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Doktorarbeit

A quick-and-dirty guide to survive the “Doktorarbeit”

Dominika Sobecki (MEDI-LEARN)

Ob statistische, klinische oder experimentelle Arbeit - wähle ein Thema, dass dich wirklich interessiert, denn du wirst dich lange damit beschäftigen müssen!

Fang möglichst früh mit der Doktorarbeit an, am besten direkt nach dem Physikum. Gut strukturiert ist halb gewonnen: Erstelle einen Zeitplan, in dem du auch Fristen für Zwischenergebnisse festlegst!

Nette und kompetente Kollegen und Vorgesetzte sind wichtig! Um zu prüfen, ob du dich mit den Leuten verstehst, mach nach Möglichkeit zunächst ein Praktikum in deiner Wahlklinik oder höre dich zumindest um.

Bei der „Diss“ kommt es auf Durchhaltevermögen an. Wie bei allem im Leben gibt’s auch hier Höhen und Tiefen, lass dich nicht zu leicht entmutigen! Wenn es mit dem Thema so gar nicht klappen will, solltest du allerdings umschwenken&ldquo, bevor du zu viel Zeit und Kraft in die Arbeit investiert hast Für eine experimentelle Arbeit wählst du am besten ein Thema mit relativ sicherer Alternative, bei Misserfolgen musst du dann nicht gleich die ganze Arbeit in die Tonne kloppen!

Von einem Doktoranden wird Initiative erwartet: Übertriebene Zurückhaltung wird dir im schlimmsten Fall als mangelndes Interesse ausgelegt.

Nicht einfach drauflos schreiben! Das Tippen solltest du erst anfangen, wenn du deine Fragestellung klar definiert ist und du eine grobe Gliederung im Kopf hast. Wenn du die fertige „Diss“ in Händen zu hältst, weiß du, dass sich alle Strapazen gelohnt haben!

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