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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Rostock
Prüfer
Briese Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Konisation (Indikation, Komplikationen, Vorgehen) - Antwort: CIN-Stadien, Komplikationen Blutung, Stenose, aufsteigende Infektion, Vorgehen mit Elektroschlinge (Nachteil Ränder nicht beurteilbar) oder Skalpell, bei älteren Frauen steilerer Konus wegen Verschiebung der Transformationszone - Frage: weiblicher Zyklus - Antwort: Beschreibung der hormonellen Vorgänge (LH, FSH usw.), Veränderung des Endometriums, besonders wollte er die Reihenfolge der Hormonpeaks bei der Ovulation wissen, Kurvenverläufe sollte man aufzeichnen ...
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Alles zum Thema Frühgeborene: mögliche auftretende Probleme (Lungenunreife, bronchopulmonale Dysplasie, Leberunreife, intrazerebrale Blutungen, Retinopathie, Gastrointestinaltrakt...), Ursache dieser Probleme (Unreife, Hypoxie), etwas Therapie, Prognose (wie viele überleben, wie viele davon mit Schäden), ab wann ist ein Frühchen überlebensfähig, wodurch können Frühgeburten ausgelöst werden (Plazentainsuffizienz, Krankheiten der Mutter und des Kindes, vor allem sollte man ein paar Infektionen kennen) ...
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Die schizoaffektive Psychose (in diesem Fall mit Depression) von allen Seiten: Symptome, Behandlung (Medikamente samt Einteilung und Wirkung, unterstützende Therapien), Prophylaxe (Erhaltungstherapie, Lithium) Wie oft kommen depressive Episoden aller Art in der Bevölkerung vor? - Hier wurden Prozentangaben gewünscht! Elektrokrampftherapie: Indikation (therapieresistente Psychosen), Durchführung PsychKG: Kann man einen Patienten mit schizoaffektiver Psychose gegen seinen Willen stationär einweisen, wie geht das, warum geht das, kann man ihn gegen seinen Willen behandeln (auch mit Elektrokrampftherapie), welche Ämter/Institutionen braucht man dafür ...
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Die Prüfungsatmosphäre ist entspannt und freundlich gewesen. Prof. Emmrich legt auf korrekte Bezeichnungen und Einteilungen wert, er prüft streng, aber er gibt auch Hilfestellungen und kann humorvoll sein. Zu Beginn bekam jede/r von uns einen Zettel, und wir sollten uns kurze Stichpunkte zu einem zugeteilten Thema machen: 1) Folgeschäden der Hypertonie (Herzbelastung, Gefäßbelastung, Athero- Arterio- Arteriolosklerose) 2) DD: restriktive und obstruktive Lungenfunktionsstörungen (morphologische Veränderungen an der Lunge) 3) Morphologisches Schockkorrelat an verschiedenen Organen (Schocklunge, -niere, -leber, GIT, ZNS)
Zuerst konnten wir unsere Überlegungen vortragen, und dann wurden wir noch ausführlicher zu unserem Thema geprüft.
In ...
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3.Runde: 1) Thyreostatika und Zytostatika 2) Röntgenkontrastmittel (Prüfung war zusammen mit Radiologie) 3) Penicilline und Cephalosporine 4) Folatantagonisten und Chloramphenicol
Netter Prüfer, der keinem was Böses will. Bei schwierigen Fragen hilft er viel weiter (manchmal sehr kuriose Hilfestellungen), bis man wieder \"Boden unter den Füßen\" hat. ...
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1. Runde: jeder bekam einen klinischen Fall geschildert => Überlegungen zu Differentialdiagnosen, Einsatz radiologischer Diagnostik 1) Harnstauung 2) Polytrauma (Schlüsselwort: Spiral-CT!!) 3) Lymphknotenschwellung 4) Schlaganfall Jeder mußte noch einen Röntgenanforderungsschein für seinen Patienten ausfüllen.
2. Runde: 1) Einsatzmöglichkeiten der Strahlentherapie bei benignen Erkrankungen 2) Geräte und Verfahren der Strahlentherapie 3) MRT-Kontrastmittel 4) Interventionelle Radiologie
Prof. Klöppel bringt keine Röntgenbilder mit (\"Das ist mir zuviel Arbeit, die rauszusuchen.\") Es geht ihm mehr um Verbindungen von Klinik und Radiologie, Vorstellungen von der Dauer bestimmter Untersuchungen, sinnvollen Einsatz teurer Untersuchungen... Er freut sich sehr über alle richtigen Antworten, besonders über das Spiral-CT, hilft auch ...
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Eine sehr angenehme Prüfung. Wir waren so gelöst, das sogar gelacht wurde. Also toi,toi,toi !! Es muß schon viel passieren um hier durchzufallen. Benotung: 2,2,3,3 ...
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Themen: Allgemeine Pharmakologie: drug monitoring, Bioverfügbarkeit, Verteilungsvolumen...definieren und er stellt Fragen zwischendurch, also was das für praktische Relevanz für Digitalis ... hätte
- Therapie im Alter( auch hier immer Zwischenfragen zu den gängisten z.b. Medikamenten bei KHK - Gelerntes soll angewandt werden) - ebenso therapie im Kindesalter - Interaktionen von Arzneimitteln mit 1000 Beispielen
Prüfungsprotokoll 10.01 2. Staatsexamen Dermatologie - Mikrobiologie PD Dr. Schulze - PD Dr. Prösch
Derma 1.Runde : Blasenbildende Erkrankungen- Pemphigus vs. Bullöses Pemphigoid-Unterschiede in Antikörpern, makroskopisch, Verteilung (Kopf, Schleimhäute), Therapie. Sind Ak-Titer gut Verlaufsparameter? Bei beiden? Angeborene Blasen?-Epidermolysen (grob) Derma 2.Runde: Was für Allergien gib es?-Inhaltative,Nahrungsmittel,Kontakt, was für Stoffe sind Auslöser. Wie sieht Kontaktekzem aus?(Wichtig:Primärefflureszens ist die Papel)
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PRÜFUNGSPROTOKOLL 2.STAATSEXAMEN OKTOBER 2001 FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze 2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch m-m-m-w 2-4-2-2 Herr Dr. Schulze bietet kein Vorgespräch an; grenzt auch das Themengebiet am Telephon nur soweit ein, als dass er angibt nur die \"großen dermatologischen Themen\" zu prüfen. Daran hält er sich dann allerdings auch. Die Prüfungsatmosphäre war sehr ruhig, sachlich, freundlich und ausgesprochen fair! Er gibt eine kleine Fallbeschreibung, die sehr eindeutig ist und lässt einem dann genügend Zeit das Thema aufzubauen. Also nicht gleich mit den Details loslegen, sondern erst mal allgemein anfangen und dann ...
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FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze 2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch
m-m-m-w 2-4-2-2
Herr Dr. Schulze bietet kein Vorgespräch an; grenzt auch das Themengebiet am Telephon nur soweit ein, als dass er angibt nur die \'großen dermatologischen Themen\' zu prüfen. Daran hält er sich dann allerdings auch. Die Prüfungsatmosphäre war sehr ruhig, sachlich, freundlich ...
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PRÜFUNGSPROTOKOLL 2.STAATSEXAMEN OKTOBER 2001 FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze 2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch m-m-m-w 2-4-2-2
Frau Dr.Prösch bietet ein Vorgespräch zum Kennenlernen an, nicht jedoch um über die Themengebiete zu sprechen. Wir haben das dann nicht in Anspruch genommen und das war dann auch in Ordnung. Sie ist Virologin und fragt fast ausschließlich Themen aus diesem Gebiet. Außerdem hat sie das Praktikumskript miterarbeitet, welches zur Vorbereitung sehr gut ist. Ansonsten sollte man sich an die Protokolle halten, es kommen eigentlich keine Überraschungen. In der Prüfung ist Frau Prösch freundlich, sehr geduldig ...
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Prüfungsprotokoll 10.01 2. Staatsexamen Dermatologie - Mikrobiologie PD Dr. Schulze - PD Dr. Prösch
MiBi 1.Runde: Virushepatitiden (Alkohol häufiger). Versuch das Skript zu können und vor allem zu erklären. Ich wusste zwar die Fakten, hatte aber Probleme sie zu verbalisieren. Wichtig war Ihr, das die HBV-Impfung die erste Gentechnisch hergestellte Impfung ist
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Vorgespräch: Dr. Horn wollte sich nicht zu einem Vorgespräch treffen. Am Telefon sagte er, dass er hauptsachlich Notfallmedizin prüfen wird. Dazu sagte er noch, dass er nur merken möchte, dass man schon in einem fortgeschrittenen Semester ist und nicht völlig planlos an einen Notfall herangeht. Auf die Frage, inwieweit er Medikamente prüfen wird, meinte er, dass er darauf keinen Wert legt (er hielt sich nicht an seine Vorgaben).
Prüfung: Für jeden zwei Runden. Ein Notfall, eine theoretische Frage.
1.Was ist eine Vollnarkose? Welche Medikamentengruppen? Wirkungsweisen und Wechselwirkungen untereinander (Wirkungen ...
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patient am prüfungstag. man hatte eine stunde und musste dann den patienten vorstellen und einige untersuchungen am bett vorführen. 1.prüfling: latente parese am fuß, fazialisparese, epilepsie (mit vorführen eines anfalls!) 2. prüfling:HMSN, parkinson etwas eigenwilliger prüfer, die prüfungsathmosphäre war nicht sehr entspannt ...
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Frühjahr 2001. Sehr netter und fairer Prüfer. Ein echtes Vorgespräch war nicht möglich, weil uns Prof. Burdelski nur schnell einen kleinen Patienten mit der zugehörigen Diagnose zuwies. Wir konnten in die Akten sehen und von den Assistenten alles über den Patienten erfahren.
In der Prüfung war Prof. Burdelski sehr bemüht, mit Keksen und Fruchtsäften eine möglichst angenehme Prüfungsatmosphäre zu schaffen. Er sagte uns gleich zu Beginn, dass es bei ihm wichtiger sei, richtig zu denken als alles zu wissen. Er fragte zunächst zum Patienten und das relativ tiefgehend, und ...
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Frühjahr 2001. Das Vorgespräch bei Prof. Meiss war eher etwas beängstigend, da er keine Themen ausgrenzen wollte. Er bemühte sich jedoch, durch persönliche Fragen (z.B. nach dem von uns angestrebten Fachgebiet und Auslandsaufenthalten) unsere Angst vor der Prüfung zu mindern. Er empfahl uns zur Vorbereitung die Duale Reihe durchzulesen. Er würde dann zum Patienten fragen, der uns einige Tage vorher zugeteilt wurde und um alles was damit zu tun habe. Anschließend wolle er dann noch eine kleinere Frage stellen zu einem ganz anderen Gebiet. Im Prinzip kam es auch so. Wir ...
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Prüfer: Faber Prof. Universität: Leipzig Fach: Gynäkologie Examen: 2. Staatsexamen Herbst 2001 Zeitaufteilung: von 8.00 Uhr bis 9.00 Uhr Patientenuntersuchung und Anamneseerhebung (schriftlich, wurde eingesammelt)
von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr mündliche Prüfung ...
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1. Frage: Unsichere Todeszeichen und Erlärung der zeitlichen Entstehung von Todesflecken und die Bedeutung der unterschiedlichen Färbungen 2. Frage: Unsichere Todeszeichen und Erlärung der zeitlichen Entstehung der Leichenstarre 3. Frage: Sichere Todeszeichen, Erklärung der Vorgänge der Mumifizierung Der Fäulnis und der Fettwachsbildung 4.+ 5.+ 6.Frage: Erklärung folgender Begriffe und Sachverhalte: Vita minima,Waschhautbildung genau Erklären mit Zeitangaben, Verschiedene Möglichkeiten der Todeszeitbestimmung, Sarggeburt,Ertrinken, Erhängen,Bolustod, Reflextod, Zyanid-und Blausäurevergiftung
Prüfer ist freundlich, gibt nicht beantwortete Fragen weiter, Benotung ist aber in Ordnung.
GK-Wissen reicht nicht aus für eine 2
Zweites Fach in dieser Prüfung: ...
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Hygene: Frau Dr. med. B. MITTELSTÄDT Auge : Herr OA Dr. med. habil. M. REICHEL
Uni Leipzig 2001, (c) Presbyter
Diese mündliche Kombination im 2. Staatsexamen ist schon mal Glück. Die Prüfung läuft sehr fair ab. Es werden keine falsch- oder unbeant- worteten Fragen vom Vorgänger an den nächsten Prüfling \"übergeben\". Bei Unwissenheit im Stoffgebiet der gestellten Frage bleiben beide Prüfer hart und \"bohren\" weiter. Man sollte sich vorher mal bei den Prüfern vorstellen, beim OA REICHEL am besten in der 4er Gruppe, in der man geprüft wird. --------- Frau Dr. MITTELSTÄDT stellt eindeutige, klare Fragen, ...
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Hygene: Frau Dr. med. B. MITTELSTÄDT Auge : Herr OA Dr. med. habil. M. REICHEL
Uni Leipzig 2001, (c) Presbyter
Diese mündliche Kombination im 2. Staatsexamen ist schon mal Glück. Die Prüfung läuft sehr fair ab. Es werden keine falsch- oder unbeant- worteten Fragen vom Vorgänger an den nächsten Prüfling \"übergeben\". Bei Unwissenheit im Stoffgebiet der gestellten Frage bleiben beide Prüfer hart und \"bohren\" weiter. Man sollte sich vorher mal bei den Prüfern vorstellen, beim OA REICHEL am besten in der 4er Gruppe, in der man geprüft wird. --------- Frau Dr. MITTELSTÄDT stellt eindeutige, klare Fragen, ...
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Herbst 2001 Prüfung zusammen mit PD Dr. Burkhard im Fach Anästhesie Gesamtprüfungszeit 3 - 3 1/2 Stunden Prüfungsvorsitz hatte Prof. Vogtmann zwischen Fachrichtung und Prüflingen wurde ständig gewechselt bis am Ende jeder Prüfling aus jedem Fach 3 Fragen gestellt bekommen hatte Kinderheilkunde: Prof. Vogtmann erfragte zuerst die spätere Wunschfachrichtung und stellte dann die erste Frage aus diesem Bereich Wunsch:Kinderheilkunde-Varizellen Psychiatrie-Anorexie, hyperkinetisches Syndrom, Adipositas Allgemeinmedizin-Meilensteine der Entwicklung
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Herbst 2001, Prüfung zusammen mit Prof. Vogtmann in Pädiatrie, Gesamtprüfungszeit 3 - 3 1/2 Stunden, Prüfungsvorsitz hatte Prof. Vogtmann, zwischen Fachrichtung und Prüflingen wurde ständig gewechselt bis am Ende jeder Prüfling aus jedem Fach 3 Fragen gestellt bekommen hatte, Anästhesiologie: -Narkoseverfahren in der Schwangerschaft und unter Geburt/Ileuseinleitung; -Lokalanästhesie (auch verwandte Substanzen); -Karotisstenosen-OP:Welches Monitoring?; -Ateminsuffizienz/Intubation; -ASA-Kriterien; -Analgesiemöglichkeiten (Substanzen,Stufenschema; -Schädelhirntrauma (Grundlagen und Therapiemöglichkeiten); -Prämedikationsvisite (Wozu, was wird gemacht, welche Medikamente werden warum verwandt?);
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Nachtrag zum Staatsexamen Herbst 2001 (in Kombination mit Pädiatrie bei Prof. Vogtmann);mir ist da noch was eingefallen:Anxiolyse/Sedierung bei hyperkinetischem Syndrom, wenn Kind für z.B. CT ruhig liegen soll; außerdem ARDS (wodurch, Symptome, Therapie); also nochmals viel Glück!!!!!!!
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Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, mit Kaffee, Keksen und viel Mühe um Ruhe. Sehr faire Fragen nach allgemeinen Krnakheiten, keine Spitzfindigkeiten. \"Duale Reihe\" Neuro ist sehr empfehlenswert. Sie legt viel Wert auch auf die psychologisch-psychatrischen Aspekte neurologischer Erkrankungen (z.B. psycchische Belastung bei Diagnoseeröffnung \"MS\") Fragen: 1. Klinik: 3 Tage nach Sturz von der Leiter eintrübender Patient --> SDH, Zeichen, Untersuchungen, Unterscheidung chronisches und akutes SDH 2. Multiple Sklerose: Klinik, Probleme, psychische Aspekte, Diagnosekriterien, Therapie 3. TIA/ ischämischer Infarkt: Fallschilderung einer Patientin die beim Aufheben einer Zeitung ohnmächtig wurde, DD, Diagnostik (Doppler/ Duplex, Angio), Therapie 4. Alkoholfolgekrankheiten: Korsakow)/ Wernicke-Enzephalopathie ...
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Ich könnte Euch alles über die Prüfung sagen, aber dann müsste ich Euch erschiessen! Im Ernst: Meldet Euch so schnell wie möglich bei den Assistenten (z.B. Dr R. Sen Gupta) von Prof. Caselitz im AK Altona unter der Tel.-Nummer 8822-1965, da erfahrt Ihr alles weitere! Viel Glück (obwohl Ihr das da nicht braucht...)! ...
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