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Sidewinder
30.06.2007, 10:50
Hallo!
Keine Frage, es ist absolut richtig, daß man das ganze in Relation zum Alter, zur Studiendauer und zur Arbeitsbelastung sehen muß. Da stimme ich definitiv damit überein und ich selber würde mir auch ein besseres Gehalt unter angenehmeren, familienfreundlicheren Bedingungen wünschen.
Es wäre deswegen sicherlich absolut falsch zu sagen: wir müssen uns da für nichts einsetzen, so wie es läuft passt es doch.
Aber ich denke AUCH, daß vielmals schon auch eine erhöhte Bereitschaft zum Jammern vorhanden ist und die Dinge schwärzer gemalt werden, als sie sind.
Keine Frage, es gibt genügend Negativbeispiele, wo eine Beschwerde mehr als Gerechtfertig ist, und es gibt auch keinen Grund zu sagen "Uns geht's spitze, lassen wir das so", aber man muß eben auch immer alles ein klein wenig differenzierter sehen.
Und Ärzte sind ja nicht die einzigen mit derartigen Problemen.

Konkrete Zahlen hab ich jetzt immer noch keine! ;)

Gruß,
Sebastian

HalloBallo
30.06.2007, 10:59
Jammern ist nun mal eine der wichtigsten Tugenden der Deutschen. ;-) Nicht umsonst wird sich untereinander, mit zunehmendem Alter, gerne über Krankheit und Tod unterhalten, was in vielen Ländern total verpönt ist.

test
30.06.2007, 12:21
Natürlich sind 1700 bis 2000 Euro netto kein Hungerlohn, aber man muss das in Relation zum Alter des Berufsanfängers und dem vorausgegangenen Studium sehen.

Mediziner sollten sich deshalb statt über "Hungerlöhne" zu jammern lieber zusammen mit anderen akademischen Berufsanfängern für familienfreundlichere Arbeitsbedingungen und familiengründungsfreundliche Gehälter einsetzen.


Sein erstes Gehalt als Berufsanfänger nach einem Universitätsstudium erhält man, wenn alles glatt gegangen ist, normalerweise frühestens mit 25/26 Jahren. Man ist dann in einem Alter, in dem man - falls man es überhaupt will - eine Familie gründen möchte, aber kaum Ersparnisse hat, sondern evtl. sogar Schulden aus der Finanzierung des Studiums. Unter diesem Aspekt sind die Anfangsgehälter der meisten Akademiker wirklich nicht üppig. Allerdings gilt das für andere akademische Berufsgruppen sogar eher mehr als für Mediziner, denn Mediziner sind nicht die Akademikergruppe mit den niedrigsten Anfängergehältern, sondern eher die mit den höchsten.


Selbst für Ingenieure gilt das, was man oft über deren angebliche Super-Anfangsgehälter liest, nicht generell. Die können zwar tatsächlich sehr gut bezahlte Jobs in der Industrie bekommen, aber diese sind dann auch - wie bei den Medizinern- mit sehr hoher Arbeitsbelastung und wenig familienfreundlichen Arbeitsbedingungen verbunden. Ich hatte das hier neulich mal in einem anderen Thread am Beispiel eines Kumpels geschildert, der als junger Vater zugunsten seiner Familie auf seinen Traumjob in der Forschungsabteilung eines Großkonzerns verzichtet hat, weil er dann zum Wochenendfahrer und Wochenendvater geworden wäre. Nun bekommt er zwar kein Spitzengehalt, aber sein Kind sieht er werktags trotzdem nur noch schlafend, weil er morgens um sieben weggeht und abends um acht zurückkommt. Überstunden bekommt er übrigens nicht bezahlt; die sind in dem ausgehandelten Gehalt bereits enthalten.

Edit:
Hab noch was vergessen:
Mein Ingenieurskumpel bekommt also nach fünf Jahren Diplomstudium plus drei Jahren Arbeit auf einer DFG-Forschungsstelle und Promotion mit 29 Jahren ein Anfangsgehalt im Bereich des Grundgehalts eines Assis an einer West-Uniklinik nach Ä1 (TV-Ä/TdL) und arbeitet dafür etwa 60 h/Woche; dazu kommt noch eine Rufbereitschaft, die ebenfalls nicht extra bezahlt wird.

Es gibt aber kein Land wo man nach 6 Jahren Studium, was jetzt auch nicht unbedingt eine atemberaubende Leistung darstellt und einen zum WUnderheiler befähigt, so dick Kohle verdient, dass man ne 4 köpfige Familie ohne weiteres durchfüttern kann und sich ne ordentlich Hütte baut.
Das wäre sicher nett, ist aber total unrealistisch sorry. Außerdem meiner Meinung nach völlig vermessen.
Man soll ja nach Qualifikation bezahlt werden und ein Anfänger Assi steht da nohcmal deutlich unter einem Fach- oder Oberarzt.
Und wer mit 25 schon eine Familie gründen will, muß dann halt sparsam leben, zudem man dann ja auch ein deutlich besseres netto GEhalt hat, wenn man ein Kind hat, vor allem, falls der Partner weniger verdient oder aussetzt. Auch als Familie wird man so nicht verhungern.

blanko
30.06.2007, 17:27
Klar, ausrechnen kann man sich das immer irgendwie und dann wird man zu einem mehr oder minder realitätsnahen Wert kommen - aber warum können denn nichtmal einige der Leute hier, die schon im Arbeitsleben stehen, einfach mal schreiben, was ihnen am Ende des Monats übrigbleibt.
Ich denke, so offen kann man doch darüber reden, ohne gleich einen großen Eingriff in das Privatleben befürchten zu müssen. Man muß deswegen ja nicht gleich seine gesamten Finanzen im Einzelnen darlegen.
Trotzdem vielen Dank für den Link, er hat auf jeden Fall schon weitergeholfen!

Viele Grüße,
Sebastian

Hab im 1. Jahr (Berufsanfängerin, 25, ledig, keine Kinder, Uniklinik, BAT-Tarif) OHNE Dienste NETTO 1.600 Euro gehabt. Mittlerweile MIT Diensten nach neuem Tarifvertrag (kommunales Haus) im 2. Weiterbildungsjahr 2.100 NETTO.

Die Gehaltsverbesserung 1. durch neuen Vetrag, 2. daß nicht mehr nach Alter sondern nach berufsjahren gezahlt wird und 3. durch die Dienste.

So Butter bei die Fische!

leo11
30.06.2007, 17:38
1. Assi-Jahr, 26 Jahre, ledig, keine Kinder, ohne Dienste, nach AVR (kirchliches Haus), netto ca. 1700 €.

Sidewinder
30.06.2007, 22:02
Vielen herzlichen Danke für die obigen beiden Beiträge!
Das bestätigt zwar auch, was vorher schon geschrieben wurde, aber es sind einfach mal konkrete Zahlen direkt aus dem Leben gegriffen!

Viele Grüße,
Sebastian

Rumpelstilzchen
30.06.2007, 22:09
Von den Assistenten an der Uniklinik in Frankfurt weiß ich, daß die ohne Dienste etwa 1800 Euro netto bekommen (ledig, keine Kinder, Steuerklasse 1).

Hypomochlion
01.07.2007, 01:38
Wie werden die Dienste entlohnt und wieviel macht ih? Wieviel geht noch für das Versorgungswerk ab?

okulix
01.07.2007, 08:09
Wieviel geht noch für das Versorgungswerk ab? Berechnung der Abgaben bei 3600 Euro/Monat:

berechnet nach diesem Link:
http://www.parmentier.de/steuer/steuer.htm?lohnst06.htm

Brutto: 3600 Euro/Monat

Lohnsteuer :754.66 Euro
Solidaritätszuschlag :41.50 Euro
9% Kirchensteuer :67.92 Euro

Summe der Steuern 864.08 Euro

Rentenversicherung: 358.20 Euro
Arbeitslosenversicherung: 75.60 Euro
13.3% Krankenversicherung (+ 0,9% AN-Aufschlag): 268.97 Euro
Pflegeversicherung: 39.19 Euro

Summe der Sozialversicherungsbeitäge741.96 Euro

Nettolohn:1993.96 Euro


Wenn man von solchen Programmen Nettogehälter ausrechnen lässt, wird der Betrag angegeben, der einem 'normalen' Arbeitnehmer als Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung vom Bruttolohn abgezogen wird. Bei 3600 € brutto sind das 358,20 Euro.

Bei Ärzten geht dieser Betrag nicht an die gesetzliche Rentenkasse sondern an das Versorgungswerk.
Die Nettogehälter von Ärzten sind meist etwas niedriger als das, was von solchen brutto-netto-Rechnern angegeben wird, weil außer dem Beitrag zum Ärzte-Versorgungswerk noch ein Beitrag für eine zusätzliche Altersversorgung beim VBL abgezogen wird. (Das ist so eine Art Riesterrente. Ich kenn mich damit aber nicht aus.)

http://www.vbl.de/servlets/sfs;jsessionid=FBD9671B6C6C93474A1A445E2C9A11E0?s= P8b6XuVEWiUeWXYcQ7&i=1113979957474&b=1113979957474&t=/Default/gateway
http://www.zuv.uni-freiburg.de/aktuelles/rundschreiben/2002-Nr_21.html

okulix
01.07.2007, 08:16
Wie werden die Dienste entlohnt ... Wie sie laut TV-Ä entlohnt werden sollten, kannst Du zum Beispiel in den Tarifverträgen des MB (http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/bundesverband/unsere_themen/tarifpolitik/tarifvertraege.php) nachlesen. Nur was nützt das, wenn sich einige Krankenhäuser nicht daran halten, so wie es Kackbratze gesagt hat?

Medimatze
01.07.2007, 16:09
Man soll ja nach Qualifikation bezahlt werden und ein Anfänger Assi steht da nohcmal deutlich unter einem Fach- oder Oberarzt.
Und wer mit 25 schon eine Familie gründen will, muß dann halt sparsam leben, zudem man dann ja auch ein deutlich besseres netto GEhalt hat, wenn man ein Kind hat, vor allem, falls der Partner weniger verdient oder aussetzt. Auch als Familie wird man so nicht verhungern.

Das ist echt völliger Unsinn. Nach welchen Qualifikationen willst Du die Leute denn Bezahlen. Nach Dienstjahren werden sie ja schon gestaffelt bezahlt.Nach Fortbildungskursen? Was ist dann mit denjenigen, die aus privaten Gründen, oder eben nur die 6 Tage im Jahr frei bekommen. Sollen die dann weniger gezahlt bekommen?
Sparsam muss nicht nur der 25jährige leben mit seiner Familie. Ich verdiene selbst 11,40 netto pro Stunde und habe Frau und Kind. Findest Du das richtig?
Natürlich bekomme ich ein besseres Nettogehalt, aber dafür habe ich ja auch die höheren Ausgaben. Es geht nicht um das verhungern, es geht um eine adäquate Bezahlung für die Leistung. Eine Pützfrau bekommt 10Euro netto pro Stunde. Ich bekomme 1,40 mehr. Lass Dir das doch mal durch den Kopf gehen!!!

Zoidberg
01.07.2007, 16:55
dafür war sie 6 Jahre auf der Putzfrauenakademie!

test
01.07.2007, 16:59
Das ist echt völliger Unsinn. Nach welchen Qualifikationen willst Du die Leute denn Bezahlen. Nach Dienstjahren werden sie ja schon gestaffelt bezahlt.Nach Fortbildungskursen? Was ist dann mit denjenigen, die aus privaten Gründen, oder eben nur die 6 Tage im Jahr frei bekommen. Sollen die dann weniger gezahlt bekommen?
Sparsam muss nicht nur der 25jährige leben mit seiner Familie. Ich verdiene selbst 11,40 netto pro Stunde und habe Frau und Kind. Findest Du das richtig?
Natürlich bekomme ich ein besseres Nettogehalt, aber dafür habe ich ja auch die höheren Ausgaben. Es geht nicht um das verhungern, es geht um eine adäquate Bezahlung für die Leistung. Eine Pützfrau bekommt 10Euro netto pro Stunde. Ich bekomme 1,40 mehr. Lass Dir das doch mal durch den Kopf gehen!!!

Mit Qualifikation meine ich einen Facharzt der Eigenverantwortlich arbeitet oder einen Oberarzt, der einen FUnktionsbereich leitet. In der Wirtschaft sind es doch auch solche DInge, die ausschlaggebend für die Bezahlung sind. Da verdient der Neueinsteiger auch nicht wirklich mehr als ein Assi.
Auf welcher Stufe befindest du dich denn, dass du 11,40 netto verdienst? Hast du schon mal den Gehaltszettel einer Putzfrau gesehen? Bist du dir sicher, dass sie auf 10 euro netto kommt, sofern sie nicht schwarz arbeitet?
Wie geht es denn Leuten, die in anderen Berufen arbeiten in deinem Bekanntenkreis, sind die so viel besser dran, sofern sie eine ähnliche Laufbahn durchlaufen haben?

habichnicht
01.07.2007, 17:15
Es geht nicht um das verhungern, es geht um eine adäquate Bezahlung für die Leistung. Eine Pützfrau bekommt 10Euro netto pro Stunde. Ich bekomme 1,40 mehr. Lass Dir das doch mal durch den Kopf gehen!!!Die Eltern meines Kumpels sind über 60 Jahre alt und beide berufstätig. Sie haben meinemKumpel das Studiumfinanziert und finanzieren es nun seinem jüngeren Bruder. Beide Eltenteile haben studiert, verdienen nicht schlecht, machen dafür aber auch viele unbezahlte Überstunden. Beiden geht es gesundheitlich nicht so gut wegen genetisch bedingter chronischer Erkrankungen und deshalb haben sie eine Putzhilfe für ihre Wohnung. Das ist eine Frau ohne Berufsausbildung,, die 10 Euro/h netto verlangt. Die Eltern meines Kumpels wollten sie offiziell als Minijobberin anmelden und pauschal Lohnsteuer für sie zahlen. Die Frau hätte dadurch keinen Cent weniger bekommen, nur die Eltern meines Kumpels hätten mehr Ausgaben gehabt. Diese Frau hat ihnen untersagt, sie als Minijobberin anzumelden, weil sie in mehrern Haushalten arbeitet und ihre Nettoeinnahmen deshalb wesentlich höher sind, als es steuer- und sozialabgabenfrei erlaubt ist.
Während mein Kumpel auf der DFG-Stelle an der Uni gearbeitet hat, hat er drei Jahre lang als 25 bis 28-jähriger Diplom-Ingenieur mit Einserexamen knapp 10 Euro/h netto bekommen, also nur knapp so viel wie die gleichaltrige Putzfrau ohne Berufsausbildung. Das sei ihr gegönnt - darum geht es nicht. Was ich aber an der Sache nicht richtig finde ist, dass mein Kumpel auf diese knapp 10 Euro/h netto gekommen ist, weil ihm von seinem Bruttogehalt ein sehr hoher Anteil für Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abgezogen worden ist, während die Putzfrau beides nicht bezahlt hat, da sie über ihren Ehemann als Familienangehörige beitragsfrei krankenversichert ist. Mein Kumpel hat relativ hohe GKV-Beträge bezahlt und ist dadurch auf den gleichen Nettostundenlohn wie die Putzfrau gekommen, der er durch seine hohen GKV-Beiträge quasi die beitragsfreie Krankenversicherung mitfinanziert hat.
Da stimmen die Relationen nicht.

astrophys
01.07.2007, 17:46
Brisant, die Verhältnisse zu vergleichen, denn das eine ist legal, das andere nicht.

Medimatze
01.07.2007, 17:52
Denke trotzdem dass ich zu wenig verdiene. Egal was andere verdienen. Bei einer 40 Stundenwoche sind 3400Euro im Monat nicht viel. Das sind 21 Euro brutto. Davon bleibt bekanntlich nicht viel übrig. Überstunden (bei mir 40-60 im Monat) bleiben unbezahlt. Das kann ich mir alles einfach nicht schönreden. Egal was der Rest der Nation verdient. Ich habe 6 Jahre studiert und bin Arzt.

test
01.07.2007, 17:59
Denke trotzdem dass ich zu wenig verdiene. Egal was andere verdienen. Bei einer 40 Stundenwoche sind 3400Euro im Monat nicht viel. Das sind 21 Euro brutto. Davon bleibt bekanntlich nicht viel übrig. Überstunden (bei mir 40-60 im Monat) bleiben unbezahlt. Das kann ich mir alles einfach nicht schönreden. Egal was der Rest der Nation verdient. Ich habe 6 Jahre studiert und bin Arzt.

Ich habe nie gesagt, dass ich nicht dafür bin Überstunden zu bezahlen.
Meiner Meinung wäre das Gehalt im 1.Jahr aber ok, sofern man wirklich nur die im Vertrag vorgesehenen Stunden arbeitet. Wenn deine Überstunden bezahlt würden, würdest du auch einiges mehr verdienen.
Dass am Ende dann so wenig übrig bleibt liegt aber nicht an der Bezahlung der Ärzte sondern am SOzialsystem bei dem man mit einem Gehalt in der Größenordnung leider schon fast die Maximalabgaben leisten muß.

habichnicht
01.07.2007, 18:20
@astrophys
Aber so ist die Realität. Man bekommt angeblich für einen Privathaushalt keine Putzfrau, die für weniger als 10 Euro netto arbeitet. Manche verlangen sogar mehr. Es gibt offensichtlich genug Leute, die privat so viel bezahlen, sonst könnten die das nicht verlangen.

Ich hab der Mutter meines Kumpels schon mehrmals gesagt, wie be**** ich das finde, was sie macht, und sie solle doch lieber in ihrem Job Teilzeitarbeit machen, anstatt sich da so zu übernehmen, dass sie auf eine Haushaltshilfe angewiesen ist.

Sie hat ein abgeschlossenes Studium, arbeitet selbst vielleicht für 12/13 Euro/h netto, wenn man ihre unbezahlten Überstunden mit berücksichtigt, und ist dadurch auf eine Putzfrau angewiesen, der sie fast den gleichen Nettostundenlohn bezahlt. Ich hab ihr schon mehrmals gesagt, dass durch diese Putzfrau der GKV Einnahmen verloren gehen bzw. von von Leuten wie ihrem Sohn mit bezahlt werden müssen.

astrophys
01.07.2007, 18:28
Wenn das Gesetz von Angebot und Nachfrage gilt, dann sollte es ja viel zu wenig Putzfrauen geben. Denn in manchen Branchen wird ja mit Berufsaubildung noch weniger als 10 Euro Brutto gezahlt. Das wäre schon krass.

Pünktchen
01.07.2007, 18:29
Darf ich mal ganz bescheiden dazwischen fragen wie man im 1. Weiterbildungsjahr ohne Dienste auf ein Nettogehalt von über 2300 Euro kommt?