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Thomas24
23.12.2020, 20:00
Na, wenn du in den zwei Jahren nicht ärztlich gearbeitet haben solltest, kann man das logischerweise auch nicht auf seine Weiterbildung anrechnen lassen...
Sich für klinische Arbeit attraktiv zu machen, indem man keine klinische Arbeit macht, ist IMHO ein interessanter Ansatz.
Ja, klar, Geld muss man verdienen. Aber, ganz ehrlich, JEDE Innere-Stelle wäre für deine zukünftigen Berufsaussichten besser als so eine Stelle. Diss bringt dir IMHO auch nichts. Es geht um Berufserfahrung, um klinische Erfahrung. Wenn du längere Zeit weg warst vom klinischen Alltag, ist der Einstieg in einen 08/15-Klinik-Job wahrscheinlich schwerer als direkt nach dem Studium.
Aber du bist ja offenbar sehr überzeugt von deinen Wahrnehmungen und deinen Plänen. Dann halt ich dir Daumen, dass es klappt.
Ich habe ja schon 2 Jahre klinisch gearbeitet, überwiegend im KH. Wo ist das Problem, wenn ich mal ein Jahr oder so was anderes mache und nebenbei noch eine Diss (für die ich aufgrund meiner zahlreichen Nebenjobs neben dem Studium keine Zeit hatte).
Naja und überzeugt von meine Wahrnehmungen muss ich ja mal sein, sonst wäre ich ja kein Ich mehr sondern Du ;-)
@_calendula_
Einen chillige Nebenbeistelle mit WBE in einem Ballungsgebiet??? Oh yeah, das wäre ja was. Dann hätte ich keine 60-80 Stundenwochen wie während meiner klinischen (!!!) Tätigkeit und könnte beim Brunch gemütlich Publikationen lesen. Hach.
Die Rehakliniken sind halt überwiegend nicht direkt in den Ballungsgebieten ansässig, sondern außerhalb (vielfach aus historischen Gründen). Ein wenig Inkaufnahme eines Arbeitsweges könnte sich u.U. lohnen, auch wenn es Greta nicht gefällt. Und die Infos zur Arbeitssituation dort sind aus erster Hand.
_calendula_
23.12.2020, 20:50
Ja, es gibt auch gemütliche Stellen mit WBE. Sogar an öffentlichen Unis.
Ich habe nicht von einer "chilligen Nebebeistelle" geschrieben. Es soll dein Hauptberuf sein und für dich im richtigen Maß auslastend.
Auch "chillige" Stellen können richtig gut sein, wenn man die entspanntere Atmosphäre zur Weiterbildung nutzt.
Egal wie schlecht der Lebenslauf ist, es geht theoretisch immer noch schlechter. Und teilweise gibt es auch Chefs, die die Details der Bewerbung und des Lebenslaufs offenbar gar nichtmal so genau durchlesen - selten natürlich, soll aber vorkommen.
Und nur weil man oft gewechselt hat, länger krank oder sonstwie verhindert war oder spät mit dem Studium fertig wurde oder was auch immer: Das heißt ja nicht automatisch, dass man die Tätigkeit um die es geht nicht korrekt ausführen und von Nutzen sein kann. Außerdem sind Weiterbildungsstellen sowieso immer befristet, so dass der AG auch kein so großes Risiko eingeht. Immerhin handelt es sich um den einzigen Beruf wo solche Dinge überhaupt noch möglich sind - alle anderen müssen unbefristete Verträge kriegen. Das ist aus CA-Sicht ja schonmal eine gewisse Absicherung, außerdem gibt es ja noch die Probezeit.
Insofern ist eigentlich kaum nachvollziehbar warum manche dennoch so wählerisch sind - Stolz vielleicht. Die Überzeugung dass ihre Abteilung die beste im gesamten Bundesgebiet ist, und einen suboptimalen Bewerber anzunehmen wäre ja ein Zugeständnis dass vielleicht nicht jeder unbedingt dahin will und die Klinik vielleicht doch gar nicht so toll ist. Unter Umständen spielen da weniger rationale als vielmehr emotionale Faktoren bei den entsprechenden Chefs eine Rolle.
Wo ist das Problem, wenn ich mal ein Jahr oder so was anderes mache und nebenbei noch eine Diss (für die ich aufgrund meiner zahlreichen Nebenjobs neben dem Studium keine Zeit hatte).
1 Jahr ist meistens unrealistisch für die Diss. Die meisten (selbst wenn motiviert und hinterher) haben dafür länger gebraucht, trotz Betreuer in der eigenen Abteilung etc. So einfach mal nebenher wie du dir das offenbar vorstellst ist es seltenst.
Und wie hier bereits geschrieben bringt dich klinische Erfahrung in der Karriere viel weiter als eine (vielleicht) abgeschlossene Diss. Außerhalb von Unis interessiert sich kein Chef dafür ob du promoviert bist oder nicht und das selbst auf OA-Ebene - darunter (FA/fortg. WBA) erst recht nicht
1 Jahr ist meistens unrealistisch für die Diss. Die meisten (selbst wenn motiviert und hinterher) haben dafür länger gebraucht, trotz Betreuer in der eigenen Abteilung etc. So einfach mal nebenher wie du dir das offenbar vorstellst ist es seltenst.
Und wie hier bereits geschrieben bringt dich klinische Erfahrung in der Karriere viel weiter als eine (vielleicht) abgeschlossene Diss. Außerhalb von Unis interessiert sich kein Chef dafür ob du promoviert bist oder nicht und das selbst auf OA-Ebene - darunter (FA/fortg. WBA) erst recht nicht
das ist alles korrekt, geht ums Prestige, CA Stelle ohne Promotion selten, OA selbst manche nachrangige Uniklinik....möglich!
Insofern ist eigentlich kaum nachvollziehbar warum manche dennoch so wählerisch sind - Stolz vielleicht. Die Überzeugung dass ihre Abteilung die beste im gesamten Bundesgebiet ist, und einen suboptimalen Bewerber anzunehmen wäre ja ein Zugeständnis dass vielleicht nicht jeder unbedingt dahin will und die Klinik vielleicht doch gar nicht so toll ist. Unter Umständen spielen da weniger rationale als vielmehr emotionale Faktoren bei den entsprechenden Chefs eine Rolle.
Wenn sie wirklich dringend suchen, sind sie nicht so wählerisch.
Sofern alles noch kompensiert ist, sind sie wählerisch.
Emotionale Faktoren und viele Eigenheiten spielen eine Rolle. Ist keine unabhängige Kommission, die sowas entscheidet.
Ich habe ja schon 2 Jahre klinisch gearbeitet, überwiegend im KH. Wo ist das Problem, wenn ich mal ein Jahr oder so was anderes mache und nebenbei noch eine Diss (für die ich aufgrund meiner zahlreichen Nebenjobs neben dem Studium keine Zeit hatte).
Da hast du recht, das hatte ich vergessen.
Aber auch dann wäre dein Plan IMHO kontraproduktiv. Jemand anderer sieht deinen Lebenslauf, was sieht der? Du hast zwei Jahre klinisch auf einer Weiterbildungsstelle gearbeitet, bist dann auf eine Teilzeitstelle außerhalb des klinischen Bereiches und ohne WBB gewechselt. Was denkt sich da jeder durchschnittliche Chefarzt? Dass du mit der klinischen Arbeit und der Arbeitsbelastung nicht zurechtgekommen bist. Will der durchschnittliche Chefarzt so jemanden dann wieder für eine klinische Vollzeitstelle einstellen? Eher nicht.
Deshalb: strategisch sehr schlechte Wahl. Und die Diss ist, um es noch einmal zu wiederholen, in deiner Situation wertlos. Und nicht nur wertlos, sondern sie raubt dir wieder wertvolle Zeit. Die du z.B. für die Stellensuche, für ein Bewerbungstraining, usw. nutzen könntest.
Natürlich ist es dein gutes Recht, felsenfest von deinem eigenen Weg überzeugt zu sein, ganz egal was alle anderen sagen. Aber dann bitte nicht nachher aufregen, falls es schiefgeht. Ich halte dir trotz allem die Daumen - vielleicht hast du ja Glück und es klappt.
Aber auch dann wäre dein Plan IMHO kontraproduktiv. Jemand anderer sieht deinen Lebenslauf, was sieht der? Du hast zwei Jahre klinisch auf einer Weiterbildungsstelle gearbeitet, bist dann auf eine Teilzeitstelle außerhalb des klinischen Bereiches und ohne WBB gewechselt. Was denkt sich da jeder durchschnittliche Chefarzt? Dass du mit der klinischen Arbeit und der Arbeitsbelastung nicht zurechtgekommen bist. Will der durchschnittliche Chefarzt so jemanden dann wieder für eine klinische Vollzeitstelle einstellen? Eher nicht.
Genau das meinte ich auch. Es ist ein Lebenslauf ohne Ecken und Kanten und ohne viele Jobwechsel erwünscht. Allerdings kannst du sagen, du warst auf einer Teilzeitstelle aus privaten Gründen (z.B. Pflege von Angehörigen, Kindererziehung, wegen einer Beziehung o.ä.).
Bei manchen Stellenangeboten steht auch: Wiedereinsteiger sind auch willkommen. Sowas käme dann auch in Frage.
Wenn jemand wirklich sucht, kriegst du die Stelle. Ob es dann der Top-Job ist, ist eine andere Frage...vllt für 2-4 Jahre wenn es gut läuft. Im Krankenhaus ist ja grundsätzlich ein Kommen und Gehen beim Personal.
_calendula_
24.12.2020, 09:04
Zur Motivation: "top-Job" ist relativ.
Manche Abteilungen / Stellen sind überlaufen und in Wahrheit gar nicht so toll. Und mancher top-Job ist zwischenzeitlich schwer zu besetzen.
Und zusätzlich hängt die Bewertung sehr davon ab was man möchte und welcher Job in der aktuellen Lebenssituation zu einem passt.
WBE ist natürlich förderliche Voraussetzung für eine AA-Stelle. Besser eine WB voranbringen als eine Diss anfangen + "Nebenjob".
.... und wenn es zwischendurch eine andere Fachrichtung ist, na und. Fremdjahr, Fachwechsel, oder evtl sogar anrechenbar. ;)
Ob ein Fremdjahr gut oder schlecht ist wird von CÄ sehr unterschiedlich bewertet. Und mancher CA ändert im Laufe des CA-Lebens seine Einstellung dazu. ;)
Die Stellen, die mir abgesagt wurden, wurden mir meiner Einschätzung nach nie auf Grund eines "krummen Lebenslaufes" abgesagt, sondern entweder weil Leute mit Berufserfahrung vorgezogen wurden, sich ehem. PJs beworben haben, oder die Chemie einfach nicht gestimmt hat.
Manche wechseln 5x die Stelle, weil es überall dumm ist. Manche schmeißen zwei Dissen und haben am Ende gar keine. Manche machen 1 Jahr Pause nach dem Studium oder zwischen Stellen. Manche machen ein paar Jahre Teilzeit. Manche lassen laufen aalglatt durchs Studium, lassen sich an der Uniklinik verheizen und landen mit Ende 20 im Burnout; andere stecken selbst das einfach so weg. Aber glatte Lebensläufe sind bei den Ärzten, die ich kenne, gefühlt eher die Ausnahme. Das Leben wird deutlich entspannter, wenn man lernt, nicht bei jedem Blödsinn den ach-so-tollen Lebenslauf im Hinterkopf zu haben. Und wenn man sich erinnert, dass der Job fürs Leben da ist, nicht anders herum.
Manche Abteilungen / Stellen sind überlaufen und in Wahrheit gar nicht so toll.
Das kann ich so nur zu 100 % unterschreiben.
andere stecken selbst das einfach so weg. Aber glatte Lebensläufe sind bei den Ärzten, die ich kenne, gefühlt eher die Ausnahme. Das Leben wird deutlich entspannter, wenn man lernt, nicht bei jedem Blödsinn den ach-so-tollen Lebenslauf im Hinterkopf zu haben. Und wenn man sich erinnert, dass der Job fürs Leben da ist, nicht anders herum.
ich würde schon ca. 30%-40% sehen, die "aalglatt" durch die Klinik laufen auf dem Karrierepfad. Eher sind es Kinder oder private Gründe (Freundin in weit entfernter Stadt) oder ein Fach, das zu ihnen nicht passt, die den "aalglatten" Lebenslauf mit Ecken und Kanten versehen.
Und wenn man sich erinnert, dass der Job fürs Leben da ist, nicht anders herum.
Das wird leider immer noch so wenig berücksichtigt.
Für den Karrieretyp und ggfs. auch landestypisch ist es genau andersrum.
@ trüffel:
Das was du schreibst klingt sehr beruhigend. Denoch habe ich das Gefühl, als gäbe es die glatten Verläufe doch ziemlich häufig, fast so als seien die die Regel. Vielleicht kenne ich auch einfach nur die falschen Leute.
Was mich nur interessieren würde ist, wie du herausgefunden hast warum du abgelehnt wurdest; dachte immer, dass darüber normalerweise keine Auskunft gegeben wird.
Was mich nur interessieren würde ist, wie du herausgefunden hast warum du abgelehnt wurdest; dachte immer, dass darüber normalerweise keine Auskunft gegeben wird.
Im Falle des PJs war es recht offensichtlich und wurde mir unter der Hand vom Ltd. Oberarzt kommuniziert: "Nehmen Sie uns das bitte nicht übel, aber wenn der zusagt müssen Sie natürlich damit rechnen, dass er den Vorzug kriegt ...". Bei anderen Gesprächen wurde mir offen gesagt, dass ein Bewerber mit Berufserfahrung gewünscht sei; einmal sogar schriftlich, ich möge mich gerne mit abeschlossenen Common Trunk erneut bewerben. Klar gab es auch Hospitationen, auf die keinerlei Rückmeldung folgte. Gehört eben auch dazu.
_calendula_
24.12.2020, 22:11
Ich glaube, man sieht z.T. vorrangig die Leute mit glatten Lebenswegen und vermeintlich glatten Lebenswegen, v.a. als Student oder um den Berufseinstieg.
Ich glaube, man sieht z.T. vorrangig die Leute mit glatten Lebenswegen und vermeintlich glatten Lebenswegen, v.a. als Student oder um den Berufseinstieg.
also an der uni sieht man sie häufiger, aber man lebt auch nur einmal und muss für sich entscheiden, was man möchte, als Kompromiß wie lange akzeptiert.
Im Falle des PJs war es recht offensichtlich und wurde mir unter der Hand vom Ltd. Oberarzt kommuniziert: "Nehmen Sie uns das bitte nicht übel, aber wenn der zusagt müssen Sie natürlich damit rechnen, dass er den Vorzug kriegt ...". Bei anderen Gesprächen wurde mir offen gesagt, dass ein Bewerber mit Berufserfahrung gewünscht sei; einmal sogar schriftlich, ich möge mich gerne mit abeschlossenen Common Trunk erneut bewerben. Klar gab es auch Hospitationen, auf die keinerlei Rückmeldung folgte. Gehört eben auch dazu.
Dass man einen PJler nehmen will, wurde mir auch vor längerer Zeit mal gesagt, da man den ja schon besser kenne. Die Klinik war allerdings auch gut besetzt.
Manchmal wurden Lebenslauf und Anschreiben garnicht gelesen. Selbstdarstellung spielt natürlich auch eine Rolle: Warum will ich hier arbeiten, bin ich besonders geeignet für die Stelle.
Nach Hospitationen habe ich immer eine Rückmeldung bekommen.
Allerdings sind das auch nur sehr kurze Einblicke. Wie genau die Sachen laufen, weiß man erst später.
Am einfachsten ist es bei den Kliniken, die auch wirklich suchen und wollen, dass man möglichst bald anfängt.
Melina93
25.12.2020, 16:31
Es ist einfach eine Frage des Timings. Das eine PJ Haus hat mir gerne eine Stelle angeboten und ja, das war auch ausschlaggebend, dass ich die Stelle bekomme. Mein anderes PJ Haus hat einen super guten Studienkollegen mit 1er Examen und Diss dort abgelehnt, weil sie schlicht keine Stelle frei hatten. Den tat das selber weh so jemanden gehen zu lassen.
Ich habe aktuell eher den Eindruck, dass man schneller in der Probezeit gehen muss (was ja sonst eher ungewöhnlich ist). Aber dass jetzt so viel weniger Stellen frei sind, denke ich nicht. Viele Stellen werden halt auch nicht explizit ausgeschrieben. Einfach initiativ bewerben und hartnäckig bleiben.
Es ist immer schwierig da nicht an sich zu zweifeln, aber letztlich muss man ja auch sagen, dass vieles bei der ersten Stelle auch Glückssache ist. In jeder Klinik gibt es doch einen wo man sich fragt " Wie ist der hier reingekommen? Hat der überhaupt eine Approbation?". So wie im Studium halt.
Was meinst du mit "dass man schneller in der Probezeit gehen muss"? Was muss dafür konkret passieren? Nichts? Ganz ohne Begründung kann man vermutlich auch in der Probezeit nicht kündigen, irgendeinen Schutz muss es doch geben, vor allem wenn auch der Vertrag ziemlich knapp befristet ist. Woran meinst du, das ablesen zu können dass man fürchten muss in der Probezeit sehr schnell gekündigt zu werden, tendenziell?
Solange es " Wie ist der hier reingekommen? Hat der überhaupt eine Approbation?" noch gibt dürfte es doch eigentlich nicht so schlimm sein, sollte man meinen. Es sei denn Glück spielt tatsächlich eine so große Rolle. Allerdings sagt man teilweise auch, dass das Glück auf der Seite der Fleißigen sein soll...
Ich habe aktuell eher den Eindruck, dass man schneller in der Probezeit gehen muss (was ja sonst eher ungewöhnlich ist). Aber dass jetzt so viel weniger Stellen frei sind, denke ich nicht. Viele Stellen werden halt auch nicht explizit ausgeschrieben. Einfach initiativ bewerben und hartnäckig bleiben.
Ist das nicht eher dein persönlicher Eindruck an deinem Haus?
Probezeit ist zum Kennenlernen da. Wenn eine wichtige Person oder Personen den neuen Kollegen nicht leiden kann, ist es besser frühzeitig es zu beenden anstatt 2-5 Jahre Konflikte. Kommt vor.
Also wenn man Deutschlandweit mobil ist, müsste es eigentlich funktionieren mit einer Stelle...selbst etwas mit guten (bzw. normalen) Arbeitszeiten wie Arbeitsmedizin oder Gesundheitsamt. Reha ist wahrscheinlich momentan schwieriger wegen der Pandemie.
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