Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Erlangen
Prüfer
Ueberall PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Untersuchung eines Patienten in der Kinderheilkunde: PD Überall nannte uns die Diagnosen und wir durften uns selbst einigen, wer welchen Patienten nimmt. Legt Wert auf Anamnese, DD, Therapiekonzept, nicht auf Untersuchung! computergeschriebener Bericht!
Prüfungsklima sehr angenehm, Prüfer ist absoluter Glücksgriff, hilft einem auf die Sprünge. PD Überall ist Neuropädiater (Neurophysiologie), aber vielleicht war es nur Zufall, daß unsere Prüfung sehr neuro-lastig war.
Themen: Periphiere Fazialisparese, Fieberkrampf, Anorexie, Pneumonie (das waren die Patienten, mit denen er bei jedem einstieg!)
weitere Themen: Hirnblutung, Impfungen, Wachstumsstörungen, Sphärozytose
Vorlage von CT, Perzentilenkurven aus Vorsorgeuntersuchungsheft, EEG (hier wollte er ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Nau Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Staatsexamen Frühjahr 2001 Fach Neurologie (Bei Rückfragen: [email protected])

Herr Nau ist Ende 30, freundlich und versucht eunen, das Leben so angenehm wie möglich zu machen, indem er einen
zu der richtigen Lösung hinführt durch Hilfsfragen, wenn man/frau nicht mehr weiter weiß oder die Antwort nicht sofort
parat hat. Er möchte evt. auf ein Schlagwort hinaus und kann auch unangenehm auf ein Thema, was einem nicht liegt
herumtreten (so in unserer Prüfung beim Thema PNP passiert). Also auch wenn er fair und human ist, nicht zu leicht
nehmen!
Die Themen orientieren sich am häufigen in ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
Nustede PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Führjahr 2001 Fach Chirurgie PD Nustede

Entgegen der Prüfungsprotokolle gar nicht so ein unangenhmer Prüfer. Er kann es nur nicht auf
den Tod nicht ausstehen, wenn ein Student, nur weil er im Dunkeln tappt, die ganze diagnostische
Palette runterreihert, ohne sich dabei etwas gedacht zu haben. In Zeiten des Wirtschaftlichkeitszwanges
sehr gefragter Typ von Arzt !

Die Themen:
Billroth I und II, OP nach Whipple, gastointestinale Blutung ( \"Blut im Stuhl? Was nun?, Diagnostische
Schritte, DD und ihre Therapie), Akutes Abdomen- Schmerz im linken Unterbauch- was könnte das sein
, Cholezysto-und docholithiasis (Patientenuntersuchung, Patient mit Colon-CA ( ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Willig Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsathmosphäre insgesamt als angenehm empfunden. Der Prüfer hat versucht einem die Situation zu erleichtern, einem durchaus hilfestellung gegeben , zu den Antworten hingeführt, und läßt einen auch erst einmal ins reden kommen, ohne gleich zu unterbrechen. Erwartet keine knappen \"Ein-Satz-Antworten\".
Inhalt: Fragen zum Patienten mit diabetes mellitus, Patientenvorstellung, Diabetes Typ 1/ Typ 2, Differentialdiagnosen. Pathophysiologie der Beiden. Diabetes insipidus renalis / centralis.Medikation. Ursachen des Zentralen und des Renalen. Differentialdiagnosen bei Schädelhirntrauma bei Kindern, commotio, contusio, compressio cerebri (Symptome). Therapieverfahren von Schädelfrakturen, bei welchen besteht Infektionsgefahr. Meningitis, Symptome, Liquorbefunde der unterschiedlichen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Koeln
Prüfer
Karl Friedrich Neufang
Geschrieben am
12.03.2002
Radiologie

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Schaefer Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Schon während der Sektion am Vortag liess er sich einen vorher zugeteilten Abschnitt vorstellen und stellte auch Fragen dazu, die aber eher helfen sollten und einen auf seine Art orientierten. Bei Lücken erläuterte er gern und ohne Ärger. In der Prüfung bezog er den makroskopischen Teil auf die Region, der man zugeteilt war und das Protokol gewidmet hatte. Hier bezog er sich auch auf andere als die vorliegenden Befunde, also die typischen Erkrankungen der jeweiligen Region. Es ist mir nur durch einen groben Lapsus gelungen dieses Prinzip zu durchbrechen- ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Muenster
Prüfer
Brinckmann Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Die Prüfung war sehr freundlich und super fair. Prof. Brinckmann fragt zwar so ziemlich alles durch, aber da das Ganze ja immer ein wenig wie \"Tatort\" ist, gibt es eigentlich keine Probleme. Nur die Blutgruppensysteme und Vaterschaftsnachweise/ausschluesse sollte man drauf haben, die werden immer gefragt und wenn man nervös ist, kann man da ins Schleudern kommen. Ansonsten wie gesagt sehr nett, gute Benotung, klasse Prüfung.
Als Vorbereitung reicht völlig dieses weisse Buch aus dem Ärzte-Verlag, ich habs mir gekauft, aber verlegt und weiß gerade den Namen nicht mehr (ausser natürlich dem ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Brinck Ulrich Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
II. Staatsexamen PATHOLOGIE
Dr. Brinck

Die Vorstellung ist unbedingt zu empfehlen, da er z.T. sehr hilfreiche Tips gibt. Er will niemandem etwas zuleide tun, bemüht sich wirklich sehr um eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Patho ist sicher nicht das Traumlos, bei ihm aber sicher nur halb so schlimm (Noten in Kombination mit Psychiatrie: 1,1,2,2).

Ablauf: Meist ausgehend von einem klinischen Fall (z.B. \"30-jährige Patientin mit einem 3 cm großen verschieblichen Knoten in der Brust\"), also keine mikro- oder makroskopischen Präparate, Schwerpunkt der Beurteilung ist die lange 1.Runde (Gesamteindruck!), die 2.Runde fiel bei uns sehr kurz ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
Bandelow Borwin Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
II. Staatsexamen PSYCHIATRIE
Prof. Bandelow

Die Vorstellung bringt nicht viel. Er wußte weder Staatsexamen noch Prüfungstag und machte auch in der Prüfung einen eher desinteressierten Eindruck. Man soll \"nicht auf Lücke lernen\", also die wichtigen Bereiche der Psychiatrie kennen (\"von allem ein bißchen\").

Ablauf: In der 1. Runde zunächst kurze Vorstellung des explorierten Patienten, dann oft sehr plötzliche, sprunghafte Wechsel auf komplett andere Themengebiete. Als Antwort reichen oft Stichworte schon aus. Er stellt viele Fragen, oft Schätzfragen (z.B. Distraneurin-Dosierung in welchen Zeitabständen), die man nicht immer beantworten kann, aber auch z.T. rhetorische Fragen, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Halle Martin PD
Geschrieben am
12.03.2002
Zu Beginn der Prüfung mussten wir unseren Patienten am Bett vorstellen und noch einmal ausgewählte Untersuchungsschritte vorführen. Die Patienten hatten einen Herzinfarkt, ein Sick-Sinus-Syndrom, Angina pectoris und Herzrhythmusstörungen.
Schließlich folgten zwei Fragerunden, die sich z.T. auf den Patienten bezogen. Abgefragt wurden folgende Themen: DD: braune Hautfarbe, Gicht, Ikterus, Metabol. Syndrom, Tbc, Anämie, Bronchial-Ca., Hypertonus, EKG:Vorhofflattern, DD: Nachtschweiß und Sarkoidose.
Der Prüfer war unheimlich nett, und es war gar kein Problem Fehler zu machen.
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Freiburg
Prüfer
Benzing PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen März 2001

PD. Benzing, Anästhesie und Notfall, 2. Fach
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Boehler Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen März 2001

Innere Medizin, Prof. Böhler ( Nephrologe)

Sehr nette Atmosphäre mit Kaffee, Keksen und Saft
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Krastel Prof. Dr. med
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Morbus Horton (Ätiologie/Ursache und vor allem Therapie)?
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: Glaukom (Globale Frage); Freies Reden gefordert!
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: AIDS und die Folgen fürs Auge.
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: Diabetes mellitus und die Folgen fürs Auge.
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: Der Nachstar und seine Therapie
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: DD für eine Papillitis
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Flockerzi Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Behandlung eines Hypertonus bei einem sportlichen 40-Jährigen
Antwort: Stufenplan erklären und ab ins Detail.
Wenn man nicht frei redet, wird nachgebohrt und zwar kräftig,insgesamt zwar freundliche Stimmung, aber gnadenloses Nachbohren. Typisch für einen Theoretiker. Prof. arbeitet molekularbiologisch.

Frage: Welche Antihypertonika-Klasse hat eindeutig eine bewissene lebensverlängernde Wirkung?
Antwort: Meiner Ansicht nach ACE-Hemmer. Aber vergesst alles was Ihr gelesen habt im Heroldt oder sonstwo. Prof will Diuretika hören und Diskussionen fruchten nicht ...

Frage: Therapie eines akuten Glaukomanfalls.

Frage: Schlafmittel?
Antwort: Nachlesen

Frage: Wieso sollte man ACE-Hemmer nicht mit Kaliumsparenden Diuretika kombinieren?
Antwort: Gefahr einer Hyperkaliämie durch Addition der ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Kiel
Prüfer
Eidtmann Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Sono in der Schwangerschaft
Antwort: was mißt man, bei welchen Erkrankungen finden sich welche Abweichungen,
recht genau, es wurden aber keine Maße in mm bei der und der SSW gefragt

Frage: Ursachen für Hydramnion und Oligohydramnie
Antwort: E. war in der ganzen Prüfung sehr locker, hilft viel, will nur das \"Übliche\" wissen


Frage: Endometriumkarzinom: Metastasierung, TNM, OP
Antwort: bei den neoplastischen Erkrankungen wollte er es (für meinen Geschmack) ziemlich genau wissen


Frage: CTG, physiologisches und pathologisches

Frage: Zervixinsuffizienz: Ursachen, Therapie, Abgrenzung zu vorzeitigen Wehen

...
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2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Kiel
Prüfer
Brinkmann Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Möglichleiten der radiologischen Mamma-Diagnostik
Antwort: wann Sono, typischer CA-Befund, warum evtl. mal NMR (das war aber schon eine 1er Frage)


Frage: Lymphographie, direkte und indirekte

Frage: i.v.-Phlebographie
Antwort: fragt gern auch etwas klinisch, meine Eingangsfrage war: \"Ein Patient hat ein geschwollenes, warmes, rotes Bein, was machen sie diagnostisch?\" dann war es recht locker, er hilft (manchmal evtl. etwas umständlich), zeigt auch Bilder, aber ganz einfache mit typischem Befund, z.B. paralytischer Ileus, Thrombose, Spannungspneu
zur Phlebo: wie macht man sie, wann genau, was ist ein typischer Befund, warum staut man ...

Frage: Kontrastmittel, welche, wann welches, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Halle Fr. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Streptokokken ausführlich!
Antwort: Insgesamt sehr nette Prüfung im \"kollegialen\" Gesprächsstil, Keine Virologiefragen und ausgesprochen faire Zensuren. Viel Glück!!!


Frage: DD Meningitis
Antwort: Verschiedene Lebensalter beachten.
Sehr nette Prüferin, hilft viel.

Frage: DD Durchfall, Endokarditis, HWI
Antwort: Mit Fallbeispiel gefragt, man sollte auch mind. ein AB kennen.
E. coli Stämme

Frage: Malaria, Amöbenruhr
Antwort: Probleme der Malariaprophylaxe etc.

Frage: Diphterie
Antwort: Impfung, Therapie Komplikationen


...
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2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lehnert OA
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Lieblingsthema: CVI (am besten alles lesen, was man findet!
Antwort: Thromboseschutz, Therapie, Diagnostik


Frage: Tumoren der Haut
Antwort: keine spez. Sachen, nur Grundlagen.


Frage: Kurz zu Psoriasis!
Antwort: Insgesamt sehr angenehmer und geduldiger Prüfer.


...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Suttorp Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:

...
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2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Herr Prof. Bluemcke
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Makro Herz mit Ruptur über li. Ventrikel
Antwort: Welche Ursache?/ Welche Folge? ( Myokardinfarkt / Herzbeutel-
tamponade ) Wie sieht uneröffneter Herzbeutel in so einem Fall
aus ( dunkelblau ) Woran könnte der Patient gestorben sein?
Wenn der gleiche Pat. bei einem Autounfall zu Tode gekom-
men wäre, wie unterscheidet man, ob der Unfall ursächlich für
die Ruptur war oder ein Myokardinfarkt?

Frage: Makro Herz- Lungenpaket: Rechtshypertrophie , verkäsende Herde in
Antwort: ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Matthei PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Fallbeschreibung
Antwort: kurze Darstellung des zu untersuchenden Patienten war gefragt,
Anamnese, Untersuchungsergebnisse, keine Laborwerte

Frage: Wie kann man eine Hyperkaliämie behandeln ?
Antwort: 1. Insulin und Glucose
2. Diuretika
3. Ionenaustauscherharze

Frage: Wie ist das Vorgehen beim TIPS ?
Antwort: nur kurz den operativen Weg erklären:
- Vena jugularis - Vena cava superior - Vena cava inferior - durch die Leber einen Weg direkt auf die Vena portae zu - Einlage eines Stents

Frage: Ursachen der Leberzirrhose
Antwort: - alkoholtoxisch
- Infektionen
- Speicherkrankheiten, z.B. Hämochromatose
- Budd-Chiari
- alpha1-Antitrypsinmangel
u.a.

Frage: Child-Klassifikation der Leberzirrhose
Antwort: Child I - III mit Kriterien


...
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2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Wagener Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Die Mammographie hat eine Spezifität von 99% und eine Sensitivität von 99%, warum sind trotzdem nur 18 von 100 Fällen richtig positiv ?
Antwort: Er wollte auf den prädiktiven Wert hinaus.


Frage: Tumormarker !!!!

Frage: Wo kommt das CRP her ?

Frage: Bei welcher Erkrankung ist in der Elektrophorese die gamma-Säule monophasisch erhöht ?
Antwort: monoklonale Gammopathien


...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Kiel
Prüfer
Dohrmann Dr. PD
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Appendizitis (Patient)
Antwort: Fragen immer in folgender Reihenfolge:
-Symptome
-Diagnostik
-Differentialdiagnose
-Therapie
Nach Therapiekonzepten wird nur ansatzweise gefragt.Der eine oder andere Eigenname macht sich immer ganz gut

Frage: Cholezystitis
Antwort: s.o.Insgesamt sehr netter ruhiger Prüfer hilft einem immer weiter

Frage: Hernien (direkte/indirekte
Antwort: s. Frage 1

Frage: Kolon-Ca, Divertikulitis
Antwort: s. Frage 1

Frage: Pankkreas-Ca, Magem-Ca
Antwort: s. Frage 1

Frage: Ösophagus-Ca
Antwort: Jeder Prüfling bekam 2 Fragenkomplexe.
Die erste Fragerunde bezog sich nur auf den Patienten.

...
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2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Breckwold Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Das ist viel zu wenig Platz für diese lange Prüfung

...
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2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Reisser OA PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Langenbeck-Test,Holzstaub und NNH-Ca,

Frage: Divertikel des Halses

Frage: Infekt.Mononukleose,EBV

Frage: Differentialdiagnose Schwindel, Nystagmen

Frage: Cholesteatom,Tympanoplastik,Stapedektomie

Frage: Sialadenome,Sialolithiasis,DD geschwollene Kieferlymphknoten

...
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2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Darai Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hepatitisviren (Aufbau),hämorrhagisches Fieber,Bunyaviridae,

Frage: Zusammenhang zwischen B-lymphotropismus von EBV und der Entwicklung von Nasopharynx-Ca

Frage: Lyssa,Malaria,Mykoplasmen,Aspergillose

Frage: Herpesviren (8Stck.!)

...
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2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Leichsenring Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: am Krankenbett: 4 jähr. Mädchen, perforierte Appendizitis, 6. postoperativer Tag: Patientin und Mutter den Prüfern vorstellen und umgekehrt. Kind beim namen nennen. Beschreibung der Symptomatik bei notfallmäßiger Aufnahme des Kindes (Erbtechen, Durchfall, Fieber , Schmerzen am ganzen Körper...) . Dazu differenzialdiagnostische Überlegungen (Meningitis, Otitis, Gastroenteritis, Invagination, Pylorusstenose mit Manifestationsalter etc.)). Diagnoseverfahren bei akuter Gastroenteritis in der Praxis (yPerkussion:hypersonorer Klopfschall, Mikroskop: Leukozyten zählen)
Antwort: siehe Frage 1:\" am Krankenbett\". Wichtig ist es, sich die praktische Abfolge und den Verlauf realitätsnah vorzustellen. Der Prüfer prüft nicht nur Faktenwissen, sondern die Praxisbezogenheit (die ...
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2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Barlet Dr. Allgemeinmedizin
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Weitere Barlet-Spezial- Fragen über das weibliche Geschlecht: Was machen Sie bei einer 85jährigen Frau, die mit Miktionsbeschwerden zu Ihnen kommt?
Antwort: Antwort des Prüfers: Mittelstrahlurin ist obsolet, denn das können nicht einmal junge Frauen. Zwischenfrage an die Examenskandidatin: Haben Sie schon einmal Mitteolstrahlurin gelassen ? Wie geht das? Nein, viel wichtiger ist bei der Patientin die vaginale Untersuchung, denn die Patientin kommt ja zu Ihnen (als Allgemeinarzt), weil sie untersucht werden will! Wie untersuchen Sie? rektal mit einem Finger, vaginal mit zwei Fingern, ja genau. Was können Sie tasten? Harte ...
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2. Staatsexamen
Fach
Sozialmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
DozJuergens Arb Med
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Einteilung von Mischsilikosen
Antwort: Anthrasilikose (Einteilung wußten wir auch nicht)


Frage: Lärmschwerhörigkeit
Antwort: wollte nichts von SISI- und FOWLER-Test
hören, nur Grundlagen über Knochen- und Luftleitung

Frage: chron. Bronchitis und Berufskrankheiten
Antwort: ist nicht in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen


Frage: Meldungen von Arbeitsunfällen
Antwort: Lehrbuchantwort


Frage: Gemeinsamkeiten: Friseure und Melker
Antwort: Wasserkontakt - mazerierte Haut - gutes Eindringen von Fremdstoffen (nichts erzählen von Kontaktdermatitiden !)


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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lochs Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Diabetes mellitus
Antwort: Einteilung in insulinabhängigen und -unabhängigen Diabetes lieber nicht bringen. Besser: Insulinresistenzdiabetes beim Typ-II-Diabetiker und Insulinmangeldiabis beim Typ I.

Frage: Wo ist der Traubsche Raum?
Antwort: Im Waldeyer nachzulesen.(Prof. Lochs legt sehr viel Gewicht auf die körperliche Patienten-Untersuchung und läßt sich alles am Patienten zeigen.)

Frage: Genaue Lungen-Grenzen und Herz-Abhörpunkte
Antwort: dito

Frage: Dysurie
Antwort: Wollte wissen, daß man bei der Zystitis im Gegensatz zur Pyelonephritis fleischfarbenen Urin sieht. Unregelmäßigkeiten der Anatomie der ableitenden Harnorgane waren nur sekundär.

Frage: Junger Mann mit Gelenkschmerzen
Antwort: Alles erzählen über Gicht, reaktive Arthritiden, rheumatische Arthritis und Poststreptokokken-Nephritis, PCP, usw.

Frage: ...
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