende des Vorgespräches entließ er uns mit den Worten \"...keine Sorgen, das wird schon alles klappen !\" ! Ich fande es sehr motivierend !!
Die Prüfung selber war auch klasse. Man darf zu Beginn frei reden, ab und an hackt er mal ein. Er will immer die häufigsten Sachen zuerst hören !!! GANZ WICHTIG !!! Wenn man beispielsweise auf die Frage zur ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Haas PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2.Staatsexamen 2001
Hr. Dr. Haas und Fr. Dr. Halle in Dermatolgie und Mikrobiologie
Dermatologie

Allgemein:
Herr. Dr. Haas legt auf mikrosk. Detailwissen wert: z. B. Wo liegt Bakterium, in welcher Zellschicht (Genau!!). Bei uns keine Bildfragen, keine Standardthemen, viel Pharma ( genaue Th.), Histo. Gibt Fragen weiter, kommentiert Fragen (z. B. \'das ist falsch, Minuspunkt, Pluspunkt\').

w w w w
3 2 3 3

Jeder bekam ein Thema:
1. Aufbau der Haut, welche Erreger siedeln sich in welcher Schicht an ? Was macht er da? Welche klinischen Befunde? Z. B. Staph. Aureus, Strept. Pyo., Pilze, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Halle Dr. 2 Staatsexamen 2001
Geschrieben am
12.03.2002
2.Staatsexamen 2001
Hr. Dr. Haas und Fr. Dr. Halle in Dermatolgie und Mikrobiologie

Mikrobiologie

Allgemein:
Fr. Dr. Halle ist fair, hilft viel, liebt die wissenschaftlichen Begriffe, (vollständige Erregernamen). Sie legt viel auf Prädiagnostik und Chemotherapie wert (Antobiotika).

1. Pat. kommt in die Notaufnahme und Sie sind AIP, was machen Sie. (nekrotisierende Fasciitis)-> BK (genau Abnahmeweise);Chirurg und Anästhesisten rufen.;Sepsiskriterien (5 Stück: Skript + RR abfall);Superantigenwirkung + Virulenzfaktoren Strep. Pyogenes ; Wo die Gewebeabnahme (Grenzgebiet krank/ gesund) ( nicht aus Nekrose) Wundabstrich Nachteile; Chemotherapie, Penicillin + Clindamycin (Warum Resistenzen der Strep.pyog.) 2 Typen der nekrotisierenden Facsiitis (1. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Hossfeld
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Innere, Herbst 2001, Hossfeld UKE Hämatologie/Onkologie

Es gab 3 thematische Runden, abwechselnd mit dem 2. Fach.
1. Runde: GastroI: chron. entzündl. Darmerkrankung, genaueres über Colitis ulcerosa
III: Hepatitis, ABCDE
II: Leberzirrhose
IV: akute Pankreatitis ?Ursachen, Pathogenese (wodurch kommt es
zum Hypotonus, weitere Komplikationen, Klinik, DDs
(Ulkusperforation, Hinterwandinfarkt, Mesenterialinfarkt)
Untersuchungen (u.a. wofür steht ERCP), Labor,

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Greifswald
Prüfer
Tost Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Das Vorgespräch war leider nur telefonisch möglich und brachte ausser einem netten Eindruck nichts.
Am Morgen bekamen wir je einen Patienten und eine komplette Ausrüstung inklusive Spaltlampe. Es ist also unbedingt nötig mit mehr als den allgemeinmedizinisch-ophtalmologischen Untersuchungsmethoden umgehen zu können.
Der Patient selbst war relativ schwierig, die Anamnese passte überhaupt nicht zu meinem gespiegelten Befund (zentraler Venenverlust), so daß ich nicht wirklich entspannt in das Prüfungsgespräch am Nachmittag ging.
Prof. Tost selbst war sehr angenehm, fragte gängige Sachen (Ablatio retinae, Retinopathien, Iridozyklitis, Glaukom , Retinoblastom...) immer in \"klinische Fälle\" verpackt.
Viel Glück
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
weise
Geschrieben am
12.03.2002
Wir waren eine Vierergruppe und begannen rechtzeitig vorher jeder 1 Pat (2 Geburtshilfe, 2 Gyn) zu befragen und untersuchen. Die Anamnese und Untersuchungsbefunde bildeten dann die Grundlage zur Prüfung. Ich mußte meine Pat frei!!(d.h. ohne Unterlage) vorstellen und bekam dann mehrere Fragen zum Krankheitsbild.
Athmosphäre gut, Fragen freundlich und offen, aber er möchte bestimmte Begriffe hören!
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
bogerts
Geschrieben am
12.03.2002
Im Vorgespräch grenzte er auf häufige Erkrankungen ein. In der Prüfung umriß er ein Erscheinungsbild des Pat und ich gab mögliche Diagnosen, DD, Entstehungsmechanismen und Medikamente an. Er will dabei nur die gänigisten hören, allerdings mit Dosierung.
PchychKG!!
Athmosphäre gut, Fragenart eigenwillig, aber mir hat es Spaß gemacht.
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Noldus Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Mit diesem Prof hat man Glück gehabt!
Prof. Noldus ist ein netter und fairer Prüfer, auch wenn er während der Prüfung teilweise einen fordernden Eindruck hinterläßt.
In einem Vorgespräch mit ihm versprach er, nur Dinge zu fragen, die wir auch gelesen haben können. Jeder Prüfling solle einen Pat. anamnestizieren und anschließend Fragen bzgl. des Krankheitsbildes und Differenzialdiagnosen beantworten. Außerdem solle jeder Fragen zu einem typischen urol.Notfall beantworten.
Unsere Pat. litten an: Prostata-Ca, BPH, gemischtzelligem Hoden-Ca
Das Krankheitsbild seines Pat. sollte man aus dem FF beherrschen!
Prof. Noldus ist ein sog. \"Prozent-Junkey\"! Fragt genau nach Prognosen, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Thaiss Friedrich Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Thaiss als Prüfer zu haben, ist ein wahrer Glücksgriff!!
Er ist sehr ruhig und freundlich, gibt sich sehr viel Mühe eine nette Atmosphäre herzustellen!
Man bekommt ca. 1 Wo. vor dem Prüfungstermin einen Pat. zugelost:
Metabolisches Syndrom, akute Pankreatits,Kardiomyopathie
Prof. Thaiss interessiert hierbei primär die akt. Anamnese. Seine Fragen zu dem jeweiligen Krankheitsbild drehen sich um Diagnostik, Therapie u. Prognose, sowie um Komplikationen und Differenzialdiagnosen.
Den Abschluß bilden dann Fragen aus einem anderem Themengebiet:
obst./restr. Ventilationsstörungen, Plasmozytom, Leberzirrhose
Auch in dieser Prüfung schloß Prof. Thaiss die Nephrologie als Themengebiet aus ( jedoch mit den Worten: ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schwokowski
Geschrieben am
12.03.2002
Leistenhernien im speziellen
darüberhinaus auch alle anderen Formen von Hernien

Rektumkarzinom
Tastbefund war dem Prüfer sehr wichtig

Ösophaguskarzinom
und andere ösophagusspezifischen Erkrankungen

stellt eher allgemeine Fragen
...
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2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Rassoul
Geschrieben am
12.03.2002
fragt v.a. Fettstoffwechsel ab: Einteilung nach Frederickson

ausserdem:
Präanalytik
Herzenzyme
Hepatitis
Diabestes
Schilddrüse
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2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Spencker Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Dr. Spencker ist ein sehr netter Prüfer, der klinisch orientierte Fragen zur Mikrobiologie stellt.
1. Patient mit Fieber: Anamneseerhebung (Reiseanamnese), welche Differentialdiagnosen (Infektionen wie Harnwegsinfekt,
Pneumonie u.ä., Malaria, Typhus, Paratyphus, Meningitis). Spezielle Fragen zu Malaria:Formen und Erreger (schlimmste
Form: Malaria tropica durch Plasmodium falciparum); Überträger: Anopheles-Mücke; Nachweismöglichkeiten
(Klinik, dicker Tropfen, Blutausstrich, Schnelltest); Präventionsmöglichkeiten
2. Wundinfektionen: bei welchen Verletzungen (Bagatellverletzg. bis chirurg. Wunden; Erregerart in Abhängigkeit der Ursache
(Verbrennung: Pseudomonas aeruginosa, Hunde- oder Katzenbiß: Pasteurella multocida, chirurgische Wundinfektionen:
Staph. aureus, ...), Prävention, Behandlung (Antibiotika, welche Möglichkeit bei Resistenzen), Komplikationen (Tetanus,
Gasbrand); ...
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2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Leipzig
Prüfer
von Salis-Soglio Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Dr. von Salis-Soglio ist ein netter Prüfer, der sehr konkrete Fragen stellt. Falls man nicht auf die Antwort kommt,
hilft er mit weiterführenden Fragen (soweit, dass er von lateinischen Eigennamen die deutsche Übersetzung vorgibt,
damit man die Erkrankung benennen kann).
1. Rückenschmerzen: Begriffe Lumbalgie, Lumbago, Lumboischialgie; Bandscheibenvorfall (wo, welche Altersgruppe,
Kennmuskeln, Therapie konservativ versus chirurgisch); entzündliche, traumatische, tumoröse Erkrankungen; klinische
und bildgebende Untersuchungen
2. Knieschmerzen: Ursachen (traumatisch: Meniscus- oder Bandläsion, unhappy triad; entzündlich z.B. nach therapeutischem
oder diagnostischem Eingriff, tumorös: altersabhängig), klinische Untersuchung (Bestimmung der Beinlänge, Hüftgeradstand,
spezielle Untersuchungen am Knie)
Mit Wissen aus ...
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2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Wegener Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Möglichkeiten der Identifizierung von Leichen

Antwort: Skelett u.ä., Schwerpunkt war DNA-Methoden, v.a. die short tandem repeats

Frage: Vaterschaftsbestimmung

Antwort: veraltete Methoden, Blutgruppensysteme, HLA, DNA (s. obige Frage)

Frage: Todeszeitbestimmung bei der Leichenschau

Antwort: Totenstarre, Leichenflecken, Zeitpunkt des Auftretens/Wiederverschwindens, Wegdrückbarkeit u.ä. mit relativ genauen Zeitangaben

Es ist gut, wenn man sich vorher seine Vorlesungskopien angeschaut hat.
...
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