Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was haltet Ihr von Homöopathie?
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Vor allem haben gerade die Anhänger alternativer Verfahren die Tendenz, Mediziner so darzustellen, als wären sie diesen Verfahren spinnefeind. Das mag in den 50er Jahren so gewesen sein, aber heute bestimmt nicht mehr: im Gegenteil, inzwischen werden auch in Kliniken und Pflegeheimen alternative Heilmethoden ausprobiert (ich hoffe aber, das ist nur eine Mode, denn ich mußte mich jedesmal schrottlachen, als in der geriatrischen Anstalt, in der ich meinen Zivildienst gemacht habe, die Musiktherapie-Tante einem Dutzend sabbernden Demenzkranken in der Runde Kinderlieder vorgesungen hat). Eine Altenpflegerin hat die Leute auch jeden Tag mit einem Duftöl traktiert und war jedesmal total überzeugt davon, daß Frau soundso jetzt doch viel wacher sei...(was ich ihr nicht im mindesten gewüscht habe).
Ich glaube, meistens geht es gar nicht um die konkrete medizinische Frage, sondern es stecken andere Motivationen dahinter. So eine Art antiautoritärer Protest und Sinnsuche. Oder natürlich Geld.
eloge1953
29.04.2004, 22:05
... wie ich eingangs sagte, meiner meinung nach können schulmedizin (wie anders sollte man sie nennen?) und homöopathie ergänzend zusammen wirken. sei es nun durch psychosomatik oder durch , wenn auch unbewiesene, wirkung
so lange es für den patienten positive effekte bringt... warum nicht? heute gerät wahrscheinlich die tatsache, dass es zu hahnemanns zeiten keine alternative ausser dem bader oder anderen dubiosen methoden gab, etwas in den hintergrund des denkens. und wie auch eingangs erwähnt, ein verantwortungsbewusster homöopath kennt seine grenzen und wird nicht gegen die schulmedizin arbeiten, sondern mit ihr.
auch der patient sollte immer in dieser richtung aufgeklärt werden, es sollte auch im gespräch festgestellt werden, welche erwartungen der patient an den homöopathen hat. es passiert immer wieder, dass patienten von homöopathen eine art "wunder" erwarten - und die kann kein homöopath erbringen - ich denke, dies gilt auch für ärzte. eine offene und respektvolle zusammenarbeit ist auf jeden fall zu begrüssen. :-meinung
Hellequin
29.04.2004, 22:14
Original geschrieben von He-Man
im Gegenteil, inzwischen werden auch in Kliniken und Pflegeheimen alternative Heilmethoden ausprobiert (ich hoffe aber, das ist nur eine Mode, denn ich mußte mich jedesmal schrottlachen, als in der geriatrischen Anstalt, in der ich meinen Zivildienst gemacht habe, die Musiktherapie-Tante einem Dutzend sabbernden Demenzkranken in der Runde Kinderlieder vorgesungen hat).
Sorry, aber hier muss ich dich korrigieren. Musiktherapie hat relativ wenig mit alternativer Medizin zu tun und wird zum Teil schon seit Jahren in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken verwendet. Und bei Demenzkranken ist es schlicht und ergreifend so, das diese vorallem noch auf ihr Altgedächtnis zurückgreifen können. Von daher macht das singen von Kinderliedern schon Sinn. Gibt auch einige Studien zum Thema die dies belegen. Aber schön, das wenigstens du was zum lachen hattest....
Es gibt sehr viele verschiedene Arten der Demenz, deswegen kann man natürlich nur sehr schwer pauschale Aussagen treffen. Die Patienten, von denen ich gesprochen habe, waren allerdings so sehr jenseits von Gut und Böse, daß es bei diesen Musiktherapie-Sitzungen mehr um die Gewissensberuhigung der Pfleger (und von diesen auch nur diejenigen, die empfänglich dafür waren) ging, als um tatsächliche Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner. Es war auch sehr auffallend, daß viele Pfleger, die morgens unter großem Zeitdruck die Patienten oft äußerst grob behandelt haben, nachmittags dann froh waren, wenn die Musitherapie da war, damit sie eine rauchen konnten. Plötzlich waren sie dann auch überzeugt von den Wirkungen der Therapie...
Die Musiktherapie gehört für mich auf jeden Fall zu alternativen Methoden, wohin sonst? Und der Begriff "Schulmedizin" ist für mich gar nicht zulässig, weil er suggeriert, daß es noch eine andere Medizin gebe, was nicht der Fall ist.
eloge1953
29.04.2004, 22:48
auch auf die gefahr hin ins fettnäpfchen zu treten, mit sicherheit weiss heute noch immer niemand, was bei demenzkranken ankommt. da mag jemand noch so weit entfernt von gut und böse wirken - möglicherweise erreicht eine bestimmte melodie oder ein bestimmter duft ihn doch, wir bemerken es nur nicht.
hehe, ja genau - in Wirklichkeit ist das Irresein eine Methode, der Gesellschaft zu entfliehen, eine Verteidigung des Selbst gegen die Ansprüche einer degenerierten Gemeinschaft...
Nein, Du hast natürlich recht, man kann das wirklich nicht mit absoluter Sicherheit wissen, was da noch ankommt. Es kommt auf das Krankheitsbild an, und deshalb meine ich, daß z.B. jemand mit einem atrophischen Frontallappen sich nicht mehr viele Gedanken über die Welt machen wird, was natürlich nicht ausschließt, daß bei intaktem limbischen System und Hippocampus ein bestimmter Duft eine persönliche Erinnerung auslösen kann. Ich glaube, es zeigen sich hier verschiedene Abstufungen des Lebens auf der Skala bloße Vegetativität - Bewußtheit. Deshalb kann eine Musiktherapie oder Duftöltherapie durchaus sinnvoll sein, wenn man aber bedenkt, was man alles noch vorher machen könnte, um die Lage dieser Menschen zu verbessern - Dinge, die auf der Hand liegen und jedem einsichtig sind, wie z.B. Aufstockung des Pflegepersonals usw. - dann muß man diese Spezialmaßnahmen doch ein wenig belächeln.
eloge1953
29.04.2004, 23:45
ja, da hast du meine vollste zustimmung. es erscheint mir schon so, dass mit den spezialmassnahmen gewissensberuhigung der "gesunden" betrieben wird. sozusagen als ausgleich für versäumnisse.
Blackeneier
29.04.2004, 23:49
"Neues" und "Alternatives" werden meiner Meinung nach grundsätzlich überschätzt. Womit ich nicht sagen will, daß "Neues" und "Alternatives" nicht wirkt. So ist es wahrscheinlich auch mit dieser Musiktherapie... ist so ein bißchen alternativ, irgendwie modern... und darüber vernachlässigt man anderes, was primär vielleicht ersteinmal wichtiger ist und auf jeden Fall von nachgewiesenem Nutzen.
Hellequin
30.04.2004, 06:52
Original geschrieben von Blackeneier
"Neues" und "Alternatives" werden meiner Meinung nach grundsätzlich überschätzt. Womit ich nicht sagen will, daß "Neues" und "Alternatives" nicht wirkt. So ist es wahrscheinlich auch mit dieser Musiktherapie... ist so ein bißchen alternativ, irgendwie modern... und darüber vernachlässigt man anderes, was primär vielleicht ersteinmal wichtiger ist und auf jeden Fall von nachgewiesenem Nutzen.
Irgendwie funktioniert das denken von einigen nach dem Prinzip:" Ich bin Anhänger der evidenzbasierenden Medizin........Musiktherapie, nie gehört......muss alternativ sein. Musiktherapie ist ein ganz normaler Aufbaustudiengang,
hier (http://www.uni-muenster.de/Rektorat/studium/stud-mut.htm) die Informationsseite der Uni Münster, wird schon jahrelang erfolgreich eingesetzt. Und ich glaube kaum das Psychatrien als Hort des alternativen gelten. Man kann doch nicht immer alles in einen Topf schmeissen! Es gibt schon mehr als die beiden Extrempole "Schulmedizin" und "alternative Medizin". Und nur weil man irgendwas nicht dem einen Pol zuordnen kann, bedeutet es dann nicht zwangsläufig das es sich am anderen Pol befindet.Und was das Argument mit dem wichtigerem primären Nutzen angeht, sicherlich richtig, aber das kannst du überall anwenden.Z.B. hätte man Für die Kohle die einige chirugischen Kliniken für den Robodoc ausgegeben haben, ein paar mehr Assis einstellen können. Die Pat. hätten sich über ein paar ausgeschlafene Ärzte mehr bestimmt auch gefreut.
Ich glaube, niemand hier wollte die Musiktherapie oder ähnliches mit extremen esoterischen Richtungen (a la Rohkost usw) in einen Topf schmeißen. Der Ausdruck "alternativ" ist vielleicht falsch gewählt. Ich persönlich sehe sie einfach als eine nette Zusatzmöglichkeit an, nicht mehr, nicht weniger. (Wenn man nach einem stressigen Tag einfach aus der Stadt herausfährt und Gas gibt: ist das dann die "Einfach-aus-der-Stadt-herausfahren-und-Gas-geben-Therapie"?)
Zitat:
aber das kannst du überall anwenden.Z.B. hätte man Für die Kohle die einige chirugischen Kliniken für den Robodoc ausgegeben haben, ein paar mehr Assis einstellen können
///
Wenn es ein Argument gegen solchen Schnickschnack (mehr ist es heute noch nicht) gibt, dann ist es genau dieses! Genau das meine ich ja auch
gruß, he-man
Blackeneier
03.05.2004, 22:24
@Hellequin
Also mal davon abgesehen, daß ich im Nachhinein meinen letzten Beitrag auch als etwas unqualifiziert (oder sagen wir einfach schlecht) ansehe:
- ich hab gesagt „wahrscheinlich“ und nicht „muß also alternativ sein“. Außerdem heißt alternativ ja nicht schlecht, aber dazu gleich
- es geht mir ja auch gerade darum, Therapieformen nicht in irgendwelche Töpfe zu schmeißen, sondern sie allein nach ihrer (nachgewiesenen oder wenn nicht möglich wahrscheinlichen) Wirksamkeit zu beurteilen. Da die Musiktherapie also wirkt, nehme ich sie gerne in den Kreis der Therapierichtungen auf, die gefördert werden sollen! (ohne sie aus dem an sich unsinnigen Topf „Alternativmedizin“ herauszunehmen, weil: )
- mit „alternativ“ meinte ich also einfach mal: von „Schulmedizinern“ eher kritisch gesehen (weil sie es nicht kennen? unabhängig von Wirksamkeit) bzw. Therapieform, die man als Patient mit einer ablehnenden Haltung der „Schulmedizin“ gegenüber eher in Betracht zieht. (und das, würde ich mal sagen, trifft für die Musiktherapie mehr oder weniger zu.)
(- man dreht sich im Kreis)
- Leute stecken Therapieformen in den Topf „Schulmedizin“ oder „Alternativmedizin“. die einen überschätzen dann die Alternativmedizin (was ich beim letzten mal meinte (am nicht zutreffenden Beispiel Musiktherapie)) (weil sie natürlicher/schonender/... ist) und die anderen unterschätzen sie. (bzw. lehnen Therapieformen ab, die sie für nicht Schulmedizin-gemäß halten, obwohl sie sie vielleicht gar nicht kennen—so gings mir mit der Musiktherapie!) man sollte jedenfalls dieses Topfdenken sein lassen und sich darauf konzentrieren, ob diese oder jene Therpieform wirkt oder nicht, unabhängig ob sie in einem 20-Mio-USA-Forschungslabor entwickelt wurde oder von einem 3000 Jahre alten chinesischem Philosophenspinner.
Blackeneier
03.05.2004, 22:43
Mal unabhängig von meiner persönlichen vorhin dargelegten „Definition“ der Alternativmedizin, zu der also auch die Musiktherapie gehört, hier die Definition aus Pschyrembel258 (zugegeben also nicht der neueste) für Heilverfahren, alternative [und ich meine, Musiktherpie gehört hier auch dazu]:
Sammelbez. für Therapieformen, die alternativ zur Pharmakotherapie in der Schulmedizin als naturwissenschaftl. anerkannte Behandlungsmethoden gelten [trifft zu] u. sich v. a. durch folgende Aspekte auszeichnen: 1. Behandlung des gesamten Organismus vor der Behandlung einzelner gestörter Organfunktionen [trifft in gewissem Sinne zu] 2. Förderung von Selbstheilungstendenzen vor exogen (z. B. medikamentös) induzierter Sanierung erkrankter Systeme [naja] 3. Unschädlichkeit der Ther. [trifft vermutlich zu] 4. Maß für Therpieerfolg ist ganz wesentlich die subjektive Befindlichkeit des Patienten [schon, oder?]
als Beispiele kommen dann Naturheilkunde, Autogenes Training: nachgewiesene Wirkung, „aber“ „alternativ“. in diesem Sinne: wenn ich denn den Begriff alternativ verwende, gehört die Musiktherpie scohn irgendwie dazu.
Original geschrieben von eleni
http://www.uni-leipzig.de/presse2003/homoeopathie.html
@test
Es ist ja meistens so dass man sich in bestimmten Kreisen bewegt. Ausserdem ist es (wie bereits erwähnt) ne Definitionssache der Impfschäden. Aber ich kenn einige Kinder , die nach Impfungen entweder zu stottern anfingen, bei einem stockte die Sprachentwicklung komplett für 9 Monate, oder sich veränderten, andere wurden aggressiv. Ich stimme Dir zu dass es wenig von den "starken" Impfschäden gibt aber diese "Kleineren" können die Entwicklung auch ganz schön doll beeinflussen.
hier noch ein interessanter Artikel (aus einem anderen Thread), den man allen Eltern zur Aufklärung vielleicht vorlegen sollte.
http://www.rki.de/GESUND/IMPFEN/BGBL0402/20450316.PDF
Hellequin
08.05.2004, 09:03
@Blackeneier: *g* Ich sehe mich mal genötigt, kurz zu erklären was mich am Begriff alternativ im Zusammenhang mit Musiktherapie (u.ä.) stört ;-) . Der Begriff alternativ impliziert ja, das die Musiktherapie eine Alternative zur "medikamentösen" Therapie ist, und sich damit sozusagen in Konkurrenz mit ihr befindet ( wie das halt zum Beispiel bei der Homöopathie der Fall ist.). Meines Wissens und meiner Erfahrung (bezieht sich halt auf die Psychiatrie) nach ist Musiktherapie u.ä. als Therapiebegleitend anzusehen, d.h. der Musiktherapeut ist Bestandteil des therapeutischen Teams (Ärzte, Pflegepersonal, Ergotherapeuten etc.). Aber ich vermute mal, das man sich über solche Definitionen verdammt lange streiten kann :-D .
Blackeneier
08.05.2004, 19:03
@Hellequin
voll verständlich. jeder versteht was anderes unter alternativ und vor einer diskussion über alternative Med müßte man also erstmal über den Begriff sich einig werden... was ja eigentlich langweilig ist und trotzdem ewig dauern würde... raus kommt dann, vor allem wenn man auf das eingeht, was du bemängelst, daß man komplementär statt alternativ sagt, aber im grunde genommen ist es genau so nichtssagend und selbst wenn es eine offizielle bedeutung gibt, wird es kaum jedman in diesem sinne gebrauchen... hat was von ner politicl correctsnes diskusseion..
und dafür bin ich vielleicht nicht politiker genug. ich werde versuchen, auf den überflüssigen begriff einfach ganz zu verzichten.
Hellequin
09.05.2004, 12:18
Original geschrieben von Blackeneier
und dafür bin ich vielleicht nicht politiker genug. ich werde versuchen, auf den überflüssigen begriff einfach ganz zu verzichten.
Gut, dann sind wir schon zu zweit :-)
eloge1953
09.05.2004, 16:38
vielleicht sollte man den begriff "alternativ" wirklich einfach weglassen. es handelt sich oft um ergänzende medizinische massnahmen oder dem patienten wird wahlweise eine andere behandlungsmöglichkeit angeboten. streng genommen wären tropfen statt tabletten schon alternativ.
musiktherapie würde ich nicht als alternativ-massnahme bezeichnen, will jetzt aber nicht eine diskusion über das für und wider anfangen.
Ich grab nochmal diesen Thread aus.
Diese Seite finde ich ganz interessant (auch die Links unten):
http://gwup.org/themen/texte/homoeopathie/
Homöopathie:
Man nehmen einen Schluck Wodka, schütte ihn in Köln in den Rhein. Dann fahre man zur Nordsee, nehme ein Glas frisches Meerwasser und werde betrunken!
Es gibt noch eine andere interessante Hypothese über die Ursache vieler Krankheiten und das zugehörige Therapieverfahren: Die Enderleinsche Endobiontenhypothese (http://www.semmelweis.com/sanumpost/33/endobiose.pdf) und die Isopathie
Nach Enderleins Hypothese enthalten alle menschlichen Zellen schon vor der Geburt bestimmte Proteinmoleküle als Vorstufen von Krankheitserregern, die er Protite nennt. Somit enthalten auch alle menschlichen Erythrozyten solche Protite.
Unter günstigen Bedingungen sollen sie symbiontisch als Endobionten in unseren Zellen 'leben', also nicht pathogen wein. Unter ungünstigen Bedingungen sollen sie sich zu pathogenen Gebilden zusammenschließen: zu Bakterien oder Pilzen.
Der Übergang von den Protiten zu Bakterien und Pilzen soll stufenweise erfolgen und reversibel sein. Eine dieser nicht pathogenen Zwischenstufen nennt man nach Enderlein Chondrite.
Bei günstigem Zellmilieu sollen die nicht pathogenen Stufen überwiegen. Je ungünstiger das Zellmilieu, desto größer soll der Anteil an pathogenen Stufen (Bakterien, Pilze) werden.
Beim Kontakt zwischen pathogenen Formen und deren nicht pathogenen Vorstufen sollen die pathogenen Formen zu nicht pathogenen Formen abgebaut werden.
Darauf gründet die Sanumtherapie (Isopathie) (http://www.praxis-heiz.ch/3-Diagnostik/3.5-Isop.html): Dabei werden 'Medikamente' eingesetzt , die die Chondritenstadien bestimmter Pilze enthalten sollen, allerdings in homöopathischer Verdünnung.
Zur Diagnostik (http://www.praxis-heiz.ch/3-Diagnostik/3.6-Dunkelfeld.html#Dunkelfeld) wird eine Probe nativen Blutes über mehrere Stunden im Dunkelfeldmikroskop betrachtet. Die Anhänger dieses Verfahrens behaupten, damit sogar Krebserkrankungen in ganz frühen Stadien erkennen zu können. Den Nachweis haben sie allerdings noch nocht erbracht (http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowPDF&ProduktNr=224242&Ausgabe=230934&ArtikelNr=85212&filename=85212.pdf).
(http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowPDF&ProduktNr=224242&Ausgabe=230934&ArtikelNr=85212&filename=85212.pdf)
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